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DE1846837U - Topfpflanzenhalter. - Google Patents

Topfpflanzenhalter.

Info

Publication number
DE1846837U
DE1846837U DE1960R0020066 DER0020066U DE1846837U DE 1846837 U DE1846837 U DE 1846837U DE 1960R0020066 DE1960R0020066 DE 1960R0020066 DE R0020066 U DER0020066 U DE R0020066U DE 1846837 U DE1846837 U DE 1846837U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
plant holder
lamellae
holder according
thorn
plug
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE1960R0020066
Other languages
English (en)
Inventor
Fritz Reiterer
Theodor Stuecklin
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Priority claimed from CH7241159A external-priority patent/CH375555A/de
Application filed by Individual filed Critical Individual
Publication of DE1846837U publication Critical patent/DE1846837U/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Landscapes

  • Cultivation Receptacles Or Flower-Pots, Or Pots For Seedlings (AREA)

Description

  • Topfpflanzenhalter Topfpflanzen werden an einen in den Topf eingesetzten btab gebunden, sobald sie eine gewisse höhe überschreiten. Zu diesem Zwecke bediente man sich in
    der Regel gewöhnlicher und unten gespitzter holzstäbe,
    welche in die rde gesteckt sind. Solche verfaulen ver-
    hältnismässig rasch, ferner finden sie wegen den un-
    genügenden Angriifsflächen in der rde keinen sicheren
    halt, da sie aus ästhetischen Gründen relativ dünn ge-
    halten werden müssen. Lunststoffstäbe waren eerfalls
    wegen der unbefriedigenden Verankerungsmöglichkeit ungeeignet.
    Gegenstand der Neuerung ist ein Topfpflanzen-
    (Z, IZD
    halter, welcher sich sowohl für die Verwendung in blei-
    nen bis zu den grössten Töpfen eignet und als Sinheits-
    typ für alle Topfgrössen benutzbar ist.
    Der neuerungsgemässe Topfpflanzenhalter zeichnet sich
    ID CD
    dadurch aus, dass als Träger des Stabes, an welchen die Pflanze zu Linden bestimmt ist, ein in der Erde versenkter, dornartiger Verankerungskörper vorgesehen ist, welcher zur Standerhöhung seitlich abstehende, gegen die Erde sperrende Lamellen besitzt, welch'letztere cur Erleichterung des Einsteckens sich nach unten verjüngen.
    In der Zeichnung ist eine beis
    Inder Zeichnung ist eine beispielsweise Ausführungs-
    form des i.'euerun sgegen. tandes dargestellt und zwbr zeigt :
    D cl
    Fig. 1 eine ansieht des in einen Jiumentopf einge-
    führten ralters,
    Fig. 2 eine Ansicht des Walters mit eillängs-
    CD
    schnitt nach Linie II-II in Fig. 1, und Fig. 3 bis 5 Querschnitte nach Linie III-III, IV-IV und V-V.
  • Der dargestellte Topljjflanzenhalter weist einen
    jrj-ohlschaft 1 auf, welcher an seinem Dnterende einen
    in die Topferde einzustecken bestimmten Verankerungskör-
    per besitzt. Lieser wird durch einen Dorn D gebildet,
    der aus in der Längsachse sich schneidenden, radialen und nach unten keilförmig in eine gemeinsame Spitze 5 auslaufenden @amellen 10 gebildet wird. Die Lamellen stehen im Abstand von 1200 zueinander, verjüngen sich nach unten und münden in die spitze ù aus. @m Oberende des dornes D sitzt ein Steckzapfen 12, welcher im Querschnitt gesehen ein Kreus bildet und durch nach oben sich fortsetzende Verlängerungen der @amellen 10 gebildet ist. Der Steckzapfen 12 ist auf einer Verdickung 11 am Oberende des Dornes D angeordnet und bildet mit dieser
    ein Ganzes. Die Verdickung 11 gibt den unteren ci. bscbluss
    eill GI"ZD
    des den Steckzapfen 12 übergreifenden Hohlschaftes 1 ab. Als unmittelbarer Pfla@ zenhalter, an welchen die zu haltenden Pflanzen gebunden werden, dient ein in den hohl-
    schaft 1 eingesteckter Stab 7.
    IZD
    Der Stab 7, welcher in verschiedenen Längen ur
    Vei'lügung steht, ermöglicht das ufrechthalten der auge-
    bundenen Topfpflanzen. . ls Stab 7 kann ein . assiv-
    oderkaturstab dienen.
    Jis ist auch denkbar, den haltestab 7 direkt mit
    dem Abschlusskörper 11 zu verbinden, so dass der Dorn D mit dem haltestab 7 aus einem Stück besteht.
  • Der Stab 7 kann aus beliebigem Material, wie Holz, Bambus, Glas, 2reststoff oder Kunststoff bestehen. Bei Verwendung von Stäben aus Molz oder Bambus besteht die Gewähr einer unbeschränkten Lebensdauer, da sie nicht mehr in Berührung mit der nassen oder feuchten Topferde kommen und daher nicht mehr faulen können. Der Dorn D
    und der schaft 1 kennen aus korrosionsbeständigem -ate-
    rial ie Leichtmetall,-bresstoff oder,unststoff wie
    i. ylon, hartplastik usv. bestehen und in einem tück im
    li
    l'ress-,Giess-oder opritzveriahren hergestellt werden.
    c>
    Die radial abstehenden Lamellen 10 bilden genen die
    Lru. e sperrende Angriffsflächen zur Drhohung der otand-
    festigkeit des Domes in der-uieser beansprucht
    verhältnism ssig wenig llatz im kaume des Topfes und er
    wira gelau anstelle des bis heute verwendeten otabes
    eingesteckt, Die Ausbreitung der-tr'flunzenvmrzeln wird
    nicht behindert.
    Der auswechselbare und in verschiedenen Längen
    verwendbare b-jab 7 findet i-i i-j. ohlsch. aft 1 eine enL'. gend
    lane Führung, so dass auch Stäbe von kleinerem Durch-
    uesser als die lichte./eite des ohlschafts verwendbar
    sind. Dieser btab kann durch aufstechen oder aufschrau-
    ben von Zusatsstäben in npassun a, n das Jachstum der
    cl
    pflanzeverlängert werden.
    Der hohlschaft 1 hann ferner mit einer Futterhülse
    versehen sein, welche die ufhahue eines Raltestabes 7
    illit anderer Querschnittsrosse ermöglicht.

Claims (1)

  1. dchutzansprüche --------------- 1. Tofppflanzenhalter, dadurch g e k e n n z e i c h n e t, dass als träger des Stabes (7), an welchen die Fflanze zu binden bestirnt ist, ein in die : brde versenkter, dornartiger Vera kerungskörper (L) vorgesehen ist, welcher zur Standerhöhung seitlich abstehende, gegen die L'de sperrende Lamellen besitzt, elch'letztere zur Erleichterung des einsteckens sich nach unten ver- jungen. 2. Tofpflanzenhalter nach npruoh 1, dadurch g e- k e n n z e i c h n e t, dass : : de Lamellen sich in der chse des dornartigen Veralkerungskörpers sich schnei-
    den, radial angeordnet sind und nach unten keilfürmig in eine gemeinsame Spitze ausmünden. 5.'-L'ofppflalzenhalter nach Ansprüchen 1und 2, dadurch
    g e k e n n z e i c h n e t, dass die Lamellen am Oberende eine Verdickung (11) der Dornachse aufweisen, welche als Abschlusskörper eines Schaftes (1) dienen und einen Steckzapfen (12) tragen, welcher durch Ver- längerungen der Lamellen nach oben gebildet ist. 4. Topfpflanzenhalter nach nsrüchen 1 bis 3, dadurch . li
    g e k e n n z e i c h n e t, dass der Schaft (1)hohl ist und zur aufnahme des anders dimensionierten haltestabes (7) dient.
    5. Topfpflanzenhalter nach ansprüchen 1 bis 3, dadurch g e k e n n z e i c h n e t, dass der Haltestab (7) direkt mit dem Absohlusskorper (11) verbunden ist, wobei der Dorn (D) mit dem Laltestab (7) aus einem Stück besteht. 6. oppflanzenhalter nach Ansprüchen 1 und 2, dadurch g e k e n n z e ich n e t, dass der abstand der Lamellen (10) zueinander 120 beträgt.
DE1960R0020066 1959-04-23 1960-03-03 Topfpflanzenhalter. Expired DE1846837U (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH7241159A CH375555A (de) 1959-04-23 1959-04-23 Topfpflanzenhalter

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1846837U true DE1846837U (de) 1962-02-15

Family

ID=32997010

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE1960R0020066 Expired DE1846837U (de) 1959-04-23 1960-03-03 Topfpflanzenhalter.

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE1846837U (de)

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