DE1844067U - Elektrolytkondensator. - Google Patents
Elektrolytkondensator.Info
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Description
- "Elektrolytkondensator" Die Neuerung betrifft einen Elektrolytkondensator mit einem in einem Gehäuse untergebrachten Wickel mit wenigstens zwei Aluminiumelektroden hohen Reinheitsgrades, die je mit einem streifenförmigen, im wesentlichen aus Aluminium bestehenden Elektrodenanschluß versehen sind.
- Die streifenförmigen Anschlüsse bei solchen Kondensatoren bestehen in der Regel aus dem gleichen Material, aus dem auch die Elektroden bestehen. Die Anschlußstreifen können z. B. aus einem aus der Elektrodenfolie geschnittenen Streifen bestehen, der längs eines Endes noch mit dem übrigen Teil der Folie zusammenhängt. Auch ist es möglich, getrennte Streifen zu verwenden, die an die Elektrodenfolie geschweißt oder genietet werden.
- Es wurde festgestellt, daß die Festigkeit der üblichen Elektrodenanschlußstreifen, deren Stärke praktisch gleich derjenigen der Elektrodenfolie beträgt, mit der sie verbunden sind, nicht immer ausreicht, um die mechanischen Belastungen auszuhalten, denen sie insbesondere bei der Herstellung, aber auch im Betrieb des Kondensators unterworfen sind. Man kann diesen Nachteil dadurch beheben, daß eine größere Stärke des Anschlußstreifens gewählt wird dies bietet jedoch gewisse Schwierigkeiten bei der Herstellung des Kondensators. Eine größere Stärke ist insbesondere nachteilig bei einem Anschlußstreifen, der zwischen einem Rand des Metallgehäuses und einem auf diesem Rand aufgedrückten Isolierdeckel festgeklemmt wird und auf diese Weise eine elektrische Verbindung zwischen dem Gehäuse und der betreffenden Elektrode herstellen soll. Diese Nachteile weisen auch die bekannten, aus einem runden Draht bestehenden Stromzuführungen auf, deren an der Elektrodenfolie befestigten Kontaktendteile abgeflacht sind. Ähnliches gilt für ein ebenfalls bekanntes bandförmiges Anschlußorgan, dessen von der Elektrodenfolie abgekehrter Teil durch seitliches Zusammenpressen zu einem Leiterstück mit rechteckigem Querschnitt und einer gegenüber der ursprünglichen Bandstärke erheblich größeren Stärke verformt ist.
- Nach der Neuerung wird der Nachteil der geringen mechanischen Festigkeit der üblichen Anschlußstreifen dadurch beseitigt, daß wenigstens einer dieser streifenförmigen Anschlüsse aus einer gehärteten, höchstens 0,05% Kupfer enthaltenden Aluminium-, Magnesium-Siliciumlegierung mit einem Gehalt an Magnesium von 0,4 bis 1, 4% und einem Siliciumgehalt von 0,5 bis 1, 2% besteht.
- Ein streifenförmiger Anschluß der obenerwähnten Beschaffenheit wird vorzugsweise für die Verbindung einer Elektrode mit dem den Wickel umgebenden Metallgehäuse verwendet, wobei der Streifen zwischen der Gehäusewand und einem das Gehäuse abschließenden, auf einen Stützrand drückenden Isolierdeckel festgeklemmt ist. Auf diese Weise wird vermieden, daß an der Stelle der Festklemmung der Anschlußstreifen durch einen etwas scharfen Rand des Deckels durchschnitten wird.
- Die Neuerung wird an Hand eines in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiels näher erläutert, in der ein Querschnitt des oberen Teiles eines Elektrolytkondensators nach der Neuerung dargestellt ist.
- In einem am oberen Ende offenen Aluminiumbecher 1, der das Gehäuse des Kondensators darstellt, ist ein Wickel 2 untergebracht der in üblicher Weise zwei durch einen mit Elektrolyt getränkten Distanzhalter, z. B. aus Papier, getrennte Aluminiumfolien enthält. Die Stromzuführung an die eine Folie wird durch einen Metallstreifen 3 bewirkt, der mit einem Aluminiumniet 4 verbunde] ist, welcher durch einen das Gehäuse verschließenden Deckel 5 hindurchgeführt ist. Der Deckel 5 besteht an der Außenseite aus einer Gummischeibe 6, die auf eine Hartpapierscheibe 7 gleichen Durchmessers geklebt ist. Die Hartpapierscheibe 7 wird dadurch auf einen Stützrand 8 des Gehäuses 1 gedrückt, daß der Raum des Gehäuses auf die Gummischeibe 6 umgebördelt ist. Ein zweiter Metallstreifen 9 ist mit der anderen Elektrode im Wickel 2 verbunden und zwischen der Hartpapierscheibe 7 des Deckels 5 und dem Stützrand 8 festgeklemmt.
- Die Streifen 3 und 9 bestehen aus einer gehärteten, praktisch kupferfreien Aluminiumlegierung mit einem Gehalt von weniger als 99,5% Aluminium. Ein geeignetes Material für diese Streifen ist eine Aluminium-, Magnesium-Siliciumlegierung mit weniger als 0,05% Kupfer und mit einem Magnesiumgehalt von 0,4 bis 1,4% und einem Siliciumgehalt von 0, 5 bis 1, 2%.
- Die Streifen 3 und 9 sind auf übliche Weise durch Kaltschweißen mit den betreffenden Elektrodenfolien im Wickel 2 verbunden. Das Härten der ursprünglich weichen Streifen 3 und 9 ist nach dem Montieren des Wickels 2 im Gehäuse 1 erfolgt. Dieses Härten kann beim Nachformieren des Wickels erfolgen, während der Wickel im Gehäuse untergebracht ist. Die beim Nachformieren angewendete Temperatur, nämlich 70 bis 85% as ergibt eine hinreichende Härtung. Der Anschlußstreifen 3 ist mit einer Elektrode im Wickel 2 verbunden, die mit einer dielektrischen Oxydhaut versehen ist. Auch der Anschlußstreifen 3 ist mit einer solchen Oxydhaut bedeckt, welche mittels der gleichen Spannung formiert wird wie die debetreffenden Elektrodenfolie. Der Rand des Gehäuses 1 wird erst nach der Nachformierung auf den Deckel 5 umgebördelt.
- Schutzansprüche :
Claims (4)
- Schutzansprüche :
1. Elektrolytkondensator mit einem in einem Gehäuse unter- . gebrachten Wickel mit wenigstens zwei Aluminiumelektroden hohen Reinheitsgrades, die je mit einem streifenförmigen, im wesent- enthaltenden Aluminium-, Magnesium-Siliciumlegierung mit einem - 2. Elektrolytkondensator nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß ein aus der erwähnten Legierung bestehender Elektrodenanschluß zwischen dem Gehäuse und einem das Gehäuse verschließenden, auf einen Stützrand des Gehäuses aufdrückenden Deckel (5) festgeklemmt ist.
- 3. Elektrolytkondensator nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der aus der gehärteten Aluminiumlegierung bestehende Elektrodenanschluß bei einer Temperatur von 70 bis 8500 gehärtet ist.
- 4. Elektrolytkondensator nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Härtung beim Nachformieren des Wickels innerhalb des Gehäuses erfolgt ist.
Applications Claiming Priority (1)
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NL218425 | 1957-06-25 |
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1958
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