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DE1842879U - Hausanschlusskasten aus kunststoff. - Google Patents

Hausanschlusskasten aus kunststoff.

Info

Publication number
DE1842879U
DE1842879U DE1960K0035333 DEK0035333U DE1842879U DE 1842879 U DE1842879 U DE 1842879U DE 1960K0035333 DE1960K0035333 DE 1960K0035333 DE K0035333 U DEK0035333 U DE K0035333U DE 1842879 U DE1842879 U DE 1842879U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
connection
fuses
connection box
lower housing
housing part
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE1960K0035333
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Krone KG
Original Assignee
Krone KG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Krone KG filed Critical Krone KG
Priority to DE1960K0035333 priority Critical patent/DE1842879U/de
Publication of DE1842879U publication Critical patent/DE1842879U/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02GINSTALLATION OF ELECTRIC CABLES OR LINES, OR OF COMBINED OPTICAL AND ELECTRIC CABLES OR LINES
    • H02G3/00Installations of electric cables or lines or protective tubing therefor in or on buildings, equivalent structures or vehicles
    • H02G3/02Details
    • H02G3/08Distribution boxes; Connection or junction boxes
    • H02G3/14Fastening of cover or lid to box

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Details Of Connecting Devices For Male And Female Coupling (AREA)

Description

  • Hausanschlußkasten aus Kunststoff Die Neuerung betrifft einen Hausanschlußkasten aus Kunststoff, bestehend aus einem als Träger der Sicherungen und ihrer paarweise einander gegenüberliegenden ortsfesten Anschlußkontakte dienenden Gehäuseunterteil, einem mit einer verschließbaren Öffnung versehenen Oberteil und einem zwischen dem Gehäuseunterteil
    und dem Oberteil festgelegten Kabeleinführungsstutzen.
    Die bekannten Eausanschlußkästen weisen in der Regel ein
    längsgeteiltes S-rauguß-oder Isolierstoffgehäuseauf.,, an dessen
    Unterteil die ortsfesten Sicherungs-Anschlußkontakte gesöndert
    isoliert angeschraubt sind. Diese Ausführungen besitzen den Nach-
    teil, daß sie aus einer verhältnismäßig großen Anzahl von Einzel-
    teilen bestehen, was die Fertigung und Montage erheblich verteuert. So erfordert insbesondere die Befestigung der Sicherungs-Anschlußkontakte einen beträchtlichen konstruktiven Aufwand, der auch den Raumbedarf des Anschlußkastens wesentlich erhöht.
    Für Abz-'.-reigdosen aus Isolierstoff ist es weiterhin bekannt,
    am Dosenunterteil Rippen auszuformen, zwischen denen Isolier-
    stoff-. tilemmeni-ccrper . ormschlüssig sitzen, die die Anschlußkon-
    , ierden über
    takte tragen. Hicse Isolierstoff-Klemmenkörper werden über
    Vonprünge durch den aufgeschraubten osendeckel in ihrer Lage
    gesichert, liese bek nnten Abzweigdosen weisen den Nachteil 1
    auf, daß die die Anschlußkontakte tragenden Isolierstoff-Klem-
    nenkörper sowie die au Dosenunterteil ausgeformten Halterungsrippen verhältnismäßig genau gefertigt sein müssen, wenn ein hinreichend sicherer Sitz der Klemmenkörper im Dosenunterteil gewahrleistet sein soll. Nachteilig ist ferner, daß für die An-
    chlußkontakte gesonderte Isolierstoff-Klemmenkörper erforderlich
    sind.
  • Der Neuerung liegt daher die Aufgabe zugrunde, einen HausanschluJkasten der eingangs genannten Art so auszubilden, daß sich
    eine gegenüber den bekannten Ausführungen wesentlich wirtschaft-
    L-) L3
    lichere Herstellung und eine einfachere IIontage ergibt.'
    Diese Aufgabe wird eii B der Neuerung dadurch gelöst, daß
    i :. Gchäuseuuterteil für die zum Eingriff der Sicherungen be-
    sti : J-iten Anschlußkontakteleuente Formschluß-Halterungen vorge-
    sehen sind, an deren Wenden sich die Kontaktelemente unmittelbar
    abstützen.
  • Die neuerungsgemäße Ausgestaltung hat den Vorteil, daß beson dere Halterungselemente für die Anschlußkontakte, die bei den bekannten Ausführungn infolge des erfOrderlichen guten Kontaktdruckes verhältnismäßig stark ausgebildet werden müssen, vollständig entfallen.
  • Der Raumbedarf läßt sich auf diese Weise wesentlich verhindern ; zugleich wird durch die einwandfreie Abstützung, die
    die Kontakte an den Wänden der Ilormschluß-Ifalterungen finden,
    ein stets gleichbleibender guter Kontaktdruck gewährleistet.
  • Bei einer vorteilhaften Ausgestaltung der Neuerung sind am Gehäuseunterteil als Anschläge dienende Vorsprünge ausgeformt,
    an die sich die Sicherungen beim Einführen in die ortsfesten An-
    schlußkontakte anlegen, hierdurch erübrigt sich das Anbringen
    von gesonderten Anschlagbauteilen.
    u
    Zur Erhöhung der Kriechstromfestigkeit und als Berührungsschutz können gemäß einer weiteren Ausgestaltung der Neuerung a : i Gehauseunterteil zwischen den zu benachbarten Sicherungen gehörenden Formschluß-Halterungen an sich bekannte Trennwände ausgeformt sein.
  • Schließlich ist es gemäß einer anderen Weiterbildung der Neuerung günstig, wenn in Gehäuseunterteil eingepreßte Buchsen zur Festlegung der Anschlußkontaktelemente sowie zum Eingriff vo@ zum Kabelanschluß bestimmten Kontaktschrauben vorgesehen sind.
  • Diese und weitere Einzelheiten der Neuerung gehen aus der nachfolgenden Beschreibung eines in der Zeichnung veranschaulichten Ausführungsbeispieles hervor. Es zeigen : zig 1 einen Längsschnitt durch den neuerungsgemäßen Hausanschlußkasten ; Fig. 2 eine Ansicht des Kastens von vorn (bei abgenommenem Deckel) ; Fig. 3 eine Seitenansicht des Kastens.
  • Der in der Zeichnung dargestellte Hausanschlußkasten aus Kunststoff besteht aus einem als Träger der Sicherungen und ihrer ortsfesten Anschlußkontakte dienenden Gehäuseunterteil 1, ei. nem Oberteil 2, das durch einen lösbaren Deckel 3 abgeschlossen ist, sowie aus einem zugleich zur Kabeleinführung und zur Kabelabfpngung dienenden Kabelanschlußstutzen 4.
  • Der Gehauseunterteil 1 ist an seiner Innenseite mit Ausnehrungen 5 versehen (vgl. Fig. 2), in die ortsfeste Anschlußkontakte 6 für die in an sich bekannter Weise mit Messerkontakten 7a ausgerüsteten Sicherungen 7 formschlüssig eingesetzt sind.
  • Die Formschluß-Aufnahmen 5 und die in diesen angeordneten Anschlußkontakte 6 liegen paarweise einander gegenüber und bilden auf diese Weise Buchsenkontakte, an die auf der einen Seite die Adern des ankommenden Kabels und auf der anderen Seite die Adern der abgehenden Leitung angeschlossen sind.
  • Die ortsfesten Kontaktstücke 6 tragen an ihrem den Sicherungen 7 abgewandten Ende Anschlußfahnen 6a, auf denen Anschlußkontaktschrauben 8 zum Anschluß der (nicht dargestellten) Kabeladern aufliegen.
  • Die Schrauben 8 sowie die zur zusätzlichen Halterung der Anschlußkontaktstücke 6 und der Anschlußfahnen 6a dienenden Schrauben 9 sind in Muttern 10,11 eingeschraubt, die in den Ge-
    1
    hLuserunterteil 1 eingepreßt sind.
  • Wie insbesondere aus Fig. 2 hervorgeht, gewährleisten die einstückig mit dem Gehäuseunterteil 1 ausgebildeten Formschluß-Aufnahmen 5, daß die Anschlußkontaktstücke 6 mit hohem, stets gleichbleibenden Kontaktdruck an den Messerkontakten 7a der Sischerung 7 anliegen. Besondere halterungen zur Befestigung und Versteifung der Anschlußkontaktstücke sind bei dem erfindungsgemäßen Hausanschlußkasten somit nicht erforderlich.
  • Einstückig mit dem Gehäuseunterteil 1 sind ferner Vorsprünge 12 ausgeformt, an die sich die Sicherungen 7 in ihrer Befestigungsstellung anlegen. D-durch ist auf einfache Weise erreicht, daß die Sicherungen beim einsetzen jeweils in die richtige Lage geführt werden.
  • An der Innenseite des Gehäuseunterteiles 1 sind ferner zwei nasenartige Vorsprünge 13 vorgesehen, die zur Arretierung der später naher erläuterten Abdeckplatte 14 dienen.
  • Zwischen den zu den einseinen Sicherungen 7 gehörenden Kontaktaufnahmen 5 und den in diesen angeordneten Anschlußkontaktstücken 6 sind Trennwände 15 vorgesehen, die gleichfalls einstückkig mit dem Gehäuseunterteil 1 ausgebildet sind. Diese Trennwände dienen zur Verlängerung der Kriechwege zwischen benachbarten Anschlußkontakten und gewährleisten darüber hinaus, da@ß bei einem unsachgemäßen Einsetzen und Herausnehmen der Sicherungen keine Kurzschlüsse zwischen benachbarten Anschlußkontakten auftreten. leben der äußersten rechten trennwand ist auf den Erhöhungen 1a, 1b des Isolierstoff-Unterteiles 1 eine Erdungs-oder Nullleiterschiene 16 angebracht. Die Erdanschlußschiene 16 trägt die zum Anschluß des Nulleiters des ankommenden und abgehenden Kabels dienenden Anschlußschrauben 17,18 sowie die Erdanschlußschrauben 19, 20.
  • Die der Verbraucherseite zugewandte Seitenwand 1c des Hausanschlußkastens enthält in bekannter leise eine Gewindebohrung 21, die zum Anschluß eines (nicht dargestellten) Stahlpanzerrohres dient. Der Oberteil 2 des Hausanschlußkastens stützt sich auf der mit cinem ringförmigen Vorsprung 22 versehenen Außenseite des die Gewindebohrung 21 umschließenden Flansches 25 mit einem in eine lut des Gehauseoberteiles 2 eingelegten Dichtungselement 24 ab.
  • Auf der Kabeleinführungsseite ist die Seitenwand 1d des Gehäuseunterteiles 1 mit einer Ausnehmung 25 versehen, die eine nutartige abgesetzte Ausnehmung 26 enthält. Diese Ausnehmung 26 bildet zusammen mit der gleichartigen, im Gehäuseoberteil vorgesehenen halbkreisförmigen Ringnut 27 die Formschluß-Aufnahme für den Kabelanschlußstutzen 4, der zugleich zur Kabeleinführung und
    zur Kabelabfangung dient.
    ti
    Der trichterförmige Kabelanschlußstutzen 4 besteht aus zwei völlig gleichartigen Hälften 28a, 28b und weist an seinem dem Anschlußkasten zugewandten Ende einen flanschartigen äußeren Vor. sprung 29 mit einem Wulst 30 auf.
  • Wird der Gehäuseoberteil 2 auf den Unterteil 1 mittels der Schrauben 31 (vgl. Fig. 2,3) aufgeschraubt, so drückt sich der -, wulst 30 der beiden Stutzenteile 28a, 28b in die in der Nut 26, 27 vorgsehene Dichtung 32, 33 und dichtet damit den Innenraum des Anschlußkastens einwandfrei ab. Da der Flansch 29 der Stutzenhälften 28a, 28b formschlüssig in die abgesetzte Nut 26 bzw. 27 eingreift, ist der Kabelanschlußstutzen zugleich einwandfrei in seiner Lage festgelegt.
  • An seinem äußeren Unde ist der Kabelanschlußstutzen an seiner Innenseite mit zwei angepreßten Wulstringen 34, 35 versehen, die sich dann, wenn die beiden Stutzhi : lften mittels der Schrauben 36,37 zusammengespannt werden, in den Mantel des
    uurch den Anschlußstutzen eingeführten Kabels eindrücken.
    LD
    Der Gehäuseoberteil 2 wird nach außen durch den Deckel 3 abgeschlossen, der um die Achsen 38 schwenkbar ist und sich über ein Dichtungselement 39 an einem eine Öffnung des Oberteiles 2 begrenzenden Vorsprung 40 abstützt. Durch Herunterklappen des Deckels 3 wird der Innenraum des Anschlußkastens zugänglich, so daß die Sicherungen 7 eingesetzt bzw. ausgewechselt werden können.
  • Um den Deckel 3 gegen unbefugtes Öffnen zu sichern, ist an der Oberseite des Deckels eine Plombierschraube 41 vorgesehen.
  • Die Halterung des Anschlußkastens erfolgt mittels der im Bereich gegenüberliegender Ecken vorgesehenen Befestigungslaschen 42,43 (vgl. Fig. 2).
  • Die Montage und Beschallung des neuerungsgemäßen Hausanschlußkastens dürfte sich nach dem vorstehend Gesagten ohne weiteres ergeben : a) zunächst wird der gehäuseunterteil 1 mittels an den Laschen 42,43 angreifender Befestigungselemente an der vorgesehenen Wandfläohe befestigt ; b) danach wird das Kabelende für den Anschluß vorbereitet, die beiden Hälften 28a, 28b des Kabelanschlußstutzens um
    das Kabel gelegt und mittels der Schrauben 36,37 mitein-
    f>
    ander verbunden ;
    c) der trichterförmige Kabelanschlußstutzen 4 wird anschlie-
    C>
    ßend mit Vergußmassen ausgefüllt ; d) nunmehr wird der Kabelanschlußstutzen 4 mit dem Flansch 29 in die abgesetzte nutartige Ausnehmung 26 des Unterteiles 1 eingelegt und die Kabeladern an die auf der Kabelzuführungsseite liegenden Anschlußkontakte 6 angeschlossen ; e) dann wird über die mit den Kabeladern verbundenen Anschlußkontakte 6 die Abdeckplatte 14 gelegt (vgl. Fig. 1), die durch die Vorsprünge 13 am Gehäuseunterteil arretiert wird ; durch die Plombierlöcher 44 der an den beiden äußeren Trennwänden 15 vorgesehenen Laschen 45 wird anschließend eine Plombiersicherung 46 gezogen ; danach wird der Oberteil 2 des Gehäuses auf den Unterteil 1 mittels der Schrauben 31 aufgeschraubt ; £) schließlich wird der Hausanschlußkasten an die Steigleitung des Hauses angeschlossen. Bei Inbetriebnahme kann dann die Abdeckplatte 14 entfernt, die Sicherungen 7 eingesetzt und der Dekcel 3 geschlossen und plombiert werden. Schutzansprüche :

Claims (4)

  1. Schutzansprüche ---------------
    1. Hausanschlußkasten aus Kunststoff, bestehend aus einem als Träger der Sicherungen und ihrer paarweise einander gegenüberliegenden ortsfesten Anschlußkontakte dienenden Gehäuseunterteil, eines mit einer verschließbaren Öffnung versehenen Oberteil und einem zwischen dem Gehäuseunterteil und dem Oberteil festgelegten Kabeleinführungsstutzen, dadurch gekennzeichnet, daß im Gehäuseunterteil (1) für die zum Eingriff der Sicherungen (7) besti@@ten Anschlußkontaktelemente (6) Formschluß-Halterungen (5) vorgesehen sind, an deren Wänden sich die Kontaktelemente unmittelbar abstützen.
  2. 2. Hausanschlußkasten nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß am Gehäuseunterteil (1) als Anschläge dienende Vorsprünge (12) ausgeformt sind, an die sich die Sicherungen (7) beim Einführen in die ortsfesten Anschlußkontakte (6) anlegen.
  3. 3. Hausanschlußkasten nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß am Gehäuseunterteil (1) zwischen den zu benachbarten Sicherungen (7) gehörenden Formschluß-Halterungen (5) an sich bekannte Trennwände (15) ausgeformt sind.
  4. 4. Hausanschlußkasten nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß im Gehäuseunterteil (1) eingepreßte Buchsen (10, 11) zur Festlegung der Anschlußkontaktelemente (6) sowie zum Eingriff von zum Kabelanschluß bestimmten Kontaktschrauben (8) vorgesehen sind.
DE1960K0035333 1960-05-13 1960-05-13 Hausanschlusskasten aus kunststoff. Expired DE1842879U (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE1960K0035333 DE1842879U (de) 1960-05-13 1960-05-13 Hausanschlusskasten aus kunststoff.

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DE1960K0035333 DE1842879U (de) 1960-05-13 1960-05-13 Hausanschlusskasten aus kunststoff.

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1842879U true DE1842879U (de) 1961-12-07

Family

ID=33004906

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE1960K0035333 Expired DE1842879U (de) 1960-05-13 1960-05-13 Hausanschlusskasten aus kunststoff.

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DE (1) DE1842879U (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1282764B (de) * 1963-07-24 1968-11-14 Fritz Drischer Spezialfabrik F Kabelanschlusskasten
DE2800277A1 (de) * 1978-01-04 1979-07-05 Felten & Guilleaume Carlswerk Hausanschlusskasten mit versetzbarem einbauteil

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1282764B (de) * 1963-07-24 1968-11-14 Fritz Drischer Spezialfabrik F Kabelanschlusskasten
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