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DE1834906U - Plastikflasche mit durch eine schraub- oder aufsteckkappe fluessigkeitsdicht verschliessbarem flaschenhals. - Google Patents

Plastikflasche mit durch eine schraub- oder aufsteckkappe fluessigkeitsdicht verschliessbarem flaschenhals.

Info

Publication number
DE1834906U
DE1834906U DEE15244U DEE0015244U DE1834906U DE 1834906 U DE1834906 U DE 1834906U DE E15244 U DEE15244 U DE E15244U DE E0015244 U DEE0015244 U DE E0015244U DE 1834906 U DE1834906 U DE 1834906U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
bottle
cap
cap part
plastic bottle
jacket
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEE15244U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Friedrich & Kaufmann Efeka
Original Assignee
Friedrich & Kaufmann Efeka
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Friedrich & Kaufmann Efeka filed Critical Friedrich & Kaufmann Efeka
Priority to DEE15244U priority Critical patent/DE1834906U/de
Publication of DE1834906U publication Critical patent/DE1834906U/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A45HAND OR TRAVELLING ARTICLES
    • A45DHAIRDRESSING OR SHAVING EQUIPMENT; EQUIPMENT FOR COSMETICS OR COSMETIC TREATMENTS, e.g. FOR MANICURING OR PEDICURING
    • A45D34/00Containers or accessories specially adapted for handling liquid toiletry or cosmetic substances, e.g. perfumes
    • A45D34/04Appliances specially adapted for applying liquid, e.g. using roller or ball
    • A45D34/041Appliances specially adapted for applying liquid, e.g. using roller or ball using a roller, a disc or a ball

Landscapes

  • Closures For Containers (AREA)

Description

  • Plastikflasche mit durch eine Schraub-oder Aufsteckkappe flüssigkeitsdicht verschließbarem Flaschenhals Beim Entnehmen des flüssigen, pasten- oder salbenförmigen, gegebenenfalls auch pulvrigen oder staubförmigen, fließfähigen Inhaltes aus einer einen Flaschenhals mit enger
    Ausflußöffnung aufweisenden, weich-elastisch zusammendrück-
    baren Plastikflasche ist es für den Erfolg der aus der
    Flasche entnommenen Stoffmenge, die beispielsweise ein Kosmetikum, ein Medikament, ein Farb-oder chemischer Stoff sein kann, in vielen Fällen notwendig, den Stoff gleichmäßig dünn auf die Auftragsfläche zu verteilen und kräftig in die Auftragsstelle einzureiben oder einzumassieren.
  • Um ein gleichmäßiges Verteilen der aus der Flasche entnommenen Stoffmenge zu ermöglichen, sind bereits Plastikflaschen mit Rollkugelverschluß bekannt. Wird bei dieser Flasche das Rollglied betätigt, so werden zwangsläufig ständig weitere Stoffmengen aus der Flasche auf die Auftragsfläche übertragen. Der damit verbundene, erhöhte Stoffverbrauch ist in vielen Fällen unnötig und mitunter der erstrebten Wirkung sogar abträglich. Ein kräftiges Einreiben oder Einmassieren der aus der Plastikflasche entnommenen Stoffmenge läßt sich mit einer einen Rollkugelverschluß aufweisenden Plastikflasche ferner auch aus dem Grunde nicht gut durchführen, weil der leicht zusammendrückbare Mantel der Plastikflasche nicht die Steifigkeit besitzt, die erforderlich ist, um den Mantel der Flasche als Handhabe für ein festes Andrücken des Rollgtiedes benutzen zu können.
  • Der Erfindung liegt die technische Aufgabe zu Grunde, Plastikflaschen, die innerhalb des Flaschenhalses eine enge Ausflußbohrung für eine sparsame Entnahme des Flascheninhaltes aufweisen, mit einem Rollglied auszustatten, das für das gleichmäßige Verteilen und für ein kräftiges Einreiben bzw. Einmassieren der entnommenen Stoffmenge betätigt werden kann, ohne daß dabei weitere Stoffmengen laufend aus der Flasche herausgefördert werden. Diesem Zweck dient erfindungsgemäß eine an der Flasche angebrachte, den Flaschenmantel zu einer auf einem Teilabschnitt steifen Handhabe verlängernde zweiteilige Kappe, an deren der Flasche zugekehrtem Kappenteil ein Rollglied drehbar gelagert ist und bei dem der auf den erstgenannten Kappenteil aufsteckbare andere Kappenteil das Rollglied bei Nichtgebrauch abdeckt. Bei einer bevorzugten Ausführungsform ist der das Rollglied tragende Kappenteil als an der Plastikflasche abnehmbar anzubringende Schraub-oder Steckkappe, die in bekannter Weise den flüssigkeitsdichten Abschluß der Flaschenhalsmündung bewirkt, ausgebildet und in der Mitte mit einer schalen-bzw. kugelschalenförmigen Lagerstelle für das Rollglied versehen.
  • Der Kappenteil kann entweder am Flaschenmantel angeschraubt oder festgeklemmt und so ausgebildet sein, daß er mit dem Mittelteil seiner Stirnseite bzw. mit einer am Mittelteil der Stirnseite innenseitig befestigten Dichtungsscheibe die Mündung des Flaschenhalses abdichtet. Wenn eine noch bessere Abdichtung der Flaschenhalsmündung erwünscht ist, so läßt sich dies dadurch erreichen, daß der Kappenteil mit einem auf die Gewindegänge des Flaschenhalses aufschraubbaren inneren Gewindestutzen und mit einem konzentrisch dazu angeordneten äußeren Mantelteil ausgeführt wird, der den gleichen Außendurchmesser wie der Flaschenmantel hat und bei an der Flasche angebrachtem Kappenteil die absatzlose Verlängerung des Flaschenmantels bildet.
  • Weitere Einzelheiten der vorteilhaften Ausgestaltung der Anordnung eines Rollgliedes an einer Plastikflasche mit engem Flaschenhals werden nachstehend an Hand der Zeichnung, in der zwei Ausführungsbeispiele dargestellt sind, näher erläutert. Es zeigen : Fig. 1 die Seitenansicht der Plastikflasche mit der das Rollglied tragenden zweiteiligen Abschlußkappe in Seitenansicht, Fig. 2 den vertikalen Längsschnitt durch die
    Plastikflasche nach Fig. 1 und
    Fig. 3 den vertikalen Längsmittelschnitt durch die
    Plastikflasche in einer anderen Ausführung
    der zweiteiligen Abschlußkappe.
  • Die aus weich-plastischem Kunststoff gefertigte Flasche a ist in der üblichen Form mit einem zylindrischen Mantel al, einem ebenen oder leicht nach innen gewölbten Boden a2 und einem mit äußeren Schraubgewindegängen b versehenen Hals a3 ausgeführt, der durch einen schulterförmigen Öbergangsabschnitt all, mit dem Mantelteil a1 zusammenhängt.
  • Die der Plastikflasche zugeordnete Abschlußkappe c, die, wenn sie ordnungsgemäß an der Flasche a angebracht ist, die Mündung der Ausflußöffnung des Flaschenhalses a3 flüssigkeitsdicht verschließt, ist neuerungsgemäß aus zwei zusammensteckbaren Teilen e, Cp gebildet und an dem gegen den Flaschenhals a3 ansetzbaren Kappenteil c1 mit einem Rollglied, vorzugsweise einer Rollkugel d ausgerüstet.
  • Zur Aufnahme der Rollkugel d ist der Kappenteil c1 an mittlerer Stelle der Stirnfläche c4 mit einem die Form einer Halbkugelschale aufweisenden Mittelteil c ausgeführt. Die in den kugelschalenförmigen Mittelteil o eingesetzte Kugel d ist unter einer Platte f leicht drehbar gehalten, durch deren Mittenöffnung g der obere Kugelabschnitt der Rollkugel d über die Plattenoberfläche frei vorsteht. Die Platte f ist mit ringförmigen Stegen f1 in kreisringförmigen Nuten der Stirnfläche c4 des Kappenteiles ci eingefügt und mit den Stegen f1 in den Nuten festgeschweißt oder angeklebt. Der halbkugelschalenförmige Mittelteil c3 weist an mittlerer Stelle einen zentralen Gewindestutzen Os auf, der mit . 3 Innengewinde auf die Gewindegänge b des Flaschenhalses a3
    ist
    aufschraubba. Bei ordnungsgemäß auf den Flaschenhals
    aufgeschraubtem Kappenteil ci liegt die Grundfläche
    h des Gewindestutzens Cs dichtschließend gegen den Mündung-
    rand des Flaschenhalses a3 an, so daß das Flascheninnere flüssigkeitsdicht abgeschlossen ist. Zur weiteren Vervollkommnung der Dichtigkeit des Flaschenverschlusses, insbesondere zur Erzielung eines luftdichten Flaschenabschlusses kann am hinteren Ende des Sackloches der Bohrung des Gewindestutzens c5 eine (in der Zeichnung nicht dargestellte) Dichtungsscheibe angebracht sein, die sich beim Aufschrauben
    des Kappenteiles c1 auf den Flaschenhals a3 auf dessen Mün-
    dungsrandaufsetzt.
    Mit dem Kappenteil 01 ist ein hohlzylindrischer äußerer
    Mantelteil 06 aus einem Stück gefertigt, der von der Randkante des Stirnflächenteiles les ausgehend gleichachsig zum Gewindestutzen o5 liegt. Der Außenmantelteil c6 ist mit gleichem Durchmesser ausgeführt wie der hohlzylindrische Mantel a1 der Plastikflasche a und so lang bemessen, daß er mit seinem freien Randkantenabschnitt in eine Absetzung i zwischen dem zylindrischen Mantel al der Flasche a und dem Übergangsabschnitt a4 eingreift, wennder Kappenteil ei in die Dichtstellung ganz auf den Flaschenhals a3 aufgeschraubt ist. Die Plastikflasche a stellt dann mit dem aufgeschraubten Verschlußkappenteil elf wie aus Fig. 1 ersichtlich, einen geschlossenen zylindrischen Körper dar, der im Bereiche des Mantelteiles c starr oder nahezu starr ist. Für ein bequemes Anfassen beim Ab-und Aufschrauben des Kappenteiles c1 von der bzw. auf die Plastikflasche a und zur Erzielung eines gefälligen Aussehens ist an der Außenmantelfläche des äußeren Mantelteiles 0 eine Aufrauhung beispielsweise durch Längsriefen k oder durch eine Kreuzschraffur gebildet.
  • Die für das gleichmäßige Verteilen und für ein kräftiges Einreiben bzw. Einmassieren der aus der Flasche entnommenen Stoffmenge in die Behandlungsstelle dienende Rollkugel d ist für gewöhnlich durch den Kappenteil c2 abgedeckt, so daß die Rollkugel gegen Verschmutzen geschützt ist und ihrerseits nicht durch färbende, fettend oder stark riechende Reste des an ihr zurückbleibenden Stoffes zu Verunreinigungen des Aufbewahrungsortes der Flasche und zum Beschmutzen der Hände des die Flasche Benutzenden führen kann.
  • Der in Fig. 2 die Gestalt einer flachen Kappe aufweisende Kappenteil c2 wird auf eine Bandabsetzung m der Stirnfläche c4 des Kappenteiles c1 aufgesteckt und ist in der aufgesteckten Stellung dadurch seitlich festgehalten, daß die freie Randkante der kreisringförmigen Platte f in eine in der Nähe des freien Randes des Mantelteiles der Kappe c2 innenseitig ausgesparte Ringnut n einrastet.
  • In Fig. 3 ist der Mantel des Kappenteiles c2 mit etwas größerer Höhe hergestellt, und am oberen Abschnitt des äußeren Mantelteiles 06 des die Rollkugel d tragenden Kappenteiles c1 ist eine Absetzung o geschaffen, auf die der Kappenteil c2 mit leichtem Klemmsitz aufgeschoben werden kann. Ein weiterer Unterschied gegenüber der Ausführung nach Fig. 2 besteht darin, daß die Lagerstelle für die Rollkugel d als Kugelschale c3 gefertigt ist, die mit einem über die Stirnfläche c4 des Kappenteiles c1 hinausragenden, nach innen gekrümmten ringförmigen Fortsatz c7 eine Schalenform besitzt, die größer ist als eine Halbkugelschale. Die Kugel wird unter elastischer Dehnung des ringförmigen Fortsatzes c einfach in die Lagerstelle eingedrückt und ist dann durch den in die ursprungsform zurückgehenden ringförmigen Fortsatz c7 in der Lagerstelle sicher festgehalten. Eine Halteplatte für die Rollkugel d kommt hierbei in Fortfall.
  • Die Kappenteile c1, Cp und die Halteplatte f können aus geeignetem Kunststoff, der jedoch härter ist als das Kunststoffmaterial, aus dem die Plastikflasche a hergestellt wird, aber auch aus Blech oder anderem steifem oder nahezu steifem Werkstoff gefertigt werden.
  • Das Rollglied d kann ebenfalls aus hart elastischem Kunststoff oder aus Metall, Glas, Gummi od. dergl. hergestellt werden.
  • Wenn das Rollglied d benutzt werden soll, empfiehlt es sich, den Kappenteil c1 nach Entnahme der benötigten Stoffmenge wieder an der Plastikflasche anzubringen. Der zylindrische Mantelteil a1 der Flasche a und der lückenlos daran angeschlossene äußere Mantel c6 des Kappenteiles c1 bieten dann eine ausreichend lange, bequem zu haltende Handhabe für das unter kräftigem Andrücken über die Auftragstelle hin-und herzuführende Rollglied d.
  • Abweichend von den vorbeschriebenen und gezeichneten Ausführungsbeispielen kann die zweiteilige Verschlußkappe e, an deren unterem Kappenteil c1 das Rollglied d drehbar gelagert ist, statt mit einem inneren Gewindestutzen c5 auf Gewindegänge b des Flaschenhalses a3 aufgeschraubt zu werden, auch so ausgebildet sein, daß der äußere Mantelteil 06 mit Innengewinde auf ein entsprechendes Außengewinde des Mantelteiles a1 der Plastikflasche aufschraubbar oder mit Klemmsitz aufsteckbar ist. Selbstverständlich müssen bei dieser Ausführungsform der Außenmantel 06 des in diesem Falle ohne mittlerem Gewindestutzen Cc hergestellten Kappenteiles c1 und der ihn aufnehmende, abgesetzte Abschnitt o des Flaschenmantels a in der Länge so aufeinander abgestimmt sein, daß die Unterseite der Lagerungsstelle c3 für das Rollglied d bzw. die Unterseite der die Lagerungsstelle c3 aufweisenden Stirnseite c4 des Kappenteiles ci einen zumindest flüssigkeitsdichten Verschluß der Flaschenhalsmündung ergibt, wenn der Kappenteil el ordnungsgemäß auf den Mantel der Plastikflasche aufgeschraubt ist.
  • Schließlich kann eine Plastikflasche a mit einem eine enge Ausflußöffnung umgrenzenden Flaschenhals a3 im Sinne des neuen Raumformgedankens auch in der Weise mit einem bei Nichtgebrauch durch eine zusätzliche Kappe abdeckbaren Rollglied d versehen werden, dass der das Rollglied tragende Kappenteil c1 am unteren Ende des Mantels a1 der Plastikflasche a fest oder lösbar angeordnet wird.

Claims (6)

  1. SCSUTZANSjPRÜCHE 1. Plastikflasche mit einem durch eine Schraub-oder Aufsteckkappe flüssigkeitsdicht verschließbarer, eine enge Ausflußöffnung umgrenzenden Flaschenhals, gekennzeichnet durch eine an der Flasche (a) angebrachte, den Flaschenmantel (a1) zu einer auf einem Teilabschnitt steifen Handhabe verlängernde, zweiteilige Kappe (c), an deren der Flasche zugekehrtem Kappenteil (c1) ein Rollglied (d) drehbar gelagert ist und bei der der auf den Kappenteil (c1) aufsteck- bare andere Kappenteil (02) das Rollglied bei Nichtgebrauch 2
    abdeckt.
  2. 2. Plastikflasche nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der als Schraub- oder Aufsteckkappe ausgebildete, in bekannter Weise den flüssigkeitsdichten Abschluß der Flaschenhalsmündung bewirkende, von der Flasche (a) abnehmbare Kappenteil (c1) an mittlerer Stelle seiner geschlossenen Stirnseite (c) mit einer schalen-bzw. kugelschalenförmigen 4
    Lagerstelle (C3) für das vorzugsweise als Rollkugel ausgebildete Rollglied (d) versehen ist.
  3. 3. Plastikflasche nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Kappenteil (c1) einen auf Gewindegänge (b) des Flaschenhalses (a3) aufschraubbaren inneren Gewindestutzen (cd-) und einen konzentrisch dazu angeordneten äußeren Manteilteil (c6) aufweist, der den gleichen Außendurchmesser wie der Mantel (a.) der Flasche (a) hat und, wenn) er an der Flasche angebracht ist, die absatzlose Verlängerung des Flaschenmantels (a1) bildet. Flaschenmantels (a1) bildet.
  4. 4. Plastikflasche nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der äußere Mantelteil (c6) des an der Plastikflasche (a) lösbar angebrachten Kappenteiles (c1) eine Absetzung (i) des Flaschenmantels (a1) übergreift.
  5. 5. Plastikflasche nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Rollglied (d) in der schalenförmigen Lagerstelle (c3) durch eine an der Stirnseite (o) des Kappenteiles (er) 4
    befestigte, eine zentrale Öffnung (g) aufweisende Platte (f) festgehalten ist.ist.
  6. 6. Plastikfasche nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der das Rollglied (d) bei Nichtgebrauch abdeckende Kappenteil (c2) innenseitig in der Nähe der freien Randkate des Kappenmantels mit einer Ringnut (n) versehen ist, in die in der Abdeckstellung des Kappenteiles (c2) die freiliegende Umfangsrandkante der Platte (f) einrastet.
DEE15244U 1961-05-06 1961-05-06 Plastikflasche mit durch eine schraub- oder aufsteckkappe fluessigkeitsdicht verschliessbarem flaschenhals. Expired DE1834906U (de)

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