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DE1806473C - Ziereinsatz für eine Öffnung in einer Platte eines Türflügels - Google Patents

Ziereinsatz für eine Öffnung in einer Platte eines Türflügels

Info

Publication number
DE1806473C
DE1806473C DE1806473C DE 1806473 C DE1806473 C DE 1806473C DE 1806473 C DE1806473 C DE 1806473C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
flange
opening
insert
edge
decorative
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Ralph Edsel Harper Woods; Ternes Donald Joseph Grosse Pointe Woods; Mich. Ford (V.St.A.). E06b 9-306
Original Assignee
Evans Products Co., Portland, Oreg. (V.StA.)
Publication date

Links

Description

35
Die Erfindung bezieht sich auf einen Ziereinsatz für eine öffnung in einer Platte eines Türflügels mit einem den Rand der öffnung überdeckenden Umfangsflanschs, einem im wesentlichen rechtwinklig vom Umfangsflansch nach rückwärts abstehenden und vom äußeren Rand des Ziereinsatzes nach innen versetzten Zentriernansch und einer an dem Zentrierflansch angeordneten, nach innen federnd nachgiebigen Befestigungsvorrichtung, die beim Einführen des Ziereinsatzes in die öffnung federnd hinter dem Rand der öffnung einrastet.
Bei einem bekannten, in dieser Weise ausgebildeten Verkleidungseinsatz besitzt der Zentrierflansch am treien vorderen Ende ein im Querschnitt viereckiges Proiil, das hinter einen entsprechend ausgebildeten Flansch der Platte des Türflügels faßt. Die hierbei verwendete Art der Befestigung weist in mehrfacher Hinsicht Nachteile auf. So können beispielsweise derartige Verkleidiingseinsätze nicht in dünne, ebene Tiirplatten eingebaut werden. Vielmehr erfordern die bekannten Verkleidungseinsätze, daß der Flügelrahmen aus komplizierten und teueren Hohlprofilen hergestellt ist, um den entsprechenden Flansch zu bilden, I:inU:r dem das viereckige Profil des Zcntrierflansches dm Listet. Nachteilig ist weiterhin, daß zum Erzielen der crfoiderlidu'ii federnden Auslenkung des Ze 11-trierllaiisches dieser eine bestimmte Höhe haben muß, v,ai zwiiiigläulig zu einer verhältnismäßig großen Ha11IiCfC einer Tür führt. Schließlich kann der he-κ.mule Verkleidungseinsatz mit seinem Zentrierflansch iiii-lu einstückig erstellt werden, da dünne Platten aus dulden der' Verwindungsfreilieit nicht aus einem Stück gegossen werden, sondern in diesen Fällen ausgewalzt oder gezogen werden, auf die dann entsprechend die Profile des Zentrierflansches aufgeschweißt oder aufgeklebt wert'en.
Aufgabe der Erfindung ist es daher, einen Ziereinsatz für eine öffnung in einer Platte eines Türflügels zu schaffen, der in einfache, auch sehr dünne Türplaucn aus Holz, Kunststoff oder Metall eingesetzt werden kann.
Bei einem Ziereinsatz der eingangs genannten Art wird diese Aufgabe dadurch gelöst, daß der Zentrierflansch an seinem Ansatz am Umfangsflansch Schlitze aufweist, die parallel zum Umfangsflansch verlaufen und, in Längsrichtung des Zentrierflansches gesehen, hintereinander liegen, und daß im mittleren Teil jedes ο~Λΐ;ι,ι.η Ror^irh« rfi»« Teiurierfiansches eine keilförmige Rastnase angeordnet ist.
Der erfindungsgemäße Ziereinsatz ist ein aus einem Stück geformter, vorzugsweise ornamentaler Körper, der auf Grund der besonderen Befestigungsart auch in sehr dünne Türplatten von nur einigen Millimetern Dicke eingesetzt werden kann. Ein besonders strammer Sitz des Ziereinsatzes in der öffnung der Platte wird dadurch · rzielt, daß das dem Umfangsflansch zugekehrte Ende die Rastnase als Riegelfläche ausgebildet ist, die zusammen mit der ihr gegenüberliegenden Oberfläche des Unifangsflansches eine sich verengende Einschuböffnung für den Plattenrand bildet.
Ein Ausführungsbeispiel eines Ziereinsatzes nach der Erfindung wird nachfolgend an Hand von Zeichnungen näher beschrieben.
F i g. 1 zeigt perspektivisch eine mit den erfindungsgemäßen Ziereinsätzen versehene Falttür;
F i g. 2 zeigt vergrößert einen Schnitt durch die Tür nach F i g. 1 entlang der'Linie 2-2;
F i g. 3 zeigt vergrößert einen Schnitt durch die Tür nach Fig. 1 entlang der Linie 3-3;
F i g. 4 zeigt vergrößert, teilweise gebrochen, die Befestigung für einen erfindungsgemäßen Ziereinsatz.
Die in Fig. 1 gezeigte Metall-Falttür besteht aus den gelenkig miteinander verbundenen Türflügeln 3 und 5 und den gelenkig miteinander verbundenen Türflügeln 7 und 9. Die beiden Türflügdpaare sind an den sich gegenüberliegenden Seitenteilen 11 und 13 des Türstocks angelenkt. Die Türflügel werden durch Anziehen an den Handgriffen 15 oder 17 geöffnet. Jeder Türflügel 3, 5 bzw. 7 und 9 ist mit vier erfindungsgemäßen Kunststoff-Ziereinsätzen 19 versehen, wobei jedoch die Anzahl, die Form und die Art der Verzierung der Einsätze im Rahmen der Erfindung über einen weiten Bereich verändert werden kann.
Jeder Türflügel besteht aus einer flachen Metallblechplatte 21, in dem für jeden Einsatz 19 eine entsprechende Öffnung 52 ausgebildet ist. Da die Einsätze 19 rechteckförmig sind, sind die öffnungen 52 ebenfalls Rcchtecköffnungen, die jedoch kleiner sind als die Außenabmessungen des Einsatzes 19 gemäß Fig. 1.
Jeder Einsatz 19 besteht aus einem Randabschnitt 25, der um den gesamten Umfang des Einsatzes verläuft, sowie aus einem inneren Zierabschnitt 27, der einstückig mit dem Randabschnitt 25 ausgebildet ist. Der Einsatz ist vorzugsweise aus Polystyrol gegossen, und für normale Anwendimgszwecke beträgt die Wandstärke des Zierabschnitts 27 etwa 7.5 nun. Wie Fig. 1 und insbesondere Fig. 2 /eigen, i-,t der Ziuubschnitt 27 vorzugsweise, jedoch nicht unbedingt,
sowohl zu einer senkrechten als auch einer waagerechten Achse symmetrisch ausgebildet un<* mit einem verhältnismäßig ebenen Mittelabschnitt 29 sowie einem durch Absätze strukturierten Außenabschnitt 31 versehen, der den Mittelabschnitt 29 vollständig umschließt und mi« dem Randabschnitt 25 verbindet. Wie FU.2 am deutlichsten zeigt, kann der Außenabschnitt 31 mil sanft geschwungnen Absätzen 33 versehen sein, die auf unterschiedlichste Weise, je nach dem erwünschten Aussehen, angeordnet sein können. In gleicher Weise kann das dekorative Aussehen des Mittelabschnitts 29 über einen weiten Bereich variiert werden.
Da Türen ein kraftvolles Zuschlagen und manchmal eine nicht bestimmungsgemäße Behandlung ausuit ii ü die Einsätze 19 derart be
ht lk d
müM die Einsätze 19 derart befestigt sein, daß sie nicht locker werden uvA ment rattern oder ihre Lage verändern. Der Randabschnitt 25 verbandet jeden Einsau 19 derart nvt dem Türflügel, daß eine unerwünschte Re.ativbewegung verhindert wird. Die durch den Ranüabschnitt 25 vermiiteltc Verbindung gleicht außerdem Herstellungstoleranzen aus, die bei der Ausbildung der öffnungen 52 in den Türflügeln oder beim Herstellen der gegossenen Einsät/.e 19 auftreten können. Bei der Verwendung von Metall-Türflügeln sollen die Einsätze 19 außerdem derart fest gehaltert sein, daß sie dem Türflügel geräuschdiimpfende Eigenschaften verleihen.
Zu diesem Zweck ist dei Randabschniti 25 mit einer Befestigungsvorrichtung zum Verbinden des Einsatzes 19 mit der Türplatte 21 versehen. Diese Befestigungsvorrichtung besteht aus mehreren Rastnasen 35, die an jeder der vier Kanten des Einsatzes 19 ausgebildet sind. Die Einsätze bestehen vorzugsweise aus reinem, hoch hitze- und stoßfestem PoIys«yi 1, und da dieser Werkstoff verhältnismäßig brüchig ist, sind Maßnahmen vorgesehen, um die Rastnaseu 35 gegenüber den Abschnitten 25 und 27 des Einsatzes flexibel zu machen.
Der Randabschnitt 25 besteht aus einem Umfangsfiansch 27, der in einer zur Türplatte 21 parallelen Ebene verläuft und eine Oberfläche 39 aufweist, die bündig an der Stirnseite der Türplatte 21 anliegt. Erforderlichenfalls kann eine Dichtung (nicht gezeigt) zwischen die Fläche 39 und den Türflügel eingesetzt weiden. Der Randabschnitt 25 enthält weiterhin einen Zentrierfltnsch 41, der im rechten Winkel zum Umfangsflansch 37 verläuft und eine Außenfläche 43 aufweist, die etwas geringere Abmessungen a's c'ie öffnung 52 hat (Fig. 3). Der Flansch 41 verläuft vollständig um den Einsatz 19 herum, steht über die öffnung 52 vor und trägt die Rastnasen 35. An den längeren Seiten des Einsatzes 19 sind drei und an den kürzeren Seiten zwei Rastnasen 35 ausgebildet.
Wie F i g. 3 zeigt, endet der Umfangsflansch 37 in einem senkrecht nach innen verlaufenden Abschnitt 45, der parallel zum Flansch 41 verläuft und den äußeren Rand des Außenabschnittes 31 des Zierabschnitts 27 bildet. Die Innenfläche 47 des Abschnitts <45 verläuft parallel zur Innenfläche 48 des Flansches 41. Der voll ausgebildete, fest mit dem voll ausgebildeten Umfangsflansch 37 verbundene Zentrierflansch 41 ist. verhältnismäßig starr, wenn der Einsatz aus Polystyrol besteht, wobei die einstückig mit dem Zentrierflansch 41 ausgebildeten Rastnasen 35 in diesem Fall nicht soweit verbiegbar wären, daß der Einsatz an die Türplatte angebracht werden könnte.
Wie die Fig. 3 und 4 am deutlichsten zeigen, besteht jede Rastnase 35 aus einem rechteckigen, vor stehenden mittleren Teil 49, der während des Gießens au die Außenfläche 43 des Zentrierflansches 41 an- geformt wird. Die Dicke des Teils 49 nimmt zu, und der Teil 49 endet an seiner dicksten Stelle (neben der Oberfläche 39 des Umfangsflansches 37) in einer Riegelfläche 51, die im wesentlichen im rechten Winkel zur Außenfläche des Teils 49 verläuft und daher
xo winklig zu der Oberfläche 39 und der Türplatte 21 angeordnet ist. Bei einem Einbaubeispiel beträgt die Wandstärke der Metallplatte 21 etwa 0,6 mm und der größte Abstand an der Außenseite der EinschubörTnung 52 zwischen der Riegelfläche 51 und der
Oberflache 39 etwa 0,75 mm. Die minimale Höhe der Einschuböffnung 52 ist bei diesem Ausführungsbeispiei voi^UgMWi-I3I. ..it,.* o,/r „—, _~~ι;,.κ *m <*-hlitz S3, der am Fußpunkt der Rastnase 35 angeordnet ist und den Zentrierflansci. -U in Querrichtung vollständig durchsetzt. Die öffnung 52 der Türplatte 21 und der Abstand des Plattenrandes 23 des Einsatzes 19 sind vorzugsweise derart bemessen, daß der Rand 23 der Platte etwa in die Mitte der Riegelfläche 51 zu liegen kommt (F i g. 3). Wie bereits erwähnt, ist der
as Schlitz 53 vorzugsweise etwas schmaler als die Wandstärke der Metallplatte 21. Gewisse Abwandlungen in der Bemessung der öffnung oder do Einsatzes lassen sich daher vornehmen, ohne daß das feste und nachgiebige Verklemmen der Finschuböffnungen 52
mit den Plattenrändern 23 dei Iürplatte beeinträchtigt wird.
Zusätzlich zu dem Schlitz 53, der in Verlängerung der Oberfläche 39 im Zentnerflansch 41 ausgebilde' ist und beidseitig der Rastnase 35 um den beispieb-
weise in F i g. 4 gezeigten Abstand verläuft, ist vorzugsweise eine l'nterschneidung Sä (von etwa 0.8 mm Tiefe) in Form einer Ausnehmung in der Oberfläche 39 zwischen den Flächen 47 und 48 des Abschnittes 45 bzw. des Zentrierflansches 41 vorgesehen, die die gleiche Länge wie der Schli'z 53 aufweist und neben diesem angeordnet ist.
Der Schlitz 53 und die Unterscheidung 55 teilen einen geschlitzten Bereich 57 des Zentrierflansches 41 von gleicher Länge wie der Schlitz 53 und die Unter-
schneidung 55 von dem übrigen Teil des Zentrierflansches 41 ab, wobei die Bereiche 57 lediglich an entgegengesetzten Enden mit dem Zentrierflansch 41 verbunden sind und sich daher gegenüber dem Zentrierflanscti 41 elastisch durchbiegen können. So läßt sich der Einsatz 19 in eine Öffnung einsetzen und geg. η die Türplatte 21 andrücken. Dies wird dadurch erreicht, daß sich die auf den flexiblen Bereichen 57 angebrachten, abgeschrägten Rastnasen 35 nach innen verbiegen, wenn der abgeschrägte Teil 49 über
ä.s den Plattenrand 23 gleitet, bis der äußerste Punkt des mittleren Teils 49 an der Rückseite der Türplatte 21 vorbeiwandert und die Rastn;?se 35 und der Bereich 57 in die Ebene des Zentrierflansches 41 zurückspringen, so daß die Riegelfläche 51 hinter der Türplatte
21 einrastet und der Einsatz 19 fest und eng sitzend in der Plattcnöffnung gehalten wird (siehe F i g. 3).
Wenn es aus irgendeinem Grund erwünscht ist, einen Einsatz 19 zu entfernen, werden sämtliche Rastnasin 35 durchgebogen und der Einsatz 19 in umgekehrter Richtung durch die öffnung gedruckt.
Während die gezeigte Rastnase 35 von einem an beiden Enden abgestützten Bereich 57 des Zentrierr.ansches 4! getragen wird, lassen sich die Rastnasen
35 auch auf andere Weise nachgiebig mit dem Zentrierflansch 41 verbinden, beispielsweise indem der Bereich als frei auskragender Träger ausgebildet wird.
Aus Kosten- und Haltbarkeitsgründen sowie wegen der günstigen Gießeigenschaften besteht der Einsatz vorzugsweise aus Polystyrol, jedoch lassen sich aucl· andere Kunststoffe, wie weiches oder hartes Vinyl Polyamid, Polyäthylen, Polypropylen, Acetal, Zellu loseazetatbutyrat oder Acrylnitrilbutadien-Styrol odei sogar Blech Ziehteile oder gegossene Holzfaserver bindungen in manchen Anwendungsfällen verwenden
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (4)

' , Patentansprüche:
1. Ziereinsatz für eine öffnung in einer Platte eines Türflügels mit einem den Rand der öffnung überdeckenden Umfangsflansch, einem im wesent- s lieben rechtwinklig vom Umfangsflansch nach rückwärts abstehenden und vom äußeren Rand des Ziereinsalzes nach innen versetzten Zentrierflansch und einer an dem Zentrierflansch ange ordneten, nach innen federnd nachgiebigen Be- to festigungsvorrichtung, die beim Einführen des Ziereinsatzes in die öffnung federnd hinter dem Rand der öffnung einrastet, dadurch gekennzeichnet, daß der Zentrierflansch (41) an seinem Ansatz am Umfangsflansch (37) anil!«.. (53) uur...:^t, j:. ρ.,-ιι.ι „..m ι i„r„„o<. flansch (37> verlaufen und, in Längsrichtung des Zentricrtlüi.sches(41) gesehen, hintereinander liegen, und daß im mittleren Teil (49) jedes geschlitzten Bereichs (57) des Zentrierflansches (41) eine keilförmige Rastnase (35) angeordnet ist.
2. Ziereinsatz nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das dem Umfangsflansch (37) zugekehrte Ende der Rastnase (35) als Riegeltlache (51) ausgebildet ist, die zusammen mit der ihr gegenüberliegenden Oberfläche (39) des Umfangsflansches(37) eine sich verengende Einschuböffnung (52) iür den Plattenrand (23) bildet.
3. Ziereinsatz n?<;h Arcpruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet daß er aus Kunststoff hergestellt ist.
4. Ziereinsatz nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Kunststoff Polystyrol ist.

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