DE1801159A1 - Fuehrungseinrichtung - Google Patents
FuehrungseinrichtungInfo
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- A47—FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
- A47C—CHAIRS; SOFAS; BEDS
- A47C3/00—Chairs characterised by structural features; Chairs or stools with rotatable or vertically-adjustable seats
- A47C3/20—Chairs or stools with vertically-adjustable seats
- A47C3/30—Chairs or stools with vertically-adjustable seats with vertically-acting fluid cylinder
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A47—FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
- A47B—TABLES; DESKS; OFFICE FURNITURE; CABINETS; DRAWERS; GENERAL DETAILS OF FURNITURE
- A47B9/00—Tables with tops of variable height
- A47B9/20—Telescopic guides
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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- B60N—SEATS SPECIALLY ADAPTED FOR VEHICLES; VEHICLE PASSENGER ACCOMMODATION NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- B60N2/00—Seats specially adapted for vehicles; Arrangement or mounting of seats in vehicles
- B60N2/50—Seat suspension devices
- B60N2/502—Seat suspension devices attached to the base of the seat
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B60—VEHICLES IN GENERAL
- B60N—SEATS SPECIALLY ADAPTED FOR VEHICLES; VEHICLE PASSENGER ACCOMMODATION NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
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- B60N2/50—Seat suspension devices
- B60N2/505—Adjustable suspension including height adjustment
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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- B60N2/50—Seat suspension devices
- B60N2/509—Seat guided by slides or the like
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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- B60N2/50—Seat suspension devices
- B60N2/52—Seat suspension devices using fluid means
- B60N2/525—Seat suspension devices using fluid means using gas
Landscapes
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- Tables And Desks Characterized By Structural Shape (AREA)
Description
- Nihrunseinrichtung Die Erfindung betrifft eine Führungseinrichtung für zwei auf einander zu bewegbare Platten oder auf Platten angebrachte Gegenstände wie beispielsweise federnde und/oder höhenverstellbare Untergestelle für Tische und Sitzmöbel, insbesondere Fahrzeugsitze, wobei die Führungseinrichtung einerseits an der Tisch- bzw. Sitzplatte und andererseits an einer Bodenplatte befestigt ist.
- Derartige Untergestelle dienen beispielsweise bei Sitzmöbeln dazu, die Sitzplatte federnd zu tragen und sie gleichzeitig so zu führen, daß ein seitliches Ausweichen sowie auch ein Kippen der Sitzfläche vermieden wird.
- Gleichzeitig können diese Untergestelle auch noch zur Höhenverstellung der Sitzplatte ausgenutzt werden.
- Bei bekannten Konstruktionen besteht ein derartiges Untergestell aus Scheren- oder Parallellenkern, die lediglich zum Führen der Platte dienen. Um ein Kippen der Platte zu vermeiden,müssen bei diesen Konstruktionen aufwendige Querverbindungen zwischen den beiden tragenden Lenkern vorgesehen werden, was das Untergestell nicht nur verteuert, sondern auch störanfällig macht.Außerdem ist dadurch sowie durch die unterzubringenden Federn und Stoßdämpfer etc. der Raum zwischen den Platten nahezu ausgefüllt, so daß, beispielsweise bei hintereinander angeordneten Sitzmöbeln, keine Beinfreiheit mehr vorhanden ist.
- Weiter bekannt sind säulenförmige Untergestelle, bei denen die obere Platte mit der Bodenplatte über eine einzige Teleskopführung verbunden ist, die gleichzeitig die Federelemente aufnimmt. Bei einer derartigen Säulenführung ist zwar, durch die komprimierte Unterbringung sämtlicher Führungs- und Federungselemente, beispielsweise bei Sitzen, eine große Beinfreiheit gewährleistet, jedoch ist die Seitenführung, insbesondere für Efz.-Sitze, bei den zur Verwendung kommenden Säulen mit verhältnismäßig geringem Durchmesser, ungenügend. Einer Durchme sservergrößerung mit entsprechend verbesserten Seitenführungseigenschaften steht entgegen, daß sich derartige Säulenführungen bei nicht zentrischer Belastung verklemmen oder daß die Führungsrohre zumindest so stark aufeinander reiben, daß ein vorzeitiger Verschleiß zu befürchten ist. Außerdem sind solche zum einem Säulenuntergestell der beschriebenen Art zusammenzusetzenden Rohre mit großem Durchmesser, da sie sehr genau gearbeitet werden müssen, sehr teuer.
- Aufgabe der Erfindung mußte es daher sein, eine Führungseinrichtung anzugeben, die neben der Grundvoraussetzung der Verstellbarkeit in vertikaler Richtung auch gute Seitenführungseigenschaften aufweist und die, gegenüber den bekannten Konstruktionen, bei genügend hoher Standzeit einfach und billig herstellbar ist. Nach der Erfindung wird dies erreicht durch mindestens drei im Abstand um den sich bei Belastung ergebenden Plattenschwerpunkt herum angeordnete an sich bekannte Teleskopführungen.
- Im Gegensatz zu der bekannten Säulenführung mit einer zentral unterhalb des Schwerpunktes angeordneten Säule besteht also die Führungseinrichtung nach der Erfindung aus mehreren teleskopartig ineinanderschiebbaren Rohren, die mit Abstand vom Schwerpunkt angeordnet sind. Die Teleskopführungen lassen in bekannter Weise eine Verstellung der Platten bzw. deren federnde Zueinanderbewegung zu, nehmen jedoch, da sie zusammen mit den Platten als verbindende Glieder ein starres Parallelogramm bilden, die einwirkenden Seitenkräfte auf. Damit sind die Forderungen, die an eine derartige-Führungseinrichtung zu stellen sind, erfüllt, da die Zueinanderbewegung der Platten nicht behindert wird, bei gleichzeitigen guten Seitenführungs-Eigenschaften. Die Führungseinrichtung nach der Erfindung ist auch einfach und billig herstellbar, da zu ihrer Herstellung nur handelsübliche Teleskopführungen mit verhältnismäßig geringem Durchmesser benötigt werden, wobei an die Präzision der Führungen nicht die gleichen Ansprüche gestellt werden müssen wie bei einer einzigen Teleskopführung mit großem Durchmesser.
- Zweckmäßigerweise werden die Teleskopführungen vorzugsweise in Richtung der voraussichtlichen, etwa parallel zur Ebene der Bodenplatte wirkenden dynamischen Belastung der Führungseinrichtung hintereinander angeordnet. Durch eine solche Anordnung lassen sich auch hohe dynamische, auf die Platten einwirkende seitliche Kräfte ohne Schwierigkeiten auffangen. Werden die Teleskopführungen an den Eckpunkten der Platten angebracht, so ergibt sich neben sehr guten Seitenführungseigenschaften noch der Vorteil, daß der gesamte Raum zwischen den Platten frei ist, wenn einem weiteren Merkmal der Erfindung nach in den geleskopführungen zwischen den beiden Platten wirkende Federelemente und/oder Stoßdämpfer eingefügt sind. Werden hierbei als Federelemente höhenverstellbare Gasfedern eingefügt, so kann mittels dieser Federn bereits eine Verstellung des Abstandes der beiden Platten vorgenommen werden. Um Konstruktionen zur synchronen Bedienung dieser Federelemente zu vermeiden, empfiehlt es sich, im Schwerpunkt der belasteten Platte eine weitere höhenverstellbare Teleskopführung anzuordnen, wobei die Höhenverstellung wiederum durch eine Gasfeder vorgenommen werden kann, die entweder die Platten im gewünschten Abstand arretiert, oder auch, nach beliebiger Einstellung federnd nachgibt.
- Auf der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes anhand eines Sitz-Untergestells schematisch dargestellt und zwar zeigen: Fig. 1 die Ansicht des Untergestells, teilweise geschnitten und Fig. 2 einen Schnitt nach der Schnittlinie II-II.
- Auf einer Bodenplatte 1 sind vier Teleskopführungen 2 festgeschraubt, die ihrerseits mit einer Sitzplatte 3 starr verbunden sind. Die Teleskopführungen 2 bestehen aus zwei ineinanderschiebbaren Rohren, die so geformt sind, daß nur die Endteile der Rohre auf dem jeweils anderen Rohr gleiten. Im Schwerpunkt der Sitzplatte 3 ist eine weitere Teleskopführung 4 vorgesehen, in der eine höhenverstellbare Gasfeder 5 untergebracht ist.
- Auch diese Teleskopführung 4 ist starr mit der Bodenplatte 1 und der Sitzplatte 3 verbunden.Bei der Sitzplatte 3 ist die Teleskopführung 4 zur Durchführung eines Verstellhebels 6 durchbrochen. Der Verstellhebel 6 liegt an seinem inneren Ende auf dem Verstellbolzen 7 für die Gasfeder 5 auf. Durch Hochziehen des Verstellhebels 6 wird dieser Verstellbolzen 7 nach unten gedrückt und gibt die Gasfeder frei, wodurch die Sitzplatte 3 nach oben gedrückt wird. Nach Loslassen des Verstellhebels 6 drückt sich der Verstellbolzen 7 wieder nach oben und arretiert somit die Gasfeder 5.
- Auf die Sitzplatte 3 kann selbstverständlich noch eine Drehplatte, beispielsweise an dem mittleren Schraubenbolzen, angebracht werden, um auch ein Verdrehen des Sitzes zu ermöglichen.
- Bei Belastung der Sitzplatte bzw. bei in vertikaler Richtung auftretenden Stößen kann sich die Sitzplatte 3 der Bodenplatte 1, geführt durch die Deleskopführungen 2, 4 soweit nähern, als dies die Gasfeder 5 zuläßt.
- Selbstverständlich kann eine Federung auch zwischen der Sitzplatte 3 und dem eigentlichen Sitz vorgesehen sein und die Gasfeder 5 lediglich zur Höhenverstellung der Sitzplatte 3 dienen. Die auf die Sitzplatte 3 einwirkenden seitlichen Kräfte werden von dem durch die Telesköpführungen 2 in Verbindung mit der Bodenplatte 1 und der Sitzplatte 3 sich bildenden Parallelogramm einwandfrei aufgenommen, auch dann, wenn die Sitzplatte 3 einseitig belastet wird.
Claims (6)
1. Führungseinrichtung für zwei aufeinander zu bewegbare Platten oder
auf Platten angebrachte Gegenstände wie beispielsweise federnde und/oder höhenverstellbare
Untergestelle für Tische und Sitzmöbel, insbesondere Fahrzeugsitze, wobei die Führungseinrichtung
einerseits an der Tisch- bzw. Sitzplatte und andere-<seits an einer Bodenplatte
befestigt ist, gekennzeichnet durch mindestens drei im Abstand um den sich bei Belastung
ergebenden Plattenschwerpunkt herum angeordnete, an sich bekannte Teleskopführungen
(2).
-2. Führungseinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
die Teleskopführungen (2) vorzugsweise in Richtung der voraussichtlichen, etwa parallel
zur Ebene der Bodenplatte (1) wirkenden, dynamischen Belastung der Führungseinrichtung
hintereinander angeordnet sind.
3. Führungseinrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet,
daß die Teleskopführungen (2) an den Eckpunkten der Platten 1, 3) angebracht sind.
4. Führungseinrichtung nach einem oder mehreren der vorhergehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß im Schwerpunkt der belasteten Platte (3)
eine weitere höhenverstellbare Teleskopführung (4) angeordnet ist.
5. Bührungseinrichtung nach einem oder mehreren der vorhergehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß in den Teleskopführungen (2, 4) zwischen
den Platten (1, 3) wirkende Federelemente ;5) und/oder Stoßdämpfer eingefügt sind.
6. Führungseinrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß
die Bederelemente höhenverstellbare Gasfedern (5) sind.
Applications Claiming Priority (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
AT767068 | 1968-08-06 |
Publications (1)
Publication Number | Publication Date |
---|---|
DE1801159A1 true DE1801159A1 (de) | 1970-04-30 |
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ID=3598362
Family Applications (1)
Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
---|---|---|---|
DE19681801159 Pending DE1801159A1 (de) | 1968-08-06 | 1968-10-04 | Fuehrungseinrichtung |
Country Status (1)
Country | Link |
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DE (1) | DE1801159A1 (de) |
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- 1968-10-04 DE DE19681801159 patent/DE1801159A1/de active Pending
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