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DE1796901U - Stapelgreifer. - Google Patents

Stapelgreifer.

Info

Publication number
DE1796901U
DE1796901U DEW21087U DEW0021087U DE1796901U DE 1796901 U DE1796901 U DE 1796901U DE W21087 U DEW21087 U DE W21087U DE W0021087 U DEW0021087 U DE W0021087U DE 1796901 U DE1796901 U DE 1796901U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
gripper
dss
dsy
gun
aligned
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEW21087U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Hermann Waldner GmbH and Co KG
Original Assignee
Hermann Waldner GmbH and Co KG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Hermann Waldner GmbH and Co KG filed Critical Hermann Waldner GmbH and Co KG
Priority to DEW21087U priority Critical patent/DE1796901U/de
Publication of DE1796901U publication Critical patent/DE1796901U/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61FFILTERS IMPLANTABLE INTO BLOOD VESSELS; PROSTHESES; DEVICES PROVIDING PATENCY TO, OR PREVENTING COLLAPSING OF, TUBULAR STRUCTURES OF THE BODY, e.g. STENTS; ORTHOPAEDIC, NURSING OR CONTRACEPTIVE DEVICES; FOMENTATION; TREATMENT OR PROTECTION OF EYES OR EARS; BANDAGES, DRESSINGS OR ABSORBENT PADS; FIRST-AID KITS
    • A61F2/00Filters implantable into blood vessels; Prostheses, i.e. artificial substitutes or replacements for parts of the body; Appliances for connecting them with the body; Devices providing patency to, or preventing collapsing of, tubular structures of the body, e.g. stents
    • A61F2/02Prostheses implantable into the body
    • A61F2/18Internal ear or nose parts, e.g. ear-drums
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61FFILTERS IMPLANTABLE INTO BLOOD VESSELS; PROSTHESES; DEVICES PROVIDING PATENCY TO, OR PREVENTING COLLAPSING OF, TUBULAR STRUCTURES OF THE BODY, e.g. STENTS; ORTHOPAEDIC, NURSING OR CONTRACEPTIVE DEVICES; FOMENTATION; TREATMENT OR PROTECTION OF EYES OR EARS; BANDAGES, DRESSINGS OR ABSORBENT PADS; FIRST-AID KITS
    • A61F2/00Filters implantable into blood vessels; Prostheses, i.e. artificial substitutes or replacements for parts of the body; Appliances for connecting them with the body; Devices providing patency to, or preventing collapsing of, tubular structures of the body, e.g. stents
    • A61F2/02Prostheses implantable into the body
    • A61F2/18Internal ear or nose parts, e.g. ear-drums
    • A61F2002/183Ear parts

Landscapes

  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Otolaryngology (AREA)
  • Pulmonology (AREA)
  • Cardiology (AREA)
  • Oral & Maxillofacial Surgery (AREA)
  • Transplantation (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Biomedical Technology (AREA)
  • Heart & Thoracic Surgery (AREA)
  • Vascular Medicine (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Animal Behavior & Ethology (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • Veterinary Medicine (AREA)
  • Acyclic And Carbocyclic Compounds In Medicinal Compositions (AREA)

Description

  • Stapalgreifer ================================================= Die Neuerung bezieht sich auf einen Stapelgreifer mit Kranöse zum Befördern von gestapelten Horden für die Käseherstellung.
  • Zweck der Neuerung ist es, diesen Stapelgreifer so auszubilden, daß er billig und einfach herstellbar ist, betriebssicher ist und es ermöglicht, die Horden, die beim Käsestapeln Ubereinandergestellt werden, in beliebiger Höhe hoch zu heben und zu transportieren.
    Bei'der Aufstellung der Käsehorden besteht an sich das
    I
    Problem der guten Raunausnutzung. Stellt man die Käsehorden
    dicht nebeneinander, dann ist deo Megyäumen von Stapeln nur
    möglich, wenn man die davorliagandsn Hordan ueggsräust hat.
    Will man diesen Nachteil vermeiden. damit Gängs zur Be-
    dienung freibleiben, dann ist ein zu großer Raumbedarf
    als nachteilig in Kauf zu nehmen.
  • Aufgabe der Neuerung ist es, diese Nachteils zu vermeiden und es zu ermöglichen, daß bei voller Ausnutzung des Raumes die Horden dicht beieinander stehen und es doch möglich ist, an beliebigen Stellen gestapelte Horden ganz oder teilweise hochzuheben und zu transportieren oder an anderen Stellen abzusetzen.
  • Die Lösung der Aufgabe nach der Neuerung besteht darin, daß ein Tragstab vorhanden ist, der Unförmig gebogen, zwei untereinanderliegende, verschieden lange, parallel zueinander verlaufende Schenkel besitzt, wobei der obere kürzere Schenkel annähernd im Schwerpunkt des Greifers die abgewinkelte Kranöse trägt, der unter# unter den Stapel greifende Schenkel als Auflage ausgebildet ist und auf der senkrechten Verbindungsstange der beiden Schenkel der U-förmig gebogene Haltebügel, dessen Schenkel ebenfalls parallel
    zum Schenkel des Tragstabes vorlaufen, angacrdnet ist.
    Nach diesem Merkmal iot ein U-fSrmiger Bugsl als Tragstab
    vorhanden, dessen Schenkel senkrGcht untereinander prallel
    verlaufen, d. h. fluchten, man hat also jetzt nur noch
    einen derartigen ; i dcri 0-inzeInL'n HOTdsn-
    stapeln herzustellen, damit dieser U-förmige BOgsl von
    oben her dazwischen eingeführt werden kann. P Mit anderen
    Worten, es ist möglich, praktisch ohne Abstand zwischen
    den Hordenstapeln auszukommen, æonn dis Stärke eines
    derartigen Haltebügels lässt sich je nach dem gewählten
    Profil sehr klein halten. Die Herstellung eines derartigen U-förmig gebogenen Tragstabes stößt ebenfalls auf keine
    Schwierigkeiten, genau so wie dann der U-formige Halte-
    bügel'derbeim Einsenken des Tragstabsszwischen. die Mordan
    ao hoch gestellt wird, daß er die oberste Horde nicht berührt,
    schwenkt man dann den Tragstab an unter die Horden, daß
    der Unterschenkel eine Auflage bildet. Dann drückt man den oberen Haltebügel herunter, wobei man ihn drehen und schwenken kann, damit der Hordenstapel gewissermassen eingespannt wird zwischen dem Haltebügel und dem unteren Scher « kel des Tragstabes. Diese Einspannung wird dadurch erleichtert, daß der Haltebügel durch eine Muffe mit Feststellschraube auf der als Rohr ausgebildeten Verbindungsstange schieb-und drahbar befestigt ist.
  • Nach diesem Merkmal kann man also je der Form der Horde angepasst den Haltebügel ausbilden, bzw. ihn so schwenken,
    daß ar au f die Kanten der Horde drückt, die für die Be-
    festigun5 cnnepra--ct Ten divsen
    Halte&Gsl ? Msh it erlns MflEgsflacha ausbile kann,
    iat aush nisht dis-Sefsh ? dss Ssssögens von Kaseetuesn,
    dig si-. h cuf den mnejen webmi 2-g2n die2en
    14214.sHssisyßtSn. dls Bush federnden iadar-
    halißrn sdar nit Miisa Ssfae-sistsstallao versehen kanft.
    Es besteht auch die Näglishkei'b, da a gleichseitig zwei
    Stapal. hochhält j, Man an dsn unisn Scsnsl nash da ? ent-
    nsQnssetston Ssito vclSs ao sS sia ? t TPrafil
    varhndn ia und 3 ? altsQgel jetzt als aQppGäug ausge-
    bildet, dann glelc12e1tlg ZUG ! nabsn81nander ! legenda Hor-
    tjnnstapclbefectigt.
    Eine ual,'kicrn
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    Eineuaitore H8c} lioM<oi aateh darin, daß die'ßuP
    Inge nn Mi un dan Sapal geifads Sshankaln ge
    bildet uird van tjuftsn dar eis da ? sh ds i dor hohlsn
    rtjndunaataQa afndlohe Sata'gugaaiaHQo gsdreht,
    inWar HOI1O vorstellt und featgastcl1t lrd.
    ! I, onn di OtJI'Ùcm Gin fH31cheo t4liEHíIí : cit : l h8Î3ün J daf :} dio Au ?..
    !'.'ann di Hgydsn en sslahao usaS ha&en, daB dio uf<-
    lügu des nn'&cr SshHGiss Eü ssnal is, dann kann a
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    ~j 19
    dasanheben c Qceisstoten ist, Meei sslbste ? sandllsh
    nunh ßt. ifiG nn Soh ? unQen s ? Msnd Msrda Snen iB evsß
    uoll iR 6n* ? yeshade ßeehunge dB ? Hsrde eings'e&fen, daßti'
    ha ast ät
    hir, r ein
    Eine weitere örtliche ho un n S
    die Auflegt zu bilden, bsetoht darin. daß die die Auflmge
    bildenden SsBBl kySpfune basitEet dait ee sim
    Einfohrnn cmnkrocht
    ID, 0be41
    dar SetStiQungoaanQU un sä sich bekannter Rastungen ein-.
    stellbarsind.
    Man kann also die Tragstange bzu-di0
    die hohl ausgebildet ist, zur Aufnaht12 van
    stangen verwenden. wobei oben die Griffe dieser betätigung*-
    stangen zugänGlich ni-nd, da die Ablzzbprung, an da ? Gich
    die Kranoeo befindet} im Abstand von diBco oberen Ens
    derVerbindungsstanse ist.
    EinAusfUhrungsbaiepiol der Neuerune lot in der Zeichnung
    dargestellt, dabei gehen aus dmr Zelchnung und nue de2 Dm-
    nsribung weitere Markfaala hErer.
    fig. 1 zeigt ainen StapGigrsifsr o3. dem der Hsitsaese
    oben fest mit der Tragstange verbündst ist,
    Fig. k suQ niitan Stalgreifa ? BMispreshand ues ? Fig. 1
    beim AuVnehnen Jur Nurde.
    ri, 3 BiQt 3. orösr-ud Saianansisht den sngefahpanBn
    un gscuntan Stapelyirs ? beim unahen ey HardB.
    Fig. 4 zas-gt seheatissh eis agIshRait ds-s ßuFsgs a
    Au,Schenkel zu verändern.
    n dar F6< it dar Tagstaia gazBichnet, dar ainan
    ttberan Scakel 2 und eins unteren Schenkel 3 asiiz'c,
    wobei dieser untere Schenkel 3 gleichzeitig die Auflage
    bildet$ m asren Sehsns 2 is'G annähernd i ScMerpunkt
    dieKrenSec 4 angeyas ! . Qar Ufarls HalteQel ßit
    den beiden Schenkeln 6 ? ist fest Mit desa Tragstab 1, der
    die Verb : *,. idungnotaagc zu18ohan dQn a5eran und
    untsran BGhsnaln Mnd 3 darstellt, vorundan.
    Indar Fin. 2 süichnsti gleicha Zahlen glaichs Tsils. Hiar
    i a'js ? o ? HalBSgsl vorhanden, dr durch eiRe Nuffe
    b ach Gb ver ber und
    bxM. det TraQSta' ! ach oben ud uen vsreehieia&tar und
    drehbar iet. so daß die Schenkel 11. 12 BR beliebigen
    Stellen der QbQQn Hda angasctzt w8den annen.
    In dar Fg* 4 ist ols unsra ßlags z. Q, ai MPrefil
    2, 222 cin Flciclloi2en 13 unboi unÜGI dieca2 Flach-
    siss eieh Bin Mdtyae Flaehsiaen 4 sinschMBS ? ! <en kann,
    wenn m! sa in Peiliehtung 15 daz Fiechmisen 14 d2Ghte wo-
    bc üinc RuReH 6 iß Tragetab 7, dar saiehzeitis
    ucer Ysrbindungaatangs ! et gG8tettet, daß entweder de ?
    Gchnkcl 1 can : i :'Gcht fluchtend unter dsn Schenkel 13 Qs-
    Irr d dedt edn Gnüarifx'eiGs Enfahen gewährleistet
    nEr a&B iß auRsosshMSHe Zustand a eji. nei3 soitläehan-
    i t
    niï. r, : t.
    Eng 1M TyQQato ? efidiee Eetstieunsssisgs 8 Q@'-
    st2ttet d8U flur-und nbsweg8n in Pfailr1chtung 19 und das
    U:-üher. iß PaHrlBtuRQ 2o dsa de ßufIsQS ßi-& bldsndB
    in 9 und- ! das
    C : mlieâì smc8rJg. l[ ; Gt $'Jxn k5s1í'H : m. d : i. em3ìi d f :'Hìfl dazu, um z. Li.
    la nhni2cnt 14, Ai n,-eu In. ; Z, di. -, t
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    ulißh aHcpQldüi esn os dienen dsnn dazu M z. G.
    um) Sue 2 üor Gs'uta. SMssstenQa 1S äs feszulea, üaB
    a FchGiaGH zu S ? ie aetaMfaß QSGnsi tat.
    24r 25
    Hnpdenstßpel 22 K3 R keagteB Rs B. h. XMiehM Tsn-
    Mnsn 34 R5 aufQetst ind. Sta'bt diessr tenade
    knns e lstBFstrsnmeh auch di anBbsnstehen Horden-
    ctapel verstanden erdn. ssr TrsQC'&ab Mird sesGht
    vnn bsn i : ! ux's dan K ? a in PfsillsntuQ 2G ainefSht
    un dann M ? o ssehent ss das er dis in der F : ia. 5
    rcs ex-Nic Lss sln''t Oia auf dän Hors lia<*
    Sns SsesiSes K Msydan dabai nich beschädigt.
    ia Lsno css unter Sssnals 3 ist sä gsMeaa, da8 sie
    3Ln üen Xtdo nnü 23 arischen den ßulagestall n da ?
    IlrdGn oinscu8nken kann und danR diG Hords angefeGt ird.
    t. J t 1 n z U e S Q t 1t 2 J J X tf 2
    Usrden suc ScoQ 3, epMsn de jesi gespreizt
    Mßdan, daN iQi d'es'e'n abschlug durch die HoenfüSs 23, 3Q
    gensbsn,
    ßl. uondunQäQSbist der MüBpug snd alAS Sglisheite
    uanatosaen Kasto su bsxeichan, da gegenObayHBQende
    U J a n n Z sJ jb Z S i W g) 2 C e y d n ü b
    ßfageatslica besetzen und ds Einschenken einar aflaB
    flächeader Btanca ODotattenv
    Gt ; îtj" Zmp J :'Ut ; h
    u u e-~ L) ii c" v ii, c ; e 2
    Sshu'&sanoprüchB

Claims (1)

  1. SchutEQRsprSshB
    1tStapolsrcifar it Knnscn SMS) Bcfa ? s ? n ve Qostspeltsn- Horden fp c ! iB KSsecsstallMg, d a d u y G h s o ke n n z s 1 c h n 0 t, daB ein Tragoo vorhanden ist, dar Unförmiggeoge, ZüDl uRtBpenaRdelisgonds, voaehiedER lans parallel suaiMndor laufende SESHol eoEt, Mabci derobErs kaæ3r8 8ctkcl oäh8rd io 8ohw8rpnxt dG9 8ræifsre dieabgewinkelte KroSss trEt de ? uHts ? e ds ? dss. Staal greifer des &os ! <elD alo uflags Qusgsilet io üd euf dBy senTBhten VcriuostQngo dsy beiden SshEnksl dBr U-fapig gebogene Haltebügel, dosen Schenksl ebenfalls parallel sum Schande ! dss TragEtabc'c cricutc, oQBarne ist.
    2 5ta, vSx t2CYh 2.Stapelreifoy nach RRsprsh', s s d M s ? s h e s- k B n n o i c h n t, daß der Holt3bgol durch eins Ou ? f mitFEStstelIcsrcHJb af dsy Qls Reh ? oüSQsbilds'&c Uar mitoshiehap ud drshs bsfsstigt iet. w
    3.e, d : Ru vm t ; zin d 3. 0 k e n n L, c--'-- i-", i o 'v-9'dns dlc 0 van zuc"-k StapalQrifcdG Schcnsl geMlst ? d, 3R donfan sä ? aino u durch die in der hohlon Verbindungoetmnge bofindlicie Estäti- gun'jcstsnggedroht, in dsr Mähe sGtsll Hd focgsssllt ipd. gun-kfcx t3 G t'
    4. Stapalgreifer nach Anspruch 1 und 3, d a d u r c h g e k e F1 r} denelsn s ke n n z e 1 D 11 n G t, daß die dis Auflage bildenden Bchen- kel Abkröpfungen besitzen, damit sie beim Einfahren senkrecht
    untereinander fluchtend und beim Anheben waagerecht unteren. ander fluchtend, unter Mithilfe der Betätigungsstange und an sich bekannter Rastungen einstellbar sind.
DEW21087U 1958-12-16 1958-12-16 Stapelgreifer. Expired DE1796901U (de)

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DEW21087U Expired DE1796901U (de) 1958-12-16 1958-12-16 Stapelgreifer.

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