DE1796901U - Stapelgreifer. - Google Patents
Stapelgreifer.Info
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- DE1796901U DE1796901U DEW21087U DEW0021087U DE1796901U DE 1796901 U DE1796901 U DE 1796901U DE W21087 U DEW21087 U DE W21087U DE W0021087 U DEW0021087 U DE W0021087U DE 1796901 U DE1796901 U DE 1796901U
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- A61—MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
- A61F—FILTERS IMPLANTABLE INTO BLOOD VESSELS; PROSTHESES; DEVICES PROVIDING PATENCY TO, OR PREVENTING COLLAPSING OF, TUBULAR STRUCTURES OF THE BODY, e.g. STENTS; ORTHOPAEDIC, NURSING OR CONTRACEPTIVE DEVICES; FOMENTATION; TREATMENT OR PROTECTION OF EYES OR EARS; BANDAGES, DRESSINGS OR ABSORBENT PADS; FIRST-AID KITS
- A61F2/00—Filters implantable into blood vessels; Prostheses, i.e. artificial substitutes or replacements for parts of the body; Appliances for connecting them with the body; Devices providing patency to, or preventing collapsing of, tubular structures of the body, e.g. stents
- A61F2/02—Prostheses implantable into the body
- A61F2/18—Internal ear or nose parts, e.g. ear-drums
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Description
- Stapalgreifer ================================================= Die Neuerung bezieht sich auf einen Stapelgreifer mit Kranöse zum Befördern von gestapelten Horden für die Käseherstellung.
- Zweck der Neuerung ist es, diesen Stapelgreifer so auszubilden, daß er billig und einfach herstellbar ist, betriebssicher ist und es ermöglicht, die Horden, die beim Käsestapeln Ubereinandergestellt werden, in beliebiger Höhe hoch zu heben und zu transportieren.
Bei'der Aufstellung der Käsehorden besteht an sich das I dicht nebeneinander, dann ist deo Megyäumen von Stapeln nur möglich, wenn man die davorliagandsn Hordan ueggsräust hat. Will man diesen Nachteil vermeiden. damit Gängs zur Be- dienung freibleiben, dann ist ein zu großer Raumbedarf - Aufgabe der Neuerung ist es, diese Nachteils zu vermeiden und es zu ermöglichen, daß bei voller Ausnutzung des Raumes die Horden dicht beieinander stehen und es doch möglich ist, an beliebigen Stellen gestapelte Horden ganz oder teilweise hochzuheben und zu transportieren oder an anderen Stellen abzusetzen.
- Die Lösung der Aufgabe nach der Neuerung besteht darin, daß ein Tragstab vorhanden ist, der Unförmig gebogen, zwei untereinanderliegende, verschieden lange, parallel zueinander verlaufende Schenkel besitzt, wobei der obere kürzere Schenkel annähernd im Schwerpunkt des Greifers die abgewinkelte Kranöse trägt, der unter# unter den Stapel greifende Schenkel als Auflage ausgebildet ist und auf der senkrechten Verbindungsstange der beiden Schenkel der U-förmig gebogene Haltebügel, dessen Schenkel ebenfalls parallel
zum Schenkel des Tragstabes vorlaufen, angacrdnet ist. Nach diesem Merkmal iot ein U-fSrmiger Bugsl als Tragstab vorhanden, dessen Schenkel senkrGcht untereinander prallel einen derartigen ; i dcri 0-inzeInL'n HOTdsn- stapeln herzustellen, damit dieser U-förmige BOgsl von oben her dazwischen eingeführt werden kann. P Mit anderen Worten, es ist möglich, praktisch ohne Abstand zwischen den Hordenstapeln auszukommen, æonn dis Stärke eines derartigen Haltebügels lässt sich je nach dem gewählten Schwierigkeiten, genau so wie dann der U-formige Halte- bügel'derbeim Einsenken des Tragstabsszwischen. die Mordan ao hoch gestellt wird, daß er die oberste Horde nicht berührt, schwenkt man dann den Tragstab an unter die Horden, daß - Nach diesem Merkmal kann man also je der Form der Horde angepasst den Haltebügel ausbilden, bzw. ihn so schwenken,
daß ar au f die Kanten der Horde drückt, die für die Be- festigun5 cnnepra--ct Ten divsen Halte&Gsl ? Msh it erlns MflEgsflacha ausbile kann, iat aush nisht dis-Sefsh ? dss Ssssögens von Kaseetuesn, dig si-. h cuf den mnejen webmi 2-g2n die2en 14214.sHssisyßtSn. dls Bush federnden iadar- halißrn sdar nit Miisa Ssfae-sistsstallao versehen kanft. Es besteht auch die Näglishkei'b, da a gleichseitig zwei Stapal. hochhält j, Man an dsn unisn Scsnsl nash da ? ent- nsQnssetston Ssito vclSs ao sS sia ? t TPrafil varhndn ia und 3 ? altsQgel jetzt als aQppGäug ausge- bildet, dann glelc12e1tlg ZUG ! nabsn81nander ! legenda Hor- tjnnstapclbefectigt. Eine ual,'kicrn scii-en LIDL-vnri 7 jo-gpG Eineuaitore H8c} lioM<oi aateh darin, daß die'ßuP Inge nn Mi un dan Sapal geifads Sshankaln ge bildet uird van tjuftsn dar eis da ? sh ds i dor hohlsn rtjndunaataQa afndlohe Sata'gugaaiaHQo gsdreht, inWar HOI1O vorstellt und featgastcl1t lrd. ! I, onn di OtJI'Ùcm Gin fH31cheo t4liEHíIí : cit : l h8Î3ün J daf :} dio Au ?.. !'.'ann di Hgydsn en sslahao usaS ha&en, daB dio uf<- lügu des nn'&cr SshHGiss Eü ssnal is, dann kann a cntsren Hsehol ecnesh fushtBHd einsn zeitan Sshen kei anbrngan der dsnn i eingefahyBneM ud gsschnektBm Zustand Q ;'t nand e-star atsatsch eusaßsshMent Mird, dsKtit Z us t. a : r'} t 30 tC X t G U ED 1B£1D C sn WUl arZ W Fi iE finuo cD-pTGsend uergrSßsrt Mird. ßan hat ai-L die** --up, du2cli der Hmhc und des ntcndo am ersten starrst Sshensl die uflansntclls d ! 3p atepstBn Morde su finden, öxe für r ! as AnliiehL'n-m ucbei- ~j 19 dasanheben c Qceisstoten ist, Meei sslbste ? sandllsh nunh ßt. ifiG nn Soh ? unQen s ? Msnd Msrda Snen iB evsß uoll iR 6n* ? yeshade ßeehunge dB ? Hsrde eings'e&fen, daßti' ha ast ät hir, r ein Eine weitere örtliche ho un n S die Auflegt zu bilden, bsetoht darin. daß die die Auflmge bildenden SsBBl kySpfune basitEet dait ee sim Einfohrnn cmnkrocht ID, 0be41 dar SetStiQungoaanQU un sä sich bekannter Rastungen ein-. stellbarsind. Man kann also die Tragstange bzu-di0 die hohl ausgebildet ist, zur Aufnaht12 van stangen verwenden. wobei oben die Griffe dieser betätigung*- stangen zugänGlich ni-nd, da die Ablzzbprung, an da ? Gich die Kranoeo befindet} im Abstand von diBco oberen Ens derVerbindungsstanse ist. EinAusfUhrungsbaiepiol der Neuerune lot in der Zeichnung dargestellt, dabei gehen aus dmr Zelchnung und nue de2 Dm- nsribung weitere Markfaala hErer. fig. 1 zeigt ainen StapGigrsifsr o3. dem der Hsitsaese oben fest mit der Tragstange verbündst ist, Fig. k suQ niitan Stalgreifa ? BMispreshand ues ? Fig. 1 beim AuVnehnen Jur Nurde. ri, 3 BiQt 3. orösr-ud Saianansisht den sngefahpanBn un gscuntan Stapelyirs ? beim unahen ey HardB. Fig. 4 zas-gt seheatissh eis agIshRait ds-s ßuFsgs a Au,Schenkel zu verändern. n dar F6< it dar Tagstaia gazBichnet, dar ainan ttberan Scakel 2 und eins unteren Schenkel 3 asiiz'c, wobei dieser untere Schenkel 3 gleichzeitig die Auflage bildet$ m asren Sehsns 2 is'G annähernd i ScMerpunkt dieKrenSec 4 angeyas ! . Qar Ufarls HalteQel ßit den beiden Schenkeln 6 ? ist fest Mit desa Tragstab 1, der die Verb : *,. idungnotaagc zu18ohan dQn a5eran und untsran BGhsnaln Mnd 3 darstellt, vorundan. Indar Fin. 2 süichnsti gleicha Zahlen glaichs Tsils. Hiar i a'js ? o ? HalBSgsl vorhanden, dr durch eiRe Nuffe b ach Gb ver ber und bxM. det TraQSta' ! ach oben ud uen vsreehieia&tar und drehbar iet. so daß die Schenkel 11. 12 BR beliebigen Stellen der QbQQn Hda angasctzt w8den annen. In dar Fg* 4 ist ols unsra ßlags z. Q, ai MPrefil 2, 222 cin Flciclloi2en 13 unboi unÜGI dieca2 Flach- siss eieh Bin Mdtyae Flaehsiaen 4 sinschMBS ? ! <en kann, wenn m! sa in Peiliehtung 15 daz Fiechmisen 14 d2Ghte wo- bc üinc RuReH 6 iß Tragetab 7, dar saiehzeitis ucer Ysrbindungaatangs ! et gG8tettet, daß entweder de ? Gchnkcl 1 can : i :'Gcht fluchtend unter dsn Schenkel 13 Qs- Irr d dedt edn Gnüarifx'eiGs Enfahen gewährleistet nEr a&B iß auRsosshMSHe Zustand a eji. nei3 soitläehan- i t niï. r, : t. Eng 1M TyQQato ? efidiee Eetstieunsssisgs 8 Q@'- st2ttet d8U flur-und nbsweg8n in Pfailr1chtung 19 und das U:-üher. iß PaHrlBtuRQ 2o dsa de ßufIsQS ßi-& bldsndB in 9 und- ! das C : mlieâì smc8rJg. l[ ; Gt $'Jxn k5s1í'H : m. d : i. em3ìi d f :'Hìfl dazu, um z. Li. la nhni2cnt 14, Ai n,-eu In. ; Z, di. -, t nnn 21 f-o*, 2 35 ulißh aHcpQldüi esn os dienen dsnn dazu M z. G. um) Sue 2 üor Gs'uta. SMssstenQa 1S äs feszulea, üaB a FchGiaGH zu S ? ie aetaMfaß QSGnsi tat. 24r 25 Hnpdenstßpel 22 K3 R keagteB Rs B. h. XMiehM Tsn- Mnsn 34 R5 aufQetst ind. Sta'bt diessr tenade knns e lstBFstrsnmeh auch di anBbsnstehen Horden- ctapel verstanden erdn. ssr TrsQC'&ab Mird sesGht vnn bsn i : ! ux's dan K ? a in PfsillsntuQ 2G ainefSht un dann M ? o ssehent ss das er dis in der F : ia. 5 rcs ex-Nic Lss sln''t Oia auf dän Hors lia<* Sns SsesiSes K Msydan dabai nich beschädigt. ia Lsno css unter Sssnals 3 ist sä gsMeaa, da8 sie 3Ln üen Xtdo nnü 23 arischen den ßulagestall n da ? IlrdGn oinscu8nken kann und danR diG Hords angefeGt ird. t. J t 1 n z U e S Q t 1t 2 J J X tf 2 Usrden suc ScoQ 3, epMsn de jesi gespreizt Mßdan, daN iQi d'es'e'n abschlug durch die HoenfüSs 23, 3Q gensbsn, ßl. uondunQäQSbist der MüBpug snd alAS Sglisheite uanatosaen Kasto su bsxeichan, da gegenObayHBQende U J a n n Z sJ jb Z S i W g) 2 C e y d n ü b ßfageatslica besetzen und ds Einschenken einar aflaB flächeader Btanca ODotattenv Gt ; îtj" Zmp J :'Ut ; h u u e-~ L) ii c" v ii, c ; e 2 Sshu'&sanoprüchB
Claims (1)
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SchutEQRsprSshB 1tStapolsrcifar it Knnscn SMS) Bcfa ? s ? n ve Qostspeltsn- Horden fp c ! iB KSsecsstallMg, d a d u y G h s o ke n n z s 1 c h n 0 t, daB ein Tragoo vorhanden ist, dar Unförmiggeoge, ZüDl uRtBpenaRdelisgonds, voaehiedER lans parallel suaiMndor laufende SESHol eoEt, Mabci derobErs kaæ3r8 8ctkcl oäh8rd io 8ohw8rpnxt dG9 8ræifsre dieabgewinkelte KroSss trEt de ? uHts ? e ds ? dss. Staal greifer des &os ! <elD alo uflags Qusgsilet io üd euf dBy senTBhten VcriuostQngo dsy beiden SshEnksl dBr U-fapig gebogene Haltebügel, dosen Schenksl ebenfalls parallel sum Schande ! dss TragEtabc'c cricutc, oQBarne ist. 2 5ta, vSx t2CYh 2.Stapelreifoy nach RRsprsh', s s d M s ? s h e s- k B n n o i c h n t, daß der Holt3bgol durch eins Ou ? f mitFEStstelIcsrcHJb af dsy Qls Reh ? oüSQsbilds'&c Uar mitoshiehap ud drshs bsfsstigt iet. w 3.e, d : Ru vm t ; zin d 3. 0 k e n n L, c--'-- i-", i o 'v-9'dns dlc 0 van zuc"-k StapalQrifcdG Schcnsl geMlst ? d, 3R donfan sä ? aino u durch die in der hohlon Verbindungoetmnge bofindlicie Estäti- gun'jcstsnggedroht, in dsr Mähe sGtsll Hd focgsssllt ipd. gun-kfcx t3 G t' k e F1 r} denelsn s ke n n z e 1 D 11 n G t, daß die dis Auflage bildenden Bchen- kel Abkröpfungen besitzen, damit sie beim Einfahren senkrecht
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