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DE1792078U - Schaltuhr mit einstellbarer schaltdauer. - Google Patents

Schaltuhr mit einstellbarer schaltdauer.

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Publication number
DE1792078U
DE1792078U DE1958J0007097 DEJ0007097U DE1792078U DE 1792078 U DE1792078 U DE 1792078U DE 1958J0007097 DE1958J0007097 DE 1958J0007097 DE J0007097 U DEJ0007097 U DE J0007097U DE 1792078 U DE1792078 U DE 1792078U
Authority
DE
Germany
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time
pointer
central shaft
control
front wall
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE1958J0007097
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Diehl Verwaltungs Stiftung
Original Assignee
Diehl GmbH and Co
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Diehl GmbH and Co filed Critical Diehl GmbH and Co
Priority to DE1958J0007097 priority Critical patent/DE1792078U/de
Publication of DE1792078U publication Critical patent/DE1792078U/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01HELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
    • H01H43/00Time or time-programme switches providing a choice of time-intervals for executing one or more switching actions and automatically terminating their operations after the programme is completed

Landscapes

  • Measurement Of Predetermined Time Intervals (AREA)

Description

  • Schaltuhr mit einstellbarer Schaltdauer Die Neuerung betrifft eine Schaltuhr, bei der nach Ablauf einer einstellbaren Zeitspanne (Vorlaufzeit) ein Schaltvorgang eines Schalters für eine eingestellte Schaltdauer ausgelöst wird und dieser Schalter nach Verstreichen der gewählten Schaltdauer wieder zurückgeschaltet wird.
  • Die Zweckmässigkeit einer solchen Schaltuhr liegt, wenn sie z. B. in einen elektrischen Kochherd eingebaut ist, darin, daß die Hausfrau den Haushalt verlassen kann und, während sie abwesend ist, zu einem bestimmten Zeitpunkt der Schalter umgeschaltet wird und der Herd zu kochen beginnt und nach einer bestimmten Zeitspanne der Herd wieder abgeschaltet wird, so dass das Kochen aufhört.
  • Dadurch, daß die Schaltdauer einstellbar ist, hat die Hausfrau es in der Sand, die Einstellung des Kochherdes in solcher Weise vorzunehmen, daß das Kochen zu einem genau vorbestimmten Zeitpunkt beendet ist, wobei entsprechend der gewünschten Kochzeit die Schaltdauer, d. h. der Zeitpunkt, in welchem das einschaltendes Kochherdes erfolgt, gewählt werden kann, Eine Schaltuhr der vorstehend erörterten Art ; kann in der Weise ausgebildet sein, daß sie einen dem Einstellen der Laufzeit dienenden als Einstellgriff ausgebildeten und auf der Mittelwelle des Uhrwerkes unverdrehbar angeordneten Zeiger besitzt ; die Betätigung des elektrischen Schalters für die zuvor eingestellte Schaltdauer erfolgt dadurch, daß auf der Mittelwelle des Laufwerkes zwei Steuerorgane mit Steuerkurven angeordnet sind, von denen das eine Steuerorgan unverdrehbar auf der Mittelwelle angeordnet ist und die Steuerkurve dieses Steuerorganes das Ende der Schaltdauer bestimmt, während das andere Steuerorgan einstellbar verdrehbar auf der Mittelwelle angeordnet ist und die Steuerkurve desselben den Beginn der Schaltdauer bestimmt.
  • Die Zeitskalen einer solchen Schaltuhr wurden bisher an dem Uhrengehäuse fest angeordnet und waren in Stunden geeichte Die Einstellung der Schaltuhr erfolgte dann in der Weise, daß die Hausfrau, wenn sie früh um 8 Uhr das Haus Verlassen wollte und der Kochvorgang um 12. Uhr beendet sein sollte$ sie die Schaltuhr auf die berechnete Differenzzeit von 4 Stunden einstellte. Es konnte dann weiter an einer Zeiskala die Schaltdauer eingestellt werden. Die Einstellung der Schaltuhr indessen unter Betätigen des zeigeförmigen Einstellgriffes setzte voraus, daß zunächst die Differenzzeit zwischen dem Zeitpunkt des Ingangsetzens der Schaltuhr und dem Zeitpunkt der Beendigung des Kochvorgangs berechnet werden musste.
  • Die Neuerung sieht demgegenüber eine Anordnung der Einstellskala einer Schaltuhr vor, welche die Durchführung
    dervorgenannten Berechnung der Differenzzeit unnötig macht.
  • Die Skala ist bei einer neuerungsgemässen Schaltuhr so ausgebildet, daß die Uhrzeit des Ingangsetzens der Schaltuhr und die Uhrzeit der Beendigung der Schaltdauer direkt eingestellt werden kann* Eine neuerungsgemässe Schaltuhr der erörterten Art kennzeichnet sich dadurch, daß dem als Einstellgriff dienenden Zeiger eine frei drehbar auf der Gehäusevorderwandung der Schaltuhr angeordnete, vorzugsweise ringförmige Zeitskala zugeordnet ist und dieser Skala an der Gehäusevorderwand eine Zeitmarke entspricht.
  • Zwei Ausführungsformen der Neuerung. sind in den Figuren dargestellte Von den Figuren zeigen : Fig. l eine Vorderansicht einer neuerungsgemässen Herdschaltuhr ; Fig. 2 eine Seitenansicht derselben ; Fig. 3 eine Schnittdarstellung des Einstellorgahes der in Fig, 1 und 2 dargestellten neuerungsgemäßen Herdschaltuhr; 4 ein weiteres Ausführungsbeispiel einer neuerungsgemässen Schaltuhr ; Fig. 5 den Mechanismus einer im Rahmen der Neuerung zu verwendenden Schaltuhr.
  • Zur Erläuterung der Neuerung soll zunächst das mechanische Prinzip einer Schaltuhr zur Erörterung gelangen, die die Grundlage der Neuerung bildet. Hierzu ist zunächst
    auf Fig. 5 zu verweisen.
  • In Fig. 5 ist 1 die Vorderplatine des Uhrwerkes. 2 ist die Unruhe 3 ist das mit dem Mittelrad 5 kämmende Laufrad, dem weitere Zwischenräder zur Kraftübertragung auf den Anker nachgeschaltet sind ; diese Zwischenräder bilden eine Getriebekette. Vom Anker ist nur die Lagerung 4 zu erkennen.
  • 6 ist die Mittelwelle des Laufwerkes, auf der unverdrehbar ein Steuerhebel 7 mit Steuerfläche 7a sowie verdrehbar ein zweiter Steuerhebel 10 mit Steuerflächen 10a und lOb angeordnet ist. Der Einstellgriff 12, der in Fig. 1 bis Fig. 4 zu ersehen ist, ist ebenfalls unverdrehbar auf der Mittelwelle 6 angeordnet.
  • Die Mittelwelle 6 steht mit der Getriebekette in abkuppelbarer Weise in Verbindung. 11 ist ein bei lla schwenkbar gelagerter Schalthebel, der an seinem vorderen freien Ende einen Stift llb trägt. Der Schalthebel lla schaltet, wenn er vergehwenkt wirdg den an der Schaltuhr vorgesehenen Kippschalter ein und aus. In Fig. 5 befindet sich die Uhr in aufgezogenem Zustand und der Schalthebel 11 in der Ausschaltstellung. Dreht sich nun durch das Ingangsetzen die Mittelwelle 6 im Gegensinn des Uhrzeigers, so läuft nach entsprechender Drehung der Mittelwelle 6 die mit 10b bezeichnete Steuerfläche des Steuerhebels 10 gegen den Stift Ilb und schwenkt den Schalthebel 11 im Uhrzeigersinn, wodurch der Schaltvorgang (das Kochen des Herdes) eingeschaltet wird. Dreht sich dann die Mittelwelle 6 weiter, so kommt nach gewisser Zeit die Steuerfläche 7a des fest mit der Mittelwelle 6 verbundenen Steuerhebels ? gegen den Stift llb zu liegen und schwenkt den Schalthebel 11 wieder zurückt d. h. es wird der Schaltvorgang beendet.
  • Winkelmässig wurden zunächst die Steuerhebel 7 und 10 so eingestellte daß die gewünschte Schaltdauer erzielt wird.
  • Zu letzterem Zweck besitzt der auf der Mittelwelle 6 verdrehbar angeordnete Steuerhebel 10 einen Verlängerungsarm 10c.
  • Das Mittelrad 5 besitzt eine sektorförmige Aussparung 5a, die dem nachfolgendem Zwecke dient. Bei der letzten Schaltphase, d. h. kurz vor der Ausschaltung, gelangt das Mittelrad 5 mit seiner sektorförmigen Aussparung 5a in den Bereich des Triebes des Laufrades 3 und dadurch ausser Eingriff mit dem Laufrad. In Anbetracht der noch nicht erschöpften Federkraft der Zugfeder kann sich dann der Schalthebel 11 4d mit diesem der auf der Rückseite des Uhrwerkes verbundene Kippschalter ruckartig umlegen. Diese ruekartw Ausschaltung durch das Uhrwerk ist vorteilhaft, weil auf diese Weise auch kürzeste Schaltdauer eingestellt werden kann.
  • Um den Einstellzeiger 12 von einem zu groß eingestellten Einstellungswert rückdrehen zu können, ist die Mittelwelle 6 dadurch von der Getriebekette abkuppelbar, daß der Zapfen des Triebes des Laufrades 3 in einem schrägen Langloch in der Platine 1 gelagert ist. Es rastet dann bei der Rückstellung des Einstellzeigers 12 das Laufrad 3 aus dem Nittelrad 5 aus, indem sein Trieb über das Mittelrad 5 hinweg gleitet.
  • Wie bereits erwähnt, erfolgt das Ausachaltendes Kippschalters dadurch, daß die Aussenverzahnung des Mittelrades 5 ausser Eingriff mit dem Trieb des Laufrades 3 kommtj wenn die sektorförmige Aussparung 5a über das Trieb des Laufrades gedreht wird dann erfährt die Mittelwelle 6 und damit auch der dem Ausschalten des Kippschalters dienende Steuerhebel 7 eine plötzliche Beschleunigung, so daß die Steuerfläche 7a gegen den Stift llb läuft und den Schalthebel 11 wieder zurückschaltet und damit den Kippschalter wieder ausschaltet.
  • Dieses beschleunigte Entspannen der Zugfeder und beschleunigte Weiterschwenken des die Ausschaltung des Kippschalters bewirkenden Steuerhebels 7 findet statt, wenn in Fig. 1 der Einstellzeiger 12 die auf der Gehäusevorderseite 14 vorgesehene Marke 15 erreicht ; dann dreht sich beschleunigt mit schneller Geschwindigkeit der Einstellzeiger 12 in die in
    Fig. 1 dargestellte Ablaufstellung.
  • Zu der den Gegenstand der Neuerung bildenden Bauweise der Zeitskala ist folgendes auszuführen Auf der Gehäusevorderwand 14 ist drehbar die vorzugsweise ringförmig ausgebildete Skala 13 vorgesehen. Die Skala 13 trägt eine Zeitskala und zwar ist sie in Tagesstunden geteilt.
  • Der Skala 13 ist auf der Gehausevorderwand 14 eine Zeitmarke 15 zugeordnet.
  • Ferner ist dem als Einstellgriff dienenden Zeiger 12, der einen tellerförmigen Ansatz 18 besitzt, auf der Gehäusevorderwand 14 eine weitere Marke 15'zugeordnet.
  • Die Marke 15'bezeichnet die Ablaufstellung der Mittelwelle 6, mit der der Einstellzeiger 12 ja fest verbunden ist.
  • Unterhalb der Skala 13 ist eine weitere Skala 17 auf der Gehäusevorderwand 14 vorgesehen. Zum Einstellen des den Beginn der Schaltdauer bewirkenden Steuerhebels 10 ist ein Einstellhebel 16 vorgesehen, der einen Zeiger 16a besitzt, welcher sich über der genannten, die Schaltdauer, (Kochzeit) ein wiedergebenden Zeitskala 17 stellen lässt.
  • Die Einstellung der Schaltuhr wird wie folgt vorgenommen: Als erstes erfolgt das Einstellen der Schaltdauer, dth. der Kochzeit. Zu diesem Zweck ist der Einstellzeiger 12 in seine Ablauf-, d.h. Null-Stellung zu bringen, die durch die auf der Gehäuse-Vorderwand 14 durch eine Ziffer 0 gezeichnete Marke 15 kenntlich gemacht ist. Diese Stellung ist in Fig 1 dargestellte Es wird sodann der zur Einstellung der Kochzeit dienende Einstellhebel 16 auf einen Kochzeit-Stundenwert der Skala 17 eingestellt, der der gewünschten Kochzeit entspricht. Um-kenntlich zu machen, daß der Einstellhebel 16 als erster einzustellen ist, trägt an seinem Ende der Hebel 16 eine aus einem Punkt bestehende Marke. die eingestellte Kochzeit lässt sich auf der Skala 17 durch den zeigerfqrtzatz des Einstellhebels 16 leicht ablesen.
  • Als nächstes wird die Zeitskala 13 so gedreht, daß die gerade gegebene Uhrzeit gegenüber der auf der Gehäusevorderwand 14 vorgesehenen Zeitmarke 15 erscheint. Fig. 1 zeigt also die Einstellung der Zeitskala 13, welche für die Zeit Null Uhr bezw. 14 Uhr maßgeblich ist Als drittes erfolgt die Einstellung des Einstellzeigers Um 12. Zum Ausdruck zu bringen, daß diese Einstellung der dritte Einstellschritt ist, sind auf dem Zeiger 12 drei übereinanderliegende Punkte angebracht. Die Einstellung des Einstellzeigers 12 erfolgt durch Drehen im Uhrzeigersinn, bis die Spitze des Zeigers 12 auf den Zeitpunkt der Zeitskala 13 zeigt. in welchem die Kochzeit beendet werden soll. Es ist also nicht erforderlich, daß etwa die Hausfrau die Differenzzeit zwischenegenwärtiger Zeit und Ende der Kochdauer auszurechnen hat und diese Zeit auf der Schaltuhr einzustellen hat.
  • Fig. 2 zeigt eine Seitenansicht der in Fig. 1 dargestellten Schaltuhr ; 21 und 22 sind die Mantelfläche bezw. die Rückwand des das Uhrwerk umgebenden Gehäuses.
  • Eine im wesentlichen der Fig. 1 entsprechende Anordnung einer neuerungsgemassen Schaltuhr, bei, der jedoch eine andere Art der Einstellung des die Kochzeit bestimmenden Einstellhebels vorgesehen ist ; zeigt Fig. 4.
  • Der Einstellzeiger und sein tellerförmiger Ansatz ist mit 112 bezw. 118 bezeichnet. Die für die Kochzeit massgebliche Skala 117 ist auf dem tellerförmigen Ansatz 118 des Einstellzeigers 112 vorgesehen. 116a ist der Einstellhebel, der zum Einstellen der Kochzeit dient und dessen Einstellung auf der Kochzeitskala 117 zur Anzeige gelangt. Auf der Vorderwandfläche des Uhrgehäuses 114 ist die Zeitmarke 115 vorgesehen; ebenso befindet sich auf der Vorderwandfläche 114 die für die Nullstellung des Einstellzeigers 112 maßgebliche Marke 115'; bei der Ausführungsform gemäß Fig. 4 kann die Einstellung des die Kochzeit bestimmenden Einstellhebels 116a zu einem beliebigen Zeitpunkt, beispielsweise nach erfolgter Einstellung des Einstellzeigers 112 vorgenommen werden. Es ist noch zu erwähnen, daß die Zeitskala 113 in Fig. 4 ebenso wie die Zeitskala 13 in Fig. l, in Spiralform angeist und ordnetdie den Tageszeiten und Nachtzeiten entsprechenden
    gtundenzahlenträgt.
  • Die konstruktiven Einzelheiten einer neuerungsgemässen Schaltuhr sind aus Fig. 3 zu ersehen.
  • Auf der Mittelwelle 6 ist unverdrehbar eine Hülse 23 angeordnet, welche das Steuerorgan 7 mit der Steuerfläche 7a trägt. Auf der Hülse 23 ist verdrehbar ein Buchs 24 angeordnet, auf dem das zweite Steuerorgan 10 mt seiner Steuerbe kurve 10 a fest angeordnet ist. Eine Feder 25/irkt einen achsialen Druck auf den Buchs 24t sodaß derselbe auf der Hülse 23 nur mit Friktion verdrehbar ist.
  • Zum Einstellen des Steuerorganes 10 dient der Einstellhebel 16 dessen Zeigerorgan mit 16a bezeichnet ist.
  • Der Einstellhebel 16 ist mittels einer Schraube 26 unverdrehbar auf dem Buchs 24 befestigt. 19 ist ein Sperrbolzen, der unter der Kraft einer Feder 27 stehend in einem Buchs 28 gelagertist. Der Sperrbolzen 19 greift in eine Verzahnung 20 ein, die auf der Unterseite des tellerförmigen Ansatzes 18 des Pinstellgriffes 12 vorgesehen ist. Auf diese Weise steht der Einstellhebel 16 in Rastverbindung mit dem Einstellgriff 12. Ein Vierkantbuchs 29 beträgt einen federnden Bügel 29a und ist mittels einer Sohraubmutter 30 unverdrehbar auf der Mittelwelle 6 befestigt. Auf den Bügel 29a wird der Einstellgriff 12 aufgesetzt. Durch die Federwirkung des Bügels 29 a wird auf diese Weise der Einstellgriff 12 fest auf der Mittelwelle 6 gehalten. Zur Zentrierung ist in dem Einstellgriff 12 ein Loch 31 vorgesehen, in welches ein zylindrischer Zapfen der Mittelwelle 6 eingreift.
    Die Zeitskala 13 ist auf einem Buchs 41 drehbar gela-
    {
    gert ; zur Befestigung desselben dient eine Schraube 44. 43
    ist ein Flansöhring, der die Widerlage füreine Tellerfeder
    43 bildet, welche gegen die Einstellskala 13 wirkt.
  • Die vordere Abschlußwand des Uhrwerkes ist mit 33 bezeichnet ; 35 ist die Herdwand und 34 eine Schraube, mit der das Uhrwerk und die dem Beschauer zugewendete Vorderwandfläche 14 angeschraubt wird, Um einen feuchtigkeitsdichten Einbau der Schaltuhr in den Herd zu gewährleisten, kann unterhalb des Buchses 41 ein ölgetränkter Dichtungsring 45 vorgesehen sein.
  • Der Ausbau der Schaltuhr aus einem Elektroherd vollzieht sich wie folgt ; 1. wird der Einstellgriff 12 abgezogen, 2. es wird die Mutter 30 gelöst und der Vierkantbuchs 29 samt dem Bügel 29a abgezogen.
  • 3. Durch Lösen der Schrauben 26 wird der Hebel 16 zum Einstellen der Kochzeit abgeschraubt.
  • 4. Durch Lesen der Schrauben 44 wird der die Zeitskala 13 tragende bruchs 24 entfernt ; nunmehr kann nach Lösen der Schrauben 34 das Uhrwerk ausgebaut werden. Schutzansprüche :

Claims (5)

  1. S c h u t z a n s p r ü c h e ., r ü 0 h e
    1. Schaltuhr, mit einem zum Einstellen der Laufzeit dienenden. als Einstellgriff ausgebildeten und auf der Mit- telwelle des Uhrwerks unverdrehbar angeordneten Zeiger, dar einen elektrischen Schalter für eine einstellbare t Schaltdauer betätigt ? indem auf der Mittelwelle des Lauf- werkes zwei Steuerorgane mit Steuerkurven angeordnet sind,
    von denen das eine Steuerorgan unverdrehbar auf der Mittelwelle angeordnet ist und die Steuerkurve dieses Steuerorganes das Ende der Schaltdauer bestimmt, während das andere Steuerorgan einstellbar verdrehbar auf dem Mittelwelle angeordnet ist und die Steuerkurve desselben den Beginn der Schaltdauer bestimmt, dadurch gekennzeichnete daß dem als Sinstellgriff dienenden Zeiger (12) eine frei drehbar auf v S4fS. der Gehäußevorderwand (14) der Schaltuhr angeordnete, vor-
    zugsweise ringförmige, Zeitskala (13) zugeordnet ist, der an der Gehäusevorderwand (14) einerzeitmarke (15) entspricht.
  2. 2. Schaltuhr nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der verdrehbar auf der Mittelwelle (6) angeordnete, dem Einstellen des Beginnes der Schaltdauer dienende Steuerhebel (10) mit einem Einstellarm (16) verbunden ist, welch letzterem auf der Gehäusevorderwand (14) eine Zeitskala (17) zugeordnet ist, wobei dem Zeiger (12) auf der Gehäusevorderwand (14) eine Marke (18) zugeordnet ist.
  3. 3v Schaltuhr nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der verdrehbar auf der Mittelwelle (6) angeordnete, dem Einstellen des Beginnes der Schaltdauer dienende Steuerhebel (10) mit einem Einstellarm (116) verbunden ist, welch letzterem eine Zeitskala (117) zugeordnet ist, die auf einem tellerförmigen Ansatz (118) des Zeigers (112) vorgesehen ist.
  4. 4. Schaltuhr nach Anspruch 1 oder einem der folgenden, dadurch gekennzeichnet ; dass der Einstellhebel (16), welcher dem auf der Mittelwelle (6) verdrehbar gelagerten Steuerhebel (10) zugeordnet ist, mittels eines unter Federkraft stehenden Sperrbolzens (19) welcher in eine Verzahnung (20) einrastet, die auf einem tellerförmigen Ansatz (18) des Zeigers (12) vorgesehen ist, mit letzterem einstellbar verbunden ist.
  5. 5. Schaltuhr nach Anspruch 1 oder einem der folgenden, dadurch gekennzeichnet, dass für die Lagerung der Zeitskala (13) eine Buchse (21) in die Vorderwandung (14) des Uhrgehäuses eingesetzt ist und die Skala auf dieser Buchse unter Anwendung einer Federscheibe (22) unter Friktion gelagert ist.
DE1958J0007097 1958-09-10 1958-09-10 Schaltuhr mit einstellbarer schaltdauer. Expired DE1792078U (de)

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