DE1788376U - Transportkasten fuer stossempfindliches gut. - Google Patents
Transportkasten fuer stossempfindliches gut.Info
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Transportkagten für stossempfindliches Gut stoGseapfindlichesGutp DieErfindung besieht sich auf einen Transportkasten für/. insbesondere /Flaschen.Bekannte Kasten dieser Art sind in einselne Fächer ef aufgeteilt ;'in, die je eine Flasche eingestellt werden kann. Diese Unterteilungen in dn Transportkästen'verhindern je- doch nicht mit icherheit einen Flaschenbruch wahrend des Transportes ? denn bei bekarmten'Kästen haben die Flaschen noch so viel Bewegungsfreiheit, dasc sie gegeneinander stos- beimTraneport. ., port sen können :, was bei den starken Nrschüttcrungen insbesondere auf Nebenstrasson zu den erwähnten Flaschenbruch'führen kann. Es sind auch S ; CH edervorlniclztunen be allzt gewordens durch die das Spiel der Flaschen in ihren Halterungen aufgehoben 1 werden kann. Diese Federvorrichtunen sind aber vcrhU. lt- nismässig aufv/endi und eignen sich für. den praktischen Gebrauch nur sehr v/enig ;, weil durch sie wiederum das Ein- stecken der Flasche in die Halternns erschwert wird, da u beiherausgenommener Flasche die Federn in das Fach hinein- ragen. Auch ist eine Federvorrichtun für derarti e Trans- portkasten bekannte bei der federbeeinflusste Keile in je- desFach gegen die Flasche drücken wobei sämtliche Keile eines Ka tes durch eine an der Aussenseite des Kastens an- geordnete Vorrichtung gespannt u d entlastet uerden können* DieseVorrichtunG hat aber'wieder den Nachteil, dass diese ausserllb an Kasten angeordnSten Betatisungsglieder ein' Nebeneinanderstapeln der Kästen behindert. DieErfindung besteht darin dasc der'Kasten sich entlaus der stehenden Flaschen erstreckende Stützen aufweist, so dassdie stehenden Flaschen in mindestens zvlei'Ebenen fect-" gehalten siad und das in der Tangcntialebene an'die stehen- den Flaschen an den Stellen,"an denen der Abstand zwischen dentehendenFlaschenankleinstenist, Stützen. f r kopf- überzwischen die stehenden Flaschen eingesteckte"Flaschen vorgesehen'sind die entlang der eingesteckten Flaschen ver- laufen und diese in mindestens sv/ei Ebenen festhalten. Dadurch dass die s'behend. en Flaschen durch sich entlang, von ahnen erstreckende Stützen in mindestens zwei ebenen feste- halten sind p ist es nicht mehr möglich, dass sich die Fla- sehen so weit bewegen können dass sie gegeneinander stos- senEinbesonderer'VorteilderErfindungliegt jedoch da*- rin, 0. ass ai-isserdem. noch Stützen für kopfüber einsusteckende Flaschen aufweist, die so angeordnet sind, daas sie das Herausnehmen der stelenden Flaschen nicht'be- hind. ernp axi den Stellens an denen die stehenden Flaschen den kleinsten Abstand voneinander nbm1.. ch ein. e sich der anweisen. An dieser Stelle liegt nämlich eine sich der Form der kopfüber'umgestecktem Flasche anpassende Stütze ) ? or er 0E » r 3S i y>¢tes sc e he anpas Sttitze in der TsrentisJebone de ziehenden Flaschen so dass dorteine beispielsweise dem nach oben sich erweiternden Verlauf der eingesteckten. Flasche anpassende Stütze das' HersehR. 3 der stabendem Flasche nicht behindert. Vorzugs- ois ; bestehe die Süten aus einem federnden Werkstoff ; so dass dies stehenden sowie die eingesteckten Flaschen spiel- frei gehalten sindc kopfüber ho pf ilb e,,,,, Während dia Stützen für die eingesteckten Flaschen so ane" u ordnet eisl müssent da ihre sich dem Flaschenverlauf an- -oar « le 1 passenle Nsiguag gegenüber der Senkrechten in einer Stangen- tialebene n die stehenden Flaschen verlauft und sie daher , @l ordnet inallerRgel'ineinerTangentialebeneangeordnetsein Ve : rbj. ndungzlinie zwi- schen'-swei stehenden Flaschen verläuft ? Tonnen die'Stützen " für die stehenden Flaschen an beliebigen Stellen-desUmfanges der stehenden Flaschen angeordnet ßeino Wenn federndes Material verwendet wird, so können diese Stützen auch ei- .. nem sich näch oben verjüngenden Flaschenverlauf angepaast sein, wenr. da obere Ende der Stützen wieder etwas trick- terförmig nach aussen gekrümmt ist, so dass die Flaschen ohne Behinderung eingestellt werden können. Im allgemeinen werden jedoch aus Gründen der Zweckmässigkeit und'der Ein- faohheit'des Aufbaues die Stützen für die stehenden Fla- j sehen/an den Stellen angeordne'c aein an denen der Abstand zwischen en stehenden Flaschen am geringsten ist., Bei einer oesonders bevorsugten Auafülirungsform bestehen 'I' dieStüze aus sieE. nac. h oben verjüngenden in einer den Stelleii ki d en stehenden Flaschen sug&ordneten Tangentialebene verlaufenden Bügeln ? in deren Miti : e Mitte nin Hloh entlang er stehenden Flasche erstreckender c-i Steg angeordnet ist, der die ziehenden Flaschen festhält. Die AusseRstreben des Bügels dienen dabei zur Halterung der' eingesteckten Flaschen, wahrend der Mittelsteg zur Halterung dir steheMf. en laschen dient. Bei dieser Ausführ, ungsorm der Erfindung Lst das Spiel der eingesteckten und der stehenden Flaschen vollständig aufgehoben. Bei dieser Ausführungsform der Brfindg ist es sogar mSglich einen Kasten mit stehen- den Flaschen auf den Kopf zu stellen ohne dass sich eine Flasehe löste Sind in einem derartigen Kasten noch Flaschen kopfüber engestekt so kann derKasten bis weit über 90 gekippt werden, ohne da. ss sich 9ine der eingesteckten Fla- sehenlost. Ein Herausfallen von Flaschen beim Tragen eines Kastens an'einer Kastenseite ist somit ausgeschlossen. Der .' besondere Vorteil der Erfindung liegt darin, dass es bei ,'. \.'. denTransportkästen gamäss der Erfindung möglich istt'den vorhandenenTransportraum durch-das Einstecken von. kopfüber \/..'.,-. angeordneten Flaschen''vollständig auszunutzen, wobei'di6'- kopfübereingestellten Flasch ; en durch eine Vorrichtung fest- .. , gehalten werden :, die das He. ransnelmen der stehenden Flaschen nicht behindert. Diese Stützvorrichtmig'kann leicht'so aus- \', , 1 gebildet sein ? dass meine Flasche die andere, berührt und trosde al'le Flaschen festgehalten sind. Ein Flaschenbruch , I Bei einer Ausfuhrsform der Erfi dung sind die'die kopf- über eingestellten Flaschen haltenden Bügel auf Stützen an- geordnete die vorzugsweise in den toten Raum zwischen den Flaschenbäuchen der stehenden Flaschen angeordnet sind. Bei einer'A.sführunssforra der Erfindung bilden die Flanken dieser Stützen die Halteteile für die stehenden Flaschen. Bei einer bevorzucten Ausführunssform der Erfindung sind ' ,, Dral-*LIDU-e3. s-tü-tzen unli-, er s dieseStützen aus Drahtbüselstützen unter sich miteinander verbunden so dass Ausgleichsbev/egungen möglich sind. Bei- spielsweise ann der Draht unter den Böden der stehenden Flaschen hindurch verlaufen. Dadurch dass sich das Zurück- . ei-'-lir ; cl VO () Draht'b'ü'in hergestellt und vorzugsweise sind diese S fH . ('.. :. 1'-'-,... J.'. 1, F"h"'W'1., bauten fächern etwas ausgleicht werden die Flaschen B ! it t'''".'. '. sehr'starkem Druck festgehalten wenn der anze'aaten-mj. i' Fla chen gefüllt ist. Die'Stützen sind sweckmässiG so'aus- \', gebilde dassihre obere Stirnfläche entweder selbst, die Auflage für den Flaschenkopf einer kopfüber eingesteckten ; ,. Flasche bildet oder ist auf ihr ein ebenes. Stüc. der \' Halte'cüel für die kopftiber eingesteckten Flaschen be- festigte auf'dem d r Kopf dieser Flaschen ruhte- .''' Ist e Ei.-. T. ts'-'-. :. s ' :-. t.'iht fer igt ; so hängt die Ela ? tisimt.. der Bgel un Stü'c'se. von ihrer Hohe'uRd. } Jiger ?. ; 5 k Ü'r, >.} w ex e u ""j,, : ;'1" ;"' ; : l-', H' (,'- ;)"""','P : ì !)"-"l 1'11'\' ;'.)""" ;" ('"'7"0'"'ih're-. rl H ;"he'un'd von der Dr&htstäyke'ab. Bei einer Ausführunssform <3F Br- findns;;,ei.erdio Stützen indem toten Raum swisohe denstehendenFlasphsna.ngeordne.tsindkönnen,diese stand zwischen dem Kopf ainer'kopfüber eingesteckte,-' br Flasche und den astenboden entspricht. Die Elaötitzitut , eo : cclnet-. 3iAdg kbiq-nen. these sein dass an den Bügeln und Stützen. Eckpunkte ;,-die''-'.'.' -''.'-.. «-' an.sichdurcheinengeradenrahtabschnittmiteinander..'. ,", (.- : :'" ;,'-""",,',", {' :, :','. :"' : \"". <"" ;,, \, {, veyb'ü.dex.sein'&önnten'ilichtdurchinen'solchen'.'.se . '.'''.'-.'.-', rae:Abcbittsondernduch-einensosenenod'erdui'c'h.''. ;'-' di6 s?MiimWir.ic'el'is.n'deverlaufendemDrahistuke, Qbildeten ver.miteinander.terbundensndcDsByindug.be-.- ; - schränkt äin jdoeh RichteMfAüiührdsorHenbei denen diese Stützen und Bügel elastisch sind, es kann in .. ., F aschen senügen, Stützen tmd Büel aus einem Material 'f herzustellen dessen Oberfläche einen hohen Reibunss- koeffizienten aufweist oder können d. ie StUæen uz tel einen starren Kern und eine elastische'Oberfläche auf"' weiseno Die besten-Ergebnisse wurden mit Stützen und Bügeln aus Draht'erzielte sie können. aber auch beispiels- weise aus Kunststoff oder einem'anderen Material geformt sein. Verschiedene Flaschenformen-bedingen im Rahmen der Er-. findung liegende Abwandlungen dr Stützen oder Bügel. L, C, j.,. ps il, au Beispielsweise könne die Stützen odèr Büel auch am Bodendes ransportkastens befestigt sein. Diese Aus-" führungsform eignet sich besonders. für Flaschen, die sich von ihrem Beiden v/es konisch nach oben verjüngen.' ". Bei anderen Flaschenformen die einen verholtnismussis langen, zylindrischen Teil aufweisen, ist es die Bügel und/oder Stützen in einem Abstand vom Kasten- , jie boden zu befestigen zweekmassig etwa in der Höhe, in der die Flasche von einer zylindrischen in eine konische a, e Formübergeht.. Weitere Merkmale. der Erfindung ergeben sich aus'der folgen- den Beschreibung von swei Anwendungsbeispielen einer Aus- fuhrungsform der Erfindung in Verbindung mit den Ansprächen und der Zeichnung. Die einzelnen Merkmale können e für sieh oder zu mehreren bei einer Ausführungsform der Erfindung odexe su n>er gæ£ verwirkliche sein. In der Zeichnung sind'zwei verschiedenen Flaaohenformen entsprechende Anwendngsbeispiele einer Aus- fühx-uB. g'sform der Erfindung dargestellte Fig.1 zeig'' : eine Draufsicht auf einen Teil. eines Tranaportkastens, Fig. 2 zeig die Verwendung einer Ausführungsform dr er- arfi'idungsgemässen Stützen bei kegelförmigen Flaschen und Fig. o 3 ein weiteres Anwendungsbeispiel dieser Aus- führ'mgsform der Erfindung bei Flaschen, die 4t, la ; agen oylindr. Lsol einEnverhältnismässig langen zylindrischen Teil aufweisen. 3Ti-. 1 Fi 4 und zeigt eine weitere Ausführcmsformc e l- Die in dP-2 ?"dargestellte der er- findungsgemssen Stütsen bestehen aus einem bügelartig gebzgenen de : v ei-non e-twq, waagredlat verlau- fenden Abschnitt 1 aufweist dessen Lnse etwa dem Durch- fenden Abschnitt 1 au-L messer des oberen Plaschenendes entspricht.'. m diesen unte-' renwaagrechten Abschnitt schliesst sich ein-schrs nach" ., nach" oben verlaufender Abschnitt 2 an, auf den ein oberer v/aa. s"' oder Gerundeter rechter/Abschnitt 3 folgt. Ein Abschnitt 4 verlauft symme- frisch zu dem abschnitt 2 wieder nach unten, wo der Draht. wieder einen waagreohten Abschnitt 1'aufweist :, der dem Ab- schnitt 1 entsprichto. Der Draht ist su mehrerena.ufeinan- derfolgenden Bügeln dieser Art'gebogen. In der Mitte eines Bügels verläuft. auf der Symmetrielinie eine senkrechter Steg 89 der durch einevon Bodenzu demAbsclnitt 3 und wieder zurück'führende DrahtscM. aufe gebildet ist., Die Abschnitte 2 bw. 4 und/oder der Steg 8 können auch einen-Knic enthalten, der federnd an der Flasche anliegt, wie in Fig. 2 aussen rechts mit 4'und 4"erläuterte In einem Transportkasten, dessen uussere 'ände 5 aus Holz bestehen lcö bestehen können sind mehrere derartiger Dügelreihen parallel " zu den WUnden in Abständen voneinander eingesetzte die'dem .) esetztt die-dem lu :, PloFc"her- > Durchmesser der su befördernden Flaschen entsprechen. Längs- bügeireihen 6 sind ßenau entsprechend Querbügelreihen 7 aus- gebildet und krcusen die Querbüßelreihen rechtwinklig in den unteren waarechten Abschnitten 1 und 1', v/obei die Bügel- reihen an den Kreusunsspunkten miteinander verbunden sind. In Fiß. 2 ist die Anwendung der Erfindung zum Festlegen von kegelförmigen Flaschen erläutert. Diese Flaschen haben einen kurzen. zylindrischen Abschnitt in der Nuhe ihres Bodens 9 der zum Befestigen der stehenden Flaschen genüst Die Büßel- reihen sind in diesem Anwendungsfalle auf den Boden 9 des 'Transportkastens befestige Bei anderen Ausführunssformen ist der Einsatz lose in den Kasten eingesetzte so daas belBl z der B a de se ass beSt Einsteeken der Flaschen Ansgleichsbewegungen der einzel-RH. Bügel über mehrere Feer hinweg möglich sindcDie die Stege 3 'bildendenDrahtschlaufen halten die stehenden Flaschen 10 fet während dischrägen Abschnitte 2 und 4 an mindestens zwei Punkten an der kopfüber eingesteckten Flasche anliesen. fahrend die Drahtschlaufe 8 und der ganze Bügel radial zu den stehendenFlaschen federn kanng können die schrägen Abschnitte 2 und 4 auch radial zu den kopfüber oinscsteökten Flaschen d. ho in der Ebene des Bügels federn= Diese Abschnitte 2 und 4 können wenn die Flaschen eine andere Form als die eines Ke els haben auch der Form dieser nicht kegeligen Flaschen.. entsprechend gestaltet sein In Fig. 3 ist die Anordnung des. erfindungsgemässen Kasten- einsatses bei Flaschen erl uterte die einen verbaltnismässis hohen zylindrischen Teil aufv/eisen.. Zum Festhalten derartiger Flaschen könrlen die Länssbügelreihen 6 und die Querbügel- reihen 7 auf einem Drahtnetz 12 befeûtigt saint das aus rechtwinklig iguainc : ade verlauf enden Drähten besteht die ., rössten Durch- einen Abstand voneinander aufweicen der den," : rossten Durch- messer einer Flasche entspricht Dieses Netz 12 bildet Fti'cher für je eine Flasche und ist in einem bestimmten Abstand vom 0'"und ist vorzu-sweise so Xastenboen 9 angeordnete Dieser Abstand ist vorzugsweise so ti grossd dass die'uzite-ceri Absch-ni, tte 1 und 11 der Büel etwa in die Höhe zu liegen kommen in der das nde des Flaschenhalses einer kopfüber eingesteckten Flasche ist. In derZeichni", ng -ind die zurl der eingesteckten Pla- sehe dienenden Drahtabschnitte 2 und 4 gerade esoichneto Anstelle eines Drahtnetzes 12 können auch andere Haltemittel insbesondere Stützen voresehen sein ; dies wird anhand der Ausführunssform nach Figs 4 und 5 in einselnen erläuterte beider die stehenden Flaschen unterhalb der Ebene gehalten sind in der die Köpfe der kopfüber eingesteckten Flaschen liegen. Bei der in den Fig. 4 und 5 dargestellten Ausführunssform derErfindung sind die Büel 4 auf Stützen 14 angeordnete die wiederum aus einem oder auch vorzuasweise aus mehreren GekreuztenDrahtbügeln bestehen ? Bei der. gezeichneten Aus- führungsform bestehen die Stützen 14 aus rechtwinklig sich kreuzenden Bügelreihen 15 und 16o Diese Büelreihen' 15 nd 16 können parallel su den Bielreihen 6 und 7 ver- laufen Sechaässig verlaufen sie jedo9h in einem Winkel Ton den Grad zu den die kopfübeiesteckten Flaschen haltenden Büelreihen 6 und 7 so dass dio Flanken 17 der Stufen 14 an den stehenden Flaschen anliegen und diese festhalten. Diese Ausführunssform hat noch den besonderen Vorteil, dass das aus den Stützen 14 bestehende Unterteil auch ohne die die kopfüber eingesteckten Flaschen haltenden Bügel6 und'7 verwendet werden kaim wenn kein ert auf die Halterung von kopfüber eingesteckten Flaschen seiest-wid DieseHalterung für stehende Flaschen eisiiet sich nicht nur als Einsatz in Transportküstsn sondern auch als Flasehenhalterua.gauf.TransportbandernfürdieLageru vonFlaschen und dgl.., was ebenfalls zur ErfinduRG GehSrän soll. Ein solchos Unterteil kann nicht nur zur Halterung von stehenden Flaschen sondern auch bei genügender Hohe der f- Stützen 14, zur Halterung von liegenden Flaschen verwendet werden. Wie bereits erwähnt ? können die Bügel auch so geformt sein, dass sie an mehr als swei Punkten c. B. Flaschenhals der eins steckten Flasche nlieson ; könmen beispielsweise eine dem Flaschenhals entsprechende soschweifte Forn oder aber der besserenFederung haibor die Form einer Wellenlinie aufweisen stelle von Flaschen können auch andere stossenpfindliche Ster mit Hilfe des er indunsscRtssen Einsatzes festge- haltenITerdenp z B9 SteinGut, Porzellano
Claims (1)
-
Bohutsanspriiahe ' :- Haltevorrichtun. insbesondere in t) In einzelne Fächer aufseteilte/Transportkästen für Fla- sehen ? dadurch gekemiseici'me's dass der. Kasten sich ent- soT-ieio., lang der stehenden Flaschen erstreckende Stütsen'cufweist so dass die stehenden.Flaschen in mindestens'zwei'Ebenen festgehalten sind und dass in der Tangentialebene an die stehenden Flaschen an den Stellen an denen'--der Abstand- Zwischen, den stehenden Flaschen. kleinstenistpStütsen für-kopfüber swiaehen die stehenden'Flaschen eingesteckte i orgesel-ieii sindv die entlaxio, der eingestee4ten Flaschenverlaufen und diese in mindestens zwei Ebenen I festhaltens 2) Kasten nach nsprch' dadurch gekxmseiohnet dass die Stützen mindestens teilweise aus federndem Werkstoff be- stehen oder einem Werkstoff hoher Oberflächenreibung besteht. b 9, e" t eht 3)KastennachAnspruch1 oder 2 dadurch gekönnsoichnet'p 'dass der Karten'durch sich nach oben verjüngende Bügel in Felderbcgrenzungen'J je eine Flasche einschliessendel gufeeteilt ist die in einer Tangentialebene. an die Stellen der kürzesten Abstände swischen don stehenden Flaschen veraufen wobei dieAussenseite ( 4.'er Stütsen so ausgebildet ist, 'dass sie. kopfüber eingesteckte Flaschen (11) an mindestens und de. ss -ar- q-% ss swei Punkten festhalten' in der Mitte der Bugel. in sich entlang der stehenden Flaschen (10) erstreckender und 'diese haltender Steg (8) angeordnet ist. 4)Kasten nach Anspruch 5 dadurch gekennzeichnete dss dieSttsen ans Iraht bestehen und die Mittelstege (0) durch eine, )Kastennach Anspruch 3<. dadurch elennseiöhnct dass die AüBsenseiten (2 4) <er Stütseli in einer oder zwei Dimensionen wellenförmig verlaufene 6)Kasten nach einesi der rorhersehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnete dass die S'büsen auf einem Geviert aus Drahtgeflecht befestigt sind 7) Kasten nach einem der vorherGehenden Ansprüche dadurch gekennzeichnete dass die Felderberensungen rechtwinklig EU den Kastenwänden v$rlaufen z3z den 8) Sast eSneR üe bis elre 8) Kasten nach einem der Ansprüche 1 bis 6 dadurch gekemi- seichiet dass die Felderbegrensuhgen diagonal zu. den Käsinwänden verlaufen ? Kästeiivläliden verlaufen, 9) Kasten nach einem der Ansprüche 1 bis 5 dadurch ßekenn- zeichne, te dass die die eingesteckten Flaschen haltenden ., Büß-el auf Stützen angeordnet ßinda 10)'Kastennach nspruch 9 dadurch gekennseichnet dass diese Stützen (14) in dem toten Raum zwischen den Flaschen- bauchenangeordnet sind ' ! 1) Kasten nach Anspruch. 9 oder 10 dadurch gekennzeichnete "d i c"o) te * 1, v Z ~C, das's die Sttn (14) aus mindestens einem Drahtbügel dqs, --n m Drahtbügel bestehen. 12) Kasten nach Anspruch 11, dadurch gekennseichnett dass die Stütsen (14) aus zwei sich kreuzenen Drahtbüseln beateheno 13) Kasten nach einem der Ansprüche 9 bis 12 ? dadurch sokcnn- zeichnet, dass die Flanken dieser Drahtbügel (15 16) Halteteile für die stehenden Flaschen bilden. 14) Kasten nach einem der Ansprüche 9 bis 13 ;, dadurch gekenn- zeichnet, dass die L-rahtbügelstütsen mrcer sich miteinander verbunden und so angeordnet sind, dass sie gegenüber demKasten eine Ausgleichsbewcßung ausführen können. 15)tasten naeh einem der vorhergehenden Ansprüche ;, dadurch so"- kennseiehnets dass sieh die Halteteile nach oben verjünsen '16) Verwendung der Haltevorrichtung nach einem der vorhergehenden nsprüche zum Halten zum Flaschen a'u. f Transportbändern und sur Lagerung von Flaschen. 17)Haltevorrichttng für stossempfindliches Gutg insbesondere In Tyansportkästen für Flaschen ; dadurch geenseichnet dass in dem toten Raum swisohen den Flaschenbäuchen Dyaht- büel angeordnet sindcbren Flanken an. mindestens zwei b ür, zv"ei Punkten an deu Flaschenbäushen federnd abliegen,. wobei b o. rd et erl deS2se zweS 2 57lASe ern obed insiner Linie liegende Drahtbügel aus einem Stück Draht seformt sind usid zwischen sich sso-cs Drahabschnitte , i, tj : r aufweisendie unter dem Boden der stehenden Flasche hindurchgehen so dass die einseinen Stützen für die Flaschen durch diese Drahtabschnit' miteinander verbunden sind 0
Priority Applications (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
DE1956E0009216 DE1788376U (de) | 1956-12-08 | 1956-12-08 | Transportkasten fuer stossempfindliches gut. |
Applications Claiming Priority (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
DE1956E0009216 DE1788376U (de) | 1956-12-08 | 1956-12-08 | Transportkasten fuer stossempfindliches gut. |
Publications (1)
Publication Number | Publication Date |
---|---|
DE1788376U true DE1788376U (de) | 1959-05-06 |
Family
ID=32878642
Family Applications (1)
Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
---|---|---|---|
DE1956E0009216 Expired DE1788376U (de) | 1956-12-08 | 1956-12-08 | Transportkasten fuer stossempfindliches gut. |
Country Status (1)
Country | Link |
---|---|
DE (1) | DE1788376U (de) |
Cited By (3)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
DE4332623A1 (de) * | 1993-08-25 | 1995-03-09 | Schoeller Plast Ag | Tray zur Aufnahme von Behältern, insbesondere Joghurtbechern |
DE19531246A1 (de) * | 1995-08-25 | 1997-02-27 | Matthias Fothe | Kasten zur Aufbewahrung von Flaschen jeglicher Art |
DE102004046323A1 (de) * | 2004-09-17 | 2006-04-06 | Berndt & Partner Gmbh | Einsatz für Getränkekästen |
-
1956
- 1956-12-08 DE DE1956E0009216 patent/DE1788376U/de not_active Expired
Cited By (3)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
DE4332623A1 (de) * | 1993-08-25 | 1995-03-09 | Schoeller Plast Ag | Tray zur Aufnahme von Behältern, insbesondere Joghurtbechern |
DE19531246A1 (de) * | 1995-08-25 | 1997-02-27 | Matthias Fothe | Kasten zur Aufbewahrung von Flaschen jeglicher Art |
DE102004046323A1 (de) * | 2004-09-17 | 2006-04-06 | Berndt & Partner Gmbh | Einsatz für Getränkekästen |
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