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DE1787335U - Schliesshaken, insbesondere fuer schatullen, spardosen, federkaesten u. dgl. - Google Patents

Schliesshaken, insbesondere fuer schatullen, spardosen, federkaesten u. dgl.

Info

Publication number
DE1787335U
DE1787335U DE1959ST010904 DEST010904U DE1787335U DE 1787335 U DE1787335 U DE 1787335U DE 1959ST010904 DE1959ST010904 DE 1959ST010904 DE ST010904 U DEST010904 U DE ST010904U DE 1787335 U DE1787335 U DE 1787335U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
boxes
money
cases
locking hooks
spring
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE1959ST010904
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
JOH STRATMANN GmbH
Original Assignee
JOH STRATMANN GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by JOH STRATMANN GmbH filed Critical JOH STRATMANN GmbH
Priority to DE1959ST010904 priority Critical patent/DE1787335U/de
Publication of DE1787335U publication Critical patent/DE1787335U/de
Expired legal-status Critical Current

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  • Connection Of Plates (AREA)

Description

  • Modellbezeichnung : Schließhaken, = = = = = = =
    insbesondere für Schatullen, Spardosen, Fed. erkåsten uodgl.
    DieIJGucru. s. g bezieht sich auf einen Sohließhaken, insbesondere für
    Schatullen,Spardosen, Federkästem u. dgl.
    Die bisher für derartige Behältnisse verwendeten Johließhaken be-
    stehen aus zuei preßteile, und zwar aus einer breiteren Befestigungsplatte und einer aus schmalerem Material hergestellten, mit
    einem Kantloch versehenen Ose, welche in der itte des efesti-
    Sunsbleches in diesem senkrecht vernietet wurde, so daß der
    Schließhken eine T-frmige Gestaltung besaß.
    Ein derartig ausgebildeter Schließhaken ist jedoch verhältnismäßig
    teuer in der Horstellung. Um eine solide Vernietung der Öse in dem Befestigungsblech zu gewährleisten, muß das Befestigungsblech nicht nur aus verhältnismäßig starkem, sondern auch aus breiterem Material wie die Öse gepreßt werden, damit das Nietloch im Befestigungsblech bei der Vernietung der Öse nicht aufplatzt. Die Vernie-
    tung muß ferner derart ges-nau. auxchgeführt werden, daß die Öse
    auf dem Befestigungsblech eine genau senkrechte und winklige Befestigung erhält.
  • Die Aufgabe der Neuerung besteht darin, die angeführten Mängel zu beseitigen und mit wenigen und einfachen Arbeitsgängen unter Einsparung von Material eine wesentliche Verbilligung des Schließhakons herbeizuführen, ohne dessen Stabilität nachteilig zu beeinflussen.
  • Diese Aufgabe ist gemäß der Neuerung dadurch gelöst, daß der Schließhaken aus einem winkelförmig bzw. L-förmig gebogenen Blechstreifen gebildet ist, bei welchem der längere Befestigungsschenkel mit Befestigungslöchern und der kürzere, vom längeren rechtwinklig abgebogene Schenkel für den Eingriff des Schloßriegels mit einer
    Kantlochung versehen ist.
  • Durch diese Ausbildung des Schließhakens wird nicht nur ein einstückiger Schließhaken geschaffen, bei welchem ein Preßteil vollständig fortfällt und eingespart wird, sondern durch die neuerungsgemäß ausgebildeten Schließhaken fällt auch die schwierige und umständliche Vernietung der Öse fort. Außerdem kann der Scnließhaken aus schwächerem Material, und zwar nur in der Breite der uae hergestellt werden, so daß auch eine beträchtliche Gewichtseinaparung
    und eine Vereinfachung in der. terial-Lgerung erreicht wird.
    Ferner ist es einleuchtend, daß eine mit der Befestigungsplatte
    einstückig hergestellte (3se bedeutend widerstandsfähiger ist, als
    iz
    eine eingenietete Öse.
  • Der Nouerungsgegenstand ist auf der Zeichnung in vergrößerter Darstellung in einem Ausführungsbeispiel dargestellt, und zwar zeigen: Fig. 1 eine Seiten-, Drauf-und Koipfansicht eines zweiteiligen, an sich bekannten T-förmig ausgebildeten Schließhakens, Fig. 2 eine Seitenansicht des neuerungsgemäß ausgebildeten Schließhakens, Fig. 3 eine Draufsicht zu Fig. 2 und Fig. 4 eine Kopfansicht zu Fig. 2.
    Der neuerungsgemä ausgebildete Schließbaken geäß Fig. 2-4 be-
    CD
    steht aus einem winkelförmig bzw. L-fSrmig gebogenen Blechstreifen
    1
    Derlängere Befestijgungsschenkel ist mit zwei Defestigungslochern 2
    versehen, wohingegen der rechtwinklig von diesem abgebogene Schen-
    kel kürzer Gehalten und mit einem ntloch 3 zum eingriff des
    ageniäß aus-
    öciT. loßrie'jels versehen ist. Vergleicht man die neuerungsgemäß aus-
    gebildete Ausfährungsform it der bekannten zweiteiligen, in Fig. l
    dargestellten T-förmigen Ausfuhrungsform, so stellt man ohne wei-
    toresfest, ùaß durch den neuerungsgemãß ausGebildeten Jchließha-
    ken nicht nur eine Geriohts-und Haterialersparnis erreicht ist,
    sondern auch durch die Einsparung von Arbeitsgängen eine nicht un-
    wesentliche Terbilliung erreicht'"ird. dadurch, daß der neuerungs-
    vjeooiat-liche Verbillit"lu,
    emaß aulilta Sohließhaken zu seiner Herstellung nur eine
    terialbreite erfordert, wird nicht nur die L, erhaltung des Mate-
    rials vereinfacht, sondern dieser Schließhaken benotigt durch seine
    BiNDtückigkeit zur Herstellung nur einen einzigen Arbeitsgang, da
    dieser Schließhaken fertig aus der ; tschiiie fallen kann.
    Durch die instünkikeit der üse mit dem Bfestigungsschenkel ird
    , Ireit der Öse mit dem
    ferner der Torteil erreicht, daß der Jchlie-. haken aus schwächerem
    terial hergestellt werden kann, wobei ein@ Ausreißen der Öse
    selbst bei größten Zugbeanspruohungen ausgeschlossen ist.
    Der in Pig. 2-4 dargestellte ohließhaken ist ein husflihrungsbei-
    spiel, worauf die Neuerung nicht beschränkt ist, vielmehr sind im
    Rahmen der Neuerung auch Abweichungen und andere Ausführungen mög-
    lich. So z. B. können, um das Anschlagen des Schließhakens zu er-
    leichtern, an dem Befestigungsschenkel abgebogene Fangspitzen 4
    vorgesehen werden, wie etwa in Fig. 2 und 3 punktiert angedeutet
    ist*Selbstverständlich kann dieses Hilfsmittel auch auf andere
    geeignete ueiso vorgesehen werden, beispielsweise derart, daß die
    Lochränder der Befestigungslöcher 2 scharfkantig durchgezogen
    werden u. dgl.

Claims (1)

  1. S c hut z ans p r ü ch e : -----------------
    1.SchliG. haken, insbesondere für Schatullen, pardosen, Federkästen u. dgl.,. ekennseichnet durch einen winkelförmig bzw. L-forjiig gebogenen Dleohstreifen. 2. 3ohließhaken nach Ansprach 1, dadurch kennzeichnet, daß der längere Defestigungsschenkel mit Befestigungslöchern (2) und der kürzere, vom längeren rechtwinkligabgebogene Schenkel für den Sinriff des Schloßriegels mit einer Kantloohung (3) versehen ist. 3. Schließbaren nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Be- festigtmgsschenkel des Schließhakens (1) mit Fagspitzen (4) versehen ist.
DE1959ST010904 1959-02-24 1959-02-24 Schliesshaken, insbesondere fuer schatullen, spardosen, federkaesten u. dgl. Expired DE1787335U (de)

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