DE1782409C3 - B reiten veränderlicher Mähtisch für eine Erntemaschine - Google Patents
B reiten veränderlicher Mähtisch für eine ErntemaschineInfo
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- A01D41/00—Combines, i.e. harvesters or mowers combined with threshing devices
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Description
Die Erfindung betrifft einen Mähtisch für eine Erntemaschine, bestehend aus einer Schneidwerksmulde,
einem an dieser befestigten L:hneidbalken und einem in dieser angeordneten Einzugsschnecke,
der einen heb- und senkbaren, vom Maschinengestell getragenen Hauptteil und mindestens einen mit
diesem Hauptteil verbundenen, zur Erzielung einer Breitenveränderung relativ zum Hauptteil beweglichen
Seitenteil aufweist.
Da es bei Erntemaschinen darauf ankommt, jeweils einen möglichst breiten Ackerstreifen zu mähen,
ist die Arbeitsbreite des Mähtisches so groß, daß der Transport der Maschine auf der Straße sehr gefährlich'und
auf schmalen Landstraßen sogar unmöglich ist. Aus diesem Grunde sind bereits zahlreiche Versuche
unternommen worden, den Mähtisch einer Erntemaschine breitenveränderlich auszubilden, um
ihn auf Arbeitsbreite bzw. Transportbreite einstellen zu können.
Zu diesem Zweck ist gemäß der USA.-Patentschrift 2 224 970 ein Mähtisch mit einem feststehenden
und einem hierzu verschwenkbaren Teil ausgerüstet, so daß zur Herstellung der Transportbreite
ein Teil der Schneidwerksmulde, des an dieser befestigten Schneidbalkens und der Einzugsschnecke zu
dem feststehenden Teil nach oben schwenkbar ist. Eine solche Anordnung ist konstruktionsmäßig sehr
aufwendig, wegen der zahlreichen Gelenkstellen störanfällig und auf Grund der Größe der zueinander zu
verschwenkenden Teile außerordentlich schlecht zu handhaben. Im übrigen ist es nachteilig, daß der
hochgeschwenkte Teil des Mähtisches dem Fahrer beim Transport der Maschine auf der Straße, beim
Passieren von Durchfahrten oder in ähnlichen, einen allseitigen Überblick erforderlich machenden Situationen
die Sicht behindert.
Ein weiterer bekannter Mähtisch geht aus der Gebrauchsmusterschrift 1 919 362 hervor. In diesem
Falle sind die Einzugsschnecke und der Schneidbalken in der Mitte geteilt und gemeinsam mit gelenkig
aufgehängten Schneidwerksmuldenhalften seitlich hoclischwenkbar, während die Haspel teleskopierbar
ist. Der Mangel einer durch die hochstehenden Mähtischteile bedingten Sichtbehinderung
des Fahrers gilt auch für diese Anordnung. Auch sie,
ist umständlich zu bedienen, und die Teieskopierbarkeit der Haspel bringt dabei keine Erleichterung.
Darüber hinaus ist es mit beiden bekannten Mähtischen nicht möglich, die Arbeitsbreite des Mäh-
tisches kontinuierlich zu verändern, d. h., beide Tische sind nur auf Arbeits- oder Transportbreite
einstellbar und können keine Zwischenbreiten einnehmen, die sich am Einsatzort als zweckmäßig erweisen
könnten.
Ausgehend vom Stande der Technik, liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, einen einfach bedienbaren,
nahezu kontinuierlich breitenveränderbaren Mähtisch zu schaffen, der dem auf der Maschine
sitzen ... η Fahrer in keiner seiner möglichen Breiteneinstellungen die Sicht nimmt.
Diese Aufgabe wird dadurch gelöst, daß die Schneidwerksmulde und die Einzugsschnecke de^
Seitenteils zu den im Hauptteil angeordneten Teilen teleskopartig verschiebbar sind und ein Teil des
Schneidbalkens um seine Längsachse in eine die Teleskopverschiebung dieser Teile freigebende
Stellung klappbar ist. Es sind also sämtliche Teile des Mähtisches zueinander teleskopartig verschiebbar,
was einmal zur Folge hat, daß sich die Breiten-
veränderung schnell und leicht durchführen läßt, und zum anderen den großen Vorteil mit sich bringt,
daß der Mähtisch nicht nur zwischen Arbeitsbreite und schmaler Transportstellung veränderbar ist, in
der er nicht funktioniert, sondern daß seine Arbeitsbreite beliebig verstellt werden kann, so daß eine
ausgezeichnete Anpassung an die jeweiligen Betriebsbedingungen, z. B. das Arbeiten am Hang oder auf
unebenem Gelände, möglich ist. Durch den zusammenschiebbaren Aufbau des gesamten Mähtisches
können als Verstellorgan Hydraulikzylinder verwendet werden, so daß der Fahrer praktisch
weder Kraft noch Geschicklichkeit aufwenden muß, um den Mähtisch zu verstellen. Da die Verstellung
des Tisches in waagerechter Ebene erfolgt und keine Teile hochstchen, bleibt die Sicht des Fahrers stets
uneingeschränkt, wodurch sich die Fahrsicherheit sowohl auf der Straße als auch auf dem Feld vergrößert.
Ausgestaltungen der Erfindung werden an Hand in der Zeichnung schematisch dargestellter Beispiele
erläutert. Es zeigt
F i g. 1 eine Ausführungsform eines erfindungsgemäßen ausgezogenen Mähtisches in schaubildlicher
Ansicht von vorn,
.15 Fig. 2 eine bruchstückartige Ansicht eines Teils
des Tisches gemäß Fig. 1,
F i g. 3 eine bruchstückartige schaubildliche Teilansicht,
Fi g. 4 eine bruchstückartige, teilweise geschnittene Ansicht einer abgewandelten Einzugsschnecke des Mähtisches gemäß F i g. 1 in vergrößertem Maßstab, F i g. 5 einen Querschnitt längs der Linie V-V nach F i g. 4,
Fi g. 4 eine bruchstückartige, teilweise geschnittene Ansicht einer abgewandelten Einzugsschnecke des Mähtisches gemäß F i g. 1 in vergrößertem Maßstab, F i g. 5 einen Querschnitt längs der Linie V-V nach F i g. 4,
Fig. 6 eine bruchstückartige Unteransicht des Schneidbalkens des Mähtisches gemäß F i g. 1 in vergrößertem
Maßstab,
Fig. 7 einen Schnitt längs der Linie VII-VII in Fig. 6,
Fig. 8 die schaubildliche Ansicht einer weiteren
Aiisführungsform mit weggelassener Haspel,
Fig. 9 eine schaubildliche Ansicht einer anderen
Ausführungsform, wobei Haspel und Einzugsschnecke weggelassen wurden,
Fig. 10 eine bruchstückartige und mehr schemalische Ansicht einer mit einem Mühtisch gemäß
F i g. 9 verwendbaren Einzugsschnecke,
Fig. 11 einen Schnitt der Anordnung der F i g. 10,
Fig. 12 in schaubildlicher Sicht eine weitere Ausbildungsmöglichkeit.
wobei Einzugsschnecke und Haspel weggelassen wurden, und
Fig. 13 eine Seitenansicht der Darstellung gemäß
Fig. 12.
Gemäß Fig. 1 bis 7 besteht ein Mähwerk H im
wesentlichen aus einem Tisch T, einer Haspel /?, einem Schneidbalken C und einer Finzugsschnecke
A.
Der Tisch weist drei Teile auf: einen Hauptteil 22 und neben diesem liegende Seitenteile 23, 24. Der
Hauptteil 22 hat eine Rückwand 22 A sowie einen Boden 22 B und ist an einem Elevatorgehäuse 25
befestigt. Die Seitenteile 23, 24 weisen Rückwände 23 A, 24 A, Böden 23 ß, 24 B und Abschlußwände
23 C bzw. 24 C auf. Die Seitenteile 23, 24 sind auf dem Hauptteil 22 verschiebbar angeordnet, so daß
die Breite des Tisches zwischen einer größten und einer kleinsten Auszugsmöglichkeit veränderbar ist,
wobei in letzterer die Seitenteile 23, 24 nach innen geschoben und ihre Abschlußwände 23 C, 24 C gegen
die beiden Enden des Hauptteils 22 anliegen können. In der völlig zusammengeschobenen Stellung hat die
Mähmaschine eine für den Straßentransport geeignete Breite. Die Seitenteile 23 und 24 sind relativ
zum Hauptteil 22 des Tisches T in einer Weise verschiebbar angeordnet, die der nachfolgend unter
Bezug auf den Seitenteil 23 beschriebenen entspricht. Der Seitenteil 23 ist mit zwei waagerechten, mit Abstand
zueinander angeordneten Stangen 26 versehen, die mit einem Ende an der Abschlußwand 23 C befestipt
sind und die zwischen zwei Rollen 27, 28 hindurchschiebbar sind, die von Bügeln 29,30 des
Hauptteils 22 getragen werden. Ebenfalls teleskopierbar ist eine Antriebswelle S eines Antriebes D für
den Schneidbalken, die Haspel und die Schneck;. An jedem Ende des Tisches T sind Hydraulikkolbcn
HR zur Bewirkung der Zusammenziehung bzw. Verbreiterung des Tisches T vorgesehen.
Die Haspel H besteht aus einer teleskopierbaren
Welle 32, deren Seitenteile 32A, 32B zu einer
mittleren Hohlwelle 22 C verschiebbar sind. Die Seitenteile 32 A, 32 B der Welle sind an den Enden
mit Armsternen 33, 34 verbunden, während der Wellenteil 32 C mit einem Armstern 35 zwischen den
Armsternen 33, 34 verbunden ist. Die Armsterne 33, 34, 35 tragen längenveränderbare Leisten 31, deren
Seitenteile 31A, 31 B jeweils an den Armsternen 33,
34 und deren Zwischenteil 31 C an dem Armstern
35 festgemacht ist. Die Verschiebung der Teile zu einander bewirkt eine Breitenveränderung der
Haspel R.
Die Einzugsschnecke A «st ebenfalls — wie nachstehend erläutert wird — längenveränderbar. Sie besteht aus einem Mittelteil 36 mit Einzugsfingern 36 A
zum Zuführen des geernteten Outes zu dem Förderer 25, einem äußeren Seitenteil 37 an jeder Seite und
einem inneren Teil 38 zwischen den Abschnitten 36 und 37. Die Teile 37 und 38 tragen Schneckengänge 39 bzw. 40, wohei das axiale innere Ende des Schneckenganges 39 eins axiale äußere Ende des
.Schneckenganges 40 an der dem Teil 38 zugcwandien Seile überlappt, um ein Teleskopieren zu ermoglichen.
Jeder Teil 37 hat über den Umfang verteilte Nilbenteile 41, die zwischen ähnlichen Nabenteilen
42 auf dem Teil 38 verschiebbar sind. Die Schneckengänge an den entgegengesetzten Enden der Einzuussehnecke
A sind natürlich gegenläufig ausgebildet.
Gemäß Fig. 4 und 5 sind die Schneckenabschnitte
36 und 38 vorzugsweise auf einer hohlen Welle 38 A' und ist der Schneckenabschnitt 37 auf einer sechskantigen
Welle 37 Λ' montiert. Die Welle 38 A- trägt
mehrere Gruppen von drei Rollen 38 Y. wobei die Rollen jeder Gruppe gegen verschiedene Flächen der
Wellen 37 X anliegen. Hierdurch wird einmal düs TelLsküpiercn der Welle durch Reibungsverringerung
erleichtert, und /um anderen wird C'ne schlüssige
Mitnahmc\erbindung'zwischen den Werten ^7A' und
38A" erzielt.
Der Aufbau des Schneidbalkens C wird u->ter
Bezug auf die Fig. 3, 6 und 7 erklärt. Er ist als
längenserärderbarcr Balken aus Schneidbalken 44.
45 bzw. 46 gebildet, die auf den Böden 22 B, 23 B,
24 ß des Tisches T montiert sind. Die Balken 45 und
46 sind jeweils in der gleichen Weise, wie zu Balken 45 beschrieben wird, angebracht. Der Palken 45 ist
bei 45 A an den Boden des Teils 23 angelenkt und wird normalerweise von einer Stange 47 in Stellung
gehalten. Ein Ende der Stange 47 greift in eine Bohrung 47 A in einem Träger 47 B des Hauplteils
22 ein. Außerdem trägt sie einen konischen Verriegclungsbund 48. der unter dem Druck einer Feder
51 in einen Schlitz 49 eines Halters 50 hineinragt. Wenn der Schneidbalken 45 in die in Fig. 3 gezeigte
Ruhestellung gebracht werden soll, damit Jer Mähtisch teleskopiert werden kann, wird ein als
Handgriff ausgebildeter Kurbelkopf 47 C der Stange
47 nach links geschoben (Fig. 3), um das Ende der Stange aus der Bohrung 47 A und den konischen
Verriegelungsbund 48 aus dem Schlitz 49 herauszuziehen. Der Handgriff 47 C wird sodann gedreht
und mit einer auf dem Ende des Schneidbalkens 45 vorgesehenen Rast in Eingriff gebracht, um ihn in
der entriegelten Stellung zu halten. Sodann wird ein Messerhalter 52. der die jeweils über den Balken 44
bzw. 45 arbeitenden Messersegmente festhält, freigegeben und das dem Balken 45 zugehörige Messer·
segment ein wenig zurückgezogen, damit es die Finger des Balkens 44 nicht stört. Anschließend wird
der Balken in die in Fig. 3 gezeigte Stel'ung nach oben geschwenkt.
Manchmal genügt es, den Mähtisch mit nur einem teleskopierbaren Seitenteil zu versehen, weil dies eine
hinreichende Verringerung der Breite bei einem schmaleren Mähtisch gewährt.
In den Fig. 8 bis 13, die einen derartigen Mähtisch
zeigen, werden nur die Teile beschrieben, die sich von der Anordnung gemäß den Fig. 1 bis 7
unterscheiden.
Eine weitere Ausführungsform ist in F i g. 8 seht schematisch dargestellt. Sie ähnelt jedoch im wesentlichen
der Anordnung nach Fig. 1. Der Tisch 7Ί
besitzt einen Hauptteil 70 A sowie zwei Seitenteile 70 B; seine Einzugsschnecke 71 besitzt entsprechende
Haupt- und Seitenteile 71 A, 71 B, und sein Schneidbalken 72 besteht aus entsprechenden Haupt- und
Seitenteilen 12 A, 72 B. Bei dieser Ausführungsform
klappt der Hauptteil 72 A des Schneidbalkcns zur zahnt, gcrkümmt oder in anderer Weise deformiert
Ermoghchung der Verr.ngerung der Breite des Mäh- werden, so da« es schwierig oder unmöglich sein
t.sches nach unten, weg von dem Teil 72 B in die ge- kann, die Seitenteile 84 nach innen in ihre umzeigte
Stellung, geklappte Stellung zu bewegen. Um diese mögliche
In der Ausgestaltung nach F, g. 9 besitzt derT.sch 5 Schwierigkeit zu überwinden! ist der Boden 835 mit
72 einen Hauptteil /2 A und an einem Ende zwei der Rückwand 83 β des Teils 83 mittels eines
Seitenteile 72 ß. 72 C. /n der gezeigten voll ausge- Scharniers 85 verbunden, Io daß vor de^Zu ammen
zogencn Stellung überlappen die Teile 72 C und 72 A Schiebung des Tisches der Boden 83Ta TZTTZ
sowie 72 B und 72 C einander etwas, während in der gleich de' Unrbenhdin in den Böden letht nach
bare Teile 73 A,73 B, 73 C aufweisen, welche jeweils vorgesehen Dieses JpUi h^draull*h.es %"e£yste™
an den Tischteifen 72 A. 72 B, 72 C befestigt und vor- ,5 (Fi R 1 ?) iuf der rT l^r "ydraullkkolb ( en 86
zugsweisc auf Kugellagern ineinanderschiebbar sind. ' Tc |8dcs Tisches und mit Sn ' T "'"π" J**"
Der Tisch 72 ist mit einem Schncidbalken versehen. einen Arn. 87 ines VnZZu i" '", E?dC 3"
der in entsprechende Partien 74 A, 74 B, 74 C auf- Letztere? St Velenk£ KmChcbeLS ,an|elenkt ist.
geteilt ist. Wie aus den Zeichnungen hervorgeht, ist Endte "sÄ tslZ^T ^ ? 'ΐ dem
unten 6ekIappt'während dcr Tcii &
Fig. 10 und 11 sind schema.ische Darstellungen einem
einer Einzugsschnecke 75, die mit dem unter Bezug K J^^^nfm^^
auf Fi g. 9 beschriebenen Mähtisch verwendbar ist mit den Scitentdlen dS Τΐϊϊ u T
Die Schnecke 75 hat entsprechend den Tischteilen Falls ηοΐ nd g Lun In ϊηίοΓ'Τ 7 ^T'
72 A. 72 β. 72 C einen Hauptteil 75 Λ, an einem Steuersystem am anderen FnI % Yd/aullsches
Ende einen Endteil 75 B und einen Zwischenteil sehen ve den Bei der An H α" ^" ν°Γ8Γ
75Γ. Jeder Teil 75 A, 75ß. 75 C hat zugehörige 30 und 13 S „k frfordcST8
Schiicckcngängc 76Λ, 76ß, 76C. Außerdem ist eine - wie bei den ander/n ί ?x
Welle 77 mit teleskopierbaren Teilen 77 A, 77 ß. zulmkcnv^d^£hZ^lUhm?&
77 Γ vorgesehen. Die Schneckenteile 75 B und 75 C Lö L K«sr an zwei ί,'Γ ^f f^
weisen über den Umfang verteilte Nabenteile 78. 79 bewegt werden Tn der ,Ti ϊί" Τ *? ^'i""8
auf. die zwischen ähnlichen Nabenteilen 80 auf dem 35 stören würden " Schwenken des Bodens
Schneckenteil 75 A verschiebbar angeordnet sind Bei den vorher hp^rhr;PKo α r-i.
(F i g. 11), wobei die Nabenteile von Stützen 81. 82. folgt di EtasSlunp M ^ Ausfuhrungsf°>-men
82^ auf den Wellenteilen getragen werden. Die Schneidbalken W, I P?'"*6 3Ußer der des
letzteren haben zur Erzielung'eineV drehfesten Ver- TiS tobe dfe 5« ^ ?™ΜυηΖ des
bindung einen nicht kreisförmigen Querschnitt. 4„ bleib. Me automatiSh^f"^"^«5 betriebsbereit
Bei einer Abwandlung der Ausbildung gemäß baTkens k» SSS^ erleT'S ^5 ^1""?
Fig. 9 und IO ist eine ähnliche Anordnuns von Schneidbalken i^dostänS aTc y, \
Tisch. Einzugsschnecke und Schneidwerkteilen an wird, die jewlis getrennt von ^
beiden Enden des Tisches vorgesehen. angetrieben.UnLn L T
. Die Anordnung nach den F^ 12 und 13 ähnelt 45 SÄ^StS^^^
UTi wesent ichen derjenigen gemäß F i g. 1 bis 8. Der montiert sind, wobei die sefbständ ΞΪ
T,sch bes,tzt einen Hauptteil 83 und Seitenteile 84, Längsrichtung und/oder senkrecht^S
die relativ zu diesem aus einer gezeigten ausge- mit sie sich überlappen, wenn1 di S
zogenen Stellung m eine zusammengeschobene teleskopen werden Auf diese Weil
Stellung bewegbar sind. Während des Betriebes kön- 50 Schneidbalkenabschnitteibetnebsberei m,
nen die Böden 83 A und 84 A der Tischteile 83 und Anordnung kann dfe TeSS2*JX
84 auf Grund ihres Anpralls gegen Steine auf dem tisches Jr ^^SS^&^i^
Boden oder weil Steine oder andere Fremdkörper breiten ohne BerücksichtiJnna H ^ Arbeits-
zwischen die Schnecke und den Tisch geraten, ge- vemendet werden ^ g TransP°rtbreite
Hierzu 4 Blatt Zeichnungen
Claims (2)
1. Mähtisch für eine Erntemaschine, bestehend aus einer Schneidwerksmulde, einem an dieser
befestigten Schneidbalken und einem in dieser angeordneten Einzugsschnecke, der einen heb-
und senkbaren, vom Maschinengestell getragenen Hauptteil und mindestens einen mit diesem
Hauptteil verbundenen, zur Erzielung einer Breitenveränderung relativ zum Hauptteil beweglichen
Seitenteil aufweist, dadurch gekennzeichnet,
daß die Schneidwerksmulde mit dem Schneidbalken (C) und die Einzugsschnecke (A)
des Seitenteils zu den im Hauptteil angeordneten Teilen teleskopartig verschiebbar sind und ein Teil
des Schneidbalkers (C) um seine Längsachse in eine die Teleskopverschiebung dieser Teile freigebende
Stellung klappbar ist.
2. Mähtisch nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Hauptteil auf beiden Seiten
teleskopartig verschiebbare Seitenteile aufweist.
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Legal Events
Date | Code | Title | Description |
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C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) |