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DE1778215U - Ringpinsel. - Google Patents

Ringpinsel.

Info

Publication number
DE1778215U
DE1778215U DE1957L0019122 DEL0019122U DE1778215U DE 1778215 U DE1778215 U DE 1778215U DE 1957L0019122 DE1957L0019122 DE 1957L0019122 DE L0019122 U DEL0019122 U DE L0019122U DE 1778215 U DE1778215 U DE 1778215U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
pot
brush
ring
head
metal ring
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE1957L0019122
Other languages
English (en)
Inventor
Gottfried Letterer
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE1957L0019122 priority Critical patent/DE1778215U/de
Publication of DE1778215U publication Critical patent/DE1778215U/de
Expired legal-status Critical Current

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Description

  • Gottfried Letterer Nürnberg, Bsohenstrsase 25
    "Ringpinael"
    Man kennt Rinspinsel, bei denen der Pinaelkopf in einen Metall-
    ring eingesetzt ist. In dem Hohlraum dieses Metallringes be-
    findet sich außerdem eine Kopfplatte, durch deren Bohrung der
    konisch gestaltete Pinselstiel von der Seite des Pinselkopfes
    auseingetrieben ist.
    Die Kopfplatte bei solehen bekannten Ringpinseln besteht aus
    Holzacheiben, aus Preßstoffsoheiben oder aus Aussgussmasaen.
    AlsAusgussmasse werden phnolhaltig mit Fallmitteln ver-
    setzteHare verwendet, deren Erhärtung durch Beigabe von
    Polymerisationsmitteln erfolgt o
    Diese bekannten Kopfplatten bei Ringpinseln sind mit Nach-
    teilen verbunden. Die Holzacheibensind, durch Witterangeein-
    flüsee bedingt, einer ständigen Veränderung des Aussendurch-
    messeraausgesetzt. Das paßegereehte E. tBen dieser Hola-
    scheiben in den Metallrins nacht daher'Schtierigkeiten,
    selbst nach yertigstellujaß der Pinsel und wehrend des Gebrauches dEr
    Pinsel ist atit der Noglicbkeit des Platsens der Holzscheiben noch
    zu rechnen. Die als Kopfplatte verwendeten PreßstoffSoheiben ver-
    grosaern das Gewicht des pinsele, weil die rreßstoffmaoae ein
    entsprechend hohes spezifisches Gewicht hat. Auch bei nur kleinen
    Abweichungen im Ausaendurohmesser dieser Preßstoffscheibe ist zum
    Einpassen dieser Scheiben in den Metallring eine mechanische Bearbeitung notwendig, Die mit Hilfe von Ausgussmassen hergestellten Kopfscheiben erfordern für die Herstellung des Pinsels einen
    jrosHeren Arbeitsaufwand, weil die Einfüllung der Masse in den
    Metallring entsprechend sorgfältig vorgenommen werden muss, Hierbei erleiden die Metallringe häufig an ihrer Aussenoberfläche Verschmutzungen, sodass kostspielige Nachputzarbeiten notwendig sind.
  • Kit RUcksicht auf die bei diesen Ausgussmassen verwendete säurehaltige Emulsion ist auch eine Oxydation der Metalipberfläohe der Ringe nicht zu vermeiden. Nach dem Austrocknen bzw. nach der Polymeersation kann ein Schwund der verwendeten Phenolemulsionen eintreten, der eine innige Verbindung zwischen dieser Auegussmasse und dem Metallring verhindert.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, Ringpinsel so auszugstalten, dass diese Naohteilewie sie bei den bisher bekannten Kopfplatten auftraten, vermieden.werden. Die Erfindung soll
    dartiborhinaua es e&rmoglichent solche Ringpinsel wirtschaftlicher
    als bisher herstellen zu können.
    Demzufolge besteht die Brfindung darin, dass als KopfplattMt,
    die in den Metallring einzusetzen istp ein toptartiger Körper
    verwendet wird aus pritzfähigom Kunststoff, Dieser tpfartige
    Körper setzt sich mit seinem Außenrand auf dem Metallring auf,
    sodasa damit ein Xnaohlag für das richtige Einpassen dieses topf-
    artigen Körpers in den metallring gegeben ist. Als spritzfähiger Kunststoff wird ein solcher Kunststoff vorwendet, der dem topfartigen Körper eine gewisse Elastizität gibt. Obwohl die Wandstärke dieses topfartigen Körpers verhältnismässig gering gehalten werden kann, erfolgt ein Einsetzen dieses topfartigen Körpers in den Metallring in Verbindung mit seinen am Aussenrand befindlichen, sich auf den Metallring aufsetzenden Anschlag. eine derartige Verspannung zwischen dem topfartigen Körper und dem Metallring, dass, insbesodnere nach dem Eintreiben des konisch gestalteten Pinselatieles eine vollkommen feste Verbindung zwischen dem Stiel und dem topfartigen Korper einerseits und dem topfartigen Körper und dem Metallring andererseits gegeben tote Ins besonderebei der Herstellung von Ringpinseln mit grösserem Durchmesser des Pinselkopfes kann man auf der Innenseite des topfartigen Körpers eine mit diesem in einem Arbeitsgang zu spritzende Rippenveerstärkung vorsehen. Diese Rippenverstärkung stört nicht das Einsetzen des Pinaelkopfes in den Metallring und stört auch nicht, da sie ja im Innenraum des metallringes sich befindet, bei der Benutzung des Pinsels.
  • Der topfartige Körper als Kopfplatte des Ringpinsels kann ausserdem an seiner Stieltlffnung mit einen Halsfortsetz versehen werden, der wiederum mit dem topfartigen Körper einstückig gespritzt wird. Dieser Halsfortsatz dient einer zusätzlichen Versteifung der Kopfplatte. Wenn dieser Halsfortsatz vorzugsweise nach aussen gerichtet ist und den Pinoelatiel an der Kopfplatte um ein kurzes Stück fest um-
    opamt) dajm rsetst die Khnßtaotffkoßlatte mit dißsEt
    oh ssoa. gerichtetem Halsfortsata : die sonst allgjin
    V, Qz, Vlezdoto t=biae Lücki « UM der Auooenntioho der Kopf-
    pl&'Mo und dee dsyfm ßieh <6uoM. iesendQn AbBohttes dee
    konisch eltenon iosela't. ielet n tut bisher gan<s
    nllemain stöhnt, solche Ringspiasl mit eines oolchen
    tHrbigen LkaHatrih zu voaen und zwar werden hier
    verschiedene Farben zur Kennsotiohnums dey "inael veylaRt.
    Mit Hilfe der Kustofopplatte gesäss d Erfindung
    lassen eich diese aa einem tßuMtotoff beliebiger Farbe
    apitsen, DießM'Lasrtch writ eich eoßit bei dem
    insel gejan der Ertinduna.
    Man kaum auch di9 zum yjjwekopf gwichtet CfßMH ! g dea
    bcpytOtM Kapere <8il : ßnor ahlueeplat vseh&w
    b ¢zer hba=uZ
    Hierdurchbekcn a. aob r Unalkopf <m dw Kopplate
    iN eallring on en&u<m AaacM. sg< Naai ka-tm im dea
    topfarti KSypy auaa<ord auch noch atM. haltezapf<m$
    die wieder= oinhottltoh mit der Kopatte geeprits aM
    voroehen ale megtaltohe Abott (toung der Abschluaeplatte,
    Der Aaswocand dea topaytien KMypera kamn auch noch alt
    .ioch jjan<a <g< ! wiohte<tn bschpRaag vsehen werden,
    Dadurch wird du pasagwech Eiaspamen d1ese topfaytigen
    Koin den HotaUriNtg <trlichtMt<
    Auf der zeiohnww ist ein deu mr-
    =A zwar seist
    piß. 1 eine. fi InneaßNaicM&es ; topfsytigen Körpers,
    lag* 2 den topfßytigsn Mrey im LSnsamitt gemass
    der Linie IL-'II der 2'i , 1 sdt Metnllring, yijnsel.
    kopf<mA Pinsoictid.
    kop mcbti4
    Dor yineelf' tat in den Mßtallrißg 2 v<m unten eisge-
    fietzte Von oben. wird als Eanattoffplatte in den Metall-
    ring 2 der tfytige Kypey 3 als Kopfpiste oinesetst.
    ßiesQr top aus boatoM ; a. u9 einem alaetiooh
    eS; one% ritzfähi<m KuMatoff. Dey AsaNrund des
    KörPere ißt mit einem VoraDrunZ 4 verzehen"
    der eich Q,'ls Ansohlaß auf d< ; n Motaliri aufstst Ua
    tiosan top. fartiße. M K8yp<w 3 bequem jLn den Itallring 2
    iRftHan tBM kennen, d9 ? Aaaaam'an da topfaytißn
    Zörpers in niohtung auf den Pinoalkopf 1 zu mit einer Ab-
    acucs 3 vevaehen<
    MitZiffer 5 iß't einw Rippwtwers-tSrkung in dem topf-
    urti KUrpepF 3 botzichnettt Austtrdo'Nt weist dieser topf-
    artiSr 9 Herper 3 $j, &e'n nach aufwärts yiehtten Halsf<wtoatz
    6 auf, in den der konisch gestalte PiaselaiL 7 V (m
    unteneinCetTieben Dezs Hals : torteatz 6 umpannt ale-
    dann dicht sniiagend den piaaeletiel 7. Mit Ziffer 8 tat er
    bei Rinaimeln tibitehe Btnd : radenverband angedeutet. Dieao
    A. rt der Augentaltimg der K=otutott$latteg. die allen An-
    forderungen genügt au. ch bei sehr dMfandiger AusfUts'QDg, i6t
    lm o betzz de $~
    im Ow icht beaoMdrc laicht Da jiiiasetaea d<a* ßmstgf
    pmtt in da B ! ßtcllvi < ! nd zwv mit paearoehtem Sijß
    kannobne irgendeine zuagtaliche BearbeituM aohnell und be.
    quem durohsfthrt werden, D<M*oh die elantioghe Eisensehatt
    desR<mstatcffee besteht awth keinerlei Riasefahy. Eia. aßcb-'
    trilgllohes t&rb : t. gea Lao.'khren der Auaufläohe der Kopfplatte
    und des unteren Randes deo yiMelstieles kesrnt : in Fortfallt
    Die elaotiache Eigenschaft ds Kunatsoffee Bwt ach
    datase-uch bei eem etwaigen Aufquellen deePiaael-
    eieieß dwh Fochtig beim Gebrauch dec PiMela ein
    Ausleiob vo3.'haHQ. on jLst
    i, tio, gleuh voi"hiiiiden : ste

Claims (1)

  1. Schot zansprqche
    je) Ringpinsel bei welchem der Pinoelkopf in einen Metallring eingesetzt iat in dessen Hohlraum eine Kopf. platte sich befindet, durch deren Bohrung der konisch ge- haltene Pinaelatiel von der Seite des Pinselkopfes aus ein- getrieben ist, dadurch gekennzeichnotg dann die Kopfplatte au » einemtopffartigen Körper Körper (3) aua apritzfahigem Kons t- stoff besteht, der mit a-einem Auaaenrand (4) an dem Metall- ring (2) seinen Anschlag findet « 2.)Rinpinsel nah Anayraoh 1, dadurch gektnaeichnet daas der topfartig Körper (3) in seinem Innenraum m1 t einer RippeKV'&ystUrkunß (5) versehen ist, 3.) Ringpinsl nach Anspruch 1 tmd 2, dadurch gekennzeiohnet, dass der topfartige Körper (3) <M ßiner StielffnuNg einen nach Bussen, nach innen oder nach arsen und innen gerichteten Halofortßatz (6) aufweist, A)Ringpinsel nach Anspraoh 1-3, dadurch gennzeiohnett dass die zum Pineelkopf gerichtete Öffnung des topfartigen Körpers (3) mit einer Abaqhlussplatte (10) versehen ist* 5.) Ringpinsel nach AneNruch 49 gekennzeichnet durch aja topt. farbigen Körper (3) angebrachte Abstandabaltezapfen (9) als usätzliohe Abs tütsang der Abschlussplatte (10). 6.) Ringpineel nach Anspruch <"5 dadurch gekennzeichnet, dass d-er Auaeenrand des topf&rtigen Körpers (3) mit einer nach innen gerichteten AbchrHung (3a) versehen ist,
DE1957L0019122 1957-08-08 1957-08-08 Ringpinsel. Expired DE1778215U (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE1957L0019122 DE1778215U (de) 1957-08-08 1957-08-08 Ringpinsel.

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE1957L0019122 DE1778215U (de) 1957-08-08 1957-08-08 Ringpinsel.

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1778215U true DE1778215U (de) 1958-11-27

Family

ID=32836555

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE1957L0019122 Expired DE1778215U (de) 1957-08-08 1957-08-08 Ringpinsel.

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE1778215U (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1200246B (de) * 1964-06-03 1965-09-09 Rudolf Geitz Ringpinsel

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1200246B (de) * 1964-06-03 1965-09-09 Rudolf Geitz Ringpinsel

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