DE1776101C - Regeleinrichtung fur den Einspntz Zeitpunkt einer Brennstoffeinspritzpumpe fur Brennkraftmaschinen - Google Patents
Regeleinrichtung fur den Einspntz Zeitpunkt einer Brennstoffeinspritzpumpe fur BrennkraftmaschinenInfo
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Description
Gemäß Fig. 1 ist in einem Gehäuse 1 ein Dreh-
ve teiler 2 vorgesehen, in dessen Kopf 3 eine Quer-
30 bohrung 4 ausgebildet ist, in dem sich zwei Kolben 9
hin- und herbewegen. Die Kolben bewegen sich bei
Die Erfindung betrifft eine Regeleinrichtung für Drehung des Verteilers unter der Wirkung von Nokden
Einspritzzeitpunkt einer mit Drehverteiler und ken auf dem Innenumfang eines Nockenringes IS
Nockenring versehenen Brennstoffeinspritzpumpe für nach innen. In dem Verteiler ist eine Längsleitung 10
Brennkraftmaschinen, welche einen die Relativ- 35 ausgebildet, die an einem Punkt mit einer nach außen
stellung zwischen Drehverteiler und Nockenring gerichteten Förderleitung 17 in Verbindung steht,
beherrschenden, vom drehzahlabhängigen Brennstoff- Diese Leitung 17 kommt bei Drehung des Verteilers
druck entgegen der Kraft einer Rückstellfeder beauf- abwechselnd mit mehreren Auslaßöffnungen 18 in
schlagten, in einem beidseitig geschlossenen Zylinder Verbindung, die mit den Einspritzdüsen der Brennangeordneten
Stellkolben aufweist, wobei ein in dem 40 kraftmaschine in Verbindung stehen. Eine andere
Stellkolben gleitendes Schieberventil zur Regelung . Stelle der Längsleitung 10 steht mit mehreren in gleides
den Stellkolben beaufschlagenden Brennstoff- ehern Winkelabstand angeordneten und sich radial
drucks vorgesehen ist, welches auf seiner einen Stirn- erstreckenden Einlaßleitungen 11 in Verbindung, die
sehe von dem vor ihm herrschenden Brennstoffdruck bei Drehung des Verteilers abwechselnd mit einer
entgegen der Kraft einer sich gegen das eine Zylinder- 45 Einlaßleitung 12 des Gehäuses zur Deckung kommen,
ende im selben Sinn wie die Rückstellfeder abstützen- Die Verbindung zwischen der Einlaßleitung 11 und
den Feder belastet ist und das auch eine Abström- der Einlaßöffnung 12 erfolgt, wenn sich die Kolben 9
leitung des Brennstoffs aus dem Beaufschlagungsraum unter Wirkung der Nocken nach außen bewegen, und
beherrscht. die Verbindung der Förderleitung 17 mit einer der
Aus der deutschen Auslegeschrift 1 155 290 ist 50 Auslaßöffnungen 18 erfolgt während der Bewegung
eine derartige Regeleinrichtung bekannt. Bei dieser der Kolben nach innen.
Regeleinrichtung ist das zylindrische Schieberventil An dem der Querbohrung entgegengesetzten Ende
nicht nur in einer Bohrung des Stellkolbens, sondern des Verteilers liegt eine Flügelpumpe S mit einem
auch in einer Bohrung des Pumpengehäuses beweg- Einlaß 6 und einem Auslaß 7. Der Einlaß 6 dieser
lieh gelagert, so daß die beiden Bohrungen absolut 55 Speisepumpe 5 ist mit einer Quelle flüssigen Brennkonzentrisch
sein müssen. Dies erfordert eine hohe Stoffs verbunden, und zwischen dem Einlaß und dem
Fertigungsgenauigkeit. Auslaß liegt ein Ventil 8, das den Auslaßdruck der
Ferner ist aus der deutschen Auslegeschrift Speisepumpe 5 so regelt, daß dieser Druck sich mit
1 092 727 eine Regeleinrichtung bekannt, bei der der der Drehzahl ändert. Da der Verteiler von der
Stellkolben an der einen Stirnseite entgegen der Kraft 60 Brennkraftmaschine angetrieben wird, hängt also der
einer sich gegen die andere Stirnseite abstützenden Auslaßdruck der Speisepumpe 5 von der Drehzahl
Feder von einem Brennstoffdruck beaufschlagt ist, der Brennkraftmaschine ab. Der Auslaß 7 der Speiseder
sowohl drehzahl- als auch belastungsabhängig ist. pumpe 5 steht mit der Einlaßleitung 12 durch eine in
Bei einer Regeleinrichtung mit einem derart aus zwei dem Gehäuse ausgebildete Leitung in Verbindung,
Größen zusammengesetzten Druck ist es schwierig, 65 und in dieser Leitung liegt eine Drossel 14. Hierdurch
die Größen zueinander einzustellen und die Regel- wird die Brennstoffmenge, die durch die Einlaßeinrichtung
zu justieren. Eine leichte Einstellbarkeit leitung 12 fließt, wenn sich die Kolben nach außen
ist bei diesen Regeleinrichtungen aber äußerst wich- bewegen, verändert. Die Drossel besteht aus einem
winklig einsteUbaren Zylinder, dessen Einstellung öffnung28 ™ *J*S£ ftdÄt"^der Druck
von einem nicht dargestellten auf die Drehzahl an- schnitt des Schieb«f*™ J**28 ^1 dem Einschnitt
sprechenden Regler gesteuert wird. f°.ßer· dann. ^er LeUm7R29 in Verbindung steht
Der Nockenring 15 ist in dem Gehäuse um die frei, der ™JJ* " t*r Druck durch die Öffnung
Drehachse des Verteilers 2 herum einstellbar, und 5 D e^ Je.ßt ^^Sp bewegt sich entgegen der
auf diese Weise wird die Einspritzzeit geändert. Zur 28 und der «euw«ι SchueßUch wird eine
Nockenring liegenden Zylinder 20 befindet. Der Stell- wieder J« *m£gg«£ der Speisepumpe kleiner
kolben ist mit dem Nockenring mittels eines radialen io Wenn der ™η*·°* ^ zu dem Einschnitt hin frei;
Stiftes verbunden, der in einem Einschnitt des Stell- wird, ist die "™""e bd tht Dann
kolbens einliegt. Der Stellkolbeh 19 wird von einer
schraubenförmigen Rückstellfeder 21 in seine zurückgezogene Lage gedrückt (Fig. 3). .
Der Stellkolben 19 hat eine Axialbohrung 22, in 15
der ein SchieberventU 23 mit drei Stegen sich bewegt.
Das SchieberventU 23 wird durch eine schraubenförmige Feder 24 in die gleiche Richtung gedruckt
wie der Stellkolben 19. Ein Ende der Feder 24 liegt zung sic
am Schieberventil an, und das andere Ende der Feder μ maschine ändert
legt sich an den Endteil eines tassenförmigen Gliedes 1088^TV ''
25 an, das in der Bohrung 22 des Stellkolbens 19 glei- ^
tet und dessen Boden 24 α durch die Feder 24 zur An- Joffmeng
lage an einem Stopfen 26 gedruckt wird, der das beetBnmi;enr5
andere Ende des Raumes abschUeßt, in dem der Stell- a5 entsprecfend
^ zu dem Einsch ;
wird, ist die "™""e . Verbmdung steht Dann
der mit der zeitung durch ^ χ d.
t2Tdem Abfluß.'und der Stellkolben
unter der Wirkung seiner Rückstell- ^ Ä£Jb28 wieder von dem mittleren
feder, Iw *£ °™Z?
Steg 23 α a
Steg 23 α a
Es ^.«
zung sich zeithch
Der Sko.benl9 hat eine Leitung^, die sich
von dem von der Rückstellfeder entfernten Ende bis zu der Arialbohrung22 erstreckt, in der das Schieber-
ventil 23 liegt. Das Ende dieser Leitung 27 ist mit 28
bezeichnet. In der Gleichgewichtslage ist diese erste öffnung 28 durch den mittleren Steg 23 a des
Schieberventils abgeschlossen. Ein Einschnitt neben dem mittleren Steg23a, der von de.r Feder24 enfernt liegt, steht über eine Leitung 29 in dem Steil-
kolben und über eine weitere Leitung 30 im Gehäuse
mit einer Quelle unter Druck stehenden Brennstoffs in Verbindung. Dieser Brennstoff kommt von dem
Auslaß? der Speisepumpe5. Ein Einschnitt an der
anderen Seite des mittleren Steges23α seht über
eine Leitung 31 in dem Stellkolben und über eine
Leitung 32 in dem Gehäuse mit einem Abfluß in Verbindung Dieser Abfluß ist ein bei solchen Pumpen
ascher Abfluß, kann aber auch der Einlaß der Speisepumpe sein. Auch das Ende der Bohrung, m
der die Rückstellfeder 21 des SteUkolbens 19 hegt,
hat mit dem Abfluß Verbindung .
der Speisepumpe in Verbindung, so daß also der
Wirkung der Feder 24 bewegt.
Wenn sich der Auslaßdruck der Speisepumpe
ändert, bewegt sich das Schieberventii 23 so, daß die
hegt so daß
einvjrkt und
einvjrkt und
daß die'Brennstoffeinsprit-Belastung der Brennkraftßelastu der Brennkraft-
^^ hängt von der
ge ab, und diese Brenn-Einstellung der Drossel 14 mng der Einspritzung
der Brennkraftmaschine καί9 eine Leitung
gU* «Er das Schieberventil 23
Brennstoff auf das Schieberventii ^ der Feder 24 vergrößert,
nvjrkt und^ WirK & χ ^ ^
Um den Druck^m d tassenförmige Ghed 25
druck.n^ isouere , ßohrung n rd
wXtet Somit spricht das Schieber-
J ^^ Brennstoffdrucke an,
dir Kraft der Feder 24. .
/ 4 wird der Brennstoffdruck in den
. einer veranderiichen
un 4 teuert.per Brenn
dieser veränderlichen öffnung bea,e
^ pe d
n konstant gehalten. Das kann Einengung 38 zwischen der ver37
und dem Auslaß der Speisein Ventil 39, das den Brennstoffder
Einengung 38 und der veranderwesentlichen konstant halt. Die hinter der Einengung
mU ^r Leitung36 und mit einer
j£ Verbindung stehenden Abzwei-
^. 40 liegt. Bei Verstellung
^b^ wirksame Große der
Gem
Lesungen 35
Lesungen 35
wird
mit gung der
gung in_der et^
öff
öff
das
liegt. Bei g
^^ wirksame Große der
g 37 und damit der Druck, der 23 einwirkt.
Claims (1)
1 2
tig, da die Regeleinrichtungen bei den verschieden-Patentanspruch:
sten Maschinentypen verwendet werden und jeweils
anders eingestellt werden.
Regeleinrichtung für den Einspritzzeitpunkt Aufgabe der Erfindung ist es, eine sicher arbeitende
einer mit Drehverteiler und Nockenring versehe- S Regeleinrichtung der obigen Art zu schaffen, die
nen Brennstoffeinspritzpumpe für Brennkraft- leicht einstellbar und verhältnismäßig leicht herstellmaschinen,
welche einen die Relativstellung bar ist
zwischen Drehverteiler und Nockenring beherr- Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch
sehenden, vom drehzahlabhängigen Brennstoff- gelöst, daß die andere Stirnseite des Schieberventils
druck entgegen der Kraft einer Rückstellfeder io von einem belastungsabhängigen Brennstoffdruck
beaufschlagten, in einem beidseitig geschlossenen beaufschlagt ist.
Zylinder angeordneten Stellkolben aufweist, Eine derartige Regeleinrichtung ist nicht nur ferti-
wobei ein in dem Stellkolben gleitendes Schieber- gungstechnisch verhältnismäßig einfach herzustellen,
ventil zur Regelung des den Stellkolben beauf- sondern arbeitet auch auf Grund der leichten
schlagenden Brennstoffdrucks vorgesehen ist, 15 Justierbarkeit bei den verschiedensten Maschinenweiches auf seiner einen Stirnseite von dem vor typen besonders genau und zuverlässig und kommt
ihm herrschenden Brennstofldruck entgegen der mit einem Minimum an Justierarbeiten aus.
Kraft einer sich gegen das eine Zylinderende im Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird an
Kraft einer sich gegen das eine Zylinderende im Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird an
selben Sinn wie die Rückstellfeder abstützenden Hand der Zeichnungen erläutert.
Feder belastet ist und das auch eine Abström- ao Fig. 1 zeigt einen Schnitt durch die Brennstoffleitung des Brennstoffs aus dem Beaufschlagungs- pumpe;
Feder belastet ist und das auch eine Abström- ao Fig. 1 zeigt einen Schnitt durch die Brennstoffleitung des Brennstoffs aus dem Beaufschlagungs- pumpe;
raum beherrscht, dadurch gekennzeich- Fig. 2 ist ein Schnitt nach Linie 2-2 der Fig. 1;
net, daß die andere Stirnseite des Schieber- Fig. 3 zeigt einen Schnitt in vergrößerter Darstel-
ventils (23) von einem belastungsabhängigen lung durch die den Nockenring verstellende Vorrich-Brennstoffdruck
beaufschlagt ist. 95 tung;
Fig. 4 zeigt schematisch einen Schnitt durch eine verstellbare Drossel.
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