DE1775127U - Scharnier fuer tueren von wasser- und staubdicht gekapselten niederspannungs-verteilungsanlagen aus stahlblech oder guss. - Google Patents
Scharnier fuer tueren von wasser- und staubdicht gekapselten niederspannungs-verteilungsanlagen aus stahlblech oder guss.Info
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- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E05—LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
- E05D—HINGES OR SUSPENSION DEVICES FOR DOORS, WINDOWS OR WINGS
- E05D5/00—Construction of single parts, e.g. the parts for attachment
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- E—FIXED CONSTRUCTIONS
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Description
- Scharnier für Türen von wasser-und staubdicht gekapseltenNiederspannungs-Verteilungsanlagen aus Stahlblech oder Gu3.
- An den Gehäusen für wásser-und staubdicht gekapselte Niederspannungs-Verteilungsanlagen pflegt man im allgemeinen die Türen durch Scharniere mit dem Gehäuse zu verbinden, um das öffnen und Schließen der Gehäuse (Schrankgehäuse) zu erleichtern. In stahlblechgekapselten Schaltanlagen verwendet man häufig abgekantete Blechtliren. Bei solchen Türen machte es Schwierigkeiten, mehrere Türen nebeneinander oder übereinander anzuordnen, weil die Scharniere der Türen stören. Man hat infolgedessen bei derartigen Anlagen die Scharniere auch schon nach innen verlegt.
- Bei den wasserdicht und staubdicht gekapselten Anlagen, in denen im allgemeinen mehrere Einzelschränke von gleicher Höhe in gleicher Ebene. eng nebeneinandergestellt sind, behindert ferner die Deckeldichtung die Anbringung der Innenscharniere, so daß man beim Öffnen die Tür weit zur Seite ausschwenken muß. Bei einer bekannten Bauart'ist die am feststehenden Rahmen oder Gehäuse angeschraubte Lasche des innenliegenden Scharniers als U-förmige Stahlfeder ausgebildet. Diese Ausführung hat den Machteil, dä8 man die Tür nicht durch Anheben. aushängen kann und erfordert au3erdem eine weite Kantung der Seitenflächen.
- Eine andere bekannte Lösung besteht darin, dz. 3 die obere Lasche an der Innenseite der. Tür befestigt wird und die untere Lasche über eine an sich ebenfalls bekannte elastische Verbindung am feststehenden Türrahmen gehalten ist. Die elastische Verbindung besteht dabei aus einem senkrecht auf die untere Lasche geschweiften Stift, der in einem am feststehenden Rahmen angebrachten Führungskörper gleitbar gelagert ist, wobei die Tür mit Hilfe einer konzentrisch zum Stift angeordneten Feder gegen den feststehenden Rahmen gedrückt wird. Ein Nachteil dieser Anordnung besteht darin, da5 bei geöffneter Tür das Eigengewicht der Tür die obere Feder stärker belastet als die untere. Dadurch steht die Tür im geöffneten Zustand schräg.
- Daher entstand die Aufgabe, insbesondere für größere Schrankgehäuse wasser-und staubdicht gekapselter elektrischer Verteilungsanlagen, ein Scharnier für die Verbindung zwischen Gehause und Tür zu finden, welches die genannten nachteile nicht aufweist, andererseits aber einfach im Aufbau, billig in der Herstellung und leicht montierbar ist.
Jj/ /H<Mt Gen-. der Erfindung wird diese Aufgabe dadurch gelöst, da der die Tür tragende Scharnierbügel in einer Parallelführung im Gehäuse gelagert ist. Dabei kann die Tür abhebbar auf einem bar befestigt sein kann. In der Zeichnung ist eine Ausführungsform des Scharniers nach der beispielsweise dargestellt. Die Figuren 1 bis 5 zeigen Schnittansichten durch einen Teil eines Gehäuses und den dazugehörigen Teil einer abgekanteten Turn die durch das neue , v Scharnier nach der Erfindung miteinander verbunden sind. An der Innenwand des Gehäuses 1 sind'die beiden Scharnier- b nder $ gelenkig gelagert und drehen sich uss die Scharnier- zapfen'5 und 6. Diese Scharnierbänder sind auf der entgegen- gesetzten Seite drehbar in dem Scharnierbugel 10 gelagert. Dazu dienen die Gelenkzapfen 7 und 8. Der Scharnierbügel 10 ist drehbar um den. Scharniêrzapfen 4 in der Tür 2 gelagert. Diese Tür besitzt die Dichtung 3} die bei wasser-und staub- dicht gekapselten Verteilungsanlagen ? &n besonderer Wichtigkeit - Figur 1 zeigt die Tür in geschlossene Zustand und bei heruntergedrückter Parallelführung des Scharnierbügels 10. Beim Öffnen
der Tür wird im allg-rzmeinen der ScharnierbHgel us des Gehäuse herausgezogen, so daS die einzelnen Teile der Anordnung die in Figur 2 dargestellte Lage einnehmen. Es ist ohne weiteres ersicht- licht da der Deckel oder die- Tür in dieser Stellung nicht über die Breite des Schrankgehauses hinausragt, so da3 keine Beein- trächtigung des danebenliegenden Gehäuses eintritt. - Die Figur 3 ist eine Ansicht des Scharnieres in Richtung des Pfeiles in Figur 2.
- Die Figuren 4 und 5 zeigen zwei weitere Stellungen der Parallelführung und des Deckels in ihrer relativen lage zu dem Schrankgehäuse.
- Aus den Zeichnungen ist zu ersehen, daß das neue Scharnier gegenüber den bekannten Scharnieren erhebliche Vorteile bietet. Zunächst einmal ist die Tür mit einfachen Mitteln sehr sicher und
fest in dem Scharnier gelagert. Bennspruchuneen des oberen oder unteren Scharnieres können nicht auftreten. Die ParallelfUhrung des Scharniermigels ist absolut zwangsläufig, keineSchwierigkeiten, weil die Selenkzapfen und Scharnier- - Die Tür bleibt in jeder gewünschten Stellung stehen und die
Dichtung'kann weder beis) Offnen noch beim Schließen dr Tür beschädigt werden, noch stört'sie die Bewegung der Tür in irgend einer Stellung. Auerdem bentigen Tren mit solchen Scharnieren im Verband der Schränke keine größere Flache als - 5 Figuren 4 Ansprüche
Claims (1)
-
u Tteu tansprHohe : 1. Scharnier für abgekantete Türen von wasser-und staubdicht gekapseltenNiederspannungs-Verteilungaanlagen it Gehausen 2. Scharnier nach Anspruch 1 dadurch kennzeichnet,'da die Tür abhebbar auf ein Scharnierapfen ruht, während der Schar- nierzapfen fest mit dem Scharnierbügel verbunden ist, 4. Scharnier nach Anspruch 1'bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Scharnierband an dem Gehäuse lösbar oder nicht lösbar befestigt ist.
Priority Applications (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
DES19335U DE1775127U (de) | 1956-02-02 | 1956-02-02 | Scharnier fuer tueren von wasser- und staubdicht gekapselten niederspannungs-verteilungsanlagen aus stahlblech oder guss. |
Applications Claiming Priority (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
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DES19335U DE1775127U (de) | 1956-02-02 | 1956-02-02 | Scharnier fuer tueren von wasser- und staubdicht gekapselten niederspannungs-verteilungsanlagen aus stahlblech oder guss. |
Publications (1)
Publication Number | Publication Date |
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DE1775127U true DE1775127U (de) | 1958-10-02 |
Family
ID=32839756
Family Applications (1)
Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
---|---|---|---|
DES19335U Expired DE1775127U (de) | 1956-02-02 | 1956-02-02 | Scharnier fuer tueren von wasser- und staubdicht gekapselten niederspannungs-verteilungsanlagen aus stahlblech oder guss. |
Country Status (1)
Country | Link |
---|---|
DE (1) | DE1775127U (de) |
Cited By (1)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
DE1246457B (de) * | 1961-06-06 | 1967-08-03 | Praemeta Praez Smetall Und Kun | Verdeckt angebrachtes Scharnier fuer Tuerfluegel, insbesondere von Moebeltueren |
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1956
- 1956-02-02 DE DES19335U patent/DE1775127U/de not_active Expired
Cited By (1)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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DE1246457B (de) * | 1961-06-06 | 1967-08-03 | Praemeta Praez Smetall Und Kun | Verdeckt angebrachtes Scharnier fuer Tuerfluegel, insbesondere von Moebeltueren |
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