DE1774386A1 - Verfahren und Vorrichtung zur automatischen Identifizierung von nicht speziell fuer die automatische Identifizierung ausgezeichneten Gegenstaenden in Verkaufslaeden,Lagern u.dgl. - Google Patents
Verfahren und Vorrichtung zur automatischen Identifizierung von nicht speziell fuer die automatische Identifizierung ausgezeichneten Gegenstaenden in Verkaufslaeden,Lagern u.dgl.Info
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Description
1 Berlin 37 (Zehlendorf) *
TaI. 84 8t O^
Zellweger A.G·
Apparate- und Maschinenfabriken Uster, CH-8610 TJster/Schweiz
VERFAHREN UND VORRICHTUNG ZUR AUTOMATISCHEN IDENTIFIZIERUNG VON NICHT SPEZIELL
FUR DIE AUTOMATISCHE IDENTIFIZIERUNG AUSGEZEICHNETEN GEGENSTÄNDEN IN VERKAUFSLADEN, LAGERN UND DERGLEICHEN,
Zur Identifizierung von nicht speziell für die automatische Identifizierung ausgezeichneten Gegenständen in Verkaufeläden, Lagarn und dergleichen müssen heute
immer wieder Personen eingesetzt werden, die durch ihre Sinne einen zu verkaufen- g
den, bzw. zu lagernden Gegenstand identifizieren« So zum Beispiel in Verkaufaläden, insbesondere in Selbstbedienungsläden, wo die Kassiererin jeden vom Kunden
ausgewählten Gegenstand körperlich und/oder visuell erfasst und dessen Preis und/
oder Artikelnummer in eine Registrierkasse eintippt.
Im weiteren ist es bekannt, daee Gegenstände irgend welcher Art mit Hilfe spezialler Kennzeichnungen automatisch identifiziert werden können, insbesondere durch
die Verwendung von mechanischen, magnetischen oder optischen Lesevorrichtungen,
In all diesen Fällen muss eine spezielle Kennzeichnung, welche unabhängig vom Gegenstand die vollständige Information enthält« an dan Gegenstand angebracht werden j zum Beispiel werden Verkauf sgegenstilnde mit Lochkarten als Etikette gekennzeichnet, welche beim Verkauf vom Gegenstand abgetrennt und zur Registrierung einer Lesevorrichtung zugeführt werden«
Sowohl das Identifizieren dar Gegenstände durch den Menschen wie auch dae automatische Identifizieren durch die heute bekannten Vorrichtungen sind mit zahlreichen
Nachteilen behaftet. So ist bei» Identifizieren der Gegenstände durch den Menschen
neben dem rein personellen Aufwand immer mit gewissen Fehlarn zu rechnen« insbesondere de in neuzeitlichen Verkaufenden für die Lagerbuchhaltung aussar dem Preis
noch die Artikelnummer eingetippt werden musf. Beim maschinellen Ablesen von speziell bezeichneten Gegenständen werden die menschlichen Unzulänglichkeiten wohl
eliminiert, dafür müssen die Gegenstände zusätzlich gekennzeichnet und aussardem
muse der die Identifizierung tragende Teil zur Ablesung in einer speziellen Lage
der Lesevorrichtung zugeführt werden, waa insbesondere bei der Verarbeitung von
vielen reletiv billigen Verkaufsgegenstinden einen groeaen Mehraufwand bedeutet.
109888/0060 " " ? βτ ίο
Die vorliegende Erfindung vermeidet diesefNachteile und betrifft ein Verfahren
zum automatischen Identifizieren von nicht speziell für das automatische Identifizieren auegezeichneten Gegenständen, bei welchem die physikalischen Eigenschaften des Gegenstandes, wie Gewicht, Farm, Farbe, magnetisches und dielektrisches
Verhalten, in entsprechenden Meseorgenen ermittelt und zur Identifizierung ausgenützt werden, indem die Kombination der in den Messorganen anfallenden Messergebnisse zur eindeutigen Identifizierung des Gegenstandes verwertet wird.
Die Erfindung umfasst auch eine Vorrichtung zur Durchführung deβ Verfahrens und
enthält eine Anzahl auf verschiedene physikalische Eigenschaften ansprechende Mesaorgans, an welchen die zu identifizierenden Gegenstände längs einer Messtrecke
schrittweise oder kontinuierlich vorbeiführbar sind, sowie eine Kleinrechenanlage,
■ in welcher die von den Messorganen anfallenden Messwerte verarbeitbar sind und damit eine eindeutige Identifizierung jedes Gegenstandes erzielbar ist.
Anhand von schematischen Figuren werden Ausführungsbeispiele der Erfindung im folgenden erläutert· Dabei zeigt
Fig. 1 echematisch eine Messtrecke mit den ihr zugeordneten Hess- und Auswerteeinheiten,
Fig. 2 achematiach ein für den Selbstbedienungsvorgang angepasstes Verkaufspult·
Fig. 1 zeigt eine Messtrecke 7 in einem Selbstbedienungsladen, welche eich in eine Vorschubeinrichtung 1 und in η verschiedene Messorgane M ..... M gliedert,
ψ wobei die Messorgane mit mindestens einer Kleinrechenanlage 2 verbunden sind. Der
zu identifizierende Gegenstand 4 wird beispielsweise im Selbstbedienungsladen durch
den Kunden 3 auf die Vorschubeinrichtung 1 gelegt, welche den Gegenstand 4 an den
Meseorganen M .... M vorbeiführt· Das Vorbeiführen kenn dabei schrittweise oder
kontinuierlich erfolgen. Die Messorgane M .... K bestimmen die spezifischen physikalischen Eigenschaften des zu identifizierenden Gegenstandes 4 und übermitteln
die Resultate dem Kleinrechner 2. Der Kleinrechner 2, welchem vorher die spezifischen physikalischen Grossen aller zur Identifizierung in Frage kommenden Gegenstände eingegeben worden sind, vergleicht die von den Meaeorganen M .... M gelieferten Resultate mit den in seinem Speicher festgehaltenen spezifischen Grässen
und bestimmt so beispielsweise die entsprechende Artlkelnuamer dee zu identifizierenden Gegenstand·· 4a Durch entsprechende· Programmieren des Kleinrechners ist es
zulHssig, de·· gleichzeitig mehrere verschiedene zu identifizierende Gegenstände
in der Messtreck· 7 vorliegen. Die vom Kleinrechner bestimmte Artikelnummer kann
109886/0060 BADORIGINAL
2 67 Io
für die Bestimmung des Preisest welcher dem Kunden 3 beispielsweise mit der Anzeigevorrichtung 5 angezeigt wird, benützt und/oder für die Lager-Bewirtschaftung 6
verwendet werden.
Gemäss Tig. 2 können mehr als eine Messtrecke 7 mit den zugeordneten Messorganen
und weiteren, für die Selbstbedienung erforderlichen Einrichtungen mit einer zentralen automatischen Verrechnungsanlage zu einem kompakten Verkaufspult 9 zusammengefasst und damit der Ablauf der Selbstbedienung rationalisiert werden. Der Kunde 3 legt seine eingekauften Gegenstände 4 auf die Vorschubeinrichtung 1, welche
den Gegenstand 4 durch die Messtrecke 7 führt. Auf der Anzeigeeinrichtung 5 sieht
der Kunde laufend den Preis der Gegenstände, die die Messtrecke 7 passiert haben
und an einer der Packstellen 11 deponiert wurden. Will der Kunde die Gegenstände,
welche in einer der Packstellen 11 bereitliegen, einpacken, drückt er eine Totaltaste Io und bezahlt den angezeigten Betrag entweder in bar oder mit Hilfe eines
bekannten Kreditkarten-Systems, worauf ein Drehkreuz B den Weg zur Packstelle 11
freigibt. Die verschiedenen Messtrecken 7 können beispielsweise in einem Selbstbedienungsladen auf einem zentralen Kleinrechner 2 zusammengefasst werden, welcher
einerseits die Anzeigeeinrichtung 5 steuert und anderseits die Angaben für die
Lager-Bewirtschaftung 6 liefert.
Patentansprüche:
1098 85/0060 BAD OBlGlNM.
2 67 Io
Claims (1)
- Patentansprüche:OX Verfahren zur automatischen Identifizierung von nicht speziell für das automatische Identifizieren ausgezeichneten Gegenständen in Verkaufsläden, Lagern und dergleichen, dadurch gekennzei chnet, daß die physikalischen Eigenschaften des Gegenstandes (4) wie Gewicht, Form, Farbe, magnetisches und dielektrisches Verhalten in entsprechenden Meßorganen (NL .... Mn) ermittelt und zur Identifizierung ausgenützt werden, indem die Kombination der in den Meßorganen anfallenden Messergebnisse zur eindeutigen Identifizierung des Gegenstandes verwertet wird,2· Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzei chnet, daß die von den Meßorganen (M) anfallenden Meßwerte einer Kleinrechenanlage (2) zugeführt werden, in welcher diese Meßwerte zu Preisangaben und/oder Artikelkennzeichnungen umgesetzt werden.3· Verfahren nach Anspruch 1 und 2, d a d u r ch gekennzeichnet, daß die von der Kleinrechenanlage (2) gelieferten Preiefaktoren in einer Anzeigeeinrichtung (5) ausgewiesen werden·4. Verfahren nach den Ansprüchen 1-3» dadurch gekennzei chnet, daß die an der Heßstrecke (7) ^ «führten Gegenstände (4) in eine Packstelle (11)1098ÖB/0Ö60BAD ORIGINALgelangen, welche für den Kunden (3) erst nach Betätigung einer Totaltaste (10) und Entrichtung der entsprechenden Zahlung zugänglich gemacht wird.5· Verfahren nach den Ansprüchen 1 - 3» da dur ch gekenn ζ ei chnet, daß die von der Kleir rechenanlage (2) gelieferten Artikelkennzeichnungen an eine Lager-Bewirtschaftung (6) weitergeleitet und dort ausgewertet werden.6. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach den Ansprüchen 1 -5» gekennzeichnet durch eine Anzahl auf verschiedene physikalische Eigenschaften der Gegenstände ansprechende Meßorgane (M), an welchen die zu identifizierenden Gegenstände (4) längs einer Meßstrecke (7) schrittweise oder kontinuierlich vorbeiführbar sind, sowie duroh eine Kleinrechenanlage (2), in welcher die von den Meßorganen (M) anfallenden Meßwerte verarbeitbar sind und damit eine eindeutige Identifizierung jedes Gegenstandes (4) registrieren.7· Vorrichtung nach Anspruch 6, "g e k e η η zeichnetdurch Anzeigeeinrichtungen (5)» auf der die von der Kleinrechenanlage (2) registrierten Preisangaben ablesbar sind.8. Vorrichtung nach Anspruch β und 7» g θ kennzei chnet durch eine Lager-Bewirt-1098 85/0060 " 6 "schaftungseinheit (6), in der die von der Kleinrechenanlage (2) ermittelten Artikelkennzeichnungen verarbeitet werden.9. Vorrichtung nach Anspruch 6 und 7> dadurch gekennzei chnet, daß mindestens eine Meßstrecke (7)» Meßorgane (M), Anzeigeeinrichtungen (5) und weitere, für den Ablauf der automatischen Identifizierung erforderliche Einrichtungen zu einem kompakten Verkaufspult (9) zusammengefasst sind·109885/0060Leerseite
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