DE1773894C3 - Einrichtung zur Erzeugung einer einstellbaren kreisförmigen Entfernungs-Meßmarke, insbesondere in Radargeräten - Google Patents
Einrichtung zur Erzeugung einer einstellbaren kreisförmigen Entfernungs-Meßmarke, insbesondere in RadargerätenInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Einrichtung zur Erzeugung einer einstellbaren kreisförmigen Entferungsmeßmarke
mit veränderlichem Halbmesser um den Ort des Ortungsgeräts und konzentrisch dazu dargestellter
ebenfalls kreisförmiger Entferungsmeßmarken mit unveränderlichem Halbmesser auf dem Schirm der
Anzeigevorrichtung von nach dem Rückstrahlverfahren arbeitenden Ortungsgeräten (Sonar- und Radargeräten),
wobei für die Erzeugung der einstellbaren Entfernungsmeßmarke von einem bei Aussenden eines
jeden Impulses des Ortungsgeräts erneut gestarteten, einstellbaren Kurzzeitgeber je ein Impuls auf die
Anzeigevorrichtung gegeben wird und die einstellbare Entfernungsmeßmarke sich aus den Anzeigen dieser
Impulse auf der Anzeigevorrichtung ergibt.
Bei den bekannten Geräten dieser Art werden zur Erzeugung der Meßmarken im Radargerät analog
arbeitende Verzögerungsschaltungen benutzt. Diese Schaltungen haben den Nachteil beschränkter Genauigkeit
infolge unvermeidbarer Toleranzen und des temperaturabhängigen Verhaltens elektrischer Bauelemente.
Zwar läßt sich mit diesen Geräten die von den Behörden geforderte Genauigkeit von etwa 1%
erreichen; da man aber im Radargerät weitere feste Entfernungsmeßmarken benutzt, werden in der Praxis
immer störende Abweichungen zwischen der einstellbaren Meßmarke und den festen Meßmarken beobachtet.
Um diese Fehler möglichst klein zu halten, ist es üblich, den gesamten Darstellungsbereich des Radargeräts in
dem analog arbeitenden Meßmarken-Zusatzgerät ebenso
wie im Anzeigegerät des Radargeräts selbst nicht in einem einzigen Zuge zu überstreichen, sondern mit
einer Bereichsumschaltung zu arbeiten. Dadurch lassen sich die Fehler zwar verringern, aber nicht beseitigen;
sie werden auch weiterhin als störend empfunden.
Aus der deutschen Auslegeschrift 12 27 958 ist eine Einrichtung zur Nachbildung der Videoimpulse eines
Radarzieles mit frei wählbaren Zielkoordinaten bekannt, welche zwei Taktgeber mit einem der gewünschten
Entfernungsauflösung bzw. der gewünschten Winkelauflösung entsprechenden Takt aufweist. An die
Taktgeber ist jeweils eine Entternungs-Zählstufe bzw
eine Winkel-Zählstufe mit nachgeschalteter Übereinstimmungsabfrage
— bestehend aus jeweils zwei logischen Schaltungen für die Einstellung des gewünschten
Entfernungs- bzw. Winkelbereichs — angeschlossen.
Den logischen Schaltungen für die Einstellung des Entfernungsbereichs bzw. des Winkelbereichs ist jeweils
eine bistabile Kippschaltung nachgeschaltet; die gegebenenfalls von diesen Kippschaltungen kommenden
beiden Signale werden in einer UND-Schaltung zusammengefaßt und ergeben ein Signal, mit dem sich
— in Abhängigkeit von den eingestellten Entfernungsund Winkelwerten — ein genau definierter Bildausschnitt
auf dem zugehörigen Anzeigegerät auftasten läßt.
" Die logischen Schaltungen sind mittels einer Tastatur
bedienbar, können jedoch auch durch ein vorgegebenes Programm gesteuert werden und zusätzlich mit einer
Ziffernanzeige zur Darstellung der eingestellten Werte versehen sein. Die bekannte Nachbildungseinrichtung
ist in der Lage, ein »Radamel« in Form fines Kreises zu
erzeugen. Dieser ist jedoch nicht vollständig geschlos sen und weist eine die exakte Entfernungsbestimmung
erschwerende Mindestbreite auf. Im übrigen befaßt sich die in Rede stehende Druckschrift nicht mit der
gleichzeitigen Erzeugung fester und einstellbarer Entfernungsmeßmarken.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Einrichtung der eingangs gekennzeichneten Art zu
schaffen, in welcher die Erzeugung der festen Meßmarken und der einstellbaren Meßmarke mit genau
übereinstimmendem Maßstabe arbeitet, so daß die beobachtungsstörenden Abweichungen zwischen diesen
beiden Entfernungsanzeigen vermieden werden.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß der um Zeitintervalle verstellbare Kurzzeitgeber
aus einem von einem Taktimpulserzeuger gespeisten Impulszähler mit digitaler Koinzidenzabfrage in Form
einer einstellbaren Vorwahl mit einem Gatter z-'.n Gewinnen des Impulses bei Erreichen eines vorgewählten
Zählerstands besteht und da3 vom Taktimpulserzeuger Taktimpulse an den Impulszähler geliefert werden,
die einen Abstand voneinander haben, der dem kleinsten einzustellenden Zeitintervall der Verstellung
des Kurzzeitgebers oder einem ganzzahligen Bruchteil
davon entspricht, wobei der durch die Vorwahl vorgebbare Zählerstand an einem Anzeigegerät digital
angezeigt wird und an dem Impulszähler zusätzlich Tore — für Impulse zum Darstellen der festen Eiitfernungsringe
auf dem Schirm der Anzeigevorrichtung — vorgesehen sind. Indem man die Impulse des
Taktimpulserzeugers sowie den Impulszähler auch zur Ableitung der festen Enlfernungsmeßmarken benutzt,
werden Abweichungen zwischen den festen Entfernungsmeßmarken und der einstellbaren Entfernungsmeßmarke
vermieden. Die absolute Genauigkeit der Entfernungsanzeige hängt nur noch von der Gi. nauigkeit
des Taktimpulserzeugers ab, der durch einen Quarz stabilisiert werden kann.
Aus der britischen Patentschrift 9 88 379 ist es bere'ts
bekanntgeworden, einen Kurzzeitgeber aus einem Impulszähler aufzubauen, der an einen Taktimpulserzeuger
angeschlossen ist und über eine vorgebbare Koinzidenzbedingung abgefragt wird. Bei der in dieser
Patentschrift beschriebenen Einrichtung handelt es sich aber nicht um eine Einrichtung, bei der neben
ringförmigen festen Entfernungsmeßmarken eine veränderliche Entfernungsmeßmarke dargestellt wird, die
bei Übereinstimmung eines bestimmten digital angezeigten Meßwerts auf dem Bildschirm der Anzeigevorrichtung
zusammengefaßt wird, sondern vielmehr um eine Einrichtung, bei der eine RfirV^'rahlortungsanzeige
nach Azimut und Entfernung laufend digitalisiert und als zusätzliche Informationen bestimmte Positionen, die
ebenfalls nach Azimut und Entfernung als Digitalausgangspunkt eines Rechners vorliegen, mit der digitalisierten
Rückstrahlortungsanzeige verglichen werden.
Bei einer bevorzugten Ausführungsform einer Einrichtung nach der vorliegenden Erfindung ist die
Einrichtung so ausgebildet, daß der Taktimpulserzeuger und der Sender des Ortungsgeräts synchron von einem
Steuergerät getastet werden. Eine andere Möglichkeit besteht darin, für die mit den Taktimpulsen des
Taktimpulserzeugers synchrone Tastung des Senders einen Teiler vorzusehen, der bei jedem η-ten Taktimpuls
die Tastung des Senders bewirkt. Man kann auf diesen Synchronismus aber auch verzichten, indem man einen
primären Taktimpulserzeuger vorsieht, Her primäre Taktimpulse liefert, deren Abstand vielfach kleiner ist
als der Abstand der zur Kurzzeitmessung dienenden Taktimpulse und die vom Steuergerät über eine
Torschaltung auf einen Digitalteiler geschaltet werden, der die Taktimpulse liefert.
In der Zeichnung ist die Erfindung an Beispielen dargestellt. Es zeigt
Fig. 1 ein Blockschaltbild zur Erzeugung einer einstellbaren und mehrerer fester Entfernungsmeßmarken
auf der Anzeigevorrichtung eines nach dem Rückstrahlverfahren arbeitenden Ortungsgerots,
Fig.2 eine abgewandelte Sjnchronisierschaltung
und
F i g. 3 eine weitere Abwandlung der Synchronisierschaltung.
Eine einzige Antenne 1 diene zum Aussenden der Sendeimpulse wie zum Empfang der Rückstrahlimpulse.
Zur Beobachtung der gesamten Umgebung läuft die
ao Antenne 1 ständig um. Die empfangenen Rückstrahlimpulse
werden in üblicher Weise zur Darstellung auf einer Anzeigevorrichtung, beispielsweise auf dem
Schirm 2 einer Kathodenstrahlröhre, mit zum Antennenumlauf synchroner Kreisablenkung und zur
Impulsaussendung synchroner Radialablenkung des Kathodenstrahls in der sogenannten PPI-Darstellung
angezeigt
Im Ausführungsbeispiel nach Fig. 1 werden von einem Steuergerät 3 in üblicher Weise Tastimpulse zur
Tastung eines Senders 4 erzeugt, die über eine Leitung 5 auch auf eine Taststufe 6 wirken. Letztere tastet einen
Taktimpulserzeuger 7 zur Erzeugung von Taktimpulsen It1. Der Abstand dieser Taktimpulse U7 entspricht zeitlich
der kleinsten Einheit der zu messenden Entfernung von beispielsweise 0,1 Seemeilen (sm) oder 0,1 km.
Durch Auszählen der Taktimpulse U7 in einem
voreinstellbaren Impulszähler 8 kann für jede beliebige Entfernung, in Schritten, die der genannten kleinsten
Einheit der zu messenden Entfernung entsprechen, zur Erzeugung der Meßmarke ein Impuls gewonnen
werden. Diese Entfernungsmeßmarke wird mit jeder Sendeperiode erneut erzeugt, so daß im Verlauf eines
oder mehrerer Umläufe des Kathodenstrahls auf dem Schirm 2 ein Entfernungsring E entsprechend der
J5 Voreinstellung des Impulszählers 8 geschrieben wird.
Diese Voreinstellung erfolgt digital mit Hilfe einer Vorwahl 9. Wird beispielsweise zwischen 20,0 und
40,0 sm am Schirm der Kathodenstrahlröhre ein Objekt Z ausgemacht, dessen Entfernung durch Setzen eines,
■»ο Entfernungsrings E genauer ermittelt werden soll, so
wird die Vorwahl 9 so lange verstellt, bis der dadurch erzeugte Entfernungsring E durch den Leuchtpunkt des
Objekts Z hindurchgeht. Die eingestellte Entfernung wird digital an einem mit der Vorwahl 9 gekoppelten
■«5 Anzeigegerät 10 dargestellt. Über ein UND-Gatter 1!
wird ein Impuls Uw zur Hellsteuerung der Kathodenstrahlröhre
und somit zur Erzeugung der Meßmarke auf dem Schirm 2 abgegeben.
Der Taktimpulsgeber 7 wird ferner zur Erzeugung
so fester Entfernungsmeßmarken, beispielsweise für Entfernungen
von 20,0. 40,0 und 60,0 sm im 60-Meilen-Bereich, verwendet. So ist sichergestellt, daß die Maßstäbe
für die festen und für die einstellbaren Entfernungsmeßmarken.die
Entfernungsringe E, übereinstimmen.
Die Taktimpulse w gelangen über ein Tor 13 zur
ersten Dekade des Impulszählers 8, sobald das Tor 13 bei Tastung des Senders vom Steuergerät 3 her über
eine Steuerleitung 14 geöffnet wird. Die Impulse 1120, "40
und Ubo für die Erzeugung fester Entfemungsmeßmar-
bf> ken werden, wie die Impulse Un für die Erzeugung der
einstellbaren Entfernungsmeßmarke, durch entsprechende Anschlüsse an die drei Dekaden des Impulszählers
8 über Tore 15, 16 und 17 auf die Kathodenstrahlröhren geschaltet.
bl> Mit dem dargestellten Zähler kann man den gesamten
Bereich überstreichen. Eine Umschaltung auf verschiedene Bereiche ist somit nicht erforderlich, im Gegensatz
zur analogen Methode, bei der in der üblichen Weise
eine Umschaltung auf verschiedene Meßbereiche, beispielsweise O bis 20,0 sm und 0 bis 60,0 sm, erfolgen
muß.
Entspricht der Abstand der Taktimpulse U1 der
kleinsten Einheit der zu messenden Entfernung von z. B. 0,1 sm, so muß dafür Sorge getragen werden, daß
Synchronismus zwischen den Taktimpulsen uj und den Sendeimputsen der Radaranlage besteht. Im ersten
Ausführungsbeispiel wird dieses dadurch erreicht, daß der Taktimpulserzeuger 7 über die Taststufe 6 durch das
Steuergerät 3 getastet wird.
F i g. 2 zeigt ein anderes Ausführungsbeispiel für eine derartige Synchrönisierschaltung, bei der die im
Steuergerät 3 erzeugten Impulse von einem nicht
getasteten Taktimpulserzeuger 7 über einen Teiler 18
synchronisiert werden.
Man kann aber auch, wie in Fig.3 dargestellt, einen
primären Taktimpulserzeuger T vorsehen, der primäre Taktimpulse U1' liefert, deren Absland vielfach kleiner
ist als der Abstand der zur Kurzzeitmessung dienenden Taktimpulse w, das heißt, vielfach kleiner ist als es den
kleinsten Einheiten der zu messenden Entfernung entspricht. Diese primären Taktimpulse U1' mit sehr
rascher Folge werden über eins Torschaltung 19 mittels eines Takiimpulses Ui des Steuergeräts 3 auf einen
Digitalteiler 20 geschallet, der schließlich die Taktimpulse uj liefert, die als Zählimpulse für die Entfernungsermittlung
dienen.
Hierzu 1 Blatt Zeicbnuiigeä
Claims (5)
1. Einrichtung zur Erzeugung einer einstellbaren kreisförmigen Entfernungsmeßmarke mit veränderlichem
Halbmesser um den Ort des Ortungsgeräts und konzentrisch dazu dargestellter ebenfalls
kreisförmiger Entfernungsmeßmarken mit unveränderlichem Halbmesser auf dem Schirm der Anzeigevorrichtung
von nach dem Rückstrahlverfahren arbeitenden Ortungsgeräten (Sonar- und Radargeräten),
wobei für die Erzeugung der einstellbaren Entfernungsmeßmarke von einem bei Aussenden
eines jeden Impulses des Ortungsgerät; erneut gestarteten, einstellbaren Kurzzeitgeber je ein
Impuls auf die Anzeigevorrichtung gegeben wird und die einstellbare Entfernungsmeßmarke sich aus
den Anzeigen dieser Impulse auf der Anzeigevorrichtung ergibt, dadurch gekennzeichnet,
daß der um Zeitintervalle verstellbare Kurzzeitgeber aus einem von einem Taktimpulserzeuger (7
bzw. T) gespeisten Impulszähler (8) mit digitaler Koinzidenzabfrage in Form einer einstellbaren
Vorwahl (9) mit einem Gatter (ti) zum Gewinnen des Impulses (ull) bei Erreichen eines vorgewählten
Zählerstands besteht und daß vom Taktimpulserreuger Taktimpuise (u 7 bzw. u T) an den Impulszähler
(8) geliefert werden, die einen Abstand voneinander haben, der dem kleinsten einzustellenden
Zeitintervall der Verstellung des Kurzzeitgebers oder einem ganzzahligen Bruchteil davon entspricht,
wobei der durch die Vorwahl (9) vorgebbare Zählerstand an einem Anzeigegerät (10) digital
angezeigt wird und an dem Impulszähler (8) zusätzlich Tore (15,16,17) - für Impulse (u20, u40,
υ 60) zum Darstellen der festen Entfernungsringe (E)
auf dem Schirm (2) der Anzeigevorrichtung vorgesehen sind.
2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Taktimpulserzeuger (7) und ein
Sender (4) synchron von einem Steuergerät (3) getastet werden
3. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß für mit den Taktimpulsen (07) des
Taktimpulserzeugers (7) synchrone Tastung des Senders (4) ein Teiler (18) vorgesehen ist, der bei
jedem η-ten Taktimpuls (iti) die Tastung des Senders
(4) bewirkt.
4. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß ein primärer Taktimpulserzeuger (7')
vorgesehen ist, der primäre Taktimpulse (U7') liefert,
deren Abstand vielfach kleiner ist als der Abstand der zur Kurzzeitmessung dienenden Taktimpulse
(U7), und die vom Steuergerät (3) über eine
Torschaltung (19) auf einen Digitalteiler (20) durchgeschaltet werden, der die Taktimpulse (1/7)
liefert.
5 Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß aus den vom Taktimpulserzeuger
(7 oder T') gelieferten oder durch Teilung gewonnenen Taktimpulsen (w) durch eine
Teilerschaltung Impulse (U20. uao. Uöo) zur Erzeugung
fester Entfernungsmeßmarken abgeleitet und auf die Anzeigevorrichtung gegeben werden.
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