für
F. U*. nka. t te a ja *
81
DieRrfiaa trifft ein eAste, oraewaisa @in
lietallsterleigtet wie sie inebenemdere ale Vor-
wendues : tindett etwa alt » eck- oder sierleinte oder tür
wri-tere
buond.t<h&i$e&< Aufg&baM. siNd ! sieM ega
vege-
schlagen wy4$a a eyatige twtea on dr CnteyjLte her
zu betentig « e *0 daß die in eineu zit der
Xi6tawae&<$ii< a 7erbiaasß ataheae XSLngakaK&l
oer iae ?
$aede&<m &Bgaaat ysehiMf ia. Badueh yeiht s ea
Vorteil#den Oma die vartabel wauen und dabei
den jmmiligen Otgebenheit « beatozw anpassen karu.
Man kennt <yit< <B ag&aa SMlißtea JL<6 vielfach
<HMt gliM BUKh ait aagebSfälten ESndem beathn, sc <3&
i « a&oh xttemäya MNgbß<<a aaser ewloheai&&d$y
ei&e
X * 2tSt tetJ d
t'Winohe=-aU* frei laes « 9, altuainen 8) alt 14nge der Rückßeite
e LotjLat, Aach i< etwXr n< ! f Se&$ mage veyc&hon
wer
den k=$, dtren Kepf auf dieb « Rudern aufliegt und $0 eine
B'ette-ti&UM der lotst* Bet dieuer Aunfuhr'aus ist
d *1 * d etw * Us 1w texs
tiig b « timsto Mag** der tetet* zu ozzieleut weil die sebmuben
in solchen lUllen einen niOht vet8e1'aren Spl. 1raua 1nnehalb
e'<t SpaH<<. a<a Sie « Saa&twia Ma ah isiaa
ait
$og$n<aat$H &w&leaahwa<Nta vraa, aa. baand ?
<fwtigMaamitt$l ? ? 0 vcagawit shaeN. ßjLi fis-
*eXt ne Rnd*3 »
h£*3btZ JX o* s
he ReBt $e aoM-t . ehwaeaahwsasa <i
ohen Qu"oebutt d4w zebnab « soh » axmt eut-
spricht.Solche Leiaten mit eineohiebbaren Schrauben sind also
Profilleieten. Durch die neh anßen (unten) konvergente A"
fShrung der Schwalbenschwansnut bewirken die verschiebbaren
Schrauben bei Anziehen eine eindeutige Uße der von ihnen ge-
haltx eß tut paaen-
haltenen Leiden. Duroh diese Schrauben ait in die ut paseen-
den Köpfen ergibt sich jedoch einestwiese in manchen lttllen
uaünatj. wirkende Starrheit ar BefeatigUBgHmittol. Diß eiN-
schiebbaren Schrauben haben die weitere Besonderheit# daß sie
von der Seite her sing en terdes, Bo dak ette Mchtt
ehe Einführung einer eolcben Schtaube. etwa in de Mitte, z.
.
beiReparatuwerken, nicht mißlich it, ohne die davorliegenden
in ibzor Lage zu ändern.
Bn erwähnten Spielraum dr Schrubbefestigung bei den
Hohlleisten hat man durch federnde Klammern zu vermeiden ge-
wußt. Solche Klammern laue « sich aber underereeite bei den
be-
kanntenProtilleioten mit Schwalbenachwangnut nicht anbringeng
daaie in den bekannten Schwelbeßechwnznatsn intolge ihrer Fe-
deren abgleiten, also die Leiete nicht festhalten warden.
Die Erfindung vermeidet diene Nachteile durch eine Leiste
? 11 einer Lnganut zur Abnehme verschiebbarer Befeatigungsait
tel von solcher Ausführung, daß die Sut an der Unteraeite eben-
talla, wie <) ie Ublichen einfachen Sehwalbenaohwanznuten,
swei
konvergente Flächen hat, daaeben aber eine besondere echulter-
ähnlicheAungegtaltung von 80 daß Leieten mit
derartigen Nuten sowohl zr Betätigung durch Einaohiebschrauben
aleauch ittela federnder Klaaaern u. gl. geeignet sind. Bei
denZeinten hat die Nut ilber dem naeli außen
(unten)konvergenten Teil einen Hohlraa, der naoh Art eines
Rechteokea ur Seite flch verbreitert i&t, ao aR &n8er
sel-
chen Schrauben, die in eine Sehwalbensxhwansnut eingreifen,
auchgeeignete nach der Seite verlaufende Teile vn Pederlaa
Nern einen featen Sitz erhalten.
Inden Pigv 1 blo 3 einerseits und Pio. 4 undereroeite
ei » 4 zwei beispielaweine der BrtindtW « sehe-
tischdargestellt. FiS. 1 aei"eine Uetalle1te, aweckmäa1g
Aluainiualeiate 1, eine Art Balbrundprofil, das auBerlioh aus
denSeitenflächen 2 n< ! der-AM$eaflhe 3 besteht. Mit oer
n-
tereeite 4 hängt die Nut 5 zuowmen durch zwei nach außen zu
konvergente Seitenflächen 6 ähnlich wie ei den bekannten
(Der Neigungswinkel beider Flächen
gestaelnander kann voztellboxt etwa 750 betragen*) über diesem
konvergenten Teil 6 der Nut 5 befindet sich ein rechteckige
Teil 7 dessen untere Längaflehen 8 eine waagerechte Auflage
für verschiedene Arten von Befeetlgung@ ! aitteln ergeben.
Die
Seitenflächen 9 dieses rechteckigen Raumes 7 sind so weit von-
einander entternt, daß die A. tlesetliohen 8 eine genügende
Brei-
te für die sichere Auflage der Befeatigungsmittel aufweisen.
Wi. e Fig. 1 <eigt, sind die unteren Flächen 4 des Profils
etwas
geneigt, so daß auch dann, wenn beim Anziehen der Befeatigunge-
mittel stärkere DrUcke auf die Nutflächen 6 oder 8 wirken,
die
Außenkanten 10 der unteren Flächen 4 noch immer tief genug
lie-
gen, um bei diesem AusfUhrungsbeispiel ein festen Anliegen
der
Leiste aa ihrer Unterlage zu gewährleisten. Fig. 2 tellt eine
Befestigungsschraube für die Leiste gemaß Fig. 1 dar mit einem
Gewindeteil 11 und einem Kopfteil 12, der 2 nach unten konvergen-
te Seitenflächen 13 aufweiat zur Anlage an die Seitenflächen
6
der Schwalbenschwanznut 5. Fig. 2a zeigt diese Schraube im
Längs-
schnitte Pig. 2b in der Aufsicht. Diese Befestigungsschraube
nach Fig. 2 ist also ein Mittel, um daa Profil nach Fig1 zu
halten, Fig. 3a bis 3d stellt eine Federklammer dar, mit deren
Hilfe daaProfil gemäßFig. 1 ebenfalls gehalten werden kann.
Plg*3a zeigt die Pederklammer von der Seite in der Längsrichtung,
Pig. 3b ia der Querrichtung, Pig. 3c in der Draufsicht. Fig.
3d
zeigt die Größe des ursprünglich zur Herstellung dieser Feder-,
klammer verwendeten Federstahlatückea.Die Federklammernach
r
Fig. 3 hat zwei zuaa-WlendrUckbare Fläohen 14, deen Verbindung
an der unteren Mittelatelle bei 15 besonders federnd wirkt
und
die aweckaäßig durch einen Druck auf die erhabenen Stellen
16
der Flächen 14 zusammengebogen werden kennen, weil von diesen
etwa bucklig ausgeführten Knickstellen die Finger, die die
Feder xueaMendrucken, nicht abgleiten. Die Fecterklamaer läuft
n3
nach einer beiderseitigen kurzen Biegung 17 in zwei flache
En-
den 18 aus, die verbreitert sind (vgl<Fig. 3c), und bei
der Be-
testigung eine eichere Auflage ergeben, wenn man die Leiste
mittels der Federklammer hältt Zur Befestigung der Leiste nach
Fig. 1 mittels der Federklammer nach Fig. 3 wird letztere elaatineli
zusancaengedruckt, etwa durch ilzgerdruck auf die Buckel 16.
In
diesem Zustand iet die Summe der Breiten der Auflageenden 18
genügend gering, so daß die Feder in die Nut 5 der Fig. 1 einge-
führt werden kann Sobald die ZueaNmendrückung nachläßt und
die
Feder wieder auseinander geht, legen sich die Enden 18 auf
die
Auflageflächen 8 der Nut 9 dew Leiatenprofils auf. wie Fig.
3a
zeigt, sind die Außenkanten 19 der Auflag9enden 18 leicht nach
unten geneigte so daß trotz einer gewissen federnden Wirkung
kein Abgleiten der Flächen 18 von den Auflageflächen 8 in der
ItOistennut erfolgt. Die Karosaeriewand oder sonstige Auflage-
fläehea, auf dar die Leiste zu befestigen ist, ist nicht darge
stellt. Selbstverständlich wird die Federklammer auch durch
diese hindurohgeführt, um eine Befestigung der Letete an der
Unterlage zu ergeben.
Daher kann das Profil nach Tig*1 zu gleicher Zeit durch
eine Befestigungaachraube wie auch durch eine Federklammer
ge-
halten werden und zwar wahlwia indem man nicht nur fßr h"ide
Befatiguagsmöglichkeiten daasel Profil verwendet, also auch
nur ein Profil auf Lager zu halten braucht und auch nur ein
Werkzeug fUr die Herstellung d$a Frofilß benötigt. (Derartige
leisten werden z. B. aus Aluminiumknetlegiezungen zweckmäßig
im
StraagprSverfahren hergestellt, bei dea die Kosten eines er-
apaztenWerkzeuges ine ewieht fallen.) Ein derartiges Profil
ist ferner stabiler % < die bisher bekannten Hohlhalbrundprofil
die relativ leieht eiaeulen (beim Tranaport, bei starken Zug-
kräften dex oder wenn raan die Molute biegen
will)"
Man kann aber die Befestigung auch derart wählen, dS man
dieselbe Leiste gleichzeitig an einigen Stellen durch Schrubent
n anderen Stellen durah Klammern hält Z. B. ann man eine
Leistean den Bnden durch Shalbensehwanachrauben befestigen,
in der itte dagegen durch Klammern, falls dort etwa eine Schrau.
benbefeatigung aus irgendeinem Grunde nicht inöglich oder nicht
tunlioh ist, z*B. dort, wo die Karoseerieruckaeite zum Anziehen
einerMutter nicht zugänglich tat. Besondere Vorteile dieser
Art ergeben eich auch, wenn einzelne Stellen der Leiste nach-
träglich stärker befestigt. werden sollen. Dies kann mit Hilfe
von Klammern erfolgen, die an der betreffenden Stelle einzu-
setzen sind, wenn man etwa hinter dem Karosserieblech keine
Schwalbenechwanzschrauben mehr einführen kann.
Ferner können die Klammern, die zunächst ebenso wie die
Schrauben verschiebbar sind, durch leichtes Anpressen n die
unterenSchwalbenechwanzflãohen soweit erforderlich auch je-
weilsgiriert werden.
Die erfindungagemäßen Leisten werden mit derartigen Nuten
aus Metall, vorzugsweise im Straagpreßverfahren hergestellt,
jedoch ist die Erfindung nicht auf Metall eis Leistenwerkstoff
beschränkt. erforderlichenfalls läßt sich je nach dem Werkstoff
eine solche ertindungsgemäße Nut in dar Leiste auch durch Aus-
fräsenherstellen.
Die rtindung iat nicht auf die dargestellte Ausführung dr
Nut beschränkt, z. B. ist es nicht erforderlich, daß der an
die
konvergenten » läohen 6 angesetzte Teil 7 rechteckig sein mUßte.
Der Raum kann im Bedarfsfall hher ausgeführt söin, insbesondere
könnenaber die Auflgeflä. chea 8 derart geneigt sein, daS
diese Flächen in auseinanderehHJr Bihtug ßtw&s gean die
Unterfläche 4 der Leiste bezw. ggn die unterlage der Leiste
konvergieren, uo daß die hierin eir4reienden Autlagefläohen
18
derFederklemmer daduroh einen besonders uten und festsitzen-
den Eingriff erhalten kunden.
Manche Arten von Leisten, z. . breite hi@aleisten, kennen
nach dem weiteren Gegenstand der rfindung mit mehreren Nuten
der beschriebenen Ausführung versehen werden.
Wenn sich die Erfindung auch besondere gut mit den in Fig.
1
dargestellten nahezu massives Leisen ausführen läßt, bei denen
die ertindungsgemäße Nut ur Aufnahme der Besetzt titel
auch bei Verbiegungen im wesentlichen unverändert erhalten
bleibt, besteht trotzdem die Möglichkeit, auch bei einer Aus-
fUhrung ala Hohlleiete die Vorteile der Erfindung weitgehend,
ebenfalls auszunutzen, etwa bei einer Leiste ie in Pig. 4 is
Querschnittdargestellt,
for
NS*. nka. t te a yes *
81
DieRrfiaa meets an easte, oraewaisa @in
lietallsterleigtet how they in
wendues: tindett about old »corner or sierleinte or door wri-tere
buond.t <h & i $ e &<Aufg& baM. are ! SieM ega vege-
suggest wy4 $ aa eyatige twtea on dr CnteyjLte her
too committed «e * 0 that the in one and the
Xi6tawae &<$ ii <a 7erbiaasß ataheae XSLngakaK & l oer iae?
$ aede &<m& Bgaaat ysehiMf ia. Badueh yeiht s ea
Advantage # the grandma who wow the variable and there
adapt to the jmmiligen givenness «beatozw karu.
One knows <yit <<B ag & aa SMlistea JL <6 many times
<HMt gliM BUKh ait aagebSfälten ESndem beathn, sc <3 &
i «a & oh xttemäya MNgbß << a aaser ewloheai && d $ y ei & e
X * 2tSt tetJ d
t'Winohe = -aU * free laes «9, altuainen 8) old 14nge of the back
e LotjLat, Aach i <someXr n <! f Se & $ mage veyc & hon who
the k = $, the head of which rests on thieves' oars and $ 0 one
B'ette-ti & UM who directs * the supervisor is aunfuhr'aus
d * 1 * d sth * Us 1w texs
tiig b «timsto Mag ** der tetet * to ozzieleut because the sebmuben
In such cases, a non-voided split-area inside
e '<t SpaH <<. a <a you «Saa & twia Ma ah isiaa ait
$ og $ n <aat $ H & w & leaahwa <Nta vraa, aa. baand?
<fwtigMaamitt $ l? ? 0 vcagawit shaeN. ßjLi fis-
* eXt ne Rnd * 3 »
h £ * 3btZ JX o * s
he ReBt $ e aoM-t. ehwaeaahwsasa <i
ohen Qu "oebutt d4w zebnab« soh »axmt eut-
So there are such things with one-way screws
Profilleieten. Due to the close (below) convergent A "
The dovetail groove is guided by the sliding
When tightening screws, a clear dimension of the
haltx eats paa-
holding suffering. Duroh these screws ait in the ut paseen-
the heads, however, surrendered in some places
uaünatj. acting rigidity ar BefeatigUBgHmittol. This one-
sliding screws have the further specialty # that they
from the side sing en terdes, Bodak ette Mchtt
before the introduction of a similar pigeon. about in the middle, z. .
in the case of repairs, it is not annoying without the preceding ones
to change in ibzor location.
Bn mentioned clearance dr scrub attachment for the
Hollow strips have to be avoided by using spring clips
know. Such brackets are lukewarm, however, in the case of the
did not know how to attach proteos with a dovetailed cheek groove
daaie in the well-known Schwelbeßchwnznatsn according to their Fe-
whose slide, so you won't hold onto the wire.
The invention avoids these disadvantages by means of a bar
? 11 a longitudinal groove for removing a sliding fastening string
of such a design that the sutures on the underside
talla, like the usual simple barnacle tail grooves, swei
has convergent surfaces, but also has a special echulter-
similar exposition of 80 that lines with
such grooves both for actuation by Einaohiebscrews
alea also ittela springy Klaaaern etc. are suitable. at
The groove over the naeli has the outside
(below) convergent part a hollow space, the naoh kind of a
Right side flch widened i & t, ao aR & n8er sel-
chen screws that engage in a Sehwalbensxhwansnut,
Also suitable parts from Pederlaa that run to the side
Nern get a nice seat.
Inden Pigv 1 blo 3 on the one hand and Pio. 4 undereroeite
ei »4 two example wines from BrtindtW« see
shown on the table. FiS. 1 aei "a Uetalle1te, aweckmäa1g
Aluainiualeiate 1, a kind of Balbrundprofil, which also consists of
the side surfaces 2 n <! der-AM $ eaflhe 3 consists. With oer n-
On the other side 4, the groove 5 is closed by two to the outside
convergent side surfaces 6 similar to the known ones
(The angle of inclination of both surfaces
stacked together voztellboxt can be around 750 *) above this
convergent part 6 of the groove 5 is a rectangular one
Part 7 of which the lower Längaflehen 8 has a horizontal support
for different types of mounting @! aittel result. the
Side surfaces 9 of this rectangular space 7 are so far from-
removed from each other so that the A. tlesetliohen 8 have a sufficient
te have for the secure support of the fasteners.
Wi. e Fig. 1 <eigt, the lower surfaces 4 of the profile are something
inclined so that even when tightening the fastenings
Medium pressures act on the groove surfaces 6 or 8, which
Outer edges 10 of the lower surfaces 4 are still left deep enough
gen, in order to be a firm concern of the
Bar aa to ensure your backing. Fig. 2 represents a
Fastening screw for the bar as shown in FIG. 1 with a
Threaded part 11 and a head part 12, which converges 2 downwards
te side surfaces 13 have to bear against the side surfaces 6
the dovetail groove 5. Fig. 2a shows this screw in the longitudinal
cut Pig. 2b in supervision. This fastening screw
according to Fig. 2 is therefore a means to daa profile according to Fig. 1
hold, Fig. 3a to 3d shows a spring clip, with the
Help the profile according to Fig. 1 can also be held.
Plg * 3a shows the pedestal clamp from the side in the longitudinal direction,
Pig. 3b ia the transverse direction, Pig. 3c in plan view. Fig. 3d
shows the size of the originally used to manufacture this spring,
clip used pieces of spring steel a.The spring clips according to r
Fig. 3 has two reversible surfaces 14, the connection
at the lower central atelle at 15 acts particularly resiliently and
the aweckaäßig by a pressure on the raised areas 16
of the surfaces 14 are bent together because of these
roughly hunched kinks the fingers that the
Spring xuea pressure, do not slide. The Fecterklamaer runs n3
after a short bend 17 on both sides into two flat ends
the 18, which are widened (cf. <Fig. 3c), and when loading
verification result in a more secure edition if you use the bar
holds by means of the spring clip For fastening the bar
Fig. 1 by means of the spring clip according to Fig. 3, the latter is elaatineli
zuancaengedruck, for example by ilzgerdruck on the bosses 16. In
This state is the sum of the widths of the support ends 18
sufficiently small so that the tongue is inserted into the groove 5 of FIG.
As soon as the pressure on the locks subsides and the
The spring comes apart again, the ends 18 lie on top of the
Support surfaces 8 of the groove 9 dew Leiatenprofils. like Fig. 3a
shows, the outer edges 19 of the Auflag9enden 18 are slightly behind
sloping down so that despite a certain resilient effect
no sliding of the surfaces 18 from the bearing surfaces 8 in FIG
ItOistennut is done. The diamond wall or other support
The area on which the bar is to be attached is not shown
represents. Of course, the spring clip will also go through
this Hindu led to a fastening of the Letete on the
Document to yield.
Therefore the profile according to Tig * 1 can go through at the same time
a fastening screw as well as a spring clip
will hold, namely Wahlwia by not only fr h "ide
Befatiguagsformen daasel profile used, so too
only need to keep one profile in stock and only one
Tool required for the production of the frill. (Such
will do z. B. from aluminum kneading tongues useful in
StraagprSverfahren produced, with dea the cost of a
apaztenWerkzeugs fall inewicht.) Such a profile
is also more stable% <the previously known hollow semicircular profile
which is relatively light (with Tranaport, with strong pulling
forces dex or when raan bend the molutes
want)"
But you can also choose the attachment in such a way that you
the same bar at the same time in several places by scrubbing
In other places using brackets, for example, one holds one
Fasten the strip to the bands with screws
in the middle, on the other hand, by brackets, if there is a screw there.
Approval not possible or not for some reason
tunlioh is, e.g. where the plaid back to put on
inaccessible to a mother. Special advantages of this
Art also result if individual places on the bar are
more heavily attached. should be. This can be done with the help of
made of brackets, which should be entered at the relevant point.
are put if there is no one behind the body panel
Dovetail screws can introduce more.
Furthermore, the brackets, which initially as well as the
Screws can be moved by pressing them gently on the
lower Schwalbenechwanzflãohen if necessary also each
to be girded.
The strips according to the invention are made with such grooves
made of metal, preferably made using the compression molding process,
however, the invention does not apply to metal ice strip material
limited. if necessary, depending on the material
such a groove according to the invention in the bar also by
milling.
The connection is not based on the version shown dr
Groove limited, z. B. it is not necessary that the
convergent »läohen 6 attached part 7 had to be rectangular.
If necessary, the room can be made higher, in particular
but the support surfaces can chea 8 be so inclined that
These areas in aparthHJr Bihtug ßw & s gean the
Lower surface 4 of the bar respectively. ggn the base of the bar
converge, so that the support surfaces running in it 18
the spring clip has a particularly good and tight fit
the intervention is given to customers.
Some types of strips, e.g. . broad hi @ abaren, know
according to the further subject of the invention with several grooves
the design described are provided.
If the invention also works particularly well with the ones shown in FIG
can be performed almost massive quiet, in which
the groove according to the invention for the inclusion of the occupied title
retained essentially unchanged even when bent
remains, there is still the possibility, even in the event of an
guide ala hollow guide the advantages of the invention to a large extent,
can also be used, for example with a bar ie in Pig. 4 is
Cross-section shown,