DE1761385A1 - Ein bogenfoermiges Material bearbeitende Tiegelpresse - Google Patents
Ein bogenfoermiges Material bearbeitende TiegelpresseInfo
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B30—PRESSES
- B30B—PRESSES IN GENERAL
- B30B15/00—Details of, or accessories for, presses; Auxiliary measures in connection with pressing
- B30B15/30—Feeding material to presses
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Description
J. Bob st -und Sohn AG
Prilly (Schweiz)
Ein bogenförmiges Material bearbeitende Tiegelpresse
Gegenstand vorliegender Erfindung ist eine ein bogenförmiges Material (z.B. Papier oder Pappe) bearbeitende !Tiegelpresse,
in welcher Bogen mittels Greiferstangen befördert werden, die durch zwei endlose Ketten geführt sind, welche absatzweise in Bewegung und stillgesetzt werden, zum Zweck die
einzelnen Bogen nacheinander aus einer Stelle wo sie ergriffen ; werden einer Arbeitest eile zuzuführen, wo die Bogen nacheinander;
2wischen den sie bearbeitenden Tiegeln liegen.
An jeder dieser Stellen «Useen die Bogen gerichtet <
werden, d.h. eine genau vorboetiwite Lage einhalten.
0088*5/0071
Die Pig. 1 der Zeichnung erklärt diese Vorgänge schematisch sowie die dabei gestellten Probleme, insb. das
Problem, das erflndungsgemäss gelöst werden soll.
Die dargestellte Presse besitzt einen oberen unbeweglichen !Tiegel 1 und einen unteren beweglichen Siegel 2.
Letzterer hebt und senkt sich periodisch im Laufe der Arbeit. Die Tiegel tragen ßtanzwerkzeuge oder dgl.
Beidseitig des oberen Siegels liegen Ketten 5 eines endlosen IPörderkettenpaares. Diese Ketten führen zwischen sich
Greiferstangen 4, 5, 6, 7» 8, die zum Befördern, der Bogen dienen
und jedesmal zwischen den Tiegeln vorbeiwandern, wenn diese voneinander entfernt sind (dargestellte Lage). Die Ketten laufan
über Kettenräderpaare, wovon zwei in 9 u£& 10 dargestellt sind.
Das Kettenräderpaar 9 bildet die Antriebßräder, die periodisch in Richtung des Pfeiles 11 in Drehung versetzt werden.
Zwei Stillstandslagen der so beförderten Greiferstangen sind ausserst wichtig, es sind die Lagen der Greiferstangen 4 und 5 &uf der Zeichnung.
In der Lage 4 liegt die Stange bereit» vm einen von
links her ankommenden au bearbeitenden Bogen zu ergreifen. 3Cn
der Lage 5 hält sie einen ergriffenen Bogen zwischen den Siegeln
fest. Diese beiden Lagen nüssen sehr genau festgestellt werdeku
Zu diesem Zweck werden bei Jeden Arbeitegang Anschläge 12 bzw. 13 in die Bahn der Stangen geführt und die
Stangen zum Anliegen gegen diese Anschläge gebracht.
ÜQ9845/0Q7I
schon vorgeschlagen worden.
Die zur Feststellung der gerichteten Lage der
Greiferstange 4 bis jetzt vorgeschlagenen Lösungen sind mehr
oder weniger verwickelt ■'und die Erfindung soll eine einfache
und zudem widerstandsfähige Lösung bringen.
Die andere Greiferstange 5 wird meistens derart zum
Anliegen an die Anschläge 13 gebracht, dass man den Ketten 3
eine Bewegung erteilt, die etwas grosser ist als nötig, wobei
diese zusätzliche Bewegung nach dem Anliegen der. Stangen an M
den Anschlägen durch Federn 14- aufgenommen wird, die es dem hinteren Räderpaar 10 erlauben, eine kompensierende Bewegung
auszuführen.
Das Richten der an der Arbeitsstelle 4 (wo die Bogen ergriffen werden) befindlichen Greiferstange findet erfindungsgemäss
in der Weise statt, dass jedes freie Ende einer jeden Stange periodisch zwischen zwei eine vorbestimmte Lage
aufweisende Teile festgeklemmt werden, welche die Stange wie
einen Schraubstock festhalten, wobei der unmittelbar vor dieser Stelle liegende Strang der Ketten anliegend gegen eine Führungs- ™
schiene geführt ist, die bei jedem Richten eine den entsprechenden
Kettenstrang entspannende Bewegung ausführt.
Die anliegende Zeichnung zeigt eine beispielsweise Ausführungsform des Erfindungsgegenstandes.
Die Fig. 2 ist eine sehr schematische Ansicht davon,
die zur Erklärung des der Erfindung zu Grunde liegenden Prinzips dient.
009845/00 7«
Die Fig. 3 zeigt die Führungsschiene, die die Greiferstangen
erfassenden klauenartigen Teile und zum Teil ihr An-1
triebsmechanismus.
Die Fig, 4 ist eine teilweise Ansicht Von hinten, der die Führungsschiene bewegenden Vorrichtung.
"Die Kurven der Fig. 5 zeigen endlich wie sich die verschiedenen Vorgänge im Laufe eines Arbeitsvorganges der Presse
abwickeln und lassen gleichzeitig erkennen, was mit der· Greiferstange
5 vorgeht.
Die Fig. 2 zeigt die beiden Tiegel 1 und 2, mit ihren Arbeitsflächen 1'. und 21, sowie die Ketten 3 und die Greiferstangen
4 und 8.
Vor der in der Lage, wo die Bogen ergriffen werden, befindlichen Greiferstange 4 liegt, ein Kettenstrang gegen" eine
ortsfeste Führungsschiene 15» die zwar periodisch itt Sinne des
Pfeiles 16 um den Drehpunkt 17 verschwenkt werden kann.
Im vorliegenden Fall liegt das antreibende Kettenräderpaar
nicht mehr in unmittelbarer ITähe der Stelle wo tie
Bogen ergriffen werden, wie in Fig. 1, sondern in 9'ι νφτ der
Führungsschiene 15 mit Bezug auf die Bewegungsrichtia&g der Ketten.
Pfeile 18 und 19 deuten hier zwei Klauen an, die an der Stelle liegen, wo die Bogen erfasst werden und eich periodisch
in Pfeilrichtung heben können, um das freie Jsbid© der Greiferstange
4 nach Art eines Schraubstockes festzuklemmen und. in der erwünschten registrierten Lage festzuhälten.
009845/0078
- 5 - . 176 Ί 3 85
Diese Art und Weise, die Stange registerhaltig festzuhalten, wäre natürlich bei gespannten Ketten nicht möglich.
Aus diesem Grund wurde die iHihrungs schiene 15 vorgesehen, die in diesem Augenblick in Richtung des Pfeiles 16 verschwenkt
wird, d.h. zurücktritt, die Kette entspannt und das Zentrieren
der Greiferstange zulässt.
Das Ganze arbeitet so, dass bei jedem Arbeitsgang der Presse eine volle Umdrehung der Antriebsräder 91 ein Vorrücken der Ketten 3 bewirkt, das der Förderung eines Bogens von
der Aufnahmesteile 4 aus zur eigentlichen Arbeitsstelle 5 hin
bewirkt, mit einem zusätzlichen kleinen Weg der zum richtigen An*
liegen der Stange 5 an ihre Anschläge nötig ist. Gleichzeitig )
werden die Führungsschienen entweder freigegeben oder zurückgezogen
und entspannen die Ketten, während die Klauen 18, 19 gleichzeitig die registrierte Lage der Greiferstange 4 feststellen.
Vom links befindlichen Tisch 20 aus wird dann ein Bogen
in die Greifer der Stange 4 eingeführt. Während dieser Zeit hebt sich der untere Tiegel 21, stanzt z.B. den soeben in die
Presse beförderten Bogen und senkt sich wieder·
Die Fig. 3 zeigt in einem grosseren Masstab wie die '
Schiene 15 und die Klauen 18 und 19 ausgebildet sind'und wirken.
In 1? gelenkig festgehalten führt die Schiene 15 die
Kette J längs einer Führung 2I, die ihr gegenüberstehb und endet
kurz vor der ersten Klaue )8. Nach der Schiene befindet; sich
ein öbei'oo Leitstück 22, das gleichfalls der vorgenannten Führung
21 ßogonübux'stehb*
Die Klaue 18 dreht um 23 und wird durch die Stange 24 bewegt.
Die gegenüberliegende Klaue 19 dreht um 25 und wird. ; durch die Stange 26 bewegt.
;. In der dargestellten erhobenen Lage der beiden
;. In der dargestellten erhobenen Lage der beiden
Klauen sind diese im Begriff die Greiferstange 4 zwischen sich
j festzuklemmen, welche in der Figur schematisch durch ein fett
; gezeichnetes Kettenstück dargestellt ist. Die Kette befindet ^ [ sich im Stillstand \tnd nach einem kleinen weiteren Hub der
Klauen 18 und 19 werden diese die Stange 4 festklemmen und somit ; ihre Lage eindeutig feststellen, während die Führungsschiene 15
gleichzeitig im Sinne des Pfeiles 16 zurücktritt.
Kurz bevor die Kette wieder in Bewegung gesetzt wird, wird die Führungsschiene wieder in die dargestellte Arbeitsl ;ge
zurückgeführt, während sich die Klauen 18 und 19 voneinander
trennen und derart verschwenkt werden, dass sie ausserhalb der Bahn der Kette liegen.
Die Stangen 24 und 26, welche die Klauen bewegen,
P ; sowie die die Führungssschiene bewegende Stange 28 v/erden durch
ί ■ ■ ■ ■
■ ι '. ■
' nicht dargestellte Kurvenscheiben bewegt, die je eine Umdrehung
pro Arbeitsvorgang ausführen, was dem Richten je einer Greifer-
'■ stange entspricht.
Die Klauen 18 und 19 aind zwangsläufig angötrieben,
j was bei der Führungsschiene) 15 nur Lm Sinne ihr or Rückstellung
in die ArbeiteluKe nötig Lat. Wie diese letztere Bewegung atatt-
' fLudet zolgt Insbesondere die Ausloht von hintun dor FIp..4.
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Auf einer Achse 29 der-Schiene liegt eine Rolle 30,
gegen welche die Nase 31 eines Hebels 32 zum Anliegen kommt.
Der Hebel 32 dreht um 33· Das der Hase 31 entgegengesetzt liegende
freie Ende dieses Hebels trägt gleichfalls eine Rolle 3^,
gegen welche eiiE Schalter 35 der Stange 28 aufstösst.
Man sieht, dass ein Verschieben dieser Stange im Sinne des Pfeiles 36 ein Verschwenken des Hebels 32 um 33 zur
Folge hat, und zwar in der Richtung, die seine Nase 31 gegen die Rolle 30 stösst, d.h. so, dass die Schiene 15 in die Ar-.
beitslage zurückgeführt und festgehalten wird. Die Verhältnisse des Hebels 32 lassen erkennen, dass die Nase 31 mit sehr hohem
Druck an der Rolle 30 anliegt, d.h. mit sehr grosser Unter- . '
Setzung bzw. mit der grösstmöglichen Kraft. Dies ist unbedingt
nötig, da die Kette bei jedem Arbeitsgang einen sehr hohen Druck
gegen die Schiene·ausübt. -
Wird die Stange 28 zurückgezogen (Lage 35' ihrer
Schulter), so befreit sie den Hebel 32, was es seinerseits der
Schiene 15 gestattet in Richtung des Pfeiles 16 zurückzutreten
und das Entspannen des in Frage kommenden Kettenstranges zur
Folge hat. >
Der Hub der befreiten Schiene 15 kann durch einen
Anschlag begrenzt werden, en könnte abor auch die Schiene ;
zwangsläufig bewegt werden. ι
■ . . .}■■■■
Das Diagramm der I?ig. 15 veranacliauli cht die sich ;
■'■'■■' · " ι
während einem Arbeitszyklus der Presee abnpielenden Vorgänge. ;
Die Kurve 37 entspricht der Bewegung; der Ketten,d.li.
009848/0078
der Greiferstangen und zeigt einen Stillstand in 37a, eine Beschleunigung in 37b, das Befördern mit gleichmässiger Geschwindigkeit
in 37c "und das Verlangsamen bis zum Stillstand
in 37d.
Die Kurve 38 entspricht der Entspannung der Ketten,
die Kurve 39 dem Antrieb der Klauen 18 und 19 und die Kurve 40
dem Heben des Anschlages 13 der Fig. 1.
Man sieht, dass das Entspannen der Ketten, in 38a stattfindet, während dem Stillstand 37a dieser letzteren, dass
die Klauen 18, 19 in diesem Augenblick gehöben werden (Kurve 39a), während der Anschlag 13 gleichzeitig in die Bahn der
Greiferstange (in der Arbeitslage 5 der Fig. 1) gehoben wird, was dem Kurvenstück 40a entspricht.
O O 9 Π A 5 / O O 7 8
Claims (10)
1) Ein bogenförmiges Material bearbeitend· Tiegelpresse, bei welcher die Bogen mittels zwischen endlosen. Ketten
geführten Greiferstangen befördert werden, welche absatzweise
in Bewegung und stillgesetzt werden, zum Zweck die Bogen in gerichteter Lage zu erfassen und zwischen den flegeln in Arbeitslage zu bringen, dadurch gekennzeichnet, dass an der Stelle
(4) wo die Bogen erfasst werden, Mittel (18, 19) vorgesehen
sind, die bei jedem Arbeitegang die beiden Ende der Greiferstange (4) in einer vorbestimmten gerichteten Lage nach Art
eines Schraubstockes festhalten, wobei der unmittelbar vor dieser Stelle (4) liegende Strang der Kette (3) anliegend gegen
eine Leitschiene (15) geführt ist, welche bewegbar bei jedem
Arbeitsgang zurücktritt und die Kette (3) entspannen kann.
2) Fresse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
dass die die Ketten (3) in Bewegung setzenden Kettenräder (91) ,
unmittelbar vor der Leitschiene (15) angeordnet sind.
3) Presse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daae die periodisch in ihrer Arbeitslage festgehaltenen Leitechienen 05) periodisch freigegeben werden und unter dem Druck
der Ketten zurücktreten.
4) Freeae nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
dass die mechanisch in Ihrer Arbeitalage festgehaltenen LeItachienen (15) gleichfalls meohaniaoh in die dia Ketten (3) antap&nnenden Lage gebracht warden.
5) Freie« nach Ansprüchen 1 und 2, dadurch gakann-
BAD ORIGINAL 0098A5/0078
zeichnet, dass die Leitschienen (15) in der zurückgezogenen
Lage an einen elastisch nachgiebigen Anschlag anliegen.
6) Fresse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Leitschienen (15) um einen Drehpunkt (17) schwenkbar
sind, welcher an dem der Greiferstange (4) gegenüber entgegengesetzten Ende liegt.
7) Fresse nach Ansprüchen 1 und 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Leitschienen (15) über ein Hebelsyste«.
(28, 32) in ihre Arbeitslage zurückgeführt werden, das zwischen
der auf der Schiene (15) ausgeübten Kraft, und den diese Kraft übermittelnden Teile (28, 35) eine grosso Untersetzung aufweist.
8) Fresse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
dass in dem Augenblick wo die den Bogen erfassende Greiferstange (4) festgeklemmt wird (durch 18, 19) und gleichzeitig die Ketten
(3) entspannt werden, ein Anschlag (13) in die Bahn derjenigen Greiferstange (5) eingeführt wird, die einen zuvor erfassten
Bogen in Arbeitslage hält, wobei den Ketten (3) gleichzeitig eine zusätzliche Bewegung erteilt wird, die den Zweck hat letztgenannte Greiferstange (5) an diese Anschläge (13) anzudrücken,
wozu die Ketten zwischen besagter Arbeitsstelle (5) und die sie antreibenden Kettenräder (91) über ein Kettenradpaar (10) geführt sind, welche sie unter Federdruck (14) spannen.
9) Fresse nach Ansprüchen 1 und 8, dadurch gekennzeichnet, dass der periodische Antrieb der Ketten (3)» ihre Int-Spannung Kit Hilfe der Leitschienen (15)» das Jrfaesen der Greiferstange (4) durch sie festklemmenden Mitteln (Klauen 18, 19)
BAD ORIGINAL
009 345/0078
und das Heben der Aaschläge (15) in die Bahn der an der Arbeitsstelle
liegenden Greiferstange (5) von Elementen der !Presse
aus gesteuert sind, die eine volle Umdrehung pro Arbeitsgang
ausführen.
10) Presse nach Ansprüchen 1, 8 und 9» dadurch gekennzeichnet , dass die genannten Elemente Kurvenscheiben sind.
-5370 -
OO9 8A5/GO 78
Leerseite
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JP (1) | JPS507785B1 (de) |
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- 1968-07-05 US US742779A patent/US3606832A/en not_active Expired - Lifetime
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- 1968-07-18 JP JP43050254A patent/JPS507785B1/ja active Pending
Also Published As
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FR1583938A (de) | 1969-12-05 |
SE332559B (de) | 1971-02-08 |
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