DE1745048B1 - Verfahren zur herstellung von polyoxyalkylenverbindungen - Google Patents
Verfahren zur herstellung von polyoxyalkylenverbindungenInfo
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Description
Als Verdickungsmittel für wäßrige Lösungen oder Emulsionen oder Suspensionen unter Verwendung
von Wasser sind unter anderem Fettsäurediester von Polyäthylenglykol bekannt. Sie haben jedoch den
Nachteil, daß sie in saurer oder alkalischer Flüssigkeit leicht hydrolysiert werden, so daß ihre Verdickungswirkung
stufenweise abnimmt.
Die Umsetzung von Alkylenoxyden bzw. deren sators bei einer Temperatur von 50 bis 2000C während
einer Dauer von 10 Minuten bis 10 Stunden mit einem der Diepoxyde 2,2-bis[p-(f>,;-Epoxapropoxy)-phenyl]-propan,
1 -Epoxyäthyl-S.i-epoxycyclohexan
oder u-Limonendiepoxyd als Kupplungsverbindungen umgesetzt wird, wobei das Umsetzungsverhältnis zwischen 0,5 und 5 Äquivalenten des Epoxyds
auf ein Äquivalent des Hydroxylwertes des Alkylenoxydadditionsproduktes liegt.
Vorzugsweise enthält das erwähnte Alkylenoxydadditionsprodukt 20 bis 300 Mol Alk-ylenoxydeinheiten,
die entweder aus Äthyloxydeinheiten allein oder Mischungen von nicht weniger als 80 Gewichtsprozent
Äthylenoxydeinheiten und nicht mehr als 20 Gewichtsprozent Propylenoxyd in zufälliger Verteilung
oder in Form eines zusammenhängenden Blocks bestehen.
Organische Verbindungen, von denen die obenerwähnten
Alkylenoxydadditionsprodukte abgeleitet sind, können aromatischer Natur sein, sie umfassen
beispielsweise Alkylphenole wie Octylphenol, Nonylphenol, Dodecylphenol, Diamylphenol, Dioctylphenol
und Dinonylphenol. ferner einwertige aliphatische Alkohole, wie Dodecyl-, Tridecyl-, Hexadecyl-, Octadecyl-,
Octadecenyl- und Abietylalkohole, ferner einwertige aliphatische Mercaptane wie Dodecyl- oder
Octadecylmercaptan. Mischungen dieser Verbindungen können ebenfalls verwendet werden. Diese organischen
Verbindungen sollen mindestens 12 Kohlenstoffatome enthalten.
Im erfindungsgemäßen Verfahren werden folgende Diepoxyd verbindungen eingesetzt:
2,2-bis[p-(p.;'-Epoxypropoxy)-phenyl]-propan, gewöhnlich
als Bisphenol-A-epichlorhydrin-Vorkondensat bekannt, 1 -Epoxy-äthyl-S.^-epoxy-cyclohexan, gewöhnlich
als Vinylcyclohexen-diepoxyd bekannt, und «-Limonen-diepoxyd. Dieses Vinylcyclohexen-diepoxyd
kann erhalten werden durch Umsetzen von Vinylcyclohexen und Persäuren wie Peressigsäure
35
Mischungen mit einer organischen Verbindung, die 40 und Perbenzoesäure in Gegenwart eines sauren
12 bis 18 Kohlenstoffatome im Molekül enthalten kann, sowie mit einwertigen aliphatischen Alkoholen,
aliphatischen Monomercaptanen und Alkylphenolen oder Mischungen dieser Verbindungen ist bereits
aus der deutschen Auslegeschrift 1 130 176 bekannt. Die Reaktion wird in Gegenwart eines alkalischen
Katalysators bei einer Temperatur zwischen 60 und 12O0C durchgeführt.
Die Erfinder haben sich die Aufgabe gestellt, VerKatalysators. Ebenso kann a-Limonen-diepoxyd erhalten werden durch Umsetzen von «-Limonen und Persäuren wie Peressigsäure und Perbenzoesäure in Gegenwart eines sauren Katalysators. Die Diepoxydverbindung läßt man vorzugsweise mit einem Alkylenoxydadditionsprodukt reagieren, das 100 bis 250 Mol Äthylenoxydeinheiten enthält. Die organische Verbindung besteht aus einem aliphatischen einwertigen Alkohol, einem aliphatischen
Die Erfinder haben sich die Aufgabe gestellt, VerKatalysators. Ebenso kann a-Limonen-diepoxyd erhalten werden durch Umsetzen von «-Limonen und Persäuren wie Peressigsäure und Perbenzoesäure in Gegenwart eines sauren Katalysators. Die Diepoxydverbindung läßt man vorzugsweise mit einem Alkylenoxydadditionsprodukt reagieren, das 100 bis 250 Mol Äthylenoxydeinheiten enthält. Die organische Verbindung besteht aus einem aliphatischen einwertigen Alkohol, einem aliphatischen
dickungsmittel zu schaffen, bei denen die Vorteile der 50 Monomercaptan sowie Alkylphenolen, die 12 bis 18,
Fettsäurediester von Polyäthylenglykol beibehalten sind, während der Nachteil ihrer Hydrolysierbarkeit
weitgehend vermindert ist.
Die Erfindung löst diese Aufgabe durch Umsetzung der prinzipiell bekannten Alkylenoxydadditionsprodukte
mit einem Diepoxyd. Gegenstand der Erfindung ist damit ein Verfahren zur Herstellung von Polyoxyalkylenverbindungen
unter Verwendung eines Additionsproduktes von 2 bis 300 Mol Alkylenoxydeinheiten,
die entweder aus Äthylenoxydeinheiten allein oder Mischungen von nicht weniger als 80 Gewichtsprozent
Äthylenoxyd und nicht mehr als 20 Gewichtsprozent Propylenoxyd bestehen, an eine organische
Verbindung, die aus einwertigen aliphatischen Alkoholen, aliphatischen Monomercaptanen und Alkylphenolen
mit 12 bis 18 Kohlenstoffatomen oder deren
Mischungen besteht, welches dadurch gekennzeichnet ist, daß dieses in Gegenwart eines alkalischen Katalyvorzugsweise
16 bis 18 Kohlenstoffatome im Molekül enthalten, und zwar in Gegenwart eines alkalischen
Katalysators bei einer Reaktionstemperatur von 50 bis 200X, vorzugsweise 100 bis 150° C, während einer
Dauer von 10 Minuten bis 10 Stunden.
Die Reaktion zwischen dem Alkylenoxydadditionsprodukt und der Diepoxyverbindung geht leicht vonstatten,
und die Viskosität der wäßrigen Lösung steigt schrittweise an in dem Maße, in dem die Reaktion
fortschreitet. Der Punkt, bei dem die Viskosität den Höchstwert erreicht und nicht mehr steigt, ist der
Endpunkt der erfindungsgemäßen Umsetzung.
Wenn die Zahl der Kohlenstoffatome des einwertigen aliphatischen Alkohols, des einwertigen aliphatischen
Mercaptans oder des Alkylphenols, mit dem das Alkylenoxyd erfindungsgemäß reagieren soll,
zu gering ist, d. h. unter 12 liegt, besitzt die wäßrige Lösung des Reaktionsproduktes eine zu geringe
Viskosität, um als Verdickungsmittel verwendet werden zu können. Bei wachsender Zahl der Kohlenstoffatome,
die, wie eben erwähnt, nicht weniger als 12 betragen soll, wird ein Erzeugnis erhalten, das für die
Zwecke der Erfindung geeignet ist. Wenn die Anzahl 5 der Mole des Alkylenoxyds zu gering ist, d. h. unter 20
liegt, so wird das bei der Umsetzung mit dem Diepoxyd erhaltene Erzeugnis wasserunlöslich und ist daher als
Verdickungsmittel für wäßrige Stoffe nicht geeignet. Es ist daher notwendig, eine Wasserlöslichkeit des
Erzeugnisses durch Verwendung von mindestens 20 Mol von Alkylenoxydeinheiten zu erreichen.
Weiterhin läßt sich durch eine Vermehrung der Anzahl der Mole des Alkylenoxyds eine Verminderung
der Menge des mit dem Alkylenoxyd in Reaktion zu bringenden Diepoxyds erreichen, was wirtschaftlich
vorteilhaft ist.
Die erfindungsgemäß anzuwendende Diepoxydverbindung wirkt als Kuppler. Das Umsetzungsverhältnis mit dem Alkylenoxydadditionsprodukt liegt
zwischen 0,5 bis 5 Äquivalenten des Epoxydes auf ein Äquivalent des Hydroxylwertes des Alkylenoxydadditionsproduktes.
Indessen hängt die günstigste Menge bei der Verwendung des Diepoxyds von der Art der mit dem Alkylenoxyd in Reaktion zu bringenden
aktiven Wasserstoffverbindung ab, ebenso auch von dem Molekulargewicht des Alkylenoxydadditionsproduktes
und von der Art des Diepoxyds. Wenn die Menge bei der Verwendung des Diepoxyds zu gering
ist, bleibt auch die Verdickungswirkung niedrig, wenn andererseits die Menge zu groß ist, wird das
Erzeugnis wasserunlöslich.
Die wäßrige Lösung des Reaktionsproduktes gemäß der Erfindung hat im allgemeinen einen hohen
Viskositätsgrad, der mehr oder weniger von der Art der bei der Herstellung verwendeten Ausgangsstoffe
und deren Mengenverhältnis zueinander abhängt. Das nach dem erfindungsgemäßen Verfahren
erhaltene Produkt zersetzt sich weder unter sauren noch alkalischen Bedingungen, sondern behält seine
verdickende Wirkung bei. Es kann daher als Verdickungsmittel für Pigmente enthaltende wäßrige
Flüssigkeiten, wie z. B. Textildruckemulsionen, kosmetische Emulsionen, wäßrige Pigmentsuspensionen und
anderen Emulsions- oder Dispersionssystemen verwendet werden, die durch Mischen verschiedener
Stoffe in bekannter Weise hergestellt sind.
Bei dem Verfahren gemäß der Erfindung werden solche alkalischen Katalysatoren verwendet, wie sie
bei Epoxydkondensationen üblich sind, beispielsweise Ätzkali oder Ätznatron.
Menge des verwendeten Kondensats
5522 g Äthylenoxyd, entsprechend 226 Mol Äthylenoxyd, werden in Gegenwart von 7,7 g Ätzkali
bei einer Reaktionstemperatur von 150 bis 160° C mit 150 g Octadecylalkohol umgesetzt. Der Hydroxylwert
des Reaktionsproduktes beträgt 9,2. Verschiedene Mengen von 1,7 bis 3,9 g eines Bisphenol-A-epichlorhydrinvorkondensats
mit einem Epoxydäquivalent von 188 wurden zu je 100 g des obenerwähnten Reaktionsproduktes zugesetzt. Die Lösung wurde
bei 150° C 3 Stunden lang gerührt. Die auftretende Viskosität der wäßrigen Lösung bei der Messung
mit einem Rotationsviskosimeter war bedeutend höher als vor der Reaktion, wie dies aus der folgenden
Tabelle hervorgeht:
1.7 g (0,55 Äquivalente)
2.8 g (entsprechend
0,91 Äquivalenten)
3.9 g (entsprechend
1,26 Äquivalenten)
Viskosität in cP bei 400C in 10%iger wäßriger Lösung
350
12 000
12 000
wasserunlöslich
Die Viskosität der wäßrigen Lösung des Äthylenoxydadditionsproduktes
vor der Umsetzung mit dem Kondensat betrug lediglich 12cP bei 40°C in 10%iger
wäßriger Lösung
Verschiedene Mengen zwischen 1,4 und 6,4 g eines Vinylcyclohexendiepoxyds mit einem Epoxydäquivalent
von 76 werden jedesmal zu 100 g des im Beispiel 1 beschriebenen Äthylenoxydadditionsproduktes zugesetzt.
Die Lösung wird bei 150° C 3 Stunden lang gerührt. Die Viskosität der wäßrigen Lösung erwies
sich beim Messen als viel höher als vor der Reaktion, wie sich aus der folgenden Tabelle ergibt:
Menge des verwendeten Diepoxyds
1,4 g (1,12 Äquivalente)
1,7 g (1,36 Äquivalente)
3,2 g (2,57 Äquivalente)
6,4 g (5,13 Äquivalente)
1,7 g (1,36 Äquivalente)
3,2 g (2,57 Äquivalente)
6,4 g (5,13 Äquivalente)
Viskosität in cP bei 400C in wäßriger Lösung
650
2 440
18 500
wasserunlöslich
2 440
18 500
wasserunlöslich
Ein Additionsprodukt wurde hergestellt durch Umsetzen von 2200 g gasförmigem Äthylenoxyd (50 Mol
Äthylenoxyd) mit 186 g Laurylalkohol in Gegenwart von 11,2g Ätzkali bei einer Temperatur von 150 bis
160° C. Der Hydroxylwert des Umsetzungsprodukts betrug 34,4. Das Umsetzungsprodukt wurde mit
11,5g Eisessig neutralisiert und filtriert. 0,24 g Ätzkali
wurden zu 70 g des Reaktionsprodukts zugesetzt. Das Produkt wurde bei 100° C unter einem Druck von
30 mm Quecksilber dehydratisiert, dann wurden 12 g (3,7 Äquivalente) des Diepoxyds zugesetzt. Das Produkt
wurde bei 120 bis 150° C 6 Stunden lang gerührt. Die Viskosität der wäßrigen Lösung des Reaktionsproduktes betrug bei 25°C und einer 10%igen Konzentration
370 cP. Die Viskosität der wäßrigen Lösung desÄthylenoxydadditionsprodukts selbst betrug unter
den gleichen Bedingungen nur 3OcP.
Durch Umsetzen von 5370 g Äthylenoxyd (220 Mol Äthylenoxyd) mit 150 g Octadecylalkohol in Gegenwart
von 6,2 g Ätzkali wurde bei einer Reaktionstemperatur von 120 bis 160° C ein Additionsprodukt
hergestellt. Der Hydroxylwert des Reaktionsprodukts betrug 7,3. Zu 100 g dieses Reaktionsproduktes wurden
4,4 g (4,0 Äquivalente) eines a-Limonendiepoxyds von 85 Epoxyäquivalenten zugesetzt. Das Produkt
wurde bei 110 bis 180° C 9 Stunden lang gerührt. Die
Viskosität der wäßrigen Lösung des Reaktionsprodukts betrug 300OcP bei 40° C und einer Konzentration
von 20%. Die Viskosität der wäßrigen Lösung des als Ausgangsmaterial verwendeten Äthylenoxydadditionsprodukts
betrug unter den gleichen Bedingungen lediglich 2OcP.
Durch Umsetzen von 1540 Äthylenoxyd (111 Mol
Äthylenoxyd) mit 112 g aus Tetrahydroabietylalkohol, Dihydroabietylalkohol und Dehydroabietylalkohol
mit einem Hydroxylwert von 157,7 wurde in Gegenwart von 4,4 g Ätzkali bei 150 bis 160° C ein Additionsprodukt hergestellt. Der Hydroxylwert des Erzeugnisses
betrug 14,2. Zu 100 g dieses Reaktionsproduktes wurden 7,1g (3,7 Äquivalente) des im Beispiel
2 erwähnten Diepoxyds zugesetzt. Das Produkt wurde bei 110 bis 1700C 3 Stunden lang gerührt. Die
Viskosität der wäßrigen Lösung des Reaktionsprodukts betrug bei 40° C in 10%iger Konzentration
4400 cP. Die Viskosität der wäßrigen Lösung des als Ausgangsmaterial verwendeten Äthylenoxydadditionsprodukts
betrug unter den gleichen Bedingungen lediglich 7cP. n .
Durch Umsetzen von 3350 g Äthylenoxyd (101 Mol Äthyleinoxyd) (101 Mol Äthylenoxyd) mit 150 g Dodecylmercaptan
wurde in Gegenwart von 12,5 g Ätzkali bei 150 bis 160° C ein Additionsprodukt hergestellt.
Der Hydroxylwert des Produkts betrug 22,1. Zu 100 g dieses Umsetzungsprodukts wurden 6,6 g (2,2 Äquivalente)
des im Beispiel 2 erwähnten Dipeoxyds zugesetzt. Das Produkt wurde bei 120 bis 1500C 6 Stunden
lang gerührt. Die Viskosität der wäßrigen Lösung des Reaktionsprodukts betrug bei 28° C in 3%iger
Konzentration 60OcP. Die Viskosität der wäßrigen Lösung des als Ausgangsmaterial verwendeten Äthylenoxydadditionsprodukts
betrug unter den gleichen Bedingungen lediglich 30 cP.
Durch Umsetzen von 5450 g Äthylenoxyd (258 Mol Äthylenoxyd) mit 137 g Octadecylmercaptan in Gegenwart
von 8,4 g Ätzkali wurde bei 150 bis 1600C
ein Additionsprodukt hergestellt. Der Hydroxylwert des Erzeugnisses betrug 13,9. Zu 100 g des Umsetzungsprodukts
wurden 4,2 g (2,24 Äquivalente) des im Beispiel 2 erwähnten Diepoxyds zugesetzt. Das
Produkt wurde bei 110 bis 1300C 1 Stunde lang gerührt. Die Viskosität der wäßrigen Lösung des Reaktionsprodukts
betrug bei 400C in 20%iger Konzentration 8000 cP. Die Viskosität der wäßrigen Lösung
des als Ausgangsmaterial verwendeten Äthylenoxydadditionsprodukts betrug unter den gleichen Bedingungen
lediglich 15 cP.
Durch Umsetzen von 580 g einer Dampfmischung aus Äthylenoxyd und Propylenoxyd im Gewichtsverhältnis 10:1 (entsprechend 230 Mol Alkylenoxyd)
mit HOg Nonylphenol wurde in Gegenwart von 7 g Ätzkali bei 130 bis 150°C ein Addukt hergestellt. Der
Hydroxylwert des Umsetzungsproduktes betrug 11,0. Zu 100 g dieses Produkts wurden 3,3 g (entsprechend
2,22 Äquivalenten) des im Beispiel 2 erwähnten Diepoxyds zugesetzt. Das Produkt wurde bei 240 bis
26O0C 3 Stunden lang gerührt. Die Viskosität der wäßrigen Lösung des Reaktionsprodukts betrug bei
30° C in 25%iger Konzentration 475 cP. Die Viskosität der wäßrigen Lösung des als Ausgangsmaterial verwendeten
Alkylenoxydadditionsprodukts betrug unter den gleichen Bedingungen lediglich 67 cP.
Beispiel 9
Durch Umsetzen von 880 g Äthylenoxyd (40 Mol Äthylenoxyd) mit 181 g von technischem Dinonylphenol
(mit einem Hydroxylwert von 155), welches Mono- und Trinonylphenole enthielt, wurde in Gegenwart
von 2,8 g Ätzkali bei 150 bis 16O0C ein Additionsprodukt hergestellt. Der Hydroxylwert des
Erzeugnisses lag bei 46,1. Zu 70 g dieses Produkts wurden 8,0 g (1,8 Äquivalente) des im Beispiel 2 erwähnten
Diepoxyds zugesetzt. Das Produkt wurde bei 120 bis 1500C 3 Stunden lang gerührt. Die Viskosität
der wäßrigen Lösung des Umsetzungsproduktes ergab sich bei 400C in 20%iger Konzentration
zu 810OcP. Die Viskosität der wäßrigen Lösung des als Ausgangsmaterial verwendeten Äthylenoxydadditionsprodukts
betrug unter den gleichen Bedingungen lediglich 9 cP.
B e i s ρ i e 1 10
Durch Umsetzen von 880 g Äthylenoxyd (20 Mol Äthylenoxyd) mit 261 g Spermalkohol mit einer Jodzahl
von 62 und einem Hydroxylwert von 215 wurde in Gegenwart von 1,3 g Ätznatron bei 150 bis 16O0C
ein Additionsprodukt hergestellt. Das Umsetzungsprodukt wurde mit 1,6 g Eisessig neutralisiert und
filtriert. Der Hydroxylwert des Erzeugnisses lag bei 59. Zu 100 g des soeben erwähnten Umsetzungs-Produktes
wurden 0,39 g Ätzkali zugesetzt. Das Produkt wurde dann bei 1000C unter einem Druck von
30 mm Quecksilber 1 Stunde lang dehydratisiert. Dann wurden 9,7 g (entsprechend 1,2-Äquivalenten) des im
Beispiel 2 erwähnten Diepoxyds zugesetzt. Das Erzeugnis wurde bei 120 bis 1500C 3 Stunden lang gerührt.
Die Viskosität der wäßrigen Lösung des Reaktionsprodukts ergab sich bei 400C in 15%iger Konzentration
zu 250OcP. Die Viskosität der wäßrigen Lösung des als Ausgangsmaterial verwendeten Äthylenoxydadditionsprodukts
betrug unter den gleichen Bedingungen lediglich 14 cP.
Die Beständigkeit der Viskosität in Abhängigkeit von dem pH-Wert der wäßrigen Lösung des Verdickungsmittels
gemäß vorliegender Erfindung wurde mit der Beständigkeit des gewöhnlich verwendeten
Stearinsäurediesters von Polyäthylenglykol mit einem Molekulargewicht von 6000 verglichen. Als Vergleich
diente eine Probe des Reaktionsprodukts gemäß Beispiel 2 der vorliegenden Erfindung, wobei
1,7 g des im Beispiel 2 erwähnten Diepoxyds angewendet worden waren. Die Viskosität der wäßrigen
Lösung wurde mit einem Rotationsviskosimeter gemessen.
Verfahren zur Herstellung der Vergleichsproben
Unter Verwendung von Pufferlösungen, deren pH-Wert auf 2,7 und 11 eingestellt worden war, wurde
jedesmal eine 10%ige wäßrige Lösung des Reaktionsprodukts gemäß Beispiel 2 und eine 5%ige von PoIyäthylenglykoldistearat
hergestellt. Die Viskosität ist in cP bei 40° C gemessen. Die Ergebnisse der Versuche
ergeben sich aus der folgenden Tabelle:
Reaktionsprodukt nach Beispiel 2 |
nach | Polyäthylenglykoldistearat | nach | |
pH | unmittelbar | 7 Tagen | unmittelbar | 7 Tagen |
nach der | bei 500C | nach der | bei 5O=C | |
Herstellung | 1600 | Herstellung | 18 | |
2 | 2250 | 2680 | 1113 | 1463 |
7 | 2640 | 2800 | 1500 | 925 |
11 | 2800 | 2290 |
Die Tabelle zeigt, daß selbst bei Verwendung des erfindungsgemäß hergestellen Verdickungsmittels in
saurer oder alkalischer wäßriger Lösung seine Viskosität sehr beständig ist.
Durch Kondensieren von 5522 g Äthylenoxyd mit 150 g Octadecylalkohol in Gegenwart von 717 g Ätzkali
wurde bei einer Reaktionstemperatur von 150 bis 16O0C ein Additionsprodukt hergestellt. Der Hydroxylwert
des Kondensationsproduktes betrug 9,2. Zu 100 g dieses Kondensats wurden 2,8 g entsprechend
0,91 Äquivalenten des im Beispiel 1 erwähnten Vorkondensats von Bisphenol A mit Epichlorhydrin
zugesetzt. Das Kondensat wurde bei einer Reaktionstemperatur von 15O0C 3 Stunden lang gerührt. Die
Viskosität der wäßrigen 9%igen Lösung des Reaktionsprodukts wurde bei 400C mit einem Rotationsviskosimeter
gemessen und ergab sich zu 960OcP.
Dies ist bedeutend höher als die Viskosität der 9%igen wäßrigen Lösung des als Ausgangsmaterial verwendeten
Äthylenoxydadditionsprodukts, die bei 4O0C
nur 11 cP betrug.
2,8% dieses Reaktionsprodukts, 2,2% Polyoxyäthylennonylphenyläther
(mit 10 Mol Äthylenoxyd), 0,9% eines Additivs, 50% mineralisches Terpen und 44,1% Wasser — falls kein Additiv verwendet wurde,
betrug die Wassermenge 45% — wurden in einem homogenisierenden Mischer zu einer Emulsion verrührt.
Zur Gegenkontrolle wurden 1,6% Polyäthylenglykoldistearat, 1,3% Polyoxyäthylennonylphenyläther
mit 10 Mol Äthylenoxyd, 0,9% eines Additivs, 50% mineralisches Terpen und 46,2% Wasser — bei
Fortlassen des Additivs 47,1% Wasser — in einem homogenisierenden Mischer zu einer Emulsion verrührt.
Die Schwankung der Viskosität der Emulsion im Verlauf mehrerer Tage bei einer Messung mit einem
Rotationsviskosimeter bei 400C war folgende:
Additiv
Reaktionsprodukt nach Beispiel unmittelbar
nach der Herstellung
nach 7 Tagen bei 3O0C Polyäthylenglykoküstearat
unmittelbar
unmittelbar
nach der Herstellung
nach 7 Tagen bei 300C
28% Ammoniak
Zinn(II)-chlorid
Zinn(II)-chlorid
Formaldehydaddukt von
Natriumthiosulfat
Natriumthiosulfat
nicht weniger als
100 000 nicht weniger als
100 000 nicht weniger als
100 000 nicht weniger als
100 000
nicht weniger als
100 nicht weniger als
100 47
nicht weniger als 100 51000
45 000
32 000
56 000
45 000
32 000
56 000
34 000
27 500
1500
36 000
Wie aus der Tabelle ersichtlich, ist die Viskosität der mineralischen Terpenemulsion, welche ein erfindungsgemäß
hergestelltes Verdickungsmittel enthält, im Vergleich mit der gleichen Emulsion, die ein übliches
hochwertiges Verdickungsmittel enthält, erheblich beständiger.
Durch Umsetzen von 200 Mol Äthylenoxyd mit 1 Mol eines Produktes, bestehend aus Stearylalkohol
und Cetylalkohol mit einem Hydroxylwert von 200, wurde in Gegenwart eines alkalischen Katalysators
ein Additionsprodukt hergestellt. Zu 85 g dieses PoIyäthylenglykoläthyläthers
mit einem Hydroxylwert von 8,4 und einem Alkaliwert von 0,35 mg KOH/g
wurden 2,4 g des im Beispiel 2 erwähnten Diepoxyds zugesetzt. Die Mischung wurde bei bei 1400C 3 Stunden
lang reagieren gelassen und dann mit Essigsäure neutralisiert.
Eme Textildruckemulsion wurde wie folgt hergestellt : 1 g des obigen Reaktionsproduktes und 2 g
Polyäthylenglykolphenyläther (mit 11 Mol Äthylenoxyd)
wurden zu 67 g Wasser zugesetzt. Die Lösung wurde mit 11000 Touren/Min, in einem Homogenisiermischer
gerührt. Dabei wurden 130 g mineralisches Terpen in kleinen Portionen im Verlauf von 20 Minuten
zu der Mischung unter Rühren zugesetzt. Nach dem Zusatz des mineralischen Terpens wurde das
Rühren 10 Minuten weiter fortgesetzt, um so eine Emulsion zu erhalten.
Die Emulsion besaß eine Viskosität von 3000OcP bei 400C, gemessen mit einem Rotationsviskosimeter.
75 g dieser Emulsion, 20 g einer Emulsion eines Copolymeren aus einem Acrylsäureäthylester mit Methylolacrylamid,
welche 40% Festbestandteile enthielt, und 5 g einer 50%igen Dispersion von Phthalocyaninblau
wurden miteinander vermischt. Die Mischung wurde auf ein breitliegendes Baumwolltuch
im Handdruck aufgebracht. Das bedruckte Tuch wurde bei Zimmertemperatur getrocknet und 5 Minuten
lang bei 110° C heiß behandelt. Das erzielte bedruckte Tuch besaß einen hohen Farbwert und
zeigte einen vorzüglichen Griff nach dem Waschen
mit Wasser. _, . . , t.
Emulsion II
ölphase
Stearinsäure
Lanolin
Sorbitanmonooleat ..
Polyoxyäthylensorbitan-monostearat
Polyoxyäthylensorbitan-monostearat
Wasserphase
5ο Wasser
Sorbitol in 70%iger
Lösung
Verdickungsmittel
nach Beispiel 2
(3,61 Äquivalente)..
nach Beispiel 2
(3,61 Äquivalente)..
0,5
0,5
2,5
79,5
10
10
0,2
209538/240
Die obenerwähnten öl- und Wasserphasen wurden in solchen Mengen angewendet, daß ihre Gesamtmenge
200 g betrug.
Bei der Herstellung von Emulsionen aus diesen öl- und Wasserphasen wurde die Wasserphase in
ein 500 ecm fassendes Becherglas gebracht und mit einer Geschwindigkeit von 11000 Touren/Min, mit
einem homogenisierenden Rührer gemischt. Innerhalb von 3 Minuten wurde die ölphase zugesetzt und
die Mischung weitere 5 Minuten gerührt. Es wurde eine nichtionische Öl-in-Wasser-Emulsion erhalten.
Die Beständigkeit der Emulsionen und ihre Viskositäten waren folgende:
10
5 | Viskosität bei 25° C | Emulsion I | Emulsion II | |
Emulsionszustand | unstabile | stabile | ||
Emulsion | pasten | |||
förmige | ||||
Emulsion, | ||||
IO | die eine | |||
feine | ||||
Struktur | ||||
aufwies | ||||
17 cP | 18OcP |
Die Emulsion II zeigte gute Fließeigenschaften, die sie als Grundlage für ein Toilettewasser geeignet
erscheinen ließ.
Claims (1)
- IOPatentanspruch:Verfahren zur Herstellung von Polyoxyalkylenverbindungen unter Verwendung eines Additionsproduktes von 20 bis 300 Mol Alkylenoxydeinheiten, die entweder aus Äthylenoxydeinheiten allein oder Mischungen von nicht weniger als 80 Gewichtsprozent Äthylenoxyd und nicht mehr als 20 Gewichtsprozent Propylenoxyd bestehen, an eine organische Verbindung, die aus einwertigen aliphatischen Alkoholen, aliphatischen Monomercaptanen und Alkylphenolen mit 12 bis 18 Kohlenstoffatomen oder deren Mischungen besteht, dadurch gekennzeichnet, daß dieses Additionsprodukt in Gegenwart eines alkalischen Katalysators bei einer Temperatur von 50 bis 200° C während einer Dauer von 10 Minuten bis 10 Stunden mit einem der Diepoxyde 2,2-bis-[p - Qi,;,'- Epoxypropoxy) - phenyl] -propan, 1-Epoxyäthyl-3,4-epoxycyclohexan oder «-Limonendiepoxyd als Kupplungsverbindungen umgesetzt wird, wobei das Umsetzungsverhältnis zwischen 0,5 und 5 Äquivalenten des Epoxyds auf ein Äquivalent des Hydroxylwertes des Alkylenoxydadditionsproduktes liegt.
Applications Claiming Priority (3)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
JP5440666 | 1966-08-19 | ||
JP5440666 | 1966-08-19 | ||
DEK0063105 | 1967-08-16 |
Publications (2)
Publication Number | Publication Date |
---|---|
DE1745048B1 true DE1745048B1 (de) | 1972-09-14 |
DE1745048C DE1745048C (de) | 1973-04-05 |
Family
ID=
Cited By (2)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
DE3134493A1 (de) * | 1980-09-02 | 1982-06-24 | Texaco Development Corp., 10650 White Plains, N.Y. | Polyole, verfahren zu ihrer herstellung und zur herstellung von polyisocyanuratschaeumen |
DE3134496A1 (de) * | 1980-09-02 | 1982-06-24 | Texaco Development Corp., 10650 White Plains, N.Y. | "polyole, verfahren zu ihrer herstellung und zur herstellung von polyurethanschaeumen" |
Citations (3)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
DE1000336B (de) * | 1954-03-12 | 1957-01-10 | Basf Ag | Verfahren zur Verbesserung des Faerbens und der Eigenschaften von Faerbungen mit Metallkomplexfarbstoffen |
DE1130176B (de) * | 1958-12-24 | 1962-05-24 | Bayer Ag | Verfahren zur Herstellung von hoehermolekularen Polyalkylenglykolen, deren Monoalkyl- oder -arylaethern, Monothioaethern bzw. deren Mono- oder Dialkylaminoverbindungen mit einheitlichem Molekulargewicht |
DE1132730B (de) * | 1951-05-31 | 1962-07-05 | Wyandotte Chemicals Corp | Verfahren zur Herstellung von oberflaechenaktiven Stoffen durch Umsetzung von ein aktives Wasserstoffatom aufweisenden organischen Verbindungen mit zwei verschiedenen Alkylenoxyden |
Patent Citations (3)
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DE3134496A1 (de) * | 1980-09-02 | 1982-06-24 | Texaco Development Corp., 10650 White Plains, N.Y. | "polyole, verfahren zu ihrer herstellung und zur herstellung von polyurethanschaeumen" |
Also Published As
Publication number | Publication date |
---|---|
US3538033A (en) | 1970-11-03 |
GB1182448A (en) | 1970-02-25 |
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