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DE1743996U - Ladeeinrichtung fuer lastfahrzeuge, insbesondere eisenbahn-gueterwagen. - Google Patents

Ladeeinrichtung fuer lastfahrzeuge, insbesondere eisenbahn-gueterwagen.

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Publication number
DE1743996U
DE1743996U DE1957G0015093 DEG0015093U DE1743996U DE 1743996 U DE1743996 U DE 1743996U DE 1957G0015093 DE1957G0015093 DE 1957G0015093 DE G0015093 U DEG0015093 U DE G0015093U DE 1743996 U DE1743996 U DE 1743996U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
support web
loading device
support
locking
web
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE1957G0015093
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
PAUL GARTHE KG
Original Assignee
PAUL GARTHE KG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by PAUL GARTHE KG filed Critical PAUL GARTHE KG
Priority to DE1957G0015093 priority Critical patent/DE1743996U/de
Publication of DE1743996U publication Critical patent/DE1743996U/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60PVEHICLES ADAPTED FOR LOAD TRANSPORTATION OR TO TRANSPORT, TO CARRY, OR TO COMPRISE SPECIAL LOADS OR OBJECTS
    • B60P7/00Securing or covering of load on vehicles
    • B60P7/06Securing of load
    • B60P7/135Securing or supporting by load bracing means
    • B60P7/15Securing or supporting by load bracing means the load bracing means comprising a movable bar

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Fittings On The Vehicle Exterior For Carrying Loads, And Devices For Holding Or Mounting Articles (AREA)

Description

  • Ladeeinrichtungfür Lastfahreuge insbesondere Eisenbahn-Güterwagen.
    Die Erfindung bezieht sich auf eine ürLaatfahreuge wie Lastkraft-
    wagen bzw. Anhänger und insbesondere Eisenbahn-Güterwagen bestimmte
    LadeeinrichtungdiefahrzeugfestimBereichder Seitenwände auf-
    rechtstehend angeordnete, Reihen von Aufnahmen n Form von. Durch-
    brüchen aufweisende Stützen umfaßte in. denen Ladehilfsmittel wie
    sich wandparallel erstreckende, insbesondere zur einstellbaren Auf-
    nahme von den Laderaum durchquerenden Stützgliedern dienende Tragstege wahlweise festlegbar sind. Solche Tragstege dienen insbesondere zur Aufnahme von Querholmen die bei in der Fahrzeuglängsrichtung anfallenden Beschleunigungen bzw. Verzögerungen verlagerungen des Ladegutes verhindern. Die Tragsteg haben dabei fallweise recht ! große, in ihrer Längsrichtung wirkende Kräfte aufzunehmen. Die Zuver läsaigkeit solcher Abstützungen des Ladegutes in der Längsrichtung
    des Fahrzeuges hängt wesentlich davon ab daß die Tragstege axial
    unverschiebbar gehaltert sind. Mit den schon vorgeschlagenen Ausführungen läßt sich dies nicht zufriedenstellend erreicheh, da mit
    ihnen Abweichungen in den Abständen von benachbarten aufrechten
    Schienen, zwischen denen sich die Tragstege erstrecken, nicht be-t
    ruoksichtigt werden können.
    Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Ladeeinrichtung der
    eingangsumschriebenen Art und insbesondere dieser zugeordnete Trag-11
    I
    stege zu schaffen, die sich unabhängig von den jeweiligen Abständen benachbarter aufrechter Schienen in einfacher Weise weitgehend spielfrei einbringen lassen, ohne dadurch die Tragfähigkeit zu beeinträchtigen bzw. die Handhabung zu erschweren. Dies wird erfindungsgemäß im wesentlichen dadurch erreichte daß die Tragstege längeneinstellbar ausgebildet werden. Eine solche Längeneînstellbar. keit ermöglicht es, die Tragstege den jeweiligen Abständen der zu ihrer Balterung bestimmten Schienen weitgehend genau anzupassen.
  • Hierdurch wird für die Festlegung des Ladegutes ein Höchstmaß an Sicherheit geschaffen. Übrigens wirkt sich eine spielfreie Aufnahme der Tragstege auch dann. günstig aus, wenn an ihnen anstelle von Querholmen oder neben diesen Schottwände o. dgl. befestigt werden sollen, die den Laderaum des Fahrzeuges aufteilen.
  • Die Erfindung läßt sich in mannigfaltigen Arten verwirklichen. Eine besonders einfache Ausführung sieht vor. dem Tragsteg ein längsverschiebbares Endglied zuzuordnen das durch aushebbare Rastmittel in wahlweisen Stellungen festlegbar ist. Zwar haben solche Rastmittel meist nur eine begrenzte Zahl von Einstellmöglichkeiten, doch kann damit in der Regel allen praktischen Anforderungen genügt werden. Es ist jedoch möglich, anstelle von formschlüssig wirkenden Sperrungen stufenlos verstellbare Klemmgesperre zu verwenden, die auch in Ausführungen bekannt sind, bei denen die Klemmkraft sich selbsttätig mit dem Anwachsen der Belastung vergrößert.
  • Eine bevorzugte Ausführungsform der Erfindung sieht ein um eine an dem Tragsteg sich parallel zu dessen Längsrichtung erstreckende Achse schwingbares klappenartiges Sperrglied vor, dessen freiem Ende Sperrflächen angeformt sind die mit Sperrflächen des verschiebbaren Endgliedes des Tragsteges zusammenwirken. Bei solchen Anordnungen läßt sich eine weitgehend feinstufige Teilung der Sperrflächen wählen, so daß eine allen praktischen Anforderungen genügende Anpassung der Tragsteglänge möglich ist. Außerdem ist sowohl die Handhabung als auch der Aufbau recht einfach. Eine Sperrung des klappenförmigen Riegelgliedes in der Gebrauchsstellung ist in der Regel nicht erforderlich* da hierfür schon das Eigengewicht der Klappe ausreichen wird. Es wäre jedoch auch ohne weiteres möglich, eine Rastung oder eine Federbelastung vorzusehen, die die Verriegelungsstellung aufrechthält. Übrigens konnten die miteinander zusammenwirkenden Sperrflächen auch derart gerichtet sein, daß sich bei Belastungen eine formschlüssige Festlegung des B&iegelgliedes ergibt. Dazu bedarf es lediglich eines gegenseitigen Untergreifens der miteinander zusammenwirkenden Sperrflächen.
  • Die Sperrflächen des klappbar angeordneten Sperrgliedes werden zweck mäßig von einer Reihe zapfenartiger Vorsprünge gebildet, die einen schlitzartigen Durchbruch des Tragsteges durchgreifend mit entsprechend der Zapfenanordnung liegenden Aussparungen des verschiebbaren Endgliedes zusammenwirken. Anstelle eines zum Durchtritt der Zapfen bestimmten gemeinsamen Durchbruches in der Wandung des rohrförmigen Tragsteges könnten auch jedem Zapfen vorzugsweise passend zugeordnete Durchbrüche vorgesehen werden. Diese fertigungsmäßig allerdings gelegentlich verwickeltere Ausführung hat den Vorteile die Biegebeanspruchungen der Vorsprünge und die Belastungen der Lagerung des klappbaren Teiles maßgeblich zu verringern. Solche Gestaltungen lassen es aber unter Umständen jsu, statt eines klappbaren Gliedes lediglich eine Blattfeder o.dgl. vorzusehen, die fußseitig an dem Tragsteg sitzt und an ihrem freien Ende die Sperrvorsprünge trägt.
  • Statt eines um eine parallel zur Längserstreckung des Tragsteges liegende Achse schwingbaren Sperrgliedes lassen sich gemäß einem weiteren Merkmal der Erfindung auch Sperrglieder verwenden die um die Längsrichtung des Tragsteges kreuzende Achsen drehbar sind.
  • Hierbei kann das freie Ende des schwingbaren Sperrglieds Rastflächen tragen, die mit Sperrflächen des Tragsteges in wahlweisen Längslagen zusammenwirken. Solche Sperrflächen werden vorteilhaft als Zahnreihen. ausgebildet, da hiermit feinstufige Unterteilungen der Längenverstellbereiche bei sicherer Aufnahme der anfallenden Beanspruchungen zu erzielen sind. Eine besonders zweckmäßige Ausführungsform eines derart ausgestalteten Tragsteges sieht vor, den Betätigungsarm eines doppelarmigen, an dem verschiebbaren Endglied schwingbar gelagerten Sperrgliedes einen Längsschlitz des Tragsteges durchgreifen zu lassen dessen den Schlitz seitlich begrenzende Bereiche wenigstens teilweise mit Sperrflächen wie Zahnungen versehen sind.
  • Eine ähnliche Art der Sperrung kann verwirklicht werden, indem das Sperrglied an dem Tragsteg achwingbar abgestützt wird. Dann ergibt sich eine einfache Ausbildung der Anordnung, indem ein um eine die Längsachse des Tragsteges kreuzende Achse an diesem schwingbarer, vorzugsweise federbelasteter Hebel vorgesehen wird, dessen einseitig gezahnter Kopfteil einen Durchbruch bzw. eine Randaussparung des Tragsteges durchgreifend in eine Zahnung des verschiebbaren Endgliedes faßt. Auch hierbei lassen sich feinstufige Unterteil@ngen und eine hohe Belastbarkeit verwirklichen.
  • Bei Tragstegausführungen der beschriebenen Arten kann in einfacher Weise der Tragsteg zwischen benachbarte aufrechte Schienen eingebracht werden indem sein verstellbarer Teil zunächst so weit zurückgestellt wird, daß der Steg sich zwischen die Schienen bringen läßt. Anschließend wird das Endglied vorgeschoben und in der Eingriffsstellung gesperrte Diese Handhabung läßt sich gelegentlich vereinfachen, indem-das verschiebbare Endglied des Tragsteges durch eine vorgespannte Federanordnung derart belastet wird, daßd es im freigegebenen Zustand ausgeschoben wird, Hiermit ergibt sich beim Einbringen des Steges eine weitgehend selbsttätige spielfreie Längeneinstellung.
  • Die Tragsteg können auch derart ausgestaltet werden, daß die etwa vorgesehenen Längeneinstellmittel zum Einbringen des Steges nicht unmittelbar in Anspruch genommen werden. Solche Einrichtungen empfehlen sich beispielsweise bei Tragstegausführungen, deren jeweils erforderliche Längen gemäß einem weiteren Merkmal der Erfindung einstellbar sind indem ein Endglied des Tragsteges von einer sich in dessen Längsrichtung erstreckenden Gewindespindel wie Schraube getragen wird. Derartige Verstelleinrichtungen lassen sich
    besonders feinstufig be nut da die Teilung durch die Steigung
    bzw. fallweise einen Teilbetrag derselben des Gewindes bestimmt
    wird* Für solche Anordnungen empfiehlt es sieh an dem vorzugsweise
    nicht verstellbaren Ende des Tragsteges einen um eine die Längs
    richtung des Tragsteges kreuzende Achse achwingbaren Hebel anzuordnen, dessen Kopf sich in der Gebrauchsstellung des Steges an eine Seitenfläche der aufrechten Schiene legt. Hierbei ist es erforderlich, den zum Eingriff in die Schiene bestimmten Zapfen des Steges so zu bemessen, daß sein vorderes Ende die vordere Stirnfläche des in der Wirkstellung befindlichen Hebelkopfes noch um ein der gewünschten Eingriffstiefe entsprechendes Maß überragt. Bei solchen Anordnungen kann die Lagerung des Hebels von betriebsmäßig anfallenden Beanspruchungen weitgehend entlastet werden, wenn der in der Eingriffsstellung befindliche Hebelkopf sich rückseitig gegen die ihm zugeordnete Stirnfläche des Tragsteges anlegt. Solche einen einfachen Einbau zulassende Sperrhebel keimen übrigens auch bei Tragstegen erfolgreich verwandt werden, die nicht längeneinstellbar sind. Zur Sicherung der Wirkstellung des schwingbaren Hebels kann eine Federbelastung, eine Rastung o.dgl. vorgesehen werden.
  • Auf der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand in Ausführungsbeispielen dargestellt. Es zeigen :
    Fig.1 das ein längeneinstellbäres Endglied aufweisende
    Ende eines Tragsteges in Seitenansicht, Fig. 2 einen Schnitt IM nach Fig. 1, Fig. 3 in der Fig. 1 gleichender Darstellung eine abgewandelte Ausführung eines Tragsteges, Fig. 4 die Anordnung nach Fig. 3 als Draufsicht, Fig. 5 in teils geschnittener Seitenansicht eine weitere Ausführungsmöglichkeit eines längeneinstellbaren Tragsteges
    Fig. 6 in Seitenansicht eine weitere Ausführungsform*
    Dem in den Fig. 1 und 2 dargestellten Ausführungsbeispiel liegt ein Tragsteg zugrunde, der im wesentlichen aus einem im Querschnitt etwa rechteckigen Rohr 10 gebildet ist dessen Breitseiten nebeneinanderliegende Durchbrüche 11 enthalten, in die zum Abstützen des Ladegutes dienende Querholme o.dgl. wahlweise einbringbar sind.
  • Das in Fig. 1 nicht gezeichnete Ende des Tragsteges mag fest angeordnet einen über seine Stirnfläche vorspringenden Zapfen tragen. dessen Querschnitt der Form der Aufnahmedurchbrüche in den aufrechten Schienen angepaßt ist, die den Tragsteg aufnehmen sollen.
  • In dem in der Zeichnung dargestellten Ende des Tragsteges ist längsverschiebbar ein etwa U-förmiges Endglied 12 untergebrachte
    dessen Arme 13 und 14 einen den Durchmesser der Durchbrüche 11
    übersteigenden lichten Abstand haben< Die äußere Stirnseite ds
    Endgliedee 12 trägt einen Zapfen 15e der dem. schon beschriebenen ?
    am anderen Ende des Tragsteges sitzenden Zapfen gleichen ag. Die
    Verschiebbarkeit des Endgliedes 12 ist durch eine indem Schenkel
    13 unteraeitig angeordnete Ausnehmung 16 begrenzt, in die das abgebogene Ende 17 einer Schmalwand des Tragsteges 10 faßt. Der Schenkel 14 des Endgliedes 12 trJgt einseitig eine Reihe von Löchern 18.
  • In diese fassen Zapfen 19 eines klappenartigen schwingbaren Gliedes
    20das auf einer parallel zur längserstreckung des Trageteges Ile-
    genden Achse 21 drehbar ist die in auf der oberen Schmalwand des
    Tragsteges befestigten Nocken 52 gehaltert ist. Die Zapfen 19 durch-
    greifen einen Schlitz 23 in der Breitseite des Tragsteges.
  • Die Einstellung des Tragsteges erfolgt nach dem Ausheben der Klappe 20 durch sinngemässes Verschieben des Endgliedes 12. Die jeweils erforderliche Stellung wird durch Abwärtsschwenken der Klappe 20 gesichert, wobei die an dieser sitzenden Vorsprünge 19 in die entsprechenden Bohrungen 18 einfallen. Fallweise kann die Haltestellung der Klappe 20 noch durch eins aus Fig. 2 ersichtliche Federbelastung, beispielsweise eine Blattfeder 24 gesichert werden. Dabei wird die Anordnung zweckmäßig so getroffen, daß die Feder 24 auch die Offenstellung der Klappe 20 festhält, indem sie nach dem Anheben der Klappe mit deren Fläche 25 zusammenwirkt.
  • Bei dem in den Fig. 3 und 4 dargestellten Ausführungsbeispiel ist wie bei dem Ausführungsbeispiel nach den Fig. 1 und 2 ein im wesentlichen von einem etwa rechteckigen Rohr gebildeter Tragsteg 10 vorgesehen. In dessen Ende ist ein Endglied 30 verschiebbar, das wie beim vorigen Ausführungsbeispiel etwa U-förmig ausgebildet ist und mit seinen Schenkeln neben den Durchbrüchen 11 der Schiene liegt. Der obere Schenkel 31 des Endgliedes 30 ist in seinem hinteren Teil längsgeschlitzt und führt hier einen doppelarmigen Hebel 32 auf einer quer zur Längsrichtung des Tragsteges 10 liegenden Achse 33. Dieser hat einen durch einen Schlitz 34 des Tragsteges radenden Betätigungsarm 35 und einen Sperrarm 3, dessen Kopf 37 beiderseitig Zahnreihen 38 tragt. Diese fassen in wahlweisen Längs-
    lagen zwischen Zähne 39 die an beiden Seiten des rückwärtigen Be-
    reiches des Längsschlitzes 34 angeordnet sind. Auch bei dieser Aus-
    führung kann das schwingbare Sperrglied mit einer die Sperrstellung
    und fallweise auch die Offenstellung verriegelnden Federanordnung oder einer Rastung belastet sein.
  • Während bei dem Ausführungsbeispiel nach den Fig. 3 und 4 das schwingbare Sperrglied an dem verschiebbaren Endglied des Tragsteges gelagert lote wirkt gemäß dem in Fig. 5 dargestellten Ausführungbeispiel auf eine Zahnung 40, die auf der oberen Schmalseite des gen eine schwingbare und an ihrem Kopf 42 gezahnte Klinke 43 ein, deren Fuß um eine Achse 44 schwingbar ist, die in auf der oberen Schmalseite des Tragsteges 10 befestigten Nocken 45 lagert. Das verschiebbare Endglied ist wie bei den schon beschriebenen Ausführungsbeispielen etwa U-förmig ausgebildet und die Klinke 43 ist durch eine ihre Sperrlage sichernde Feder 46 belastet. Im Gegensatz zu den vorher beschriebenen Ausführungsbeispielen sind bei der Ausbildung nach Fig 5 Druckfedern 47 vorgesehen, die im Sinne eines
    Ausschiebens dea ndgliedes 41 vorgespannt sind. Hierduroh wird
    fallweise die Montage des Tragsteges vereinfacht* Dieser mag im
    übrigen wie bei den schon beschriebenen Ausführungsbeispilen iBi
    wesentlichen aus einem im Querschnitt etwa rechteckigen Rohr be-
    stehen. Es wäre aber auch möglich, statt von einem Rohr von einen Flachwerkstoffabschnitt auszugehen, der durch Biegen in einen etwa C-förmigen Querschnitt überführt wird, wobei die einander gegenüberliegenden freien Ränder durch aufgeschweißte Querstege verbunden sein können, um die Formbeständigkeit zu verbessern.
  • Die in Fig. 6 dargestellte Ausführung unterscheidet sich von den vorbeschriebenen Ausführungsbeispielen im wesentlichen dadurch, daß anstelle eines unmittelbar verschiebbaren Endgliedes ein Gewindezapfen 50 vorgesehen ist, der in einem in dem rechteckigen Rohr 51 sitzenden Mutterstück 52 verschraubbar ist und einen zapfenformgen Kopf 53 trägt, der in die Aufnahmen der aufrechten Schienen des Fahrzeuges paßt. Bei derartigen Ausführungen läßt sich in der Regel
    die längeneinetellungg die durch Drehen er : folgen muß. nicht in der
    Einbaustellung durchführen. Daher ist als Einbauhilfe an dem mit einem fest angeordneten Eingriffszapfen 54 ausgerüsteten Ende des Tragsteges eine Klinke 55 schwingbar auf einer Achse 56 gelagert.
  • Diese ist in auf der oberen Schmalseite des Rohres 51 befestigten Nocken 57 gehaltert. Die Klinke 55 kann mit einer Drehfeder 58 be-
    lastet sein* Der unterhalb des Kopfes 59 der Klinke 55 liegende
    Tragzapfen 54 des Tragsteges hat eine derart bemessene Lange daß über die vordere Umrißlinie des Klinkenkopfes noch ein Zapfenbereich vorragt, der für einen sicheren Eingriff in die strichpunktiert dargestellte Schiene 60 ausreicht. Der Einbau der Schiene
    wird vorgenommen indem die Klinke zunächst zurnskgeschenkt und
    dann der Zapfen 54 in die entsprechende Ausnehmung der Schiene 60
    gebracht wird. Dann läßt sich die Schiene auf Grund der größeren
    Längede& Zapfens 54 so weit zurücksohieben daß auch der Zapfen
    des Kopfes 53 in die Ausnehmung der ihm zugeordneten fahrzeug-
    : testen Schiene eingebracht werden kann. Anschließend bedarf es
    lediglich eines Biegens der Klinke 55 in die in der Zeichnung dar-
    gestellteLage um mit Sicherheit zu verhindern daß der Tragateg
    sich derart längs verschiebt, daß etwa der Kopf 53 aus der Ausnehmung der ihm zugeordneten Schiene gleitet. Anstelle nur einer Klinke 55 könnten auch mehrere vorzugsweise in Bezug auf die Tragstegmitte symmetrisch angeordnete Klinken vorgesehen sein.
  • Die dargestellten Ausführungen sind, wie schon erwähnt wurde, nur beispielsweise Verwirklichungen der Erfindung. Diese ist nicht darauf beschränkt . Es sind vielmehr noch mancherlei andere Ausführungen möglich. Bs wird sich stets empfehlen, die mit den aufrechten Schienen zusammenwirkenden Endzapfen der Tragstege derart seitlich abgekröpft auszuführen, daß das Einbringen des Tragsteges durch die Fahrzeugwand nicht behindert wird. Eine solche Abkröpfung ist beispielsweise aus Fig. 4 der Zeichnung ersichtlich. Im übrigen lassen sich Einzelheiten der Stell-und Sperrmittel in mannigfaltigen Hinsichten abwandeln.

Claims (1)

  1. AnsprUche 1. Ladeeinrichtung für Lastfahrzeuge insbesondere Eisenbahn-Güterwagen, die fahrzeugfest im Bereich der Seitenwände aufrechtstehend angeordnete, Reihen von Aufnahmen in Form von Durchbrüchen aufweisende Stützen umfaßt, in denen Ladehilfsmittel wie sich wandparallel erstreckende, insbesondere zur einstellbaren Aufnahme von den Laderaum durchquerenden Stützgliedern dienende Tragstege wahlweise festlegbar sind, dadurch gekennzeichnet, daß die Tragsteg (10 bzw. 51) längseinstellbar sind.
    2. Ladeeinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß ein Tragsteg (10) ein längsverschiebbares Endglied (12 bzw. 30 bzw. 41) aufweist, das durch aushebbare Rastmittel (20 bzw. 52 bzw. 43) in wahlweisen Stellungen festlegbar ist, 3. Ladeeinrichtung nach Anspruch 2, gekennzeichnet durch ein um eine an dem Tragsteg (10) sich parallel zu seiner Längsrichtung erstreckende Achse (21) schwingbares kalppenartiges Sperrglied (20) mit an seinem freien Ende sitzenden Sperrflächen (19), die mit Sperrflächen (ins) des verschiebbaren Endgliedes (12) des m
    Tragsteges zusammenwirken.
    4. Ladeeinrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß an dem Sperrglied (20) eine Reihe von zapfenartigen Vorsprüngen (19) sitzt die einen vorzugsweise schlitzartigen durchbruch (23) des Tragsteges (10) durchgreifend mit entsprechend der Zapfenanordnung liegenden Aussparungen (18) des verschiebbaren Endgliedes (12, 14) zusammenwirken.
    5. Ladeeinrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß an einem im Endbereich des Tragsteges (10) verschiebbar angeordneten Endglied (30) ein Sperrglied (32) um eine die Längsachse des Tragsteges (10) kreuzende Achse (33) schwingbar ist, dessen Sperrvorsprünge (38) tragender Kopf (37) mit Sperrflächen (39) des Tragsteges (10) zusammenwirkt.
    6. Ladeeinrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnete daß die Sperrflächen des Sperrgliedes (36) und des Tragsteges (10) als Zahnreihen (38, 39) ausgebildet sind. 7. Ladeeinrichtung nach Anspruch 5 und 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Betatigungsarm (35) eines doppelarmigen Sperrgliedes
    (32) einen Längsschlitz (34) des Tragsteges (10) durchgreift, dessen den Schlitz seitlich begrenzende Bereiche wenigstens teilweise mit Sperrflächen (39) versehen sind.
    8. Ladeeinrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß um eine die Längsachse des Tragsteges (10) kreuzende Achse (44) ein schwingbarer, vorzugsweise federbelasteter Hebel (43) lagert, dessen einseitig gezahnter Kopf (42) einen Durchbruch des Tragstegea (10) durchgreifend in eine Zahnung des verschiebbaren Endgliedes (41) faßt.
    9. Ladeeinrichtung nach Anspruch 1 oder folgende dadurch gekennzeichnet daß das verschiebbare Endglied (41) des Tragsteges (10 federbelastet ist.
    10. Ladeeinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß ein Endglied (53) von einer sich in der Längsrichtung des Tragsteges (51) erstreckenden Gewindespindel (50) wie Schraube getragen ist.
    11, Ladeeinrichtung insbesondere nach Anspruch 1 oder folgende, dadurch gekennzeichnet, daß einem vorzugsweise nicht verstellbaren Ende des Tragsteges (51) ein um eine seine Längsrichtung kreuzende Achse (56) achwingbarer Hebel (55) angeordnet ist, dessen Kopf (59) sich in der Einbaustellung an eine Seitenfläche der aufrechten Schiene (60) legt.
    12. Ladeeinrichtung nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß der schwingbare Hebel (55) federbelastet ist. 13. Ladeeinrichtung nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß der Kopf (59) des Hebels (55) sich auf der dem Schwenklager (56) zugewandten Seite gegen die Stirnfläche des Tragstegea (51) an- legt.
DE1957G0015093 1957-02-15 1957-02-15 Ladeeinrichtung fuer lastfahrzeuge, insbesondere eisenbahn-gueterwagen. Expired DE1743996U (de)

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DE1743996U true DE1743996U (de) 1957-04-25

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DE1957G0015093 Expired DE1743996U (de) 1957-02-15 1957-02-15 Ladeeinrichtung fuer lastfahrzeuge, insbesondere eisenbahn-gueterwagen.

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DE (1) DE1743996U (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO1999025583A1 (de) * 1997-11-14 1999-05-27 Ancra Jungfalk Gmbh Teleskop-ladebalken mit längenarretierung

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO1999025583A1 (de) * 1997-11-14 1999-05-27 Ancra Jungfalk Gmbh Teleskop-ladebalken mit längenarretierung

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