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DE1724408U - Judo-anzug. - Google Patents

Judo-anzug.

Info

Publication number
DE1724408U
DE1724408U DEF11091U DEF0011091U DE1724408U DE 1724408 U DE1724408 U DE 1724408U DE F11091 U DEF11091 U DE F11091U DE F0011091 U DEF0011091 U DE F0011091U DE 1724408 U DE1724408 U DE 1724408U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
fabric
suit
judo
reinforced
quilted
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEF11091U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Felten & Guilleaume und W Sann
Original Assignee
Felten & Guilleaume und W Sann
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Felten & Guilleaume und W Sann filed Critical Felten & Guilleaume und W Sann
Priority to DEF11091U priority Critical patent/DE1724408U/de
Publication of DE1724408U publication Critical patent/DE1724408U/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A41WEARING APPAREL
    • A41DOUTERWEAR; PROTECTIVE GARMENTS; ACCESSORIES
    • A41D27/00Details of garments or of their making
    • A41D27/24Hems; Seams
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A41WEARING APPAREL
    • A41DOUTERWEAR; PROTECTIVE GARMENTS; ACCESSORIES
    • A41D27/00Details of garments or of their making
    • A41D27/02Linings

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Professional, Industrial, Or Sporting Protective Garments (AREA)

Description

KU 2o1
bitte angeben
der Firma
Feiten & duilleaume + Vf. Sanner & Go*, Köln, freorgstrasse 5a,
tf Judo - Anmg *x
Beim Judo-Sport werden gewöhnlioh Spezialanzüge getragen* Bin solcher Anzug soll möglichst kräftig sein, damit er nicht sogleich zerrissen wird* Andererseits soll aber der Anzug die freie tfaspülung des Körpers durch die Irctft nicht oder möglichst wenig behindern*
Den vorstehenden Bedingungen entspricht der Judo-Anzug gemäss der Erfindung in weitestem Hasse*
Er bjsteht zunächst aus einem porösen Drellgewebej welches aus Flachsgarnen hergestellt ist* Bin solches Gewebe ist außerordentlich kräftig und trotzdem luftdurchlässig*
Beansprucht werden bei den Judoübungen vor allen Dingen die Schul terpartien der Jacke* Erfindungsgemäss wird daher vorgeschlagen, die Schulterpartien sowie die anschliessenden Brust *- und Rückenpartien durch Dopplung , und zwar zweokmässig
~ 2
durch ein innenseitig aufgelegtes tind mit Leinen^irn aufge« steppt es und durehgestepptes Gewebestück zu verstärken«· Aussei**« dem empfiehlt es sich^ die «Ji§.oke am Srmelansatz durch ein Inder Achsel zweckmässig unterlegtes -und aufgestepptes Gewebestück zu verstärken, welches die Seitennaht "überbrückt* Überhaupt können die Yerbindungsnähte an den besonders beanspruchten Stellen, also z#B# am Ärmelansatz durch ein längsverlaufendes Iieinenband oder einen Streifen des Gewebes verstärkt sein* Diese streifenförmige Verstärkung sollte nach Möglichkeit ebenfalls au der Innenseite des Kleidungsstückes angebracht und an ihren beiden parallel zu der ifaht verlaufenden Eändern aufgesteppt sein»
Besonders gross ist die Gefahr eines Binreissens an den gewöhnlich seit lieh an der «Tacke und auch an der Hose vorgesehenen Schlitzen* Greift der Gegner in einen solchen Schlitz* so kann leicht die in Längsrichtung des Schlitzes ansehliessende Bäht aufgerissen werden* ITm. das mit Sicherheit zu vermeiden sieht die Erfindung VOr1J, dass die Seitennähte der Jacke und / oder der Hose an ihren Enden, vor allen an dem übergang zu dem offenen Schlitz durch ein unterlegtes und / oder aufgelegtes Gewebestück von z«B* dreieckiger Gestalt verstärkt sind* Selbstverständlich können diese Verstär— kungsstücke aber auch irgendwie anders geformt sein*
Bei den gebräuchlichen Judo-Anzügen ist der kragenförmig um den Hals führende 5eil der «Tacke sowie die beiden senkrecht abfallenden Vorderkanten derselben gewöhnlich mit einer Würgeleiste versehene die eine eingenähte mehr oder minder kräftige Schnur umschliesst«
Diese immerhin dünne Schnur schneidet sich wegen ihrer kleinen Angriffsfläche verhältnismässig leicht ein* Sie ermöglicht als© ein zu leichtes und bequemes Abdr©sseln des Gegners* Um das zu vermeiden sieht die Erfindung vor, dass die Würgeleiste auf ihrer ganzen länge als flache gurtartige leiste ausgebildet ist* Sie besteht z#B# aus zwei oder mehr zusammengenähten Stoff leisten * die dann an den senkrechten Vorderkanten der Jacke aufgesetzt an der Umführung um den Hals dagegen angesetzt wird*
Um ein Aufreissen der Hose vor allen Dingen an der Innennaht, gegebenenfalls aber auch an der äusseren Saht zu verhindern, wird diese zweckmässig innenseitig in der schon erwähnten Weise durch eine aufgesteppte G-ewebeplatte verstärkt*
Die erwähnten Erfindungsmerkmale sind an dem als Ausführungen beispiel überreichten Modell verwirklicht*

Claims (2)

  1. So h u t %■ a, a s ι r ü o-.it e
    1« Judö*-Aüzug, dadurch gekennzeichnety dass er aus eines porösen Drellgewebe ans Flachsgarnen "besteht*
  2. 2. Judo*-Anzug, dadurch gekennzeichnet , dass die Schulterpar·*«· tiea sowie die anschliessenden Brtast- tmä. Eückenpartien diareh Doppliiiig und ztxbx zweckmässig daarch ein innenseitig aufgelegtes und mit üeinenzwlrn aafgestepptes und dtirchgestepptes Gewebestüok Terstärkt sind*
    3* Jmdo-lnziagi dadurch gekeinzeichnet, dass die Jacke aa. ansatz durch ein in der Achsel jgweokmässig unterlegtes und stepptes Gewebestück" verstärkt ist, welches die Seitennaht überbrückt«
    4· Judo-Anzug, dadurch gekennzeichnet, dass die Yerbindungsnähte an den besonders beanspruchten Steiles, 2*B* am Armelansatz durch ein Iiängsverlaufendes Iieinenband oder einen Streifenden Gewebes yerstärkt sindr welches zweekmässig innenseitig die Faht überbrückt und an seinen parallel syar Saht verlaufenden Rändern auf ge*« steppt ist*
    5* Judo-Anzug, dadurch gekennzeichnet, dass die Seitennähte der Jack© and /oder der Hose an ihren Enden, vor allem an dem Übergang | zu einem offenen Schlitz durch ein unterlegtes und/oder aufgelegtes Gewebestück von 2*B* dreieokiger Gestalt verstärkt sind*
    6» Judo--Anzug, dadurch gekennzeiclanet* dass die Würgeleiste der Jacke, also die "beiden senkrechten Ifoi'derkanten, die mit dem um den Hals geführten Eragen aus einem Stück bestehen, auf ihrer ganzen Länge als flache gurtartige Leiste ausgebildet ist«
    7* Judo-Anzug nach Anspruch 6^ dadurch gekennzeichnet,, dass-die aus zwei oder mehr zusammengenähten Stoffleistea "bestehende Würgeleiste an den senkrechten Torderkanten der «Tacke aufgesetzt^ an der umführung um den IEaIe als Eragen angesetzt ist*
    8« Judo^-Anzug* dadurch gekennzeichnet^· dass die senkrechten Jiähte der Hose innen und / oder aussen durch eine aufgesteppte Gewebeauflage verstärkt sind»
DEF11091U 1956-04-07 1956-04-07 Judo-anzug. Expired DE1724408U (de)

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DEF11091U DE1724408U (de) 1956-04-07 1956-04-07 Judo-anzug.

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DE1724408U true DE1724408U (de) 1956-06-21

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DEF11091U Expired DE1724408U (de) 1956-04-07 1956-04-07 Judo-anzug.

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