DE1660164A1 - Verfahren zur Herstellung von Garnen aus Zweikomponentenendlosfaeden und eine Vorrichtung zur Durchfuehrung dieses Verfahrens - Google Patents
Verfahren zur Herstellung von Garnen aus Zweikomponentenendlosfaeden und eine Vorrichtung zur Durchfuehrung dieses VerfahrensInfo
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Description
PATENTANWÄLTE
MDNCHEN23 · S I EG ES STRASSE 26 ■ TE UEFON 34 50 67 · TELEGR AMM-ADHESSE: INVENT/MONCHEN
MDNCHEN23 · S I EG ES STRASSE 26 ■ TE UEFON 34 50 67 · TELEGR AMM-ADHESSE: INVENT/MONCHEN
ALOTSMKNE KUNSTZIJDK UNIE
Arnhera / Niederlande
Arnhera / Niederlande
"Verfahren zur Herstellung von Garnen aus Zwelkomponentenendlos
fäden und eine Vorrichtung zur Durchführung dieses Verfahrene"
Priorität: 6C Oktober 1965 / Niederlande
Anmelde-Nr,: 65,12919
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung eines Garns
aus einer Vielzahl von Zweikomponentenendlosfäden, wobei die zwei
fadenbildenden Komponenten jeweils in Form einer zusammenhängenden Spinnflüssigkeit zunächst in mehreren, sich in Fließrichtung erstreckenden
parallelen Schichten zu einem Hauptstrom vereinigt und dann mittels Spinndüsen versponnen werden, die fluchtend mit
den sich biß in die Düsenöffnungen erstreckenden Grenzfläohen zwischen
den einzelnen Schichten angeordnet sind, und eine Vorrichtung
zur Durchführung die se ο Verfahrener.
Bei einem bekannten derartigen Verfahren wird eine Vorrichtung verwendet,
bei welcher zu Jeder Spinndüse zwei Kariäle münden, durch
die je eine Komponente der entsüreohenden Spinndüse zugeführt wird.
BAD ORIGINAL 109811/1926
Alle Kanäle, die zur Zuführung einer der beiden Komponenten zu
den eineeinen Spinndüsen dienen, werden aus einem genelnsaaen
Vorratsbehälter gespeist. In gleicher Welse erfolgt auoh die Zu-.
führung der zweiten Komponente.
Es wurde gefunden, daß diese bekannte Vorrichtung nicht zur Herstellung
eines Garns geeignet 1st, das aus einer sehr groflen Zahl
von Endlosfäden besteht. Die Zahl der erforderlichen, -getrennt voneinander verlaufenden Kanäle im Spinnkopf wäre nämlioh so hoch,
daö ihre Anordnung konstruktive Schwierigkeiten bieten würde. Auoh
das Hontieren einer derartigen Spinnkopfes bietet technische Probiene. . Das erfindungsgeraäße Verfahren überwindet diese
Schwierigkeiten und ermöglicht es, ein Produkt mit befriedigenden Eigenschaften herzustellen, wobei die Zahl der Spinndüsen in der
Spinnkopf plat te praktisch unbegrenzt ist.
Gegenstand der Erfindung 1st somit ein Verfahren zur Herstellung eines Garns aus einer Vielzahl von Zwelkomponentenendlosfäden, wobei
die zwei fadenbildenden Komponenten jeweils in Form einer zusammenhängenden Spinnflüssigkeit zunächst in mehreren, sich in
Flie&riohtung erstreckenden, parallelen Schichten zu einem Hauptstrom
vereinigt und dann mittels Spinndüsen versponnen werden, die fluchtend mit den sich bis in die Düsenöffnungen erstreckenden
Grenzflächen zwisohen den einzelnen Schichten angeordnet sind, welches dadurch gekennzeichnet ist, dafl die Schichten der beiden
SplnnflUsslgkeiten wiederholt verdoppelt und dann längs ebener
Orenzflachen zum Hauptstrom vereinigt werden,
10981 1/1926
ORIGINAL
Beim erf indungsgemäSen Verfahren werden also nanäohst zwei Splnaaflüssigkelten
nebeneinanderg®schichtet, aus denen dann ein vlelschichtlger
Hauptstrom gebildet wird, indem man die Schichten
der beiden Splnnflüsslgkelten senkreoht zur GrenzfHLohenebene
mehrfach teilt, verdoppelt und übereinanderschiohtet, so dad nan
einen Hauptstrom erhält, in welchem parallel zur Stronungsriohtang
zahlreiche dünne Schichten aus abwechselnd der einen und der anderen Spinnflüssigkeit aufeinanderfolgen· Dieser Hauptstrom wird
dann den Spinndüsen so zugeführt, daS die Grenzflächen zwischen den Schichten die Spinndüsen schneiden und sich durch die Spinndüsen ere trecken.
Die Zuführung von Je zwei Fadenkomponenten erfolgt also hierbei nicht für jede Spinndüse gesondert, sondern duroh eine für alle
Spinndüsen gemeinsame Zuführungsleitung«, Es wurde gefunden, daß
infolge der hohen Viskosität der Spinnflüssigkelten die Schichtstruktur
des Hauptstromes bis zur Spinnkopfplatte und bis In die
Spinndüsen hinein praktisch ohne jegliche Deformation erhalten bleibt.
Indem man die Spinndüsen in der Spinnkopfplatte in Reihen anordnet,
die mit den Grenzflächen der verschiedenen Sofciohten fluchten,und
indem die Zahl der Spinndüsen in Jeder Reihe proportional der Zuführungsgesohwindlgkeit
der Plüsslgkeitssohiohten zu beiden Seiten
der entsprechenden Grenzfläche ist, kann der Hauptstrom so auf die
Spinndüsen verteilt werden, daß in jede Spinndüse die beiden Spinnflüssigkeit skomponenten aneinander haftend,aber praktisch unvermiecht
eingespeist werden.
109811/1926
Bei diesem Spinnverfahren ist es wichtig, daß die zwei Komponenten
befriedigend aneinander haften, da eich sonst die Kndlosfäden in XSngsriohtung aufspalten. Es sei angemerkt, daß an der Grenzfläche
zwischen den beiden Komponenten im fertigen Faden häufig beträchtlich hohe Scherkräfte auftreten, die durch die unterschiedlichen
Yerstreokungs- und Schrumpfungeeigensohaf ten der Komponenten verursacht
werden. Diese Erscheinung kann dazu benutzt werden, um selbstkräuselnde Garne herzustellen.
Es wurde gefunden, daß eine befriedigende Haftung zwischen den
beiden Komponenten erzielt werden kann, wenn man beim erfindungsgeaäßen
Verfahren zwei Komponenten verwendete deren eine ein Mischpolymerisat
und deren andere ein Homopolymerisat aus einem der beiden Monomeren der ersten, d,h» der Mißohpolymerieatkomponente
ist.
Ke wurde gefunden, daß im erfindungsgeroäßen Verfahren die Verwendung
von Nylon 6 als Homopolymerisat besonders zweckmäßig ist. Wenn als die eine Komponente Nylon 6 verwendet wird, so stehen viele
brauchbare Mischpolymerisate als zweite Komponente zur Auswahl· Es ist jedoch im erflndungsgeaäßen Verfahren besondere vorteilhaft,
in diesem Fall ein Mischpolymerisat aus Nylon 6 und Nylon 66 als zweite Komponente zu verwenden«
Wie bereits vorstehend erwähnt, können nach dem erfindungsgemäßen Verfahren Garne hergestellt werden, die aus einer größeren Anzahl
Endlosfäden bestehen, als Garne des reiter oben als bekannt beschriebenen
Typsr. Es wurde jedoch ß«fundont daß nach dem erfindungs*
109811/VJ? G
BAD ORIGINAL
gemäßen Verfahren hergestellte Garne gegenüber den als bekannt beschriebenen Garnen nooh einen weiteren Vorteil aufweisen. Da
beim erfindungsgeraäßen Verfahren keine so völlig glelohnäSlge
Verteilung der zwei Komponenten auf die Spinndüsen erfolgt, wie dies bei dem bekannten Verfahren der Pail 1st, tritt im üarn. bezüglich
des Verhältnisses der zwei Komponenten in den einzelnen Endlosfäden eine gewisse Streuung auf „ Aus diesem Grund zeigen die
verschiedenen Endlosfäden im Garn etwas unterschiedliche Krauselungseigensohaften»
Dies führt zu einer Kräuselung des Garns, die einen natürlicheren Elndruolc macht,
Weiterhin betrifft die Erfindung eine Vorrichtung zur Durchführung
des erfindungsgemäßen Verfahrene mit zwei Zuführungeleitungen für die beiden SpinnflUsslgkeiten, die in eine anschließende Hauptleitung
münden, in der ein Stromteiler mit stationären Führungsglledern angeordnet ist, welche gekennzeichnet ist durch einen Stromteiler
an sich bekannten Typs, in welchem die Splnnflüssigkeiten
unter wiederholter Verdoppelung der Zahl der dünnen Sohlchten ineinander ge sch lohtet werden und durch eine plane Spinnkopfplatte
mit einer Vielzahl von Spinndüsen, die so angeordnet sind, daß sie
von den Grenzlinien zwischen den SpinnflUsslgkeitssohlohten geschnitten
werden,
Die erfindungsgeroäße Vorrichtung hat gegenüber den vorstehend beschriebenen
bekannten Vorrichtungen den Vorteil, daß durch sie ein
gesohlohteter Hauptstrom erzeugt wird, so daß die SplnnflUesigkelten
im Hauptstrom gemeinsam den Spinndüsen zugeführt werden können, d.h., daß es überflüssig wird, Jeder einzelnen Spinndüse die
beiden Komponenten getrennt zuzuführen. Dadurch ergibt iioh eine
10 9 8 1 1 /" 1 ') ? B
BAD ORIGINAL
Stromteller des vorstehend genannten Typs mit stationären Führungsglledern
sind an sich bereits bekannt. Die Pühningslleder eines
derartigen Stromteiler halbleren den aus zwei Schichten bestehenden
Haupts troro quer zur Grenzfläche zwischen den beiden. Schichten«
Dann werden die beiden Teilströrae so verforrafc und gelenkt, daß ein
Viersohlohtenstrom entsteht. Die Teilung und Verdoppelung der Zahl
der Sohlohten wird mehrfach wiederholt, so daß ziemlich rasch ein
Hauptstrom gebildet wird, der aus einer sehr hohen Zahl von übereinander
angeordneten Sohlohten aus abwechselnd der einen und der anderen Komponente besteht. Die Erfindung wird nachstehend anhand
beiliegenden Zeichnungen näher erläutert.
l'ührunßsgliederno
Die FIs. 3a und 3b zeigen ein Hüllstttok für diesen Stromteller.
Figo *fr zeigt schematlsoh einen Querschnitt duroh einen Mehrsohiohtenhauptstrom.
Figo 5 zeigt eine Anordnung einer Vielzahl von Spinndüsen.
Flg. 6 zeigt Querschnitte durch mehrere Fäden.
Fig. 1 zeigt In sohematlsoher Darstellung einen Teil deiner erflndungsgemäßen
Sohmelzsplnnrorrlohtung. Die Bezugszeiohen 1 und 2 bezeichnen zwei Doslerpumpen, die In Pfellriohtung angetrieben
werden. Die beiden SplnnflUsslgkelten werden von den Punpen 1 und
duroh die ZufUhrungsleltungen 3 bzw. fe angesaugt und duroh die
Leitungen 5 und 6 gedruckt. Die Leitungen 5 und 6 «Unden eynaetrlsohi
10 9 8 11/19 2 6 ^0 original
in eine Leitung 7, durch die die beiden Spinnlösungen nebeneinandergeeohlohtet
nach unten fließen. In einer Ausweitung der Leitung 7 1st ein Hüllstüok 16 angeordnet, in welohem eine Kombination
stationärer Führungsglieder 11 (nicht gezeigt) angeordnet ist, die die Zahl der Schichten der beiden Spinnflüseigkeiten «ehrfach verdoppelt
und diese Zahl z.B. von 2 auf Id erhöht«
Stromabwärts von der Kombination 11 1st die Leitung 7 mit rechteckigem
Querschnitt ausgebildet. Sie erweitert sich allmählich und mündet in den Spinnkopf 8( in dem eine Spinnkopfplatte 10 angeordnet
ist·
Flg. 4- zeigt einen Querschnitt durch den Spinnflüssigkeitsstrom
kurz vor dessen Auf treffen auf die Spinnkopf platte. Zur Unterecheidung
der beiden Spinnflüssigkeiten wurde in der Flg.1!· die eine
dunkel hergestelltoWie aus FIg, k ersichtlich ist, werden 16 Flüssigkeit
ssohich ten, die mit 15 geraden Grenzlinien aneinander angrenzen,
der Spinnkopfplatte 10 zugeführt.
FIg, 5 zeigt die Anordnung der Spinndüsen In der Spinnkopf platte 10.
Die Spinndüsen- sind in 15 geraden Reihen angeordnet, die genau mit
den Grenzlinien zwisohen den FlüBsigkeltssohlohten fluchten. Auf
Grund dieser Anordnung erstrecken sich die Grenzflächen zwisohen den Splnnflü68lgkeltssohichten bis In die Spinndüsen hinein, wenn
der Hauptstrom auf die Spinndüsen verteilt wird.
Jeder Endlosfaden wird daher von zwei aneinanderheftenden iCoraponenten
gebildet.
ORIGINAL
1 0 9 8 1 1 / 1 9 7 G
Yiβ. 6 seigt einige dioeer Endloßfiiden im Quf_reohnittr wie «ic* auf
HlIcrookopaufiialMieii f.rnalie inent
Bn ist dkmfclioli nt erkennenf daß dip Endlooiädcn Rwti Komponenten
enthalten* Fine geifisos ünglei<ih^ißigkeit der Verteilung flor beiden
Komponenten lot unvcrraeidberf wao jodacli eher «ls Vorteil (Tonn nlr
Ilnalitoil anzupeilen ietf yell-daduioh jeder ßndloof adon oJne von
den anderen Rudi ο ffäden untoieohledlichc* Krttunolungfineigiing li(itf
so daß dap aus den Kndloeiädon rsplii3(iotr KrlUiselßarn leb«*nd$f,er
φ wirkte
Die Pig«, 2a bis Ee neigen verschiedene Ansichten einer Kombination
von Führungsgliedern» die eingesetzt in das Hüllßtüek gemäß den
Flg. 3a und 3b einen Stromteiler bilden, der In eine zylindrische
Leitung für die Spinnflüssigkeit eingesetzt werden Vaiin, Beim erflndungsgemäßen
Verfahren wird dieser Stromteiler vollendet«
Die Kombination 11t die einen praktisch quadratischen Querschnitt
besitzt, paßt In ein Hüllstüok 16 (vgle Flg. 3a und 3b) mit einer
™ zylindrischen Außenfläche, das seinerseits in die Leitung 7 paßte
Das Hüllstüok 16 ist aus zwei Teilen 17 und 18 zusammengesetzt«
da es auf diese Weise leichter hergestellt werden kanne
f 2a ist eine Frontansioht einer Kombination von Führungsgi ledern 11. Diese Kombination besteht im Prinzip aus einea länglichen
Teil mit rechteckigem Querschnitt, dessen Seltenwände mit Ausfräsungen
versehen sind. Die Pfeile bf o, d und e in FIg4 2a geben die
Richtungen der in den IMg. 2br 2ot ?A und 2e gesteigten Sf.ltexian-
■:-'- 1 PfIH 11 '·■ ■' '
BAD ORIGINAL
sichten an.
In den FIg, 2a bis 2e sind diejenigen Teile, bei welchen kein
Fleisch aus den Wänden weggenommen wurde, schraffiert gezeichnet. Man erhält die Ausfräsungen, indem man in jede der Seitenwände mittels
eines Fingerfräsers eine Zlokzacknut von konstanter Tiefe fräst.
Der Strömungsverlauf des geschmolzenen Therraoplastnaterials durch
die Nuten wird durch die Linien 12, 13, 14 und 15 angegeben.
Das Hüllstück 16 bildet zusammen mit der Kombination 11 einen
Strömte Her, der entsprechend der im belgischen Patent Mr. 578
beschriebenen Vorrichtung arbeitet.
BAD
1 0 9 8 1 1 / TJ Ϊ 6
Claims (1)
- PatentansprücheIo Verfahren zur Herstellung eines Qaras aus einer Vielzahl von Zweikomponentenendlosfäden, wobei die zwei fadenbildenden Komponenten Jeweils in Fora einer zusammenhängenden Spinnflüssigkeit zunächst in mehreren, sieh in FlleSrlohtung erstreckenden, parallelen Sohiohten zu einem Hauptstrom vereinigt und dann nlt-φ tels Spinndüsen versponnen werden, die fluchtend mit den sloh bis in die DUsenöffnungen erstreckenden Grenzflächen zwieohen den einseinen Sohiohten angeordnet sind, daduroh gekennze lohne t , daß die Sohiohten der beiden Spinnf lUaslgkel ten wiederholt verdoppelt und dann längs ebener Orenzfläohen sun Hauptstrom vereinigt werden·2. Verfahren naoh Anspruch 1, daduroh g e k β η η ~. Belohnet, daß als eine Komponente ein Mischpolymerisat und als zweite Komponente ein Homopolymerisat aus einen der beiden Mono aeren des Mischpolymerisats verwendet wird.3. Verfahren naoh Anspruch 1, daduroh gekennzeichnet, daß als Homopolymerisat Nylon 6 verwendet wird·b* Verfahren naoh Anspruch 3, dad duroh gekennzeichnet, daß alβ zweite Komponente ein Mischpolymerisat aus Nylon 6 und Nylon 66 verwendet wird.BAD ORIGlNAU 1 0 9 U 11 / 1 (J 2 66601 6 A5c Vorrichtung rtir Durchführung des Verfahrene von Anopruoh 1 nit «uei S-uitthrungsleitungen für die holden SpinnflUseiglfelten, diet Sn eint «nßohließendi Hauptleitung mUiiaeii, In der ein Strömte 11 er rail stationären FülirungeglJedeMi angeordnet ißtr g β k e η n - 7. β i e Ii η e t durch einen Stromteiler an eich bekanntenTypßf in welohora di« SplnnflUeelgUelten unter ulederliolter Verdop* ρε lung fler ZrIiI der dünnen Schichten inoitiandergeeohiohtet weiden und duroh ciiw pieiio SpinnUoi)fplatte (10) mit einer Vielzahl -von SplnndUeent üiv ea angoordnet £ind( ünti sie von dim Grenzlinien zwischen den SpiiinflÜBsißlrelt.ßßOhiohlcn geschnitten wordeneBAD ORiGfNAf.1 0 9 8 1 1 / 1 '.} / Cfit.Leerseite
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Cited By (1)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
DE2855714A1 (de) * | 1977-12-22 | 1979-06-28 | Rhone Poulenc Textile | Verfahren und vorrichtung zur erzielung von bikomponenten-faeden |
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- 1966-10-06 GB GB4473866A patent/GB1166663A/en not_active Expired
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Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
DE2855714A1 (de) * | 1977-12-22 | 1979-06-28 | Rhone Poulenc Textile | Verfahren und vorrichtung zur erzielung von bikomponenten-faeden |
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ES331938A1 (es) | 1967-10-01 |
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