DE1642822A1 - Verfahren zum Entfernen von dispergierten OEltropfen aus Wasser - Google Patents
Verfahren zum Entfernen von dispergierten OEltropfen aus WasserInfo
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Description
■;SSO" RESKARGH' AND KNG-IKüMHING COMPANY
rClissaheth, N.J. / USA
■/erfahren 2 Um Kntfernen von dispergierten Ol tropf en aus
V/asser
Die vorliegende jjjrfindung" bezieht sich auf ein Verfahren zum
rJnt fernen von fein dispergierten Öltröpfchen aus Wasser, welches
auf die Llärung von Wasser gerichtet ist. Insbesondere
bebriJ'ft die vorliegende .Erfindung ein einzigartiges Trennmittel
rait Hilfe dessen eine schnelle, wirksame und "völlige
Abtrennung der Öltröpfchen" aus der Wasserphase gevieihrleistet
10 98187 1612 ***>
d, wobei eine im wesentlichen ötfreie, wässrige Phase erhalten wird.
Es ist in der Technik gut bekannt, dass die Abtrennung feiner
in Wasser dispergierter ÖltrÖpfchen sehr schwer durchzuführen ist. Beispielsweise sind zur .Abtrennung durch Absitzenlassen
grosse Tanks erforderlich, was durch die Tatsache bedingt ist,
dass die Trenngeschwindigkeit eines auf der Schwerkraft beruhenden Verfahrens relativ niedrig· ist. In manchen Fällen werden
die herkömmlichen Separatoren mit einer grösseren als der be-. messenen Kapazität betrieben, was dazu führt, dass mit dem Abwasser
ü!tropfen mitgerissen werden, wodurch ernste Kontaminierungsprobleme
entstehen,, Gemäss der vorliegenden Erfindung wird
ein einzigartiges billiges Flockungsmittel für. die Klärung von Wasser zur Verfugung gestellt. Das erfindungsgemässe Mittel
besteht aus Natrium-Montmorillonit-Ton und aus einem Ämin- oder Glykol als Additiv.
Natrium-Montmorillonit-Ton weist,verglichen mit anderen Tonen,
besondere Eigenschaften auf, da bei seiner Struktur die Längsrichtung verglichen zu der Seitenrichtung stärker ausgeprägt·ist.
Diese langkettige Struktur stellt für die kleinen dispergierten
ÖltrÖpfchen haftfähige Stellen zur Verfügung. Diese "brückengebundenen
Tropf chen" bilden damit ein grosses Agglomerat,
welches sehr schnell nach oben steigt und eine separate Phase
bildet, die von der geklärten Wasserphase leicht abgetrennt
werden kann.
10 9818/1612
BAD ORIGINAL
l;atriui!i-IIontrnorillonit-Ton weist im wesentlichen eine 3-sehiehtige
Struktur auf» In vicslen Iiin-eralien ersetzt ein Atom mit ;
einer niedrigeren positiven Wertigkeit eines mit einer höheren
positiven Wertigkeit. Beim Natrium-Hontniorillonit-Ton ersetzt
in den äussereii Tetraedersehichten das 3-wertige Aluminiumiort
ÄlJdas k-wertige Siliziumion, Si «, Diese Erscheinung wird als
isomorpher Austausch bezeichnet. Die Oberflächenschicht, in
welcher nun für Si Al-* substituiert wird, ist weniger positiv. ^
•Jra dieses Defizit auszugleichen, absorbiert die Oberflächenschicht
4.
ein l.atiop, getiöhnlich ein natürlich vorkommendes Ma. oder
Oo -lon. Im Falle von Kationen wie ISa (oder Ca'' ) sind, diese
■2U gross, als dass sie in dem Gefüge der Tonpiatrize flat ζ haben
rehmten. Daher verbleibt das Ka -Ion auf der Tonoberfläche in
"Austauschposition", so dass dieses in Gegenwart von "Wasser durch
andere in dem Lösungsmittel enthaltene Kationen ausgetauscht were en scann. Die Gesamtmenge dieser »aus t aus chba.r en Kationen
kann ;-nalytisch bestimmt xtferden und wird als die Kationaustausch-
kimC'Zit^.t fCvC) in Hillival pro 100 g Ton ausgedrückt. Die I
Katioiiaußtauschkapazität des .Natrium-IioiitoOrillonit-Tons beträgt
10-i ) illivr-1 pro 100 g Ton. .,
l.atri U.'i-itoiitmorillonit-Ton erlangt bei Verviendung mit einem
or ι Branchen kationischen Reagenz Λ vorzugsweise einem AmIn oder
ernei.- Glykol, unerwartete ervjünschte Eigenschaften. Das organisch, kationische Heagenz wird für das vorgenannte austausch-V'nro
;·";· _j ation auar^etauseht, so dass clie mit dieser ionisierten
',r'snt-f: "erbundone lipqtiile Gruppe eine haftfrhlge Stelle für das
• 1842821
kleine, diapergierte öltröpfchen darstellt. Organische Verbindungen der Amingruppe wirken auf diese Weise. Beispielsweise
wird das Na+-Kation durch das Aminkation NH ausgetauscht,
wobei ein Organo-Tonkomplex entsteht, der eine Vielzahl von lipophilen Stellen besitzt. Der Kohlenwasserstoffrest des
Amins kann im Molekül jede beliebige Anzahl C-Atome enthalten,
jedoch ist ein Bereich von 6-18 vorzuziehen. Der Kohlenwasserstoffrest
kann völlig linear oder verzweigt sein. Die Auswahl gründet sich auf Überlegungen hinsichtlich
1) der Wasserlöslichkeit, um die Komplexbildung des Amins
mit dem Ton in wässriger Lösung zu ermöglichen und
2) der Länge und der Festigkeit der Kohlenwasserstoffkette
um die lipophilen Eigenschaften zu erzielen.
Das Amin selbst kann primär, -sekundär oder tertiär sein. Primäre
Amine umfassen Methylamin, n-Propylamin, Isopropylamin,
n-Butylamin, Isobutylamin, n-Amylamin, Isoamylamin, n-He}:ylamin,
n-Heptylamin, n-Octylamin, n-Nonylamin, n-Decylamin.
Sekundäre Amine umfassen Dimethyl aniin, Methylethylamin, Diethyldi-^-rEropylamin,
Methyl-n-Propylamin und di-n-Butylamin.
Tertiäre Amine umfassen Trimethylamin, di-Methyläthylamin,
Triäthylamin, Tri-n-propylamin und Tri-Tn-Butylamin.
Bevorzugte Amine sind die sogenannten Äthyrenamine, welche
im Handel·. Äthylendiamin, Diäthylentriamin, Triäthylentetrainin,
Tetraäthylenpentamin,. und Pentaätliylenhexamin umfassen* Deson-
SAO ORIGINAL
der's bevorzugte Amine sind "das wasserverträgliche Tetraäthylenpentamin
und/oder Diäthylentriamin.
Höher molekulare Amine, die nicht wasserlöslich sind, können gleichfalls eingesetzt werden, und zwar dadurch, dass sie mit
Säuren xtfie Salzsäure oder Essigsäure zu den entsprechenden
Aminsalzen umgesetzt werden. Sie reagieren dabei in einer Weise, die der zu den Seifen führenden Umsetzung von Fett- ^
säuren mit Alkali ähnlich ist. Jedoch bilden die Aminsalze
anstelle der hochmolekularen Anionen (RGOO") der Seife, kolloidal
austauschbare Kationen (RNH.-). Ferner sind die Aminsalze .
wasserlösliche Ein .derartiges'hochmolekulares, wasserunlösliches
Amin stellt das Geigy Amin 0 (Geigy Industrial Chemicals,
Saw Hill River Road, Ardsley, New York) dar, .welches ein Mole-
kul arge wicht von. 355 aufweist und das durch die Formel.:
CH-(CH9Lc *
J c N-CH2
J c N-CH2
angegeben Vierö.en kann/ in vielcher ή zwischen 12 ^und 18 liegt,
beispielsweise 15, und R einen relativ niedermolekularen Substituent
wie eine Alkylgruppe mit ca. 1 bis 10 C-Atomen darstellt. " : ■ " :" : ' .
Das Geigy Amin 0 kann mit Salzsäure oder ölsäure zu «einem:'-■■ ■
waaserlcislichen iArainsalz umgesetzt werden. Beispxelswöiise
v/erden 100 Teile Geigy Amin 0 mit 80 Teilen Ölsäure'-'zum Amin
0-OLoat umgesetzt. Dieses Salz kann'idaiin^ int derselben V/eise wie
109 818/1612
die vorstehend genannten wasserlöslichen Amine.eingesetzt ;
werden. . . . . ,,-..-.-..., t
Diese hochmolekularen Amine weisen die folgenden Eigenschaften
auf: .
Physikalische Eigenschaften der Amine (Imidazoline)
Amin A Amin B ' . ..AmIn-. C
Mo1ekularge wi cht
Schmelzpunkt
Spezifisches' Gewicht
Spezifisches' Gewicht
O be rf la chenspannung O, Vi
in V/o HCl
276
32° G
0.98
32° G
0.98
355
ca 5 0.95
29 d/cm 31
360
0.97
33
Die Amine stellen massig starke, einwertige, tertiäre Amiribaseil
dar und reagieren mit Säuren zu Aminsalzen ähnlich wie die Fettsäuren mit Alkali zu Seifen; ■■■-.;■-..
CR-., (CH0KCOOH + MaOH— '. GH0(GH0) COO' +Na+ + HO
N-CH.
B-CH;
+HCl- > GH0(CH2)nC
Cl'
N-CH2 H
Die freie Aniinbase ist (wie die Fettsäure) in organischen Lösungsmitteln löstich und in Masser verhaltnismässig unlöslich; die
Salze der Amine, Hydrochloride, Acetate etc. sind wie die Alkaliseifen wasserlöslich und ihrer Natur nach seifenähnlich, d.h..
sie besiegen im neutralen und sauren Medium kolloidale Eigenschaften
bei guter Schaumfähigkeit, Benetisjüigsfähigkeit μηά dis-
1612 BAD
1&42822
pergierenden Fähigkeiten. Die wasserlosliGhen Salze der hochmolekularen
Amine werden gewöhnlich als winyertseifen11 bezeichnet*
Während Seifen kolloidale Lösungen mit hochmolekularen
Anionen (HCOO1) ergeben, bilden die Aminsalze kolloidale Kationen
(BoHH+). und werden daher als kafc.ionische Hetzmittel bezeichnet.
Dieser wichtige Unterächied in der Hatur der elektrischen Ladung
der Kolloide ist für viele der einzigartigen Eigenschaften und
AnwendimssmöPiLichkeiten dieser Amine verantwortlich. Die Amine
enthalten keine anorganischen Salze oder Lösungsmittel. Obwohl ä
sie keine reinen Verb indungen darstellen, sind die in den Aminen enthaltenen Verunreinigungen gleichfalls oberflächenaktiv.
Diese Amine sind bei der Lagerung stabil, obwohl bei Temperaturen nahendes Schmelzpunktes eine gewisse Schichtung.-auf treten kann.
. Die wässrigen Lösungen sind im neutralen und ini sauren Bereich
stabil. Die Amine sollten jedoch der Feuchtigkeit oder dem
Kohlendioxyd der Atmosphäre nicht ausgesetzt werden, da* diese
■mit den freien Basen reagieren. Diese Reaktion kann durch Er-•
hitzen auf 150 - 200 G rückgängig gemacht werden. Die freien
Aminbasen weiseii eine ausgezeichnete Wärmebeständigkeit auf '
und können mit bei relativ geringen Zersetzung bei Te^mpertaturen
oberhalb 2000C im Vakuum destilliert werden. Beim Erhitzen von
Aminsalzen flüchtiger organischer Säuren wie Essigsäure oder
„Ameisensäure verflüchtigt sich die Säurekomponente t während
die Aminbasen als Bückstand zurückbleiben. Wie die Amine im
allgemeinen? sind auch diese Amine gegenüber Oxidationsmitteln
wie Peroxyd. und Hypochlorit empfindlich* Ihre chemise-he R
fähigkeit entspricht derjenigen der tertiären Amine*. Sie setzen
sich mit Alliylhalogeniden wie Methylöhiörld öder XtKyIchlorid
unter BildtMgquaternär^? AmnfonverbindUngen: um.
Der Anteil des Amins 'beträgt ca, 1 Gewicht steil MtinT auf ca. 1
Ms 80 Gewicht steile des Tons, Soll das Gemisöh zur Behandlung
von SüssWässer verwendet werden, so zeigt ein Gemisch auM öa<
Gewichtsteil Ämin auf 20 bis 50 Gewichtsteile des Tons eine
sehr zufriedenstellende Wirkung« Soll die Mischung für die
Klärung von Salzwasser verwendet we-rden,-. ■ so zeigt ein Gemisch
aus ca» 1 Geviichtsteil Amin auf ca* 20 bis 50 Gewichtsteilen
des Tons eine zufriedenstellende Wirkung*. Eine sehr pünstige
Mischung. zur Behandlung von Süsswasser enthlilt 4o Gewichtsteiie
Kontmorillonit-Tön pro1 1 Gewichtsteil Tetranthylenpentaml'ii
Sine sehr günstige Mischung für die feehtiiidlunp; von yeewasser
enthält JQ Gewichtsteiie Hontmorillonit-Tön pro 1 'Teil Tetraäthyl&npentäfiiin.-
Unter' bestimfiiten UMstanden werden sehr wirk-same i.ischimgen erhaltenj
wenn man in Kombination mit dem Ton und dem Ämin Muminiuiirsuifat-(Mg(SO^)
^) eiögetzt. üas verwendete Al0(SO^),,
sollte 1Ά einei« Menge, von ca* 0^5=^ Gewiöhisteile AIp(SQ14)- -pro
1 Teil Ifon. zugegeben werden^ vor^ugsvieise. mit ca* 2 G-ewifjiits"-teilen
AlufFriniuwsulfat* ■-■-., -
Die FlookUKggMärlös'ung kann dui*öh Einbringen Von 1 big 5
in Wasser hergestellt Werden* r.ie vorstehend b
BADORIGINAL-
'pone Additive werden zu dieser Losung in teogen auf die vorhrndene
Tonmenge geeigneten Hengen zugegeben/ Die so erhaltene ;M.OGkune;skl.?:.r3.ösung wird daraufhin' dem zu klärenden verölten
wasser zugesetzt. Die* Menge der zugegebenen Lösung hängt etwas von der ;ienge des verunreinigenden Öls ab«, Die wirksamen Dosierungen
sollten jedoch in einem solchen Bereich liegen, dass
sie dor 2up;abe von 10 bis 100 wppm Ton wie ca. 5ü ppm Ton (bezou-eii
auf das zu klärende verölte Wasser) ent so rechen. -
i:a -j-.oHtinorillonit-Tbn baut auch organische Verbindungen ionischer
zwischen die Schichten ein, Durch Adsorption organischer Verbindungen nach diesem Hechanismus werden mit Natrium-Montraorii
Lonit-Ton in ähnlicher Weise Organtonkomplexe gebildet. '■-.
In diesem Fall sind Verbindungen der Klasse der Glykole.wirksam, wodurch nach Adsorption in der ZwischensJiicht lipophBß
Stellen wie im Fall des Amins-Additivs gebildet werden.
Lie wasserlöslichen Glykole sind fast universal anwendbar. Sie
umfassen Athylenglykol (Molekülargewicht =-62)., Propylenglykol
und Polyglykole. Beispiele solcher Polyäthylenglykolverbindungen
Di"id die von der Dow Chemical Company hergestellten Produkte
wie Polyglykol :i 200: Molekulargewicht = 200; H0(C2H^0)n
Ggitf.'A; und Polyglykol E 600: Molekulargewicht = 600 Η0(02.Η^0)η
rj'i'i^)U, Beispiele solcher Polypropylenglykolverbindungen sind
Οίο von üor Dow Chemical Company hergestellten Produkte wie
Pol.'/?■·LyKOl P /KX): holokulargevficht~ = ^-00
-10-
109818/161^ : "5r^ - BAD original
Polyglycol P ^00O; Molekulargewicht = *K)00 HC(C3H6O)η C3H6OK.
Ιι,χη Beispiel eines besonders wirksamen Stoffes ist das Polyglykol
112-2 der Dow Chemical Company, welches, ein Polypropylenglykoltriol
darstellt, das so modifiziert wurde, d&ss es eine
primäre endständige Hydroxylgruppe aufweist. Das Polyglykol
112-2 weist folgende Eigenschaften auf:
Durchschnittliches Molekulargewicht . ^500'
Spezifisches Gewicht 25/25°C 1.023
Brechungsindex bei 25°C 1.45*1·
Pliesspunkt 0C — 27„8
Har.irnpiu:ikt 0C " - .. 251,?
;brennpunkt, C 272 Viskosität cks
C0C -4-017
250C 659 " -
37,8°C 40ü
98,9°C ~- 50
Viskositätindex 13^
ungefähre Löslichkeit g/100g
Lösungsmittel bei 25 C
Lösungsmittel bei 25 C
Wasser = ' 0.1
Methanol 100
Äther IOC
Der Anteil des eingesetzten Glykols liegt bei ca. 1-Gewichtsteil
Glykol pro ^J-O Gewichtsteile Ton. Bei Vervienäung von
Polyglykol 112-2 ist im Hinblick auf Salzwasser eine Mischung aus 5-20" Gewichtsteilen Ton, wie beispielsweise 10 Gewichtsteil Ton auf ein Gewichtsteil· Polyglykol 112-2-vorisu£lehen. ·-
Zur weiteren Beschreibung der Erfindung wurde eine Anzahl von
Lösungen hergestellt und untersucht. Die hergestellten"-Lösungen
sind in der nachstehenden Tabelle aufgeführt.' '' * - : --■""
10 9 818/ 1 β 1 2 U ; ^ - BÄD 0R1GINAL
- ii - 1142822
üisohung Additiv Gew»Teil Gew* Teil
A Tetraäthylen -jpenta-ainin 1 --_ 6*0
B Tetraathylen-penta^amin 1 2*5
G Diethylen -Iriafnin 1 . 3*0
D Diethylen-Tfiamin Λ 1.0 Ö»5
r; Geigjr Aaine G-Oieat© 1 lE»0 6*0
G- Fentaathyleii-Hgxamin 1 20« O -
H Tetraä-thyleh-Penta-aniiii 1 ^0*0
τ Tetraathylen-Penta-amin I 30*0 " |
Die i.ischungen A und B waren am wirksamsten ixnd zxiar öie Mischung
ü f";ir Süsswasserjbei iirelehern die Zugabe von 3ö wppm Ton (bezogen
i!uf dos zu reinigende verölte Wasser) vercltes Wasser mit 10>OOG
vrcprn Cl innerhalb 2-3 Minuten dhu.e weiteres klarte. Dieses
veitite Wasser tiürde sonst zur völligen Klärung ein isehr als
2^-stündiges Absitzen benotigen» Die Mischung B, welche eine
p-Toscore Menge des Additivs (bezogen auf Ton) enthielt^ war in
phnlioiier Weise für Salzwasser wirksam. Die Mischung C konnte
eii;e Ölige Dispersbn in SiissWöisser wirksam klären* jedoch
vjurde dabei festgestellt^ dass für die selbe 'iönraenge der Zusatz
einer grösseren Adöitivrnenge erforderlich is't* Bä§ gleich©
gilt für die Mischung D* die jedoöh in; diesem Fäll güi* Behänd*
Itrng einer völligen Dispersion in Salz wasser wirksam war.- 3s
tfurfte gefunden, dess* auch die Hi§chungen K üM F lh ähnlich
rascher ."und wirksamer Weise Ölige Dispersionen iii ^aizwösser
klären* Ui& bereits atts-gef«hrt, kanii der auf den &tgehalt
ver^.ro-pfiLnip't&rl· viosEers bezogene optimale 'ionzusatz variiert
vrerü'en (Io ^ 100 ppm) ™"- beisOielsweifie um: 50
Bei einem Σ-e triebe versuch in einem Ölhaltigen Feld vmrde gezeigt,
dass das mit Öl verunreinigte, frische Formationswasser durch
50 Teile pro Hillion der Lösung H in weniger als 1 Minute völlig
geklärt wurde, während die unbehandelte Vergleichsprobe nach mehr
als 2-stündigem Absitzenlassen noch einen grösseren Teil der
darin dispersierten Ölverunreinigungen enthielt. Auch in Betriebs*
versuchen, die mit Ballastwasser (Salzwasser), welches mit TankschiffÖl
verunreinigt warden war, sowie mit Haffinerieöl verunreinigtem Abwasser (Salzwasser) durchgeführt wurden, stellten
sich sowohl die Lösimg J als auch die Losung F als sehr wirksam
heraus» "
109Ö tf / 1S 1 2 BA0
Claims (1)
1842822
latent anspru ehe -
1. Verfahren zum Entfernen von dispergierten Oltröpfchen
£:us Wasser, dadurch gekennzeichnet,' dass das Wasser mit einem
•Gemisch aus einem .biatriurn-Montmorillonit-Ton und einem organischen
kationischen iiittel behandelt wird, wobei sich eine b'l-
freie Wasserpha.se abscheidet. - fj
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass
als organisches kationisches Mittel ein Amin oder ein Glykol "· verwendet wird.
3. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass
als organisches kationisches Kittel 'i'etraäthylenpentamin verwendet
-wird.
1K Verfahren nach Anspruch 1, dadurch, gekennzeichnet, dass
(iXn organisches kationisches Mittel Diäthylen-tria.min verv/endet
v;irci.
5. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass
-;ir; or<-rnnisches kationisches Mittel ein hochmolekulares, wasserunlösliches
Amin mit einem Molekulargewicht zwischen 276 und '3^0, welches zur Salzbildung mit einer Säure umgesetzt worden
war, eingesetzt wird.
. BAD ORIGINAL
109818/16 12
6. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, nass
1-80 Gewichts teile Ton mit 1 Gewichts beil des organischen kr-tiorJ
sehen Mittels ..eingesetzt werden,
?,:".': Verfahren nach Anspruch !,..dadurch gekennzeichnet, dass,
als, organisches, kationisches Mittel ein Polypropylenglykoltriol
eingesetzt wird, welches so modifiziert wurde, dass es eineprimäre
endständige Hydroxylgruppe aufweist..
8. Verfahren nach Änsüi'uch 1, dadurch gekennzeichnet, dass
zur Behandlung von Süsswasser ^f-O Gewichtsteile Ton und 1 Teil
Tetraäthylenpentamin als organisches kationisches Mittel eingesetzt !-/erden.
9. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass zur Behandlung von Salzwasser 30 Gewichtsteile Ton und 1 Teil
Tetraäthylenpentamin als organisches kationisches Mittel eingesetzt werden.
10. Mischung zum Entfernen.von in Wasser dispergierten Pltröpfchen,
bestehend aus Natrium-Montmorillonit-Ton und einem
.organischen kationischen Mittel.
.11. Mischung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass
das organische kationische Mttsl ein Amin oder ein Glykol ist.
12. Mischung nach Anspruch 11, .dadurch gekennzeichnet, dass
das organische katä^oni se he Mittel Tetraäthylenpentamin ist.
ORIGINAL
13* Mischung nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass
ri,as organische kationische -Kittel Diathylentrismin ist.
Mischung nach Anspruch 11, daöurch gekennzeichnet,
das organische kationische Kittel ein hochmolekulares, wasserunlösliches AmIn mit einem iiolektilargewicht zwischen 2?6 und
300 ist, welches aur Bildung eines Salzes mit einer Säure· umgesetzt wurde. -
10981«/1612
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