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DE1635334C3 - Vorrichtung zum Warmebehandeln eines bahnförmigen, ebenen Textilgutes - Google Patents

Vorrichtung zum Warmebehandeln eines bahnförmigen, ebenen Textilgutes

Info

Publication number
DE1635334C3
DE1635334C3 DE19661635334 DE1635334A DE1635334C3 DE 1635334 C3 DE1635334 C3 DE 1635334C3 DE 19661635334 DE19661635334 DE 19661635334 DE 1635334 A DE1635334 A DE 1635334A DE 1635334 C3 DE1635334 C3 DE 1635334C3
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
sieve drum
web
textile material
point
transverse
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE19661635334
Other languages
English (en)
Inventor
H Dr 5073 Egelsbach Fleissner
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Vepa AG
Original Assignee
Vepa AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Vepa AG filed Critical Vepa AG
Application granted granted Critical
Publication of DE1635334C3 publication Critical patent/DE1635334C3/de
Expired legal-status Critical Current

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Description

Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum Wärmebehandeln eines bahnförmigen, ebenen Textilgutes, bei welcher ein mit umlaufenden Querspannmitteln versehener Querspannrahmen einer von Heißgas durchströmten, umlaufenden, unter Saugzug stehenden und von einem Gehäuse umgebenen Siebtrommelanordnung vorgeordnet ist.
Es sind Wärmebehandlungsvorrichtungen mit unter Saugzug stehenden Siebtrommeln bekannt. Bei diesen Vorrichtungen wird das zu behandelnde Gut allein durch den Saugzug auf den Siebtrommeln gehalten und durch Drehen der Siebtrommeln durch die Behandlungskammer transportiert. Die Siebtrommeln können dabei in einer waagerechten oder lotrechten Reihe oder in zwei Reihen versetzt zueinander angeordnet sein. In vielen Fällen, insbesondere bei Behandlung von empfindlichen Gütern, sind die Siebtrommeln mit einem engmaschigen, darauf befestigten Siebgewebebelag bedeckt.
Durch Anwendung großer Saugzüge wird das Gut fest gegen die Siebtrommel oder das Siebgewebe gedruckt. Ein Breitenschrumpf dieses Gutes wird so weitgehend verhindert. In vielen Fällen ist jedoch ein Schrumpfen des Gutes in Kettrichtung erwünscht. Dies ist bei Siebtrommeltrocknern in einfacher Weise dadurch erleichtert, daß die Einzugsorgane am Einlauf, wie ein Walzenpaar oder ein Förderband, mit größerer Geschwindigkeit als die erste Siebtrommel angetrieben werden, so daß das Gut mit Voreilung auf die erste Siebtrommel aufgelegt wird. Weitere Vorteile der Siebtrommelvorrichtungen sind die sichere, spannungslose, faltenfreie Führung des Materials auch bei höchsten Arbeitsgeschwindigkeiten. Gleichzeitig ist eine äußerst kurze Behandlungszeit sowie eine vollständig gleichmäßige Behandlung gewährleistet, da die Fasern beim Behandeln allseitig vom Behandlungsmedium umspült werden. Trotz dieser überraschenden Vorteile werden
ίο bei vielen Lohnausrüstern zur Behandlung der bahnförmigen Textilgüter immer noch Spannrahmen eingesetzt, da es mit diesen Spannrahmen möglich ist, Güter mit einer vorbestimmten Endbreite zu liefern. Es ist dabei auch möglich, das Gut in der Breite zu strecken, so daß die Endbreite größer als die Anfangsbreite ist. Das in dem Spannrahmen durch schwere Nadel- oder Kluppenketten an den Rändern gehaltene Gut hängt dabei frei durch, so daß insbesondere bei nassem Gut zusätzlich zu den Schrumpfkräften das Gutgewicht Zugspannungen erzeugt. Von Nachteil ist ferner, daß an Spannrahmen lediglich mit Bedüsung belüftet werden kann. Die Textilbahn wird somit zu Beginn lediglich an den beiden Oberflächen getrocknet, was z. B. bei der Hoch- Ä Veredlung von Textilien zur Folge hat, daß die Kunstharzimprägnierung an die beiden Oberflächen wandert, sich dort anlagert und so zu einem brettigen Ausfall des Gutes führt. Auch ist eine Unegalität zwischen den Bahnenkanten und dem übrigen Teil der Textilbahn häufig zu beobachten, welche auf die anderen Temperaturverhältnisse an den Nadel- oder Kluppenketten zurückzuführen ist.
Durch die großen Temperaturunterschiede zwischen Behandlungskammer und Außenatmosphäre tritt auch ein stärkerer Verschleiß der Ketten auf. Ferner ist bei der Verwendung für Färbevorgänge und Kunstharzausrüstungen ein starkes Verschmutzen der Kettenglieder zu beobachten. Neben den hohen Anschaffungskosten gelten somit als weitere wesentliche Nachteile des Spannrahmens seine Störanfälligkeit und seine großen Wartungskosten. Behandlungsvorrichtungen mit unter Saugzug stehenden Siebtrommeln sind nicht nur wesentlich billiger, sondern durch ihren robusten Aufbau auch äußerst störungsunempfindlich und weitgehend wartungsfrei.
Um die Vorteile des Siebtrommeltrockners auszu- ^ nutzen und trotzdem auf eine vorbestimmte Endbreite des Gutes nicht zu verzichten, ist es bekannt, einen Siebtrommeltrockner mit einem normalen Spannrahmen zu kombinieren. Es sollte hierbei das Gut auf dem Siebtrommeltrockner vorgetrocknet und auf dem üblichen Spannrahmen fertig getrocknet werden. Die abschließende Trocknung auf dem Spannrahmen soll dabei in dem Feuchtebereich des Gutes erfolgen, in dem das Gut stark zum Schrumpfen neigt. Diese Kombination bringt zwar eine wesentliche Leistungssteigerung, die Nachteile des Spannrahmens können dabei jedoch nicht beseitigt werden.
Weiterhin ist es bekannt, einem aus mehreren Trokkenzylindern bestehenden Filzkalander ein Querspannfeld vorzuschalten. Mit diesem Spannfeld kann das Gut lediglich glatt an die Trockenzylinder übergeben werden. Eine gewünschte Breite, die vom gelieferten Maß ; differiert, ist nicht erzielbar. Auch kann der Trockenzy- Ϊ linder in mehrfacher Hinsicht den Anforderungen an i
einen optimalen Trockenvorgang mit gutem Waren- j
ausfall nicht genügen. j
Erheblich besser ist stets die auf einem Siebtrommeltrockner durchführbare Durchbelüftung. Hier ist es be-
kannt, durch einen Breithalter ausgebreitete und gegebenenfalls gestreckte Schlauchware an einen Siebtrommeltrockner zu übergeben. Damit die Schlauchware auch beim Trockenvorgang in der Breite gehalten ist, umschlingt die Trommel und damit die auf dieser liegende Schlauchware ein den Trockenvorgang hinderndes Abdeckband. Diese Konstruktion entspricht bei der ausgebreiteten z. B. Webware dem Siebtrommel-Rundspannrahmen, wo die Spannmittel die ganze Trommel umlaufen. Diese Maschine ist aber in der Produktionsleistung beschränkt, da sie aus verschiedenen Gründen nur mit einer Trommel gebaut werden kann.
Es ist auch bekannt, einen Querspannrahmen mit umlaufenden Querspannmitteln einer Siebtrommelanordnung vorzuordnen, jedoch ist dort eine einwandfreie Übergabe der Ware an die Siebtrommeln nicht möglich, da keine besonderen Maßnahmen vorgesehen sind, welche den Breiteneinsprung der Ware nach dem Verlassen des Querspannrahmens, jedoch vor dem Auflauf auf den Saugzugbereich der ersten Siebtrommel verhindern können.
Ausgehend von der Vorrichtung anfangs genannter Art liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, eine vorbereitete, eine breit gehaltene, gespannte und gegebenenfalls in einer besonderen Faltenlage geführte Warenbahn unverändert und bogenverzugsfrei an die erste Siebtrommel einer Siebtrommelbehandlungsvorrichtung zu übergeben. Diese Aufgabe ist beispielsweise dann gestellt, wenn eine Warenbahn wärmebehandelt werden soll, die entweder infolge von Schrumpfspannung bei der schon erfolgten Erhitzung oder infolge einer besonders stark in der Breite überspannten Warenbahn bei der Übergabe von einer Breithalteeinrichtung auf die Siebtrommelvorrichtung einspringt. Weiterhin ist diese Aufgabe zu lösen, wenn auf der Siebtrommelvorrichtung eine Warenbahn in gleichmäßige Längsfalten aufgebracht werden soll, damit die Warenbahn während der Behandlung in der Siebtrommelvorrichtung ζ. B. gleichmäßig über die Länge schrumpfen kann, oder auch um höhere Produktionsgeschwindigkeiten zu erzielen. Insbesondere ist bei der Behandlung Bedingung, daß die Ware keine Bogenverzüge erhält, wenn sie mit der Siebtrommel erstmals in Berührung kommt.
Die Querspannung bzw. die dadurch eingestellte Breite der stetig verlaufenden Warenbahn soll ohne jede Unterbrechung nahtlos aufrechterhalten werden, wobei die im Spannkettenbereich eingestellte Bahnbreite trotz Ausnadelung und trotz im Siebtrommelbereich fehlender Querspann- bzw. Haltemittel aufrechterhalten werden soll.
Diese Aufgabe wird gelöst, wenn die Ausnadelstelle des Textilgutes von den Querspannmitteln vor der Umlenkung der Querspannmittel und in unmittelbarer Nähe des Mantels der das Textilgut übernehmenden Siebtrommel angeordnet ist. Besonders zweckmäßig ist es, wenn die Querspannmittel an der Ausnadelstelle in Höhe der tiefsten Stelle der Siebtrommel angeordnet sind und gegebenenfalls weiterhin der Abstand zwischen dem der Siebtrommel unmittelbar benachbarten Punkt der Querspannmittel und der Siebtrommeln etwa gleich der Dicke des Textilgutes ist.
Durch diese besondere Kombination der ursprünglich als getrennte Maschineneinheiten eingesetzten Vorrichtungen entsteht eine Wärmebehandlungsvorrichtung, die für die Mehrzahl der durchführbaren Wärmebehandlungen als ideal anzusehen ist. Da durch die erfindungsgemäße Konstruktion der Querspannrahmen integrierender Bestandteil der Siebtrommelvorrichtung geworden ist, können hier auch breitgestreckte, elastisch einspringende Warenbahnen in gewünschter Breitenlage behandelt werden. Auch kann schon auf der ersten Trommel eine Warenbahn mit exakten Stauchfalten ohne gefürchtete Bogenverzüge aufgegeben werden.
Vorteilhaft für die stets gleichbleibende Übergabe der Ware an die Siebtrommel ist es, wenn an der Übergabestelle im Bereich der Querspannmittel an sich bekannte Aushebeteile angeordnet sind, die das Textilgut auf die Siebtrommel zu drücken.
In weiterer Ausgestaltung der Vorrichtung nach der Erfindung sollte der innerhalb der Siebtrommelvorrichtung angeordnete Teil des Querspannrahmens vom im Gehäuse der Siebtrommelvorrichtung umgewälzten Behandlungsmedium abgeschirmt sein, um ihn der Temperatureinwirkung zu entziehen. Dazu kann ober- und unterhalb des in den Behandlungsraum hineinragenden Teiles des Querspannfeldes eine sich über die gesamte Breite der Behandlungskammer erstreckende Abschirmung vorgesehen sein. Diese Abdeckung kann aus wärmeisolierten Teilen bestehen und an der materialfreien Seite durch einen Dichtstreifen direkt bis an die Siebtrommel reichen.
Zusammenfassend kann gesagt werden, daß die erwähnten Nachteile der bekannten Einrichtungen dann ausgeschaltet werden können, wenn nur das Abgabeende der Querspanneinrichtung so unter der ersten von der Warenbahn umlaufenden Siebtrommel angeordnet ist, daß die Freigabe der Randkanten der quergespannten Warenbahn aus den Querspannmitteln mit dem Auflaufpunkt auf den Siebtrommelmantel der ersten Siebtrommel zusammenfällt. Dadurch kann gegebenenfalls unter Mitwirkung der Bahnlängsspannung die Ausnadelung bzw. Klemmlösung so erfolgen, daß kein Teil der Warenbahn, auch nicht im Übergangsbereich, ohne Halterung bleibt; denn der Saugzug der Siebtrommeln bewirkt ab dem Auflaufpunkt der Warenbahn über die erzeugte Anpreßkraft eine Reibungs-Halterung auf dem Trommelmantel. Damit ist also die Maßnahme der unmittelbaren Zuordnung des Abgabepunktes der Warenbahn von dem Querspannrahmen zum Aufnahmepunkt an der Siebtrommel einer Siebtrommelanordnung der wesentliche Schritt nach der Erfindung.

Claims (5)

Patentansprüche:
1. Vorrichtung zum Wärmebehandeln eines bahnförmigen, ebenen Textilgutes, bei welcher ein mit umlaufenden Querspannmitteln versehener Querspannrahmen einer von Heißgas durchströmten, umlaufenden, unter Saugzug stehenden und von einem Gehäuse umgebenen Siebtrommelanordnung vorgeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Ausnadelstelle des Textilgutes von den Querspannmitteln vor der Umlenkung der Querspannmittel und in unmittelbarer Nähe des Mantels der das Textilgut übernehmenden Siebtrommel angeordnet ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Querspannmittel an der Ausnadelstelle in Höhe der tiefsten Stelie der Siebtrommel angeordnet sind.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß an der Übergabestelle im Bereich der Querspannmittel an sich bekannte Aushebeteile angeordnet sind, die das Textilgut auf die Siebtrommel zu drücken.
4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Abstand zwischen dem der Siebtrommel unmittelbar benachbarten Punkt der Querspannmittel und der Siebtrommel etwa gleich der Dicke des Textilgutes ist.
5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der innerhalb der Siebtrommelvorrichtung angeordnete Teil des Querspannrahmens vom im Gehäuse der Siebtrommelvorrichtung umgewälzten Behandlungsmedium abgeschirmt ist.
DE19661635334 1966-07-20 1966-07-20 Vorrichtung zum Warmebehandeln eines bahnförmigen, ebenen Textilgutes Expired DE1635334C3 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEV0031539 1966-07-20

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1635334C3 true DE1635334C3 (de) 1977-10-27

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