DE1621920A1 - Verfahren zum Herstellen von Einbrennlackierungen - Google Patents
Verfahren zum Herstellen von EinbrennlackierungenInfo
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- DE1621920A1 DE1621920A1 DE1966G0046270 DEG0046270A DE1621920A1 DE 1621920 A1 DE1621920 A1 DE 1621920A1 DE 1966G0046270 DE1966G0046270 DE 1966G0046270 DE G0046270 A DEG0046270 A DE G0046270A DE 1621920 A1 DE1621920 A1 DE 1621920A1
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Description
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Verfahren zum Herstellen von Einbrennlackierungen Gegenstand der Erfindung ist ein Verfahren zum Her-. - _ stellen von Einbrennlackierungen durch Aufbringen von zwei: Schichten. aus wasserverdiu=baren, gegebenenfalls pigmentierten Lacken und gegebenenfalls weitere, Auf- bringen einer ®der mehrerer Deckschichten aua hacken oder Lackfarben. Es ist bekannt, Gegenstände durch Eintauchen in-wasser- lösliche Lecke oder durch Aufspritzen von wasserlöslichen Lacken mit der Spritzpistole mit tiberzügen zu versehen. Es ist eralls bekannt, auf metallisch leitenden Gegehatänden überze aus wasserverdbaren hacken mit Hilfe der -Elektrophorese abzuscheiden. Die Blektr®phoro®e ist abhängig von der Leitfähigkeit . des Objektbcs. Da die abgcschie.Venen Lackschichten Nichtleäter sind, ni=t mit-wachsender ßchahtäicke die Leitfähigkeit des Objektes während-der elektrophore- tischen Abscheidung ab und die Abscheidung kommt schließlich Zum Stillstand..Es ist deshalb auch nicht möglich, auf einen Gegenstand, der bereits eine Lackierung enthält, eine weitere Oberzugeschicht elektrophoretisch abzuscheiden. Die elektrophoretische Beschichtung. von Gegenständen ist ferner auf elektrisch leitende Materialien beschränkt. Auf ebenen Flächen lassen sich mit Eilte der Elektro- phorese gleichmäßige und dicke #bscheidungen erzielen. Im Inneren von komplizierten Hohlkörpern wird die Abscheidung jedoch schwierig und Ist einwandfrei nur durch Eissatz' von Zusatzelektroden zu bewerkstelligen., Das !tauchen von Werftstücken in Lackbädern bewirkt, da8 auch Ecken und Hohlkörper sowie schwierige Stellen mit einer Lackschicht Übersogen werden. Nachteilig wirkt ,sich diese Lackiermethode nur an außenliegenden ganten aus. Von, diesen läuft der Lack wieder ah" sodaß sie nur einen ungenügenden pilm besitzend Bekanntlich setzt das Rosten von lackierten Eisenteilen von den Kanten aus ein. Das Elektrophorese-Verfahren dagegen ist besonders geeignet zur Beschichtung solcher Kanten. Diese werden mit Leichtigkeit von einer dicken Beschichtung umhüllt, die den Kanten einen hervorragenden Korrosionsschutz verleiht. Aufgabe der Erfindung ist es, die Vorteile der elektro- phoretischen Lackabscheidung auch bei kompliziert gebauten Werkstücken und bei Hohlkörpern auszunutzen und außerd®* diese Verksticke- an den Stellen, die durch Elektrophorese nicht oder nur mangelhaft beschichtet werden können, mit einer einwandfreien, aus einem wasserverdünnbaren hack starrenden, Korrosionsschutz- schicht zu überziehen. Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß gelöst durch ein Verfahren zum Herstellen von Einbrennlacklerungen durch Aufbringen einer Grundschicht im Tauch- oder Flutverfahren aus einem wasserverdünnbaren, gegebenen- falls pigmentierten Lack, Härten der Grundschicht, anschließendes Aufbringen einer zweiten Schicht aus ` ebenfalls einem wasserverd'wnnbaren, gegebenenfalls pigmentierten hack und anschließendes Härten, sowie gegebenenfalls Aufbringen von Deckschichten, das dadurch gekennzeichnet ist, daß man die zweite Schicht elektro- phoretisch auf der Grundschicht, für die man leitfähigen Ruß und/oder Nickelpulver als den einen Pigmentbestand- teil in dem wasserlöslichen Lack verwendet, abscheidet. Feste Lackfilme, die als elektrische Leiter anzusehen sind, sind ansich bekannt. Diese stammen bisher aus Anstrichmitteln, die so zusammengesetzt sind, daß sie als Lösungsmittel für die Kunstharze und als VerdUn- nungsmittel organische Lösungsmittel enthalten. Diese Stoffe besitzen die Nachteile, daß sie leicht brennbar und die Lösungsdämpfe giftig sind. Es wird deshalb in gewerbehygienischer Hinsicht angestrebt, die giftigen und brennbaren Lösungsmittel durch Systeme zu ersetzen, nie als wesentliches Lösungsmittel Wasser enthalten. Durch das erfindungsgemäße Verfahren werden ausschließ- lich Lacksysteme auf wasserlöslicher Basis verwendet. Es war überraschend und nicht vorherzusehen, daß leitfähiger Ruß und/oder Nickelpulver die Herstel- lung von einwandfreien, haltbaren und wasserverdÜnn- baren leitfähigen Lacken ermöglichen, deren Überzüge einer nachfolgenden elektrophoretischen Beschichtung zugänglich sind.- Überraschend war es ferner, daß leitfähiger Ruß und Nickelpulver in den wasserverd'iinn- baten Tacken anwendbar sind, ohne daß Nebenreaktionen oder,andere-Störungea im wäßrigen Lack auftreten. Diese Stoffe werden von Wasser und Aminen nicht arge- griffen, und es tritt keine Gasentwicklung auf. Zink oder Aluminium können nicht verwendet werden, weil sie sich in Wasser unter Gasentwicklung Zersetzen. Kupfer fit zur Viekositätserhöhuag. Graphit eignet sich nicht" weil es die Haftung des Lackes auf der Unterlage und zu den nachfolgenden Schichten verschlechtert. Die bevorzugto 'Teilchengröße des Nickelpulvers beträgt unter 5 on. Durch das erfindungsgemäße Verfahren wird. es ermöglicht,' die Vorteile des elektrophoretischen Lackauftrages, für den wasserlösliche Lacke verwendet werden, mit den Vorteilen eines wasserlöslichen Tauch- oder Flutlackes zu kombinieren und so Korrosionsschutzschichten mit verbesserten Eigenschaften zu erhalten. Außerdem ist die Verwendung von ungiftigem und unbrennbarem, wasser- löslichem Material ein weiterer beachtlicher Vorteil. Da während der elektrophoretischen Lackabscheidung noch Nebenreaktionen auftreten, die bewirken" daB Eisen von den anodiech geschalteten Verketiick aus in Lösung geht" so sind rein weiße Farbtöne bisher.nicht-sU erhalten. Das von der Anode in Lösung gehende Eiset )rann: eine schwache Gelb- oder Graufärbung bewirken. Durch das erfindungsgemäße Verfahren wird dieser Nachteil beseitigt. Da das Werkstück bereits durch eine Lach- schicht umhüllt ist, kann nunmehr ein rein weiser Farbton durch die elektr®phoretische Absch®dg eines weiß pigmentierten Lackes erhalten werden. Hierdurch wird ein wesentlicher technischer Fortschritt errtichtlda die Anwendungsbreite des Elektrophorese-verfahrena auch sauf xein weiße Farbtöne erweitert werden Sang. . Unter wasserlöslichen Lacken sind selche zu verstehen, deren wesentliches Lösungs- und Verdauottel Wasser ist und. deren Dindemittelteil wasserlöslich ist. Diese D omittel werden, eingeteilt in solche, die in Wasser direkt löslich: sind - hierzu gehören beispielsweise solche aus der Gruppe der ia®plaste und der Phen®plaste a, und in solche, deren Waseerlös- liclkeit auf der Anwesenheit von °dr®lgrupen und/oder von Cboaylgppen im Eindemitt®lz®lekül beruht und wobei die Garbolgruppen mit Ammoniak und/oder en neutralisiert sind. Zu dieser lotsten Gruppe von tsassrlösli.chen Bindemitteln gehören beispielsweise ca2bol- und drol-uppen- haltigC3 1@@8 9 deren Gb®1uypen mit Ammoniak und/Mor Amm neutralleiert sind 8d die olzen pS®Wert i£' bE;siGao J@S@e.@a@; P #"ehgren ®lmodigie2te Alkydharzog L'8rp-ar Additionsprodukte von a# a ƒa#. . l®mi sch uMeofigten ®@®@@@L odor Dip,bon° sän2(Dgx bsu. ihren dridon d Halbesterne Zƒl#O 1Maleinaäure, Fumarsäuse, Naleinsäureanhyärid, ltacon- säureAcryleäure Netha,crylaäurt, MaleineiLurt-nono-- allylester, an trocknende und/oder halbtrocknende Öle oder an mit trocknenden und/oder halbtrocknenden Olen modifizierten Alkydhersen, 8poridharzeutsrn oder an anderen Veresterungsprodukten trocknender und/oder halbtrocknender Fettsäuren mit Polyolen. Weitere wasserlösliche Bindemittel dieser Gruppe sind carboxyl- und hyäroxylgruppenhaltige Copolymerisate, dis durch Nschpolymerisation von Vinylmononeren, mit .Allylverbindungen und/oder olefinisch ungesättigten onocarbonsäuren und/oder ihren Amiden und/oder Esstern und/oder olefinisch ungesättigten Dicarbonaäuren, deren driden, Zetern, Halbestern, Amiden und/oder Halb- iden erhalten werden. Solche Copolersate sind. klassifiziert als "Acrylathasze". In den wasserlöslichen lacken können die wasserlöslichen Bindemittel einzeln oder mehrere in Kombination mitein- ander vorhanden sein. Zur UnterstÜtzung der Wasserlös- lichkeit können noch untergeordnete ptengen an wasser- 1 äolichen Lösungsmitteln anwesend sein. DOGDT fdie ßrdochicht zu verwendende wasserlösliche Zack enthält erfindungsge '° leitfähigen Bub und/oder ic@klpu@Lvero Das Verhältnis von festem Bindemittel GJM leitfähiem Ruß liegt zwischen 1 Toll Bindemittel e ogl Tell ß und 1 Teil Bindemittel a o,2 Teilen Ruß. in höherer Gehalst an W verschlechtert die Pließ® . eigenachten des lacken und macht diesen stockig und thixotrap. Das bevor$ugte-verhältns liegt bei 1 Teil festes Bindemittel s o,14 bis o,18 feilen leitfähiges Ruß, Wegen des grÖBeren _spexifischen Gewichtes den Nickels gegenüber dem des Buges, können bis zu 2oo% Nickelpulver, auf festes Bindemittel bezogen, einge- setzt werden. Nickelpulver wird vorteilhafterweise verwendet, Wenn es auf helle larbtöme ankommt. .Sind im wasserlcelichen hach noch zusätzlich färbende oder füllende Pigmente oder Extender erforderlich, ab soll deren Gesamtanteil 20% des Nickelanteils nicht über-& schreiten. Werden in den wasserlöslichen Lack Nickel und Ruß gemeinsam verwendet, so beträgt das vorteilhafteste Verhältnis zwischen.Wickel und Ruß 8 feile Nickel- pulver und 1 Teil 8u8. Es wurde ferner Befunden, daß die erfind ege "` en Anstrichmittel gegen Flokkuletion stabilisiert werden körnen durch einen Zusatz an Bariumcomat, wobei vorteilhafterweise- auf 3 Teile leitfagen aß 1 Teil. Bariumchromat verwendet wird® Dieser Stoff trägt gleichzeitig auch zur Verbesserung der Koasioas- schutzwirkung des Lackfilmes bei. Nach dem Auftrag und Einbrennen ergeben die erfindungs- gemäßen Anstrichmittel feste Lackfilme, deren spezifische elektrische Widerstände in der Größenordnung von 10? Ohm cm liegen. Die obere Grenze von 108 Ohm . cm. soll, nicht überschritten werden. Auf Filmen mit diesen elektrischen Eigenschaften ist eine nachfolgende elektrophoretische ckimdßlich, wobei die Grundschicht . 2rocken- schichtdicken bis Zu 60 Mikron haben kann und zusäts- lich auch noch eine echichtbildende Fhoephatierung, z.B. eine Zink- oder Eisenphosphatierung, vor dem Auftrag des erfindungsgemäßen änstrchmittels möglich ist. Die durch Phosphatierung und durch den Auftrag des erfindungsgemäßen Instrichmittels gebildeten Schichten behindern innerhalb der angegebenen Werte den elektro- phoretiochen Lackauftrag nicht, sondern ermöglichen vielmehr ein elektrophoretisches Beschichten metallischer: Werkstucke bei hohem Korrosionsschutz. Die nachfolgenden Beispiele sollen den Erfindungsgedanken näher erläutern, ohne ihn einzuschränken. Alle Prozent- angaben beziehen sich auf Gewichtsprozent, alle. Teile bedeuten, Gewichtsteile. Beispiel 1 Wasserlösliche Bindemittel auf der Grundlage einer mit Ammoniak schwach alkalisch eingestellten Kombination von mit trocknenden ölen modifizierten Alkyäharzen mit Phenolharzen, sind aus der österreichischen Patent- schrift 180 407 bekannt. Ein Kunstharzgemisch nach Beispiel 2 der österreichischen Patentschrift wird als Bindemittelkomponente für einen wasserverdünnten Zack verwendet, der einen Bindemittelgehalt von 23,296 aufweist. In diesem wasserverdünnten Zack werden 3,396 leitfähiger Ruß und 1,196 Bariumchromat dispergiert. Das erhaltene Anstriohmittel ist tauchfertig und hat eine Auslaufzeit von ca. 30 Sekunden im Auslaufbecher nach DIN 53 211 mit einer Auslaufdüse von 4 mm Durch-' messec. Nach dem fauchen eines Metallgegenstandes in das wößrige Anstrichmittel läßt man den Gegenstand 5 bis 15 Minuten ablüften und brennt dann 20 Minuten bei 17o00 ein. senkrechten Flächen wird eine Trockenschichtdicke von 2o bis 4o Nikron und an waagerechten Flächen eine solche von 4o bis 6® an gemessen. Der spezifische elektrische Widerstand des trockene: Lackfilmes beträgt 1,o 1o7 Ohm o CM* Anf- diesem Eies lt sich durch elektrophoretisehe lachieräng ein zwet@N ZUIM abscheiden. Bei suiel 2 dozu in B9A3L-Giel 1 beschriebenen waaserverd° ten Leck i'23, 2% Bnd®mittelanteil eiad 21, Nickel.- pulver mit maximaler Korngröße von 5 Mikron und o,c)% Bariumchromat dispergiert. Das erhaltene Anatrichmittel ist tauchfertig und besitzt eine Auslaufzeit von 3o Sekunden im DIN-Becher 4-mm Düsenweite. Die getauchten Metallgegenstände werden nach einer Ablüftzeit von 5 bis 15 Minuten 2o Minuten bei 17000 eingebrannt. Die Trockenschichtdicke beträgt an senkrechten Flächen 2o bis 4o Mikron und an waagerechten Flächen 4o bis 6o Nikron. Der spezifische elektrische Widerstand des trockenen Filmes beträgt 2,4 x 1o7 Ohm . cm. Beispiel 3 26314 Teile Holzöl und 52,2 Teile Pumarsäure werden zusammen auf 2oo00 erhitzt und eine Stunde auf dieser Temperatur gehalten. Das Reaktionsprodukt hat eine Säurezahl von. na. 15o und eine Auslaufzeit von 28o bis 3oo Sekunden im DM-Becher mit 4 mm Düse, gemessen als 7o%--ig® ®s in 1o1. Das maleinisierte 01 wird unter Rühren 56,2 Teilen Butylglykol, 65,4 Teilen Wasser %d 49 Teilen 25igem wäßrigen Ammoniak gelöst. Die Kzl®sbildet den Bindemittelanteil eines @r''Q1@@ Lackes, der mit imaszer auf 23,2% ödet telgehalt eingestellt ist. In diesem hack sind 1395% Nickelpulyer mit maximaler Norugräße von 5 Mikron tund 297,04 leitfähiger Ruß dispergiert. Das erhaltene . strichmittel ixet tauchfertig und besitzt eine Aus- . laufzeit von 30 Sekunden im DIN-Becher 4 mm Düsenweite. Die getauchten Metallgegenstände werden nach einer Abläftzeit von 5 bis 15 Minuten 2o Minuten bei 17o00 eingebrannte wird eine Trockenschichtdiake an senkrechten Flächen von 15 bis 30 Mikron und an waagerechten Flächen von 3o bis 5o Nikron erhalten. Der spezifische elektrische widerstand des trockenen Filmes beträgt 8 z 10,6 Ohm A ex* ,Beispiel 4 Ein Acrylatharz, wie es z.B. nach ,Beispiel 1 der deutschen Auslegeschrift 1 178.161 erhalten werden kann, wird als Bindemittelkompoaente-n einem Wasser- verdünnten Lack verwendet, der auf einen demittel# gehalt von 13,8% eingestellt ist: In diesem weiser- verdünnten hack werden 27,5 Teile Nickelpulver mit . maximaler KoragrbBe von 5 Mikron, 4#5 'feile Eisenoxid- rot und 1,o Teile Bariumchromat dispergierte Das erhaltene Anstrichmittel ist tauchfertig und-besitzt eine Auslaufzeit vom 3o Sekunden im DIR-Becher 4 mm Düsenweite. Die getauchten Metallgegenstände werden nach einer lblüftzeit von 5 -bis 15 Minuten 2o Minuten bei 18o°0 eingebrannt. Es wird eine Tsockenschiehtäicke an senkrechten Flächen von 2o bis 4o Nikron und an waagerechten Flächen von 4o bis 6o iü.kron erhalten. Der spezifische elektrische Niderstand des trockenen Filmes beträgt $,6 z 106 Ohm 4 Oft.
Claims (1)
-
- Patentansprüche - . 1. Verfahren zum Herstellen von Einbrennlackierungen durch Aufbringen einer Grundschicht im Tauch- oder Flutver- fahren aus einem wasserverdünnbaren, gegebenenfalls pigmentierten Lack, Härten der Grundschicht, anschlie- ßendes Aufbringen einer zweiten Schicht aus ebenfalls einem wasserverdünnbaren, gegebenenfalls pigmentierten Lack und anschließendes Härten, sowie gegebenenfalls Aufbringen von Deckschichten dadurch gekennzeichnet, -daß man die zweite Schicht elektrophonetisch auf der Grundschicht, für die man leitfähigen Ruß und/oder Nickelpulver als den einen Pigmentbestandteil in dem . wasserlöslichen hack verwendet, abscheidet. 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, da(3 man in dem wasserlöslichen Lack noch zusätzlich Barium- chromat verwendet. 3# Verfahren nach den Ansprüchen Lund 2, dadurch gekenn- zeicet, daß das Verhältnis von festem Bindemittel zu leitfähigem Ruß in dem wasserlöslichen Lack zwischen 1 Teil Bindemittel und o,1 bis o,2 Teilen Ruß, vorzugs- weise zwischen 1 Teil Bindemittel zu o,14 bis o,16 Teilen leitfähigem Ruß, beträgt. 4. Verfahren nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekenn- zeichnet, daß das Verhältnis von Bindemitte. zu Nickel- pulver in dem wasserlöslichen Lack wie 1 : 2 beträgt. 5. Verfahren nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekenn- zeichnet, daß das Verhältnis von Nickelpulver zu leittähigem Ruß vorteilhetterweise wie 8 Teile Igickelpulrer zu 1 Teil f beträgt.
Priority Applications (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
DE1966G0046270 DE1621920B2 (de) | 1966-03-10 | 1966-03-10 | Verwendung von wasserloeslichen ueberzugsmitteln fuer mit einem leitfaehigen einbrennueberzug ueberzogenes elektrodenmaterial |
Applications Claiming Priority (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
DE1966G0046270 DE1621920B2 (de) | 1966-03-10 | 1966-03-10 | Verwendung von wasserloeslichen ueberzugsmitteln fuer mit einem leitfaehigen einbrennueberzug ueberzogenes elektrodenmaterial |
Publications (2)
Publication Number | Publication Date |
---|---|
DE1621920A1 true DE1621920A1 (de) | 1971-02-04 |
DE1621920B2 DE1621920B2 (de) | 1977-03-10 |
Family
ID=7127980
Family Applications (1)
Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
---|---|---|---|
DE1966G0046270 Withdrawn DE1621920B2 (de) | 1966-03-10 | 1966-03-10 | Verwendung von wasserloeslichen ueberzugsmitteln fuer mit einem leitfaehigen einbrennueberzug ueberzogenes elektrodenmaterial |
Country Status (1)
Country | Link |
---|---|
DE (1) | DE1621920B2 (de) |
Cited By (2)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
DE2227289A1 (de) * | 1971-06-29 | 1974-01-03 | Amchem Prod | Grundiermittel fuer eisen- und zinkhaltige metalloberflaechen und grundierverfahren |
EP0193894A1 (de) * | 1985-03-02 | 1986-09-10 | BASF Aktiengesellschaft | Verfahren zur Herstellung von Verbundstoffen aus Metallen und elektrisch leitfähigen Polymeren |
-
1966
- 1966-03-10 DE DE1966G0046270 patent/DE1621920B2/de not_active Withdrawn
Cited By (2)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
DE2227289A1 (de) * | 1971-06-29 | 1974-01-03 | Amchem Prod | Grundiermittel fuer eisen- und zinkhaltige metalloberflaechen und grundierverfahren |
EP0193894A1 (de) * | 1985-03-02 | 1986-09-10 | BASF Aktiengesellschaft | Verfahren zur Herstellung von Verbundstoffen aus Metallen und elektrisch leitfähigen Polymeren |
Also Published As
Publication number | Publication date |
---|---|
DE1621920B2 (de) | 1977-03-10 |
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