DE1614661A1 - Speicherelement mit duennem ebenem anisotropem Magnetfilm mit offenen Magnetkreisen - Google Patents
Speicherelement mit duennem ebenem anisotropem Magnetfilm mit offenen MagnetkreisenInfo
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Description
SOGIETE IHDUSTRIELLE BULL-GENERAL ELECTRIC
94, Avenue Gambetta, Paris 20 /Frankreich
Speicherelement mit dünnem ebenem anisotropem Magnetfilm mit offenen
Magnetkreisen
Die Erfindung bezieht sich auf Speicherelemente mit dünnem
ebenem anisotrppem Magnetfilm mit offenen Magnetkreisen.
Der Aufzeichnungsträger eines Speicherelements dieser Art ist ein dünnes, ebenes Magnetfilmelement, das in
seiner Ebene eine bevorzugte Magnetisierungsrichtung, genannt "Richtung leichter Magnetisierbarkeit", und
eine Richtung schwerer Magnetisierbarkeit senkrecht zu der Richtung leichter Magnetisierbarkeit aufweist, und
in welchem auf eine bestimmte Steuerwirkung hin sich ein magnetischer Bereich ausbildet, der in dieser Richtung
leichter Magnetisierbarkeit magnetisiert ist, wobei dieser Bereich die Aufzeichnung eines Informationselements bildet
und die Richtung der Remanenzinduktion in diesem Bereich
Lei/Ba 009833/1590 den
16U661
dea Wert des Informationselements darstellt und von
bestimmten Eigenschaften dieser Steuerwirkung abhängt.
Die Steueranordnung für ein Speicherelement dieser Art
ist durch zwei gewöhnlich bandförmige elektrische -Steuerleiter gebildet, die entlang dem Magnetfilmelement so angeordnet
sind, dass ihre orthogonalen Projektionen auf die Ebene des Magnetfilmelements senkrecht zu der Richtung leichter
Magnetisierbarkeit bzw. zu der Richtung schwerer Magnetisierbarkeit liegen.
Ein gewöhnlich bandförmiger elektrischer Leseleiter, der
entlang dem Magnetfilmelement senkrecht zu der Richtung leichter Magnetisierbarkeit angeordnet ist, ermöglicht
die Abnahme der Lesesignale auf Grund von bestimmten Steuerwirkungen, die unter bestimmten Bedingungen
ausgeführt werden.
Die die Bildung des magnetischen Bereichs ermöglichende Steuerwirkung ergibt sich daraus, dass Steuerströme
geeigneten Werts in bestimmten Zeitpunkten durch die beiden Steuerleiter fliessen, wobei die Richtung des
Stroms in dem senkrecht zu der Richtung leichter Magnetisierbarkeit liegenden Leiter die Magnetisierungsrichtung
in dem so gebildeten Bereich bestimmt.
Der
009833/1500
161456T
Der Umriss des magnetisehen Bereichs hat die Form einer
Spindel, deren Längsachse parallel zu der Richtung leichter Magnetisierbarkeit liegt, und dieser Umriss ist fein
gezackt.Aus später noch angegebenen Gründen ist dieser Umriss nicht stabil, ebenso wenig wie der Bereich selbst.
Die Kraftlinien des von der Remanenzinduktion in dem betreffenden magnetischen Bereich stammenden Magnetfelds
treten aus dem Magnetfilmelement durch dessen einer oder anderen Seitenfläche entlang diesem Umriss oder in der
unmittelbaren Nähe dieses Umrisses aus, um in das nichtmagnetische Medium einzutreten, das sich an das Magnetfilmelement entlang jeder Seitenfläche anschliesst. Diese Kraftlinien
treten aus dem Magnetfilmelement praktisch durch schmale Streifen dieser Seitenflächen aus, welche den Umriss des Bereichs
umsäumen, und deren Breite einige hundert Angström kaum überschreitet. Diese Streifen bilden die Polflächen des
Magnetfilmeleaients, «ad der Wert der magnetischen Induktion
auf diesen Polflächen, deren Abmessungen klein sind, ist gross.
Der Umriss des Bereichs ist nicht stabil, denn er ist dadurch gegeben, dass an jedem Punkt des Bereichs das
Entmagnetisierungsfeld kleiner als das Koerzitivfeld ist, und dass an der Wand des Bereichs das Entmagnetisierungsfeld
gleich dem Koerzitivfeld ist.Deshalb wird durch jede äussere Einwirkung, die ein Magnetfeld an der
BAD
Wand
■00^33/1590
_ 4 - 16U661
Wand des Bereichs bestimmt, das bestehende Gleichgewicht gestört und eine Änderung des Umrisses in der Weise
hervorgerufen, dass die zuvor angegebenen Bedingungen wieder erfüllt sind. Dies kann dazu führen, dass der
Bereich und damit die von dem Bereich gebildete Informationsaufzeichnung vollständig verschwindet, oder auch dazu, dass
die Abmessungen des Bereichs derart vergrössert werden, dass der Betrieb der das Speicherelement enthaltenden Anordnung
dadurch gestört wird.
Bei den bisher bekannten Anordnungen, bei denen eine Reihe von Speicherelementen der angegebenen Art verwendet wird,
erzeugt jeder magnetische Bereich, der eine Informationsaufzeichnung in einem Speicherelement darstellt, auf Grund
der beträchtlichen magnetischen Induktion an seinen Pol— flächen rings um sich ein Störmagnetfeld, dessen Wert in
den benachbarten Speicherelementen nicht vernachlässigbar ist. Es ist dann notwendig, die Speicherelemente in geeigneter
Weise voneinander zu trennen oder zu isolieren, wodurch die Dichte der Speicherelemente in den Anordnungen
begrenzt wird.
Zur Vermeidung der zuvor angegebenen Nachteile ist es notwendig, das EntmagnetisierungsfeId in dem die Informationsaufzeichnung
in denbetirffenden Speicherelementen darstellenden magnetischen Bereich auf einen geeigneten
Wert zu begrenzen. Dadurch wird eine obere Grenze für die
Dicke
0 9 8 3 3/1590
Dicke des Magnetfilms und für das Verhältnis der Dicke des magnetischen Bereichs zu seiner Länge vorgeschrieben,
und demzufolge auch eine untere Grenze für die Länge des
magnetischen Bereichs für den maximal zulässigen Wert der Dicke des Magnetfilms.
Wenn das Lesesignal, das von einem zur Erfüllung dieser Bedingungen in geeigneter Weise ausgebildeten Speicherelement
geliefert wird, für eine brauchbare Verwertung zu schwach ist, ist es notwendig, die Breite der Steuerleiter
unter gleichzeitiger Vergrösserung der Steuerströme derart zu vergrössern, dass ein Bereich mit
grösseren Abmessungen gebildet wird, in welchem der ITutzmagnetfluss verstärkt ist.
Die in dem vorstehenden Absatz angegebenen Bedingungen führen dazu, die durch die zuvor angegebenen Bedingungen
vorgeschriebene untere Grenze auf die Abmessungen des Magnetfilmelements anzuheben, welches den Aufzeichnungsträger
des in Betracht gezogenen Speicherelements bildet. Dies führt beim gegenwärtigen Stand der !Technik dazu,
dass magnetische Bereiche gebildet werden, deren Länge selten kleiner,als 1 mm ist, wobei die Dicke des Magnet-
o
films im allgemeinen 1000 A nicht übersteigt. Bei den Anordnungen, in denen eine Reihe von Speicherelementen diesr Art verwendet wird, ist es zur Erfüllung der gleichen Bedingungen notwendig, die Dichte der Speicherelemente zu begrenzen.
films im allgemeinen 1000 A nicht übersteigt. Bei den Anordnungen, in denen eine Reihe von Speicherelementen diesr Art verwendet wird, ist es zur Erfüllung der gleichen Bedingungen notwendig, die Dichte der Speicherelemente zu begrenzen.
009833/1590 Zusammenfassend
Zusammenfassend bedeutet dies: Bei der Herstellung von Speicherelementen der betrachteten Art und von Anordnungen,
die eine Reihe von Speicherelementen dieser Art enthalten, muss die Tatsache berücksichtigt werden, dass das Lesesignal,
die Ströme und die Abmessungen der Speicherelemente Kenngrössen sind, deren Werte nicht unabhängig voneinander
gewählt werden können, und dass die Wahl miteinander verträglicher Werte dieser drei Kenngrössen einen
Kompromiss darstellt , denn die Wahl eines günstigeren Wertes für eine dieser Kenngrössen erfordert die Wahl
eines weniger günstigen Wertes für wenigstens eine der beiden anderen Kenngrössen.
Das Ziel der Erfindung besteht darin, die Bedingungen günstiger zu gestalten, welche die Annahme eines solchen
Kompromisses bei der Herstellung von Speicherelementen der betreffenden Art und von Anordnungen, wie Speichermatrizen, bei denen eine Reihe von Speicherelementen
dieser Art verwendet werden, erforderlich machen.
Insbesondere ist das Ziel der Erfindung die Schaffung von Speicherelementen mit dünnen ebenem anisotropem
Magnetfilm mit offenen Magnetkreisen, in welchen das
Entmagnetisierungsfeld kleiner als das bei bekannten Speicherelementen dieser Art erscheinende Entmagnetisierungsfeld ist.
Es
ü ü b -.. J ό I 1 5 9 0
16U661
Es ist ferner ein Ziel der Erfindung, die Herstellung von Anordnungen zu ermöglichen, bei denen eine Reihe von
Speicherelementen der betrachteten Art verwendet wird, wobei das von jedem der Speicherelemente in den benachbarten
Elementen erzeugte Störmagnetfeld verringert ist.
Erfindungsgemäss wird die Tatsache ausgenutzt, dass ein
Abschnitt des dünnen anisotropen Magnetfilms seine Eigenschaft der magnetischen Anisotropie wenigstens
teilweise verliert, wenn er mit einer ausreichend dicken Schicht eines magnetisch isotropen Magnetmaterials
bedeckt ist.
Die Erfindung bezieht · sich, auf ein Speicherelement, das
als Aufzeichnungsträger ein ebenes dünnes anisotropes
Magnetfilmelement enthält, das in seiner Ebene eine Richtung leichter Magnetisierbarkeit und eine senkrecht
dazu liegende Richtung schwerer Magnetisierbarkeit aufweist, mit einem ersten elektrischen Leiter, der
entlang dee Magnetfilm so angeordnet ist, dass die Projektion seiner Längsachse auf den Magnetfilm senkrecht
zu der Ebene senkrecht zu der Richtung leichter Magnetisierbarkeit liegt, und mit einem zweiten elektrischen Leiter,
der entlang dem Magnetfilm so angeordnet ist, dass die Projektion seiner Längsachse auf den Magnetfilm senkrecht
zu da? Ebene senkrecht zu der Richtung schwerer
Magnetisierbarkeit liegt. Das Speicherelement
nach
.8- 16U661
nach der Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, dass es
zwei Schichten aus einem magnetisch isotropen Magnetmaterial enthält, die entlang zwei Abschnitten
des M^gnetfilms angeordnet sind, welcher auf der Projektion der Längsachse des zweiten Leiters zu beiden Seiten der
Projektion der Längsachse des ersten Leiters liegen, dass
die Magnetschichten in Berührung mit den Abschnitten des Magnetfilms stehen oder in sehr kleinem Abstand von diesen
Abeahnitten liegen, und dass die miteinander in Berührung
stehenden oder einander gegenüberliegenden Flächen der Abschnitte des Magnetfilms and der Magnetschichten eine
Flächenausdehnung haben, die sehr viel grosser als jeder
beliebige Querschnitt des zwischen den Abschnitten des Magnetfilms liegenden Teils des Magnetfilms in einer
senkrecht zu der Richtung leichter Magnetisierbarkeit liegenden Ebene ist, so dass der von dem Magnetfilm
und den Magnetschichten gebildete Abschnitt des Magnetkreises auf der gleichen Seite des Magnetfilms
wie der erste Leiter Polflächen grosser Abmessung aufweist,
damit dem sich rings um den ersten Leiter schliessenden Magnetfluss ein geringer magnetischer Widerstand entgegengesetzt
wird, d.h. dem Magnetfluss, der entweder von dem Durchgang eines Steuerstromsjäurch diesen ersten
Leiter oder durch das Vorhandensein eines in der Richtung leichter Magnetisierbarkeit magnetisieren und in dem
Magnetfilm den zwischen den beiden Abschnitten des Magnetfilms liegenden Teil einnehmenden magnetisierten
Bereichs 0 0 9833/1590
Bereichs hervorgerufen wird, und damit beim Vorhandensein des magnetischen Bereichs die magnetische Induktion entlang
dieser Polfläche sehr viel kleiner als die Remanenzinduktion in dem magnetischen Bereich ist.
Infolge der erfindungsgemässen Massnahmen ist das Entmagnetisierungsfeld
in dem magnetischen Bereich beträchtlich verringert, und bei Anordnungen, bei denen eine Reihe von
Speicherelementen nach der Erfindung verwendet wird, ist das von einem dieser Speicherelemente in den benachbarten
Speicherelementen erzeugte Störmagnetfeld gleichfalls verringert. .'
Die Anordnung von magnetischen Schichten nach der Erfindung bildet ein Mittel, um den Bereich eine Form zu geben, die
weitgehend unabhängig von Störungen ist, und dieses Mittel ist wirksamer als das bekannte Mittel, das darin besteht,
den Magnetfilm zu beschneiden, denn dadurch wird keineswegs verhindert, dass sich der Bereich unter der Einwirkung
bestimmter Störungen verkleinert.
Außerdem weisendie erfindungsgemässen Speicherlemente
gegenüber den bekannten Speicherelementen der betrachteten Art die in den folgenden Absätzen angegebenen Vorteile auf.
Das
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16H661
Das Lesesignal kann unter sonst gleichen Bedingungen
merklich vergrössert werden. Einerseits können nämlich die Dicke des Magnetfilms und das Verhältnis der Dicke
zu der Länge des die Informationsaufzeichnung darstellenden Bereichs vergrössert werden, ohne dass die Gefahr besteht,
dass die form oder die Abmessung des Bereichs beim Betrieb des Speicherelements in schädlicher Weise verändert
werden. Andrerseits ergibt die arfindungsgemässe Ausbildung
von Polflächen grosser Abmessung, die auf der gleichen Seite des Magnetfilms wie der Leseleiter liegen, die
Wirkung, dass der magnetische Widerstand verringert wird, der den Magnetfluss entgegengesetzt wird, welcher in dem
auf dieser Seite der Ebene liegenden Abschnitt des Umgebungsraums erscheint. Auf Grund dieser Tatsache
ist der Nutzfluss, d.h. der sich um den Leseleiter schliessende Fluss grosser als im fall der bekannten
Speicherelemente.
Unabhängig davon, dass das Lesesignal vergrössert werden kann, ist es dank der erfindungsgemässen Massnähmeη
möglich, schwächere Steuerströme in den betreffenden Speicherelementen anzuwenden. Die erfindungsgemässe
Ausbildung von Pülfläehen grosser Abmessung auf der gleichen Seite des Magnetfilms wie ein Leiter ergibt
nämlich die Wirkung, dass der magnetische Widerstand verringert wird, den der von dem Hagnetfilm und den
Magnetschichten gebildete Abschnitt des Magnetkreises
dem Magnetfluss entgegensetzt, welcher von einem durch
009833/1590 diesen
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diesen Leiter fliessenden Steuerstrom stammt. Es ist dann möglich, in dem betreffenden Leiter zur Erzielung der
erforderlichen magnetischen Induktion in dem Magnetfilmelement schwächere Steuerströme anzuwenden.
Bei den Anordnungen, bei denen eine Reihe von erfindungsgemässen
Speicherelementen angewendet wird, sind ferner die Störungen, welche von den sich auf ein Speicherelement
beziehenden Steuerströmen bei den benachbarten Speicherelementen hervorgerufen werden, infolge der zuvor angegebenen
Verringerung des magnetischen Widerstandes verringert.
Eine weitere vorteilhafte Polge dieser Verringerung des
magnetischen Widerstands besteht Sarin, dass es bei den erfindungsgemässen Speicherelementen möglich ist,
die Toleranzen hinsichtlich der Lige, der Form und der
Abmessungen der Steuer- und Leseleiter zu vergrössern, um welche sich der Magnetfluss schliesst, dem der in
Betracht gezogene magnetische Widerstand entgegengesetzt ist.
Zur Erzielung der vorteilhaften Eigenschaften hinsichtlich
der Steuerströme unabhängig von den betreffenden Steuerleiter kann das Speicherelement erfindungsgemäss mit solchen
Schichten aus magnetischem Material zu beiden Seiten eines ersten Leiters versehen sein, der dazu bestimmt ist, Steuerströme
senkrecht zu der Richtung leichter Magnetisierbarkeit
~ BAD ORIGINAL
- 12 . 16H661
zu führen, sowie auch zu beiden Seiten eines zweiten
Leiters, der dazu bestimmt ist, Steuerströme senkrecht zu der Richtung schwerer Magnetisierbarkeit zu Uhren,
wobei zwischen diesen Schichten Zwischenräume vorgesehen sind, um zu verhindern, dass an den Rändern des von den
Steuerströmen gebildeten magnetischen Bereichs geschlossene Magnetkreise mit geringem magnetischen Widerstand entstehen,
welche die Kopplung des Magnetfilmelements mit den diesem Element zugeordneten Leitern in schädlicher Weise herabsetzen
würden.
Bekanntlich ist es möglich, die Wirkungsweise eines bekannten Speicherelements der betreffenden Art dadurch zu verbessern,
dass oberhalb der oteuerleiter und des Leseleiins dieses
Speicherelements eine Schicht aus magnetischem Material
angeordnet wird, welche die Wirkung hat, den magnetischen Widerstand der Magnetkreise zu verringern, in welchen die
diese Leiter umgebenden Magnetflüsse erscheinen. Die durch diese Massnahrae erzielte Verbesserung ist beschränkt, weil
der magnetische Widerstand der in den betreffenden Magnetkreisen bestehenden Luftspalte gross bleibt. Wenn die
gleiche Massnahme bei einem nach der Erfindung ausgebildeten Speicherelement angewendet wird, wird die erzielte Verbesserung
umso stärker fühlbar, weil infolge des Vorhandenseins der erfindungsgemäss vorgesehenen Magnetschichten der magnetische
Widerstand der betreffenden Luftspalte geringer ist.
■■ i I 1 L 9 ü
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Die Erfindung wird nachstehend an Hand der Zeichnung beispielshalber beschrieben. Darin zeigen:
Pig.1 eine perspektivische Ansicht eines bekannten Speicherelemente der in Betracht gezogenen Art,
Pig.2 einen Schnitt durch das Speicherelement von Fig.1
in der Ebene P, gesehen in der in Pig.1 angedeuteten
Richtung II,
Pig. 3 eine perspektivische Ansicht eines Speicherelements
nach der Erfindung,
Fig.4 einen Schnitt durch das Speicherelement von Pig. 3 in
der Ebene P, gesehen in der in Pig.3 angegebenen
Richtung IV, und
·5, 6 und 7 perspektivische Ansichten von drei weiteren Ausführungsformen des erfindungsgemässen
Speichereleraents.
Das in P£g.1 und 2 dargestellte bekannte Speicherelement enthält einen Abschnitt 10 eines ebenen, dünnen, anisotro
pischen Magnetfilms 15, elektrische Steuerleiter 20 und 30 und einen Leseleiter 40.
Der
U U 'J B 3 3 / 1 5 9 L)
- 1* - 16U661
Der Magnetfilra 15 weist in seiner Ebene eine Richtung FA
leichter Magnetisierbarkeit und eine senkrecht zu der Richtung EA liegende Richtung DA schwerer Magnetisierbarkeit
auf. Die Dicke e des Magnetfilms liegt in der
ο
Grössenordnung von 500 A und übersteigt im allgemeinen
Grössenordnung von 500 A und übersteigt im allgemeinen
nicht 1000 S.
Der Magnetfilmabschnitt 10, nachstehend auch als Magnetfilmelement
bezeichnet, ist derjenige !Teil des Magnetfilms 15, in welchem sich unter der Wirkung von Steuerströmen
geeigneten Wertes, die in bestimmten Zeitpunkten in den Steuerleitern 20 und 30 fliessen, ein in der
Richtung PA magnetisierter magnetischer Bereich ausbildet.
Dieser Abschnitt 10 des Magnetfilms liegt im wesentlichen konzentrisch zu dem gemeinsamen Teil der orthogonalen
Projektierender Steuerleiter 20 und 30 auf die Ebene des Magnetfilms..
Die Steuerleiter 20 und 30 sowie der leseleiter 40 sind
entlang einer Seitenfläche 105 (Fig.2) des Magnetfilmelements 10 ±iparallel zu dieser Seitenfläche liegenden
Ebenen angeordnet. Diese Seitenfläche wird nachstehend als die Nutzfläche des Magnetfilmelements für die
betreffenden Leiter bezeichnet.
Der eine Steuerleiter 20 liegt senkrecht zu der Richtung DA, während der andere Steuerleiter 30 und der leseleiter
senkrecht zu der Richtung EA. angeordnet sind.
00 3833/1590 Es
Ea ist zu bemerken, dass in an sich bekannter Weise
der Steuerleiter 20 entlang der Seitenfläche 106 (Fig. 2) des Magnetfilme leine nts angeordnet sein kann,
die der Seitenfläche 105 gegenüberliegt, an welcher der Steuerleiter 30 und der Leseleiter 40 angeordnet
sind. Dann ist die Seitenfläche 106 die Nutzfläche für den Leiter 20.
Ferner ist zu bemerken, dass in an sich bekannter Weise die Leiter 30 und 40 durch einen einzigen Leiter ersetzt
werden können, der an geeignete Schaltungen angeschlossen ist, die es ermöglichen, diesen einzigen Leiter abwechselnd
als Steuerleiter and als Leseleiter zu verwenden. Dies wird
in der nachfolgenden Beschreibung angenommen, und der verwendete einzige Leiter wird mit dem Bezugszeichen
versehen.
Der Umriss G des Bereichs hat etwa die Form einer Spindel,
deren Längsachse parallel zu der Richtung FA liegt. Dieser Umriss ist in Wirklichkeit fein gezackt, wie in Fig.1
schematisch angedeutet ist. Die Länge L des Bereichs liegt in der Gröseenordnung der Breite des Steuerleiters 30,
der senkrecht zu der Richtung FA verläuft.
Der betreffende bereich und dementsprechend der Umriss C
können sich unter der Einwirkung gewisser Störungen in gewissem Masse ändern.
Das Γ 0 i: -33/1590
16H661
— Ib —
Das Magnetfilmelement 10 kann den einen oder den anderen von zwei stabilen Zuständen annehmen, die den beiden
gleichen Werten entgegengesetzten Vorzeichens entsprechen, welche die Remanenzinduktion in dem magnetischen Bereich
in der Richtung FA annehmen kann. In Fig.1 und 2 ist durch einen Vektor BS1 die Remanenzinduktion dargestellt,
welcher einer dieser stabilen Zustände entspricht, und durch eine gestrichelte Linie F ist eine Kraftlinie
des von dieser Remanenzinduktion stammenden Magnetfelds dargestellt. Diese Kraftlinie ist in einer Ebene P enthalten,
die senkrecht zu der Ebene des Magnetfilmelements 10 und parallel zu der Richtung der Remanenzinduktion BS1 liegt.
Fig.2 ., in welcher ein Speicherelement im Schnitt in der
Ebene P dargestellt ist, ermöglicht ein besseres Verständnis
der Eigenschaften der Kraftlinie F.
In Fig.2 sind die Strecken fO-f1O und f1-f11 die Schnittlinien
der Wand des Bereichs mit der Ebene P. Das den Aufzeichnungsträger des betreffenden Speicherelements
darstellende Magnetfilmelement erscheint in dem Abschnitt fO-f1O-f11-f1 des Magnetfilms 15.
Der in dem Magnetfilmelement 10 enthaltene Abschnitt der Kraftlinie F weist eineP geradlinigen Teil Fa auf, der
in dem Bereich enthalten ist und parallel zu der Richtung der Remanenzinduktion BS1 liegt, sowie Abschnitte, die
äüL
G C 3 ■-: ? 3 / 1 5 9 O
_17_ 16H661
auf den Schnittlinien fO-f1O und f1-f11 der Bereichswand
mit der Ebeae P Liegen, wobei diese Abschnitte an der Nutzfläche 105 des Magnetfilmelements bei fO bzw.
f1 am Umriss des Bereichs enden. Diese Punkte fO und f1 liegen in unmittelbarer Nähe des Umrisses C (I1Ig. 1)
des Bereichs in einem Abstand, der einige 100 S. nicht übersteigt.
Der Abschnitt Fb der Kraftlinie ϊ1, der sich ausserhalb
des Magnetfilms in dem sich an die Nutzfläche 105 des
Magnetfilmelements 10 anschliessenden Umgebungsraum befindet, bildet mit dem im Magnetfilmelement enthaltenen
Teil eine rings um den Leseleiter 40 geschlossene Linie.
Es ist zu bemerken, dass der von der Remanenzinduktion
in dem magnetischen Bereich verursachte und aus dem Magnetfilm austretende Magnetfluss sich nahezu, symmetrisch
zu beiden Seiten des Magnetfilms aufteilt. Fig.2 zeigt eine in der Ebene P enthaltene Kraftlinie, welche sich
in dem Raumabschnitt schliesst, der sich an das Magnetfilmelement entlang der der Nutzfläche 105 gegenüberliegenden
Seitenfläche 106 anschliesst. Diese Kraftlinie, die in Pig.2 durch eine gestrichelte Linie P1 dargestellt
ist, tritt aus dem Magnetfilmelement 10 an den Punkten f10 und f11 an dessen Seitenfläche 106 entlang dem Umriss des
Bereichs aus.
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Jede Kraftlinie dea betrachteten Magnetfelds, die sich ausserhalb des Magnetfilms schliesst, tritt aus dem
Magnetfilmelement in der unmittelbaren Nähe des Umrisses des Bereichs aus, und zwar entweder durch die eine oder
durch die andere Seitenfläche des Magnetfilmelements, ebenso wie die in Fig.1 und 2 dargestellten Kraftlinien
F und J?1. Die Polflächen des Magnetfilmelements sind
also durch schmale Streifen der Seitenfläche dieses Elements gebildet, die entlang dem Umriss des Bereichs
liegen. Der Wert der magnetischen Induktion entlang diesen Polflächen liegt in der Nähe des Werts der Remanenzinduktion
BS1 in dem Element. Dieser beträchtliche Wert der magnetischen Induktion entlang den Polflächen ergibt ein Entmagnetisierungsfeld
grossen Werts in dem magnetischen Bereich. Er ergibt ferner in der gesamten Umgebung des Magnetfilms
ein Störmagnetfeld grossen Werts. Bei einer Anordnung, bei der eine Reihe von Speicherelementen der betrachteten Art
verwendet werden, wird durch ein solches Störmagnetfeld, das von einem Magnetfilmelement nach Art des Magnetfeldelements
10 von 3?ig.1 hervorgerufen wird, der Betrieb jedes Speicherelements gestört, das als Aufzeichnungsträger
ein benachbartes Element des gleichen Magnetfilms aufweist, beispielsweise das bei 1OA in i*ig.1 angedeutete
Magnetfilme leine nt.
Das in Fig.3 und 4 dargestellte erfindungsgemässe Speicherelement enthält, ebenso wie das in i"ig.1 und 2
dargestellte
O O'y 8 3 3/1590
16U66-1
dargestellte bekannte Speicherelement, ein dünnes, ebenes, anisotropes Mpgnetfilmelement 10 sowie
Steuer- und Leseleiter, welche die zuvor in "Verbindung
mit dem bekannten Speicherelement angegebenen Bedingungen erfüllen, nämlich die entlang der Nutzfläche 105 des
Magnetfilmelements 10 angeordneten Leiter 20 und 30.
Der Magnetfilm 15 weist die zuvor angegebenen magnetischen Eigenschaften des Magnetfilms auf, der bei dem in Fig.1
und 2 dargestellten bekannten Speicherelement verwendet wird. Jedoch kann die Dicke des Magnetfilms grosser als
bei den bisher bekannten Speicherelementen sein. Sie kann in der Grossenordnung von 3000 S. liegen. Das
Magnetfilmelement 10 ist der Abschnitt des Magnetfilms 15, in welchem sich unter der Wirkung von Steuerströmen
geeigneten Werts, die in bestimmten Zeitpunkten in den Steuerleitern 20 und 30 fliessen, ein in der Richtung PA
magnetisierter magnetischer Bereich bildet. Dieser Magnetfilmabschnitt 1ü liegt im wesentlichen konzentrisch
zu dem gemeinsamen Teil der orthogonalen Projektionen der Steuerleiter 20 und 30 auf die Ebene des Magnetfilms.
Der Vektor BS1 (Fig.3 und 4) stellt einen der beiden gleichen Werte entgegengesetzten Vorzeichens dar, welche
die Remanenzinduktbn in dem magnetischen Besieh in
der Richtung FA leichter Magnetisierbarkeit annehmen kann.
Erfind u. ogsgemäas
Γ : ■ ■ - — '590
Erfindungsgemass sind Schichten 50 und 51 aus einem
magnetisch isotropen Magnetraaterial entlang zwei Abschnitten
503 und 513(Fig.4) des Magnetfilras 15 auf der orthogonalen
Projektion des Leiters 20 auf die Ebene des Magnetfilmelements
10 zu beiden Seiten der orthogonalen Projektion der Längsachse des Leiters 30 auf diese Ebene angeordnet.
Die Dicke h (Fig.3) der Magnetschichten 50 und 51
liegt in der gleichen Grössenordnung wie oder ist grosser als die Dicke e des Magnetfilms 15. Sie kann in der
Grössenordnung von 10 000 R liegen.
Die Seitenfläche 501 der Magnetschicht 50 und die Seitenfläche 511 der Magnetschicht 51 liegen entlang
der Nutzfläche 105 des Magnetfilms. Sie stehen in direkter Berührung mit der Nutzfläche 105 des Magnetfilms,
oder sie können auch davon durch einen Luftspalt getrennt
sein, der dem zwischen den einander gegenüberliegenden
Flächen der Magnetschichten 50 bzw. 51 und der Abschnitte 503 bzw. 513 des Magnetfilms 15 erscheinenden Magnetfluss
nur einen kleinen magnetischen Widerstand entgegensetzt. Diese Flächen 501 und 511 sind Rechtecke ABba bzw.
A'B'b'a', deren Breitseite senkrecht und deren Schmalseite
parallel zu der Richtung FA liegen und die Abmessung m bzw. π haben, wobei η sehr viel grosser aid die Dicke e
des
ü ■: '-.': '' 5 / 1 5 9 0
."■■>' - 21 - 16U661
des Magnetfilms Ist und in der Grossenordnung yon 100 Mikron
liegen kann.
Die Wahl der Abmessung m ist nur durch technologische
Überlegungen und durch die Wahl bestimmter Eigenschaften der das Speicherelement enthaltenden Anordnung begrenzt.
Wenn die Werte e und η gewählt worden sind, bestimmt beispielsweise die Wahl der Abmessung m den Wert des
Lesesignals und den Wert der Steuerströme im Leiter 20, wobei diese Werte in erster Annäherung dann dem Wert m
proportional sind.
Die Seiten AB und A1B1 der Elachen 501 und 511 der
Magnetschichten 50 und 51 liegen symmetrisch zueinander
in Bezug auf die orthogonale Projektion der Längsachse des Leiters 30 auf die Ebene des Magnetfilmelements 10.
Der die Schicht 50 und 51 trennende Abstand, d.h. die Abmessung L (Fig.3) , welche man dem magnetischen Bereich
durch die Anwendung der Erfindung erteilen kann, kann merklich verringert sein, und die untere Grenze dieser
Abmessung ist nur durch technologische Überlegungen sowie durch die Wahl bestimmter Eigenschaften der das
Speicherelement enthaltenden Anordnung beschränkt.
Die Seitenfläche 502 der Magnetschicht 50 und die Seitenfläche 512 der Magnetschicht 51 sind die den
Seitenflächen 501 bzw. 511 parallel gegenüberliegenden Flächen. 00 a «33/ 1 5 90 -
Die
Die Abschnitte 505 und 513 des Magnetfilms 15, entlang
denen magnetisch isotrope Magnetschichten nach Art der Schichten 50 und 51 in der zuvor angegebenen !weise
angeordnet sind, verhalten sich nicht wie der Rest des Magnetfilms. Ihre Eigenschaften magnetischer Anisotropie
sind durch die von diesen Magnetsdichten wegen ihrer Nähe
darauf ausgeübten Wirkung abgeschwächt. IJie magnetische
Induktion in diesen Abschnitten des Magnetfilms kann
eine beliebige Orientierung annehmen. Es ist dann möglich, in dem Magnetfilmelement unter der Wirkung von Steuerströmen
geeigneten Werts, die in bestimmten Zeitpunkten durch die Leiter 20 und 30 fliessen, in dem Magnetfilmelement
einen in der Richtung EA leichter Magnetisierbarkeit magnetisieren magnetischen Bereich zu bilden, der den
zwischen den Magnetschichten 50 und 51 enthaltenen Zwischenraum einnimmt. Der sich aus dem Vorhandensein
dieses Bereichs ergebende and ausserhalb des Magnetfilms
schliessende Magnetfluss besteht aus zwei Teilen. Ein Teil dieses Magnetflusses schliesst sich in dem sich an
die Nutzfläche 105 des Magnetfilms anschliessenden Halbraum.
Dieser Teil des Magnetflusses tritt hauptsächlich durch die Seitenflächen 502 bzw. 512 der Magnetschichten
50 und 51 aus. Der andere Teil dieses Magnetflusses schliesst sich in dem sich an die entgegengesetzte
Seitenfläche 106 des Magnetfilms anschliessenden Halbraum. Dieser Teil des Magnetflusses tritt durch die Flächen
und 514 (Fig.4') der Abschnitte 503 bzw. 513 des Magnetfiltas
aus.
Oücu;:i3/ 1590
aus. Der von dem Magnetfilm 15 und den Magnetschichten
und 51 gebildete Teil des Magnetkreises weist also in dem betrachteten ersten Halbraum Polflächen 502 und 512
und in dem betrachteten zweiten Halbraum Polflächen 504
und 514 auf.
Infolge der Massnähmeη nach der Erfindung weist der unter
den zuvor angegebenen Bedingungen gebildete magnetische Bereich einen annähernd rechteckigen Umriss auf, der
an den Enden, an denen die Magnetschichten 50 bzw. 51
angeordnet sind, die Seitenlinien AB bzw.A1B* der Seitenflächen
501 bzw. 511 dieser MagnetschichiEpjenthält.
Zwischen diesen Enden enthält der Umriss Linien CA und
GB, welche nur wenig von Geraden abweichen, welche die
Punkte A und A1 bzw. B und B' miteinander verbinden.
Jeder beliebige Querschnitt des Bereichs in einer senkrecht zu der Richtung EA leichter Magnetisierbarkeit liegenden
Ebene hat also eine Querschnittsfläche, die angenähert den Wert m.e hat. Dieser Wert ist sehr viel kleiner als
die Fläche ja-η der Polflächen 502, 512, 504 und 514 des
von dem Magnetfilm 15 und den Magnetschichten 50 und 51 gebildeten Teils des Magnet kreises.' Die magnetische
Induktion entlang diesen Polflächen ist demzufolge sehr viel kleiner als die in dem magnetischen Bereich
bestehende Remanenzinduktion BS1 , und dies hat zur Folge,
dass
L . ■ -.- J , 15 90
dass das Entmagnetisierungsfeld in dem magnetischen Bereich klein ist» Ferner ist bei einer Anordnung, beispielsweise
einer S^eichermatrix, die eine Reihe von Speicherelementen
nach der Erfindung enthält und einen den verschiedenen Speicherelementen gemeinsamen Magnetfilra verwendet, das
Störmagnetfeld, das eines dieser Speicherelemente in den benachbarten Speicherelementen erzeugen kann, herabgesetzt.
Um die Eigenschaften des von der Remanenzinduktion BS1 im magnetischen Bereich hervorgerufenen Magnetfeldes
besser verständlich zu machen , ist in Fig.3 und 4 durch eine gestrichelte Linie F eine Kraftlinie des den Leiter
30 umgebenden Magnetfelds dargestellt. Diese Kraftlinie ist in einer Ebene P enthalten, die senkrecht zu der
Ebene des Magnetfilmelements 10 und parallel zu der Richtung der Remanenzinduktion BS1 liegt.
In Fig.4 stellen die Strecken gh und ij die Schnittlinien
zwischen der Ebene P und der Wand des Bereichs dar. In dieser Darstellung erscheint das den Aufzeichnungsträger
des betreffenden Speicherelements bildende Magnetfilmelement
10 in dem Abschnitt ghji des Magnetfilms 15.
Der
009833/1590
16U661
Der Teil FA der Kraftlinie F, der in dem magnetischen
Bereich enthalten ist, ist geradlinig und parallel zu der Richtung der Remanenzinduktion BS1. Er erreicht die
Wand des Bereichs bei r und u.
Der ausserhalb des magnetischen Bereichs liegende Abschnitt der Kraftlinie F enthält Teile rf und st, die in dem
Magnetfilm 15 bzw. in der Magnetschicht 50 liegen, Teile uv und bw, die in dem Magnetfilm 15 bzw. in der Magnetschicht 51
liegen, und einen Teil Fb, der in dem sich an den Magnetfilm 15 und an die Magnetschichten 50 und 51 auf der
gleichen Seite des Magnetfilmelements 10 wie der Leiter
30 anschliessenden Raumabschnitt enthalten ist.
Wenn man beliebige Kraftlinien des betrachteten Magnetfelds zeichnet, die sich in dem auf der gleichen Seite des
Magnetfilms wie der Leiter 30 liegenden Raumabschnitt
schliessen, geht die Mehrzahl der Kraftlinien, die man -
auf diese Weise zeichnen kann, durch die Flächen 502 und 512 der Magnetschichten 50 bzw. 51. Wie zuvor angegeben
worden ist, bilden diese Flächen 502 und 512 praktisch in dem betreffenden Raumabschnitt die Polflächen des
von dem Magnetfilm und den Magnetschichten 50 und 51 gebildeten Abschnitte des Magnetkreises.
Fig.4 zeigt eine Kraftlinie F1, die in der Ebene P
enthalten ist und sich in dem Raumashliesst, der sich
an 0098337-1590.
-26- 16H861
an den Magnetfilra entlang der der Nutzfläche 105
gegenüberliegenden Seitenfläche 106 anachliesst. Der Abschnitt PAI dieser Kraftlinie, der in dem magnetischen
Bereich enthalten ist, ist geradlinig und parallel zu der Richtung der Remanenzinduktion BS1. Er erreicht die
Wand des Bereichs bei k und n. Der ausserhalb des magnetischen Bereichs liegende Abschnitt der Kraftlinie F1 enthält
Teile kl und np in den Abschnitten 503 und 513 des Magnetfilms 15 und einen Teil PbI, der in dem sich an den Magnetfilm
entlang dessen Seitenfläche 106 anschliessenden Raumabschnitt enthalten ist. Die Teile kl und np der Kraftlinie
erreichen die Seitenfläche 106 des Magnetfilras im Innern der Projektionen 504 und 514 der Magnetschicht 50 bz\s<. 51
auf diese Seitenfläche 106, Diese Projektionen 5^4
und 514, welche die gleichen Abmessungen wie die Seitenflächen 502 und 512 der Magnetschichten 50 und 51 haben,
bilden die PoIflachen des von dem Magnetfilai 15 und den
Magnetschichten 50 und 51 gebildeten Teils der Magoetkreise
für den von der Remanenzinduktion BS1 hervorgerufenen Magnetfluss, der sich in dem Teil des Raumes schliesst,
der sich entlang der Seitenfläche 106 an den Magnetfilm anschliesst.
Wie zu ersehen war, teilt sich der von der Remaaenziinduktion
im magnetischen Bereich hervorgerufene und aus dem Magnetfilm
austretende Magnetfluss nahezu gleichmässig zu beiden
Seiten
009833/1590
Seiten des Magnetfilms auf. Die Magnetschichten 50 und 51
rufen praktisch nur eine unbedeutende Unsymmetrie hervor, solange das Verhältnis ihrer Dicke h zu dem sie trennenden
Abstand L gross ist.
Ein Speicherelement nach der Erfindung kann also auch dadurch realisiert werden, dass die Steuer- und Leseleiter
20 und 30 auf der Seite des Magnetfilms angeordnet werden,
die der Seite gegenüberliegt, an der die Magnetsetiichten 50
und 51 angeordnet sind.
Man kann die erfindungsgeasässen Speicherelemente dadurch
herstellen, dass man zunächst den dünnen anisotropen
Magnetfilm 15 aufbringt, dann die magnetisch isotropen Magnetschichten 50 und 51 und schliesslich die elektrischen
Leiter 20 und 30. M-^n erhält dadurch die in Fig. 3 und 4
gezeigte Anordnung.
Unter Berücksichtigung der vorstehenden Bemerkung über die gegenseitige Lage der Leiter reL ativ zu dem Magnetfilm
kann man die erfindungsgemassen Speicherelemente auch
dadurch realisieren, dass man zunächst die magnetisch isotropen Magnetschichten aufbringt, dann denfiünnen
anisotropen Magnetfilm und schliesslich die elektrischen Leiter.
Das
BAD 0 0 S c ;-' 3 / 1 5 9 0
- it - .1614681
Das in Eig.5 dargestellte erfindungägemässe SpeiGhereleraent
eathält viie das iö den figuren I und 4- geeeigte S^gieae?«
elementeia Mägaetfilinglernetit 1O1 sehishtea §Ö uaä 11
aiii Magaetmäteriäl uM eiektfiSöfce Leiter 10 liad "30,
wobei diese !Bestandteile die löditigüttgea erfüllen» die
gü^öi? aia&ieiitMeh des ia S4Ig*! iiad 4 dai?gestollten
spei§k§rglaaeat8 ängggsfcga wotdea
Dää ia FigiB gezeigte Speiehei?elötaeat enthält
Sehißhteö 52. tiäd 55 aus ginetn Mägnetfflltgiiiäl» dns die
zuvor· ätigegebeneti Eigeaößhaftea der Magaetsohiohten 50
und 51 aufweist* Diese Magnetschicnten 5t und 53 sind
gu beiden Seiten der orthogonalen !Projektion der Läagö«·
aehse des Iieitefs iO auf die Ebene des MägaetfilmelenientS
10 angeordnet* i)i§ Anordnung ist ao getroffen, dass die
Seiten Ei. und"-B1F* der auf dem Magaetfilffl auf liegenden
Seltenfläche dieser Magnetoöhiöhten f*tallöl z\x dieser
Projektion und zuelaandgr symmetrisch, in Bezug auf diese
liegea*
Jede der iiagnetschichten 52 und 53 ist auf dein Magnetfilm
15 so angeordnet» dass sie mit diesem einen Magnetkreisäbschnitt
kleinen magnetischen Widerstands für den Magnetfluss bildet, der sich beim Durchgang eines Steuerstroms durch den Leiter 20 rings um diesen Leiter schüesst,
BAD ORIGINAL Die
.'-■-■■■ -W ' 5 9 0 ■
16U661.
Die Magnetseh-lchten 50, 51, 52 und 53 sindTvoneinander
durch. Zwischenräume getrennt, damit verhinderet wird, dass
diese Schichten an den Rändern des im Magnetfilmölement 10
gebildeten magnetischen Bereichs geschlossene Mägnetkreise
kleinen magnetischenWiderstands bilden, welche"die Wirkung
der Steuerströme stören würden,.und;durch welche der grösste
Teil des Magnetflusses hindurchginge, der von der Remane.nzinduktion
in dem' magnetischen Bereich hervorgerufen würde,
wodurch elne^ärichtige Kopplung zwischen dem Magnetfiimeiement
und den diesem Element zugeordneten Steuer- und Leseleitern
verhindert würde. -
Die Magnetschichten 50 und 51 ergeben bei dem in Pig*5 dargestellten
Speicherelement die gleichen Wirkungen wie
bei dem in -ELg.-3 und 4 dargestellteri Speicherelement„
Insbesondere weist der magnetische Bereich, der sich,
unter der Wirkung der Steuerströme in dem Magnetfilm ;
bildet, annähernd den gleichen Umriss auf wie der : magnetische Bereich, der sich in dem in I1Ig.3 und 4
dargestellten Speicherelement bildet.
Das Vorhandensein der Hagnetsfchichten 52 und 53 indem
in Fig.5 gezeigten Speicherelement ergibt die in den
nachstehenden Absätzen angegebenen FoIgenr
Der Magnetfluss ,der sich l)eim Durchgang eines Steuer Stroms
durch den leiter 20 über das Magnetfilmelement 10
0 f) Ί U 3 3/15 9 0 schliesst
-50- 16U661
scnliesst, stellt einen Bruchteil des von diesem Strom *
hervorgerufenen Gesamtmagnäbflusses dar,' der grosser ist
als in dem Fall, wenn der Magnetfilm nicht mit den
Magnetschichten 52 und 53 versehen ist. Es ist dann
möglich, zur Erzielung der gewünschten magnetischen
Induktion in dem Magnetfilmelement 10 einen schwächeren Steuerstrom im Leiter 20 anzuwenden.
Magnetschichten 52 und 53 versehen ist. Es ist dann
möglich, zur Erzielung der gewünschten magnetischen
Induktion in dem Magnetfilmelement 10 einen schwächeren Steuerstrom im Leiter 20 anzuwenden.
Perner stellt bei den Anordnungen, bei denen eine Reihe von Speicherelementen der in Pig.5 gezeigten Art verwendet
wird, der sich über benachbarte Magnetfilmelemente schliessend
e Magnetfluss einen kleineren Bruchteil des gesamten Magnetflusses dar, der durch die im Leiter 20 fliessenden
Steuerströme hervorgerufen wird. Die Störungen, die ein
solcher einem Speicherelement zugeordneter Steuerstrom bei den benachbarten Speicherelementen hervorruft, sind
als) bei den Anordnungen, bei denen die Speicherelemente von Pig.5 verwendet werden, weniger bedeutend als bei
den Anordnungen,' bei denen die Speicherelemente der in Pig.3 und 4 gezeigten Art angewendet werden.
den Anordnungen,' bei denen die Speicherelemente der in Pig.3 und 4 gezeigten Art angewendet werden.
Die Erfindung ist nicht auf den Pail beschränkt, dass
sich der Ma'gnetfilm 15 über den Umriss des magnetischen Bereichä hinaus erstreckt, wie dies in Pig.3 bis 5
dargestellt ist. Die Erfindung umfasst insbesondere
sowohl die Anordnungen, wie Speichermatrizen, bei denen
sich der Ma'gnetfilm 15 über den Umriss des magnetischen Bereichä hinaus erstreckt, wie dies in Pig.3 bis 5
dargestellt ist. Die Erfindung umfasst insbesondere
sowohl die Anordnungen, wie Speichermatrizen, bei denen
eine
U U -. . .i 3 / 1 5 9 O
IiL τ 4 Ii ©Τ
eine Reihe vöö erfindungsjettisäen %eiefcereieffiettt§E
wendet vÄ üöt die eiiieä den vöiö&hi§ä§tie&
gemeinsamen Magaetfilm aufweisen, als auch die Anordnungen
bei döötti de« Mägüötfitm öö Uesehtttttsö 1st» dass Jedes
S|>el&iie*el§ifleüt isoliert -'ist*
eiö SpeiGhefgieöieiit tiaek der li*£iödiiögi; am wie
aas ±& Έ±%*% dargestellte Bpeiehereleiöeßt vier SicMeüten w
51» ΨΙ * 53 atta eiöeia inagiietisüii isettö^ea Mägöetffiatef iäl
enthält* die in aöäloge^ Nielse aügeöi*däet siad* i*m is
Figii dätgeatellte Speiehefeleiiteat uatei*&öiieidet sieh von
dem iö fjg*5 gezeigteü Speieherelemeftt d&dü^Glii dass .däö
dafiö efttti<ette Magnetf ilmeleineöt ta in Förin eiaeö Ereuizes
mit irie» Äiiöen beöeUnitten ist» wö^öa iSwgi Arme ÖD ülii Ö1
pafäilgl EiU der Mchtuäg:~£k teictttei* Ksgö6tiii.e-¥.ba*teett.
liegen» während die beiden anderea Atme 02 aad Of pam\lei
isli det Rlölitaüg'M 8ch*ei*er Hagnetisierbarkeit liegefi*
Die>les tbgnetächiöhtett/-'SMJ1 51, ^^* ^ si&d e^tlaag dea
Endea 110$ iiti 112* 115 der &tme öö r pi» Ot bgw* 03
äügeordaet. pa& fcreüttöriäige Be&uhöeldeti des-Hägfletfllffi*..
elemeate ejeflsögliciit die Beseitigung eiaes Nadhteils des
in Fig»5 dargestelltea Speicheffeleaients* Bei dieöea
sctilieast sich näffllich beim V<jrhändeösein eiaesl Magnetischen
Bereichs in dem Hagnetfilöieiesient ein feil des troa der
Remanenz induktion in dieseni Bereich herYörgerüfeaen
Magnetflusses in dem iSagnetfilm Über die Ränder dieses
Bereichs, wodurch die Kopplung zwischen dein^ Hagnetfilmelement-Uud
dem ieseleiter verringert wird» ;
Die
.,a. 18U6.81
Die Erfindung ist nicht auf die Anzahl und die besondere
Form der Magnetschichten beschränkt j welche entlang dea
Magnetfilm als Begrenzung der Stelle angeordnet sind,
ft
welche der eine Informationsaufzeichnung darstellende
magnetische Bereich einnehmen soll. So kann man zur Verringerung der Induktivität der Steuerkreise durch
eine VergrÖsserung des magnetischen Widerstands, welcher
dem sich rings um die Leiter über He magnetischen
ρ Schichten schliessenden Magnetfluss entgegengesetzt
ist, diese magnetischen Schichten so beschneiden, dass ihnen eine lOrmanisotropie erteilt wird, welche eine
VergrÖsserung dieses magnetischen Widerstands ergibt.
Fig.7 zeigt als Beispiel ein erfindungsgemässes Speicherelement,
das sich von demjenigen von Fig.6 dadurch unterscheidet, dass die Mqgnetschichten 50, 51, 52 und
535 zur Erzeugung des angegebenen Effekts beschnitten
sind« So sind die Magnetschichten 52 und 53 jeweils in " drei Teile 52/1, 52/2, 52/3 bzw. 53/1, 53/2, 53/3
unterteilt.
" "i ι Ί 5 9 Q
Claims (3)
1. Speicherelement mit einem Aufzeichnungsträger in Yo™ eines
ebenen dünnen anisotropen Magnetfilmelements, das in seiner
Ebene eine Richtung leichter Magnetisierbarkeit und eine
senkrecht dazu liegende Richtung schwerer Magnetisierbarkeit aufweist, mit einem ersten elektrischen Leiter, der entlang
dem Magnetfilm so angeordnet ist, dass die Projektion h
seiner !Längsachse auf den Magnetfilm senkrecht zu der Ebene
senkrecht zu der Richtung leichter Magnetisierbarkeit liegt, und mit einem zweiten elektrischen leiter, der
entlang dem Magnetfilm so angeordnet ist, dass die
Projektion seiner Längsachse auf den Magnetfilm senkrecht
zu der Ebene senkrecht zu der Richtung schwerer Magnetisierbarkeit
liegt, dadurch gekennzeichnet, dass das Speieherelement zwei Schichten aus einem magnetisch
isotropen Magnetmaterial enthält, die entlangswei Abschnitten
des= Magnetfilms angeordnet sind , welche auf (I
der Projektion der Längsachse des zweiten Leiters zu
beiden Seiten der Projektion der Längsachse des ersten
Leiters liegen, dass die Magnetschichten in Berührung
mit den Abschnitten des Mag net films stehen oder" in sehr kleinem
Abstand von diesen Abschnitten liegen, und dass die miteinander-in Berührung stehenden oder einander gegenüberliegenden
JPlächen der Abschnitte des Magnetfllms und
der
1 5 90
16U66T
der Magnetschichten eine Flächenausdehnung haben, die
sehr viel grosser als jeder beliebige. Querschnitt des
zwischen den Abschnitten des Magnetfilnis liegenden (Eeils
des Magnetfilms in einer senkrecht zu der Richtung leichter
Magnetisierbarkeit liegenden Ebene ist.
2. Speicherelement nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, W dass zwei weitere Schichten aus einem aagnetisch isotropen
Magnetmaterial vorgesehen sind, deren Dicke grosser als die Dicke des Magnetfilms ist, dass diese weiteren
Magnetschichten entlang zwei weiteren Abschnitten des Magnetfilms angeordnet sind, die auf der Projektion
der Längsachse des ersten Leiters zu beiden Seiten dar Projektion der Längsachse des zweiten Leiters liegen,
dass diese weiteren Magnetschichten in Berührung mit den weiteren Abschnitten des Magietfilms stehen oder in
^ sehr kleinem Abstand von diesen angeordnet sind, dass die
miteinander in Berührung stehenden oder einander gegenüberliegenden
Flächen der weiteren Abschnitte des Magnetfilms und der weiteren Magnetschichten eine Flächenaus—
dehnung haben, die sehr viel grosser als jeder beliebige Querschnitt des zwischen den weiteren Abschnitten des
Magnetfilms enthaltenen Teiles des Magnetfilms in einer senkrecht zur Richtung schwerer Magnetisierbarkeit
liegenden Ebene ist, und dass zwischen den im Speicherelement
enthaltenen Magnetschichten Zwischenräume vorgesehen sind.
009B33/ 15 90.
«35
ie-u 66-1
3. Speicherelement nach Anspruch. 2, dadurch gefcetinzeichnet,
dass das tiagtietf iltnelement in Eorßi eines Kreuzes mit
vier Armön Taeschnitten ist, wovon zwei Arna$ parallel
ZVL der Riahtung. Ielöhter Magnetisierbarkeit und die
beidea anderen Arme parallel zu del? Richtung schwerer
Magüetisierbarkeit liegen, und dass die Magnetschichten
auf dem Bnde eines der Arme angebracht sind.
Applications Claiming Priority (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
FR85624A FR1509140A (fr) | 1966-11-30 | 1966-11-30 | éléments de mémoire à pellicule magnétique mince plane anisotrope à circuits magnétiques ouverts |
Publications (1)
Publication Number | Publication Date |
---|---|
DE1614661A1 true DE1614661A1 (de) | 1970-08-13 |
Family
ID=8621789
Family Applications (1)
Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
---|---|---|---|
DE19671614661 Pending DE1614661A1 (de) | 1966-11-30 | 1967-11-28 | Speicherelement mit duennem ebenem anisotropem Magnetfilm mit offenen Magnetkreisen |
Country Status (4)
Country | Link |
---|---|
US (1) | US3483533A (de) |
DE (1) | DE1614661A1 (de) |
FR (1) | FR1509140A (de) |
GB (1) | GB1169649A (de) |
Family Cites Families (2)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
NL277842A (de) * | 1961-05-01 | |||
US3399396A (en) * | 1964-11-16 | 1968-08-27 | Varian Associates | Superconductive data storage and transmission apparatus |
-
1966
- 1966-11-30 FR FR85624A patent/FR1509140A/fr not_active Expired
-
1967
- 1967-11-20 US US684323A patent/US3483533A/en not_active Expired - Lifetime
- 1967-11-21 GB GB53027/67A patent/GB1169649A/en not_active Expired
- 1967-11-28 DE DE19671614661 patent/DE1614661A1/de active Pending
Also Published As
Publication number | Publication date |
---|---|
GB1169649A (en) | 1969-11-05 |
US3483533A (en) | 1969-12-09 |
FR1509140A (fr) | 1968-01-12 |
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