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DE1613213U - Vorrichtung zum befestigen von fahrradstaendern an fahrradrahmen. - Google Patents

Vorrichtung zum befestigen von fahrradstaendern an fahrradrahmen.

Info

Publication number
DE1613213U
DE1613213U DE1950A0000667 DEA0000667U DE1613213U DE 1613213 U DE1613213 U DE 1613213U DE 1950A0000667 DE1950A0000667 DE 1950A0000667 DE A0000667 U DEA0000667 U DE A0000667U DE 1613213 U DE1613213 U DE 1613213U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
bicycle
wedge
stands
frame tubes
frame
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE1950A0000667
Other languages
English (en)
Inventor
Rudolf Dipl Ing Busselmeier
Adalbert Adler
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE1950A0000667 priority Critical patent/DE1613213U/de
Publication of DE1613213U publication Critical patent/DE1613213U/de
Expired legal-status Critical Current

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  • Clamps And Clips (AREA)

Description

  • Gebrauchsmusteranmeldung
    --------------------------
    Vorrichtung zum Befestigen von Fahrradständern an Fahrradrahmen. Beschreibung
    --------
    Fahrradständer sind im allgemeinen so aufgebaut, dass ein Kopfstück eine schwenkbare Stütze trägt, wobei das Kopfstück mit Mitteln zur Befestigung am Fahrradrahmen versehen ist. Der Anbringungsort ist in fast allen Fällen der vom Tretlager nach hinten abgehende z. B. aus Stahlrohren bestehende Rahmenteil. Auf diese Befestigung bezieht sich die Neuerung.
  • Die bekannten Befestigungsarten leiden ungter in der Praxis als störend und schädlich empfundenen Mängeln. So ist bei einer Befestigung des Kopfstückes mittels je
    einer sich von unten und oben an die Rahmenrohre anlegen-
    der
    den und durch Verschraubung mitn1everbundenen ebenen
    Spannplatte auch bei starker Anziehung der Verschraubung
    keine unbedingt festsitzende Lage des Kopfstückes gewährleistet, ausserdem werden infolge der starken Kräfte hierbei Deformierungen der Rahmenrohre möglich; auch eine bekanntgewordene Ausführung der Spannplatten mit Riffelung der sonst ebenen und waagerechten Anlageflächen bessert diesen Mangel nicht gründlich und führt zu weiteren Unau. träglichkeiten, die z. B. in örtlichen Deformationen des Rahmenrohrmaterials bestehen ; Filzunterlagen oder dgl. würden dazu führen, dass die Befestigung noch unsicherer wäre.
  • Diese Mängel beseitigt die Neuerung. Sie besteht darin, dass das Kopfstück des Fahrradständers mit Keilkörpern versehen ist, die mit ihren Keilflächen von unten und von oben zwischen die Rahmenrohre eingreifen oder auch die Rahmenrohre von aussen umgreifen und durch Spannverschraubung oder dgl. miteinander verbunden sind, wobei infolge der Keilwirkung na-eh aussen oder auch innen gerichtete Kräfte auf die Rahmenrohre ausgeübt werden. Dabei kann die Ausbildung der Keilflächen eben, konvex oder konkav sein.
  • Ein Ausführungsbeispiel der Neuerung ist auf der Zeichnung dargestellt und zwar zeigen Abb. 1 den Fahrradständer gemäss der Neuerung mit 'zugehörigem Rahmenteil in der Perspektive, Abb. 2, 3 und 4 Querschnitte durch das Kopfstück in verschiedenen möglichen Ausführungformen.
  • Das Kopfstück 1 des Fahrradständers trägt einen schwenkbaren Stützarm 2. Mit dem Kopfstück 1 vereinigt oder an diesem befestigt ist ein Keilkörper 3t der durch eine Verschraubung 4 mit einem weiteren Keilkörper 5 so verbunden ist, dass der Abstand deB Keilkörper 3 und 5 variabel ist. Die Keilflächen 6, 7 der Keilkörper 3 und 5 liegen so, dass sie nach aussen öffnen und in dem von ihnen gebildeten Winkel bzw. Raum die Rahmenrohre 8, 9 aufnehmen. Die von den Keilflächen 6,7 auf die Rahmenrohre 8,9 ausgeübten Kräfte gehen also mehr nach aussen.
  • In der Regel wird man ebene Keilflächen gemäß der Abb. 2 wählen, jedoch kann z.B. aus Fertigungsgründen eine konvexe Ausbildung nach Abb. 3 und zur besonderen Schonung der Rahmenrohre 8, 9 auch eine mehr oder weniger stark gekrümmte konkave Ausbildung gemäss Abb. 4 gewählt werden.
  • Die Punktion der Vorrichtung ergibt sich aus der Zeichnung ; es besteht bei dieser Neuerung übrigens noch der Vorteil, dass bei einer Ausbildung der Verbindung der lteilkörper 3 und 5 durch die Verschraubung 4 mit Spiel - also wenn man die für den Durchtritt des Bolzens der Verschraubung 4 durch die Keilkvrper 3 und 5 vorgesehenen Bohrungen gegenüber dem Bolzendurchmesser reichlich wähltauch dann noch ein unbedingt fester Sitzt gewährleistet ist wenn die Rahmenrohre 8, 9 nicht genau parallel laufen.
  • Es ist im Bereiche des Gedankens der Neuerung auch möglich, die Keilflächen 6, 7 so vorzusehen, dass sie an die Rahmenrohre 8, 9 von aussen anliegen und im gespannten Zustande nach innen gerichtete Kräfte ausüben.

Claims (3)

Schutzansprüche - ""'-====... ==""-=-,....
1. Vorrichtung zur Befestigung von Fahrradständern an Fahrradrahmen, wobei der Fahrradständer aus einem zur Befestigung am Fahrradrahmen geeigneten Koftstück und einem an diesem schwenkbar und feststellbar angeordneten Stützarm oder dgl. besteht, dadurch gekennzeichnet, dass das Kopfstück des Fahrradständers mit vorzugsweise zwei Keilkörpern versehen ist, die mit ihren Keilflächen von unten und von oben zwischen die vom Tretlager des Fahrrades nach hinten abgehenden Rahmenrohre eingreifen oder auch die Rahmenrohre von aussen umgreifen, wobei die Keilkörper (3<5) durch eine Spannverschraubung (4) miteinander verbunden sind.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Keilflächen (6,7) eben, konkav oder konvex ausgebildet sind.
3. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Spannverschraubung (4) in den Keilkörpern (3, 5) mit Spiel angeordnet ist.
DE1950A0000667 1950-04-26 1950-04-26 Vorrichtung zum befestigen von fahrradstaendern an fahrradrahmen. Expired DE1613213U (de)

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Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1613213U true DE1613213U (de) 1950-09-14

Family

ID=29751545

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DE1950A0000667 Expired DE1613213U (de) 1950-04-26 1950-04-26 Vorrichtung zum befestigen von fahrradstaendern an fahrradrahmen.

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