DE1604963U - Griffkorken. - Google Patents
Griffkorken.Info
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- DE1604963U DE1604963U DEG35420DU DED0035420U DE1604963U DE 1604963 U DE1604963 U DE 1604963U DE G35420D U DEG35420D U DE G35420DU DE D0035420 U DED0035420 U DE D0035420U DE 1604963 U DE1604963 U DE 1604963U
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- DE
- Germany
- Prior art keywords
- cork
- handle
- pin
- recess
- edge
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B67—OPENING, CLOSING OR CLEANING BOTTLES, JARS OR SIMILAR CONTAINERS; LIQUID HANDLING
- B67B—APPLYING CLOSURE MEMBERS TO BOTTLES JARS, OR SIMILAR CONTAINERS; OPENING CLOSED CONTAINERS
- B67B7/00—Hand- or power-operated devices for opening closed containers
- B67B7/02—Hand- or power-operated devices for opening closed containers for removing stoppers
- B67B7/04—Cork-screws
- B67B7/0417—Cork-screws with supporting means for assisting the pulling action
- B67B7/0423—Cork-screws with supporting means for assisting the pulling action of wine-waiter, i.e. sommelier type
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Devices For Opening Bottles Or Cans (AREA)
Description
Gebrauchsmuster - Besehreibung.
"Griffkorken"
Bs ist bekannt, als ?e3tver3chluss für Flasithen Griffkorken
zu verwenden, um die Flasche ohne Korkenzieher .öffnen ·
zu können, wobei dann der Korken unbeschädigt bleibt und bis
zur vollkommenen Entleerung der Flasche gebraucht werden kann.
Der artige Griffkorken werden im allgemeinen derart ausgebildet,
dass der Korken in eine Vertiefung des Griffes eingelassen ist *
Bin.hierbei häufig auftretenderWachteil ist, dass insbes. beim
ersten Oeffnen der Flasche, da der Korken zunächst sehr fest
eingesetzt ist, der "Girff leicht vom Korken abgedreht,· bezw.
vom Korken abgezogen wird. Diese Gefahr besteht aber auch
bei längerem Gebrauch des Griffkorkens, wena der Korken seine
.:4uelifähigkeit durch Aus trocknung verloren hat. Auch ist der
Korken nicht gegen Verkantung gesichert, wodurch leicht der
£££ff vom Korken abgedrückt werden kann.
Demgegenüber macht es sich die Heuerung zur Aufgabe, Griffkorken
herzU3teilen, bei denen in einfacher Weise Korken und
Griff so miteinander verbunden sind, dass sowohl eine axial© Verschiebung der Korken gegenüber dem Griff als auch eine ?erdrehungsmögliohkeit'
zwischen Korken und Griff ausgeschlossen ist.
Die !feuerung besteht darin, dass der zweckiaässig mit einem
geriffelten Rand versehene Griff mittig einen Zapfen aufweist* ;
der in eine. Vertiefung deä Korkens einfasst, wobei der Korken· ·-
in eine Vertiefung des Griffes fasst und sowohl am Vertiefuagsrand
als auch an dem Zapfen Haltemittel vorgesehen sind, die eine
sichere Befestigung des Korkens am Griff gewährleisten, wobei dieser ausserdem noch durch Klebemittel gehalten sein kann.
Vorteilhaft ist es dabei, dass der Griffzapfen ebenso wie ·
der Vertisfungsrand. zum Zwecke der Befestigung Rillen oder rippen aufweist, beispw. mit Gewinderillen versehen ist,
Weitere Neuerungsmerkmale bestehen darin, dass durch den Korken
ein am unteren lade einen Bund odgl. aufweisender Bolzen oder
Stange geführt ist, der/die am oberen -Ende eine Bohrung aufweist*
in die/i?ttig angeordnete Zapfen des Griffes eingeschraubt ist, so dass der Korken in seiner Längsrichtung durch die Verbindung
von Zapfen und Haltestange gesich- rt ist.
Hierbei ist es besonders vorteilhaft, dass sowohl Zapfen als
auch aandvertiefung mit axial zum Korken angeordneten Rippen . bez. Sillen versehen sind, die den Korken gegen Verdrehung
sichern.
Durch diese Art der Ausbildung des Griffes bezw. des Korkens wird eine absolut feste Verbindung der beiden Teile gewährleistet.
Die Feuerung lässt sich in verschiedener Weise ausführen. Sie
ist in der Zeichnung beispw. in zwei Ausführungsformen dargestellt
Ss zeigen:
Abb. 1) einen Längsschnitt durch einen Griffkorken mit Zapfen und
Vertiefung3rand des Griffes,
" 2) einen Längsschnitt durch einen Griffkorken mit Zapfen und
Vertiefungsrand des Korkens und durch den Korken hindurchgeführte
" 3) eine Ansicht der Abb 2) von unten.
Der Griff a, der zweckmässig aus Holz, Bakalit, Metall ο,a,
Werkstoffen hergestellt.sein kann, ist aussen mit einem beispw.
geriffelten Rand b zwecks besserer Griffmöglie$keit versehen.
Ir weist eine Vertiefung c auf und in der Mitte dieser Vertiefung einen Zapfen d. In die Vertiefung c wird der Korken e eingelassen,
wobei zweckmässig in der Mitte des Korkens eine ent-
d-i
sprechende Vertiefung-Vorgesehen ist, zwecks Aufnahme des Zapfens d.
sprechende Vertiefung-Vorgesehen ist, zwecks Aufnahme des Zapfens d.
Die Vertiefung c und der Zapfen <L sind jeweils mit Gewindegängen
f, f. versehen, aaf die der Korken aufgeschraubt wird.
Mittels dieser Gewindegänge f, f^_ wird der Korken e fest in
die Vertiefung c des Griffes eingeführt' und festgeklemmt.
Zweckmässigerweiae können Vertiefung und Zapfen vorher noch
mit einem Klebemittel ausgestrichen sein, wodurch der Korken zusätzlich auch noch angeklebt wird.
Die Gewindegänge f, £, sichern dabei den Korken sowohl gegen
Axialverschiebung als auch Verdrehung gegenüber dem Griff a.
In Abb. 2) ist ein anderes Ausführungsbeispiel dargestellt,
und zwar a?ird hier durch den Korken e ein Bolzen g geführt, in
__£ .^e.f sen Bohrung k am oberen -Eoade der Zapf en d des Griffes a ein-..
y-^escnraubt wird, während der untere Buad h des-Bolzend g zweckmässig
in die Unterfläche des Korkens e eingelassen ist. Dadurch. .wird der Kork fest gegen Axialverschiebung gegenüoer denr Griff
a gesichert« In der Vertiefung c des Griffes sind im Falle
der Abb. 2) keine Gewindegänge, sondern axial zum Korken und
Zapfen angeordnete Rippen hezw. Hillen ; i vorgesehen, die ihrer-.
seits den Korken gegen Verdrehung gegenüber dem Griff a sichern. Diese Rippen i können dabei in grosserer Anzahl über die ganze
Vertiefung verteilt sein, wie aus Abb. 3) hervorgeht. Auch der
Zapfen kann mit derartigen Sippen oder Hillen versehen sein.
Anstelle eines Haltebolzens kann auch eiae unten mit Bund versehene dünne Spange Verwendung finden, auf die der mittige Zapfen
d der Sriffscheibe aufgeschraubt ist. Dadurch wird der Korken
nicht in Bezug auf seine SIstizitat ungünstig beeinflusst.
Schliesslich ist es möglich, das Innengewinde der Griff scheibe
linksgängig auszubilden, um dadurch beim Rechtsdrehen des Korkens
in der Flache das Abdrehen der Griffscheibe zu verhindern.
Möglich ist auch, die Gevvindegänge von Griffscheiben urö- Zapfen
gegenläufig auszubilden. ■
Die Ooerflache des Griffes kann ggf. mit Ausstanzungen für
Verzierungs- oder. Heklemezwecke versäien sein.
Claims (1)
1. Griffkorken, dadurch gekennzeichnet» dass der zweckmässig mit
geriffeltem land (b) versehene Griff (a) mittig einen Zapfen (d) aufweist, der in eine Vertiefung (d-) des Korkens(e )
einfasst, wobei der Korken (e) in eine Vertiefung Cc) des Griffes (a) fasst und sowohl am Vertiefungsrand (c) als
auch an dem Zapfen (d) Haltemittel vorgesehen sind, die eine sichere Befestigung des Korkens am Griff gewährleisten, wobei
dieser aussdrdem noch durch Klebemittel gehalten sein kann.
2· Griffkorken nach Anspruch 1), dadurch gekennzeichnet, dass
der Griff zapf en (d) ebenso wie der Vertiefungsrand (c) zum
Zwecke der Befestigung Hiilen oder Hippen aufweist, beispw. ·
mit Gewinderillen (f ,f-r) versehen ist·
3, Griffkorken nach Anspruch 1) und 2)» dadurch gekennzeichnet,
dass sowohl Zapfen (d) als auch Randvertiefung (c) mit axial zum Korken (e) und Zapfen (d) angeordneten Hippen bezw. Rillen
(i) versehen sind, die den Korken.(e) gegen Verdrehung sichaaa·
4·. Griff korken nach Anspruch 1) bis 3)» dadurch gekennzeichnet,
dass durch den Korken eine am unteren Ende einen Bund (h) odgl. aufweisende Stange (g),Bolzen odgl. geführt ist, die am
oberen Ende eine Bohrung)k) aufweist, in die der mittig angeordnete
Zapfen (d) des Griffes (a) eingeschraubt ist, sto dass
der Korken (e) in seiner Längsrichtung durch die Verbindung von Zapfen (d) und Haltestange (g) gesichert ist.
Fiir den Anmelder:
Palentanwalt Hans Meissner
Bremen, den 17. August 194-9
Eork-Willemer
Eork-Willemer
Priority Applications (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
DEG35420DU DE1604963U (de) | 1949-08-29 | 1949-08-29 | Griffkorken. |
Applications Claiming Priority (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
DEG35420DU DE1604963U (de) | 1949-08-29 | 1949-08-29 | Griffkorken. |
Publications (1)
Publication Number | Publication Date |
---|---|
DE1604963U true DE1604963U (de) | 1950-04-13 |
Family
ID=29281467
Family Applications (1)
Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
---|---|---|---|
DEG35420DU Expired DE1604963U (de) | 1949-08-29 | 1949-08-29 | Griffkorken. |
Country Status (1)
Country | Link |
---|---|
DE (1) | DE1604963U (de) |
-
1949
- 1949-08-29 DE DEG35420DU patent/DE1604963U/de not_active Expired
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