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DE1604410C - Vorrichtung zum Abziehen von extru dienen plastischen Erzeugnissen wie Rohren und Profilen aus Kunststoff - Google Patents

Vorrichtung zum Abziehen von extru dienen plastischen Erzeugnissen wie Rohren und Profilen aus Kunststoff

Info

Publication number
DE1604410C
DE1604410C DE19661604410 DE1604410A DE1604410C DE 1604410 C DE1604410 C DE 1604410C DE 19661604410 DE19661604410 DE 19661604410 DE 1604410 A DE1604410 A DE 1604410A DE 1604410 C DE1604410 C DE 1604410C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
adjusting ring
rollers
rockers
plastic
pipes
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE19661604410
Other languages
English (en)
Other versions
DE1604410A1 (de
DE1604410B2 (de
Inventor
Wilhelm Hanslik Wilhelm Wien Anger
Original Assignee
Angerplastic Maschinen GmbH, 8043 Unterföhnng
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Angerplastic Maschinen GmbH, 8043 Unterföhnng filed Critical Angerplastic Maschinen GmbH, 8043 Unterföhnng
Publication of DE1604410A1 publication Critical patent/DE1604410A1/de
Publication of DE1604410B2 publication Critical patent/DE1604410B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE1604410C publication Critical patent/DE1604410C/de
Expired legal-status Critical Current

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Description

Gegenstand der Erfindung ist eine Vorrichtung zum Abziehen von extrudierten plastischen Erzeugnissen wie Rohren und Profilen aus Kunststoff mit mehreren symmetrisch um den Umfang des Erzeugnisses verteilt angeordneten und mittels eines drehbaren Verstellringes und eines Parallelogrammgestänges radial zu dessen Achse gemeinsam und gleichmäßig verstellbaren und mittels Federn elastisch an diesem zur Anlage bringbaren Zugelementen und mit zweiarmigen Spannhebeln, deren einer Arm mit den Zugelementen und deren anderer Arm über ein Gestänge mit dem Verstellring verbunden ist.
Beim Extrudieren von Kunststoffrohren ist es bekannt, den das Mundstück verlassenden plastischen Rohrstrang zwecks Forinstabilität zunächst durch eine Kalibrierung zu ziehen und dann durch ein Kühlbad zu führen. Die Funktion dieser Abzugsvorrichtung hat einen wesentlichen Einfluß auf die Qualität und Gleichmäßigkeit des Fertigerzeugnisses. Durch Erhöhung des Ausstoßes und durch die Anwendung von exakteren Kalibrierungen wird auch die benötigte Abzugskraft immer gvößer. Dies ergibt nicht nur höhere Antriebsleistungen der Abzugsvorrichtung, sondern es müssen auch die Spannelemente besonders ausgebildet werden, um bei größeren Zugkräften die nötige Anpreßkraft aufzubringen, ohne das Rohr zu deformieren. Für das mechanische Abziehen des Rohrstranges hab. η sich als Anschluß an einen Extruder motorisch angetriebene Abzugsvorrichtungen von verschiedenster Bauart eingeführt.
Es finden sich beispielsweise ein umlaufendes Förderaggregat nut darüber angeordneten Druckrollen bzw. zwei waagerecht gegeneinander andrückbare Walzen vor. Die Walzen- oder Rollenpaare können stetig durch eine Nürnberger Schere miteinander verbunden sein, während die Rollenachsen durch Gelenkwellen mit der Antriebswelle in Verbindung stehen. Wird nun der noch instabile Rohrstrang von den beiden zusammenwirkenden Walzen erfaßt, so muß mit einer unerwünschten Formveränderung des Materialstranges gerechnet werden. Bei einer Verminderung des Anpreßdruckes zur Vermeidung der Deformation des Materialstranges muß ein ungleichmäßiges Abziehen des Extrudates in Kauf genommen werden. Zur Vermeidung dieses Nachteiles hat man auch schon Abzugsvorrichtungen mit einer beliebigen Anzahl von Gegendruckwalzen entwickelt, die zentral so gesteuert sind, daß sie auf das Abzugsgut feinfühlig drücken, wobei gleichzeitig die Förderelemente stufenlos regelbar angetrieben sind.
Ferner haben sich Raupenbänder zum Abziehen rohrförmiger Kunststoffstränge seit langem eingeführt. So ist es auch schon bekannt, den zylindrischen Kern eines Extruders über seine Ringdüse hinaus zu verlängern und ein Walzenpaar in dieser Kernverlängerung'zu lagern, welches Walzenpaar mit verschiebbar gelagerten Gegenwalzen zusammenwirkt. Die Walzenpaare erfassen das aus der Düse austretende Rohr und sollen es so stetig und druckfrei abziehen.
Die Förder- oder Belastungselemente können mit einem Werkstoffüberzug versehen sein, der einen hohen Reibungskoeffizienten aufweist, um den Rohrstrang mit konstanter Spritzgeschwindigkeit abziehen zu können.
Bekannt ist ferner eine im Anschluß an einen Extruder vorgesehene Abzugsvorrichtung mit drei in gleichmäßiger Winkelverteilung um die Rohrstrangachse angeordneten Laufrollen, die mittels Schwenkhebeln in radialer Richtung an den Rohrstrang anstellbar sind und mit gleicher Umfangsgeschwindigkeit laufen, wobei Antriebswellen gleichzeitig die Schwenkachsen der Hebel bilden.
Schließlich gehört eine Abzugsvorrichtung zum Abziehen ,eines extrudierten Kunststoffrohres zum Stand der Technik, die aus einer Mehrzahl von Förderketten besteht, die durch eine gemeinsame Kette synchron angetrieben werden und eine achsparallele Bewegung sowie ein gleichmäßiges Erfassen des Rohres sicherstellen. Diese bekannte Abzugsvorrichtung ist durch einen zweiseitigen Gehäuseaufbau umständlich und aufwendig, sie hat nur eine geringe Zustellgeschwindigkeit und ermöglicht keine zentrale Spannung durch Spiel und Dehnung an Kette und Getriebe. Bekannt ist auch eine Vorrichtung mit einer zentralen Stelleinrichtung, dargestellt durch einen drehbar gelagerten Stellring, mit dem der Anpreßdruck endloser Förderbahnen an das Extrudat eingestellt werden kann.
Weiter ist auch eine Abzugsvorrichtung bekannt, bei der ein drehbarer Verstellring über vorgespannte Gestänge mit dem einen Arm von zweiarmigen Spannhebeln verbunden ist, an deren anderem Arm die Zugelemente angeordnet sind, die ringsum gemeinsam und gleichmäßig in Richtung auf die Mittellinie des Erzeugnisses elastisch federnd zur Anlage an dieses gelangen. Schließlich ist es auch bekannt, daß die Zugelemente als Rollen ausgebildet sind.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Abzugsvorrichtung zu schaffen, die gegenüber bekannten Ausführungen den wesentlichen Vorteil besitzt, daß durch einen größer wählbaren Anpreßdruck
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die Abzugskraft erhöht wird, wobei durch Aufteilung kann entsprechend den erforderlichen Schwingen 6
dieses erhöhten Druckes auf mehrere Abzugrollen der erhöht werden. Die einzelnen Spannsätze lassen sich
Anpreßdruck je Rolle besonders bei dünnwandigen dadurch entfernen, daß die Schubstange 4 vom Ver-
Rohren herabgesetzt werden kann, um Deformatio- stellring 2 abgenommen und am Gehäuse in abgeho-
nen zu verhindern bzw. bei dickwandigen schweren 5 bener Stellung befestigt wird. So können z. B. bei
Rohren großen Durchmessers eine Erhöhung der An- Rohren mit größerem Durchmesser acht Schwingen 6
preßkraft zu ermöglichen. mit vier Rollen 7, bei solchen mit kleinerem Durch-
Diese Aufgabe wird bei einer Vorrichtung der ein- messer vier Schwingen 6 und gegebenenfalls mehr
gangs genannten Gattung erfindungsgemäß dadurch oder weniger Schwingen 6 Verwendung finden, sofern
gelöst, daß der Verstellring pneumatisch betätigbar ist io nur im Einzelfall auf die Symmetrie Bedacht genom-
und daß zwischen den Spannhebeln und den in an sich men wird. Für Flächenprofile können z. B. auch schon
bekannter Weise als Rollen ausgebildeten Zugelemen- zwei Schwingen 6 genügen.
ten diese letzteren tragende, an den Spannhebeln pen- Die Spannhebel 5 sind außermittig und derart ge-
delnd angeordnete Schwingen vorgesehen sind. Vor- lagert, daß an einem Ende eines jeden Hebels die
teilhaft sind die Schwingen von federnden Teleskop- 15 Schubstangen 4 durch Kugelgelenke gelagert sind und
stangen gehalten. In weiterer vorteilhafter Ausbildung am anderen Ende sich die Schwingen 6 mit den vier
können in jeder Schwinge mindestens zwei, Vorzugs- Rollen 7 befinden. Teleskopstangen 8 bilden mit dem
weise vier Rollen gelagert sein. Gehäuse, den Spannhebeln 5 und den Schwingen 6 ein
Mit der Vorrichtung wird der Vorteil erreicht, daß Parallelogramm und halten die Schwingen 6 immer besonders bei dünnwandigen Rohren durch die weit- 20 parallel zur allgemeinen Abzugsrichtung. Eine in die gehend feinfühlig und elastisch beeinflußbare Funk- Teleskopstange 8 eingebaute und vorgespannte Feder tion der Spannelemente ein deformationsfreies, si- ermöglicht ein Einpendeln jeder Schwinge 6 beicheres Abziehen gewährleistet und außerdem durch spielsweise beim Anfahren des Rohres oder bei geleleichte und schnelle Einstellbarkeit auf den Rohr- gentlichen Unebenheiten am Extrudat. Der Anpreßdurchmesser der Arbeitsgang vereinfacht wird, so daß 25 druck kann durch Verwendung eines Zylinders als sich insgesamt wesentlich günstigere Produktionsbe- Druckquelle elastisch gehalten werden. Der Antrieb dingungen ergeben. der Vorrichtung erfolgt mit Hilfe von Rollenketten
Da die Schwingen durch die Teleskopstangen mit und Kettenrädern, die in den Drehpunkten der Spanndem gemeinsamen Verstellring verbunden sind, drük- hebel 5 bzw. der Schwingen 6 eingebaut sind,
ken die oben angeordneten Schwingen nicht stärker 30 Die Arbeitsweise der Vorrichtung ist folgende:
auf das Rohr als die unten angeordneten. Diese An- Die Vorrichtung übernimmt das im Kühlmittelbad Ordnung bildet beim Abziehen von dünnwandigen genügend abgekühlte extrudierte Rohr od. dgl., das Kunststoffrohren besondere Vorteile. Beim Über- von mehreren symmetrisch angeordneten Schwinschreiten des Vorspanndruckes federn die Teleskop- gen 6 mit je vier Rollen 7 über einen gemeinsamen stangen und damit die Rollen zurück, die in den gelen- 35 Verstellring 2 stets im Anlagenmittel erfaßt wird. Die kig aufgehängten Schwingen laufen, welche ihrerseits Betätigung des Verstellringes 2 erfolgt durch einen von einer gefederten Parallelführungsstange gehalten Druckluftzylinder 1, der z. B. über ein Druckreglersind. Die Vorrichtung gemäß der Erfindung ist durch ventil bekannter Bauart beaufschlagt wird. Der feindie automatische Einstellung über den Bereich von fühlige Anpreßdruck wird auf die Schwingen 6 aufge-Rohren verschiedener Größe insofern von besonde- 40 teilt, die in geringem Abstand voneinander am Umrem Vorteil, als sie ein Spannen im Anlagenmittel fang des Rohres bzw. Materialstranges angreifen und ohne Umrüsten von Einzelgliedern ohne weiteres ge- dadurch das extrudierte Vorfabrikat stützen. Die währleistet. Schwingen 6 sind durch vorgespannte Teleskopstan-
In den Zeichnungen ist eine Ausführungsform der gen 8 mit dem Verstellring 2 verbunden und gelenkig
Erfindung schematisch dargestellt und wird im föl- 45 aufgehängt. Die Schwingen 6 drücken daher mit gleich
genden näher beschrieben. Es zeigt starkem Druck ringsum und gleichmäßig auf das Rohr
F i g. 1 einen Querschnitt der Vorrichtung, od. dgl. Dies ist beim Abziehen von dünnwandigen
F i g. 2 eine Seitenansicht der Vorrichtung nach Kunststoffrohren von besonderem Vorteil. Beim
Fi g. 1, Überschreiten des maximalen Druckes federn die Te-
F i g. 3 eine perspektivische Darstellung des Ver- 50 leskopstangen 8 und drücken damit gleichzeitig die
stellringes mit den Schwingen und einem Rohr. Rollen 7 zurück, die in den Schwingen 6 laufen. Die
Die Vorrichtung weist einen in einem einfachen Rollen 7 sind zur Erzielung einer spezifisch geringen Gehäuse angeordneten Druckluftzylinder 1 auf, der Belastung relativ breit ausgebildet. Je nach Größe des über eine Schubstange 1' einen Verstellring 2 zur extrudierten Rohres od. dgl. greifen drei, vier, sechs gleichmäßigen Verteilung des Kolbenhubs auf Spann- 55 oder acht Schwingen 6 mit je zwei bis vier Abzugsrolhebel 5 in eine drehende Bewegung versetzt, wobei die len am Umfang des Rohres od. dgl. an.
Lage des Verstellringes 2 in seiner Kreisstellung durch Die Schwingen 6 sind austauschbar, leicht abeine verstellbare Aufhängung 3 des Druckluftzylin- nehmbar angeordnet. Der Antrieb und die Zustellung ders 1 veränderbar ist. Im Verstellring 2 sind Schub- der Spannelemente sind separat gelagert. Leichte Anstangen4 symmetrisch verteilt, welche die Verbin- 60 passungsfähigkeit der Vorrichtung ist bei einem Formdung zu den Spannhebeln 5 bilden, an denen Schwin- und/oder Größenwechsel der Extrudate ohne weitegen 6 befestigt sind. Die Anzahl der Schubstangen 4 res gegeben.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (3)

Patentansprüche:
1. Vorrichtung zum Abziehen von extrudierten plastischen Erzeugnissen wie Rohren und Profilen aus Kunststoff mit mehreren symmetrisch um den Umfang des Erzeugnisses verteilt angeordneten und' mittels eines drehbaren Verstellringes und eines Parallelogrammgestänges radial zu dieser Achse gemeinsam und gleichmäßig verstellbaren und mittels Federn elastisch an diesem zur Anlage bringbaren Zugelementen und mit zweiarmigen Spannhebeln, deren einer Arm mit den Zugelementen und deren anderer Arm über ein Gestänge mit dem Verstellring verbunden ist, dadurch gekennzeichnet, daß der Verstellring (2) pneumatisch betätigbar ist und daß zwischen den Spannhebeln (5) und den in an sich bekannter Weise als Rollen (7) ausgebildeten Zugelementen diese letzteren tragende, an den Spannhebeln (5) pendelnd angeordnete Schwingen (6) vorgesehen sind.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Schwingen (6) von federnden Teleskopstangen (8) gehalten sind.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß in jeder Schwinge (6) mindestens zwei, vorzugsweise vier Rollen (7) gelagert sind.
DE19661604410 1966-07-29 1966-07-29 Vorrichtung zum Abziehen von extru dienen plastischen Erzeugnissen wie Rohren und Profilen aus Kunststoff Expired DE1604410C (de)

Applications Claiming Priority (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEA0053127 1966-07-29
DEA0053127 1966-07-29

Publications (3)

Publication Number Publication Date
DE1604410A1 DE1604410A1 (de) 1970-09-24
DE1604410B2 DE1604410B2 (de) 1972-09-14
DE1604410C true DE1604410C (de) 1973-05-10

Family

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