DE1591722B2 - Frequenzaufbereitung nach dem Prinzip des digitalen Zählverfahrens - Google Patents
Frequenzaufbereitung nach dem Prinzip des digitalen ZählverfahrensInfo
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Classifications
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- H—ELECTRICITY
- H03—ELECTRONIC CIRCUITRY
- H03L—AUTOMATIC CONTROL, STARTING, SYNCHRONISATION OR STABILISATION OF GENERATORS OF ELECTRONIC OSCILLATIONS OR PULSES
- H03L7/00—Automatic control of frequency or phase; Synchronisation
- H03L7/06—Automatic control of frequency or phase; Synchronisation using a reference signal applied to a frequency- or phase-locked loop
- H03L7/16—Indirect frequency synthesis, i.e. generating a desired one of a number of predetermined frequencies using a frequency- or phase-locked loop
- H03L7/22—Indirect frequency synthesis, i.e. generating a desired one of a number of predetermined frequencies using a frequency- or phase-locked loop using more than one loop
- H03L7/23—Indirect frequency synthesis, i.e. generating a desired one of a number of predetermined frequencies using a frequency- or phase-locked loop using more than one loop with pulse counters or frequency dividers
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Description
Die Erfindung befaßt sich mit einer Frequenzaufbereitung nach dem Prinzip des digitalen Zählverfahrens
in aufeinanderfolgenden Stufen, bei der in jeder Aufbereitungsstufe eine in einem Generator erzeugte,
elektronisch veränderbare und in einem einstellbaren digitalen Zähler geteilte Frequenz mit einer von einem
Quarzoszillator abgeleiteten Festfrequenz in einem Diskriminator verglichen und die dabei entstehende
Gleichspannung über einen Regelverstärker zur Abstimmung des Generators gemäß dem digitalen Teilerverhältnis
herangezogen wird, bei der ferner mindestens zwei derartige Aufbereitungsstufen hintereinandergeschaltet
sind, deren abstimmbare Frequenzrasterung in der Folge von grob bis feinst gestaffelt
ist und bei der schließlich die Frequenzen der auf die erste Stufe folgenden Stufen mit jeweils denen der
ihnen vorhergehenden Stufen in einem Mischer eine Differenzfrequenz bilden.
In der österreichischen Patentschrift 245 052 ist ein Mehrkanalgenerator beschrieben, der in der Fig. 2
von einem Quarzoszillator 8 ausgeht, dessen Signal in einem Impulsformer 7 umgeformt wird. Das neu
gewonnene Impulssignal wird zur Steuerung des GrobschrittosziUators 3 über den Mischer 9 verwendet.
Es werden also hier zur Steuerung die in einem Impuls enthaltenen Oberwellen verwendet; ein Verfahren,
das umfangreiche Schaltungsorgane erforderlich macht.
Weiter werden in den Schleifen 1 und S sogenannte ίο Suchspannungsoszillatoren 24/25 bzw. 26/27 eingefügt.
Das geht aus dem auf Seite 3, Zeile 44 notierten Vermerk hervor, daß der Ausgangsfrequenzgenerator
2 ungefähr auf die gewünschte Frequenz eingestellt werden muß. Man kann also bei dieser Schaltungsanordnung
nicht auf eine gewisse Grobeinstellung verzichten.
In der F i g. 1 der österreichischen Patentschrift sind drei getrennte Schleifen 1,5 und 6 zur Erzeugung von
Feinschritten von 10 kHz im Bereich zwischen 70 und 100 MHz erforderlich. In der Fig. 2 werden die
Schleifen 1 und 47 lediglich zur Mischung bereits aufbereiteter und geteilter Frequenzen herangezogen, so
daß durch diese Schleifen keine Frequenzaufbereitung im eigentlichen Sinn erfolgt.
Der Mehrkanalgenerator nach der österreichischen Patentschrift 245 052 hat den Nachteil, daß von einem
Quarzoszillator 8 ausgegangen wird, dessen Signal in einem Impulsformer 7 umgeformt wird. Das neu gewonnene
Signal wird zur Steuerung des Grobschritt-Oszillators 3 über den Mischer 9 verwendet. Dieses
Verfahren ist aufwendig und erfordert umfangreiche Schaltorgane. Ferner werden in den Schleifen 1 und
5 sogenannte Suchspannungsoszillatoren 24/25 bzw. 26/27 eingefügt, wobei der Ausgangsfrequenzgenerator
2 etwa auf die gewünschte Frequenz eingestellt werden muß.
Es besteht die Aufgabe, eine Frequenzaufbereitung mit einem vorgegebenen Rasterabstand zu entwikkeln.
Als zusätzliche Bedingungen werden zur Aufbereitung die Möglichkeit elektronischer Abstimmung
in kürzester Zeit, die Vermeidung durchstimmbarer Filter und die auf ein Minimum beschränkte Verwendung
von Festfiltern gestellt. Diese Bedingungen sind deshalb erforderlich, weil einmal in größerem Frequenzbereich
durchstimmbare Filter durch die hierfür notwendigen Spulen umfangreich und teuer werden
und zum anderen vor allem deshalb, weil eine elektronische Durchstimmung äußerst schwierig ist. Außerdem
ist ein Rauschabstand von mindestens 75 dB ge-
So fordert. Ferner soll das Frequenzraster auf möglichst
nur eine von einem Quarz abgeleitete Frequenz bezogen werden. Weiter wird gefordert, den Aufwand an
Schaltmitteln auf ein Minimum zu beschränken, indem Suchmittel zur Frequenzeinstellung zu vermeiden
sind.
Die Aufgabe kann gelöst werden entweder durch sogenannte Frequenzsynthese, bei welcher durch Frequenzvervielfachung,
Frequenzmischung und Frequenzteilung neue Frequenzen durch Kombination entstehen oder durch Frequenzanalyse, bei der ein
freischwingender Generator an eine Quarzlinie angebunden wird.
Erfindungsgemäß wird die Aufgabe dadurch gelöst, daß diese Differenzfrequenzen an den zugeordneten
Diskriminatoren mit der jeweils zugeordneten Quarzfrequenz verglichen werden und die sich daraus ergebenden
Vergleichsspannungen die Frequenzen der Stufen nachregeln.
Weiterbildungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen angegeben.
Durch die Erfindung ist es möglich geworden, zusätzliche Suchmittel zu vermeiden und auf eine gewisse
Grobvoreinstellung zu verzichten. Auch die Anzahl der erforderlichen Schleifen wurde vermindert.
Auch sogenannte Hilfsschleifen sind in der erfindungsgemäßen Frequenzaufbereitung nicht mehr erforderlich.
Im folgenden soll die Erfindung in Verbindung mit der Zeichnung an einem Blockschaltbild ihrem Prinzip
nach in der Fig. 1 näher erläutert werden. In der Fi g. 2 ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wiedergegeben.
Der Generator Gl in der ersten Aufbereitungsstufe Al erzeugt ein Signal der Frequenz /1. Die Frequenz
dieses Signals wird in dem folgenden, in seiner Teilung elektronisch veränderbaren Grobraster Rl mit einem
eingeschlossenen Teiler nach Wahl geteilt und in einem Diskriminator Dl mit der Festfrequenz des
Quarzoszillators Ql verglichen. Das sich aus diesem Vergleich ergebende Nachstimmkriterium wird dem
Generator Gl zur Nachregelung zugeführt und dieser dadurch auf die gewünschte, gerasterte Frequenz eingeregelt.
In der nachgeschalteten Aufbereitungsstufe A2 wird durch den Generator G2 ein Signal der Frequenz
/2 erzeugt. Diese Frequenz /2 wird in einem Mischer M2 der Frequenz /1 der ersten Stufe überlagert und
eine Differenzfrequenz Δ/2 gebildet. In einem folgenden
Zähler R2 findet eine feinere Rasterung der Differenzfrequenz Af2 statt. Die feiner gerasterte
Differenzfrequenz fQ2 der Quarzstufe Q2 in einem Diskriminator D2 verglichen und die Vergleichsspannung
dem Generator G2 derselben Stufe A2 zur Frequenznachregelung zugeführt. Führt man diese feiner
gerasterte Frequenz des Generators G2 der Stufe A2 weiteren Aufbereitungsstufen A3 bis An zu und bildet
jeweils in den Mischern M3 bis Mn die Differenzfrequenzen Δ/3 bis Afn mit den in den Stufen A3 bis
An erzeugten Frequenzen /3 bis fn, so kann man von Stufe zu Stufe das Frequenzraster immer mehr verfeinern.
Am Ausgang des Generators Gn der Stufe An, der mit der Ausgangsbuchse A verbunden ist, wird
das feiner gerasterte Nutzsignal abgeleitet.
In der Fig. 2 ist das Beispiel einer besonders zweckmäßigen Ausführungsform der Schaltung wiedergegeben.
Hierbei erzeugt der Generator Gl ein Signal der Frequenz ß. — 230 bis 460 MHz in Stufen
von 10 MHz rastbar. Das Signal wird vom Generator Gl über einen Trennverstärker TVl einerseits zum
Mischer M und andererseits einem Teiler Tl geführt, der ein festes Teilverhältnis besitzt und das Signal im
Verhältnis 25 :1 teilt. Diesem folgt ein elektronisch regelbarer Zähler Zl, der wählbar von 23 bis 46 zu
teilen vermag. Die am Ausgang des Zählers konstant gehaltene Frequenz von 0,4 MHz wird an dem Diskriminator
Dl mit der auf 0,4 MHz heruntergeteilten Frequenz von 2 MHz des Quarzgenerators Q verglichen.
Das Vergleichskriterium des Diskriminators Dl wird über einen Regelverstärker RVl mit ausreichender
Bandbreite zwecks Ausnutzung als Gegenkoppelzweig und einem folgenden Tiefpaß, der im Regelverstärker
zusätzlich enthalten ist, dem Generator Gl zugeführt. Bei dieser Frequenzauslegung ist eine ausreichende
Treffsicherheit des Generators Gl und ebenfalls des Generators G2 auf die gewünschte Rasterfrequenz
gewährleistet.
Das vom Generator Gl dem Mischer M angelegte Signal der Frequenz /1 wird mit dem Signal der Frequenz/2
= 240 bis 480 MHz des Generators G2, das über einen zweiten Trennverstärker TV2 geführt
wird, gemischt, und es entsteht daraus ein Mischprodukt der Frequenz Af2 = 10 bis 19,875 MHz. Nach
einem folgenden Bandpaß BP wird in einem Zähler Z2 die Feinrastung des Sginals mit einem Abstand
von 125 kHz durchgeführt, indem die Frequenz von 125 kHzmit der in dem Teiler 72' auf 125 kHz geteilten
Quarzfrequenz von 2 MHz in dem Diskriminator £>2 verglichen wird. Die sich aus der Ablage ergebende
Spannung wird als Regel- bzw. Abstimmkriterium über den Regelverstärker RV2, der ebenfalls einen
Bandpaß beinhaltet, an den Generator G2 angelegt. Dieser Regelzweig wird zusätzlich zur Gegenkopplung
des Generators G2 zwecks Verbesserung des Rauschabstandes ausgenutzt.
Diese Schaltungsanordnung ermöglicht es, das Frequenzband /2 = 240 bis 480 MHz elektronisch
schaltbar nach Wahl einstellbar mit einem Rasterabstand von 125 kHz aufzuteilen, wobei ein Rauschabstand
von 75 dB erreicht wird, durch die elektronische Schaltbarkeit Fernbedienung möglich ist und außerdem
keine durchstimmbaren Filter benötigt werden. Außerdem wurde durch entsprechende Wahl der Frequenzen
und Raster erreicht, die gesamte Frequenzaufbereitung an nur einen Quarz anzubinden.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (4)
1. Frequenzaufbereitung nach dem Prinzip des digitalen Zählverfahrens in aufeinanderfolgenden
Stufen, bei der in jeder Aufbereitungsstufe eine in einem Generator erzeugte, elektronisch veränderbare
und in einem einstellbaren digitalen Zähler geteilte Frequenz mit einer von einem Quarzoszillator
abgeleiteten Festfrequenz in einem Diskriminator verglichen und die dabei entstehende
Gleichspannung über einen Regelverstärker zur Abstimmung des Generators gemäß dem
digitalen Teilerverhältnis herangezogen wird, bei der ferner mindestens zwei derartige Aufbereitungsstufen
hintereinandergeschaltet sind, deren abstimmbare Frequenzrasterung in der Folge von
grob bis feinst gestaffelt ist und bei der schließlich die Frequenzen der auf die erste Stufe folgenden
Stufen mit jeweils denen der ihnen vorhergehenden Stufen in einem Mischer eine Differenzfrequenz
bilden, dadurch gekennzeichnet, daß die Differenzfrequenzen (Δ/2... Afn) an den
zugeordneten Diskriminatoren {Dl...Dn) mit der jeweils zugeordneten Quarzfrequenz
(fQ2... fQn) verglichen werden und die sich daraus ergebenden Vergleichsspannungen die Frequenzen
der Stufen (f2...fn) nachregeln.
2. Frequenzaufbereitung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Festfrequenzen
(JQl... fQn) der Aufbereitungsstufen (Al... An) von einem Quarzoszillator (Q) abgeleitet
sind.
3. Frequenzaufbereitung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Grobraster (GR)
der ersten Aufbereitungsstufe (Al) aus einem festen Teiler (Tl) und einem elektronisch regelbaren
Zähler besteht.
4. Frequenzaufbereitung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß an dem Generator der
letzten Ausgangsstufe das Nutzsignal abgenommen wird.
Priority Applications (3)
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GB44767/68A GB1214383A (en) | 1967-09-22 | 1968-09-20 | Frequency preparation on the principle of the digital counting process |
Applications Claiming Priority (2)
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DET0034849 | 1967-09-22 |
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DE1591722A1 DE1591722A1 (de) | 1971-03-04 |
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DE1591722C3 DE1591722C3 (de) | 1976-04-08 |
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Also Published As
Publication number | Publication date |
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DE1591722A1 (de) | 1971-03-04 |
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Legal Events
Date | Code | Title | Description |
---|---|---|---|
C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) |