DE1582178C - Vorrichtung zum Kuppeln eines Halmteilers mit dem Schneidwerkstisch eines Mähdreschers - Google Patents
Vorrichtung zum Kuppeln eines Halmteilers mit dem Schneidwerkstisch eines MähdreschersInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Kuppeln eines Halmteilers mit dem Schneidwerkstisch
eines Mähdreschers mit an den zu kuppelnden Teilen vorgesehenen Kupplungselementen, von denen eines
zwei Teile aufweist, die relativ zueinander beweglich sind.
Aus der britischen Patentschrift 960 371 ist eine derartige Vorrichtung zum Kuppeln eines Halmteilers
mit dem Schneidwerkstisch eines Mähdreschers bekannt, an dem bereits ein kürzerer Halmteiler in nicht
näher beschriebener Weise befestigt ist. Der kürzere Halmteiler ist hierbei an seiner Frontseite mit einer
Nase versehen, die für den Kuppelvorgang des Schneidwerkstisches mit einem weiteren, größeren
Halmteiler abnehmbar ausgebildet ist. Am Frontrahmen
des kürzeren Halmteilers ist hierbei ein vertikal verlaufender Längsschlitz angeordnet, durch den ein
Schaft des anderen HaimteÜers hindurchsteckbar ist. Anschließend wird das freie Ende des letzteren in die
Klemmbüchse eines in einem vertikalen Rahmenteil
schwenkbar befestigten Arms so eingeführt, daß in der Klemmbuchse und im Arm vorgesehene Ösen
deckungsgleich übereinander zu liegen kommen und mit Hilfe eines durch diese Ösen hiridurchsteckbaren
Bolzens eine formschlüssige Verbindung erzielt wird.
Dieser Kuppelvorgang bzw. die hierfür verwendete Vorrichtung ist relativ umständlich und erfordert von
dem Landwirt auf unebenem Gelände eine relativ große Fertigkeit, da der Schaft des größeren Halmteilers
für den Küppelvorgang zunächst durch einen Führungsschlitz im Frontrahmen des kürzeren Halmteilers
hindurchgesteckt werden muß, um anschließend noch in die relativ eng tolerierte Klemmbuchse
des rahmenseitigen Armes eingeführt werden zu können. Außerdem muß der Landwirt für das Betätigen
des Kupplungsbolzens das Fahrzeug verlassen; dies ist unbequem und mit Zeitverlust verbunden.
Aus der deutschen Patentschrift 944 587 ist es ferner bekannt, ein an einem Schlepper ankuppelbares
landwirtschaftliches Anbaugerät mit einem starren Kupplungsbolzen zu versehen. Dieser wird beim
Kuppelvorgang von einem Kupplungshaken umfaßt,
ίο der iii einer vertikalen, in Fahrtrichtung verlaufenden
Ebene schwenkbar am Schlepper befestigt ist. Es fehlt jedoch bisher eine entsprechende Vorrichtung
für einen an einem Schneidwerkstisch eines Mähdreschers zu befestigenden Halmteiler.
Die mit dem Erfindungsgegenstand zu lösende Aufgabe wird daher in der Beseitigung dieses Mangels
sowie in der Schaffung einer zusätzlichen Sicherung gegen unerwünschtes Entriegeln des Kupplungshakens bei plötzlich auftretenden Stoßen gesehen.
Diese Aufgabe ist gemäß der Erfindung durch einen mit dem Schneidwerkstisch fest verbundenen Kupplungsbolzen
gelöst worden, der zum Kuppeln des Halmteilers von einem mit dem Träger desselben in
vertikaler, in Fahrtrichtung verlaufender Ebene schwenkbar verbundenen Kupplungshaken in für sich
bekannter Weise selbsttätig umfaßt wird, und daß der Kupplungshaken mit seinem Schwenkzapfen in
einem in einer den Kupplungsbolzen umgreifenden Gabel des Halmteilerträgers vorgesehenen, quer zur
Kupplungsrichtung verlaufenden Langloch zusätzlich beweglich geführt ist. Vorteilhaft ist hierbei der unkomplizierte
und von Geländeunebenheiten weitgehend unabhängige Kuppelvorgang, so daß der Fahrer
des Mähdreschers den Fahrerstand nicht mehr zu verlassen braucht. Die dadurch anfallende Zeitersparnis,
ist insbesondere für den Lohnfahrer von Bedeutung. Hinzu kommt, daß ein unerwünschtes
Entriegeln von Mähdrescher und Halmteiler durch die konstruktive Ausbildung bereits vorhandener
Bauelemente erschwert wird.
Eine vorteilhafte Weiterbildung der Erfindung wird ferner darin gesehen, daß am Halmteilerträger zwei
Gabeln vorgesehen sind, die parallel und im Abstand nebeneinander angeordnet sind und zwischen sich
den Kupplungshaken über den Schwenkzapfen gelenkig gelagert aufnehmen. Durch diese spezielle Anordnung
des Kupplungshakens und seines Schwenkzapfens in bezug auf die beiden Gabeln wird die zusätzliche
Klemmwirkung zwischen Haken, Zapfen und Kupplungsbolzen in einer stabilen Bauweise
verwirklicht.
In der nachfolgenden Beschreibung ist ein Aüsführungsbeispiel
des Erfinduiigsgegenstandes erläutert und in der Zeichnung dargestellt. Es zeigt
Fig. 1 eine teilweise Seitenansicht des Schneidwerkstisches
von Mähdreschern, wobei der Halmteiler mittels der erfindüngsgemäßen Verriegelungsvorrichtung
mit dem Schneidwerkstisch lösbar verbunden ist,
F i g. 2 die Verriegelungsvorrichtung in größerem
Maßstab, wobei die strichpunktierten Linien die Entnegeluhgssteliung
andeuten, teilweise im Schnitt entlang der Linie 3-3 in F i g. 3,
F i g. 3 die Draufsicht zu F i g. 2.
F i g. 3 die Draufsicht zu F i g. 2.
In der Zeichnung ist mit 1 das Halmteilerrohr bezeichnet, an dessen vorderem Ende eine Halterung 2
verschiebbar angeordnet ist, die über einen Bolzen 3 gesichert ist. An der Halterung 2 greift ein in der
3 4
Zeichnung nur teilweise dargestelltes Torpedoblech stecken des Lagers 20 auf den Bolzen 12 legt sich
bzw. Abweiser 4 an. Das Halmteilerrohr 1 ist an den die Führungsfläche 26 zuerst gegen den Bolzen 12
in der Zeichnung nur teilweise dargestellten Schneid- an, so daß die Verriegelungsklinke 22 angehoben
werkstisch schwenkbar angeschlossen und hierzu wird, bis der Bolzen 12 gegen den Innenteil des Ladurch
eine Öffnung 6 eines Schleifbleches 8, das mit 5 gers 20 fest anliegt. Nachdem das Lager 20 auf den
dem vorderen Teil des Schneidwerkstisches 5 verbun- Bolzen 12 vollständig aufgeschoben ist, klappt die
den ist, hindurchgesteckt. Mit einer Seitenwand 9 des Verriegelungsklinke infolge ihres Eigengewichtes aus
Schneidwerkstisches 5 ist eine Strebe 10 verbunden, der in F i g. 2 in strichpunktierten Linien dargestellten
beispielsweise verschweißt, an der etwa in der Mitte Stellung in die mit ausgezogenen Linien dargestellte
ein Haltebock 11 angeordnet ist. Der Haltebock 11 io Verriegelungsposition und umgreift dabei den Ver-
und die Strebe 10 sind mit Abstand zur Seitenwand 9 riegelungsbolzen 12. Um den Verriegelungsvorgang
des Schneidwerkstisches 5 angeordnet. Zur schwenk- zu erleichtern, d. h. ein einwandfreies Verschwenken
baren Aufnahme des Halmteilerrohres 1 ist ein BoI- der Verriegelungsklinke 22 zu erreichen, kann diese
zen 12 einenends mit dem Haltebock 11, anderenends mit einem zusätzlichen Gewicht ausgerüstet sein,
mit der Seitenwand 9 verbunden. Um das Halmteiler- 15 Ebenso ist es möglich, zwischen Steg 18 und dem
rohr 1 mit dem Bolzen 12 zu verbinden, weist dieses, unter dem Bolzen 24 vorgesehenen Teil eine Zugwie
F i g. 2 und 3 zeigen, einen Lagerteil 15 auf, der feder 30 vorzusehen, wie F i g. 2 zeigt. Der Schwenkzwei
parallel zueinander verlaufende Schenkel 16 und zapfen 24 ist starr in dem Kupplungshaken 22 be-17
hat, die untereinander durch einen Steg 18 ver- festigt und ragt mit seinen seitlich vorstehenden
bunden sind. Der Steg 18 ist mit dem Halmteilerrohr 1 20 Enden in je ein in den Schenkeln 16 und 17 des Laverschweißt.
Die Schenkel 16 und 17 des Lagerteiles gerteiles 15 vorgesehenes Langloch 21. In der Ver-15
sind geräteseitig mit je einem gabelförmigen Lager riegelungsstellung liegt der Bolzen 24 mit seinen En-20
versehen, die untereinander fluchten, so daß der den durch die Vorderlastigkeit der Klinke 22, deren
Lagerteil 15 mühelos auf den am Haltebock 11 vor- Wirkung noch durch die Zugfeder 30 unterstützt wird,
gesehenen Bolzen 12 aufgeschoben werden kann. 25 im oberen Bereich der Langlöcher 21 an. Bei plötz-
Etwas unterhalb der Mittelebene des gabelförmi- Hch auftretenden Stößen am Schneidwerkstisch 5
gen Lagers 20 und in Fahrtrichtung gesehen vor dem oder am Halmteilerrohr 1 ist der Kupplungshaken 22
Bolzen 12, ist in den Schenkeln 16 und 17 je ein bestrebt, aus der in F i g. 2 ausgezogen dargestellten
Langloch 21 vorgesehen, durch das zur schwenkbaren Position in die strichpunktiert dargestellte zu geAufnahme
einer Verriegelungsklinke 22, die als 30 langen, und so die Kupplungsvorrichtung zu ent-Kupplungshaken
ausgebildet sein kann, ein Bolzen riegeln. Hierbei würde sich der Schwenkzapf en 24
24 hindurchgesteckt ist. Die Verriegelungsklinke 22, vom Mittelpunkt des Bolzens 12 in Blickrichtung
die zwischen den Schenkeln 16 und 17 aufgenommen nach unten entfernen. Da die Langlochführung des
und auf dem Bolzen 24 schwenkbar gelagert ist, kann Schwenkzapfens 24 vertikal, die Bewegung des Kuppbis
an den Steg 18 verschwenkt werden, so daß sie 35 lungshakens hingegen auf einem Kreisbogen erfolgt,
mit ihrer Rückwand 23 gegen diesen anliegt. Die Ver- tritt zwischen Kupplungshaken 22, Schwenkzapfen
riegelungsklinke 22 weist gemäß F i g. 2 hinter ihrer 24 und Bolzen 12 eine Klemmwirkung auf.
Anschlußstelle eine Rille bzw. eine nach unten offene Beim Entkuppeln des Halmteilerrohres 1 vom halbkreisförmige Aussparung 25 auf, an die sich eine Schneidwerkstisch 5 braucht die Verriegelungsklinke mit einer Führungsfläche 26 versehene Nase 27 an- 40 22 lediglich so weit angehoben zu werden, bis sie schließt. Die Führungsfläche 26 bildet mit der Hori- den am Schneidwerkstisch vorgesehenen Bolzen 12 zontalen einen spitzen Winkel. freigibt. Das Verschwenken und somit das Entkup-
Anschlußstelle eine Rille bzw. eine nach unten offene Beim Entkuppeln des Halmteilerrohres 1 vom halbkreisförmige Aussparung 25 auf, an die sich eine Schneidwerkstisch 5 braucht die Verriegelungsklinke mit einer Führungsfläche 26 versehene Nase 27 an- 40 22 lediglich so weit angehoben zu werden, bis sie schließt. Die Führungsfläche 26 bildet mit der Hori- den am Schneidwerkstisch vorgesehenen Bolzen 12 zontalen einen spitzen Winkel. freigibt. Das Verschwenken und somit das Entkup-
Durch diese Ausbildung der Verriegelungsklinke pein der Verriegelungsklinke 22 kann beispielsweise
22 läßt sich der Halmteiler an den Schneidwerks- durch ein an die Verriegelungsklinke angreifendes, in
tisch 5 durch einen einzigen Bedienungsmann be- 45 strichpunktierten Linien dargestelltes Zugseil 31
quem ankuppeln, da dieser das Halmteilerrohr 1 durchgeführt werden. Im entkuppelten Zustand legt
lediglich durch die Öffnung 6 des Schleifblechs 8 hin- sich die Verriegelungsklinke 22 gegen einen Steg 35
durchzuschieben und das gabelförmige Lager 20 auf an, der den vorderen Teil der Schenkel 16 und 17
den Bolzen 12 aufzustecken braucht. Beim Auf- verbindet.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (2)
1. Vorrichtung zum Kuppeln eines Halmteilers mit dem Schneidwerkstisch eines Mähdreschers
mit an den zu kuppelnden Teilen vorgesehenen Kupplungselementen, von denen eines zwei Teile
aufweist, die relativ zueinander beweglich sind, gekennzeichnet durch einen mit dem
Schneidwerkstisch (5) fest verbundenen Kupplungsbolzen (12), der zum Kuppeln des Halmteilers
(1 bis 4) von einem mit dem Träger (1) desselben in vertikaler, in Fahrtrichtung verlaufender
Ebene schwenkbar verbundenen Kupplungshaken (22) in für sich bekannter Weise selbsttätig umfaßt wird, und daß der Kupplungshaken mit seinem Schwenkzapfen (24) in einem
in einer den Kupplungsbolzen umgreifenden Gabel (16, 20; 17, 20) des Halmteilerträgers (1) vorgesehenen,
quer zur Kupplungsrichtung verlaufenden Langloch (21) zusätzlich beweglich geführt
ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß am Halmteilerträger (1) zwei
Gabeln (16,20; 17,20) vorgesehen sind, die
parallel und im Abstand nebeneinander angeordnet sind und zwischen sich den Kupplungshaken
(22) über den Schwenkzapfen (24) gelenkig gelagert aufnehmen.
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