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DE1575082C - Verbindung fur einen aufzurichtenden Gegenstand, insbesondere ein Babylaufgit ter zwischen einem L bzw V förmigen aus einem stabförmigen Material geform ten Element und einem Hohlkörper - Google Patents

Verbindung fur einen aufzurichtenden Gegenstand, insbesondere ein Babylaufgit ter zwischen einem L bzw V förmigen aus einem stabförmigen Material geform ten Element und einem Hohlkörper

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Publication number
DE1575082C
DE1575082C DE1575082C DE 1575082 C DE1575082 C DE 1575082C DE 1575082 C DE1575082 C DE 1575082C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
shaped
rod
opening
hollow body
connection
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Der Anmelder Ist
Original Assignee
Bauer Helmuth 83Jl Malgersdorf
Publication date

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Claims (5)

1 2
Die Erfindung geht aus von einer Verbindung für massiver Stab 1 aus einem Federstahl 2 Schenkel 3 einen aufzurichtenden Gegenstand, insbesondere ein und 3' auf. In der Nähe seines oberen Endes besitzt Babylaufgitter, zwischen einem U- bzw. V-förmigen, der Schenkel 3 des Stabes 1 eine knieförmige Abaus einem stabförmigen Material geformten Element biegung 4, die etwa einen rechten Winkel zum Schen- und einem Hohlkorper* wobei wenigstens eine an 5 kel 3 des Stabes 1 bildet. Der sich an die knieförmige einem freien Ende eines Schenkels des Elements vor- Abbiegung anschließende Brückenteil 5 durchsetzt gesehene hakenförmige Abwinkelung in eine Öffnung eine Öffnung 6 im Rohr 2. Das freie Ende des Staim Hohlkörper einsetzbar ist und aus einem in der bes 1 ist durch eine die Öffnung 6 hintergreifende Gebrauchslage angenähert senkrecht zur Oberfläche hakenförmige Abwinkelung 7 gebildet,
des Hohlkörpers sowie einem in der Gebrauchslage io Der andere Schenkel 3' des Stabes 1 weist an seiangenähert parallel zur; Oberfläche des Hohlkörpers nem oberen Ende ebenfalls eine knieförmige Abliegenden Teil.besteht. · biegung 9 auf und ist mit seinem Ende an einen
Bei einer bekannten Ausführungsform der eben Ring 10 angeschweißt, welcher das Rohr 2 umfaßt, genannten Art, einer Verbindung zwischen einem Die Verbindung des Rohres 2 mit dem Schenkel 3'
stabförmigen Element und einem Hohlkörper in An- 15 wird wie folgt vorgenommen. Nachdem der Ring 10 Wendung auf ein Kinderlaufgehege sind zwei V-för- mit dem daran befestigten Schenkel 3' auf das Rohr 2 mig abgebogene Stäbe in einem Hohlkörper durch aufgeschoben oder aufgeschweißt worden ist, wird eine Steckverbindung. gehalten, jedoch wird die der Schenkel 3 des Stabes 1 in Richtung des Pfeiles a Steckverbindung durch die Federwirkung der beiden um etwa 90° verdreht, bis die Abwinkelung 7 eine Stege des V-förmigen Stabes erreicht. Bei dieser be- 20 senkrechte Lage zum Rohr 2 einnimmt; dann wird \
kannten Ausführungsform ist insbesondere, wenn es die Abwinkelung 7 in die Öffnung 6 eingeführt; nach sich um längere Stabelemente handelt, nicht gewähr- dem Loslassen oder Öffnen des entsprechenden r-\ leistet, daß sich nicht letztere aus ihrer Verbindung Werkzeugs löst sich die Torsionsspannung, so daß viii ungewollt lösen. die dargestellte Stellung eingenommen wird.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine 25 F i g. 2 zeigt eine abgewandelte Ausführungsform Verbindung dieser Gattung zu schaffen, welche in einer Verbindung eines Stabes 21 aus Kunststoff mit Wirkstellung einen festen Zusammenhalt bietet und einem rohrförmigen Hohlkörper 22. Hier sind die j
nur mit einem gewissen Kunstgriff gelöst werden beiden Verbindungen spiegelsymmetrisch zu einer j
kann. senkrecht zum Rohr 22 verlaufenden Symmetrie- i
Die Aufgabe wird dadurch gelöst, daß erfindungs- 30 ebene ausgebildet. Der Stab 21 ist V-förmig aus- ;
gemäß die Öffnung in der Ebene der Oberfläche des gebildet und weist zwei Schenkel 23 und 23' auf. '
Hohlkörpers liegt und dem Querschnitt des Elements Beide Schenkel weisen in ihrem oberen Abschnitt
in etwa entspricht, letzteres außerhalb der Öffnung Krümmungen 24 bzw. 24' auf. An diese Krümmun- j
eine weitere Krümmung od. dgl. aufweist und um gen schließen sich hakenförmige Abwinkelungen 26 |
einen Winkelbetrag in sich verdrehbar ist, der in etwa 35 bzw. 26' an. I
dem Winkel der hakenförmigen Abwinkelung ent- Der Zusammenbau dieser Verbindung erfolgt in
spricht. ähnlicher Weise wie bei der Ausführungsform von
Es ist zwar eine Verbindung zwischen zwei Fig. 1. Zunächst wird die hakenförmige Abwinke-Rahmenteilen eines Bettgestells bekannt, wobei ein lung 26' in die Öffnung 25 in üblicher Weise hineinstangenförmiges Element jeweils in eine Öffnung 40 gesteckt, wobei die hakenförmige Abwinkelung 26 eines Hohlkörpers einschiebbar ist und hinter dieser etwa vor der Öffnung 25 in eine parallele Lage zum Öffnung eine hakenförmige Abwinkelung aufweist. Rohr 22 gebracht wird. Danach wird der Schenkel Der Zusammenhalt dieser Verbindung wird jedoch 23 so weit in sich verdreht, bis die hakenförmige Abdurch eine Stauchung des stangenförmigen Elements winkelung 26 in etwa senkrecht auf das Rohr 22 außerhalb der eben genannten Öffnung zu deren 45 weist. Schließlich wird die Abwinkelung 26 in die Rand hin erreicht. Öffnung 25 hineingesteckt, und die Verdrehungskraft
Eine Abwandlung der Erfindung besteht darin, am Schenkel 23 des stabförmigen Elements 21 wird daß die obenerwähnte Krümmung knieförmig aus- gelöst. Hierdurch »federt« der Stab 21 in seine urgebildet und in der Nähe der Öffnung des Hohl- sprüngliche Lage zurück, wobei sich die hakenkörpers angeordnet ist. 50 förmige Abwinkelung 26 gleichzeitig in das Rohr
Weiterhin ist es möglich, daß die Abwinkelung hineinschiebt. Die senkrecht zur Achse des Rohres 22 und die Krümmung jeweils etwa rechtwinkelig ver- verlaufenden Schlitze 25 und 25' gestatten eine Verlaufen, jedoch in voneinander verschiedenen Ebenen Schwenkung des Stabes 21 in derselben Richtung, liegen. ohne daß die befestigungsmittelfreie Verbindung sich
Auch kann es zweckmäßig sein, daß die als Schlitz 55 lösen kann.
ausgebildeten Öffnungen etwa in rechtem Winkel zur Poto„(„„c„.;;„i,„.
hakenförmigen Abwinkelung verlaufen.
Das stabförmige Element kann — wie an sich be- I. Verbindung für einen aufzurichtenden
kannt — als relativ dünner runder Metallstab aus- Gegenstand, insbesondere ein Babylaufgitter,
gebildet sein. . 60 zwischen einem U- bzw. V-förmigen, aus einem
Die Erfindung wird an Hand von Ausführungs- stabförmigen Material geformten Element und
beispielen unter Bezug auf die Zeichnungen nach- einem Hohlkörper, wobei wenigstens eine an
folgend näher erläutert. Es zeigt einem freien Ende eines Schenkels des Elements
Fig. 1 eine Ausführungsform der Erfindung in vorgesehene hakenförmige Abwinkelung in eine
schematischer Darstellung und 65 Öffnung im Hohlkörper einsetzbar ist und aus
Fig. 2 eine weitere Ausführung der Erfindung, einem in der Gebrauchslage angenähert senkrecht
ebenfalls in schematischer Darstellung. zur Oberfläche des Hohlkörpers sowie einem in
Gemäß Fig. 1 weist ein V-förmig gebogener der Gebrauchslage angenähert parallel zur Ober-
fläche des Hohlkörpers liegenden Teil besteht, dadurch gekennzeichnet, daß die öffnung (6) in der Ebene der Oberfläche des Hohlkörpers (2, 22) liegt und dem Querschnitt des Elements (3, 3'; 23, 23') in etwa entspricht, letzteres außerhalb der Öffnung (6) eine weitere Krümmung od. dgl. (4, 9; 24, 24') aufweist und um einen Winkelbetrag in sich verdrehbar (a) ist, der in etwa dem Winkel der hakenförmigen Abwinkelung entspricht.
2. Verbindung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Krümmung (4) knieförmig ausgebildet und in der Nähe der Öffnung (6) des Hohlkörpers (2) angeordnet ist.
3. Verbindung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Abwinkelung (7; 26, 26') und die Krümmung (4, 9; 24, 24') jeweils etwa rechtwinkelig verlaufen, jedoch in voneinander verschiedenen Ebenen Hegen.
4. Verbindung nach Anspruch 1 oder folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß die als Schlitze (25, 25') ausgebildeten Öffnungen etwa im rechten Winkel zur hakenförmigen Abwinkelung (26, 26') verlaufen.
5. Verbindung nach Anspruch 1 oder folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß das stabförmige Element als relativ dünner runder Metallstab ausgebildet ist.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

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