DE1574043A1 - Zeitsignalgenerator - Google Patents
ZeitsignalgeneratorInfo
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-
- G—PHYSICS
- G07—CHECKING-DEVICES
- G07C—TIME OR ATTENDANCE REGISTERS; REGISTERING OR INDICATING THE WORKING OF MACHINES; GENERATING RANDOM NUMBERS; VOTING OR LOTTERY APPARATUS; ARRANGEMENTS, SYSTEMS OR APPARATUS FOR CHECKING NOT PROVIDED FOR ELSEWHERE
- G07C1/00—Registering, indicating or recording the time of events or elapsed time, e.g. time-recorders for work people
- G07C1/02—Registering, indicating or recording the time of events or elapsed time, e.g. time-recorders for work people not involving the registering, indicating or recording of other data
- G07C1/04—Registering, indicating or recording the time of events or elapsed time, e.g. time-recorders for work people not involving the registering, indicating or recording of other data wherein the time is indicated in figures
- G07C1/06—Registering, indicating or recording the time of events or elapsed time, e.g. time-recorders for work people not involving the registering, indicating or recording of other data wherein the time is indicated in figures with apparatus adapted for use with individual cards
-
- G—PHYSICS
- G04—HOROLOGY
- G04C—ELECTROMECHANICAL CLOCKS OR WATCHES
- G04C23/00—Clocks with attached or built-in means operating any device at preselected times or after preselected time-intervals
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- Physics & Mathematics (AREA)
- General Physics & Mathematics (AREA)
- Time Recorders, Dirve Recorders, Access Control (AREA)
Description
7 STUTTGART I, MOSERSTRASSE 8 · TELEFON [07U) 244003
21. August I967 - A 15 -
AMANO CORPORATION
No. 275» Mamedo-oho, Keiioku-ku, Yokohama-shi, Kanagawa-ken, Japan
No. 275» Mamedo-oho, Keiioku-ku, Yokohama-shi, Kanagawa-ken, Japan
Zeltsignalgenerator
Die Erfindung bezieht sich allgemein auf Zeitsignalgeneratoren und betrifft insbesondere einen verbesserten Zeitsignalgenerator für ein Zeitregistriergerät. Wenn beispielsweise eine sog.
Stempelkarte (Zeit- oder Registrierkarte) mit einem Lochzeiohenkode für einen Angestellten in ein Zeitregistriergerät (Stempeluhr) eingesteckt wird, liest das Zeitregistriergerät die verschlüsselten Zuordnungskennzeionen der Karte ab. Diese Ablesung
soll in ein elektrisches Signal umgewandelt und einem Looher zu-
109827/0001
geführt werden, der in einen Lochstreifen gleichwertige Zuordnungskennzeichen
einstanzt, die durch ein elektronisches Rechengerät von dem Lochstreifen C ablesbar ist. Unmittelbar
im Anschluß an diese Aufzeichnung soll die Zeit, zu der die Stempelkarte in das Zeitregistriergerät eingesteckt worden
ist, verschlüsselt in den Lochstreifen eingestanzt werden.
Die Erfindung zeichnet sich aus durch mehrere in bestimmter Reihenfolge drehbar angeordnete Nockentrommeln, die von einem
periodisch arbeitenden Antriebsmechanismus aus über eine Eingangswelle angetrieben sind. Jeder Nockentrommel ist ein Nockenschalter
zugeordnet, mit der die Kontaktgabe gesteuert wird. Indem die Nockenschalter über einen Abtastschalter mit entsprechenden
Antriebsspulen eines Lochers verbunden sind, läßt sich eine
verschlüsselte Zeitangabe für den Stunden- und Minutenwert auf den Lochstreifen übertragen.
Die Erfindung ist nachfolgend anhand eines in den Figuren dargestellten
Ausführungsbeispiels näher erläutert. Es zeigen
Figur 1 eine Draufsicht auf die Antriebs- und Nockentrommelanordnüng
des Ausführungsbeispiels nach der Erfindung,
Figur 2 einen Schnitt längs der Linie II-II in Figur 1,
Figur 5 Abwicklungen der einzelnen Nockenscheiben,
Figur 4 ein elektrisches Schaltbild für eine Anlage nach der
Erfindung,
- 3 109827/0001
Figur 5 einen Ausschnitt aus einem Lochstreifen, Figur 6 ein Blockschaltbild zur Erläuterung der Anwendungsart
der erfindungsgemäßen Anlage und
Figur 7 eine Draufsicht einer in der Anlage nach der Erfindung verwendeten Registrierkarte.
Nach Figur 1 ist ein Hauptantrieb 1 in Form eines elektrischen Synchronmotors mit einer Anzahl durch ein Getriebe 2
hintereinander geschalteter Nockentrommeln 3, d.h. vier Nockentrommeln 3a, 3b, 3c und 3d gekuppelt, und zwar über
eine Eingangswelle 4, die mit der Ausgangsseite eines periodisch arbeitenden Getriebes 5 in Verbindung steht. Dieses
periodisch" arbeitende Getriebe treibt der Zeitmessung nach Stunden und Minuten entsprechend auf die einzelnen Nockentrommeln
an.
Nach Figur 2 enthält das Getriebe 5 einen um die Welle 4 schwingenden Arm 7, der durch eine Feder 10 mit seinem einen
eine Rolle 7a tragenden Ende gegen den Umfang einer auf der Ausgangswelle des Synchronmotors 1 befestigten Nockenscheibe
vorgespannt ist. Das andere Ende des Armes 7 trägt eine Klinke 7b, die aufgrund der durch die Drehung der Nockenscheibe
erzeugten schwingenden Bewegung des Armes 7 nacheinander in die Zahnlücken eines auf der Welle 4 sitzendes Sperrades 9
einfällt und dadurch der Welle 4 einen periodischen Antrieb erteilt.
- 4 109827/0001
Jede Nockentronunel 3 ist mir vier Nockenbahnen 11 versehen,
die den numerischen Werten 1, 2, 4 bzw. 8 entsprechen. Die Nockenbahnen befinden sich unter axialen Abständen auf dem
Umfang der Trommeln. Den Nockeribahnen sind vier Nockenschalter 12a, 12b, 12c und 12d zugeordnet, die von den Vorsprüngen
11a auf den Nockenbahnen 11 betätigt werden. Die beim Schließen der Nockenschalter auftretenden Signale werden von ihren
Ausgangsseiten abgenommen.
Die Nockentrommeln 3 sind entsprechend Figur 3 abgewickelt
dargestellt. Figur 3 (A) zeigt die erste Nockentrommel 3a., die
in 90 Minuten eine Umdrehung ausführt und die erste Stellenzahl der Minuten darstellt. Die Nockentrommel ist in Umfangsrichtung
in jeder Nockenbahn in sechs gleiche Teile unterteilt, wobei abwechselnd Werte für 0 Minuten und 5 Minuten
angegeben sind. Es dauert demnach 15 Minuten, bis sich die erste Nockentrommel 3a von dem einen Feld zwischen den Zahlen
0 und 5 bis zum nächsten Feld dreht. Die Anzeige " 0 Minuten" wird gebildet durch zwei Vorsprünge 11a entsprechend den gestrichelten
Feldern in den zweiten und vierten Bahnen für die numerischen Werte 2 bzw. 8. Die Anzeige "5 Minuten" wird gebildet
durch zwei Vorsprünge 11a in den ersten und dritten Bahnen für die numerischen Werte 1 bzw. 4. Die Zahlenwerte für 0 und
5 Minuten wechseln einander ab. Bei "0 Minuten" werden somit die zweiten und vierten Nockenschalter 12b und 12d und bei
"5 Minuten" die ersten und dritten Nockenschalter 12a und 12c geschlossen.
- 5 -109827/0001
Figur 3 (B) zeigt in Abwicklung die zweite Nockentrommel 3b, die drei Umdrehungen in der gleichen Zeit wie die erste Nockentrommel
3a zwei Umdrehungen macht, d.h. die zweite Nockentrom·?
mel vollführt innerhalb einer Stunde eine vollständige Umdrehung und gibt die zweite Stellenzahl des Minutenwertes an. Die Bahnen
auf dieser Nockentrommel sind in vier gleiche TeHe unterteilt und die sich dadurch ergebenden Felder dienen zur Kennzeichnung
der Werte O, 10, 30 und 40 Minuten entsprechend einer 60er Teilung,
d.h. für die Anzeige "0 Minuten" befinden sich Vorsprünge 11a in der zweiten Bahn entsprechend dem numerischen Wert und in der
vierten Bahn entsprechend dem numerischen Wert 8; für die Anzeige "10 Minuten" befinden sich Vorsprünge in der ersten Bahn entsprechend
dem numerischen Wert von 1; für die Anzeige "30 Minuten" befinden sich Vorsprünge in den ersten und zweiten Bahnen entsprechend
den numerischen Werten von 1 bzw. 2; für die Anzeige "40 Minuten" befinden sich Vorsprünge in der dritten Bahn entsprechend
dem numerischen Wert von 4. Bei Anzeige "0 Minuten" sind die zweiten und vierten Nockenschalter 12b und 12d geschlossen,
bei Anzeige "10 Minuten" der erste Nockenschalter 12a, bei Anzeige"30 Minuten" der erste und zweite Nockenschalter 12a und
12b und bei Anzeige "40 Minuten" der dritte Nockenschalter 12c.
Die ersten und zweiten Stellen für die Minutenwerte bilden somit die ersten und zweiten Nookentrommeln 3a und 3b· Bei
der bevorzugten Ausführungsform der Erfindung 1st die Anordnung
- 6 -109827/OnO!
so getroffen, daß entsprechend Figuren 3 (A) und 3 (B) bei der Stellung "0 Minuten" auf der ersten und auf der zweiten
Trommel der Wert "0 Minuten" entsteht, daß bei der Stellung "5 Minuten" auf der ersten Trommel und "10 Minuten" auf der
zweiten Trommel der Wert "15 Minuten" entsteht, bei der Stellung "0 Minuten" auf der ersten Trommel und "30 Minuten" auf
der zweiten Trommel der Wert "30 Minuten" entsteht und bei der Stellung "5 Minuten" auf der ersten Trommel und "40 Minuten"
auf der zweiten Trommel der Wert "45 Minuten" entsteht, d.h. beim Ausführungsbeispiel werden nur in Intervallen von
15 Minuten neue Werte für die Lochung abgegeben. Zeiten von 0 bis weniger als 15 Minuten werden als 0 Minuten, von 15 Minuten
bis weniger vals 30 Minuten als 15 Minuten, von 30 Minuten
bis weniger als 45 Minuten als 30 Minuten, und Zeiten von 45
bis weniger als 60 Minuten werden als 45 Minuten gelocht.
Figur 3 (B1) zeigt bei einer anderen Ausführung die Abwicklung
der zweiten Nockentrommel 3b für den Fall, wo die zweite Stellenzahl des Minutenwertes in Bruchteilen von Hundert ausgedrückt
wird, so daß die Vorsprünge in Richtung der Achse 11a die Werte 0, 20, 50 und' 70 bilden. Diese zweite Nockentrommel ßb in Verbindung
mit der ersten Nockentrommel 3a bilden die Werte 0, 25,
50 und 75 Minuten, die entstehen, wenn man eine Stunde in vier gleiche Teile unterteilt.
10 9 827/0001
Figuren 3 (c) und (D) zeigen Abwicklungen der dritten und vierten Nockentrommeln 3c und 3d, die nur den 24sten Teil einer Umdrehung der zweiten Nockentrommel 3d ausführen, d.h. diese Trommeln
vollführen innerhalb 24 Stunden eine Umdrehung und sitzen auf der gleichen Welle. Wie im Fall der ersten und zweiten Trommeln
ist die dritte Nockentrommel mit Nockenbähnen 11 versehen, die den numerischen Werten 1, 2, 4 und 8 entsprechen und in
axialer Richtung unter Abständen stehen. Die einzelnen Nockenbahnen sind in Umfangsrichtung in 24 gleiche Teile unterteilt,
und die Vorsprünge 11a befinden sich in den entsprechenden Stellungen zur Angabe von O bis 9 Stunden, O bis 9 Stunden und O bis
3 Stunden. Auf der vierten Nockentrommel 3d befinden sich ■Vorsprünge
11a an Stellen entsprechend der ersten Unterteilung- in Werte von 0 bis 9 Stunden, auf der dritten Trommel 3c, entsprechend
zweiten Unterteilung an Werten von O bis 9 Stunden, auf
der dritten Trommel 3c und entsprechend der dritten Unterteilung
in Werten von O bis 3 Stund der dritten Trommel 3c, welche die
Werte O Stunden, 10 Stunden bzw. 20 Stunden angeben. Die miteinander
gekuppelten dritten und vierten Trommeln 3c und 3d bilden
die ersten und zweiten Stellen des Stundenwertes. Da die vierte Nockentrommel 3d nur die Werte 0, 1 und 2 zur Verfügung
stellen muß, kann die Nockenbahn 11 an dritter Stelle entsprechend dem numerischen Wert 4 und der zugeordnete Nockenschalter entfallen.
Die den vier Nockentrommeln 3a, 3b, 3c und 3d jeweils zugeordneten Nockenschalter 12a, 12b, 12c und 12d sind mit ihrer
Eingangsseite über gemeinsame Leitungen an die entsprechen-
- 8 109827/000 1
den Kontakte IJa eines rotierenden Abtastschalters 13 angeschlossen.
Ihre Ausgangsseite ist an eine gemeinsame Leitung angeschlossen, welche jeweils alle Schalter eines numerischen
Wertes 1, 2, 4 oder 8 verbindet, und von dort an die entsprechende Betätigungswicklung 14 eines LochstreifenKLochers geführt
(Figur 4).
In Figur β ist an der Stelle C ein Lochstreifen angedeutet,
in den der verschlüsselte Zeitwert D durch Erregung der Locherwicklungen 14 eingestanzt werden soll. Der Lochstreifen wird
periodisch durch Eingangs signale von einer Trommel 15 auf die andere Trommel 15b gewickelt (Figur 4). Diese Eingangssignale
bestehen aus einem Impulszug, der von einem Zeitregistriergerät E beispielsweise bei Einstecken einer Stempelkarte B abgegeben
wird, so daß ein Magnet zur Einleitung der Drehbewegung der Trommel 15b periodisch erregt wird, um den Lochstreifen periodisch
weiterzuführen. Der rotierende Abtastschalter 13 enthält
einen Antriebsmagneten 18, mit dem ein an die Stromquelle 8 angeschlossener Schalter 17 in Reihe geschaltet ist, der periodisch
und synchron mit der Bewegung des Lochstreifens C schließt,
Wenn durch den ersten Impuls des Eingangssignals dem Lochstreifen C eine Verschiebung um ein Aufzeichnungsfeld erteilt wird,
geht der rotierende Kontaktarm 13b des Abtastschalter 13 von
einer Kontaktstelle zur nächsten. Über den Kontakt 13a fließt
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zunächst Strom durch jeden der geschlossenen Schalter 12a, 12b
oder 12d der vierten Nocken trommel j5d, wobei die dem geschlossenen
Schalter entsprechende Betätigungswicklung 14 des Lochers
betätigt wird, und eine verschlüsselte Aufzeichnung D2^ (Figur 5)
der zweiten Stellenzahl der Stunden in den Lochstreifen C gelangt. Bei Auftreten des zweiten Impulses erfolgt wie beim ersten
Impuls ein Weiterschieben des Lochstreifens um ein Aufzeichnungsfeld und ein gleichzeitiges Weiterbewegen des rotierenden
Kontaktarmes des Abtastschalters IJ. Jetzt fließt Strom
über jeden der geschlossenen Nockenschalter 12a, 12b, 12c und 12d der dritten Nockentrommel Jc, und eine verscifiisselte Aufzeichnung
D-* der ersten Stellenzahl des Stundenwertes gelangt in den Lochstreifen C. In dieser Weise erhält der Lochstreifen
C nacheinander mit den dritten und vierten Impulsen verschlüsselte Aufzeichnungen D2 und D1 für die zweiten und ersten Stellenzahlen
des Minutenwertes, so daß beispielsweise der Wert von 21 Stunden und j50 Minuten gelocht wird.
Der Synchronmotor 1 rotiert mit einer Umdrehung pro Minute. Wenn die Rolle 7a des hin- und herschwingenden Armes 7 von
dem Vorsprung auf dem Nocken 6 gemäß Figur 2 aufgrund der Zugwirkung der Feder 10 nach oben abgleitet, geht das linke Ende
des Arms nach unten, so daß Über die Eingangswelle 4 die erste Nockentrommel 3a einen periodischen Antrieb erhält. Falls den
Nockentrommeln 3 während der Zeit eine Drehbewegung erteilt
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157A0A3 - ίο -
würde, in der durch einen Impulszug die verschlüsselte Aufzeichnung
D in den Lochstreifen C eingetragen wird, würde das Zeitregistriergerät E einen von dem tatsächlichen Zeitwert
der eingesteckten Karte B unterschiedlichen Verschlüsselungswert D aufzeichnen.
Wenn entsprechend Figur 6 Zeitkarten B gleichzeitig in mehr als eine Stempeluhr eingesteckt werden, können in den verschlüsselten
Zeiteintragungen ebenfalls Unterschiede auftreten. Wenn die Anlage arbeitet, d.h. wenn der rotierende Abtastschalter
Γ3 in Betrieb ist, wird die im Gegenuhrzeigersinn
gerichtete Bewegung des schwingenden Armes und damit die Drehbewegung der Nockentrommel j5 angehalten, so daß die für den
Zeitpunkt des Einsteckens der Karte maßgebende verschlüsselte Zeitaufzeichnung D tatsächlich auf der Karte eingetragen wLrd.
Zu diesem Zweck ist zusätzlich zu einem seitlich des hin- und herschwingenden Armes 7 angeordneten Magneten 20 (Figuren 1
und 4), der bei Erregung einen Hebel in den weg des linken Endes des Armes bringt, ein Relaiskontakt 22 vorgeseten, der beim
Einstecken einer Karte B in die Stempeluhr schließt, so daß Magnet 22 und Relais-Kontakt in Reihenschaltung mit der Stromquelle
8 verbunden sind.
Beim Einstecken der Karte B schließt der Relaiskontakt 22. Dadurch wird der Magnet 20 erregt und der Hebel 19 in den Weg
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- li -
des linken Endes des Armes J gebracht und die Drehbewegung sämtlicher Nockentrommeln verhindert, so daß die verschlüsselte
Zeitaufzeichnung D zur Zeit, wenn die Karte eingesteckt worden ist, tatsächlich eingetragen wird.
Falls mehrere Karten B gleichzeitig in mehr als eine Stempeluhr (Zeitregistriergerät) E eingeführt werden, wird die Drehung der
Nockentrommeln 3 angehalten, bis die verschlüsselte Zeiteintragung
für sämtliche Zeitkarten beendet worden ist, da der Relaiskontakt 22 geschlossen bleibt.
Erfindungsgemäß ist eine Anzahl von Nockentrommeln der Reihe
nach über ein Getriebe gekuppelt, dessen Eingangswelle von einem Motor aus über ein Schaltgetriebe taktförmig angetrieben wird.
Die jeder Nockentrommel zugeordneten Nockenschalter können wahlweise der Reihe nach durch einen Abtastschalter abgetastet werden
und veranlassen die Erregung der jeweiligen an ihrer Ausgangs· seite angeschlossenen Locher-Betätigungsspule. Die dabei entstehende
verschlüsselte Aufzeichnung für den Zeitwert nach Stunden und Minuten gelangt in den Lochstreifen. Es ist dadurch möglich,
jeden beliebigen Zeitpunkt verschlüsselt auf dem Lochstreifen zu registrieren. Wenn beispielsweise die erfindungsgemäße
Anordnung in Verbindung mit einer Kontrolluhr benutzt wird, kann auf dem Lochstreifen der Zeitpunkt registriert werden, an dem
eine (Kontroll-)Karte in die Kontrolluhr eingesteckt worden ist.
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Dieser Vorgang ist sehr zweckmäßig für die Aufzeichnung der Arbeitsstunden
von Angestellten mit Hilfe eines elektronischen Rechengerätes.
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Claims (1)
- DlPL.-ing. WILFRID RAECK 1 £ 7 / Π / "3PATENTANWALT I O / 4 U 4 O7 STUTTGART 1, MOSERSTRASSE 8 . TELEFON (0711) 244003JPAMANO CORPORATION 21. August I967- A 15 -PatentanspruchZeitsignalgenerator, gekennzeichnet durch eine Anzahl von Nockentrommeln (3)# die durch ein Übersetzungsgetriebe (2) hintereinander geschaltet sind, dessen Eingangswelle (4) über einen periodischen Antrieb (7, 9) mit einem Motor (l) gekuppelt ist, wobei den Nockentrommeln (3a, ya, Jc, Jd) Nockenschalter (12a, 12b, 12c, 12d) zugeordnet sind, deren Ausgang über einen Abtastschalter (13) mit der Betätigungswicklung (14) eines Lochstreifenlochers (F) in Verbindung steht, so daß während dieser Zeit die verschlüsselte Aufzeichnung über Stunde und Minute in den Lochstreifen (c) eingestanzt wird.109827/0001
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