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DE1574043A1 - Zeitsignalgenerator - Google Patents

Zeitsignalgenerator

Info

Publication number
DE1574043A1
DE1574043A1 DE19671574043 DE1574043A DE1574043A1 DE 1574043 A1 DE1574043 A1 DE 1574043A1 DE 19671574043 DE19671574043 DE 19671574043 DE 1574043 A DE1574043 A DE 1574043A DE 1574043 A1 DE1574043 A1 DE 1574043A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
cam
minutes
time
drum
drums
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19671574043
Other languages
English (en)
Inventor
Shuichi Amano
Tetsujiro Ozono
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Amano Corp
Original Assignee
Amano Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Amano Corp filed Critical Amano Corp
Publication of DE1574043A1 publication Critical patent/DE1574043A1/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • GPHYSICS
    • G07CHECKING-DEVICES
    • G07CTIME OR ATTENDANCE REGISTERS; REGISTERING OR INDICATING THE WORKING OF MACHINES; GENERATING RANDOM NUMBERS; VOTING OR LOTTERY APPARATUS; ARRANGEMENTS, SYSTEMS OR APPARATUS FOR CHECKING NOT PROVIDED FOR ELSEWHERE
    • G07C1/00Registering, indicating or recording the time of events or elapsed time, e.g. time-recorders for work people
    • G07C1/02Registering, indicating or recording the time of events or elapsed time, e.g. time-recorders for work people not involving the registering, indicating or recording of other data
    • G07C1/04Registering, indicating or recording the time of events or elapsed time, e.g. time-recorders for work people not involving the registering, indicating or recording of other data wherein the time is indicated in figures
    • G07C1/06Registering, indicating or recording the time of events or elapsed time, e.g. time-recorders for work people not involving the registering, indicating or recording of other data wherein the time is indicated in figures with apparatus adapted for use with individual cards
    • GPHYSICS
    • G04HOROLOGY
    • G04CELECTROMECHANICAL CLOCKS OR WATCHES
    • G04C23/00Clocks with attached or built-in means operating any device at preselected times or after preselected time-intervals

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Time Recorders, Dirve Recorders, Access Control (AREA)

Description

Dipl.-ing. WILFRID RAECK PATENTANWALT
7 STUTTGART I, MOSERSTRASSE 8 · TELEFON [07U) 244003
21. August I967 - A 15 -
AMANO CORPORATION
No. 275» Mamedo-oho, Keiioku-ku, Yokohama-shi, Kanagawa-ken, Japan
Zeltsignalgenerator
Die Erfindung bezieht sich allgemein auf Zeitsignalgeneratoren und betrifft insbesondere einen verbesserten Zeitsignalgenerator für ein Zeitregistriergerät. Wenn beispielsweise eine sog. Stempelkarte (Zeit- oder Registrierkarte) mit einem Lochzeiohenkode für einen Angestellten in ein Zeitregistriergerät (Stempeluhr) eingesteckt wird, liest das Zeitregistriergerät die verschlüsselten Zuordnungskennzeionen der Karte ab. Diese Ablesung soll in ein elektrisches Signal umgewandelt und einem Looher zu-
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geführt werden, der in einen Lochstreifen gleichwertige Zuordnungskennzeichen einstanzt, die durch ein elektronisches Rechengerät von dem Lochstreifen C ablesbar ist. Unmittelbar im Anschluß an diese Aufzeichnung soll die Zeit, zu der die Stempelkarte in das Zeitregistriergerät eingesteckt worden ist, verschlüsselt in den Lochstreifen eingestanzt werden.
Die Erfindung zeichnet sich aus durch mehrere in bestimmter Reihenfolge drehbar angeordnete Nockentrommeln, die von einem periodisch arbeitenden Antriebsmechanismus aus über eine Eingangswelle angetrieben sind. Jeder Nockentrommel ist ein Nockenschalter zugeordnet, mit der die Kontaktgabe gesteuert wird. Indem die Nockenschalter über einen Abtastschalter mit entsprechenden Antriebsspulen eines Lochers verbunden sind, läßt sich eine verschlüsselte Zeitangabe für den Stunden- und Minutenwert auf den Lochstreifen übertragen.
Die Erfindung ist nachfolgend anhand eines in den Figuren dargestellten Ausführungsbeispiels näher erläutert. Es zeigen
Figur 1 eine Draufsicht auf die Antriebs- und Nockentrommelanordnüng des Ausführungsbeispiels nach der Erfindung,
Figur 2 einen Schnitt längs der Linie II-II in Figur 1, Figur 5 Abwicklungen der einzelnen Nockenscheiben,
Figur 4 ein elektrisches Schaltbild für eine Anlage nach der Erfindung,
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Figur 5 einen Ausschnitt aus einem Lochstreifen, Figur 6 ein Blockschaltbild zur Erläuterung der Anwendungsart der erfindungsgemäßen Anlage und
Figur 7 eine Draufsicht einer in der Anlage nach der Erfindung verwendeten Registrierkarte.
Nach Figur 1 ist ein Hauptantrieb 1 in Form eines elektrischen Synchronmotors mit einer Anzahl durch ein Getriebe 2 hintereinander geschalteter Nockentrommeln 3, d.h. vier Nockentrommeln 3a, 3b, 3c und 3d gekuppelt, und zwar über eine Eingangswelle 4, die mit der Ausgangsseite eines periodisch arbeitenden Getriebes 5 in Verbindung steht. Dieses periodisch" arbeitende Getriebe treibt der Zeitmessung nach Stunden und Minuten entsprechend auf die einzelnen Nockentrommeln an.
Nach Figur 2 enthält das Getriebe 5 einen um die Welle 4 schwingenden Arm 7, der durch eine Feder 10 mit seinem einen eine Rolle 7a tragenden Ende gegen den Umfang einer auf der Ausgangswelle des Synchronmotors 1 befestigten Nockenscheibe vorgespannt ist. Das andere Ende des Armes 7 trägt eine Klinke 7b, die aufgrund der durch die Drehung der Nockenscheibe erzeugten schwingenden Bewegung des Armes 7 nacheinander in die Zahnlücken eines auf der Welle 4 sitzendes Sperrades 9 einfällt und dadurch der Welle 4 einen periodischen Antrieb erteilt.
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Jede Nockentronunel 3 ist mir vier Nockenbahnen 11 versehen, die den numerischen Werten 1, 2, 4 bzw. 8 entsprechen. Die Nockenbahnen befinden sich unter axialen Abständen auf dem Umfang der Trommeln. Den Nockeribahnen sind vier Nockenschalter 12a, 12b, 12c und 12d zugeordnet, die von den Vorsprüngen 11a auf den Nockenbahnen 11 betätigt werden. Die beim Schließen der Nockenschalter auftretenden Signale werden von ihren Ausgangsseiten abgenommen.
Die Nockentrommeln 3 sind entsprechend Figur 3 abgewickelt dargestellt. Figur 3 (A) zeigt die erste Nockentrommel 3a., die in 90 Minuten eine Umdrehung ausführt und die erste Stellenzahl der Minuten darstellt. Die Nockentrommel ist in Umfangsrichtung in jeder Nockenbahn in sechs gleiche Teile unterteilt, wobei abwechselnd Werte für 0 Minuten und 5 Minuten angegeben sind. Es dauert demnach 15 Minuten, bis sich die erste Nockentrommel 3a von dem einen Feld zwischen den Zahlen 0 und 5 bis zum nächsten Feld dreht. Die Anzeige " 0 Minuten" wird gebildet durch zwei Vorsprünge 11a entsprechend den gestrichelten Feldern in den zweiten und vierten Bahnen für die numerischen Werte 2 bzw. 8. Die Anzeige "5 Minuten" wird gebildet durch zwei Vorsprünge 11a in den ersten und dritten Bahnen für die numerischen Werte 1 bzw. 4. Die Zahlenwerte für 0 und 5 Minuten wechseln einander ab. Bei "0 Minuten" werden somit die zweiten und vierten Nockenschalter 12b und 12d und bei "5 Minuten" die ersten und dritten Nockenschalter 12a und 12c geschlossen.
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Figur 3 (B) zeigt in Abwicklung die zweite Nockentrommel 3b, die drei Umdrehungen in der gleichen Zeit wie die erste Nockentrommel 3a zwei Umdrehungen macht, d.h. die zweite Nockentrom·? mel vollführt innerhalb einer Stunde eine vollständige Umdrehung und gibt die zweite Stellenzahl des Minutenwertes an. Die Bahnen auf dieser Nockentrommel sind in vier gleiche TeHe unterteilt und die sich dadurch ergebenden Felder dienen zur Kennzeichnung der Werte O, 10, 30 und 40 Minuten entsprechend einer 60er Teilung, d.h. für die Anzeige "0 Minuten" befinden sich Vorsprünge 11a in der zweiten Bahn entsprechend dem numerischen Wert und in der vierten Bahn entsprechend dem numerischen Wert 8; für die Anzeige "10 Minuten" befinden sich Vorsprünge in der ersten Bahn entsprechend dem numerischen Wert von 1; für die Anzeige "30 Minuten" befinden sich Vorsprünge in den ersten und zweiten Bahnen entsprechend den numerischen Werten von 1 bzw. 2; für die Anzeige "40 Minuten" befinden sich Vorsprünge in der dritten Bahn entsprechend dem numerischen Wert von 4. Bei Anzeige "0 Minuten" sind die zweiten und vierten Nockenschalter 12b und 12d geschlossen, bei Anzeige "10 Minuten" der erste Nockenschalter 12a, bei Anzeige"30 Minuten" der erste und zweite Nockenschalter 12a und 12b und bei Anzeige "40 Minuten" der dritte Nockenschalter 12c.
Die ersten und zweiten Stellen für die Minutenwerte bilden somit die ersten und zweiten Nookentrommeln 3a und 3b· Bei der bevorzugten Ausführungsform der Erfindung 1st die Anordnung
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so getroffen, daß entsprechend Figuren 3 (A) und 3 (B) bei der Stellung "0 Minuten" auf der ersten und auf der zweiten Trommel der Wert "0 Minuten" entsteht, daß bei der Stellung "5 Minuten" auf der ersten Trommel und "10 Minuten" auf der zweiten Trommel der Wert "15 Minuten" entsteht, bei der Stellung "0 Minuten" auf der ersten Trommel und "30 Minuten" auf der zweiten Trommel der Wert "30 Minuten" entsteht und bei der Stellung "5 Minuten" auf der ersten Trommel und "40 Minuten" auf der zweiten Trommel der Wert "45 Minuten" entsteht, d.h. beim Ausführungsbeispiel werden nur in Intervallen von 15 Minuten neue Werte für die Lochung abgegeben. Zeiten von 0 bis weniger als 15 Minuten werden als 0 Minuten, von 15 Minuten bis weniger vals 30 Minuten als 15 Minuten, von 30 Minuten bis weniger als 45 Minuten als 30 Minuten, und Zeiten von 45 bis weniger als 60 Minuten werden als 45 Minuten gelocht.
Figur 3 (B1) zeigt bei einer anderen Ausführung die Abwicklung der zweiten Nockentrommel 3b für den Fall, wo die zweite Stellenzahl des Minutenwertes in Bruchteilen von Hundert ausgedrückt wird, so daß die Vorsprünge in Richtung der Achse 11a die Werte 0, 20, 50 und' 70 bilden. Diese zweite Nockentrommel ßb in Verbindung mit der ersten Nockentrommel 3a bilden die Werte 0, 25, 50 und 75 Minuten, die entstehen, wenn man eine Stunde in vier gleiche Teile unterteilt.
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Figuren 3 (c) und (D) zeigen Abwicklungen der dritten und vierten Nockentrommeln 3c und 3d, die nur den 24sten Teil einer Umdrehung der zweiten Nockentrommel 3d ausführen, d.h. diese Trommeln vollführen innerhalb 24 Stunden eine Umdrehung und sitzen auf der gleichen Welle. Wie im Fall der ersten und zweiten Trommeln ist die dritte Nockentrommel mit Nockenbähnen 11 versehen, die den numerischen Werten 1, 2, 4 und 8 entsprechen und in axialer Richtung unter Abständen stehen. Die einzelnen Nockenbahnen sind in Umfangsrichtung in 24 gleiche Teile unterteilt, und die Vorsprünge 11a befinden sich in den entsprechenden Stellungen zur Angabe von O bis 9 Stunden, O bis 9 Stunden und O bis 3 Stunden. Auf der vierten Nockentrommel 3d befinden sich ■Vorsprünge 11a an Stellen entsprechend der ersten Unterteilung- in Werte von 0 bis 9 Stunden, auf der dritten Trommel 3c, entsprechend zweiten Unterteilung an Werten von O bis 9 Stunden, auf der dritten Trommel 3c und entsprechend der dritten Unterteilung in Werten von O bis 3 Stund der dritten Trommel 3c, welche die Werte O Stunden, 10 Stunden bzw. 20 Stunden angeben. Die miteinander gekuppelten dritten und vierten Trommeln 3c und 3d bilden die ersten und zweiten Stellen des Stundenwertes. Da die vierte Nockentrommel 3d nur die Werte 0, 1 und 2 zur Verfügung stellen muß, kann die Nockenbahn 11 an dritter Stelle entsprechend dem numerischen Wert 4 und der zugeordnete Nockenschalter entfallen. Die den vier Nockentrommeln 3a, 3b, 3c und 3d jeweils zugeordneten Nockenschalter 12a, 12b, 12c und 12d sind mit ihrer Eingangsseite über gemeinsame Leitungen an die entsprechen-
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den Kontakte IJa eines rotierenden Abtastschalters 13 angeschlossen. Ihre Ausgangsseite ist an eine gemeinsame Leitung angeschlossen, welche jeweils alle Schalter eines numerischen Wertes 1, 2, 4 oder 8 verbindet, und von dort an die entsprechende Betätigungswicklung 14 eines LochstreifenKLochers geführt (Figur 4).
In Figur β ist an der Stelle C ein Lochstreifen angedeutet, in den der verschlüsselte Zeitwert D durch Erregung der Locherwicklungen 14 eingestanzt werden soll. Der Lochstreifen wird periodisch durch Eingangs signale von einer Trommel 15 auf die andere Trommel 15b gewickelt (Figur 4). Diese Eingangssignale bestehen aus einem Impulszug, der von einem Zeitregistriergerät E beispielsweise bei Einstecken einer Stempelkarte B abgegeben wird, so daß ein Magnet zur Einleitung der Drehbewegung der Trommel 15b periodisch erregt wird, um den Lochstreifen periodisch weiterzuführen. Der rotierende Abtastschalter 13 enthält einen Antriebsmagneten 18, mit dem ein an die Stromquelle 8 angeschlossener Schalter 17 in Reihe geschaltet ist, der periodisch und synchron mit der Bewegung des Lochstreifens C schließt,
Wenn durch den ersten Impuls des Eingangssignals dem Lochstreifen C eine Verschiebung um ein Aufzeichnungsfeld erteilt wird, geht der rotierende Kontaktarm 13b des Abtastschalter 13 von einer Kontaktstelle zur nächsten. Über den Kontakt 13a fließt
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zunächst Strom durch jeden der geschlossenen Schalter 12a, 12b oder 12d der vierten Nocken trommel j5d, wobei die dem geschlossenen Schalter entsprechende Betätigungswicklung 14 des Lochers betätigt wird, und eine verschlüsselte Aufzeichnung D2^ (Figur 5) der zweiten Stellenzahl der Stunden in den Lochstreifen C gelangt. Bei Auftreten des zweiten Impulses erfolgt wie beim ersten Impuls ein Weiterschieben des Lochstreifens um ein Aufzeichnungsfeld und ein gleichzeitiges Weiterbewegen des rotierenden Kontaktarmes des Abtastschalters IJ. Jetzt fließt Strom über jeden der geschlossenen Nockenschalter 12a, 12b, 12c und 12d der dritten Nockentrommel Jc, und eine verscifiisselte Aufzeichnung D-* der ersten Stellenzahl des Stundenwertes gelangt in den Lochstreifen C. In dieser Weise erhält der Lochstreifen C nacheinander mit den dritten und vierten Impulsen verschlüsselte Aufzeichnungen D2 und D1 für die zweiten und ersten Stellenzahlen des Minutenwertes, so daß beispielsweise der Wert von 21 Stunden und j50 Minuten gelocht wird.
Der Synchronmotor 1 rotiert mit einer Umdrehung pro Minute. Wenn die Rolle 7a des hin- und herschwingenden Armes 7 von dem Vorsprung auf dem Nocken 6 gemäß Figur 2 aufgrund der Zugwirkung der Feder 10 nach oben abgleitet, geht das linke Ende des Arms nach unten, so daß Über die Eingangswelle 4 die erste Nockentrommel 3a einen periodischen Antrieb erhält. Falls den Nockentrommeln 3 während der Zeit eine Drehbewegung erteilt
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würde, in der durch einen Impulszug die verschlüsselte Aufzeichnung D in den Lochstreifen C eingetragen wird, würde das Zeitregistriergerät E einen von dem tatsächlichen Zeitwert der eingesteckten Karte B unterschiedlichen Verschlüsselungswert D aufzeichnen.
Wenn entsprechend Figur 6 Zeitkarten B gleichzeitig in mehr als eine Stempeluhr eingesteckt werden, können in den verschlüsselten Zeiteintragungen ebenfalls Unterschiede auftreten. Wenn die Anlage arbeitet, d.h. wenn der rotierende Abtastschalter Γ3 in Betrieb ist, wird die im Gegenuhrzeigersinn gerichtete Bewegung des schwingenden Armes und damit die Drehbewegung der Nockentrommel j5 angehalten, so daß die für den Zeitpunkt des Einsteckens der Karte maßgebende verschlüsselte Zeitaufzeichnung D tatsächlich auf der Karte eingetragen wLrd.
Zu diesem Zweck ist zusätzlich zu einem seitlich des hin- und herschwingenden Armes 7 angeordneten Magneten 20 (Figuren 1 und 4), der bei Erregung einen Hebel in den weg des linken Endes des Armes bringt, ein Relaiskontakt 22 vorgeseten, der beim Einstecken einer Karte B in die Stempeluhr schließt, so daß Magnet 22 und Relais-Kontakt in Reihenschaltung mit der Stromquelle 8 verbunden sind.
Beim Einstecken der Karte B schließt der Relaiskontakt 22. Dadurch wird der Magnet 20 erregt und der Hebel 19 in den Weg
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des linken Endes des Armes J gebracht und die Drehbewegung sämtlicher Nockentrommeln verhindert, so daß die verschlüsselte Zeitaufzeichnung D zur Zeit, wenn die Karte eingesteckt worden ist, tatsächlich eingetragen wird.
Falls mehrere Karten B gleichzeitig in mehr als eine Stempeluhr (Zeitregistriergerät) E eingeführt werden, wird die Drehung der Nockentrommeln 3 angehalten, bis die verschlüsselte Zeiteintragung für sämtliche Zeitkarten beendet worden ist, da der Relaiskontakt 22 geschlossen bleibt.
Erfindungsgemäß ist eine Anzahl von Nockentrommeln der Reihe nach über ein Getriebe gekuppelt, dessen Eingangswelle von einem Motor aus über ein Schaltgetriebe taktförmig angetrieben wird. Die jeder Nockentrommel zugeordneten Nockenschalter können wahlweise der Reihe nach durch einen Abtastschalter abgetastet werden und veranlassen die Erregung der jeweiligen an ihrer Ausgangs· seite angeschlossenen Locher-Betätigungsspule. Die dabei entstehende verschlüsselte Aufzeichnung für den Zeitwert nach Stunden und Minuten gelangt in den Lochstreifen. Es ist dadurch möglich, jeden beliebigen Zeitpunkt verschlüsselt auf dem Lochstreifen zu registrieren. Wenn beispielsweise die erfindungsgemäße Anordnung in Verbindung mit einer Kontrolluhr benutzt wird, kann auf dem Lochstreifen der Zeitpunkt registriert werden, an dem eine (Kontroll-)Karte in die Kontrolluhr eingesteckt worden ist.
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Dieser Vorgang ist sehr zweckmäßig für die Aufzeichnung der Arbeitsstunden von Angestellten mit Hilfe eines elektronischen Rechengerätes.
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Claims (1)

  1. DlPL.-ing. WILFRID RAECK 1 £ 7 / Π / "3
    PATENTANWALT I O / 4 U 4 O
    7 STUTTGART 1, MOSERSTRASSE 8 . TELEFON (0711) 244003
    JP
    AMANO CORPORATION 21. August I967
    - A 15 -
    Patentanspruch
    Zeitsignalgenerator, gekennzeichnet durch eine Anzahl von Nockentrommeln (3)# die durch ein Übersetzungsgetriebe (2) hintereinander geschaltet sind, dessen Eingangswelle (4) über einen periodischen Antrieb (7, 9) mit einem Motor (l) gekuppelt ist, wobei den Nockentrommeln (3a, ya, Jc, Jd) Nockenschalter (12a, 12b, 12c, 12d) zugeordnet sind, deren Ausgang über einen Abtastschalter (13) mit der Betätigungswicklung (14) eines Lochstreifenlochers (F) in Verbindung steht, so daß während dieser Zeit die verschlüsselte Aufzeichnung über Stunde und Minute in den Lochstreifen (c) eingestanzt wird.
    109827/0001
DE19671574043 1966-08-23 1967-08-22 Zeitsignalgenerator Pending DE1574043A1 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
JP41054980A JPS4832211B1 (de) 1966-08-23 1966-08-23

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1574043A1 true DE1574043A1 (de) 1971-07-01

Family

ID=12985782

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19671574043 Pending DE1574043A1 (de) 1966-08-23 1967-08-22 Zeitsignalgenerator

Country Status (7)

Country Link
US (1) US3453650A (de)
JP (1) JPS4832211B1 (de)
CH (2) CH1180867A4 (de)
DE (1) DE1574043A1 (de)
FR (1) FR1567887A (de)
GB (1) GB1201384A (de)
SU (1) SU361603A3 (de)

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CH1180867A4 (de) 1970-11-13
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FR1567887A (de) 1969-05-23
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