DE1566925B1 - Verkehrsregelungssystem - Google Patents
VerkehrsregelungssystemInfo
- Publication number
- DE1566925B1 DE1566925B1 DE19671566925 DE1566925A DE1566925B1 DE 1566925 B1 DE1566925 B1 DE 1566925B1 DE 19671566925 DE19671566925 DE 19671566925 DE 1566925 A DE1566925 A DE 1566925A DE 1566925 B1 DE1566925 B1 DE 1566925B1
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- pilot
- section
- traffic
- signal lights
- lights
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Withdrawn
Links
Classifications
-
- G—PHYSICS
- G08—SIGNALLING
- G08G—TRAFFIC CONTROL SYSTEMS
- G08G1/00—Traffic control systems for road vehicles
- G08G1/07—Controlling traffic signals
- G08G1/08—Controlling traffic signals according to detected number or speed of vehicles
-
- G—PHYSICS
- G08—SIGNALLING
- G08G—TRAFFIC CONTROL SYSTEMS
- G08G1/00—Traffic control systems for road vehicles
- G08G1/01—Detecting movement of traffic to be counted or controlled
- G08G1/04—Detecting movement of traffic to be counted or controlled using optical or ultrasonic detectors
-
- G—PHYSICS
- G08—SIGNALLING
- G08G—TRAFFIC CONTROL SYSTEMS
- G08G1/00—Traffic control systems for road vehicles
- G08G1/07—Controlling traffic signals
- G08G1/075—Ramp control
-
- G—PHYSICS
- G08—SIGNALLING
- G08G—TRAFFIC CONTROL SYSTEMS
- G08G1/00—Traffic control systems for road vehicles
- G08G1/07—Controlling traffic signals
- G08G1/081—Plural intersections under common control
- G08G1/082—Controlling the time between beginning of the same phase of a cycle at adjacent intersections
-
- G—PHYSICS
- G08—SIGNALLING
- G08G—TRAFFIC CONTROL SYSTEMS
- G08G1/00—Traffic control systems for road vehicles
- G08G1/09—Arrangements for giving variable traffic instructions
- G08G1/0962—Arrangements for giving variable traffic instructions having an indicator mounted inside the vehicle, e.g. giving voice messages
- G08G1/0967—Systems involving transmission of highway information, e.g. weather, speed limits
- G08G1/096766—Systems involving transmission of highway information, e.g. weather, speed limits where the system is characterised by the origin of the information transmission
- G08G1/096783—Systems involving transmission of highway information, e.g. weather, speed limits where the system is characterised by the origin of the information transmission where the origin of the information is a roadside individual element
Landscapes
- Physics & Mathematics (AREA)
- General Physics & Mathematics (AREA)
- Traffic Control Systems (AREA)
- Road Signs Or Road Markings (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft ein Verkehrsregelungssystem
mit auf dem Verkehrsweg verteilten und diesen in
Abschnitte unterteilenden Signalampeln, die derart
umgeschaltet werden, daß ein sich auf dem Verkehrsweg mit einer vorbestimmten veränderlichen Geschwindigkeit bewegender Verkehrsteilnehmer stets
den Weg vor sich frei findet, und mit mehreren in
aufeinanderfolgenden Abschnitten verteilten Reihen
von nach einem gegebenen Kode farbig aufleuchtenden Signallichtern.
mit auf dem Verkehrsweg verteilten und diesen in
Abschnitte unterteilenden Signalampeln, die derart
umgeschaltet werden, daß ein sich auf dem Verkehrsweg mit einer vorbestimmten veränderlichen Geschwindigkeit bewegender Verkehrsteilnehmer stets
den Weg vor sich frei findet, und mit mehreren in
aufeinanderfolgenden Abschnitten verteilten Reihen
von nach einem gegebenen Kode farbig aufleuchtenden Signallichtern.
Die 'hauptsächlich auf mangelnde Gleichmäßigkeit
der Verkehrsdichte und der Geschwindigkeiten der
Fahrzeuge zurückzuführenden Schwierigkeiten des
städtischen Straßenverkehrs sind bekannt. Wenn der
der Verkehrsdichte und der Geschwindigkeiten der
Fahrzeuge zurückzuführenden Schwierigkeiten des
städtischen Straßenverkehrs sind bekannt. Wenn der
ander aufleuchten, so daß der Eindruck einer sich in Fahrtrichtung fortbewegenden Leuchterscheinung
entsteht. Der Abstand der Maxima der Leuchterscheinung ist dabei gerade gleich dem gegenseitigen Ab-5
stand, den die einzelnen Fahrzeuge einhalten sollen. Auch dieses System weist eine Reihe von Nachteilen
auf, deren schwerwiegendster zweifelsohne darin liegt, daß es sich nicht ohne weiteres auf verkehrsgeregelte
Straßenzüge übertragen läßt. Dies liegt in erster Linie ίο daran, daß nur eine einzige Farbe vorgesehen ist und
daß die Steuerung des Aufleuchtens der Lampen durch Überlagerung zweier Frequenzen erfolgt, die
so gewählt sind, daß sich langsam fortschreitende Spannungsmaxima ergeben, wodurch ein diskonti-Verkehr
auf einem gegebenen Straßenabschnitt nicht 15 nuierliches Arbeiten von vornherein ausgeschlossen
geregelt ist, verringern insbesondere die Wartezeiten ist. Dieses Steuerungsverfahren bedingt weiter, daß
an den Ampeln der Kreuzungen und die durch die die Fortpflanzungsgeschwindigkeit der Leuchterschei-Anfahrzeit
der Fahrzeugkolonne hervorgerufenen nungen und ihr gegenseitiger Abstand unlösbar mit-Verzögerungen
die mittlere Geschwindigkeit der die- einander verbunden und über den ganzen Abschnitt
sen Straßenabschnitt benutzenden Fahrzeuge. Es 20 konstant sind.
sind bereits mehrfach Vorschläge gemacht worden, Schließlich wurde noch der Vorschlag gemacht
zur Verbesserung des Verkehrsflusses zusätzlich zu (»Technische Rundschau«, 1963, Nr. 25, S. 43 und
den an den Kreuzungen stehenden Ampeln auch 45), in einigem Abstand vor den Kreuzungsampeln
längs der dazwischenliegenden Wegabschnitte zusatz- Vorampeln anzubringen, die durch entsprechend
liehe Signallichter anzuordnen. So sollen beispiels- 25 zeitversetzte Schalter den Fahrzeugen einen fliegenweise
nach der französischen Patentschrift 731675 den Start ermöglichen. Weiter sollen bei diesem
grüne und rote Lichtsignale längs eines Straßenzuges System längs des Straßenzuges umschaltbare Zahlenangeordnet
werden, der durch Kreuzungen in meh- ampeln angebracht werden, wobei die jeweils aufrere
Abschnitte unterteilt ist. Auch für Abschnitte leuchtende Zahl diejenige Geschwindigkeit angibt,
unterschiedlicher Länge ist stets dieselbe Anzahl an 30 bei deren Einhaltung das Fahrzeug während einer
Lichtsignalen vorgesehen. Alle Lichtsignale sind mit Grünphase an der nächsten Kreuzung anlangt. In der
einer zentralen Steuereinheit verbunden. Die Schal- Praxis hat sich erwiesen, daß dieses System nur bei
rung ist dabei so getroffen, daß in jedem Abschnitt mittleren Verkehrsdichten den Verkehrsfluß fördert
stets eine gleiche Anzahl von hintereinanderliegenden und daß es bei hohen Verkehrsdichten gänzlich un-Lichtsignalen
grünes Licht zeigt, während die in die- 35 wirksam wird, da es weder in der Lage ist, die Gesem
Abschnitt verbleibenden Signale rotes Licht schwindigkeit stufenlos zu signalisieren, noch die
zeigen. Die Steuerung soll nun so erfolgen, daß alle Bildung von Kolonnen oder eines Fahrzeugstaues
Kreuzungsampeln des gesamten Straßenzuges in bei- verhindern kann. Der Grund dafür ist vor allem darden
Fahrtrichtungen stets zur gleichen Zeit grünes in zu suchen, daß es keine Information darüber ver-Licht
und im darauffolgenden Zyklus rotes Licht 40 mittelt, an welcher Stelle des Umschaltzyklus sich
zeigen. Dabei werden die Lichtsignale längs der Ab- das Fahrzeug zeitlich gesehen befindet und welche
schnitte synchron mit dem Ampelzyklus von Grün Abstände die Fahrzeuge untereinander einzuhalten
auf Rot bzw. von Rot auf Grün derart umgeschaltet, haben.
daß der Eindruck eines fortschreitenden grünen Ban- Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, unter
des entsteht. Diese Lösung weist eine ganze Reihe 45 Vermeidung der den bisher bekannten Systemen dievon
Nachteilen auf. Sie ist unter anderem dort nicht ser Art zu eigenen Nachteile ein Verkehrsregelungsanwendbar,
wo, wie heute vierfach in Großstädten system der eingangs genannten Art zu schaffen, das
üblich, die Kreuzungsampeln eines Straßenzuges es ermöglicht, auf gegebenen Wegabschnitten die Gegegeneinander
zeitversetzt derart gesteuert werden, schwindigkeit und die Fahrzeugdichte in Abhängigdaß
eine sogenannte grüne Welle entsteht. Außerdem 5° keit vom Umschaltzyklus der Kreuzungsampeln, die
bedingt die stets gleiche Anzahl von Signallichtern in sich an den Enden jeden Abschnittes befinden, zu
je einem Abschnitt, die jedoch alle synchron fortgeschaltet werden, daß mit von Abschnitt zu Abschnitt
wechselnden Geschwindigkeiten gefahren
werden muß, wenn diese Abschnitte unterschiedliche' 55
Länge haben, wie dies in aller Regel der Fall ist.
Schließlich vermag dieser Vorschlag vor allem die
Bildung von Kolonnen und Stauungen vor gesperrten
Kreuzungen nicht zu vermeiden.
werden muß, wenn diese Abschnitte unterschiedliche' 55
Länge haben, wie dies in aller Regel der Fall ist.
Schließlich vermag dieser Vorschlag vor allem die
Bildung von Kolonnen und Stauungen vor gesperrten
Kreuzungen nicht zu vermeiden.
Aus der USA.-Patentschrift 1824 572 ist ein Vor- 60 kolonne ist, und daß die Signallichter fortlaufend von
schlag bekannt, der insbesondere darauf abzielt, den einer Reihe auf die nächste innerhalb je eines Ab-Verkehr
in einem Tunnel so zu steuern, daß inner- schnittes derart umgeschaltet werden, daß sich das
halb einer bestimmten Zeiteinheit die größtmögliche Pilotband in Übereinstimmung mit dem Schaltrhyth-Anzahl
von Fahrzeugen diesen Tunnel passieren mus der an den Enden der Abschnitte befindlichen
kann, ohne daß diese aus Sicherheitsgründen einen 65 Signalampeln längs des Weges mit optimaler Gebestimmten
gegenseitigen Abstand unterschreiten. schwindigkeit bewegt, wobei die Steuervorrichtung
Hierzu ist eine Kette von Lampen längs des Tunnels für die Pilotsignallichter dem vollständigen Umschaltanzuordnen,
in der die einzelnen Lampen nachein- zyklus eine Wiederholungsperiode verleiht, die gleich
regeln und so den Verkehrsfluß durch Vermeidung von Aufenthalten der Fahrzeuge an diesen Ampeln
zu erhöhen.
Diese Aufgabe ist bei dem hier vorgeschlagenen System dadurch gelöst, daß erfindungsgemäß durch
Einschalten von Signallichtern der ersten Reihe ein Pilotband festgelegt wird, dessen Länge gleich der in
dem Abschnitt zulässigen Länge einer Fahrzeug-
dem kleinsten gemeinsamen Vielfachen der Umschaltperiode
der Signalampeln eines Abschnittes ist.
Durch eine derartige Ausbildung des erfindungsgemäßen Verkehrsregelungssystems läßt sich die mittlere
Geschwind:gkeit der Fahrzeuge eines Straßenzuges durch Unterdrückung der Aufenthaltszeiten an
Rotlicht zeigenden Kreuzungsampeln und Vermeidung von Anfahrzeiten von Fahrzeugkolonnen beträchtlich
erhöhen. Hieraus ergibt sich je Fahrzeug eine Verringerung des Kraftstoffverbrauches sowie
der Reifen- und Bremsenabnutzung. Schließlich wird durch den gleichmäßigeren Verkehrsfluß sowohl der
Verkehrslärm als auch die Menge an schädlichen Abgasen herabgesetzt, und selbst die Wahrscheinlichkeit
von Auffahrunfällen ist infolge geringerer Geschwindigkeitsunterschiede zwischen den einzelnen Fahrzeugen
wesentlich vermindert.
Vorteilhaft ist es schließlich auch, daß sich das vorgeschlagene Verkehrsregelungssystem nicht nur
für die Regelung des Straßenverkehrs eignet, sondern überall dort ebenfalls einsetzbar ist, wo sich Fahrzeuge
bewegen. Infolge seiner großen Anpassungsfähigkeit kann es ebensogut für die Regelung des
Verkehrs schienengebundener Fahrzeuge wie auch des Bodenverkehrs eines Flughafens oder des Verkehrs
auf Wasserstraßen verwendet werden, wobei bei den letztgenannten Anwendungsgebieten die Vorteile
bei Nacht oder bei schlechter Sicht besonders augenfällig werden.
Vereinigen sich zwei oder mehr Verkehrswege, in denen der Verkehr von voneinander unabhängigen
Pilotbändern gesteuert wird, so kann dies auf zwei verschiedene Arten erfolgen. Zum einen ist es möglich,
dies durch Erhöhung des Abstandes zwischen den Pilotsignallichtern eines Weges zu bewerkstelligen.
Zum anderen können die Pilotbänder der zwei oder mehr Verkehrswege eine relative Phasenverschiebung
gegeneinander erhalten, so daß sich an der Einmündung die Verkehrsflüsse nahtlos aneinander
anschließen.
Eine Information über die Überlastung eines Wegabschnittes erhält man in vorteilhafter Weise durch
Zählung der Fahrzeuge, die sich innerhalb eines orangefarbenen Bandes dieses Abschnittes aufhalten.
Durch fortlaufende Zählung der Fahrzeuge, die in einem Wegabschnitt einfahren und derjenigen, die
ihn wieder verlassen, und durch Ermittlung des Unterschiedes erhält man eine Information über die
auf diesem Wegabschnitt verfügbaren freien Standplätze.
Die die Pilotbänder bildenden Signallichter längs eines Abschnittes sind vorteilhaft in dichten, druckbeständigen
Behältern eingeschlossen, die in die Straße eingelassen sind und eine der Zahl der Farben
des gewählten Kodes entsprechende Zahl von Zellen aufweisen, die jeweils durch ein auf dem Straßenbelag
befestigtes, gegebenenfalls farbiges Flachkabel gespeist werden.
Selbstverständlich läßt sich die Umschaltung der Pilotsignallichter und der Kreuzungsampeln der Abschnitte
eines oder mehrerer Straßenzügs nicht nur von einer zentralen Steuereinheit mittels eines vorgegebenen
Programms steuern, sondern es kann auch jeder Abschnitt in bekannter Weise von Hand gesteuert
werden.
In der Zeichnung ist ein Verkehrsregelungssystem der erfindungsgemäßen Art in beispielsweise gewählten
Ausführungsformen und die Erfindung erläuternden Diagrammen schematisch veranschaulicht. Es
zeigt
F i g. 1 einen durch zwei Signalampeln begrenzten Straßenabschnitt,
F i g. 2 ein Diagramm, das die optimalen Geschwindigkeiten der Fahrzeuge in Abhängigkeit von
der Zeit und dem Schaltzustand der Signalampeln zu bestimmen erlaubt,
F i g. 3 eine Tabelle, die den Schaltzustand eines ίο Bandes von 20 Pilot-Signallichtern in zwei aufeinanderfolgenden
Augenblicken darstellt,
F i g. 4 ein den Umschaltzyklus eines Pilotbandes in einem Weg-Zeit-Diagramm darstellendes Schema,
F i g. 5 die Anordnung von farbigen Zonen eines Pilotbandes bei sich rechtwinklig kreuzenden Straßenzügen,
Fig. 6 den Zustand von Pilotbändern in sich vereinigenden
Wegen,
F i g. 7 eine Ausführungsform eines Pilot-Signallichts,
F i g. 8 den Schnitt eines ein Pilot-Signallicht enthaltenden Gehäuses,
F i g. 9 das Strahlungsdiagramm eines Pilot-Signallichts,
Fig. 10 die Form der Oberfläche eines Pilot-Signallichts,
Fig. 11 einen mittels des erfindungsgemäßen Systems geregelten Verkehrsbereich,
F i g. 12 eine Teilansicht einer Bereichs-Steuervorrichtung.
Auf einem gegebenen Wegabschnitt, der durch zwei dreifarbige (Grün-Orange-Rot) Signalampeln
begrenzt ist, soll das erfindungsgemäße Verkehrsregelungssystem sicherstellen, daß eine Fahrzeugkolonne,
die die erste Signalampel während ihrer Grünphase erreicht, an der folgenden Signalampel
ebenfalls eine Grünphase vorfindet.
Dafür muß diese Kolonne eine mittlere Geschwindigkeit längs des Wegabschnitts haben, die durch die
Zykluszeit der beiden Signalampeln und die Länge des Wegabschnitts festgelegt ist. Diese mittlere Geschwindigkeit
ist nicht konstant, wenn die Zykluszeit der beiden Ampeln nicht identisch ist, z. B. wenn ein
Ende eines Abschnitts in eine Kreuzung mit drei Straßen und das andere Ende des Abschnitts in eine
Kreuzung mit zwei Straßen einmündet.
Der in F i g. 1 dargestellte Straßenabschnitt besitzt eine Länge von 0,5 km und ist durch zwei Signalampeln
Fl und F 2 begrenzt, die aufeinanderfolgende Lichtsignale — Grün, Orange, Rot (durch die Buchstaben
V, O, R dargestellt) — abgeben. Die durch den Pfeil dargestellte Fahrtrichtung geht von Fl
nach F 2. Die Periode ρ 1 genannte Zeit für einen vollständigen Zyklus der Ampel Fl wird mit 80 Sekünden
angenommen, d. h., daß Fl alle 80 Sekunden Grün zeigt. Die Periode ρ 2 der Signalampel F 2 wird
mit 60 Sekunden angenommen. Die Farben der Signalampeln Fl und F 2 haben eine zeitliche Aufeinanderfolge
und Zuordnung wie in F i g. 2 gezeigt. Der Buchstabe V kennzeichnet grünes Licht und der
Buchstabe R rotes Licht. Zur Vereinfachung setzt man orangenes Licht gleich rotem Licht. Es ist sofort
ersichtlich, daß eine Übereinstimmung der Schaltzustände der Signalampeln Fl und F 2 nach jeweils
einer Periode P, die gleich dem kleinsten gemeinsamen Vielfachen der Perioden ρ 1 und p2 ist, bei
dem gewählten Beispiel (240 Sekunden) vorliegt. Demzufolge ist, wenn man die Konfiguration der
Farben der beiden Ampeln über eine Dauer von optimale Geschwindigkeit gibt, überlagert sich mit
240 Sekunden betrachtet, diese Konfiguration iden- einer üblichen Signalisation durch Kreuzungsampeln,
tisch mit der während der nächsten Perioden von In F i g. 3 ist beispielsweise auf der Linie a die
jeweils 240 Sekunden auftretenden. Um zu wissen, Anordnung von 20 Signallichtern dargestellt, die
wie die mittleren Geschwindigkeiten der an der Am- 5 gleichmäßig zwischen Fl und F 2 verteilt sind. Auf
pel Fl zu den Augenblicken al, 61, el, zu denen den Linien 6 und c wird der Zustand dieser Signaldiese
Ampel grün wird, eintreffenden Fahrzeuge sein lichter während den Augenblicken ti und ti gezeigt,
müssen, damit sie an der Ampel F 2 zu einem Augen- die zwei aufeinanderfolgende Umschaltungen dieser
blick ankommen, zu dem diese gleicherweise grün Signallichter darstellen.
wird, bestimmt man die Zeitdifferenz beispielsweise io Die Bewegungsgeschwindigkeit der grünen Zone
zwischen den Augenblicken al und al, 61 und 62, hängt gleichzeitig von dem zwei aufeinanderfolgende
el und c2 usw.... In dem betrachteten Beispiel Umschaltungen trennenden Zeitintervall und der
erhält man: Entfernung zwischen zwei aufeinanderfolgenden
al — al = 60 Sekunden Signallichtern des Bandes ab. Im Fall der Fig. 3 ist
62 — 61 = 40 Sekunden 15 festzustellen, daß, wenn die Entfernung zwischen
c2 — cl = 20 Sekunden ^en Signallichtern 162/sm ist und der Zeitabstand
zwischen zwei Umschaltungen ti und ti gleich
Da der Abstand zwischen Fl und F 2 als 0,5 km 1 Sekunde ist, die durch die grüne Zone geführten
angenommen wurde, sind die entsprechenden mitt- Fahrzeuge eine Geschwindigkeit von 60 km/h haben,
leren Geschwindigkeiten gleich: 20 Wenn die Signalampeln der Kreuzungen an den
Enden eines Pilotbandes die gleiche Umschaltperiode
ua = 30 km/h haben, ist die jeder Kolonne auf dem von ihnen
H6 = 45 km/h begrenzten Abschnitt auferlegte mittlere Geschwin-
u = 90 km/h digkeit konstant unabhängig von der Periode, wäh-
25 rend der diese Kolonne die erste Ampel erreicht,
Es ist möglich, daß die letztere Geschwindigkeit uc und der Umschaltzyklus der Pilotband-Signallichter
zu hoch ist. Die maximal erlaubte Geschwindigkeit hat eine Periode, die gleich der Umschaltperiode der
ist im allgemeinen 50 oder 60 km/h. Demzufolge muß Signalampeln an den Kreuzungen ist. Wenn demein
Fahrzeug, das bei der AmpelFl zum Zeitpunkt gegenüber, wie dies in Fig. 2 dargestellt ist, die
el ankommt, die niedrigere Geschwindigkeit ud an- 30 Endsignallichter des Bandes unterschiedliche Perinehmen,
damit es bei der Ampel F2 zum Zeitpunkt öden haben, hängt die einer durch die erste Ampel
dl ankommt. Dafür ergibt sich: hindurchgelassenen Kolonne auferlegte Geschwindig
keit von der Freiperiode und dem Zustand der
dl — el =80Sekunden zweiten Ampel während dieser Periode ab, und der
ud = 22,5 km/h 35 Umschaltzyklus der Pilotband-Signallichter wird nun
eine Periode haben, die gleich dem kleinsten gemein-
Das erfindungsgemäße Verkehrsregelungssystem samen Vielfachen der Perioden der diesen Abschnitt
längs des Abschnitts A beispielsweise besteht in der begrenzenden Signallichter ist.
geregelten Modulation der Geschwindigkeit des fort- In F i g. 4 ist ein beispielsweises Weg-Zeit-Dialaufend durch die Ampel Fl freigesetzten Fahrzeug- 40 gramm dargestellt, in welchem die Zeiten auf der
flusses durch Bildung von Fahrzeugkolonnen, die sich Abszisse und die Entfernungen auf der Ordinate
mit der gleichen Geschwindigkeit bewegen und die abgetragen sind. Ein Umschaltzyklus eines Pilotdie
Ampel F2 während einer Periode erreichen, bandes auf einem Abschnitt von 1662/3 m ist begrenzt
während der sie grün ist. durch die Signallichter A β (Eingangssignallicht) und/I1
Um diese Modulation zu erhalten, verwendet man 45 (Ausgangssignallicht). Das Band umfaßt vier Signaleine
Signalvorrichtung, die den den Abschnittet lichter A2, A8, A1 und A5, die um 33Vsm voneindurchfahrenden
Fahrzeugen die für sie günstigste ander entfernt sind. Die Farbe dieser Signallichter
Geschwindigkeit anzeigt. Diese Vorrichtung weist ist durch die Buchstaben V, O oder R gekennzeichmehrere,
ein Pilotband bildende Signallichter auf, die net, die jedem Steueraugenblick entsprechen, deren
in bestimmten Abständen längs der Fahrzeugbahn 50 Periode mit 2 Sekunden gewählt ist. Dies entspricht
angebracht sind. Diese im folgenden als Pilot-Signal- einer optimalen Geschwindigkeit von 60 km/h, wobei
lichter bezeichneten Signallichter können zweifarbig die beiden Signallichter A6 und A1 zur gleichen Zeit
(Grün und Rot) oder dreifarbig (Grün, Orange und grün sind. Die Signallichter des Bandes sind im
Rot) sein. Zu einem geeigneten Augenblick bilden erleuchteten Zustand dargestellt durch Kreise, die
die aufeinanderfolgenden Pilot-Signallichter fort- 55 längs den Speiseleitungen 11, 12, 13 usw. angeordnet
laufende Farbzonen, und zwar: sind. Diese Ziffern wurden angenommen zur Ver
einheitlichung, d. h. 1 für Grün, 2 für Orange und
eine rote Zone für Fahrzeuge verboten 3 für Rot. Die Gerade L0, deren Steigung einer
eine orange Zone .. für Fahrzeuge dauernd erlaubt Geschwindigkeit von 60 km/h entspricht und die
eine grüne Zone für Fahrzeuge zeitweilig erlaubt 5° durch den Beginn des orangenen Signallichts in A1
begrenzt ist, legt die Augenblicke fest, zu denen die
Auf einem Straßenabschnitt wie z.B. A begrenzt Umschaltung der Signallichter auf Orange erfolgt,
die so gebildete grüne Zone eine durch das System Die Gerade L^ gleicher Steigung, die durch den
geführte Fahrzeugkolonne. Für einen stillstehenden Beginn des roten Signallichts begrenzt ist, gibt die
Betrachter bewegt sich die grüne Zone längs der auf- 65 Umschaltaugenblicke an, zu denen die Pilot-Signaleinanderfolgenden
Signallichter mit einer Geschwin- lichter auf Rot umgeschaltet werden, wodurch das
digkeit, die gleich der der Fahrzeugkolonne ist. Diese Ende der auf dem Abschnitt zugelassenen Fahrzeug-Signalisierung,
die nun eine Information über die kolonne begrenzt wird. Während der Dauer des
roten Signallichts in A6 werden die rechts von der spielsweise das Band B1 grün ist, während das
Geraden Lv liegenden Pilot-Signallichter wieder grün, Band B2 rot wird oder umgekehrt. Im Fall der
um die Führung in Richtung des Signallichts A1 der Gabelung von zwei oder mehreren Straßen ermögzu
dem zweiten Strom gehörigen Fahrzeuge zu liehen übliche Zählverfahren eine Information über
ermöglichen, die den Abschnitt benutzen, indem sie 5 das Verhältnis der Fahrzeuge, die auf die eine Straße
z. B. an der Kreuzung, wo sich A6 befindet, wenden, oder die andere Straße fahren, zu erhalten. Man
oder um Anhaltemanover zu ennoglichen. Die durch bestimmt daraus den Wert, der die Geschwindigkeit
die grün erleuchteten Signallichter hindurchgehenden der Bänder der einen und der anderen Straße, wie
Senkrechten geben zu einem gegebenen Augenblick im Fall des Zusammentreffens von Straßen, ändern
die auf dem Abschnitt zulässige Länge der Fahrzeug- i0 muß. In diesem System ermöglicht die Zählung
kolonne. außerdem, die Überlastung eines Abschnitts zu Das Problem wird in identischer Art und Weise erkennen. Dies wird festgestellt durch die Anwesenfür
eine Kreuzung mit mehr als zwei Bahnen gelöst, heit von Fahrzeugen in einem gelben (orangenen)
indem dem Fall Rechnung getragen wird, daß die Band. Die Überlastung wird durch die Zählung von
Dauer des grünen Signallichts am Eingang eines 15 Fahrzeugen in Übereinstimmung mit einem gelben
gegebenen Abschnitts geringer ist als die des roten Pilot-Signallicht enthüllt. Diese Information wird auf
Signallichts. Das besondere Problem des Kreis- eine Vorrichtung übertragen, die die Verkehrsdichte
Verkehrs ist auf das einer gewissen Anzahl von des betrachteten Abschnitts zu ändern ermöglicht.
Kreuzungen mit zwei normalen Bahnen unter der Man kann gleicherweise das Zählverfahren verBedingung
zurückzuführen, daß die Kolonnen ge- zo wenden, um beispielsweise auf einer Leuchtanzeige
nügend geteilt werden, um das Einflechten der die Zahl der zum Halten verfügbaren Plätze anzu-Bannen
onne Warteprobleme zu ermöglichen. zeigen. Diese Information wird aus dem Unterschied
Die Verkörperung der mit Hilfe der Pilotbänder zwischen der Zählung am Ausgang und der Zählung
ermöglichten Laufbahnen ist in Fig. 5 dargestellt, am Eingang eines Abschnitts abgeleitet. Dies ermögin
der zu einem gegebenen Augenblick die Verteilung 25 licht, unzeitige Verzögerungen der Fahrzeuge zum
der grünen, orangenen und roten Zonen des Pilot- Suchen eines Halteplatzes zu vermeiden. Die Signalbandes
des Abschnitts A und der in zwei senkrecht lichter eines Pilotbandes werden durch Leuchtfeuer,
zu dem Abschnitt^ liegenden Wegen, die ihn an die längs des von den Fahrzeugen befahrenen Weges
den Ampeln Fl und ¥2 begrenzen, enthaltenen vorzugsweise längs der Mittellinie der Straße ein-Bänder
gezeigt wird. Die grünen Zonen des Pilot- 30 gebaut sind, im Fall einer Straße mit zwei Richtungen
bandes sind durch schraffierte Rechtecke, die oran- oder auf der linken Seite der Straße im Fall einer
genen Zonen durch Kreuze und die roten Zonen Straße mit nur einer Fahrtrichtung und wenn die
durch gestrichelte Rechtecke dargestellt. Fahrzeuge die Führung links haben, gebildet. Die
Die Signallichter der Pilotbänder können nicht Pilotband-Signallichter sind in Behältern angeordnet,
allein für die Führung der Fahrzeuge auf Straßen, 35 die vorzugsweise bündig mit dem Boden sind oder
die auf Kreuzungen stoßen, verwendet werden, son- hervorragen, was auf ein sparsames und leicht verdern
auch dann, wenn beispielsweise zwei Straßen änderbares Material führt, oder eingebaut sind, was
sich vereinigen oder sich gabeln, um den Verkehr stärker die Stabilität sichert.
am Kreuzungspunkt dieser Straßen zu regeln. In F i g. 7 ist eine beispielsweise Ausführungsform
In F i g. 6 ist der Zustand von zwei Pilotbändern 40 eines Behälters 10 dargestellt, der in die Straße eindargestellt,
die Fahrzeuge führen, die sich auf den gelassen ist und drei Zellen 100, 101 und 102 mit
beiden Straßen B1 und B2 bewegen, welche sich zu grünen, orangenen und roten Lampen, die das Piloteiner
einzigen Straße B vereinigen. Die Geschwindig- Signallicht 1 bilden, enthält. Der Behälter 10 enthält
keit und die Länge der Kolonnen am Eingang der gleicherweise an jedem Ende eine Verzweigungszelle
Straßen B1 und B2 werden als identisch angenom- 45 103 und 104 mit Stopfbüchsen, um die Speise- und
men. Das in der Straße B resultierende Pilotband Steuerkabel der Lampen aufzunehmen. Der Behälter
muß nun aus grünen und roten Zonen doppelter 10 besteht beispielsweise aus Stahl und besitzt eine
Länge zusammengesetzt werden, um die auf den glatte Oberfläche, die indessen das Abfließen des
beiden zusammenkommenden Straßen befindlichen Wassers ermöglicht.
Fahrzeuge aufzunehmen. Gleicherweise muß das 50 F i g. 8 zeigt einen senkrechten Schnitt des Behäl-Pilotband
die doppelte Geschwindigkeit aufweisen, ters 10 auf der Ebene der Zelle 100. Der Behälter
um eine identische Verkehrsdichte zu sichern. Um ist mit seiner unteren Fläche an der Straße befestigt
dieses Ergebnis zu erhalten, beschleunigt man die und besitzt in seinem oberen Teil genügend breite
Kolonnen in der Straße JB1, wenn sie an dem Ver- Ränder, um die Zelle zu schützen, wenn ein Rad
einigungspunkt ankommen, so daß sie sich in den 55 eines Fahrzeuges über den Behälter hinwegrollt. Es
sich auf der Straße B2 bewegenden Verkehr einord- wird eine Druckbeständigkeit gegenüber einem Druck
nen. Diese Beschleunigung wird beispielsweise benötigt, der größer als 70 kg/cm2 ist und dem Druck
erreicht, indem der Abstand zwischen den Pilot- eines Lastwagenrades auf den Untergrund entspricht.
Signallichtern in der Straße B1 erhöht wird. Wenn Die Zelle 100, die die Lampe 105 enthält, ist durch
u die Geschwindigkeit _am Eingang der Straßen B1 60 ein etwa würfelförmiges Glas derart gebildet, daß
und B2 ist, wird die durch das Pilotband in der sie nur durch einen Saugnapf oder ein Spezialsaug-Straßeß
geregelte Geschwindigkeit Iu, indem den gerät entfernt werden kann. Die Lampe 105 kann
Signallichtern der Straße B die doppelte Entfernung eine Kodelampe sein, die in dem Block 100 eingegenüber
denen der Straße JS2 gegeben wird. gelassen ist. Die elektrischen Kontakte werden an
Eine andere Lösung könnte darin bestehen, eine 65 den beiden Seiten dieses Blocks durch Plättchen 106
relative Phasenverschiebung g zwischen den Pilot- und 107 gebildet. Es ist so leicht, die auf Regenbändern
der Straßen B1 und B2 derart einzuführen, wasser oder Feuchtigkeit zurückzuführenden Kurzdaß
an dem Verbindungspunkt dieser Straßen bei- Schlüsse zu beseitigen. Der Durchgang der Verbin-
9 10
düngen der drei Lichtquellen eines Signallichts liegt Signallichter der Kreuzung arbeitet, sowie ein Zählin
den metallischen Seiten des Gehäuses. Diese Ver- system und eventuell ein Registriersystem bekannter
bindungen könnten endgültig in Teer eingelassen sein. Art aufweist.
Die obere Oberfläche jeder Zelle, die eine Lampe " Die Kreuzungssteuerung kann eventuell selbst mit
enthält, bildet ein optisches System, das den von 5 einer zentralisierten Fernsteueruhgsstelle verbunden
dieser Lampe unter einem relativ kleinen festen sein, die mit einem Übersichtsanzeiger, einem Steuer-Winkel
ausgesandten Lichtstrahl konzentriert, der pult und, wenn dies nötig ist, mit einem Rechner
jedoch derart gerichtet ist, daß die Farbe eines bekannter Art versehen ist. Die Fernsteuerungsstelle
Signallichts von den Fahrern der Fahrzeuge gesehen soll die Periode der Signalampeln der Kreuzung
wird, die sich in der Höhe des vorhergehenden io ändern, um entweder Änderungen der Folgen der
Fahrzeuges in einer Entfernung von beispielsweise auferlegten Geschwindigkeit zu erhalten oder um
etwa 15 m befinden. insgesamt das Geschwindigkeitsniveau zu ändern. "
Das durch die Zelle gegebene Strahlungsdiagramm In Fig. 11 ist ein Verkehrsbereich dargestellt, in
kann z.B. die in Fig. 9 gezeigte Form annehmen. welchem der Verkehr durch das erfindungsgemäße
Das Maximum des Diagramms entspricht dem Sicht- 15 Regelungssystem geregelt ist. Die verschiedenen
winkel eines Fahrers, der sich bei dem Signallicht 2 Signallichter sind durch einen Buchstaben und eine
in einem Abstand von 15m von dem Signallicht 1 Zahl, wie z.B. Fl und F6, gekennzeichnet, die den
und 1,60 m über dem Untergrund befindet. Wenn Abschnitt F 6, Fl festlegen, auf dem die Richtung
man wünscht, daß jeder Fahrer gleichzeitig auf einer des Verkehrs durch einen Pfeil dargestellt ist. Die
flachen Straße zwei aufeinanderfolgende Signallichter 20 Pilotsignallichter sind durch einen von zwei Zahlen
gleichzeitig sieht, muß "das Strahlungsdiagramm die gefolgten Buchstaben dargestellt. Die Einer-Ziffern 1,
Sichtbarkeit des Signallichts von 1 bis 30 m Entfer- 2 oder 3 entsprechen der Farbe des Signallichts
nung ermöglichen (der Abstand zwischen den Signal- Grün, Orange oder Rot, wie z. B. die Pilot-Signallichtern
ist 15 m). Gleicherweise ist zu bedenken, lichter D 21, D 22, D 23, die durch die Leitungen .4,
daß der Fahrer das Signallicht auf eine Entfernung 25 B... G derart' gespeist sind, wie dies im vorhervon
einigen Metern, z. B. 7,5 m sehen kann. Schließ- gehenden beschrieben wurde. Es ist festzustellen, daß
lieh sieht man vorzugsweise die Bildung einer zweiten der Weg A1, A6 der Länge 166-h m durch zwei
Strahlungskeule vor, deren Maximum nahezu senk- Kreuzungsampeln A1 und A6 festgelegt ist, deren
recht zur Straße gerichtet ist, um dem Fahrer zu Periode 40 Sekunden ist und die vier PÜotbandermöglichen,
die Farbe des Signallichts zu sehen, 30 Signallichter aufweisen, die mit einer Periode von
wenn er sich auf dessen Höhe befindet, und so 2 Sekunden umgeschaltet werden, wie dies bezüglich
eventuell den Gesichtspunkt des Pilotbandes regeln der F i g. 4 beschrieben wurde. Der Weg C6, C1 ist
kann, wenn er sich in einer zu dichten Fahrzeug- durch die Signallichter C6 und C1 begrenzt, deren
kolonne befindet. Die obere Oberfläche des Glases Perioden jeweils 60 und 40 Sekunden sind. Die Bekann
z. B. die in Fig. 10 in einem Längsschnitt 35 Stimmung der optimalen mittleren Geschwindigkeit
gezeigte Form haben. Diese Oberfläche ist aus auf- rindet in einer Art statt, die analog der bezüglich der
einanderfolgenden Prismen gebildet, und die Lampe F i g. 1 und 2 beschriebenen ist.
105 ist in Längsrichtung derart verschoben, daß Es ist festzustellen, daß die Kabelführung der
zahlreiche Lichtstrahlen durch Totalreflexion auf Fig. 11 außerhalb der Verkehrswege gelegt wurde,
einer breiten Fläche eines Prismas reflektiert und 4o um dem Schema eine größere Klarheit zu geben,
durch die schmale Fläche übertragen werden. Ein An dem Signallicht 56 tritt eine Divergenzerschei-
Teil des ausgesandten Lichts wird direkt in Höhe nung auf. Tatsächlich teilt sich der Verkehr in Richder
Lampe übertragen und ergibt so die Sekundär- tung B0-B6 in Richtung von B6-JS1 und E6-E1 auf.
Strahlungskeule. Dieses in Wechselbeziehung zu dem Konvergenz-
Innerhalb eines »Bandes« gleicher Farbe läßt eine 45 problem stehende Problem ist leicht in umgekehrter
Vorrichtung, die z. B. aus einem synchronisierten Art, wie dies bezüglich der F i g. 6 beschrieben wurde,
Vibrator bestehen kann, ein Signallicht auf zwei zu lösen. Die in Höhe der Signallichter B6, B51 und E51
Farben mit einer derartigen Umschaltgeschwindig- installierten Zähler ermöglichen es, den Wechsel und
keit blinken, daß den Fahrern der Fahrzeuge, die das Verhältnis der die Abschnitte B6-B1 und E6-E1
das Signallicht am Ende des vorhergehenden Pilot- 50 einnehmenden Fahrzeuge zu erfahren. Diese Inforbandes
nicht wahrnehmen, der Eindruck der Fort- mation wird verwendet, um notwendige Beschleunibewegungsgeschwindigkeit
des Pilotbandes, auf dem gungen oder Verzögerungen hervorzurufen. Die Zähsie sich bewegen, gegeben wird. lungen können beispielsweise durch pneumatische
Die Zellen werden mittels eines Flachkabels ge- Fühler und durch Übertragung elektromagnetischer
speist, das dazu bestimmt ist, die Signallichter und 55 Impulse durchgeführt werden,
die eventuellen Zählfühler mit den Speise- und Nach Fig. 11, die einen allgemeinen Verkehrs-Steuerkästen
zu verbinden. Es ist eventuell möglich, bereich betrifft, ist ersichtlich, daß durch eine Erweidaß
ein Mittelband durch seine plastische Isolier- terung die erfindungsgemäße Regelung des Verkehrs
schicht, die z. B. aus einem Material der Art Scotch- auf jegliche Anhäufung anwendbar ist.
licht mit einer oder mehreren Farben gebildet und 60 In Fig. 12 ist in einer besonderen Ausführungsoberflächlich
auf dem Straßenbelag befestigt ist, in form dargestellt, wie die Leitung A, die die Signaldem
letzteren eingelassen ist. lichter A1 bis A5 der Fig. 11 steuert, gespeist wird.
In einer Ausführungsform sind diese Kabel mit Drei perforierte Bänder 111, die je fünf Locheiner
Regelung der Kreuzung verbunden, die ins- reihen aufweisen, deren Verteilung den verschiedenen
besondere einen Umschalter für die periodische 65 für die Erleuchtung der Signallichter des Abschnitts
Steuerung der Signallichter des Bandes, einen Ge- A1 bis A5 gewählten Programme entsprechen, sind
schwindigkeitswähler für den Umschalter, der nach zwischen der mit einer nicht dargestellten Antriebsdem
Zusammentreffen der aufeinanderfolgenden vorrichtung, die ihnen eine konstante Rotations-
geschwindigkeit gibt, verbundenen Spule 112 und der auf ihrer Achse montierten Spule 113 gehalten. Die
fünfzehn Stifte 114 sind auf dem Band mit ihren unteren Spitzen abgestützt. Wenn eine Spitze in ein
Loch eindringt, schließt das obere Ende des Stifts einen Kontakt P1, P2 oder P3, der jeweils Grün,
Orange oder Rot entspricht, und das Erscheinen eines die den Leitern wie A21, A22, A23... usw. zugehörigen
Umschaltung steuernden Impulses bewirkt. Nach dem Verkabelungsplan der Fig. 12 stellen die'
Leiter A21, A22 und A23 jeweils die Speisung der
Zellen Grün, Orange und Rot des Pilot-Signallichts A2
dar. Aus Gründen der größeren Übersichtlichkeit sind die verschiedenen Verbindungen mit der Speisequelle
nicht dargestellt. Die fünfzehn Leiter ^i11 bis
A5, bilden die Leitung A, die, wie in F i g. 11 dargestellt,
die Signallichter des Abschnitts A1 bis A5
speist. Die Speisung der Leitungen B, C, D, E, F und G findet in analoger Art statt und ermöglicht so
die selbständige zentralisierte Regelung der in Fig. 11 dargestellten Zone.
Es kann ebenfalls durch teilweise Anwendung eine manuelle Steuerung durchgeführt werden, die z.B.
in einem Steuerschrank installiert ist, der sich an einem Kreuzungssignallicht befindet und entsprechend
einem in der Verkehrsregelung bekannten Verfahren mit der Fernsteuerung kombiniert ist
oder nicht.
Claims (7)
1. Verkehrsregelungssystem mit auf dem Verkehrsweg verteilten und diesen in Abschnitte
unterteilenden Signalampeln, die derart umgeschaltet werden, daß ein sich auf dem Verkehrsweg
mit einer vorbestimmten veränderlichen Geschwindigkeit bewegender Verkehrsteilnehmer
stets den Weg vor sich frei findet, und mit mehreren in aufeinanderfolgenden Abschnitten verteilten
Reihen von nach einem gegebenen Kode farbig aufleuchtenden Signallichtern, dadurch
gekennzeichnet,daß durch Einschalten von Signallichtern der ersten Reihe ein Pilotband
festgelegt wird, dessen Länge gleich der in dem Abschnitt zulässigen Länge einer Fahrzeugkolonne
ist, und daß die Signallichter fortlaufend von einer Reihe auf die nächste innerhalb je
eines Abschnitts derart umgeschaltet werden, daß sich das Pilotband in Übereinstimmung mit dem
Schaltrhythmus der an den Enden der Abschnitte befindlichen Signalampeln längs des Weges mit
optimaler Geschwindigkeit bewegt, wobei die Steuervorrichtung für die Pilotsignallichter dem
vollständigen Umschaltzyklus eine Wiederholungsperiode verleiht, die gleich dem kleinsten
gemeinsamen Vielfachen der Umschaltperiode der Signalampeln eines Abschnitts ist.
2. System nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß ein Pilotband für jeden Verkehrsweg
bestimmt ist und unabhängig von anderen Pilotbändern gesteuert wird und das Einschieben
von zwei oder mehreren Pilotbändern in den gleichen Weg durch Erhöhung des Abstandes
zwischen den Pilotsignallichtern eines Weges stattfindet.
3. System nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Einschieben von Pilotbändern
von zwei Wegen, die sich zu einem einzigen vereinigen, durch relative Phasenverschiebung zwischen
den Pilotbändern beider Wege stattfindet.
4. System nach Anspruch 1 mit einem Zähler, dadurch gekennzeichnet, daß die Zählung der
Fahrzeuge in einem Wegabschnitt innerhalb eines orangenen Bandes eine Information über die
Überlastung des Wegeabschnitts gibt.
5. System nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Unterschied der Zählung der
Fahrzeuge einer Kolonne am Ausgang und am Eingang eines Wegabschnitts eine Information
über die auf diesem Wegabschnitt verfügbaren freien Plätze gibt.
6. System nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die die Pilotbänder bildenden Signallichter
in dichten, druckbeständigen Behältern eingeschlossen sind, die in der Straße eingelassen
sind und eine der Zahl der Farben des gewählten Kodes entsprechende Zahl von Zellen
aufweisen, die jeweils durch ein auf dem Straßenbelag befestigtes Flachkabel gespeist werden.
7. System nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß das Speise-Flachkabel einer Zelle
zum Markieren der Bahntrennung farbig ist.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
Applications Claiming Priority (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
FR66894A FR1508107A (fr) | 1966-06-24 | 1966-06-24 | Système et dispositifs destinés à réguler la circulation de mobiles, notamment de véhicules dans une agglomération |
Publications (1)
Publication Number | Publication Date |
---|---|
DE1566925B1 true DE1566925B1 (de) | 1970-04-23 |
Family
ID=8611768
Family Applications (1)
Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
---|---|---|---|
DE19671566925 Withdrawn DE1566925B1 (de) | 1966-06-24 | 1967-06-22 | Verkehrsregelungssystem |
Country Status (4)
Country | Link |
---|---|
US (1) | US3529284A (de) |
DE (1) | DE1566925B1 (de) |
FR (1) | FR1508107A (de) |
GB (1) | GB1194374A (de) |
Families Citing this family (26)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
US3750099A (en) * | 1972-03-17 | 1973-07-31 | R Proctor | Pacing system for conveyances |
US3883842A (en) * | 1973-05-29 | 1975-05-13 | Anthony B Marmo | Traffic staging control system |
US3872423A (en) * | 1973-06-27 | 1975-03-18 | American Enterprise Of Charlot | Vehicle pacer system and a method of spacing moving vehicles along a traffic lane of a roadway |
GB2216318A (en) * | 1988-03-31 | 1989-10-04 | Sec Dep For Transport The | Road usage control system |
US5134393A (en) * | 1990-04-02 | 1992-07-28 | Henson H Keith | Traffic control system |
US5278554A (en) * | 1991-04-05 | 1994-01-11 | Marton Louis L | Road traffic control system with alternating nonstop traffic flow |
US5673039A (en) * | 1992-04-13 | 1997-09-30 | Pietzsch Ag | Method of monitoring vehicular traffic and of providing information to drivers and system for carring out the method |
US5412381A (en) * | 1992-07-08 | 1995-05-02 | Astucia-Sociedade De Desenvolvimiento De Patentes, Lda | Signalling means |
GB0109952D0 (en) * | 2001-04-24 | 2001-06-13 | Gill Raymond | Vehicle speed controller |
GB2393307A (en) * | 2002-09-19 | 2004-03-24 | Roke Manor Research | Indicating a desired speed to a vehicle using a moving indicia for speed regulation |
US6900740B2 (en) * | 2003-01-03 | 2005-05-31 | University Of Florida Research Foundation, Inc. | Autonomous highway traffic modules |
US20040175232A1 (en) * | 2003-03-07 | 2004-09-09 | Hunter Charles Eric | Emissive highway markers |
US8136969B2 (en) * | 2005-07-12 | 2012-03-20 | Burkett Karl A | Variable lighting system for optimizing night visibility |
US7755510B2 (en) * | 2007-01-22 | 2010-07-13 | Mergex Traffic Systems Corporation | Intelligent system for managing vehicular traffic flow |
US7739030B2 (en) * | 2007-11-13 | 2010-06-15 | Desai Shitalkumar V | Relieving urban traffic congestion |
US8618954B2 (en) * | 2008-10-27 | 2013-12-31 | James J Free | Mobile FLOW readout and mobile FLOW sequencer features |
IT1398637B1 (it) | 2010-02-25 | 2013-03-08 | Rotondo | Metodo e sistema per la mobilita' delle persone in un contesto urbano ed extra urbano. |
US20120068858A1 (en) * | 2010-09-22 | 2012-03-22 | Edward Fredkin | Traffic negotiation system |
CN103065475B (zh) * | 2012-12-17 | 2015-01-28 | 山西省自动化研究所 | 一种基于wia的交通信号无线传输系统 |
US9453309B2 (en) | 2014-09-12 | 2016-09-27 | Intel Corporation | Technologies for communicating roadway information |
CN108389406B (zh) * | 2018-04-26 | 2020-12-04 | 苏州城方信息技术有限公司 | 信号控制时段自动划分方法 |
CN112509343B (zh) * | 2020-10-26 | 2022-12-02 | 长沙理工大学 | 基于车路协同的路侧式导行方法及系统 |
ES1274254Y2 (es) * | 2021-06-17 | 2022-04-22 | Tejero Damas Victor Manuel | Dispositivo de senalizacion luminoso para apoyo del control de velocidad en vias de circulacion de vehiculos |
CN113291287A (zh) * | 2021-06-23 | 2021-08-24 | 上海电气集团智能交通科技有限公司 | 一种磁钉导航技术为基础的电子轨道运输系统 |
CN115394097B (zh) * | 2022-08-31 | 2023-05-02 | 合肥工业大学 | 一种交叉口上游道路纵坡路段的预信号灯管控方法及应用 |
CN117542213A (zh) * | 2023-10-24 | 2024-02-09 | 华南理工大学 | 一种长距离干道多路径协同绿波优化方法 |
Citations (3)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
US1824572A (en) * | 1929-03-30 | 1931-09-22 | Rca Corp | Illuminating system for regulating traffic |
FR731675A (fr) * | 1931-12-08 | 1932-09-06 | Avertisseur Ferrovoie Soc D | Signalisation lumineuse pour les grandes artères urbaines |
FR1428042A (fr) * | 1964-01-28 | 1966-01-03 | Rca Corp | Système de contrôle par cantonnement d'une circulation routière |
Family Cites Families (5)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
US2683868A (en) * | 1949-11-04 | 1954-07-13 | Charles L Mcknight | Traffic control system |
GB824781A (en) * | 1956-08-29 | 1959-12-02 | Vickers Electrical Co Ltd | Improvements in or relating to automatic traffic signalling systems |
US2933716A (en) * | 1957-01-22 | 1960-04-19 | Robert P Strakas | Automatic traffic control |
US3114506A (en) * | 1959-02-19 | 1963-12-17 | Univ California | Light fixture for lineal guidance system |
US3110010A (en) * | 1961-05-01 | 1963-11-05 | Gen Signal Corp | Traffic directing system for parking areas |
-
1966
- 1966-06-24 FR FR66894A patent/FR1508107A/fr not_active Expired
-
1967
- 1967-06-22 US US647993A patent/US3529284A/en not_active Expired - Lifetime
- 1967-06-22 DE DE19671566925 patent/DE1566925B1/de not_active Withdrawn
- 1967-06-26 GB GB29473/67A patent/GB1194374A/en not_active Expired
Patent Citations (3)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
US1824572A (en) * | 1929-03-30 | 1931-09-22 | Rca Corp | Illuminating system for regulating traffic |
FR731675A (fr) * | 1931-12-08 | 1932-09-06 | Avertisseur Ferrovoie Soc D | Signalisation lumineuse pour les grandes artères urbaines |
FR1428042A (fr) * | 1964-01-28 | 1966-01-03 | Rca Corp | Système de contrôle par cantonnement d'une circulation routière |
Also Published As
Publication number | Publication date |
---|---|
US3529284A (en) | 1970-09-15 |
FR1508107A (fr) | 1968-01-05 |
GB1194374A (en) | 1970-06-10 |
Similar Documents
Publication | Publication Date | Title |
---|---|---|
DE1566925B1 (de) | Verkehrsregelungssystem | |
DE69711194T2 (de) | Verfahren und ausrüstung zur autobahnverkehrsregelung | |
EP3222906B1 (de) | Beleuchtungsvorrichtung für ein kraftfahrzeug | |
DE102018221860A1 (de) | Verfahren und Assistenzsystem zur Vorbereitung und/oder Durchführung eines Spurwechsels | |
DE102018208910A1 (de) | Verfahren und System zum Maximieren eines Verkehrsdurchsatzes | |
DE102015209592A1 (de) | Verfahren zu einer Anordnung von wenigstens zwei Fahrzeugen und Verfahren zu einer Anordnung von wenigstens zwei Fahrzeugverbänden | |
EP1270327A2 (de) | Verfahren zur Steuerung eines Blinklichtes | |
DE4135693A1 (de) | Verkehrsfuehrungssystem | |
EP4014214A1 (de) | Verfahren zur erhöhung der verkehrsflussdichte an einer ampelkreuzung | |
DE102013102962B4 (de) | Einrichtung zur Erhöhung der Sicherheit des landgebundenen Verkehrs | |
DE69622049T2 (de) | Verfahren zur anzeige der bis zum umschalten einer verkehrsampel verbleibenden zeit | |
DE1566925C (de) | Verkehrsregelungssystem | |
DE69006303T2 (de) | Verfahren und Vorrichtung zur azimutalen Führung eines Flugzeuges während der Anflugphase. | |
DE4039216A1 (de) | Verfahren zur verstetigung des strassenverkehrs | |
EP0144458A1 (de) | Lichtsignalisierungs-System mit kontinuierlicher Folge den Strassenrändern entlang zur Fahrterleichterung für die Fahrzeuge bei durch Nebel erschwerter Sicht | |
DE1566921B2 (de) | Verfahren und einrichtung zur steuerung des verkehrs auf autostrassen | |
DE1814423C (de) | Einrichtung zur Verkehrssteuerung | |
DE1566921C (de) | Verfahren und Einrichtungen zur Steue rung des Verkehrs auf Autostraßen | |
DE1605430A1 (de) | Zugsicherungssystem mit linienformiger Informationsuebertragung zwischen Zug und Strecke | |
DE1929587C3 (de) | Kollisions-Warnanlage fur Fahrzeuge oder Flugkörper mit Infrarotstrahlen quelle und Antwort-Infrarotstrahlenempfanger | |
CH399256A (de) | Zentralgesteuerte elektrische Autobahnsignalanlage | |
DE677059C (de) | Einrichtung zur Beleuchtung von UEberlandstrassen, insbesondere Autobahnen, mit einer oertlichen Beleuchtungsanlage, die durch den herannahenden Wagen eingeschaltet wird | |
DE3039472A1 (de) | Verfahren und einrichtung zur steuerung des verkehrs von fahrzeugen | |
DE1530385C (de) | Signalsystem bei Stadtbahnen, insbesondere Unterpflaster-Straßenbahnen, für Fahrtsteuerungskommandos zur Erhöhung der Leistungsfähigkeit von Mehrfachhaltestellen | |
DE1580867C (de) | Bahnanlage zum Einschleusen eines Schienenzuges |
Legal Events
Date | Code | Title | Description |
---|---|---|---|
E77 | Valid patent as to the heymanns-index 1977 | ||
8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |