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DE1559460A1 - Vorgefertigtes Stahlbetontafelelement,insbesondere zur Herstellung von Decken - Google Patents

Vorgefertigtes Stahlbetontafelelement,insbesondere zur Herstellung von Decken

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Publication number
DE1559460A1
DE1559460A1 DE19651559460 DE1559460A DE1559460A1 DE 1559460 A1 DE1559460 A1 DE 1559460A1 DE 19651559460 DE19651559460 DE 19651559460 DE 1559460 A DE1559460 A DE 1559460A DE 1559460 A1 DE1559460 A1 DE 1559460A1
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DE
Germany
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panel
iron
panel element
chord
element according
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19651559460
Other languages
English (en)
Inventor
Ainedter Dipl-Ing Herbert
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
AINEDTER GEB BERNOLD
Original Assignee
AINEDTER GEB BERNOLD
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by AINEDTER GEB BERNOLD filed Critical AINEDTER GEB BERNOLD
Publication of DE1559460A1 publication Critical patent/DE1559460A1/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04BGENERAL BUILDING CONSTRUCTIONS; WALLS, e.g. PARTITIONS; ROOFS; FLOORS; CEILINGS; INSULATION OR OTHER PROTECTION OF BUILDINGS
    • E04B5/00Floors; Floor construction with regard to insulation; Connections specially adapted therefor
    • E04B5/16Load-carrying floor structures wholly or partly cast or similarly formed in situ
    • E04B5/32Floor structures wholly cast in situ with or without form units or reinforcements
    • E04B5/36Floor structures wholly cast in situ with or without form units or reinforcements with form units as part of the floor
    • E04B5/38Floor structures wholly cast in situ with or without form units or reinforcements with form units as part of the floor with slab-shaped form units acting simultaneously as reinforcement; Form slabs with reinforcements extending laterally outside the element

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Electromagnetism (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Reinforcement Elements For Buildings (AREA)

Description

  • Vorgefertigtes Stahlbetontafelelemente insbesondere zur Herstellung von Decken Die Erfindung betrifft ein vorgefertigtes dünnwandiges Stahlbetontafelelement mit-aus der Tafeloberfläche herausragenden, aus Stahl-gebildeten Versteifungerippen zwischen einem aus längseisen und Quereisen gebildeten Untergurt in der Betontafel und einem Obergurt zur Verviendung als selb ;.jständiges Bauelement oder als Verbundkörper mit naohträgliah aufgebrachtem Ortbeton.
  • Derartige Stahlbetontafelelemente sind bereits bek*nnt 2 und erfreuen sich mit zunehmender Ratidnalisierung im Hoohbau durch die einfache Möglichkeit der Vorfertigung an oder außerhalb der Baustelle wachsender Beliebtheit* Die Tafelelemente werden beaondera'fUr den Deckenbau herangezogen und in dem jeweiligen Baukörper angepaßten Maßen vorfabriziert. Um ein geringes Transportgewicht zu-haben, fertigt man die Tafelelemente- möglichst dünn, beispielsweise in einer Stärke von nur 4 cm, die jedoch ausreicht, bei ent«r sprechender Montage-Hilfeunterstützung die Belastungen im Ubntagezustand aufzunehmen.
  • So ist beispielsweise eine vorgefertigte Decke bekanntg die aus einem dünnwandigen Stahlbetontafelelement bestehtp bei welchem Versteifungerippen aus Stahl aus der Tafeloberfläche herausragen. Der Untergurt dieses bekannten Tafelelementes ist dabei von einem geschweißten Gitter gebildetp auf welches kleine aus der Oberfläche der Platte herausragende Bügel aufgesetzt sind.
  • Weiter ist eine ähnliche vorgefertigte Deckenkonstruktion aus einem dünnwandigen Stahlbetontafelelement beschrieben, bei welcher ein mittels Klemmschrauben fixierbarer Oberg=t nach Aufbringen des Ortbetons entfernt wird. Die Verbindung zwischen dem hierbei gleichfalls aus einem Gitterwerk bestehenden Untergurt und den über die herausragenden Bügeln bzw. Versteifungsrippen soll dabei durch Schweißen erfolgen. Die aus der Tafeloberfläche herausragenden Versteifungerippen dienen zunächst als Transport- und Montageversteifungen, die es ermöglichen, die dünnen vorfabrizierten,Tafelelemente ohne unerwünschte bzw. zu große Durchbiegungen einzubauen und allenfalls den Ortbeton nachträglich aufzubringen.
  • Bei der Aufbringung von Ortbeton dient das vorgefertigte Stahlbetontafeleleiment als Schalung und kann gleichzeitig die Untersicht der Decke bildehp ohne daß eine nachträg2#te,he Bearbeitung dieser Fläche erforderlich ist.
  • Derartige ausgesteifte Stahlbetontafelelemente haben
    gegenübet'--.,--a-e ..-beekömijliclier-,# Trägerdecken erhebliche Vorteile.
    Aufgrund-des Zusa&menivirkens mehrerer Versteifungsripi--en un-
    ter las.ten.#-köiini'en diese schwächer dimensioniert werden und sind daher billiger. Der wesentlichste Vorteil ist jedoch, die schne#-# -,-..--ir,.e'rlegemöglichkeit, die es erlaubtl Bauzeit und lo4nkästen zu sparen, Das Ziel bekannter vorgefertigter Deckenkonstruktionen, mit einer möglichst einfachen" lei-"hten und billigen Armierung auszukommeng w-*,rd bei den bekannten Deokenkonstruktionen in unerwünschter Uleise zum Teil dadurch zunichte.gemachtg da:3 man die verwendeten Materialien durch unsachgemäße Behandlung schwächt oder ein höherer Materialverbrauch an Armierungsstahl durch andere Manipulationen entsteht. Geht man nämlich von einem handelsüblichen Baustahlgitter für die Grundarmierung des Betontafelelemente aus, bei welchem die Knotenpunkte der sich kreuzenden Längs- und Quereisen miteinander verschweißt sind, go ergibt sich allen durch diese Schweißverbindung bei Zugrundelegung gleicher Armierungsquerschnitte eine Verminderung der Zugfestigkeit durch eine Störung der VergUtungsstruktur in den zugbeanspruchten Profilen. Die gleiche Schwächung wird selbstverständlich auch durch das Aufschweißen von Versteifungsrippeng -bügeln und dergleichen als Stegverbindung zu einem Obergurt verursacht. Legt man andererseits Bügel auf das Baustahlgitter unter Zugabe geeigneter hiaftlängen auf den Untergurt ohne sonstige Verbindung auf, so ergeben sich gewisse Sch#%lerigkeiten bezUglich der Halterung dieser Bügel vor dem Vergießen oder man muß sie einzeln mit Draht in ihrer endgU!-tigen Vergußlage fixieren. Außerdem müssen bei verhältnismäßig dünnen Betontafeln die Verankerungslängen der parallel zu der Tafeloberfläche verlaufenden Bügelenden verhältnismäßig groß sein, um die notwendige Verankerung zu gewährleisten, so daß dadurch ein erhöhtir Stahlverbrauch in Kauf genommen werden muß.
  • Es ist daher das Ziel der Erfindung, ein vorgefertigtes Stahlbetontafelelementt insbesondere zur Herstellung von Decken der beschriebenen Art zu schaffene welches die Vorteile be- kannter Stahlbetontafelelemente besitzt, ohne deren Nachteile iä Kauf nehmen zu müssen.
  • Der Erfinder hat dieses Ziel durch die Übertragung der von ihm bei der Herstellung von Fachwerkträgern vorgeschlagenen Verbindung des Trägeruntergurts mit den Stegen zum Obergurt durch Klemmumrollung auf die Herstellung der Armierung für vorg.efertigte Stahlbetontafelelemente, erreicht, so daß sich das erfindungsgemäße Tafelelement dadurch aus'zeichnet, daß-diä Verbindung zwischen den Stegen und den längseisen und gegebenenfalls Quereisen des Untergurts in bei der Trägerkonstruktion bekannter Weise durch Klemmverbindung gebildet ist. Die Klemm-.verbindung zwischen den Stegen und den Armierungseisen des Untergurts in der Tafel erfolgt dabei zweckmäßigerweise durch Klemmumrollung.
  • Der Steg zwischen Untergurt und Obergurt des-Versteifungselements kann dabei als Fachwerk, vorzugsweise als räumliches Fachwerk aus Diagonalen ausgebildet sein, Diese Stege werden zweckmäßigerweise am Obergurt angesohiiaißty während sie am Untergurt durch Kemmung befestigt sind. Die Stegkonetruktionen, können in an sich bekannter Weise ein durchlaufendes ziakzaokaufweisen oder aber auch aus einzelnen vorzugsweise V-förmigen Streben gefertigt sein, die in gewünsohtem-Abstand zwischen Üntergurt und Obergurt befestigt sind. Als Material für die Versteifungerippen kommt sowohl ein Rundeisenprotil als auch Bleche oder Blechprofile in Yrage. Zweokmäßigerweise sind an den Klemmetagen oder an den.freien Enden der angeklemmten Diagonalen der Versteifungerippen unter die Pattenarmierung ragende Vorsprünge vorgesehen, die als Abstandhalter für die Armierung beim Gießen des Tafelelemente dienen können.
  • Bei der Herstellung des erfindungsgemäßen Tafelelements kann der aus Steg und Obergurt bestehende Versteifungsteil unverzüglich bei der Herstellung der Armierung oder aber erst bei der Herstellung des Tafelelemente mit den Längs- bzw. Quereisen des den Untergurt bildenden Gitters vereinigt werden.
  • Die Erfindung beschränkt sich nicht auf ebene Stahlbetontafelelemente, sondern erstreckt sich in vorteilhafter Weise auch auf gewölbte Tafeleleimente. So lassen sich beispielaweise vorgefertigte Bogensegmente zur Erstellung von Wölbungen mittels enbprechend geformter Schalungeleeren herstellen, denen die Längestäbe des Untergurts angepaßt und nach Herstellung dieser Armierung die Versteifungsrippen angeklemmt werden, welche mit einem entsprechend geformten Obergurt xrersehen sind oder nachträglich mit einem solchen verschweißt worden.
  • Diese gewölbten Tatelelemente können in bezug auf die herausragenden Versteifungerippea konkav- oder konvex gebogen hergestellt werden, so daß z. B. bei unten liegenden Rippen in Gewälben kein Vergußbeton notwendig *ird.
  • Zweckmäßigerweise verwendet man als Grundermierung für die Betontafel aus den oben genannten-GrUnden keine geschweißte Baustahlgittermatteg um nicht den durch die Klemmverbindung zwischen Steg und Untergurt zu erreichenden technischen Fortschritt gegenüber einer Schweißverbindung wieder zunichte zu machen. In besonders yorteilhafter Weise läßt sieh für das Ziel der Erfindung eine aus Längseisen und Quereisen gebildete Baustahlgittermatte verwenden, bei der die Knotenpunkte oder zumindest einige Knotenpunkte mittels Draht verbunden sind. Die Verwendung einer solchen Baustahlgittermatte zur Bildung des Untergurts'für das Tafelelement ermöglicht zusätzlich eine Anordnung von Stegen bzw. Rippen in einer zweiten, die erste orthogonal kreuzenden Richtung-, so daß zusätzlich zur :Längsversteifung auch eine Querversteifung des Tafelelemerite erreicht wird.
  • Pür die Klemmverbindung zwischen dem Steg-und den Eisen des Untergurte sowie für die Ausbildung des Steges bieten sich verschiedene Möglichkeiten an, auf die bei der Beschreibung der in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiele, einge. gangen werden soll.
  • Pig, 1 zeigt eine perspektivieche Draufsicht auf ein vorgefertigtes Stahlbetontafelelement; 7ig.- 2 zeigt einen vergrößerten Ausschnitt aus einer mit dem Stahlbetontafelelement gemäß Fig. 1 gefertigten Decke in drei Herstellungsphasen; 7ig. 3 ist ein vergrößerter Ausschnitt aus einem Teil des Tafelelements und zeigt V-förmigeg mit ihren freien Enden den an den Längseisen des Untergurts angeklemmte Stegteile, die paarweise unter Ausbildung eines Raumgitters mit dem Obergurt verschweißt sind; Pig. 4 zeigt einen Fig. 3 ähnlichen Ausschnitt aus einem weiteren Ausführungsbeispiel mit zickzackförmigeng durchlaufenden Stegen; Fig. 5 zeigt ein weiteres Ausführungebeispiel in gleiieher Darstellungsweise, bei wälchem die Stegteile V-förmig den Obergurt umgreifen, mit demselben verschweißt sind und mit ihren freien Enden an benachbarten längseisen des' Untergurte verklemmt sind; Fig. 6 zeigt ein weiteres Ausführungsbeispiel mit einem aus Einzelelementen gebildeten Steg mit T-fö=#igem Querschnitt, dessen Diagonalen gleichfalls aus Rundeisen gebildet sind; Pig. 7 zeigt ein Fig, 6 ähnliches Ausführungsbeispiel, bei welchem der Steg jedoch aus einem zickzackförmig durchlaufenden Eisenbleahband besteht und die benachbarte Längeeisen umgreifende Klammer gleichfalls aus Blech gefertigt ist; Fig. 8 zeigt eine Nig. 7 ähnliche Konstruktion, bei welcher jedoch die einzelnen Stegteile unabhängig voneinander ausgebildet sind; Pig. 9 zeigt ein aus drei vorgefertigten bogenförmigen Stahlbetontafelelementen gebildetes. Gewölbel Fig. 10 ist eine vergrößerte Teilansiohteines bogenförmigen Tafelelements von Fig. 9; Fig. 11 zeigt ein bogenförmiges Gewölbe,ähnlich des in Fig. 9 gezeigten, wobei die aus der Tafeloberfläohe herausragenden Versteifungsrippen nach unten gerichtet sind-.
  • Wie man aus Fig. 1 erkenntg besteht das gezeigte Stahlbetontafelelement aus einerzelativ dünnen Betongrundplatte 1 und 4 Reihen 2 von aus der Tafeloberfläahe herausragenden Versteifungsrippen. Der Untergurt der Bewehrung cles"Tafololomeate ist in Fige 1 nicht erkennbar..Die Versteifungsrippen sind hierbei von einem im Querschnitt dreieakigen Haumgitter gebildety dessen Spitzen mit den Obergurten 3 irersohweißt sind und deren freie Enden 6, viie man aus Fig*'2 erkennt" um 419 Längseisen 4 das von einer Baustahlmatte gabildeten Untergurts verklemmt sind" Das in 7 ig. 1 gezeigte Stahlbotontafalelement kann in der,dargestellton 'Weine yon- Ort seiner Herstellung an die Baustelle transportiert und dort in einfacher Weine unter Verwendung von Krinen mit fortschreitendem Bau an dem Ort seiner Bestimmung einizesetzt und mit Ortbeton aufgefüllt werden. Je nach der zewünschten Verwendun&sart können die Enden der Länaseisen 4 oder auch der darüber liegenden Quereisen 5 aus den Seiten 7, 8 des Tafelelemente hervorragen, um einen besseren Verbund mit dem Ortbeton zu erzielen.
  • In Fig. 2 erkennt man den Aufbau einer aus dem erfindungszemäßen Stahlbetontafelelement gefertiRten Decke. Bei der, PertiLyun'c, kann man in an sich bekannter Weise von Baustal-,--1-gittermatten als Grundarmierung für das Stahlbetontafelelement bzw. Untergurt für die Versteifungsrippen auszehen. Vorzugsweise verwendet man eine nicht geschweißte Baustahlgittermatte, um nicht die Vergütunesstruktur der län-sarmierungseisen in unerwünschter Weise zu zerstören und damit deren 'westigkeit zu m indern. So können beispielsweise die Längseisen 4 und die Quereisen 5 an ihren Kreuzunzspunkten mit Draht verbunden sein.
  • Die Versteifung gerippen 2 sind bei dem in den Pig. 1+"' .0 gezeigten Ausführun;rsbeispiel aus einem räumlichen 'Paohwerk einzelner aus Rundstahl bestehender V-fÖrmiger Streben 9ap 9b gebildet, deren Knickstellen 10a, 10b mit den Obergurten 3 vormehweißt sind. Nach einer derärtigen Vorbereitung der Armiärung wird die Grundplatte 1 gegossen, wobe.i da-rauf zu achterl istIr daß die Längseiserl 4, die vorzugsweise unter den Quereisen 5 arizeordnet sind, in der Platte 1 mögliohat tief zu liegen-kommen. Nach Einsatz des Stahlbetontafelelemente an Ort seiner Verwendune wird sohließlich'der Ortbeton 11 auf die Platte 1 bis zu einer Höhe aufzepossen.,-daß die Eisen 3 der Obergurte unter die Oberfläche 12 der Ortbetonschicht zu liegen kommen.
  • 7ig. 3 Zei,-t nochmals einen Ausschnitt aus dem 'Pafelelement zemäß Pig. 1, wobei die Stahlarmierun- in der Plitte 1 strichpunktiert dargestellt ist. Die beiden längseiseri 13, 14 des Baustahlgitters bilden mit dem lännseisen 15 des Obergurte und den V-förmigen Streben 16, 17 eine Art räumlichen Paohwerkträger, der je nach den Bedürfnissen einzelner Deckenkonstruktionen modifiziert werden kann. So können sich an',das .Streb'enpaar 16, 17 unmittelbar weitere Strebeinpaar 161, 17'... in der in 'Fig. 3 zezeieten Weise anschließen, deren Knickstellen 18, 18q ... mit dem auf Zug nicht beanspruchten Obergurt verschweißt sind. Bei gerine-erer Belastung eenüzt es auchy die einzelnen Streben 16, 17 in einem gewiss-en Abstand voneinander an die lälleseisen 13, 14 anzuklemmen.
  • ,Ebenso kann man auch das in Piz. 4 gezeiete AusfUhrungsbeispiel für die Armierunz des 1-1.afelelements verwenden" wobei die Steae 19 aus einem durchgehendent zickzackförmiaen Profil aebildet sind, dessen in der Platte llieRende Knickstellen 20, 201 um die Länaseisen 13, 14 geklemmt sind, während ihre oberen Knickstellen mit dem Längseisen 15 des Obergurts an den Stellen 21-, 211 ... verschweißt sind.
  • Wie man aus den lUg. 5 und 6 erkennt, kann die Verbindung zwischen den Längseisen 15 des Oberj-urts und den lärizeeisen 13, 14 des Untergurte.auch durch anders geformte Stege erfolgen. So ist in Pig. 5 ein Ausführungebeispiel aezeigt, bei welchem die Versteifungsrippen aus V-förmiz abgebogenen Rundeisen 229 23 besteheng deren Knickstellen 24 bzw. 25 mit dem Obergurt in unmittelbarer Nachbarschaft voneinander verschweißt und deren freie Enden 26a, 26b bzw. 27a, 27b die läncaeisen 13, 14 von unten umgreifen und festklemmen. Dabei ergibt sich gleichfalls ein im Querschnitt dreieckiges räumliches 'Rachwerkträaerprofil, welches die erforderliche Festigkeit und Biegesteifigkeit beim Transport und Verle-en des Stahlbetontafelelements gewährleistet.
  • Das in Pig. 6 zezeigte Beispiel unterscheidet sich von den.bisher gezeiuten Versteifunesrippen dadurch, daß der Stege querschnitt umgekehrt T-förr-i- ist, wobei der Querbalken des CD T von je einer an die be-;-den -freien Enden eines V-förmiuen Drahtpro-fils 28 aneeschweißten Klammer 29 bzw. 30 gebildet ist, deren Enden 31a, 31b bzw. 32at 3Z4 unter Umklemmung der Längseisen 139 14 hakenförmig abeebogen sind. Die Knicketelle 33 defir V-förmigen Steges ist'hier gleichfa-lls mit den länLseisen 15 des Oberzurts verschw#eißt..
  • In 9ig. 6 ist ein zweiter Stegteil gestrichelt singezeichnet, der an der Stelle 34 mit dem Obergurt verschweißt ist und dessen vordere Klammer.35 sich unmittelbar an die hintere Klammer 30 des ersten Stegteils aneahließtg withrend die zweite Klammer 36 in entsprechendem Abstand dahinter die längseisen 13, 14 umgreift. Wahlweise kann der zweite Stegteil 'auch in einem beliebigen Abstand. hinter. der erotf3n unter Berücksichtigung der jeweilieen Pestigkeitserfordernisse angeordnet sein.
  • In den Pig. 7 und 8 sind zwei weitere Auaführungsbeispiele gezeieti bei denen die Diagonalstraben der Versteifühgarippen aus Blechstreifen gefertigt sind, '-Pig, 7 zeigt ein durchgehendes ziokzackförmizes Blaohprofil zwiaohen dem vön einem Profileisen 37 gebildeten Obergurt und den Tjängseisen 13t 14 des Untergurts. Das Bleohprofil 38 -ist im Bereiab:'des, Obergurts 37 an diesen angeschweißt und im Bereich-des Untergurte mit Blechklammern 39, 409 41 ... versehang die gleichfalls durch Verschweißen mit dem Ziakzaokprofil verbunden sein können und deren freie Enden 39a, 39b9 49at 40bp 41a9.41b durch Umrol-. len von unten mit den Tjängseisen 13, 14 verklemmt sind. In Fig. 8 ist schließlioh ein letztes Ausführungebeispiel für die Versteifungsrippen zwischen Untergurt und Obergurt der trägerartigen Deckenversteitung dargestellt. Hierbei handelt es sich um e--. V-förmiges Blechprofil aus Einzelelementen 429 439 die je naoh Bedarf in dichterem oder weiterem Abstand an der Schiene 37 des Obergurte.anaohweißbar sind. Die.Verbindung mit dem Untergurt erfolgt ähnlich wie bei Fig. 7 durch Blechstreifen 449 45, deren freie Enden 44a, 44b bzw, 45a"45b um die längseisen 13, 14 unter Klemmschluß gebogen a ind.
  • Die in den Fig. 3 bis 8 gezeigten Ausführungsbeispiele für Versteifungsrippen eignen sich besonders gut für die Verbindung mit den Längseisen des Untergurte. Falls nicht nur eine Längsversteifung, sondern auch eine Querversteifung gewünscht wirdg können die einzelnen Versteifungsrippen auch auf die Quereisen 5 des Baustahlgitters aufgeklemmt"#werden und die Obergurte 15 der Längsträgerelemente mit den Obergurten entsprechender Querträgerelemente verschweißt werden.
  • Wie bereits erwähnt, ist die Erfindung nicht nur auf ebene, dünnwandige Stahlbetontafelelemente beschränkty sondern in gleicher Weise auch auf gewölbte Tafelelemente anwändbar. Drei Ausführungsbeispiele für gewölbte Elemente sind in lfig. 9, 10 und 11 dargestellt. Während Fig. 9 eine Behematische perspektivische Ansicht eines aus drei gewölbten Tafelelementen 46, 471 48 bestehenden Gewölbes. zeigtp welches auf* zwei Xauern 49, 50 ruht# zeigt Fig. 10 die konstruktive Aus- führung der gewölbten Tafelplatte 48 in einem vergrößerten Ausschnitt-mit zwei Reihen Versteifungsrippen. Eine derariig,0 Konstruktion ist für schwere Belastungen gut geeignet. Normalerweise genügt die Anordnung einer Versteifungsrippe auf etwa jeden dritten öder vierten Paar von Längseisen 519* 529 539 54 ... Diese längseisen liegen#-wie man aus Fig. 10 erkennt, gleichfalls unter*den Quereisen 559 569 57 und sind mit den freien Enden der Versteifungsrippenelemente 589 599 60 unter Klemmsohluß in der in den Fig. 1 bis 3 gezeigten Weise verbunden uni an ihren Knickpunkten mit den Obergurten 619 62 verschweißt.
  • Fig. 11 zeigt ein AusfUhrungsbeispiel einer gewölbten Konstruktion mit oben liegender Stahlbetontafel 64, ansonsten entspricht die.konstruktive Ausbildung der Fig. 10. Alleri dings kann bei dieser Ausführung, soweit es die statischen Verhältnisse erlauben, auf den Verguß der Versteifungsrippen verzichtet werderg wenn auf andere Weise für entsprechenden Rostschutz der herausragenden-Teile der Rippen vorgesorgt wird.
  • Bei der Herstellung eines solchen gewölbten Tafelelementes geht man so vor, daß man nach dem Biegen der Untergurtstäbe bzw. des Baustahlgitters auf einer geeigneten Schablone die Stegteile 58, 599 60 mit den Längseisen 51 bis 54 verklemmt, wobei die Obergurte 61, 62 bereits vorher oder auch nachträglich mit den Stegteilen verschweißt werden können.
  • l#-"ach Fertigstellung der Eisenarmierung kann der Beton gegebenenfalls unter Verwendung von Abstandhaltern und einer Oberschalung für das Tafelelement gegossen werden. Die Aufbringung des Ortbetons erfolgt hierbei gleichfalls in bekannter Zeise.

Claims (2)

  1. Patentansprüche 1. Vorgefertigtes" dünnwandiges-'- Stahlbetontafelelement mit aus-der Tafeloberfläche herausragenden Versteifunäsrippen aus Stahl mit einem aus längseisen und Quereisen gebildeten Untergurt in der Betontafel und einem Obergurt als selbständiges Bauelement oder zum nachträglichen Aufbringen von Ortbeton, dadurch gekennzeichnet, daß die Verbindung zwischen den Stegen (9) und den längseisen (4) und gegebenenfalls Quereisen (5) des Untergurts in-bei der Trägerkonstruktion bekannter Weise durch Klemmverbindung gebildet ist.
  2. 2. Tafelelement nach Anspruch 19 dadurch gekennzeichnet, daß die Klemmverbindung zwischen den Stegen (9) und den Armierungseisen (4, 5) des Untergurts in der Tafel (1) durch Klemmumrollung gebildet ist. 3. Tafelelement nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeiahnet, daß die den Steg (9, 16, 17) zwiaohen Untergt#rt (13, 14) und Obergurt (15) des Versteifungsel em'ents bildenden Rippen von einem Fachwerk aus Diagonalen (169 179 1.9f 209 229 239 28) gebildet ist. 4. Tafelelement nach Anspruch 39 dadurch gekennzeiohnetr daß das Faohwerk-ein räumlichea Fachwerk ist, 5. Tafelelement nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Diagonalen aus Stäben (Fig. 3 bis 6) gebildet sind# die am Obergurt (15) engeschweißt und an den Eisen (13, 14) de.-# Untergurts angeklemmt sind. 6. Tahlelement nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnetg daß die Stegteile (19) des Steges ein durchlaufendes zickzackförmiges Profil aufweisen, deren untere Knickpunkte (209 20f) um die Armierungseisen (13, 14) des Untergurts gerollt und deren obere Knickpunkte (219 211) am Obergurt (15) angeschweißt sind. 7. Tafelelement nach Anspruch 59 dadurch gekennzeichnet, daß das Fachwerk aus einzelnen V-förmigen Streben (28) besteht# die im gewünschten Abstand zwischen Untergurt (13, 14) und Obe:rgurt (15) eingesetzt sind. 8. Tafelelement nach einem der Ansprüche 4 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß das räumliche Fachwerk den Querschnitt eines gleichschenkeligen Dreiecke aufweist (Fig. 39 4t 5). 9. Tafelelement nach einem der Ansprüche 4 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß das räuMliche Fachwerk den Querschnitt eines umgekehrten T aufweist (Fig. 69 79 8), und daß die freien Enden der im Bereich des Untergurts liegenden Verbindungsatege (299 30o 399 40v 41v 449 45) mit den Eisen (139 14) des Untergurte durch Klemmumrollung verbunden sind. 10. Tafelelement nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet# daß die Versteifungerippen aus Blechen oder Blechprofilen gebildet sind (Pig. 89 9). 11. Tafelelemente nach einem der Ansprüche 1 bis 10, da- durch gekonnzeichnetg daß die Klemmstege oder freien Enden der angeklemmten Diagonalen der Verstbifungsrippen unter die Plattenurzierung ragende Vorsprünge aufweisen, die als Abstandhalter für diese Armierung beim Gießen des Tafelelemente dienen. 12. Verfahren zur Herstellung eines Tafelelemente naoh einem der Ansprüche 1 bis 11.-dadurch gekennzeichnet, daß die aus dem Steg und Obergurt bestehende Versteifungsrippe (z. B..,28, 29, 3o, 15) erst bei der Herstellung des Tafelelemente mit den Längseisen (13, 14) bzwo Quereisen (15) des den Untergurt bildenden Gitters vereinigt wird. 13. Verfahren zur Herstellung eines gewölbten Tafelelementsq dadurch gekennzeichnet, daß die Längsstäbe (51, 529 539 54) der Tafelarmierung (63) der gewünschten Wölhung angepaßt und nach Herstellung dieser Armierung die Versteifungsrippen, bestehend aus Stegen (58, 591 60) und Obergurten (61, 62)9 welche miteinander verschweißt sind oder nachträglich verschweißt werdeng angeklemmt werden. 14. Verfahren zur Herstellung eines gewölbten Tafelelements, dadurch gekennzeichnet, da ß die aufgeklemmten Versteifungsrippen in bezug auf den Trägerobergurt konkav oder konvex abgebogen sind.
DE19651559460 1964-08-17 1965-08-10 Vorgefertigtes Stahlbetontafelelement,insbesondere zur Herstellung von Decken Pending DE1559460A1 (de)

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