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DE1557615A1 - Uhrarmband - Google Patents

Uhrarmband

Info

Publication number
DE1557615A1
DE1557615A1 DE19671557615 DE1557615A DE1557615A1 DE 1557615 A1 DE1557615 A1 DE 1557615A1 DE 19671557615 DE19671557615 DE 19671557615 DE 1557615 A DE1557615 A DE 1557615A DE 1557615 A1 DE1557615 A1 DE 1557615A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
tongue
watch
band
strap
watch case
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19671557615
Other languages
English (en)
Inventor
Edmond Kehrer
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Publication of DE1557615A1 publication Critical patent/DE1557615A1/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A44HABERDASHERY; JEWELLERY
    • A44CPERSONAL ADORNMENTS, e.g. JEWELLERY; COINS
    • A44C5/00Bracelets; Wrist-watch straps; Fastenings for bracelets or wrist-watch straps
    • A44C5/14Bracelets; Wrist-watch straps; Fastenings for bracelets or wrist-watch straps characterised by the way of fastening to a wrist-watch or the like
    • A44C5/145Hooks

Landscapes

  • Adornments (AREA)
  • Buckles (AREA)

Description

  • " U h r a r m b a n d Die Erfindung betrifft ein Uhrarmband, welches im- wesentlichen aus einem nichtmetallischen einstückigen Band und an dessen Enden verstellbar angeordneten Ansehlußstücken zum Verbinden des Armbands mit einem Uhrengehäuse besteht.
  • Bekannt ist ein Uhrarmband der vorstehenden Art, bei dem das Anschlußstück von einem zum Vierkant gedrückten Rohrkörper gebildet wird, der an beiden Enden aufgeschnitten ist und dessen aufgeschnittene und hochgestellte Teile an einem EndeIager für einen außermittig angeordneten Scharnierstift bilden, auf dem schwenkbar ein federnder dinkelhebel angeordnet ist, der das Band elastisch festklemmt. Das bekannte Uhrarmband vermag aus zwei Gründen nicht voll zu befriedigen. Der erste Grund besteht darin, daß eine Bauart mit außermittigem Klemmhebel es unmöglich macht, das Anschlußstück flach zu gestalten.
  • Es muß vielmehr eine Höhe haben, die einen mehrfachen Wert der Höhe des Bandes entspricht. Der zweite Grund ist der, daß die Haltekraft von den elastischen Eigenschaften des Winkelhebels abhängt. Dies bedeutet, daß bei geringer Federspannung die Gefahr eines ungewollten Lösens besteht, während bei starker Federspannung ein gewolltes Lösen Schwierigkeiten bereitet.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die angedeuteten Nachteile auszuschalten und ein Uhrarmband zu entwickeln, das bei sehr flacher Ausführung eine sichere und einfach lösbare Verbindung zwischen den Bandenden und den Anschlußstücken ermöglicht. Die vorstehende Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß bei einem Uhrarmband der eingangs beschriebenen Art die rinschlußstücke einen C-förmigen `seil aufweisen, in dessen von den seitlichen Schenkeln begrenzten Innenraum eine zum Festklemmen des Bandes dienende Zunge mit Halteklemmen gebogen ist, die durch ein unter die nach innen gebogenen Ränder der Schenkel schiebbares Verschlußplättchen in der Klemmlage verriegelbar ist. Das erfindungsgemäße Uhrarmband kann infolge des Verzichts auf ein schwenkbar in den Seitenwangen gelagertes Spannelement sehr flach sein und bietet infolge der Verriegelungsmöglichkeit des Bandes durch das Verschlußplättchen die Gewähr für eine sichere Befestigung. Letztere ist insbesondere dann von außerordentlicher Bedeutung, wenn das Band zur Halterung kostbarer Uhren verwendet wird.
  • Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der beigefügten Zeichnung dargestellt. Es zeigen: Fig. 1 die Seitenansicht eines mit einem Uhrgehäuse verbundenen Armbands; Fig. 2 eine Draufsicht auf ein Ende des Armbands und des entsprechenden AnschluBstücks; Fig. 3 einen Schnitt längs der Linie III-III in Fig. 2; Fig. 4 eine der Fig. 3 entsprechende J@nsicht nach dem Zusammensetzen der einzelnen `Peile.
  • Das erfindungsgemäße Jhrarmband weist ein nichtmetallisches Band 1 auf, das zum Beis-.)iel aus einem Streifen aus Zeder, Kunststoff oder anderem Material besteht. Das Band 1 kann auch aus einem zusammengesetzten Streifen bestehen, dessen innerer Teil von einem Gewebe hoher Festigkeit gebildet ::ird,, das außen mit Leder verkleidet ist. Das Band 1 läßt sich an den stiften 2 des Uhrengehäuses 3 durch ßinh`ingemittel befestigen, die in ihrer Gesamtheit mit 4 bezeichnet sind.
  • Wie die Fig. 2 und 3 zeigen, enthalten diese Einhängemittel 4 ein AnschluBstück 5 mit einer Zunge 6. Das Anschlußstück 5 und die Zunge 6 bestehen aus einem einzigen abgebogenen Zuschnitt, der an der Biegesteile ? mit Hilfe des Scharnierstiftes 8 ein Scharnier bildet, an das der Haken 9 aasgelenkt ist. Der abgebogene Teil 10 des Hakens 9 ist mit dem entsprechenden Stift 2 des Uhrengehäuses 3 verbindbar.
  • Das AnschluBstück 5 weist zwei nach innen gebogene R:@nder 1.1 auf. Beim Zusammensetzen wird ein Verschlußpl@@ttchen 12 unter die Ränder 11 geschoben, um die Zunge 6 und die sich an ihrem freien Ende befindlichen Halteklammern 13 gegen das in das Anschlußstück 5 eingeführte Band 1 zu drücken. In Fig. 2 wurde das Verschlußplättchen 12 weggelassen, um die Zunge 6 erkennbar zu machen. Das Verschlußplättchen 12 ist mit einer Bohrung 15 versehen, die das Einführen eines spitzen Werkzeugs, zum Beispiel eines Schraubenziehers, gestattet, um das Verschieben des Verschlußplättchens 12 zu bewerkstelligen. Die Länge des Bandes 1 ist leichteinstellbar, da es genügt, das Verschlußplättchen 12 aus dem Anschlußstück 5 herauszunehmen, um die mit Halteklammern 13 versehene Zunge 6 auseinanderzuspreizen und das Bandende 14 zu verstellen. Eine derartige Ausführung der Armbänder erlaubt dem Uhrenhändler, die Lagerhaltung auf eine einzige Bandlänge zu beschränken, die ausreicht, um sie nötigenfalls den unterschiedlichen Handgelenkgrößen der Kunden durch entsprechendes Abscheren des Bandendes 14 anzupassen. Beim Wiedereinschieben des Verschlußplättchens 12 werden die iialteklemmen 13 quer in das Bandende 14 eingedrückt und dieses wird so gegenüber dem Anschlußstück 5 verriegelt.
  • Nach dem Anpassen des Armbandes an die Handgelenkgröße des Benutzers wird ein Haken 9 endgültig an dem ihm zugeordneten Stift 2 des Uhrengehäuses 3 befestigt, während der abgebogene . Teil 10 des am anderen Ende des Bandes 1 an gelenkten Hakens 9 seine Form beibehält, um ein leichtes Ein- und Abhängen dieses Teils 10 am Stift 2 durch den Benutzer zu ermöglichen. Die@Beschreibung läßt erkennen, daß Uhrarmbänder nach der Erfindung leichter herzustellen sind als gebräuchliche Armbänder.
  • Die Bänder 1 können ohne Schwierigkeiten von einem sehr langen oder endlosen Streifen abgeschnitten werden. Das Ersetzen eines abgenützten Bandes 1 kann ohne Zeitverlust erfolgen, da es genügt, die.Verschlußplättchen 12 aus den Anschlußstücken 5 herau-szunehmeng um das gebrauchte Band 1 zu entfernen und. durch `ein neues zu ersetzen.

Claims (1)

  1. Neue Patentansprüche: 1=. Uhrarmband, im wesentlichen bestehend aus einem nichtmetallischen einstizckigen Band und an dessen Enden verstellbar angeordneten Anschlußstücken zum Verbinden des Armbands mit einem Uhrengehäuse, dadurch g e k e n n z e i c h n e t , daß die Anschlußstücke (5) einen C-förmigen Teil aufweisen, in dessen von den seitlichen Schenkeln begrenzten Innenraum eine zum Festklemmen des Bandes (1) dienende Zunge (6) mit Halteklemmen (13) gebogen ist, die durch ein unter die nach innen gebogenen Ränder (11) der Schenkel schiebbares Ver-.schlußplättchen (12) in der Klemmlage verriegelbar ist. 2. zirmband nach Anspruch 1, dadurch g e k e n n z e. i c ti -n e t , da,3 der C-förmige Teil (5) und die Zunge (6) von einem ütanzteil gebildet werden und an der Diegestelle (7) der Zunge ein Scharnierstift (8) angoordnet ist, an den ein Haken (9) angelenkt ist, der sich in einen Scharnierstift (2) am UhrengE:häUse (3) einhängen läßt.
DE19671557615 1966-02-15 1967-01-20 Uhrarmband Pending DE1557615A1 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH218166A CH431167A (fr) 1966-02-15 1966-02-15 Bracelet de montre

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1557615A1 true DE1557615A1 (de) 1970-04-02

Family

ID=4227775

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19671557615 Pending DE1557615A1 (de) 1966-02-15 1967-01-20 Uhrarmband

Country Status (3)

Country Link
US (1) US3394852A (de)
CH (1) CH431167A (de)
DE (1) DE1557615A1 (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2422353A1 (fr) * 1978-04-13 1979-11-09 Vendome Ets Fermoir de securite pour fixation souple et notamment bracelet-montre

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Also Published As

Publication number Publication date
US3394852A (en) 1968-07-30
CH431167A (fr) 1967-02-28

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