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DE1548836A1 - Verfahren zur Bestimmung des Extremwerts der Ergebnisse einer mehrfach nacheinander durchgefuehrten Messung - Google Patents

Verfahren zur Bestimmung des Extremwerts der Ergebnisse einer mehrfach nacheinander durchgefuehrten Messung

Info

Publication number
DE1548836A1
DE1548836A1 DE19661548836 DE1548836A DE1548836A1 DE 1548836 A1 DE1548836 A1 DE 1548836A1 DE 19661548836 DE19661548836 DE 19661548836 DE 1548836 A DE1548836 A DE 1548836A DE 1548836 A1 DE1548836 A1 DE 1548836A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
value
determining
memory
measured value
digital
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19661548836
Other languages
English (en)
Inventor
Otto Bucher
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Telefunken Patentverwertungs GmbH
Original Assignee
Telefunken Patentverwertungs GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Telefunken Patentverwertungs GmbH filed Critical Telefunken Patentverwertungs GmbH
Publication of DE1548836A1 publication Critical patent/DE1548836A1/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01RMEASURING ELECTRIC VARIABLES; MEASURING MAGNETIC VARIABLES
    • G01R19/00Arrangements for measuring currents or voltages or for indicating presence or sign thereof
    • G01R19/30Measuring the maximum or the minimum value of current or voltage reached in a time interval
    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01SRADIO DIRECTION-FINDING; RADIO NAVIGATION; DETERMINING DISTANCE OR VELOCITY BY USE OF RADIO WAVES; LOCATING OR PRESENCE-DETECTING BY USE OF THE REFLECTION OR RERADIATION OF RADIO WAVES; ANALOGOUS ARRANGEMENTS USING OTHER WAVES
    • G01S1/00Beacons or beacon systems transmitting signals having a characteristic or characteristics capable of being detected by non-directional receivers and defining directions, positions, or position lines fixed relatively to the beacon transmitters; Receivers co-operating therewith
    • G01S1/02Beacons or beacon systems transmitting signals having a characteristic or characteristics capable of being detected by non-directional receivers and defining directions, positions, or position lines fixed relatively to the beacon transmitters; Receivers co-operating therewith using radio waves

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Computer Networks & Wireless Communication (AREA)
  • Radar, Positioning & Navigation (AREA)
  • Remote Sensing (AREA)
  • Measurement Of Length, Angles, Or The Like Using Electric Or Magnetic Means (AREA)

Description

  • "Verfahren zur Bestimmung des Extremwerts der Ergebnisse einer mehrfach nacheinander durchgefiihrten Messung" Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Bestimmung eines Extremwerts der Ergebnisse einer mehrfach nacheinander durchgeführten Messung bei schwankendem und digital vorliegenden Meßergebnis.
  • Das Problem der Bestimmung des oder der Extremwerte innerhalb einer Meßreihe kann auf allen möglichen Gebieten der Technik auftreten. So z. B. auch in der Peiltechnik, wo es oft von Interesse ist, zu wissen, in welchem Sektor die beobachtete Peilanzeige schwankt. Bei dem erfindungsgemäßen Verfahren wird zu dieser Bestimmung eine Umwandlung der MeBwerte in Digitalwerte vorausgesetzt, wenn die Meßergebnisse nicht sowieso in digital Form vorliegen. Das Vorliegen der Meßergebnisse in digitaler Form tritt bei einem Peiler beispielsweise dort auf, wo das Peilergebnis mit Hilfe von Ziffernanzeigeröhren zur Anzeige kommt.
  • Die der Erfindung zugrundeliegende Aufgabe besteht darin, automatisch und mit einfachen Mitteln wenigstens einen der Extremwerte einer MeBreihe festzustellen.
  • Diese Aufgabe wird gemäß der Erfindung dadurch gelöst, daß der erste digitale Meßwert in einen Speicher fiir digitale Größen eingeschrieben wird, daß die folgenden digitalen Meßwerte mit dem in den Speicher eingeschriebenen Me3wert verglichen werden, und daß der Speicher für die folgenden Meßwerte nur geöffnet wird, wenn der gespeicherte Meßwert (bei Bestimmung des Minimalwerts) unterschritten oder (bei Bestimmung des Maximalwerts) überschritten wird.
  • Sollen beide Extremwerte ermittelt werden, so werden zwei Speicher verwendet, von denen der eine nur bei Überschreiten des gespeicherten Werts durch den neuen Meßwert und der andere nur bei Unterschreiten des gespeicherten Werts durch den neuen Meßwert für diesen geöffnet wird. Es kommt häufig vor, daß man einem angezeigten Meßergebnis ansieht, daß es mit Sicherheit oder daß es mit sehr großer Wahrscheinlichkeit falsch ist. Ein solches Meßergebnis wurde als Extremwert zur Anzeige kommen, obwohl der Meßwert keineswegs von Interesse ist, vielmehr ein falsches Bild vermittelt wurde, Zur Vermeidung dieses Nachteils kann man dann, wenn der Meßwert als falsch oder vermutlich falsch erkannt wird, die Speichereingänge sperren, so daß dieser Meßwert nicht als Extremwert eingespeichert werden kann.
  • Anhand des Ausführungsbeispiels der Zeichnung soll die Erfindung erläutert werden. Als Meßanordnung ist hier ein Peiler nach dem Doppelkanalprinzip vorgesehen. Dieser besteht aus einem Antennensystem 1, das aus zwei gekreuzten Rahmenantennen sowie einer Hilfsantenne zusammengesetzt ist, einem Peilempfanger 2 sowie einer Anzeigerohre 3, auf der das Peil-. ergebnis in Form eines Leuchtstriches aufgezeichnet wird.
  • Das Peilergebnis soll außerdem mit Hilfe von Ziffernanzeigeröhren zur Anzeige kommen. Zu diesem Zwecke werden im Glied 4 aus den Kanalspannungen des Peilers zwei Spannungen erzeugt, deren Phasenverschiebung gegeneinander vom Einfallswinkel abhängig ist. Obwohl diese Umwandlung der Eanalspannung des Peilers nach dem Watson-Watt-Prinzip in zwei phasenverschobene Spannungen nicht Gegenstand der vorliegenden Erfindung ist, sei der Vollstandigkeit halber darauf hingewiesen, daß ein Ausfuhrungsbeispiel für diese Umwandlung in der deutschen Patentanmeldung T 29 556 IZi/21a4 naher erläutert ist. Die beiden gegeneinander phasenversehobenen Spannungen werden dem Glied 5 zugeführt, an dessen Ausgang eine Impulsfolge erscheintt deren Impulszahl proportional dem Einfallswinkel ist. Hierzu wird durch die eine Spannung aus dem Glied 4 z. B. beim positive Nulldurchgang ein Tor geöffnet das durch die zweite Spannung dann ebenfalls beim positive Nulldurchgang wieder geschlossen wird. In der Zwischenzeit läßt dieses Tor die Ausgangsimpulse eines Impulsgebers durch.
  • Die Impulsfolge am Ausgang des Glieds 5 wird dem aus den Zählstufen 6 bis 9 bestehenden dekadischen Zähler zugeführt, Die einzelnen Zählstufen 6 bis 9 sind fü die einzelnen Dekaden des Zählergebnisses zuständig. Das in dem Zähler 6 bis 9 eingeschriebene Meßergebnis wird auf den Ziffernanzeigerohren 10 bis 13 zur Anzeige gebracht. An den Zählern 6 bis 9 ist das Peilergebnis in digitaler Form entnehmbar.
  • Zur Bestimmung der beiden Extremwerte von mehreren nacheinander durchge. fuhrten Peilungen sind die Speicher 14 bis 17 und 18 bis 21 vorgesehen. In diese Speicher wird das erste Meßergebnis, das an den Ausgängen der Zähler 6 bis 9 zur Verfügung steht, eingeschrieben. Beim Auftreten des zweiten Meßergebnisses wird in den Vergleichsstufen 24 und 25 geprüft, ob das neue Meßergebnis das in den Speichern 14 bis 17, bzw.
  • 18 bis 21 eingespeicherte Meßergebnis überschreitet, bzw. unterschreitet. Das Yergleichxglied 24 gibt ein Signal ab und d . bewirkt damit die Einspeicherung des neuen Meßwerts in den Speicher 14 bis 17t wenn der neue Meßwert den im Speicher 14 bis 17 gespeicherten Meßwert übertrifft. Entsprechend erhält man am Ausgang des Vergleichsglieds 25 dann ein Ausgangssignal, wenn der neue MeBwert am Ausgang des Zahlers 6 bis 9 den im Speicher 18 bis 21 gespeicherten Meßwert unterschreitet. Damit wird dieser kleinere Meßwert als neuer Meßwert in den Speicher 18 bis 21 eingeschrieben. Am Ende einer aus n Messungen bestehenden Meßreihe kann der größte während der Messung aufgetretene Peilwinkel sowie der kleinste während der Messung aufgetretene Peilwinkel an den Speichern 14 bis 17, bzw. 18 bis 21 entnommen werden.
  • Zum Zwecke des Vergleichs in den Gliedern 24 und 25 kann man die zu vergleichenden Meßwerte in Analogwerte umwandeln, also zwei analoge Spannungen miteinander vergleichen. Der Vergleich kann auch in digitaler Weise vorgenommen werden.
  • FUr den Fall, daß durch den neuen Meßwert die in den Speichern 14 bis 172 bzw. 18 bis 21 gespeicherten Meßwerte nicht liber-, bzw. unterschritten werden, gibt keines der Vergleichsglieder 24 und 25 ein Ausgangssignal ab. Damit bleiben die Speicher in ihWrer bereita vorhandenen Stellung stehen.
  • In der Zeichnung ist noch ein Sperrglied 28 miteingezeichnet, durch welches die Tore 26 und 27 gesperrt werden können. Sind diese Tore gesperrt, so wird auch dann, wenn das zugehörige Vergleichsglied 24, bzw, 25 ein Ausgangsssignal abgibt, keine neue Einspeicherung in den Speichern 14 bis 17, bzw. 18 bis 21 vorgenommen Die Sperre 28 wird betätigt, wenn erkannt wird, da# ein Meßergebnis mit Sicherheit oder mit groBer Wahrscheinlichkeit falsch ist. Bei einem Peiler kann ein solches falsches Meßergebnis beispielsweise bei starker Tribun. der Peilung auftreten. Die starke Trübung kann durch einen Phasendiskriminator festgestellt werden. Überschreitet die vom Phasendiskriminator abgegebene Plus-oder Minusspannung einen vorgegebenen Betrag, so werden die Tore unmittelbar oder über einen Impuls für die Dauer der Trdbung gesperrt. Aus den beiden Extremwerten kann man den Sektor ermitteln, in dem die Peilwerte steuern. Am Ende einer Me#-reihe wenn die gespeicherten Werte ebenfalls ausgewertet sind, werden durch einen Impuls beispielsweise aus dem Glied 5 sowohl die Zahlstufen 6 bis 9 als auch die Speicher 14 bis 17 und 18 bis 21 wieder in ihre Ausgangsstellung gebracht. Am Zahlwerk 29 kann man die Zahl der Einzelmessungen jeder Meßreihe durch entsprechende Voreinstellung dieses Zahlwerk8 bestimmen. Ist diese Zahl von Messungen erreicht, so wird vom Zahlwerk 29 her der im Glied 5 enthaltene Impulsgenerator gestoppt.
  • Es ist keineswegs notwendig, daß das Peilergebnis des Peilers in der beschriebenen Weise in einen digitalen Wert umgesetzt wird. Man kann z. B. auch die Spannungen der Peilkanäle in an sich bekannter Weise vorzeichenrichtig gleichrichten und aus den beiden Gleichspannungen den Tangens des Einfallswinkels (durch Division) bilden. Mit einem digitalen Voltmeter kann man auch hier die Meßwerte in digitaler Form erhalten. Es ist also auch hier nach dem erfindungsgemäßen Verfahren eine Bestimmung eines oder beider Extremwerte möglich.

Claims (4)

  1. P a t e n t a n s p r ü c h e 1. Verfahren zur Bestimmung eines Extremwerts einer mehrfach nacheinander durchgefuhrten Messung bei schwankendem und digital vorliegendem Meßergebnis, dadurch gekennzeichnet, daß der erste digitale Meßwert in einem Speicher fur digitale Größen eingeschrieben wird, daß die folgenden digitalen Meßwerte mit dem in dem Speicher eingeschriebenen Meßwert verglichen werden und daß der Speicher für die folgenden MeBwerte nur geöffnet wird, wenn der gespeicherte Meßwert (bei Bestimmung des Minimalwerts) unterschritten oder (bei Bestimmung des Maximalwerts) überschritten wird.
  2. 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zur Bestimmung beider Extremwerte zwei Speicher verwendet werden, von denen der eine nur bei Uberschreiten des gespeicherten Werts durch den neuen Meßwert und der andere nur bei Unterschreiten des gespeicherten Werts durch den neuen Meßwert für diesen geöffnet wird.
  3. 3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß bei Auftreten eines sehr stark abweichenden Meßergebnisses, das als falsch oder vermutlich falsch erkannt wird, die Speichereingänge gesperrt werden.
  4. 4. Verfahren nach einem der Anspruche 1 bis 3-, gekennzeichnetS durch seine Verwendung zur Bestimmung der Extremwerte einer von einem Peiler gelieferten Meßreihe.
    L e e r s e i t e
DE19661548836 1966-09-27 1966-09-27 Verfahren zur Bestimmung des Extremwerts der Ergebnisse einer mehrfach nacheinander durchgefuehrten Messung Pending DE1548836A1 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DET0032142 1966-09-27

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1548836A1 true DE1548836A1 (de) 1971-01-14

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ID=7556826

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19661548836 Pending DE1548836A1 (de) 1966-09-27 1966-09-27 Verfahren zur Bestimmung des Extremwerts der Ergebnisse einer mehrfach nacheinander durchgefuehrten Messung

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DE (1) DE1548836A1 (de)

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2343393A1 (de) * 1972-09-05 1974-03-14 Bendix Corp Ausmessanordnung zur ausmessung von werkstueckdimensionen mit spaltenfoermiger anzeige der messignale
DE2656304C3 (de) 1976-12-11 1980-02-14 Dr. Johannes Heidenhain Gmbh, 8225 Traunreut Elektronische Schaltung
DE2660292C3 (de) * 1976-12-11 1987-05-07 Dr. Johannes Heidenhain Gmbh, 8225 Traunreut Schaltung zur Auswertung des Ausgangssignals eines digitalen Meßsystems

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE2343393A1 (de) * 1972-09-05 1974-03-14 Bendix Corp Ausmessanordnung zur ausmessung von werkstueckdimensionen mit spaltenfoermiger anzeige der messignale
DE2656304C3 (de) 1976-12-11 1980-02-14 Dr. Johannes Heidenhain Gmbh, 8225 Traunreut Elektronische Schaltung
DE2660292C3 (de) * 1976-12-11 1987-05-07 Dr. Johannes Heidenhain Gmbh, 8225 Traunreut Schaltung zur Auswertung des Ausgangssignals eines digitalen Meßsystems

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