DE1540868A1 - Hochleistungs-Pressmantelschweisselektrode - Google Patents
Hochleistungs-PressmantelschweisselektrodeInfo
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Description
KNAPSACK AKiISNGESELlSCMPT
Kna"psaok "bei Köln
Kna"psaok "bei Köln
FK 505 Aktenzeichen P 15 40 868. 1
Hochleistungs-Preßmantelschweißelektrode
Zur Erzielung hoher Schweißleistungen auch von ungeübten
Schweißern werden in steigendem Maße Hochleistungselektroden verwendet, das sind Elektroden, die zur Erhöhung
der abgeschmolzenen Schweißgutmenge größere Mengen Eisen in der Elektrodenumhüllung enthalten, Figur 1 zeigt eine
Schweißelektrode, teilweise im Schnitt. Sie setzt sioh
zusammen aus einem Kerndraht. 1, welcher Sohweißgut liefert
und im allgemeinen aus kohlenstoffarmem, unlegiertem oder niedriglegiertem (Summe aller Begleitelemente, z.B.
Si, Mn, unter 5 Gewichts^) Stahl besteht, und einer tfotihüllung
2, welche unter anderem die Aufgabe hat, eine auf das flüssige Sohweißgut abgestimmte Schlacke zu bilden
und demnach die hierfür erforderlichen Grundstoffe enthalten
muß.
Die Sonlackenzueammensetzung muß so ausgewählt sein, daß
die Metalltröpfchen während des Durchgangs durch den Lichtbogen schützend benetzt werden und danach die hocherhitzte
Schmelze abgedeokt wird. Nach dem Erkalten soll eioh die
Schlacke gut entfernen lassen. Durch die UmhüllungΒ- beziehungsweise
Mantelmasse soll außerdem der Lichtbogen
stabilisiert und das flüssige Metall gegen die Aufnahme von Atmosphärilien geschlitzt werden. Di« Umhüllungemaeaen
der Preßmantel-SohweiSelektroden werden entsprechend ihrer
Zusammensetzung im wesentlichen in erzsaure, titan«
saure und kalkbaeische Massen eingeteilt.
Figur 2 zeigt die Schweißelektrode aus Figur 1 ganz im
Schnitt. Bei 3 wird der Kerndraht in die Elektrodtneang·
-2- ■■■■■·
0 0 9821 /0418
1540869
eingespannt und beim Gebrauch bildet sich bei 4 der Elektrodenkrater.
Im allgemeinen steigt die Schweißleistung (kg Schweißgut je Stunde) mit steigender Schweißgutausbeute. Hierbei ist
unter Schweißgut die beispielsweise auf eine Eisenplatte nledergesohmolzene Menge Eisen, die durch Differenzwägung
ermittelt wird, und unter Schweißgutausbeute die Gewichtsmenge Sohweißgut,dividiert durch die Gewichtsmenge des abgeschmolzenen Teils des Kerndrahtes zu verstehen.
Figur 3 zeigt in einem Diagramm die Sohweifilelstungen einiger Elektrodentypen für Kerndrahtdurchmesser von 4, 5 und
6 mm, und dementsprechend auch für verschiedene Schweißet romstärken . Folgende Elektrodentypen wurden verglichen,
wobei die Bezeichnungen der mechanischen Güteklasse DIH 1915 entsprechen: TiVIlis (titansauer umhüllt, Schweißgutauebeute 97 $>), EsYIIIs (erzsauer umhüllt, Ausbaute
105 $>) und 4 titansauer umhüllte Hoohleistungselektroden
PeTiVIII mit Sohweißgutausbeuten von 150, 175, 210 und
260 #. Demnach wurden die höchsten Schweißleistungen bei
Schweißgutauebeuten von 260 # erzielt.
Eine Steigerung der Schweißgutausbeute auf Werte über
230 #, bezogen auf das Gewicht des abgesohmolaenen Keradrahtes, ist nach dem Stand der Technik nur bei Verschlechterung der Verschweißbarkelt zu erreichen. Wird nämlich
der Durchmesser der Hülle bei konstant gehaltenem Kerndrahtduronmesser erhöht, was zur Erhöhung des absoluten
Eisenpulvergehaltes der umhüllung gemäß dem Stand der Technik bisher erfoderlioh war, 00 ist die Elektrode durch
ihr Gewicht für den laufenden Gebrauch zu unhandlich; auch ist die Schlaokenführung besondere in V- und Kehlnähten erschwert und der Wurzeleinbrand verschlechtert, unter V-Naht wird eine Verbindungssohwelßung verstanden, bei der
009821/0418 -3-
■-■■■ ■ ._ 3 - .-..■■■
die ssu verbindenden Bleche In einer Ebene liegen und an
den berührenden Kanten schräg zugeschnitten sind. Der hierdurch entstehende, im Querschnitt V-förmige, Spalt
wird mit Schweißgut gefüllt. Als Kehlnaht bezeichnet man eine Verblndungschweißung, bei der ein Blech senkrecht
auf einem anderen Blech steht. Beim Schweißen wird die Elektrode an der berührenden Kante des aufgesetzten Bleches
entlanggeführt und damit der 90°-Winkel zwischen beiden
Blechen in Nähe des Scheitelpunktes mit Schweißgut ausgefüllt* Wird hierbei die berührende Kante des aufgesetzten
Bleches aufgeschmolzen, so spricht man von gutem Wurzelei
nt rand (vgl. auch DIH 8551)»
Wird die Sohweißgutausbeute hingegen durch Steigerung des
Eisenanteiles in der Elektrodenhülle erhöVt , dann zeigt
die Elektrode bei Verwendung der nach dem Stand der Technik
üblichen Eisenpulver mit einem Schüttvolumen von 27 ml/
100 g und mehr (Rtittelvolumen 24 ml/100 g und mehr) einen
derartig gutleitenden Krater, daß der Lichtbogen nicht ausschließlich auf dem Kerndraht fuSt, wodurch eine fehlerfreie Verschweißung unmöglich ist, "Schüttvolumen" ist
das Volumen, welches das Pulver nach dem Einschütten in
einen Heßzylinder einnimmt und dort an der Marke abgelesen
wird (z.B. nach DIH 53468); "Rtittelvolumen" ist das
Volumen, welches sich in dem Meßzylinder erst nach intensivem
Stampfen und Rütteln einstellt.
Völlig überraschend hat sich demgegenüber herausgestellt,
daß erfindung»gemäß Elektroden mit Sohweißgutausbeuten von
240 $> und mehr hergestellt werden können, wenn das Eisenpulver
ihrer Umhüllung ein niedrigeres Schutt- und Rtittelvolumen
besitzt, was durch glatte und abgerundete, vorzugsweise kugelige, Seilohenform waä. möglichst geringe Porösität der
Körner erreicht werden kann, wclsei eine geeignete leilohengröSenvertelluBg
(z.B. ca 30 # über 0,2 mm Durchmesser, oa.
00982 1/04 18 «4-
BÄ© «NAL
1540858
25 f> 0,1 bis 0,2 mm Durchmesser, Rest unter 0,1 mm Durchmesser)
förderlich ist.
In Figur 3 wurden die Meßpunkte der obersten Gerade (Kurve) der Elektrode PeTiTIlI 260 $>
unter Einsatz einer erfindungsgemäßen Hochleistungselektrode mit einer Schweißgutausbeute
von 260 fo aufgenommen, welche in ihrer Umhüllung
Eisenpulver mit einem Schüttvolumen von 21 ml/ 100 g und einem Rüttelvolumen von 18,5 ml/100 g enthielt. Die
Meßpunkte der anderen Geraden (Kurven) dagegen wurden mit Hilfe bekannter Elektroden ermittelt.
Die genannten Elektroden TiVIIIs 97 % und EsVIIIs 105 $
enthalten kein Eisenpulver. Die bekannten Elektroden PeTiVIII 150, 175 und 210 $ weisen untereinander die
gleichen Werte auf und zwar wie folgt:
Schuttvolumen: 28,4 ml/100 g Eisenpulver,
Rüttelvolumen: 25,0 ml/100 g Eisenpulver.
Das Eisenpulver bestand aus Körnern mit rauher, zerklüfteter und poröser Oberfläche folgender Korngrößenverteilung:
Korngröße: Gesamt-Gewichts^:
0,500 0
0,400 3
0,315 8
0,200 26
0,160 33
0,100 56
0,071 72
0,063 76
0,040 89
009821/04
Figur 4 zeigt "besonders deutlioh, wie stark die Schweißleistung
ansteigt, wenn man zu Hochleistungeelektroden der erfindungsgemäßen Art mit hoher Sohweißgutausbeute
übergeht. Figur 4 stellt einen Parameter aus Figur 3 "bei
5 mm Kerndrahtdurchmesser und einer Schweißstromstärke
yon etwa 300 Ampere dar.
Es ist günstig, wenn das Eisenpulver chemisch gebundenen Sauerstoff enthält, da hierduroh eine erhebliche Verringerund
des Siliciumgehaltes im Sohweiflgut zu erreiohen ist,
ohne daß der Mangangehalt der Hülle und des Kerndrahtes
übermäßig oxidiert und verschlackt wird« Dadurch ist es
leicht möglich, den im Schweißgut gewünschten Silicium-'
gehalt einzustellen. .
Bas erflndungsgemäß verwendete Eisenpulver kann in bekannter
Weise z.B. durch Zerstäubung flüssigen Eisens mit Hilfe
hochgespannter Gase, unter Druck stehenden Flüssigkeiten, durch Zentrifugalkraft rotierender Scheiben, auf Granuliertellera
oder ähnlichen Vorrichtungen hergestellt werden. Für die Verwendbarkeit ist die Art der Herstellung
bedeutungslos. Bei Verwendung des beschriebenen Eisenpul-·
vera kann die Elektrodenhülle 70 # und mehr an metallischem
Eisen enthalten, ohne daß durch zu hohe Stromleitfähigkeit bei versehentlicher Berührung des Werkstückes
Nebanlientbögen entstehen oder verschlechterte Sohweißeigenechaften
in Kauf genommen werden müssen.
Mögliche Zusammensetzungen der Elektrodenhülle Bind z,B.
folgende, ohne daß hiermit bereits optimale Mischungen vorliegen:
Titansaure Umhüllung} 75 kg Eisenpulver, 7 kg Ferromangan
mit etwa 80 Gewiohte# Mangan, 9 kg Rutil (TiO2), 2 kg
Petalit (Xi, Na^AlSi4O10JO, 1 kg K**lin (haupteäohlich
009821/0418 ~6"
Kaolinit Al2/~Si205_7(OH)4), 1 kg Alginat (Salz der Alginsäure)
werden gemischt und mit etwa ,10 1 Kaliwasserglas der Dickte 1,32 g/ml versetzt; oder:
Kalkbasische Umhüllung: 75 kg Eisenpulver, 3 kg Ferromangan
mit etwa 80 Gewichts^ Mangan, 8 kg Marmor (CaCO,), \ kg Flußspat (CaP2), 2 kg Quarz (SiO2), 2 kg Bentonit (hauptsächlich
Montmorillonit Al^SigO,- 70H), 1 kg Alginat werden
gemischt und mit etwa 7 1 Kaliwasserglas der Dichte 1,32 versetzt.
Das Eisenpulver beider Umhüllungen besaß folgende Eigenschaften:
Schüttvolumen: 21,0 ml/100 g (75 kg = 15,38 Liter) Rüttelvolumen: 18,5 ml/100 g (75 kg * 13,10 liter)
Anteil der glatten und abgerundeten Körner: etwa 94 Gewi
chtsjS s etwa 70 kg.
Korngrößenverteilung:
Korngröße Gesamt-Gewichts^
0,500 0
0,400 7
0,315 14
0,200 35
0,160 42
0,100 57
0,071 67
0,063 69
0,040 82
—7·- 009821/0418
Elektroden dieser Art werden im allgemeinen "bei Temperaturen
zwischen 20° und 600C mit Preßdrücken von mehr als
350 ata ummantelt, wodurch die Elektroden gute Schweißeigenschaften und Beständigkeit gegen das Reißen der Umhüllung
"beim frocknen erhalten und der Verbrauch an Bindemitteln
gering ist.
Im einzelnen "betrifft die Erfindung nunmehr eine Hochleistungs-Preßmantelechweißelektrode,
welche aus einem unlegierten oder niedriglegierten eisernen Kerndraht und einer Eisenpulver als Zusatzstoff enthaltenden Umhüllungsmasse
"besteht und dadurch gekennzeichnet ist, daß zur Erzielung einer Schweißgutausbeute von Über 230 % das Eisenpulver
ein Schüttvolumen von 20 bis26,5 ml» vorzugsweise 20 bis 21 ml, und ein Rüttelvolumen von 18 bis ueSerhalb 24 ml,
vorzugsweise 18 bis 19 ml, je 100 g Eisenpulver besitzt
und zu über 90 Gewichts^ aus Körnern mit glatter und abgerundeter
Oberfläche zusammengesetzt ist, wobei mindestens 50 Gewichts^ dieser Körner eine kugelige oder nahezu
kugelige Form aufweisen, und daß die Umhtillungsmasse
65 bis 85 Gewichts^ Eisenpulver enthält. Das Eisenpulver
der Umhüllungsmasse enthält vorzugsweise 0,5 bis Gewichts^ chemisch gebundenen Sauerstoff. Die Eisenpulverkörner
sollen im Inneren weitgehend kompakt sein.
Die Umhüllungsmasse 1st im allgemeinen wie folgt zusammengesetzt:
Eisens 65 bis 85 Gewichtstelle
Perromangan: 5 bis 10 Gewlohteteile
Rutil: 5 bis 15 Gewichtsteile
Petalit: 0 ble 3 Gewichtsteile
Kaolinj 0 bis 2 Gewidhtsteile
Kallumalginat: 0,2 bis 2 Gewlohtsteile
Kaliwaeeerglasι 3 bis 6 Gewiohteteile
(Trockensubstanz)
00 982 1 /OA 1 8 -8-
öder auch: | 65 | Ms | 85 | G-ewichtsteile |
Eisen: | 2 | bis | 5 | G-ewichtsteile |
Ferromangan: | 5 | bis | 10 | G-ewichtsteile |
Marmor: | 2 | bis | 6 | Gewichtsteile |
Flußspat: | O | bis | 5 | Gewichtsteile |
Quarz: | O | bis | Gewichtsteile | |
Bentonit: | 0,2 | bis | 2 | Gewichtsteile |
Natriuraalginat: | 2 | bis | 4 | Gewichtsteile |
Kaliwasserglas· | ||||
(!Trockensubstanz) | ||||
-9-
0 0 9821 /CU 1 8
Claims (5)
1) Hochleistungs-Preßmantelsohweißelektrode, bestehend
aus einem unlegierten oder niedriglegierten eisernen
Kerndraht und einer Eisenpulver als Zusatzstoff enthaltenden Umhüllungsmasse, dadurch gekennzeiohnet,
daß zur Erzielung einer Sehweißgutausbeute von über 230 i>
das Eisenpulver ein Schüttvolumen von 20 "bis 26,5 ml, vorzugsweise 20 Ms 21 ml, und ein Rüttelvolumen
von 18 bis unterhalb 24 ml, vorzugsweise 18 bis 19 ml, ^e 100 g Eisenpulver besitzt und zu über
90 Gewichts?^ aus Körnern mit glatter und abgerundeter
Oberfläche zusammengesetzt ist, wobei mindestens 50 Gewichts^ dieser Körner eine kugelige oder nahezu
kugelige Form aufweisen, und daß die Umhillungsmasse
65 bis 85 Gewichts# Eisenpulver enthält.
2) Hochleistungs-Preßmantelsohweißelektrode nach Anspruch
1, dadurch gekennzeichnet« daß das Eisenpulver der Umhüllungemasse
0,5 bis 5 Gewichts^ chemisch gebundenen Sauerstoff enthält..
3) Hochleistunge-Preßraantelschweißelektrode nach einem
der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß die Eisenpulverkörner im Inneren weitgehend kompakt »Ind.
4) Hochleistungs-Preßmautelscliweißelektrode nach einem
der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet« daß die Umhüllungsmasse wie folgt zusammengesetzt ist:
-10-
009821/0418
Petallt: O bis Kaolin: O bis
Kaliuraalginat: 0,2 bis
KaliwasBerglaB: 3 bis (Trockensubstanz)
3 Gewichtsteile 2 Gewichtsteile 2 Gewichtsteile
6 Gewichtsteile
5) Hochleistungs-Preßmantelschweißelektrode nach einem
der Ansprüche 1 bis 3» dadurch gekennzeichnet, daß
die Umhüllungsmasse wie folgt zusammengesetzt ist:
bis 85 Gewichtsteile bis 5 Gewichtsteile bis 10 Gewichtsteile
bis 6 Gewichtsteile bis 5 Gewiohtsteile
bis 3 Gewichtsteile bis 2 Gewichteteile bis 4 Gewichtsteile
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Legal Events
Date | Code | Title | Description |
---|---|---|---|
C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) |