DE1537019C - Farbfernsehempfänger mit selbsttätiger Farbtonumschaltung zwischen Schwarzweiß und Farbempfang - Google Patents
Farbfernsehempfänger mit selbsttätiger Farbtonumschaltung zwischen Schwarzweiß und FarbempfangInfo
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Description
4. Farbfernsehempfänger nach Anspruch 3, gesteuert werden. In dem mit 13 bezeichneten Teil
dadurch gekennzeichnet, daß die eine Impedanz des Empfängers wird dem von der Farbartsignalein
Kondensator (14), und die andere die Reihen- quelle 10 gelieferten Signal eine dem örtlichen Oszilschaltung
eines Kondensators (16) mit einem 30 lator 11 entnommene Bezugsschwingung hinzugefügt.
Widerstand (17) ist. · ■ ' Der Teil 13 umfaßt einen Farbartverstärker 15 für
das von der Quelle 10 gelieferte Farbartsignal, das
' dann zum Synchrondemodulator 12 gelangt. Der Teil
. 13 umfaßt auch eine Verbindung zwischen dem
35 Farbkanal und dem örtlichen Oszillator 11, die aus zwei Impedanzen besteht. Die erste Impedanz ist ein
einstellbarer Kondensator 14 und die zweite die
Die Erfindung betrifft einen Farbfernsehempfänger Reihenschaltung eines einstellbaren Kondensators 16
mit selbsttätiger Farbtonumschaltung zwischen mit einem Widerstand 17. Die beiden Impedanzen
Schwarzweiß- und Farbempfang zur Erhöhung des 40 übertragen Bezugsschwingungen verschiedener Phase,
Gleichanteils des roten Farbsignalanteils beim Färb- und durch Änderung der Kondensatoren kann so-
empfang. wohl die Phase wie die Amplitude des hinzugefügten
Bei einem kompatiblen Empfänger für sowohl Schwingungsteils eingestellt werden.
Schwarzweiß- wie Farbempfang kann durch Be- Ein Farbsperrkreis 18 steht mit der Farbartsignaltrachtung eines weißen Gegenstandes eine »Färb- 45 quelle 10 in Verbindung und spricht in bekannter temperatur« festgestellt werden. Üblicherweise wurde Weise auf die Art des empfangenen Signals an, um die Grauskala oder der Grundfarbton auf ein den Farbartverstärker zu sperren, wenn das Emp- »kühles«, d. h. ins Blaue spielendes Weiß eingestellt. fangssignal vom schwarzweißen Typ ist,
Dieses »kühle« Weiß ist dem Weiß eines Schwarz- w t- rc η
weißempfängers ähnlich und wird im allgemeinen 50 Wirkungsweise (t 1 g. 1)
beim Schwarzweißempfang vorgezogen. Es ist aber Beim Farbempfang findet im Demodulator 12 die festgestellt worden, daß ein subjektiv wärmerer Herleitung der beiden Farbdifferenzen R-Y und B-Y Grundton mit einet stärkeren Beimischung von Rot statt. Der Grundfarbton des wiedergegebenen Bildes beim Farbempfang angenehmer empfunden wird, richtet sich nach der Vorspannung an den Steuergitinsbesondere bei der Wiedergabe von hautähnlichen 55 tern der Bildröhre, die üblicherweise, so eingestellt Farben. .; werden, daß bei Schwarzweißempfang ein »kühles«
Schwarzweiß- wie Farbempfang kann durch Be- Ein Farbsperrkreis 18 steht mit der Farbartsignaltrachtung eines weißen Gegenstandes eine »Färb- 45 quelle 10 in Verbindung und spricht in bekannter temperatur« festgestellt werden. Üblicherweise wurde Weise auf die Art des empfangenen Signals an, um die Grauskala oder der Grundfarbton auf ein den Farbartverstärker zu sperren, wenn das Emp- »kühles«, d. h. ins Blaue spielendes Weiß eingestellt. fangssignal vom schwarzweißen Typ ist,
Dieses »kühle« Weiß ist dem Weiß eines Schwarz- w t- rc η
weißempfängers ähnlich und wird im allgemeinen 50 Wirkungsweise (t 1 g. 1)
beim Schwarzweißempfang vorgezogen. Es ist aber Beim Farbempfang findet im Demodulator 12 die festgestellt worden, daß ein subjektiv wärmerer Herleitung der beiden Farbdifferenzen R-Y und B-Y Grundton mit einet stärkeren Beimischung von Rot statt. Der Grundfarbton des wiedergegebenen Bildes beim Farbempfang angenehmer empfunden wird, richtet sich nach der Vorspannung an den Steuergitinsbesondere bei der Wiedergabe von hautähnlichen 55 tern der Bildröhre, die üblicherweise, so eingestellt Farben. .; werden, daß bei Schwarzweißempfang ein »kühles«
Der Zweck der Erfindung besteht in der Schaf- Weiß entsteht. Will man beim Farbempfang ein
fung einer selbsttätigen Umschaltung des Farbtons, »wärmeres« Weiß erhalten, dann soll die Vorspan-
wodurch dieser der Art des empfangenen Signals an- nung des roten Steuergitters im Vergleich zum grünen
gepaßt wird. : 60 und zum blauen Steuergitter erhöht werden.
Bei einem bekannten Empfänger (USA.-Patent- Dies wird dadurch erreicht, daß über die Verbinschrift
2 954 326) wird dies durch eine Verbindung dung vom örtlichen Farbträgeroszillator 11 zum
des »roten« Steuergitters der Bildröhre zum Färb- Farbkanal ein Teil der örtlichen Bezugsschwingung
Sperrkreis erreicht, wodurch das rote Steuergitter dem Farbartsignal zugeführt und dann im Demodubeim
Farbempfang auf höherer Spannung zu liegen 65 lator 12 demoduliert wird. Durch passende Wahl der
kommt. Hierdurch wird aber die Vorspannungs- Phase kann eine Erhöhung des Gleichanteils von
Versorgung des roten Steuergitters von der des R-Y herbeigeführt werden. Beim Schwarzweißempfang
blauen und des grünen Steuergitters getrennt, und die wird der Verstärker 15 vom Farbsperrkreis 18 ge-
sperrt, und der Grundfarbton richtet sich dann nur nach den Ruhevorspannungen an den Steuergittern
der Bildwiedergaberöhre.
Dadurch, daß zwei einstellbare Impedanzen 14 bzw. 16, 17 vorhanden sind, ergibt sich die Möglichkeit
zur Einstellung nicht nur der Phase sondern auch der Amplitude der hinzugefügten Bezugsschwingung.
Fig.2
F i g. 2 zeigt beispielhafte Ausführungen der Einheiten 12 und 13. Der Farbsperrkreis 18 steht eingangsseitig
mit dem Phasendemodulator des Empfängers in Verbindung und liefert zum Ausgangskreis
der Farbartsignalquelle 10 eine Vorspannung, durch die der zum Farbkanal gehörende Verstärker
15' je nach der Art des Empfangssignals ein- oder ausgeschaltet wird. Die Impedanzen 14 und 16, 17
sind mit einem Punkt F4 im Farbkanal verbunden, wo die Phasenlage des Farbträgers 180° beträgt, und
stehen auf der anderen Seite mit Punkten F2 bzw. F3
am Ausgang des örtlichen Oszillators in Verbindung, wo die Phasenlagen 270 bzw. 90° betragen. Der Punkt
V2 gehört zu einer Wicklung des Ausgangstransformators,
von der die Spannung zum Phasendemodulator gelangt, während der Punkt F3 zu einer anderen
Wicklung gehört, deren Spannung zur Steuerung des Synchrondemodulators 12 dient.
Der Verstärker 15' dient zur gleichzeitigen Verstärkung des Farbartsignals und der grünen Farbdifferenzspannung
G-Y, die dem Punkt F4 des Eingangskreises zugeführt wird. Dieser Punkt liegt über
einen Widerstand 26 am Steuergitter der Verstärkerröhre 51, deren Kathode über ein aus einem Widerstand
29 mit Nebenschlußkondensator 30 bestehendes Vorspannungsnetzwerk an Erde liegt. Die Anode
liegt über den durch einen Kondensator 28 abgestimmten Primärkreis eines Transformators 56 sowie
über einen Widerstand 54 an der positiven Klemme der Vorspannungsquelle F1. Der Sekundärkreis des
Transformators ist durch einen Kondensator 31 ebenso wie der Primärkreis auf die Farbträgerfrequenz
abgestimmt, und das verstärkte Farbartsignal gelangt vom Sekundärkreis zu dem Synchrondemodulator
12. Der Verstärker hat auch einen niederfrequenten Ausgangskreis, der aus einem Kondensator 27 zusammen
mit dem Widerstand 54 besteht, und von dem die verstärkte Farbdifferenzspannung G-Y abgenommen
wird.
Der Demodulator 12 umfaßt zwei Trioden 52, 53, deren Kathoden über den Kollektor-Emitter-Kreis
eines Transistors 55 mit geerdetem Emitter periodisch auf Erdpotential gelegt werden und in den Zwischenintervallen
davon isoliert sind. Die Umschaltung des Transistors 55 zwischen durchlässigem und undurchlässigem
Zustand findet durch eine dem örtlichen Oszillator 11 entnommene, zur Basis gelangende
Steuerspannung statt, die über Kondensatoren 45 und 47 zur Basis gelangt. Diese liegt über die Reihenschaltung
eines Widerstandes 49 mit einem aus einem Widerstand 50 im Nebenschluß mit einem Kondensator
48 bestehenden Vorspannungskreis an Erde. Zwischen dem gemeinsamen Punkt der Kondensatoren
45, 47 und dem Vorspannungskreis 48, 50 liegt ein Widerstand 46.
Da die Röhren 52, 53 gleichzeitig durchlässig werden, muß das Farbartsignal zu deren Steuergittern
mit verschiedener Phase gelangen. Zu diesem Zweck liegt zwischen der Eingangsklemme des Demodulators
12 und dem Steuergitter der Röhre 52 ein Kondensator 32, während das Steuergitter über einen
Widerstand 33 an Erde liegt. Das Steuergitter der Röhre 53 liegt über einen Widerstand 44 an Erde und
über die Reihenschaltung eines Widerstandes 43 mit einer Spule 42 an der Eingangsklemme der
Schaltung.
Hierdurch führen die Röhren eine Demodulation des Farbartsignals bei verschiedenen Phasenlagen
aus. Die demodulierten Spannungen werden den Anodenkreisen entnommen. Der Anodenkreis der
Röhre 52 umfaßt einen Widerstand 34 zwischen der Vorspannungsquelle F1 und der Ausgangsklemme
und eine Spule 35 in Serie mit einem Widerstand 36 zwischen der Ausgangsklemme und der Anode. Der
Anodenkreis der Röhre 53 umfaßt in ähnlicher Weise einen Widerstand 39, Spule 40 und Widerstand 41.
Der Demodulator 12 arbeitet auf hohem Spannungsniveau und besitzt eine ausgezeichnete Gleichstromstabilität,
jedoch hat er, wenn er zusammen mit dem in F i g. 2 dargestellten Typ von Verstärker verwendet
wird, einen Nachteil, der durch die vorliegende Erfindung beseitigt wird.
Beim Demodulator 12 wird ein starker Bezugsschwingungsanteil von den Kathoden zu den Gittern
der Röhren 52 und 53 hinübergekoppelt, der in gleieher
Weise wie das Farbsignal demoduliert wird und dadurch den Gleichanteil der hergeleiteten Farbdifferenzen
beeinflußt. An sich braucht dies nicht nachteilig zu sein, da der erwünschte Grundfarbton
unter Berücksichtigung der durch die Kopplung entstehenden zusätzlichen Vorspannungen durch Einstellung
der Gittervorspannungen der Bildröhre erreicht werden kann. Beim Farbempfang aber macht
der Farbsperrkreis 18 den Verstärker 15' durchlässig und ändert den Widerstand der Eingangskreise der
Röhren 52 und 53. Hierdurch ändert sich auch der hinübergekopppelte Bezugsschwingungsanteil, und
die Gleichanteile der Farbdifferenzen erfahren entsprechende Änderungen, die den Grundfarbton in
unerwünschter Weise beeinflussen.
Auch dieser Nachteil wird durch die vorliegende Erfindung beseitigt. Durch passende Einstellung der Kondensatoren 14 und 16 kann ein Bezugsschwingungsanteil mit gewünschter Phase und Amplitude beim Farbempfang hinzugefügt werden. Sollte es erwünscht sein, den gleichen Grundfarbton sowohl bei Schwarzweiß- wie bei Farbempfang zu behalten, kann der hinzugefügte Schwingungsanteil so gewählt werden, daß er die Einwirkung der Änderung der Eingangswiderstände der Röhren 52 und 53 ausgleicht.
Auch dieser Nachteil wird durch die vorliegende Erfindung beseitigt. Durch passende Einstellung der Kondensatoren 14 und 16 kann ein Bezugsschwingungsanteil mit gewünschter Phase und Amplitude beim Farbempfang hinzugefügt werden. Sollte es erwünscht sein, den gleichen Grundfarbton sowohl bei Schwarzweiß- wie bei Farbempfang zu behalten, kann der hinzugefügte Schwingungsanteil so gewählt werden, daß er die Einwirkung der Änderung der Eingangswiderstände der Röhren 52 und 53 ausgleicht.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (3)
1. Farbfernsehempfänger mit selbsttätiger 5 Erfindungsgemäß wird dies durch eine Verbindung
Farbtonumschaltung zwischen Schwarzweiß- und vom Ausgang des örtlichen Farbträgeroszillators und
. Farbempfang zur Erhöhung des Gleichanteils des einem vor dem Synchrondemodulator liegenden
roten "Farbsignalanteils beim Farbempfang, ge- Punkt des Farbkanals dargestellt, wodurch , beim
kennzeichnet durch zumindest eine Im- Farbempfang dem zu demodulierenden Farbsignal
pedanz (14; 16, 17), die eine Verbindung zwi- io ein Anteil der örtlichen Oszillatorschwingung hinzusehen
dem Ausgang (F2; F3) des örtlichen Färb- gefügt wird.
trägeroszillators (11) und einem vor dem Syn- Fig. 1 ist das Blockschaltbild einer Ausführungs-
chrondemodulator (12) liegenden Punkt (F4) des form;
Farbkanals darstellt, wodurch beim Farbempfang F i g. 2 zeigt eine abgeänderte Ausführungsform,
dem zu demodulierenden Farbsignal ein Anteil 15 In F i g. 1 ist mit 10 die Farbartsignalquelle des
der örtlichen Oszillatorschwingung hinzugefügt Empfängers bezeichnet. Das Farbsignal umfaßt die
wird. Seitenbänder des modulierten Farbträgers. Es kann
2. Farbfernsehempfänger nach Anspruch 1, außerdem das Farbsynchronzeichen enthalten. Mit
dadurch gekennzeichnet, daß die Impedanz (14; 11 ist der örtliche Farbträgeroszillator bezeichnet,
16,.17) zur Änderung der Phase oder der Ampli- ao der durch das Farbsynchronzeichen synchronisiert
tude der dadurch übertragenen Schwingung ein- wird. Die Ausgangspannung des Oszillators 11 steuert
stellbar ist. einen Synchronmodulator 12, der in bekannter Weise
3. Farbfernsehempfänger nach Anspruch 2, aus dem modulierten Farbträger ein Paar von Farbdadurch
gekennzeichnet, daß die Verbindung spannungen, z. B. R-Y und B-Y, herleitet. Der Dezwei
einstellbare Impedanzen (14; 16, 17) unter- 35 modulator kann durch mehrere Bezugschwingungen
schiedlichen Aufbaus umfaßt. des örtlichen Oszillators mit verschiedenen Phasen
Family
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