DE1534329B1 - Geraet zum Aufbrechen von Betonfahrbahndecken - Google Patents
Geraet zum Aufbrechen von BetonfahrbahndeckenInfo
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Description
1 2
Die Erfindung betrifft ein auf zwei Rädern fahr- Beim Aufbrechen sind die Räder des Gerätes außer
bares Gerät zum Aufbrechen von Betonfahrbahn- Eingriff mit der aufzubrechenden Fahrbahndecke,
decken mit entgegengesetzt zur Arbeitsrichtung sich außerdem sind die Schlagwerkzeuge so gelagert und
erstreckenden Handgriffen, mit an einem Fahrgestell- zueinander angeordnet, daß das Gerät beim Aufrahmen
in zwei' hintereinanderliegenden Reihen quer 5 brechen leicht zu handhaben ist. Diese Vorteile sind
zur Arbeitsrichtung angeordneten Schlagwerkzeugen, darauf zurückzuführen, daß der Zylinderblock im
die in Zylindern geführte und mit einem Ende nach Verhältnis zu der an den Handgriffen zur Verfügung
unten aus den Zylindern herausragende, hin und her stehenden Kraft relativ leicht ist und die an jedem
bewegliche, druckmittelbetätigte Kolben aufweisen, Ende des Zylinderblockes vorgesehenen Räder beim
die mit Brechwerkzeugen versehen sind. io Auftreffen der Werkzeuge auf den Boden keine
Bei einem bekannten Gerät dieser Art sind die Schwenkbewegung oder nur eine geringe Schwenkbeiden
Räder an dem Fahrgestell auf einer gemein- bewegung um die Drehachse der Räder hervorrufen
samen Radachse gelagert. Die Mittelebene der beiden und das Bestreben vorhanden ist, daß jede solche auf-Reihen
von hintereinanderliegend angeordneten tretende Schwenkbewegung über die Handgriffe
Schlagwerkzeugen sind in großem Abstand vor der 15 leicht ausgegüchen werden kann. Das Gerät nach der
Radachse angeordnet. Die als Drucklufthämmer aus- Erfindung hat noch die weiteren Vorteile, daß der
gebildeten Schlagwerkzeuge sind sehr schwer und Aufbau klein und kompakt, das Gewicht gering und
haben deshalb das Bestreben, eine Schwenkbewegung die Herstellung mit verhältnismäßig niedrigen Kosten
um die Radachse herum zur Fahrbahndecke hin aus- verbunden ist.
zuführen. Diesem Bestreben wirkt die Reaktion beim 20 An Hand der Zeichnung wird ein Ausführungsbei-Aufschlagen
auf die Fahrbahndecke entgegen, bei spiel des Geräts nach der Erfindung erläutert. Es
dem das Bestreben entsteht, die Hämmer nach oben zeigt
zu schwenken. Diese Schwenkbewegung kann aus- Fig. 1 das Gerät in schaubildlicher Darstellung,
geglichen werden, indem man das Verhältnis des Ab- F i g. 2 das Gerät nach F i g. 1 in der Vorder-
ständs der Hämmer von der Radachse zum Abstand 25 ansicht,
der Handgriffe hinter der Radachse auswählt, so daß F i g. 3 Teile des Gerätes nach F i g. 1 in der Drauf-
das Gerät leicht auf den Rädern bewegt werden kann, sieht und
Hierdurch ergibt sich jedoch die Schwierigkeit, daß Fig. 4 Teile des Gerätes gemäß Fig. 3 in der
man auf die geradlinige Arbeitsbewegung beschränkt Rückansicht, teilweise im Schnitt,
ist und in der Vorlauf bewegung eine seitliche 30 Das in Fig. 1 dargestellte Gerät zum Aufreißen
Schwenkbewegung der Hämmer beim Betrieb in der von Betonfahrbahndecken weist einen Zylinderblock
Ebene der Deckenoberfläche nicht ausführen kann, io, der auf Rädern 11 gelagert ist, einen Fahrgestellwas
auf das hohe Gewicht der Werkzeuge, auf den rahmen 12 zum Verfahren des Gerätes von einer
weit oben liegenden Schwerpunkt und auf den Ab- Arbeitsstelle zur anderen sowie Handgriffe 13 und
stand der Hämmer von der Drehachse der Räder zu- 35 14 auf. Der Fahrgestellrahmen 12, der aus Rohren
rückzuführen ist, derart, daß die Räder immer auf gebildet ist, weist zwei Seitenrohre 15 und 16 auf, die
der zu bearbeitenden Deckenoberfläche abgestützt am Zylinderblock 10 befestigt sind und sich von diesein
müssen. sem nach oben und hinten erstrecken; die Handgriffe
Die Aufgabe der vorliegenden Erfindung besteht 13 und 14 sind durch die oberen Enden der Seitendemgegenüber
darin, ein leicht zu handhabendes 40 rohre 15 und 16 gebildet. Die Seitenrohre 15 und 16
Gerät der eingangs genannten Art zu schaffen, das sind miteinander durch Querrohre 17 und 18 vernicht
nur in geradliniger Bewegung arbeiten kann, bei bunden. Der Handgriff 14, das Seitenrohr 16 und
dem vielmehr die Räder während des Betriebes von das untere Querrohr 18 bilden eine Leitung für ein
der Deckenoberfläche abhebbar sind, damit das Druckmittel, das einem Anschlußteil 19 durch VerGerät
von Seite zu Seite der Vorlaufbahn geschwenkt 45 bindungsleitungen 20 zugeführt wird, die von dem
werden kann. unteren Querrohr 18 ausgehen.
Die Lösung dieser Aufgabe besteht nach der Er- Der Draufsicht nach Fig. 3 ist zu entnehmen, daß
findung darin, daß die Zylinder in einem gemein- der Zylinderblock 10 sieben Zylinder 21 enthält, wosamen
Zylinderblock gelagert sind, an dessen beiden bei die Achsen von drei Zylindern in einer Mittel-Seiten
je ein Rad so gelagert ist, daß die Mittelebene 50 ebene 22 und die Achsen von vier Zylindern in einer
der in Arbeitsrichtung gesehen vorderen Reihe der zu dieser in Abstand und parallel verlaufenden
Zylinder in geringem Abstand hinter der Drehachse Mittelebene 23 angeordnet sind, wobei die Zylinder
der Räder liegt, derart, daß der Zylinderblock im der Mittelebene 22 mit Bezug auf die Zylinder der
Betrieb keine auf das Auftreffen der Werkzeuge auf Mittelebene 23 versetzt angeordnet sind. Die Mitteldie
Betonfahrbahndecke zurückzuführende Schwen- 55 ebenen 22 und 23 verlaufen parallel zu der gemeinkung
oder nur eine kleine solche Schwenkung um die samen Drehachse 24 der Räder 11 und liegen, in
Drehachse der Räder ausgeführt und die Räder vom Arbeitsrichtung gesehen, hinter dieser. Obgleich in
Boden abhebbar sind, zu dem Zweck, das Gerät im F i g. 3 nur eine Leitung 25 dargestellt ist, weist der
Betrieb durch die hin- und herbewegten Brechwerk- Zylinderblock 10 sieben Verbindungsleitungen 25
zeuge auf der Betonfahrbahndecke abzustützen und 60 auf, von denen jede mit dem Anschlußteil 19 und mit
es während der Vorlaufbewegung in der Ebene der einem Zylinder 21 in Verbindung steht.
Deckenoberfläche nach der einen oder anderen Seite Wie aus F i g. 4 zu ersehen ist, hat jeder Zylinder
schwenkbar zu machen. 21 eine Zylinderbüchse 26, die im Zylinder 21 durch
Diese Ausbildung hat den Vorteil, daß die Räder eine Kappe 27' in ihrer Lage gehalten wird, mit der
während des Betriebes von der Fahrbahndecke ab- 65 sie verschraubt ist und die ihrerseits durch einen
hebbar sind, so daß es möglich ist, das Gerät wäh- Federring 28 festgehalten ist. Die Zylinderbüchse 26
rend des Betriebes von Seite zu Seite der Fahrbahn enthält einen entsprechenden, mit Druckmittel benach
Art einer mähenden Bewegung zu schwenken. tätigten Kolben 29, der in ihr gleitend geführt ist,
und besitzt Anlageflächen und Dichtungselemente 26 A und 265, die in engem und abdichtendem
Eingriff mit einer Kolbenstange 30 stehen und den Kolben 29 führen. Die Zylinderbüchse 26
weist eine Einlaßöffnung 31 für das Druckmittel und eine Auslaßöffnung 32 auf, die oberhalb
bzw. unterhalb der Anlagefläche des Dichtungselementes 26 A angeordnet sind. Der Kolben
29 ist mit einem Öffnungssystem versehen, das eine radial nach der Mitte gerichtete öffnung 33 in der
Kolbenstange enthält, die mit einer axialen Bohrung 34 in der Kolbenstange 30 in Verbindung steht und
nach der Kolbenoberseite hin offen ist. Wenn der Kolben 29 sich an der Oberseite der Zylinderbüchse
26 befindet, stehen die radiale öffnung 33 und folglieh
auch der Kolbenoberteil mit einem ringförmigen Raum 35 in Verbindung, der durch den Kolben 29,
die Kolbenstange 30, die Zylinderbüchse 26 und die Anlagefläche des Dichtungselementes 26 A begrenzt
wird. Diesem ringförmigen Raum 35 wird durch die Einlaßöffnung 31 Druckmittel zugeführt. Wenn sich
der Kolben 29 am Boden der Zylinderbuchse 26 befindet,
steht die radiale Öffnung 33 mit der Auslaßöffnung 32 für das Druckmittel in Verbindung.
Der Kolben 29 ragt aus dem Zylinderblock 10 und der Zylinderbüchse 26 heraus, und an seinem außerhalb
des Zylinderblockes 10 liegenden Ende ist ein Brechwerkzeug 36, z. B. ein Hammer, abnehmbar mit
ihm verbunden. Die sieben Brechwerkzeuge 36 (F i g. 2) erstrecken sich bis nahe an die Betonfahrbahndeckenoberfläche,
und ihre unteren Flächen sind jeweils mit Vorsprüngen 37 zum Aufreißen des Betons
versehen.
Das Gerät wird vorteilhaft dort verwendet, wo man eine harte Kruste aufreißen will, die der Beton
an der Deckenoberfläche bildet, wenn er abbindet. Das Gerät wird über den Beton gerollt, und beispielsweise
Druckluft wird dem Anschlußteil 19 durch Betätigung des Handgriffes 14 zugeleitet, woraufhin
die Druckluft den ringförmigen Räumen 35 unter dem Kolben 29 zugeführt wird, die somit angehoben
werden.
Das Hochgehen der Kolben dauert so lange an, bis die radialen Öffnungen 33 in den Kolbenstangen
30 mit den ringförmigen Räumen 35 in Verbindung stehen und die Druckluft zu dem oberen Teil der
Kolben strömt.
Da die Bereiche der Kolbenoberfläche am oberen Ende wesentlich größer als die Bereiche der Kolbenoberfläche
am kolbenstangenseitigen Ende sind (vgl.
Fig. 4), werden die Kolben 29 schnell nach unten gedrückt, so daß die Brechwerkzeuge 36 auf der
Oberfläche der Betonfahrbahndecke aufschlagen und diese aufbrechen. Bei der Abwärtsbewegung gehen
die radialen öffnungen 33 an den Anlageflächen der Dichtungselemente 26 A vorbei und kommen somit
mit den Auslaßöffnungen 32 in Verbindung, und die Druckluft auf der Kolbenoberseite wird in die Atmosphäre
ausgestoßen; der Zyklus wiederholt sich sodann. Die Schlagfrequenz ist hoch, was zur Folge
hat, daß die Räder 11 sich durch Gegenwirkung im Betrieb von der Betondeckenoberfläche abheben, so
daß das Gerät mit einer dem Mähen ähnlichen Bewegung über den Beton geschwenkt werden kann.
Die Druckluft kann durch die Auslaßöffnungen in ein oben offenes Gehäuse ausgeblasen werden,
um zu vermeiden, daß von der Betonfahrbahndecke Staub auf das Gerät und in die Einlaßöffnungen 31
geblasen wird.
Claims (1)
- Patentanspruch:Auf zwei Rädern fahrbares Gerät zum Aufbrechen von Betonfahrbahndecken mit entgegengesetzt zur Arbeitsrichtung sich erstreckenden Handgriffen, mit an einem Fahrgestellrahmen in zwei hintereinanderliegenden Reihen quer zur Arbeitsrichtung angeordneten Schlagwerkzeugen, die in Zylindern geführte und mit einem Ende nach unten aus den Zylindern herausragende, hin und her bewegliche, druckmittelbetätigte Kolben aufweisen, die mit Brechwerkzeugen versehen sind, dadurch gekennzeichnet, daß die Zylinder (21) in einem gemeinsamen Zylinderblock (10) gelagert sind, an dessen beiden Seiten je ein Rad (11) so gelagert ist, daß die Mittelebene (22) der in Arbeitsrichtung gesehen vorderen Reihe der Zylinder (21) in geringem Abstand hinter der Drehachse (24) der Räder (U) liegt, derart, daß der Zylinderblock im Betrieb keine auf das Auftreffen der Brechwerkzeuge (36) auf die Betonfahrbahndecke zurückzuführende Schwenkung oder nur eine kleine solche Schwenkung um die Drehachse der Räder ausführt und die Räder vom Boden abhebbar sind, zu dem Zweck, das Gerat im Betrieb durch die hin- und herbewegten Brechwerkzeuge auf der Betonfahrbahndecke abzustützen und es während der Vorlaufbewegung in der Ebene der Deckenoberfläche nach der einen oder der anderen Seite schwenkbar zu machen.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen COPY
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