DE1528286A1 - Verfahren und Anlage zur Herstellung gepresster Koerper,insbesondere Platten,aus einem mehrschichtig geformten Streugutstrang - Google Patents
Verfahren und Anlage zur Herstellung gepresster Koerper,insbesondere Platten,aus einem mehrschichtig geformten StreugutstrangInfo
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- B27—WORKING OR PRESERVING WOOD OR SIMILAR MATERIAL; NAILING OR STAPLING MACHINES IN GENERAL
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- B27N1/00—Pretreatment of moulding material
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- B27N—MANUFACTURE BY DRY PROCESSES OF ARTICLES, WITH OR WITHOUT ORGANIC BINDING AGENTS, MADE FROM PARTICLES OR FIBRES CONSISTING OF WOOD OR OTHER LIGNOCELLULOSIC OR LIKE ORGANIC MATERIAL
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Description
Carl Schenck Maschinenfabrik GmbH ' 15 28 28 6
: 27.1.1969 "
Verfahren und Anlage zur Herstellung gepreßter Körper,
insbesondere Platten, aus einem mehrschichtig geformten Streugutstrang
Anlage zur Herstellung gepreßter Körper, insbesondere Platten,
aus Holzspänen Oder ähnlich verarbeitbarem Streugut, wie Flachsschaben,
Bagasse und dergleichen, sind bekannt. Im allgemeinen verfährt man in diesen Anlagen derart, daß ein aus gröberen und
feineren, mit Bindemittel versehenen Zerkleinerungsteilchen bestehendes, in geeigneter Weise durch Siebung, Wurf- oder Windsichtung aufgeschlossenes Streugut auf ein Formband oder einen g
sonstigen Träger derart gestreut wird, daß sich auf dem Träger ein Strang bildet, der in seinen beiden äußeren Schichten
(Deckschichten) vornehmlich Feinanteile, dazwischen indessen
die gröberen Anteile des Mischgutes befinden und in diesem Zustand
auf dem Träger -zu- der Preßstation oder durch die Preßstation der
Anlage gebracht wird. Die für die Erzeugung derartiger Körper
verwendeten Anlagen sind verbesserungsbedürftig. Bisher glaubte
man, daß mindestens zwei Streugutaufbereitungszüge nötig wären,
um gute Formstränge zu bekommen. Jeder Strang sollte seine eigenen
Zerkleinerungsmaschinen (z. B-. Holzzerspaner), Trockner, Vorratsbehälter,
Streumasehinen und dergleichen mehr für das Streugut haben. Sicher ist, daß man aus solchen umfangreichen und teuren
Anlagen Preßkörper bester Qualität erhält; aber nur in Groß- ( anlagen ist der geschilderte Investitionsaufwand tragbar. Die
volKswirtsehaftlich besonders günstige und deshalb anzustrebende
Verwertung der Rohstoffe in den aus Mehrschichtsträngen fabriziert en Körpern, insbesondere in den Dreischicht-Holzspanplatten,
veranlaßt'e Versuche, ob sich nicht auch mit geringerer Kapitalsinveistition
erfolgreich arbeitende Anlagen herstellen ließen. Zur
Losung dieser Aufgabe wurden Anlagen mit nur einem Rohgutaufbereit
ungs zug und mit sichtender Wurfwalzen- oder Windstreuung des
zerkleinerten Gutes errichtet. Es zeigte sich, daß für die Herstellung
qualitativ befriedigender Fertigerzeugnisse mit Hilfe dieser Anlagen eine kostensteigernde Bedingung erfüllt sein
mußte. Insbesondere hochwertige Ho Das panplatt en mit gut aussehen-
BADlDRiGINAi
den Außenflächen fabrizierten diese Anlagen nämlich nur dann,
wenn erstklassiges und sehr sauber geschältes Holz verwendet
wurde. Bekanntlich ist es aber schwierig, für die sichtende
Gutstreuung auf ein Formband ein gleichmäßig bleibendes aus '·
gröberen und feineren Streugutteilchen bestehendes Gemisch bereitzuhalten.
Die Sichtung ergibt zwar eine im allgemeinen ausreichende Aufteilung der feineren und gröberen Streugutteilehen
auf die ihnen zugeordneten, äußeren und mittleren Strangschichten,
es bleibt jedoch unvermeidlich, daß gröbere Streugatteilchen
in äußere, die Plattengüte bestimmende Schichten gelangen.
Die Erfindung gibt die Möglichkeit, fehlerfreie Erzeugnisse auf
verhältnismäßig einfachen, wirtschaftlieh arbeitenden und rasch
'amortisierbaren Anlagen herzustellen. Die schematische Zeichnung
zeigt in Symbolen als Beispiel, wie ±m■-Kern..einer Fabrikations-,
anlage fur Holzspanplatten die hauptsächlichen Erflndungsgedaniten
als Voraussetzung für die Gewinnung echter Dreischichtplatten mit besten Außenflächen verwirklicht .werden können. Die Erfindung
geht aus von Verfahren zur Herstellung gepreßter Körper, insbesondere Platten, aus Hotepänen od. ähnlich Verarbeitbarem Streugut,
das mittels sichtend wirkenden Murfes (z, B. Walzensichtung)
als Streugutregen auf einen Streugutträger ( z. B. Formband) gelangt und zu einem einer Freßanlage zuführbaren, mehrschichtigen
Strang geformt wird. Das erfindungsgemäße Verfahren ist dadurch
gekennzeichnet, daß das aus unterschiedlich großen Teilen bestehende Streugutgemisch zunächst, gegebenenfalls unter Gewichts--"
kontrolle und vorzugsweise kontinuierlich, klassiere wird (Station 4), um dort aus dem Gemisch mindestens zwei oder drei
Fraktionen zu gewinnen, nämlich gröberes Gut als üblichem Bestandteil der mittleren Schichten der herzustellenden Körper
und feineres Gut als möglichem Material für äußere Körperschichten,
wonach separiertes Grobgut zwecks Beigabe von Bindemittel, vorzugsweise gewichtskontroliiert, in eine Beleimstation und von
dort in eine Streustation für Mittelschicht überführt wird, wohingegen das feinere Gut teils noch au einer Sonderbehandlung
zwecks weiterer Verfeinerung und erst von dort in eine Beleimstation gelangt, in die auch der restliehe Foingutteil kommt,
von wo schließlich das streufähige Feingut in eine oder mehrere v
Stationen für Streuung von Außenschicht gebracht wird. In ar-
- 3 - 909886/QB2$
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BAD ORJQiNAt
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findungsgemäßen Anlagen zur Ausführung des vorstehend gekennzeichneten
Verfahrens ist vorgesehen, daß das für das aus unterschiedlich
großen Zerkleinerungsteilchen bestehende Sreugutgemisch
eine Klasslerstation vorgesehen ist, in die es, gegebenenfalls
unter Gewichtskontrolle und vorzugsweise kontinuierlich, eingeführt wird, um dort aus dem Gemisch mindestens zwei oder
drei Fraktionen zu gewinnen, nämlich gröberes Gut als üblichem' Bestandteil der mittleren Schichten der herzustellenden Körper
und feineres Gut als möglichem Material für äußere Körperschichten,
für die separierten Güter sind Überführungsvorrichtungeri
vorgesehen, die das gröbere Gut, vorzugsweise gewichtskontrolliert,
in eine eigens dafür vorhandene Eeleimstation: und von dort in die Streustation für Mittelschicht gelangen lassen,
wohingegen das feinere Gut teils erst; noch einer Sonderbehand- |
lung zwecks weiterer Verfeinerung, z. B. in einer Mühle zugeleitet
wird und von dort in die Feingut-Beleimstation gelangt,
in die auch der- restliche Feingutteil auf direktem Weg gelangt,
von dort wird das streufertige Peingut in die Stationen für"
AuiSenschi2ht gebracht. Die vorzugsweise automatisch arbeitende
Kiassierstation kann bestehen aus einer Streugutauflösevorrichtung
oder einer sichtenden Wurf des Streuguts vollziehenden Vorrichtung
öder einer den Streugutregen verteilenden Vorrichtung
öder einer mit Gleit- und Siefoflachen versehenen Weiterbeförderungsvorrichtung
oder einer Kombination der genannten bzw. gleichwertiger Vorrichtungen. Weitere erfindungsgemäße Merkmale
der Anlage geben die Unteransprüche 3 bis 7 an.
Nachdem das für die Fabrikation beschaffte Holz entrindet und
zerspant, das Spangut entstaubt und getrocknet isü, wird es
gemäß Abb. 1 in einem Bunker 1 auf Abruf in Vorrat gehalten. Die
automatisch, von Bedarfsstellen. direct oder Indirekt ein- und
ausschaltbare■Bunkeraustragsvorrichtung la läßt das Bunkergut
auf einen sogenannten Speiser 2 gelangen, der es ausbreitet und •an eine feage 3 abgibt, die durch eine an sieh bekannte Steuerung
der Austragsvorrichtung la dafür sorgt, daß eine ständig
'gleichbleibende Gutmenge den nachfolgenden.Anlagestationen zur
Verfügung gestellt werden kann. Zunächst gelangt das Mischgut in die erfindungsgemäße Klassierstation 4, wo grobes und feines.
Streugutvoneinander getrennt.wird. Die Station 4 kann, wie die
909886/052g __.
BADOBiQINAU
schematische Darstellung gemäß ^Abb. ..2 erkennen läßt, ausgestaltet
sein. Sie arbeitet folgendermaßen.
Die Waage" 3 gibt das von ihr abgewogene Streugut, an eine, der
eigentlichen Klassiervorrichcungen vorgeschaltete, beispielsweise aus gegenläufigen Stachelwalzen 4a gebildete Auflösevorrichtung ab. Das aufgelöste Gut gelangt zu einer Sichtvorrichtung
4b, für die als Beispiel eine Wurfwalze gezeigt ist. Den
. Siohtraum schließt eine Gleit- und Siebflächenkombination 4c-4f unten ao. Der von der Sichtwalze erzeugte parabolische Streugutregen enthält an" seiner Peripherie hauptsächlich die groben Teilchen, aber nach innen zu immer mehr Peingut. Das herabrieselnde
Gut fällt auf einen oder mehrere sichelartig gestaltete Verteil-'körper
4e, der bzw. die oberhalb der Gleit- und Siebflächenkom-
^ bination nach Bedarf einstellbar sind, vgl. die in Abb. 2 gestrichelt
angedeuteten Stellungen. Es soll dafür gesorgt sein,
dais genügend Grobgut an das Abwurfende der Gleitfläche 4f; und das
feinere Gut auf die Siebflächen 4d gelangt, um dort weiter klassiert su werden. Das gröbere Gut bleibt für die mittleren Span-Körperschichteri
vorbehalten. Es gelangt, falls erforderlich oder
gewünscht,, mittels Transportvorrichtungen zu einer Dosiervorrichtung,
z. B. Waage 5 und danach erst in eine Beleimstation 6, die
von an sich' bekannter Art sein kann und dann in die Mittelschicht-
. :1t reust ation 7>
Von der Waage 5 geht eine Steuerung (durch 5a
- symbolisch angedeutet) für die Einstellung" des Verteilkörpers 4e
a,;3, damit der Bedarf an Mittelschichtgut im zu bildenden Preß-3trang
automatisch und möglichst gleichmäßig gedeckt wird.
.. ■ ■ ■ ■ , ". . ■ ■:
Das feinere Gut.-n.ann, insbesondere soweit es großflächig ist und
aus dem Ablauf 4g der Siäaetage 4d stammt, um es noch geeigneter
für die Verwendung in Außenschichten zu machen, einer Nachbehandlung
unterzogen werden, z. B. in einer Zerkleinerurigsmühle 15,
Für Peingut ist .die Beleimstation 8 vorgesehen. Aus ihr gelangt
das-Außen--und sogenannte Deckschichtmaterial, z. B. über eine
Verteilvorrichtung 9 und die Fördergänge10, 11 zu den Streu- ■-■
Stationen 12 und 13· Die Streustätionen'"belegen das Formband 14 .
mit einem dreischichtigen Sxrang, der Kontinuierlich oder." abschnittsweise
in "-übliche Preßvorrichtung;- gegeben wird. Abfallgut
aus Randbesäurr.ung und Längenaufteilung; des Stranges oder
_ v _ 909886/0526
dergleichen vor der Pressung kann, gegebenenfalls nach geringfügiger
Aufbereitung, der Mittelschicht-Streustation 7 zugeführt werden. Die Leitungen 16 und 17 deuten pneumatische Förderwege für das Streugut an, das von der Wägestation 5 bzw. von
der Klassierstation 4 nach den zugehörigen Belelmstationen 6 bzw. 8 gebracht werden muß. In den Stationen 6a und 8a wird
das Streugut entlüftet. .
9 0 9 8 8 6/0526 BAD ORIGINAL
Claims (1)
- Patentansprüche»]. Verfahren- zur Herstellung gepreßter Körper, insbesondere Platten, aus Holzspänen oder ähnlich verarbeitbarem Streugut, das mittels sichtend wirkenden Wurfes (z, B. Walzensichtung) als Streugutregen auf einen Streugutträger (z. B. Formband) gelangt und zu einem einer Preöanlage zuführbaren, mehrschichtigen Strang geformt wird, dadurch gekennzeichnet, daß das aus unterschiedlich großen Teilen bestehende Streugutgemisch zunächst, gegebenenfalls unter Gewichts »control Ie und vorzugsweise kontinuierlich, klassiert wird (Station 4), um dort aus dem Gemisch mindestens zwei oder drei Fratctionen zu gewinnen, nämlich gröberes Gut als üblichem Bestandteil der mittleren Schichten der herzustellenden Körper und feineres Gut als möglichem Material für äußere Körperschichten, wonach separiertes Grobgut zwecks Beigabe von Bindemittel, vorzugsweise gewichtskontrolliert, in eine Beleimstation (6) und von dort in eine Streustätion (7) für Mittelschicht überführt wird, wohingegen das feinere Gut teils noch zu einer Sonderbehändlung zwecks weiterer Verfeinerung und erst von dort in eine Beleimstation (8) gelangt, in die auch der restliche Feingutteil kommt, von wo schließlich das streufähige Feingut in eine oder mehrere Stationen (12, 13) für Streuung von Außenschicht gebracht wird.Anlage zur Verwir-clichung des Verfahrens nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß eine vorzugsv/eise aucomatisoh arbeitende Streugut-Klassierstation (4) vorgesehen ist, die je nach Bedarf aus einer Streugutauflösevorrichtung (4a) oder einer sichtend Wurf des Streuguts vollziehenden Vorrichtung (4b) oder einer.den Streugutregen verteilenden Vorrichtung (4e) oder einer mit Gleit- und Siebflächen versehenen Weiterbeförderungsvorrichtung (4c) oder einer Kombination der genannten bzw. gleichwertiger Vorrichtungen besteht.Anlage zur Verwirklichung des Verfahrens nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zur Entnahme von Schüttgut aus einem Vorratsbehälter (1) eine Waage (j5) vorgesehen ist, die eine bestimmte Gutmenge an die Klassierstat.ion (4) abgibt.909886/0526- 7 - ■■ ' ■ '■BAD4. Anlage nach Anspruch j5, dadurch gekennzeichnet, daß für einen Teil des aus der: Klassierstation kommenden Grobgutes eine Waage (5).vorgesehen ist, mit deren Hilfe eine den Streugutregen verteilende Vorrichtung (4e) eingestellt wird und damit die gewünschten Teilmengen konstant gehalten werden.5· Anlage zur Verwirklichung des Verfahrens nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,, daß für einen Teil der aus vorgegebener G^aarcrgi.. ,menge und abgezogener Grobgutteilmenge sich ergebenen Differenzmenge von Konstantem Gewicht eine Zerkleinerungsstation (15) zwecks weiterer Verfeinerung des . Streugutes vorgesehen ist. ·6. Anlage nach Anspruch 5* dadurch gekennzeichnet, daß für die aus der Zerkleinerungsstation .(.15) kommende und für die rest- ™ liehe Differenzteilmenge eine Beieims.tation (8) gegebenenfalls über einem Vorratsbehälter vorgesehen ist.J. Anlage zur VerwirKlichung des Verfahrens nach Anspruch 1, sowie nach.den Ansprüchen 3 und 4, dadurch geKeimzeiohnet, daß die vorzugsweise mittels V/aageri (3, 3) bergest el xt-eia.. Konstanten Gewi^htsmen^en an Dec:·:- und MitVeischichtgut entsprechend dem je weiligen PabriKat ions programm" für die herzu-■ stellenden Körner den vorgesehenen Strex^tationon (7) zugeführt werden.909886/0526BADLeerseite
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---|---|---|---|
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1965
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-
1966
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GB1154551A (en) | 1969-06-11 |
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