DE1517172A1 - Verfahren zur Regenerierung von Altpapier - Google Patents
Verfahren zur Regenerierung von AltpapierInfo
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Description
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Verfahren zur Rcgeiierieruiig von :il.tpapi.e.r i@ie E.r:"_ndizng betrifft ein Verfahren ?utn li5ntf"irben von _ Al (:p apier durch 13ehancllu i, mit sauerstoffabr-sbenden Mitteln in einer allzalischen,: t-rnßri-en,. stabilisierun"s:nittel- und aE@tal-ga.torenen:-G'i@4ltenden T'1o t;tv ::rd anschließender Flotation und h!3 trennun - cle:r Verlinrf-:ytii-tingen von gereinigtem Gut, #,yohe:@: c!ez- T;a@enererun@slro@ ef- in einem völlin geschlosse- vorGe-nomnien 1aerdcn t-ann.. hur lsgeneri.erizn 9 'von __ n Alt--@upi.e rupi.er zuni volhrcrtigen ??apierroli- stof is-t- es notitandcl, die T)rucl;'farl3en, zu entfernen. hierfür sind verschiedene Verfahren be';anct: In den USA ist die lriiclc.fart@ezientforn:zng durch Waschung verbreitet. Siehe @: 13. US l1-Ptaa4Jchrift- 250 161'. In Europa hat sich dagegen-de: Tleinipui3, des A1. .tpapiers durch- Flotation durchgesetzt.. 1r' _aa iuode..°tic ?e-:inhin-@'.nla@e des rlötationsprin:-ip-es arbeitet ii-acli fal@enclbm @c;e@ia_, t@relches bessered Verstzndnis anhand der !-4ictnun" erl- ütert i-rird; - . Da.; Altpapier 11 yird mit Cheiiilzul.ian (Bleichlösung) 12 in der VQ:richttltr; 13`- imprägniertt de elr Ablösen der Druckfari:)en. von der FPiu-r@asor @c,ri.rl:en., i_es.er sirlD sit-sgang i-i_rd heuteoist, T) -n wie i - Iig. 1 gese:i ;t-,- riii.t- dem Zerfasern :i Pulper 1 verbünden. Atlschie.3etic?, t-r%rd=-der Stoff in- einer Bütte ? zur -:3inw-irfung der Chemikalien belassen. - I:I. Arl@etaTaug: _ Der aus der Dütte 2 kommende Stoff 1-rird- von: groben Verunreini- ,ci:n-en im Diclsstoffreiniger 3_ befreit-, in der Vorrichtung IE entstppt und gelangt in die 1iisch:zello 5 der Flotation, Hier wird er auf 0,8 ;@ Stof-jfdichto -Verdünnt: 1_ fT_:- . i .- C1 .t .r@tr ^ ;der .:1ltpapi6rstoff durchläuft nit 0,8 ;'o Stoffdichte die Hintereinander geschalteten Flotationszellen 6 und wird dabei belüftet. Die Dru:ckfarhon steigen dabei mit dem- Schau;ii an die OUerflicho-, sie werden dort abgeschöpft und in einer Sekund*Irflotationsvorrichtung 7 nochmals bonzentriert. Der Gutsstoff wird auf 5 ;ü Stoffdichte in einem Eindicker i konzentriert und ist nach einer evtl. Nachbleiche und Neutralisierung fertig zur Verarbeitung- in der Papierfabrik. Das Itl.ici:izasser 15 wird zu einem 'Rückwasserbehälter 10 geleitet, welchem das Frischwasser 14 zuöegeb.en wird. nie Selund#Urflotation dient dazu, die im Schaum der Primär- flotationszellen 6 enthaltenen Fasern zurückzugewinnen. Sie hat noch die zweite wichtige Aufgabe, die Farben so weit als möglich zu konzentrieren und die mit den Farben von den Primärzellen 6 abgeschöpfte Flüssigkeit (Rückwasser 15) zu klären, so daß sle im Flo-tationshroislauf wieder verwendet werden kann.. Der Schaum der Selturidärflotation wird in einer Sclicieclzenzen.trifuge 9 gel#lärt. Die Farben und Verunreinigungen fallen mit 30 - 50 ;@ Trockengehalt an, die austretende Fl,üssiglei.t ist weitgehend sauber. Diskontinuierlich ist nur der Arbeitsgang- I, also die Charjierung nach Entleerung des Pulpers 1. Der Rest der-- Anlage läuft kontinuierlich. Die- Erfindung betrifft diesen disl:ontinuierlichen..lrbeits-gang. Für die Chemikalienbehandlung wird allgemein eine Kombination von Natriumperoxyd, asserglas und einem geeigneten hnulir"ato-r verwendet. Während die Rolle das Natriumperoxyds und das Wasserglases schon: lange feststeht,: sind als Emulgatoren die verschiedensten- waschaI,tiven Substanzen vorgeschlagen worden, wie z. B, nichtionogene-Produkte auf- Basis Pettall.ohol.poly- glyl.oläther oder Pettsäurepolyglylzolester@ soi-rie die Schmier- seife: :@ült-:th@#leno_;##cac.citzl:te von hettal:#oliolerJ und rettsäuren ent- c::eli von ##l.l.en bisier zntec; Produkten die beste Farn- i Ihr Hohes bet;irizt ,3edoc@i, dr.ß die >ii c _farirc..n so fein verteilt werdet:, daß sie sich durch quantitativ entfernen lassen. In einem ge- rc. l,@s s@:;:rn System reichert sich Blas 3;'asser derartig mit :;rac..@far@en an, so daß der fteini.;;üiz@-serfolL, sinkt. Die An- des - :ci_r:.eru-ii aiiic;itiotiogetzen 1wasclirolistoffes i;11 Kreislauf- s%;-ste:a het':irt:t außer"e-;t beträchtliche Schaumbildung, welche das Ar`u:e i Ldri erschtTert. Die von aett;itierseife dagegen erlaubt bereits -eine At,te arl.)aulösiing, die Druckfarben lassen sich gut flotieren, so- daß eine Störung der Flotation durch übermäßige Schauni- ,._ ,.-.cht eintritt:. :Jährend voa den oben genannten nicht- L;iiulgatoreii meist ein Einsatz von-0;3 ;bezogen. auf -, , tIperausreicht, üeiiütigt man jedoch für mindestens eine a4:ilicte lirleut-iF Z - 5-5 Schmierseife. 7Iierüurci: wird der jedoch zrirtsclza"tlicli aufwendig. Die Zu- der in zäher-Konsistenz vorliegenden Seife.. bereitet auch betrctiilictie Schwierigkeiten. ;:in dar ist daher ein Verfahren zum Entfärben von AiLhap.or durch Dehandeln ;:iit sauerstoffabgebenden Mitteln in alkalischen, wäßrien:, staüilisierun;s- und e;tiulgier- pr.tielecitlialtenden 'lotte und anschließender rlotation und Ati ir.3iiliung des gereinigten Giftes, bei dem die Druckfarben mög- ' i.eit:.it. quantitativ von den fasern allgelöst -und unter- Vermei- ,;..a,:l einer i.ih@,:rmrißgeri Schau:abldung .n eine form gebracht ;:crclcn, daß: s _ c ruanttat.iv durch Flotation aus dem Stoff und #:cr ;offlüssi keit entfernbar sind, und zwar ohne Störungen, insbesondere 'bei geschlossenex:r Uasserkreislauf und dadurch be- :: =nreicherun@@ der Che,nkalien.. c-;- die Ausbeute an..Paserstoff hoch zu halten, und eine I3e- lästung durch i3,Utuasser zu vermeiden, soll die Anlage mit mög- lic -st geschlossenem Uasserkreislauf arbeiten. Das .bei der iind_al:urig anfallende Wasser und das tlbwasser aus der Zentrifuge t:c@`ier vorteilixafterweise in den Flotations- prozeß zuriic::@;efizhrj;,so daß Frischwasser nur durch die Iltxlperüs-lung und durch- Spritzrohre in das System gelangt. r E;s t-;urde nun gefunden, daß sieb die Druckfarben durch Flotation quantitativ und unter geringem Schäumen ablösen lassen, i.renn der Behandlung sflotte gemeinsam mixt Natriurn- peroxyd und ,;asserg las und gegebenenfalls gemeinsam mit iatranlauge, @,#enis-@ens eine aliphatische Carbonsüuro der allgemeinen Formel Cn 1,,n 01TY COn?I zugesetzt wird, wobei n10 -bis 249 'n2,1 bis 14g und x0 bis lk bedeuten. Wesentlich ist also der Zusatz der freien Säure. Goeigne t sind vor allein Säuren mit n = 15 -'20 und m = 31 - 141 . `c-sonders gute Erfolge werden mit einer Mischung folgender Zusammensetzung erzielt: - 55 `J- der For;nel C1-7FI33c0OII (I) Oleinsäure. 23 ;' der Formel C17I1390IIC00II (II) Rizinolsäure 9 ;'o der Formel C11 135C001.1 (III). Stearinsäure 10 n der Formel C15iT31C00TI ,(IV) Palmitinsäure 3 der- rormel- C19IIZ9C001(V) Ab-ietinsäure Es ist dabei wesentlich, daß die eingesetzte Menge.Carbonsäure für eine Bindung des im Reaktiofsmedium vorhandenen Na0II nicht ausreicht, - Bei ve-rsciiiedenen Papieren ist es vorteilhaft, wenn mit der Carbons-.ure. noch ein-auf diese Säure bezogener Anteil von - 5 -. 30 ;@ einer rttasciia:z:tiven Substanz, z. ß. Polyölykoläther eines F.ettallcol-iols x zugegeben wird. Es ist zwar nadlx der schon genannten USA-Patentschrift 253o161 bekannt, bei der Druclzfarlienentfernuiig durch Waschen fettsaure Sal.ze einzusetzen. Bekanntlich stellt aber die Druckfarbenent- fernundurch 1-.laschen völlig andere technische Probleme als die ;at,rch Flotation. So .auß bei der rntfernciiz;, der Farren durch Taschen der Schmutz vorher in i:iö@lic'#ist feindisp ererter Form vor- liegen, damii; er sich -gut aus dem Faserbrei herauswaschen läßt. Jegliche Koagulation ruß: veri"iieden werden. Bei der Drucrcfarbenentfernung durch Flotation st aber. gerade -das Gegenteil erwünscht. Der Schmutz müß in» gröbe- ren T:ilchen vorliegen, die anschließend mit Luft beladen und. flotiert werden können. Die erfindungsgemäß einzusetzenden Säuren dagegen ernög- lIcaen auf;"i'uad ihrer großen S.a:nailerwirkung eine stÖrungs- ireie Flotation und ergehen aiißerde,a einen höheren Weißgrad der zu entfäriiendon Papiere als beim Waschen in Gegenwart deral@:e., die stark d:5pergierend wirken; Fas Verfahren der Erfindung; bringt, . auch vor-lichen -mit, der bo:annteü @@rlaetszaeise mit Schmierseife, beträchtliche Vor- teile. Dereits 1 ;ö des o'!imigen Carbonszuregeziisches bewirkt e@rien Reinigungserfol;, vier sonst nur mit Schmier- - seife ervielt werden: scann. Das-Verfahren wird dadurch be- deutend wirtschaftlicher. Das beschriebene Carbonsäurege- i-sch ist außerdem flüssig und läßt sich dadurch .einfach n L dosiere-a: Lhenso wesentlich -ist der Vorteil, der in Vergleich zur alleinigen Verwendung von folyglylcöläthern entsteht.: Der Wasserkreislauf der Flotation kann vollständig geschlossen werden, ohne daß Störungen auftreten. Die Reinigungsirirkung wird durch die Rüclwasservertwendung nur wenig beeinflußt. Der Schaum fällt in konzentrierter Form- an und läßt sich leicht durch Zentrifugieren abscheiden. 'Zeispiel 1 ' In einer De-inl:ing-jnlage nach dein Flotationsprinzip wurden Pro Tag 20 tons Altpapier verarbeitet. Das Papier bestand au gleichen Teilen aus Tageszeitungen und Illustrierten. Die Che-nikalienbeliandlung erfolgte im fulper, in dem ;je Ansatz .nacheinander 13 cbi;i blasser, 20 kg Natriumperoxyd, 50 kg- Wa.sser- glas, 10 1;g eines Gemisches von Carbonsäuren (aus 55 Teilen I, 23 Teilen 1I, 9 Teilen 11I, 10 Teilen IV und 3 Teilen V) und 1.000 1c- Altpapier eingetragen vurden. Das Altpapier wurde bei 35° 20 Minuten -i;n I'ulper zerfasert, 2 Stunden in einer Bütte gelagert und dann nach Verdünnung auf 1 ;ö Stoffdichte flotiert. Der ;leißge;Ialt des entfärbten Papiers lag wäarend der ge-- sa:nten Versuchsdauer (1E Tage zwischen .60 und 62. Die Anlage lief störungsfrei. Die zuvor in dieser Anlage angewandte Arbeitsweise mit -Schmier- seife und olyglylcoläther;I von Fettalkoholen ergab einen :;egeneratstoff von 53 - 60 ;leißgehalt. laeisniel In der gleichen Anlage wurde ein schwer entfärbbares Altpapier unter den gleichen-Bedingungen verarbeitet. sIn Chemikalien .;.aniei 20 lcg Natriumperexyd, 50 kg aasserglas, 10 kg einer Mischung aus 70 Teilen I, 20 Teilen TI, 10 Teilen IV und 2 kg eines äthoxylierten Fettalhohols zur Anwendung. Die Druckfarben waren nach der Flotation nahezu quantitativ aus dem Papier ent- fernt. Der Weißgehalt des Regeneratstoffes war 73.
Claims (1)
-
Patentansprüche 1.- Verfahren zur Regenerierung von Altpapier durch 33ehand- lung -mit sauerstoffabgebenden Mitteln in einer alkalischen, ;a,ißrigen _stabilisierungsmittel-, und eniulgatorenenttialten-- den Flotte und anschließender Flotation und Abtrennung der Verunreinigungen von gereinigtem Gut, dadurch gekenn- zectinet, daß der Behandlungsflotte gemeinsam mit Natrium- peroxyd und Vasserglas und/oder gegebenenfalls gemeinsam - mit rZatriumliydrexyd-aaenigstens eine aliphatische. Carbon- säure der allgemeinen Formel CnI 1OI1iC00TI zugesetzt wird, wobei - n Ulert-e zwischen 10 und 24, Merte zwischen 21 und 49 und " Werte Zwischen 0 und jE- anneh:ilen lcönnen: 2. Verfahren nach Anspruch @1), -dadu.rch gekennzeichnet, daß Garbunsäuren der allgemeinen -Formel -` CUT @-OJI#YCOOT:,. _ - in-welcher . -- n 15 = ' _ 2:0 und m 31 - 41 - darstellen, verwendet werden: @, Vßrfatiren nach den Aaspri.chen 1 } und 2), _ dadurch jekennzeich- ne t, daß Gennische verschiedener Carbonsäuren entsprechend folgender Zusammensetzung verwendet werden: 55 Teile C17T?,13r%OOI1 - Teile C17'T32OIICOO:I Teile C171 I35COON 10 Teile C 15113 1 COOii 3 Teile C 19 1TZ9C0011I. Verfahren nach den Ansprüchen 1) - 3>, dadurch Ze?-renn- zeichnet, daß- die Carl:)oixsäuren in Kombination mit einer waschaktiven Substanz, z. D. eine:ii Pettsüure- oder I@ ettall@ohol-i'o13#@13%hol@:i.tlaer, eingesetzt werden. Verfahren nach den Ansprüchen 1) - lt), dadurch gekenn- zeichnet, daß als Carl.)onsLuren technische Produkte, t:#e1.c;iee aiisc,e von Carbonsaluren darstellen, verwendet wer;:en, hei welchen die Verseifunnszalil und die Säurezal-il gleich sind, 1@zt,i. nicht mehr als 10 von einander. abweichen und frei von unverseifbaren Anteilen sind. <. VerfaUren nach den f.n@@ r@iche:x 1) - 5), dadurch ("el:enn- zeichnet., daldie Zu-abe von llllzaliperoxyd oder -hydroxyd in ü;3erstöchiometrisclien 'Mengen entsprechend dem Umsatz mit der Carbonsäure erfol;"t: 7. Verfahren nach den Ansprächen 1) dadurch gel-r.enn- zeichnet, daß der Flotte 0,> - 3 einer Carbonsäure, 1 - 3 -`,Natriu#ipero:yd und 1 - 6 Z:asser#las bezogen auf das Altpanier zugesetzt werden.
Applications Claiming Priority (3)
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Family
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Cited By (3)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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WO1991001405A1 (de) * | 1989-07-14 | 1991-02-07 | Henkel Kommanditgesellschaft Auf Aktien | Verfahren zur altpapieraufbereitung |
WO1991005906A1 (de) * | 1989-10-19 | 1991-05-02 | Chemische Fabrik Grünau Gmbh | Wässrige, carbonsäuren und/oder harzsäuren enthaltende dispersionen zum deinken von bedruckten altpapieren |
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AU635756B2 (en) * | 1989-07-14 | 1993-04-01 | Henkel Kommanditgesellschaft Auf Aktien | Process for processing waste paper |
US5221433A (en) * | 1989-07-14 | 1993-06-22 | Henkel Kommanditgesellschaft Auf Aktien | Deinking wastepaper using alkoxylation product of carboxylic acid containing an oh group and alkylene oxide |
WO1991005906A1 (de) * | 1989-10-19 | 1991-05-02 | Chemische Fabrik Grünau Gmbh | Wässrige, carbonsäuren und/oder harzsäuren enthaltende dispersionen zum deinken von bedruckten altpapieren |
TR25424A (tr) * | 1989-10-19 | 1993-03-01 | Du Pont | BASKILIHURDA KAGITLARINDAN MüREKKEBIN GIDERILMESI-OPTIK OLARAA KAGITLARINDAN MüREKKEBIN GIDERILMESI- NEMAHSUS, SULU, KARBONIK ASITLERI VEÖVEYA RECINE NE MAHSUS, SULU, KARBONIK ASITLERI VEÖVEYA RECINE ASITLERINI IHTIVA EDEN DISPERSIYONLAR. ASITLERINI IHTIVA EDEN DISPERSIYONLAR |
AU638069B2 (en) * | 1989-10-19 | 1993-06-17 | Chemische Fabrik Grunau Gmbh | Aqueous dispersions containing carboxylic and/or resin acids for de-inking printed waste paper |
Also Published As
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CH459739A (de) | 1968-07-15 |
BE667578A (de) | 1965-11-16 |
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C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) | ||
E77 | Valid patent as to the heymanns-index 1977 | ||
EGA | New person/name/address of the applicant |