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DE1517172A1 - Verfahren zur Regenerierung von Altpapier - Google Patents

Verfahren zur Regenerierung von Altpapier

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Publication number
DE1517172A1
DE1517172A1 DE19641517172 DE1517172A DE1517172A1 DE 1517172 A1 DE1517172 A1 DE 1517172A1 DE 19641517172 DE19641517172 DE 19641517172 DE 1517172 A DE1517172 A DE 1517172A DE 1517172 A1 DE1517172 A1 DE 1517172A1
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DE
Germany
Prior art keywords
parts
acids
liquor
flotation
waste paper
Prior art date
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Application number
DE19641517172
Other languages
English (en)
Other versions
DE1517172C3 (de
Inventor
Gregor Schuster
Berndt Dipl-Chem Dr Wilhelm
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Evonik Operations GmbH
Original Assignee
Degussa GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Degussa GmbH filed Critical Degussa GmbH
Publication of DE1517172A1 publication Critical patent/DE1517172A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE1517172C3 publication Critical patent/DE1517172C3/de
Expired legal-status Critical Current

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    • DTEXTILES; PAPER
    • D21PAPER-MAKING; PRODUCTION OF CELLULOSE
    • D21CPRODUCTION OF CELLULOSE BY REMOVING NON-CELLULOSE SUBSTANCES FROM CELLULOSE-CONTAINING MATERIALS; REGENERATION OF PULPING LIQUORS; APPARATUS THEREFOR
    • D21C5/00Other processes for obtaining cellulose, e.g. cooking cotton linters ; Processes characterised by the choice of cellulose-containing starting materials
    • D21C5/02Working-up waste paper
    • D21C5/025De-inking
    • D21C5/027Chemicals therefor
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y02TECHNOLOGIES OR APPLICATIONS FOR MITIGATION OR ADAPTATION AGAINST CLIMATE CHANGE
    • Y02WCLIMATE CHANGE MITIGATION TECHNOLOGIES RELATED TO WASTEWATER TREATMENT OR WASTE MANAGEMENT
    • Y02W30/00Technologies for solid waste management
    • Y02W30/50Reuse, recycling or recovery technologies
    • Y02W30/64Paper recycling

Landscapes

  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • General Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Toxicology (AREA)
  • Paper (AREA)

Description

  • Verfahren zur Rcgeiierieruiig von :il.tpapi.e.r
    i@ie E.r:"_ndizng betrifft ein Verfahren ?utn li5ntf"irben von _
    Al (:p apier durch 13ehancllu i, mit sauerstoffabr-sbenden Mitteln
    in einer allzalischen,: t-rnßri-en,. stabilisierun"s:nittel- und
    aE@tal-ga.torenen:-G'i@4ltenden T'1o t;tv ::rd anschließender Flotation
    und h!3 trennun - cle:r Verlinrf-:ytii-tingen von gereinigtem Gut,
    #,yohe:@: c!ez- T;a@enererun@slro@ ef- in einem völlin geschlosse-
    vorGe-nomnien 1aerdcn t-ann..
    hur lsgeneri.erizn 9 'von __
    n Alt--@upi.e rupi.er zuni volhrcrtigen ??apierroli-
    stof is-t- es notitandcl, die T)rucl;'farl3en, zu entfernen. hierfür
    sind verschiedene Verfahren be';anct: In den USA ist die
    lriiclc.fart@ezientforn:zng durch Waschung verbreitet. Siehe @: 13.
    US l1-Ptaa4Jchrift- 250 161'. In Europa hat sich dagegen-de:
    Tleinipui3, des A1. .tpapiers durch- Flotation durchgesetzt..
    1r' _aa iuode..°tic ?e-:inhin-@'.nla@e des rlötationsprin:-ip-es arbeitet
    ii-acli fal@enclbm @c;e@ia_, t@relches bessered Verstzndnis anhand
    der !-4ictnun" erl- ütert i-rird; - .
    Da.; Altpapier 11 yird mit Cheiiilzul.ian (Bleichlösung) 12 in der
    VQ:richttltr; 13`- imprägniertt de elr Ablösen der Druckfari:)en. von
    der FPiu-r@asor @c,ri.rl:en., i_es.er sirlD sit-sgang i-i_rd heuteoist,
    T) -n
    wie i - Iig. 1 gese:i ;t-,- riii.t- dem Zerfasern :i Pulper 1 verbünden.
    Atlschie.3etic?, t-r%rd=-der Stoff in- einer Bütte ? zur -:3inw-irfung
    der Chemikalien belassen. -
    I:I. Arl@etaTaug: _
    Der aus der Dütte 2 kommende Stoff 1-rird- von: groben Verunreini-
    ,ci:n-en im Diclsstoffreiniger 3_ befreit-, in der Vorrichtung IE
    entstppt und gelangt in die 1iisch:zello 5 der Flotation, Hier
    wird er auf 0,8 ;@ Stof-jfdichto -Verdünnt:
    1_ fT_:- . i .- C1 .t .r@tr ^
    ;der .:1ltpapi6rstoff durchläuft nit 0,8 ;'o Stoffdichte die
    Hintereinander geschalteten Flotationszellen 6 und wird
    dabei belüftet. Die Dru:ckfarhon steigen dabei mit dem-
    Schau;ii an die OUerflicho-, sie werden dort abgeschöpft
    und in einer Sekund*Irflotationsvorrichtung 7 nochmals
    bonzentriert. Der Gutsstoff wird auf 5 ;ü Stoffdichte in
    einem Eindicker i konzentriert und ist nach einer evtl.
    Nachbleiche und Neutralisierung fertig zur Verarbeitung-
    in der Papierfabrik. Das Itl.ici:izasser 15 wird zu einem
    'Rückwasserbehälter 10 geleitet, welchem das Frischwasser
    14 zuöegeb.en wird.
    nie Selund#Urflotation dient dazu, die im Schaum der Primär-
    flotationszellen 6 enthaltenen Fasern zurückzugewinnen.
    Sie hat noch die zweite wichtige Aufgabe, die Farben so
    weit als möglich zu konzentrieren und die mit den Farben
    von den Primärzellen 6 abgeschöpfte Flüssigkeit (Rückwasser
    15) zu klären, so daß sle im Flo-tationshroislauf wieder
    verwendet werden kann.. Der Schaum der Selturidärflotation
    wird in einer Sclicieclzenzen.trifuge 9 gel#lärt. Die Farben
    und Verunreinigungen fallen mit 30 - 50 ;@ Trockengehalt
    an, die austretende Fl,üssiglei.t ist weitgehend sauber.
    Diskontinuierlich ist nur der Arbeitsgang- I, also die
    Charjierung nach Entleerung des Pulpers 1. Der Rest der-- Anlage läuft kontinuierlich. Die- Erfindung betrifft diesen
    disl:ontinuierlichen..lrbeits-gang.
    Für die Chemikalienbehandlung wird allgemein eine Kombination
    von Natriumperoxyd, asserglas und einem geeigneten hnulir"ato-r
    verwendet. Während die Rolle das Natriumperoxyds und das
    Wasserglases schon: lange feststeht,: sind als Emulgatoren die
    verschiedensten- waschaI,tiven Substanzen vorgeschlagen worden,
    wie z. B, nichtionogene-Produkte auf- Basis Pettall.ohol.poly-
    glyl.oläther oder Pettsäurepolyglylzolester@ soi-rie die Schmier-
    seife:
    :@ült-:th@#leno_;##cac.citzl:te von hettal:#oliolerJ und rettsäuren ent-
    c::eli von ##l.l.en bisier zntec; Produkten die beste Farn-
    i Ihr Hohes bet;irizt ,3edoc@i, dr.ß die
    >ii c _farirc..n so fein verteilt werdet:, daß sie sich durch
    quantitativ entfernen lassen. In einem ge-
    rc. l,@s s@:;:rn System reichert sich Blas 3;'asser derartig mit
    :;rac..@far@en an, so daß der fteini.;;üiz@-serfolL, sinkt. Die An-
    des -
    :ci_r:.eru-ii aiiic;itiotiogetzen 1wasclirolistoffes i;11 Kreislauf-
    s%;-ste:a het':irt:t außer"e-;t beträchtliche Schaumbildung, welche
    das Ar`u:e i Ldri erschtTert.
    Die von aett;itierseife dagegen erlaubt bereits -eine
    At,te arl.)aulösiing, die Druckfarben lassen sich gut flotieren,
    so- daß eine Störung der Flotation durch übermäßige Schauni-
    ,._ ,.-.cht eintritt:. :Jährend voa den oben genannten nicht-
    L;iiulgatoreii meist ein Einsatz von-0;3 ;bezogen. auf
    -, , tIperausreicht, üeiiütigt man jedoch für mindestens eine
    a4:ilicte lirleut-iF Z - 5-5 Schmierseife. 7Iierüurci: wird der
    jedoch zrirtsclza"tlicli aufwendig. Die Zu-
    der in zäher-Konsistenz vorliegenden Seife.. bereitet
    auch betrctiilictie Schwierigkeiten.
    ;:in dar ist daher ein Verfahren zum Entfärben von
    AiLhap.or durch Dehandeln ;:iit sauerstoffabgebenden Mitteln in
    alkalischen, wäßrien:, staüilisierun;s- und e;tiulgier-
    pr.tielecitlialtenden 'lotte und anschließender rlotation und
    Ati ir.3iiliung des gereinigten Giftes, bei dem die Druckfarben mög-
    ' i.eit:.it. quantitativ von den fasern allgelöst -und unter- Vermei-
    ,;..a,:l einer i.ih@,:rmrißgeri Schau:abldung .n eine form gebracht
    ;:crclcn, daß: s _ c ruanttat.iv durch Flotation aus dem Stoff und
    #:cr ;offlüssi keit entfernbar sind, und zwar ohne Störungen,
    insbesondere 'bei geschlossenex:r Uasserkreislauf und dadurch be-
    :: =nreicherun@@ der Che,nkalien..
    c-;- die Ausbeute an..Paserstoff hoch zu halten, und eine I3e-
    lästung durch i3,Utuasser zu vermeiden, soll die Anlage mit mög-
    lic -st geschlossenem Uasserkreislauf arbeiten. Das .bei der
    iind_al:urig anfallende Wasser und das tlbwasser aus der
    Zentrifuge t:c@`ier vorteilixafterweise in den Flotations-
    prozeß zuriic::@;efizhrj;,so daß Frischwasser nur durch die
    Iltxlperüs-lung und durch- Spritzrohre in das System gelangt.
    r
    E;s t-;urde nun gefunden, daß sieb die Druckfarben durch
    Flotation quantitativ und unter geringem Schäumen ablösen
    lassen, i.renn der Behandlung sflotte gemeinsam mixt Natriurn-
    peroxyd und ,;asserg las und gegebenenfalls gemeinsam mit
    iatranlauge, @,#enis-@ens eine aliphatische Carbonsüuro der
    allgemeinen Formel Cn 1,,n 01TY COn?I zugesetzt wird, wobei
    n10 -bis 249 'n2,1 bis 14g und x0 bis lk bedeuten. Wesentlich
    ist also der Zusatz der freien Säure.
    Goeigne t sind vor allein Säuren mit n = 15 -'20 und m = 31 - 141 .
    `c-sonders gute Erfolge werden mit einer Mischung folgender
    Zusammensetzung erzielt: -
    55 `J- der For;nel C1-7FI33c0OII (I) Oleinsäure.
    23 ;' der Formel C17I1390IIC00II (II) Rizinolsäure
    9 ;'o der Formel C11 135C001.1 (III). Stearinsäure
    10 n der Formel C15iT31C00TI ,(IV) Palmitinsäure
    3 der- rormel- C19IIZ9C001(V) Ab-ietinsäure
    Es ist dabei wesentlich, daß die eingesetzte Menge.Carbonsäure
    für eine Bindung des im Reaktiofsmedium vorhandenen Na0II nicht
    ausreicht, -
    Bei ve-rsciiiedenen Papieren ist es vorteilhaft, wenn mit der
    Carbons-.ure. noch ein-auf diese Säure bezogener Anteil von
    - 5 -. 30 ;@ einer rttasciia:z:tiven Substanz, z. ß. Polyölykoläther
    eines F.ettallcol-iols x zugegeben wird.
    Es ist zwar nadlx der schon genannten USA-Patentschrift 253o161
    bekannt, bei der Druclzfarlienentfernuiig durch Waschen fettsaure
    Sal.ze einzusetzen. Bekanntlich stellt aber die Druckfarbenent-
    fernundurch 1-.laschen völlig andere technische Probleme als die
    ;at,rch Flotation.
    So .auß bei der rntfernciiz;, der Farren durch Taschen der
    Schmutz vorher in i:iö@lic'#ist feindisp ererter Form vor-
    liegen, damii; er sich -gut aus dem Faserbrei herauswaschen
    läßt. Jegliche Koagulation ruß: veri"iieden werden.
    Bei der Drucrcfarbenentfernung durch Flotation st aber.
    gerade -das Gegenteil erwünscht. Der Schmutz müß in» gröbe-
    ren T:ilchen vorliegen, die anschließend mit Luft beladen
    und. flotiert werden können.
    Die erfindungsgemäß einzusetzenden Säuren dagegen ernög-
    lIcaen auf;"i'uad ihrer großen S.a:nailerwirkung eine stÖrungs-
    ireie Flotation und ergehen aiißerde,a einen höheren Weißgrad
    der zu entfäriiendon Papiere als beim Waschen in Gegenwart
    deral@:e., die stark d:5pergierend wirken;
    Fas Verfahren der Erfindung; bringt, . auch vor-lichen -mit, der
    bo:annteü @@rlaetszaeise mit Schmierseife, beträchtliche Vor-
    teile. Dereits 1 ;ö des o'!imigen Carbonszuregeziisches bewirkt
    e@rien Reinigungserfol;, vier sonst nur mit Schmier- -
    seife ervielt werden: scann. Das-Verfahren wird dadurch be-
    deutend wirtschaftlicher. Das beschriebene Carbonsäurege-
    i-sch ist außerdem flüssig und läßt sich dadurch .einfach
    n L
    dosiere-a:
    Lhenso wesentlich -ist der Vorteil, der in Vergleich zur
    alleinigen Verwendung von folyglylcöläthern entsteht.: Der
    Wasserkreislauf der Flotation kann vollständig geschlossen
    werden, ohne daß Störungen auftreten. Die Reinigungsirirkung
    wird durch die Rüclwasservertwendung nur wenig beeinflußt. Der
    Schaum fällt in konzentrierter Form- an und läßt sich leicht
    durch Zentrifugieren abscheiden.
    'Zeispiel 1 '
    In einer De-inl:ing-jnlage nach dein Flotationsprinzip wurden
    Pro Tag 20 tons Altpapier verarbeitet. Das Papier bestand
    au gleichen Teilen aus Tageszeitungen und Illustrierten. Die
    Che-nikalienbeliandlung erfolgte im fulper, in dem ;je Ansatz
    .nacheinander 13 cbi;i blasser, 20 kg Natriumperoxyd, 50 kg- Wa.sser-
    glas, 10 1;g eines Gemisches von Carbonsäuren (aus 55 Teilen I,
    23 Teilen 1I, 9 Teilen 11I, 10 Teilen IV und 3 Teilen V) und
    1.000 1c- Altpapier eingetragen vurden. Das Altpapier wurde bei
    35° 20 Minuten -i;n I'ulper zerfasert, 2 Stunden in einer Bütte
    gelagert und dann nach Verdünnung auf 1 ;ö Stoffdichte flotiert.
    Der ;leißge;Ialt des entfärbten Papiers lag wäarend der ge--
    sa:nten Versuchsdauer (1E Tage zwischen .60 und 62. Die Anlage
    lief störungsfrei.
    Die zuvor in dieser Anlage angewandte Arbeitsweise mit -Schmier-
    seife und olyglylcoläther;I von Fettalkoholen ergab einen
    :;egeneratstoff von 53 - 60 ;leißgehalt.
    laeisniel
    In der gleichen Anlage wurde ein schwer entfärbbares Altpapier
    unter den gleichen-Bedingungen verarbeitet. sIn Chemikalien
    .;.aniei 20 lcg Natriumperexyd, 50 kg aasserglas, 10 kg einer
    Mischung aus 70 Teilen I, 20 Teilen TI, 10 Teilen IV und 2 kg
    eines äthoxylierten Fettalhohols zur Anwendung. Die Druckfarben
    waren nach der Flotation nahezu quantitativ aus dem Papier ent-
    fernt. Der Weißgehalt des Regeneratstoffes war 73.

Claims (1)

  1. Patentansprüche 1.- Verfahren zur Regenerierung von Altpapier durch 33ehand- lung -mit sauerstoffabgebenden Mitteln in einer alkalischen, ;a,ißrigen _stabilisierungsmittel-, und eniulgatorenenttialten-- den Flotte und anschließender Flotation und Abtrennung der Verunreinigungen von gereinigtem Gut, dadurch gekenn- zectinet, daß der Behandlungsflotte gemeinsam mit Natrium- peroxyd und Vasserglas und/oder gegebenenfalls gemeinsam - mit rZatriumliydrexyd-aaenigstens eine aliphatische. Carbon- säure der allgemeinen Formel CnI 1OI1iC00TI zugesetzt wird, wobei - n Ulert-e zwischen 10 und 24, Merte zwischen 21 und 49 und " Werte Zwischen 0 und jE- anneh:ilen lcönnen: 2. Verfahren nach Anspruch @1), -dadu.rch gekennzeichnet, daß Garbunsäuren der allgemeinen -Formel -` CUT @-OJI#YCOOT:,. _ - in-welcher . -- n 15 = ' _ 2:0 und m 31 - 41 - darstellen, verwendet werden: @, Vßrfatiren nach den Aaspri.chen 1 } und 2), _ dadurch jekennzeich- ne t, daß Gennische verschiedener Carbonsäuren entsprechend folgender Zusammensetzung verwendet werden:
    55 Teile C17T?,13r%OOI1 - Teile C17'T32OIICOO:I Teile C171 I35COON 10 Teile C 15113 1 COOii 3 Teile C 19 1TZ9C0011I.
    Verfahren nach den Ansprüchen 1) - 3>, dadurch Ze?-renn- zeichnet, daß- die Carl:)oixsäuren in Kombination mit einer waschaktiven Substanz, z. D. eine:ii Pettsüure- oder I@ ettall@ohol-i'o13#@13%hol@:i.tlaer, eingesetzt werden. Verfahren nach den Ansprüchen 1) - lt), dadurch gekenn- zeichnet, daß als Carl.)onsLuren technische Produkte, t:#e1.c;iee aiisc,e von Carbonsaluren darstellen, verwendet wer;:en, hei welchen die Verseifunnszalil und die Säurezal-il gleich sind, 1@zt,i. nicht mehr als 10 von einander. abweichen und frei von unverseifbaren Anteilen sind. <. VerfaUren nach den f.n@@ r@iche:x 1) - 5), dadurch ("el:enn- zeichnet., daldie Zu-abe von llllzaliperoxyd oder -hydroxyd in ü;3erstöchiometrisclien 'Mengen entsprechend dem Umsatz mit der Carbonsäure erfol;"t: 7. Verfahren nach den Ansprächen 1) dadurch gel-r.enn- zeichnet, daß der Flotte 0,> - 3 einer Carbonsäure, 1 - 3 -`,Natriu#ipero:yd und 1 - 6 Z:asser#las bezogen auf das Altpanier zugesetzt werden.
DE19641517172 1964-07-30 1964-07-30 Verfahren zur Regenerierung von Altpapier Expired DE1517172C3 (de)

Applications Claiming Priority (3)

Application Number Priority Date Filing Date Title
NL6408629A NL6408629A (de) 1964-07-29 1964-07-29
DED0045076 1964-07-30
DED0045076 1964-07-30

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE1517172A1 true DE1517172A1 (de) 1969-12-18
DE1517172C3 DE1517172C3 (de) 1976-01-15

Family

ID=

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2845606A1 (de) * 1977-10-20 1979-04-26 Montedison Spa Enttintungspraeparat und verfahren zu seiner verwendung
WO1991001405A1 (de) * 1989-07-14 1991-02-07 Henkel Kommanditgesellschaft Auf Aktien Verfahren zur altpapieraufbereitung
WO1991005906A1 (de) * 1989-10-19 1991-05-02 Chemische Fabrik Grünau Gmbh Wässrige, carbonsäuren und/oder harzsäuren enthaltende dispersionen zum deinken von bedruckten altpapieren

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WO1991005906A1 (de) * 1989-10-19 1991-05-02 Chemische Fabrik Grünau Gmbh Wässrige, carbonsäuren und/oder harzsäuren enthaltende dispersionen zum deinken von bedruckten altpapieren
TR25424A (tr) * 1989-10-19 1993-03-01 Du Pont BASKILIHURDA KAGITLARINDAN MüREKKEBIN GIDERILMESI-OPTIK OLARAA KAGITLARINDAN MüREKKEBIN GIDERILMESI- NEMAHSUS, SULU, KARBONIK ASITLERI VEÖVEYA RECINE NE MAHSUS, SULU, KARBONIK ASITLERI VEÖVEYA RECINE ASITLERINI IHTIVA EDEN DISPERSIYONLAR. ASITLERINI IHTIVA EDEN DISPERSIYONLAR
AU638069B2 (en) * 1989-10-19 1993-06-17 Chemische Fabrik Grunau Gmbh Aqueous dispersions containing carboxylic and/or resin acids for de-inking printed waste paper

Also Published As

Publication number Publication date
NL6408629A (de) 1966-01-31
NL6509829A (de) 1966-01-31
CH459739A (de) 1968-07-15
BE667578A (de) 1965-11-16

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Legal Events

Date Code Title Description
C3 Grant after two publication steps (3rd publication)
E77 Valid patent as to the heymanns-index 1977
EGA New person/name/address of the applicant