DE1516296C - Magnetometer - Google Patents
MagnetometerInfo
- Publication number
- DE1516296C DE1516296C DE1516296C DE 1516296 C DE1516296 C DE 1516296C DE 1516296 C DE1516296 C DE 1516296C
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- magnetometer
- core
- current
- multivibrator
- primary
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Active
Links
- 238000004804 winding Methods 0.000 claims description 24
- 239000003990 capacitor Substances 0.000 description 8
- 230000003321 amplification Effects 0.000 description 5
- 238000003199 nucleic acid amplification method Methods 0.000 description 5
- 230000005415 magnetization Effects 0.000 description 4
- 238000010586 diagram Methods 0.000 description 2
- 229910000595 mu-metal Inorganic materials 0.000 description 2
- 210000004940 Nucleus Anatomy 0.000 description 1
- 230000000903 blocking Effects 0.000 description 1
- 230000000295 complement Effects 0.000 description 1
- 230000001276 controlling effect Effects 0.000 description 1
- 230000000875 corresponding Effects 0.000 description 1
- 230000001808 coupling Effects 0.000 description 1
- 238000010168 coupling process Methods 0.000 description 1
- 238000005859 coupling reaction Methods 0.000 description 1
- 230000000694 effects Effects 0.000 description 1
- 230000005611 electricity Effects 0.000 description 1
- 230000004907 flux Effects 0.000 description 1
- 238000000034 method Methods 0.000 description 1
Description
Die Erfindung bezieht sich auf ein Magnetometer mit einem Magnetkern, welcher eine sättigbare Primär-
und Sekundärwicklung trägt.
Es sind bereits zahlreiche Ausführungen von mit zwei Kernen arbeitenden Magnetometern bekannt,
die jedoch stets den Nachteil aufweisen, daß ein genauer Abgleich der Magnetkerne unbedingt erforderlich
ist, weil andernfalls ein Fehler auftritt. Es ist aber bereits auch ein Magnetometer bekannt, welches
nur einen einzigen Kern verwendet, wodurch das erwähnte Abgleichsproblem vermieden wird.
Bei diesem' mit einem Kern arbeitenden Magnetometer wird jedoch eine harmonische Amplitude sowie
ein gesonderter Oszillator verwendet, was zu einem beträchtlichen Schaltungsaufwand führt.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die Nachteile der bekannten Magnetometer zu vermeiden
und insbesondere ein Magnetometer derart auszubilden, daß bei geringem Schaltungsaufwand eine
hohe Leistungsfähigkeit erreicht wird.
Zur Lösung dieser Aufgabe ist bei einem Magnetometer mit einem Magnetkern, welche eine sättigbare
Primär- und Sekundärwicklung trägt, vorgesehen, daß beide Wicklungen mit einer einzigen selbst erregten
Oszillatorschaltung verbunden sind, welche auf ein Signal von der Sekundärwicklung ansprechende
Schaltmittel aufweist, die einSpannungs- oder Stromsignal von rechteckiger Wellenform an einen Integrator
liefern, der seinerseits der Primärwicklung einen sägezahnförmigen Strom zuführt und daß Mittel
zum Trennen der Gleichstromkomponente des Primärstroms vorgesehen sind, um so ein Maß für
das äußere an den Kern angelegte Feld zu erzeugen.
Gemäß einer bevorzugten Ausgestaltung der Erfindung ist vorgesehen, daß die Schaltmittel einen Multivibrator
aufweisen, dessen Frequenz im freilaufenden Zustand niedriger ist als die normale Belriebsfrequenz
des Magnetometers. Gemäß einer weiteren bevorzugten Ausgestaltung der Erfindung ist vorgesehen,
daß die Schaltung einen Rückkopplungsweg für das integrierte Signal aufweist, um den in seinem
freilaufenden Zustand arbeitenden Multivibrator im Gleichgewicht zu halten. Ferner ist nach einer bevorzugten
Ausbildung der Erfindung vorgesehen, daß der Magnetometerkern ein Toroid ist und eine zusätzliche
Eingangswicklung trägt. Schließlich sieht eine bevorzugte Ausgestaltung der Erfindung vor,
daß die Frequenz des Multivibrators im freilaufenden Zustand annähernd halb so groß ist wie die
Betriebsfrequenz des Magnetometers.
Weitere Vorteile und Einzelheiten der Erfindung ergeben sich aus der Beschreibung eines Ausführiingsbeispieles
der Erfindung an Hand der Zeichnung. Es zeigt
Fig. 1 ein Schaltschema einer Ausbildungsform
eines einachsigen Magnetometers gemäß der CiTmdllll}!,
!•'ig. 2 Spannungs- und Stromwellcnfornien an
verschiedenen Punkten des in Fig. 1 gezeigten Schallsclienias,
Ii)!. Ί c-ifi ausführlicheres, jedoch vereinfachtes
Schaltbild eines einachsigen Magnetometers, wobei drei derartige Magnetometer mil ihren rechtwinklig
zueinander angeordneten Magnetkernen kombiniert werden kümirii, um ein dreiachsiges Magnetometer
/11 bilden.
Wie in !■ ifi. I gezeigt ist, bestellt das empfindliche.
I.leinen! des Magnetometers aus einem dünnen, länglichen,
eine Primärwicklung 2 und eine Sekundärwicklung 3 tragenden Kern 1. aus mu-Metall. Der
Ausgang der Sekundärwicklung 3 ist an eine Differenzier- und Impulsverstärkungs-Schaltung 4 angelegt,
welche Impulse mit wechselnder Polarität zur Umschaltung einer bistabilen Einrichtung 5 erzeugt.
Die Ausgangsspannung der bistabilen Einrichtung 5 wird an eine, den durch die Primärwicklung 2
des Magnetometers fließenden Strom steuernde Integrationsstufe 6 angelegt. Dieser Strom fließt über
einen Auslese-Widerstand 7, dem ein Kondensator 8 parallel liegt, zur Erde zurück; der Widerstand bzw.
die Kapazität dieser Bauelemente wird ausreichend groß gewählt, um sicherzustellen, daß die am Widerstand
und folglich auch an der Ausgangsklemme 9 auftretende Spannung die stetige Gleichstromkomponente
des Primärstroms darstellt. Diese Komponente ist ein Maß für das entlang des Kernes 1 des
Magnetometers angelegte äußere Feld.
Im folgenden wird unter Bezugnahme auf F i g. 2 die Wirkungsweise des Magnetometers beschrieben.
Wird das erstemal an die Schaltung die Stromversorgung angeschlossen, so steigt der durch die Primärwicklung
des Magnetometers fließende- Strom stetig mit einer durch die Integrationsstufe 6 bestimmten
gleichmäßigen Rate an. Der Fluß im Kern 1 steigt proportional an, und dabei entsteht an
der Sekundärwicklung 3 eine konstante Spannung 11 (Fig. 2a), welche an die Differenzier- und Impulsverstärkungs-Schaltung
4 angelegt wird. Sobald der Kern 1 seinen Sättigungszustand erreicht hat, fällt die
Sekundärspannung schnell auf Null, vgl. 12 (in Fig. 2a), ab, und durch die Differenzier- und Verstärkungsschaltung
4 wird ein Impuls 13 (Fig. 2b) erzeugt, der die bistabile Stufe 5 in ihren anderen
Zustand umschaltet. Die Ausgangsgröße dieser bistabilen Stufe ist in Fig. 2c gezeigt.
Dieser Vorgang kehrt die Polarität des an der Integrationsstufe angelegten Signals um und bewirkt,
daß der durch die Primärwicklung 2 fließende Strom einsetzt, wobei er sich im umgekehrten Sinne ändert.
Der Primärstrom ändert sich weiterhin, bis der Kern Sättigung in seinem umgekehrten Magnetisierungssinn
erreicht hat, woraufhin der Strom in der Sekundärwicklung wiederum plötzlich auf Null abfällt,
und ein Impuls, dieses Mal mit entgegengesetzter Polarität, durch die Schaltung 4 erzeugt wird und
die bistabile Stufe 5 wieder zurückschaltet.
Diese Aufeinanderfolge wird unbegrenzte Male mit einer Frequenz wiederholt, welche hauptsächlich
von der Konstanten der Integrationsstufe 6 und den Eigenschaften des Kernes 1 sowie der Geometrie seiner
Wicklungen 2 und 3 abhängt. Fig. 2a bis 2d
zeigt die Spannungs-Wellenformen am Ausgang der Sekundärwicklung 3 bzw. der DiiTerenzier- und
Impulsverstärkungsschaltung 4 bzw. der bistabilen Stufe 5 bzw. die Wellenform· des der Primärwicklung
durch die Intcgrationsstufe 6 zugeführten Stromes.
Insbesondere hat der in Fig. 2d gezeigte Strom in der Primärwicklung 2 eine Sägezahn-Wcllenform,
dessen Amplitude gerade ausreicht, um den Kern in dem einen oder anderen Sinn zur Sättigung zu bringen.
Wenn kein äußeres Feld vorhanden ist, dann si-itl die zur Sättigung jeweils im entgegengesetzten
Sinn erforderlichen Ströme gleich und entgegengesetzt, und der Mittelwert dieses Stromes wird Null
sein, so daß an der Klemme 9 in Fig. I eine NuII-spaniiung
bezüglich der Erde auftreten wird.
Wenn der Kern 1 des Magnetometers einem äußeren
Feld ausgesetzt ist, wird er in einem Sinn magnetisch polarisiert, und es wird sodann ein kleinerer
Strom erforderlich sein, um ihn in diesem Sinne zu sättigen, und ein entsprechend größerer Strom wird
erforderlich sein, um ihn im umgekehrten Sinne zu sättigen. Daher wird der Primärstrom sich so, wie es
in Fig. 2e in übertriebener Form gezeigt ist, ergeben, wobei er eine Gleichstromkomponente besitzt,
die ein Maß für das angelegte Feld ist. Daher erscheint am Widerstand 7 und Kondensator 8 eine
dieser Gleichstromkomponente entsprechende Spannung, die an der Klemme 9 gemessen wird und ein
Maß für das magnetische Feld, dem der Kern ausgesetzt ist, liefert.
Diese Anordnung enthält also keinen unabhängigen Oszillator, dessen Frequenz stabilisiert oder
gesteuert werden muß, und ferner ist die Amplitude der Schwingung primär durch die magnetischen
Eigenschaften des Kernes 1 bestimmt sowie verhältnismäßig unabhängig von der Versorgungsspannung,
so daß eine nicht stabilisierte Speisebatterie verwendet werden kann.
In Fig. 3 ist eine vereinfachte Schaltung eines einachsigen Magnetometers gemäß der Erfindung
gezeigt. Ein vollständiges dreiachsiges Magnetometer weist drei Schaltungen, deren jede gleich der in
F i g. 3 gezeigten Schaltung ist, auf, wobei die magnetischen Kerne rechtwinklig zueinander angeordnet
sind. Die in Fig. 3 gezeigte Schaltung ist durch das Weglassen einiger Dioden vereinfacht, welche in der
Praxis zum Schutz der Transistoren eingesetzt wurden.
Der Magnetometerkern 15 weist einen einzelnen mu-Metall-Draht auf, der eine primäre Magnetisierungswicklung
16 und eine sekundäre Abgriffwicklung 17 aufweist. Das von der Abgriffwicklung 17
kommende Signal wird über einen Koppel- bzw. Sperrkondensator 18 an eine erste Verstärkungsstufe
19 angelegt, dessen Ausgangsgröße durch eine zweite Transistorstufe 20, deren Spannungsverstärkungsfaktor
1 ist, umgekehrt wird.
Doppelausgänge der Stufen 19 und 20 sind mit einem Paar von Transistoren 21, 22 verbunden, die
durch Kondensatoren und Widerstände kreuzgekoppelt sind, um eine Multivibratorschaltung üblicher
Art zu bilden, welche derart ausgebildet ist, daß sie eine natürliche freilaufende Schwingungsart bei einer
Frequenz aufweist, die ungefähr halb so groß ist wie die Frequenz, bei der sie arbeitet, wenn sie durch die
Magnetisierung des Kernes 15 angesteuert wird. Der Ausgang des Multivibrators ist mit zwei Integrierschaltimgcn
verbunden, die den Widerstand 23 in Serie mit dem Kondensator 24 und den Widerstand 25 mit
dem Kondensator 26 aufweisen.
Die an den Verbindungspunkten der Widerstände und Kondensatoren auftretenden Spannungen werden
durch einen abgeglichenen Transistorverstärker verstärkt, welcher zwei Transistorstufen 27, 28 aufweist,
denen wiederum zwei Stufen 29, 30 und eine Ausgangsstufe 31, 32 nachgeschaltet sind; die Ausgangsstufe
31, 32 weist ein komplementäres Paar von Transistoren auf, die als Stufen mit festgelegtem
Kollektor geschaltet sind.
Vom Ausgang der Stufen 31, 32 ist ein RückkoppluiiLjsweg
vorgesehen; die Wcchselstromkomponente liiiift über den Konpelkonrl^nsator 33 i"ul über die
Kapazität 26 zurück zum Eingang; die Gleichstromkomponente gelangt über einen Auslese-(»read out«-)
Widerstand 34 und die Primärspule 16 zur Erde. Zur Verminderung der an der Ausgangsklemme 37 auftretenden
Brumm-Komponente ist ein Serienwiderstand und ein Parallelkondensator derart vorgesehen,
daß die an dieser Klemme auftretende Spannung im wesentlichen die Gleichspannung am Auslese-Widerstand
34 und dem in Serie dazu liegenden Widerstand der Primärwicklung 16 darstellt und daher
ein Maß für die Gleichstromkomponente des Primärstromes ist.
Ein Rückkopplungsweg ist durch die Verbindung des Ausgangs der Stufen 31, 32 über einen zu einer
Seite des Multivibrators 21 führenden Widerstand 38 vorgesehen.
Im normalen Betrieb schaltet der Multivibrator kurz nach dem Einschalten um, und die erzeugten
Ausgangsspannungen werden integriert, was einen stetig ansteigenden, durch die Primärspule 16 fließenden
Strom zur Folge hat, bis der Kern 15 gesättigt ist. Wenn dies eintritt, ändert sich die Spannung
der Abgriffspule 17, und sie wird durch die Stufen 19 und 20 verstärkt und schaltet den Multivibratoi
in seinen anderen Zustand. Jetzt erfolgt die Integration der Ausgangsspannung vom Multivibrator in
entgegengesetztem Sinn, bis der Kern 15 wiederum gesättigt ist und der Multivibrator zurückgeschaltet
wird.
Wenn aus irgendeinem Grunde die Spannungsänderung in der Abgriffspule 17 keine Umschaltung
bewirken sollte, so schaltet der Multivibrator nach einiger Zeit von selbst um und bringt die Schaltung
wieder in Betriebszustand. Wenn mehrere Perioden auftreten sollten, in denen der Multivibrator in seinem
freilaufenden Zustand arbeitet, dann verhindert der Rückkopplungsweg über den Widerstand 38, daß
der Integrator oder der Kern gesättigt und in einem extremen Zustand blockiert wird, da dieser Rückkopplungsweg
das Impulstastverhältnis des Multivibrators in seinem freilaufenden Zustand derart
beeinflußt, daß die beiden Halbperioden gleich werden. Wenn der Multivibrator in seinem durch die
Magnetisierung des Kerns 15 bestimmten aufgezwungenen Zustand arbeitet, hat die Rückkopplung vom
Widerstand 38 eine vernachlässigbare Wirkung.
Wenn das Magnetometer in Betriebszustand ist, erzeugt jedes längsgerichtete Feld am Kern 15 eine
Asymmetrie in den zwei Halbperioden der durch die Rückkopplung zwischen den Primär- und Sekundärwicklungen
16 und 17 erzeugten Schwingung, was eine Gleichstromkomponente in dem durch die Primärspule
16 fließenden Strom zur Folge hat.
Die infolge dieser Komponente am Auslese-Widerstand 34 und am dazu in Serie liegenden Widerstand
der Spule 16 abfallende Spannung erscheint an der Ausgangsklemme 37, wo sie ein Maß für die Komponente
des magnetischen Feldes längs der Achse des Kernes bildet.
Ein Magnetometer der beschriebenen Art kann auch als ein Gleichstrommeßinstrument verwendet
werden, indem man den Kern 15 in der Form eines geschlitzten Ringes ausbildet, der bei seiner Verwendung
so angeordnet wird, daß er einen den Gleichstrom führenden Draht umschließt. Die
Magnetometerablesung bildet dann ein Maß für den durch den Draht fließenden Strom. Alternativ kann
der Kern die Form eines Torroids haben, welches mit einer getrennten Eingangswicklung für den Gleich-
strom bewickelt ist, so daß er als Gleichstromisolator
wirkt.
Claims (5)
1. Magnetometer mit einem Magnetkern, welcher eine sättigbarc Primär- und Sekundärwicklung
trägt, dadurch gekennzeichnet, daß
beide Wicklungen (2, 3; 16, 17) mit einer einzigen selbsterrcgtcn Oszillatorschaltung (5; 21, 22) verbunden
sind, welche auf ein Signal von der Sekundärwicklung (3; 17) ansprechende Schaltmittcl
aufweist, die ein Spannungs- oder Stromsignal von rechteckiger Wellenform an einen Integrator
(6; 23, 25) liefern, der seinerseits der Primärwicklung einen sägczahnförmigen Strom zuführt,
und daß Mittel zum Trennen der Gleichstromkomponente des Primärstromes vorgesehen sind,
um so ein Maß für das äußere an den Kern angelegte Feld zu erzeugen.
2. Magnetometer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Schaltmittel einen Multivibrator
aufweisen, dessen Frequenz im freilaufenden Zustand niedriger ist als die normale Bctriebsfrequenz
des Magnetometers.
3. Magnetometer nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Schaltung einen Rückkopplungsweg
für das integrierte Signal aufweist, um den in seinem freilaufenden Zustand
ίο arbeitenden Multivibrator im Gleichgewicht zu
halten.
4. Magnetometer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Kern ein Torroid ist und
eine zusätzliche Eingangswicklung trägt.
5. Magnetometer nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die
Frequenz des Multivibrators im freilaufenden Zustand annähernd halb so groß ist wie die Betriebsfrequenz
des Magnetometers.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Family
ID=
Similar Documents
Publication | Publication Date | Title |
---|---|---|
DE3133908C2 (de) | Kompensierter Meßstromwandler | |
EP2136217B1 (de) | Stromsensoranordnung zur Messung von Strömen in einem Primärleiter | |
EP0054626A1 (de) | Magnetoresistiver Stromdetektor | |
DE19528501A1 (de) | Stromsensor und Verfahren zur Signalkompensation in einem Stromsensor | |
EP0132745B1 (de) | Einrichtung zur Messung von Gleichströmen | |
DE4310361A1 (de) | Nach der Kompensationsmethode arbeitender Stromwandler | |
DE2749784A1 (de) | Multiplizierschaltung, insbesondere fuer wattstundenzaehler | |
DE1516296B1 (de) | Magnetometer | |
DE1516296C (de) | Magnetometer | |
DE2812303A1 (de) | Eisenlose stromwandleranordnung | |
EP0118396B1 (de) | Messverfahren für ein elektrisches Signal, serie-parallel-gegengekoppelter Messkreis sowie Verwendung des Verfahrens oder des Messkreises zur Messung von Spannungsquellen mit höchstohmigen Innenimpedanzen | |
DE102004056384A1 (de) | Verfahren zur Offseteliminierung aus Signalen magnetoresistiver Sensoren | |
CH707218B1 (de) | Messverfahren und Messvorrichtung zur Induktivitätsmessung bei der Messung einer magnetischen Flussdichte. | |
DE3824267C2 (de) | ||
DE3337589C2 (de) | Schaltung zur potentialfreien Messung einer Gleichspannung | |
DE945337C (de) | Anordnung zur Verstaerkung der Brueckenspannung bei Wechselstrombruecken mit Hilfe von vormagnetisierten Drosseln | |
AT219143B (de) | Vorrichtung zur Erzeugung der Differenzfrequenz zweier Impulsreihen | |
DE959209C (de) | Verfahren und Anordnung zur Messung der Impedanz eines elektromechanischen Wandlers | |
AT221654B (de) | Frequenzmeßumformer | |
DE3486048T2 (de) | Vorrichtung zum nachweis von magnetismus. | |
DE112023000452T5 (de) | Erregerschaltung, stromsensor und messgerät | |
DE102022101876A1 (de) | Magnetkern für Stromsensoren | |
DE1281694B (de) | Elektromechanischer Messumformer zur Erzeugung einer variablen mechanischen Messgroesse in Abhaengigkeit von einer mechanischen Bewegung | |
DE1234848B (de) | Anordnung zur Messung von Magnetfeldern | |
DE3540777A1 (de) | Elektronische zusatzschaltung fuer wechselstromwandler |