DE1474042A1 - Wortorganisierter Speicher zum Speichern von Datenketten - Google Patents
Wortorganisierter Speicher zum Speichern von DatenkettenInfo
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Description
1 L 7 L 0 L 2
Expl,
Anmelders International Buelneee Machines Corporation,
Hew York
Sie Erfindung betrifft einen wortorganieierten Speicher eua
Speichern von Datenketten in' mehreren, gegebenenfalls nicht aufeinanderfolgenden Wortspeichereteilen» in welchen der in einer
Wortepeioheretelle geepeioherte Teil einer Datenkette die Adreeee
der näohetfolgenden nicht benachbarten Wortepeioheretelle enthält.
Aufgabe der Erfindung iet es, einen Speicher dieser Art eo
ausBugestalten, dass gespeicherte Daten unabhängig von
der Beihenfolge in der sie eingespeichert werden, durch entsprechende
Adressierung aneinandergeknttpft werden können.
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BAD ORiGINAL "
- ■ 2 - D 1Ο5Θ2
Bb sollen s.B. Datenketten die bereite eingespeichert sind,
aufgetrennt werden können und in die so geeohaffenen Unterbrechungen
andere Datenkettenglieder eingefügt werden. Diese Manipulationen sollen dabei möglichet einfach volleiehbar sein und
die Datanketten sollen in der dadurch geschaffenen Reihenfolge
ablesbar sein.
Die Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, das« sur Kenneeichnung
einer Unterbrechung (Speicherung in nicht aufeinanderfolgenden Wortepeloherstellen) einer Datenkette ein Hilfespeicher
vorgesehen ist. in den abhängig von der jeweils aufgerufenen Adresse des Speichere beim Einspeichern Kenneeichen eingeschrieben
und beieLesen des Speichers ausgelesen werden.
Die ErfindungvOevorsugt anwendbar bei hierarchiehen 8peicherorganleationen
bei denen die Daten unterschiedliche Feldlänge haben.
über die in den Hilfespeicher eingespeisten Kenneeiohen können
dann die einseinen Glieder einer Datenkette unabhängig davon, an weloher Stelle in den Wortspeichern sie gespeichert sind,
in der durch die Adreeelerung -vorgegebenen Reihenfolge auegelesen
werden.
Die eineeinen Datenketten werden au diesem Zweck in Abhängigkeit von der Speicheretelle, an der ele untergebracht sind,
adressiert und für diese Adressen wird über den Hilfespeicher eine Zuordnung geschaffen, sodass unter 3enuteung dieser Adres-
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eierung und die jeweils zugeordnete Kennzeichnung im Hilfsspeicher
von Datenkette zu Datenkette fortgeschritten werden kann, in der Reihenfolge in der die Datenketten durch die Adressierung
aneinandergereiht sind. Diese Reihenfolge ist allein durch die Adressierung bestimmbar und unabhängig von der Reihenfolge unter
der die eineeinen Datenketten in den Speioher eingespeist worden sind und auch unabhängig von den Wortspeicheretellen unter
denen die eineeinen Kettenglieder gespeichert sind.
Zur Aufnahme der Adresse der jeweils aufgerufenen Wortspeicherstelle
ist eweckmässig ein Adreseenregister, deseen
Inhalt beim Einspeichern eines Wortes um eins erhöht wird und eine Vergleichevorrichtung vorgesehen , die den Inhalt
des Adressregisters mit der Endadresee einer freien Kette im Speicher vergleicht, wobei die Adresse des gespeicherten
Wortes in das Adressregister übernommen wird,.wenn die Vergleicheeinrichtung
keine Übereinstimmung feststellt. Diese zweckmäsaige
Weiterbildung der Erfindung hat sich als besonders vorteilhaft erwiesen, wie dies in der nachfolgenden Beschreibung
eines entsprehend ausgestalten Ausftihrungebeiepiel noch näher
ausgeführt wird.
Die hierarchische Gliederung der Daten ist nach der Erfindung duroh besondere Zeichen in den einzuprogrammierenden Datenketten
gekennzeichnet. Die Lokalisierung dieser Kennzeichen wird duroh entsprechende Kennzeichen in den Hilfespeioher eingespeichert,
ein· ein-elndeutige Zuordnung besteht. Der Datenspeicher
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. - 4 - D 10502
und der Hilfeepeicher eind «u dieeen Zweck zweckmässig gleichartig
organisiert, eodaes einander zugeordnete Wörter und Kennzeichen im Hilfeepeicher In mit gleichlautenden Adressen
versehenen Speicherplätzen gespeichert sind. Der Datenspeicher und dar Hilfespeicher können durch verschiedene Ebenen eines
dreidimensionalen Speichere gebildet werden.
Der Bweidimenelonale Hilfespeicher weist zweckmässlg mehrere für
f sich adreeeierbare Kern-Ebenen auf, von denen jede die gleiche
Anzahl Speicherplätze wie die Zahl der Wortspelcherplätze im
Hauptspeicher enthält. Der Hilfsepelcher kann dann von einer
bestimmten Adresse ausgehend nach einem bestimmten Kennzeichen absuchbar sein.
Bei den meisten heute üblichen Datenspeichern können die Daten
in der Form wie sie tatsächlich auftauchen, nicht unmittelbar aufgenommen werden. Die in Trage stehenden Speicher können
Im allgemeinen nur kontinuierliche Datenketten bestimmter länge aufnehmen. Demzufolge müssen die einzuspeisenden Datenketten
zunächst einmal durch den Programmierer in eine Form gebracht werden, in der ele von dem Datenspeicher aufgenommen werden
kennen. Diese Frogrammlerungaarbeiten sind um so umfangreicher,
je enger der Speicher auf bestimmte Datenarten,die er verarbeiten kann, festgelegt ist. Datenspeicher nach der Erfindung sind
in dieser Hinsicht aueeerordentlioh flexibel, eodaee der Programmierungeaufwand
beträchtlich verringert wird.
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~ 5 · D 10582
Ba bei Datenspeichern nach der Erfindung die einseinen Wort-Speicherplätze
unabhängig von der Reihenfolge der Programmierung und auch unabhängig von der Reihenfolge in der die Datenketten
aneinander gereiht worden sollen, belegt werden können, können die zur Verfügung stehenden Wortspelcherstellen auch in höherem
Maße auegenutet werden, als diesbei bekannten Speichern der
Pall iet, J)Ie Folge ist, dass bei vorgegebener Anzahl von Wortspeicherplätzen
die Speicherkapazität bei Datenspeichern nach der Erfindung höher 1st.
Weitere Merkmale der Erfindung sowie weitere mit der Erfindung erzielbare Vorzüge, ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibund
einee Ausführnngebeispieis an Hand der beigefügten Zeichnung
in der zeigt:
Figur 1 Im Blockschaltbild einen Datenspeicher nach der
Figur 1 Im Blockschaltbild einen Datenspeicher nach der
Erfindung,
Figur 2 »lie Anordnung der Figuren 2a bis 2u zueinander,
Figur 2 »lie Anordnung der Figuren 2a bis 2u zueinander,
Figur 2a- das Schaltenema des in Figur 1 dargestellten
2u
System, . .
Figur 3 die Schaltung eines bei Datenspeichern nach der
Erfindung verwendbaren Suchringes,
Figur 6 tabellarisch ähnlich wie in Figur 5 eine Eingliederung!
' operation bei dem in figur 1 und 2 dargestellten Datenspeicher
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D 10582
Figur 7 eine ähnliche Darstellung wie Figur 6, jedoch betreffend eine Datenkette mit anderen Datenbedingungen,
Figur ft ebenfalls tabellarisch das Löschen eines Teils einer bereits existierenden Datenkette,
Figur 9 wiederum tabellarisch eine Operation bei der eine Datenkette in eine bereits existierende Datenkette
eingegliedert wird,
Figur 11 im logischen Diagramm einen Vergleichekreis wie er bei Datenspeichern aus Figur 1 und 2 verwendbar ist,
Figur 13a einen Ausschnitt aus Figur 11 in ausfuhrlicherer
Darstellung und
Figur 12 im Zeitdlagramm die Operationsfolge bei einem Lese-SchroibzykluB
eines Datenspeichers nach der Erfindung.
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- 7 - Ό 10582
Zur Ausführung der Erfindung dient Im wesentlichen eine
Vorrichtung saun Speichern und Handhaben von nicht fortlaufenden
Baten mit Mitteln zum Auffinden der Adresse, unter der im Speicher eine Unterbrechung in der Patenkette auftritt
roii; Mitteln zur Urzeugung einer Verbindungsadresse
in den Daten zu einer UnterWechungsadresse des nächstfolgenden Datums in deru Speicher*, mit Mitteln zur Speicherung
einer Ereitfnismarke in einen Hllfsspeicher, wobei die Adresse
in dem Hilfespcleher eine unmittelbare Beziehung zu der
genannten Unterbreohungsadresse hat, mit Mitteln zum gleichzeitigen
Abfragen des Hilfnspeiehers, wenn eine Datenkette
abgefragtyrlrd, tun eine Unterbrechung in der Datenkette anzuzeigen,
ii.it Mitteln zum Her lueziehen der Verbindungaadrr-see,,
die in der Datenkette ge&noichert lut und schließlich mit
Mitteln, um das Abfragen anhand der Verbindungeadreese des*
betreffenden Daten fortzusetzen.
Aus der nachfolgenden Beschreibung der Erfindung ergibt «Ich,
daß die oben erwähnte unterbrechung der Daten verschiedene Ursachen haben kann. Die erste dieser Ursachen liegt darin,
dass eine Datenkette, die im Speicher gespeichert werden soll, von dem In Frage stehenden Speicher nicht vollständig
aufgenommen werden kann, eo dass ein Teil dieser Datenkette
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bad
- β - Jt 1Ο5Β2
in einer anderen nicht fortlaufenden Stellung gespeichert
werden nnB und eine Verbindung daso geechaff en werden aus.
Sie zweite dieser Ursachen liegt darin, dass ein Satan Ib eine
bereite existierende Satenkette eingesetst werden «use. Säbel
tritt die unterbrechung an der Stelle, an der das neue Sstan
eingesetst werden soll, auf and es saß eine Verbindung so
einer Terfttgbaren Adresse geschaffen werden, sm der das Saturn,
das 4lngeeetst werden soll, - gebracht
wird« Sie dritte Ursache tritt bei einer Löschoperstlon auf.
Sie ijnterbrechung liegt dann an Ende dea letsten Maschinenwortes
der Batenkette Tor den Teil der Satenkette, der geldecht
werden soll. In einen solchen Pail 1st daa Satan an das die
Torhergehende Satenkette angeknüpft 1st, die rorteetsang der
Satenkette, die gegenüber den ersten Teil dieser Kette unterbrochen ist. Dies nacht eine Verbindung au dan an löschenden
Teil in Bpeioher erforderlich. Kinv vierte Urssehe liegt
darin« dass die Unterbreohungeanselge bei einer traatsoveratlon
auftritt, wenn eine neue Satenkette an die Stall· eines Teils
einer alten Kette elngeaetst werden soll, wob·! der au eraetsende
Teil entweder !Anger oder kitraer als die einsueetsende Kette
seift kam. Venn dabei die Speieher, die Torher besttat waren,
duroh das nett elnsaspelsende Satan belegt werden and neon weitere
Daten einmnfligm sind, dann stflet daa Syatan an, data
•ins Utebecng oder «ine VsrMiiJaaf gebildet werden sjbss,
te kein weiterer Speloherplets ear Vsrfleaae steht. Ba wird
: ·. BAD OfISCINAL -'
- 9 - *>
1°5β2
dann eine Verbindung zu einem freien Speicherplatz Im
AuBerdem
gespeichert werden kann. wird eine zusätzliche Verbindung vom Ende dieser Speicherung zu der alten Datenkette geschaffen. Im anderen Fall, wenn aleo das neu einzusetzende Datum in dem freiwerdenen Speicher Platz findet, wird es an der Stelle des alten Datums gespeichert und der durch die kürzere Länge des einzusetzenden Datums entstehende Zwischenraum wird 4uroh eine Verbindung Überbrückt·
gespeichert werden kann. wird eine zusätzliche Verbindung vom Ende dieser Speicherung zu der alten Datenkette geschaffen. Im anderen Fall, wenn aleo das neu einzusetzende Datum in dem freiwerdenen Speicher Platz findet, wird es an der Stelle des alten Datums gespeichert und der durch die kürzere Länge des einzusetzenden Datums entstehende Zwischenraum wird 4uroh eine Verbindung Überbrückt·
Ee sei hler darauf hingewiesen, dass Systeme nach der Erfindung
bei den bekannten und üblichen dreidimensionalen Speicher-'
Organisationen mit festgelegter Peldlänge und Magnetkernspeicher
verwendet werden können· Der hler behandelte Speieher
ist standardisiert und umfasst 128 χ 128 χ 64 Speicherkern«
entsprechend 16 884 Maaohlnenworten, wobei jedes Maschinenwort
acht Bits umfasst. Daa Verfahren, nach dem der 8pelcher
adressiert wird um die hlerarohisoh organisierten Speieher* operationen mit verschiedener TeXdl&nge durchzuführen,
wird Im einzelnen ausgeführt, da es für daa Datenforaat selbst
von Bedeutung ist« Es ael jedooh darauf hingewiesen, dass dar
Speicher und alle Steuerkreise an sioh bekannt und ttblioh sind,
soweit es die Antriebskrelse, Adreeeenregieter,Pufferregle ter,
Antriebe für die Kara·· Antrieb· für Hemmungen ,gerichtete
Verstärker und dergleichen betrifft.
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Bei dem vorliegenden System wird ein Teil eine β Speichere
benutst, dae su einem dreidimenelonalen Speicher gehurt und
als sweldlmensionaler Speicher beechrieben wird. Dieser
Speioher enthält eine Vieleahl von Kernebenen deren besondere
Funktion im folgenden beechrieben wird. Jede dieser Bbenen
enthält 128 χ 128 Kerne oder die gleiche Ansahl von Kernen
in jeder Ebene wie Masehinenworte im dreidimensionalen
Bpeioher Torgesehen sind. Semsufolge kann im zwei- und dreidimensionalen
Speioher die gleiche Adresse betratst werden sur Beschriftung eines bestimmten Kerns in einer »wei dimensional en
8p*leherebene. Bs 1st sine Vieleahl eoloher rernebenen
vorgesehen, von denen jede eineeine dasu dient, Breigniemarken für die IdentLflslenmgssvmbole dee
hierarchi-sehen liveaue su markieren» die in dem Rssptspelchex
in sugehttrlgen Maeehlnenworten gespeichert sind· Zwei tob
diesen speziellen Kernebenen dienen dasu, die Adrsss» Im
Hauptspeicher su bestimmen, unter der sine unterbrechung*-
oder VerblxLdungaadreee· gespeichert 1st. Dies· Bbenen werden als
"ünterbreohungsanseige vorwärte" und Dtaterbreohungeaneeige
rttokwttrts" beselohnet. Zur Anselge einer Adresse, unter der
eins Markierung für eine rorwärtig* Unterbrechung verbunden ist,
sind Ib der Sbens für rückwärtige Otnterbreohungen Markierungen
gespeichert, odsr In anderen Worten« dl· Ibene für rttokwärtige
Unterbreobung enthält sins Marke für jede Adresse, die im
Hauptspeicher als Terbindungsadresee gsspslehert 1st.
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H74042
- 11. - D 1O5B2
Der Einfachheit halber werden in der folgenden BeBohrelbang
Öle BeBelohnungen 2 - D und 5 - D benutzt xm swefrt beslahungeweiee
dreldlaenslonale 8peloherorganlsatlonen nt beselohnen·
Zur Erleichterung dee Teratindnieaee der Erfindung soll diese
Bunäohet unter Berücksichtigung der hiererohiachen Ordnung
der Daten beeohrieben werden. Sann folgt eine allgemeine Beeohreibung
dea Syateaaufbaua anhand dea Blocksoheaas der
Figur 1. Sodann folgt eine Beschreibung dea Bye ten· nit Besag
auf die Boheaata der Figuren 5 bla 10« die die aufeinander
folgenden 8ohrltte9 die daa Syeten fttr die fünf Heuptooerationebedingungen
dorohfllhren anft« ** ""^tthfffll i ffh^w« Hcf»H t #>
folgt eine Beaohreibung der Figur 2, die eich ana den
Figuren 2a bia 2u auaaaaienaetat· Babel wird der Einfachheit
halber auf Figur 2 Besug genoamen, ea eel denn« ea aoll ein
beetles» te β Oiled lokalisiert werden« dann wird die epeslelle,
■it einen naohgeeetsten Kleinbuchstaben gekennselohnete
Figurenbeaelohnung angegeben· Suletat folgt dann eine ietailierte
Beaohreibung dea Betriebee der Schaltung ana Figur ß alt aehledenan Beispielen τοη Eingabe· und Buohoperatlonen, die
filr die Arbeitsweise oharakteristisoh sind.
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- 1ί - D 1ο5β2
iii allgemeinen beeteht jede Sniff» ttfn taten «te Ketten von
öyabolen. Blue 3 x 5-*atri*# β.Β»* let «Aft· Κ·**· you nitta
8yibolen. In dl·ms Fall· alnd flit Bjebole gevfchnlleho Kahlen.
Aber gewöhaltoh l«t daxttlwr hlneo· noofe ·1ιμ Ri«r«r«hi· ofler
Ob*rgeoren*t. Xa Beltpltl itr Ifttriz btstoht üt
In Syaboltn, «lt In Stilen enthalten sind« dl« lh*»*-
•tit· th d»r Matrix tnthalWn Ut. &·· let ein· elnfaohe
W.· S^raoh· «1· hltrtjranletdi· Ordnung
felgtndereaaetn gruppiert »erdeni Sjebole ( oder Worte) Hilden 8tttse, dleee Abefttse, dleie Kapitel« die·· BUoher,
letitere Büchereien. De· Byabel tat dl· klelnete bedeutunge-Tülle ampflerttnet ein leiamitli der took·tat» *bM hat fcelne Bedeatung· aber die Buohetaben "bau· eteilen einem Begriff dar tmd bilden deshalb ein Sfebal» Die Tier Boohetabeh b-e-l«l
und Bfabole für den wirkUahMi Bell.
Bine andere Orqppleran« let die folgend·!
felgtndereaaetn gruppiert »erdeni Sjebole ( oder Worte) Hilden 8tttse, dleee Abefttse, dleie Kapitel« die·· BUoher,
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und Bfabole für den wirkUahMi Bell.
Bine andere Orqppleran« let die folgend·!
feld
Gruppe
Block i
Band
Sammlung
Bacherei.
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90983 5/1 17:.
• H7A0A2
•ft .
* - 15 - D 1o582
t.. s *
Im Zusammenhang mit Rechnern werden die Begriff β Gruppierung
oder Niveau oft gebrauont an Stellen« wo Feld das unterste
oder am wenigsten bedeutungsvolle Glied der Hierarchie
sein könnte· lie nachfolgend genannten Begriffe oder
Niveaus steigen auf bia su^BUeherei", welches das höohste oder
umfassendate Olled der Qrupp« fet; Wie diese Gruppierungen
auch . benannt aein mögen, si· peetehen Innerhalb der Daten .
und sie werden bei der äatenorganl«ation nach der Erfindung
durch besondere Kenn-Marklerungen bezeichnet» Diese
Markierungen traten als «eeon^ere Symbole in einer Datenkette
auf und be se lohnen da· Inde einer druppe und den
Beginn einer neuen. Ba können viele Beieiohnungen für dieee
Markierungen gewühlt weHeni dies hängt s.f. ab von den
. ■ =■■ ■>..■·.· ■...·■·.■· . .-· ■■'■ .· ■· ■ · ι ά·
Verwirrungen au Y«rmelfaj|v WtfAan dl« nachfolgend b«a«io%»
neten hlermrohleenen liveau· «Ehrend der gansen Be«ohrelb«ng
benutati man hat sieh darüber Klar au ««in, dase flea·
- . *'■■, ■■■■■ Φ['ϊ--^·'^ΜΜ-:ΐΡφίΜ^*' - ■ " ■-'-bequeme
Beseiohnung fO» #f Iferaehiedenem
Hiveaue.
AlMat»
1Α7Α0Λ2
" - 14 - D 1oSB2
■φ
Wl* schon früher festgestellt, werden dl··· Merk-Manan
lur Bezeichnung de· Aufbanee einer fette tob Daten oder Befehlen benutat und unmittelbar In dl· Kette eingefugt·
Bee Zeichen (T) eoll da· Bnd· einee Syebol· und dan Beginn
eines neuen markleren· Heee lferk-Zeichen bilden eine
Hierarchie insofern ale (2) auoh (i) einschließt, eine Q)
eohlieBt eine (?) und eine Q) ein, uaw· Wenn Bahr als ein
Merkselohen ohne trennend· Buohetaben nebeneinander etehenv
bo werden alle aus ear dem htfohaten yemachläeeigt und wegg«-
laeeen.
Wenn Baten dleaer Voxa In die erfindungageoileae tinrlohtung
•lneegeben warden, ao wird daa Auftreten der verschiedenen
Il^rtaua oder Merk-aelohen ( wie © » ® t ® , uaw·)
in alner au epeiohemdw* Daten-Kette In beaondaran Selohenlben«n
des ßpeioher· Teraerkt. Jede· Terfüghare Maeohlnenwort
d*a BauDtepelohere hat eine BVgehBrlge Bpeiehereelle In
di«aar Ibenen, in denen daa Auftraten dl···· besonderen
1« Kaaenlnanwort duroh el|to binär· «Una1* baeeleh-
▼on Datan-QjBbolen kam ein la*· augaordnet
i- ■: ■ ■ ' - -■'- . ■■:'■■■ ' ■
werden, der für dia Sweaka der Brflndung al· dia höchste
li^attbejelotwung 1« dar Dnten-Katta betrachtet wird. Dleeer
.ft.:· ■-■■ :U,t ■■ fv,i i .. -. λ ; ., · .·■■■..:· ■■■■■ -.:
kaxm ana dar Kombination einer Ansah! von Buchstaben
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- 15 - D 1ο582
beetehen, tile etwa die Worte Alpha, Beta oder (lama a ( but
Beseichnung beatlmmer Hireau·) und weitere Niveaus der Kette
werden rein numerleoh beseiahnet· BIe einelge BesohrttnVung
fttr solche Namen ist, daas eine aolohe Kombination von Ifueh-βtaten
nioht «ehr als eine Bedeutung nabenrslese lfeaien werden
in einer Hamens-Tabellt susasaen alt ihren Adressen In einer
Abteilung des Bpelohersyeteas untergebracht und dar Gebrauch
des Namena duroh den Programmlerer bestimmt selbsttätig die
Anfangsadresse fttr die folgende Kette, fttr den Γaohmann liegt
ee nahe, dasa auch andere Verfahren but Beatiaamng der Anfangs·
adresse einer Kette benutet werden können elneohlleSlloh
der absoluten. Adresse selbst.
Ein Beispiel fttr einen typlsahen Maschinenbefehl nach der
vorliegenden Irfindung könnte folgendemaasen aussehent
A^^T + iBQf 5®t ?0f6xO ©t1>^ D © t
worin die Pfeile einfaoh bedeuten» dass die darauffolgende
Zahl das Hivesuselehen vor dem Pfeil erläutert; so :
bedeutet Qfi Al· «lebte (T) in der Daten-Kette, deren
Name und Adreeee A ist. A, B, C und D sind Namen von Daten-Ketten
und können,wie früher festgestellt, leicht auf eine Adresse bezogen werden. Der oben geschriebene Befehl let
alles, was der Programmierer zur Durchführung der bezeichneten mathematieehen Operation bei der Benutzung des Speicher** und
Sucheygtenui der vorliegenden Erfindung zu tun hat.
909835/117;
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147AÖA2
ο )6 · D 1o
Um die Erleichterung im Programa-Aufbau m «eigen, iet naehfolgend,
die bei einem bekennten Rechner (XBK 704) für dieselbe Operation erforderllehe Programmgestaltung geeeigtt
.05600004756 ( B HlQ)
02000004757 (KxO * Aoe,MQ)
04000004755 ( Aoo ♦ A—■* Aoo)
06010004740 ( Acc f D1)
M)6Q0000474i ( «Q -* D2)
woi 4795 die Adreaee ron A9 4756 die Adresse von B9 5757
die Adresse τοη C, 4740 die Adresse der ersten 56 Bits von D9
4741 die Adresse der ersten 56 Bits τοη D ist «ad MQ
its Multiplilcanden-Quotienten-Hegieter und Aoo den Akkumulator
beseionnen·
Die genannte Befehlefolge stellt ein Minimum dar. Wenn nttmlioh A, B oder 0 Daten-Ketten mit mehr als der für ein
704-Maeohlnenwort erlangten ROohstsabl Ton Bits wären, 4aun
wftre sine Ti el grÖBer· teal tos Befehlen erforderlich.
me le«ira«i&g der OegenÜberetelUmt Hegt darin, M aeigeh,
dass die absoluten Adreesen A» lf%ito« ^) rollstiladig Von der
Maeohine eraeugt werden« in denen lie Daten antoaatieoh geeaeht
und gefunden werden* naeMem lediglich ihr Harne in
den Befehl eingefttgt wurde. ί)ϋ Erliegende fi^sttm 1st also
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eine Abkehr von bekannten 8tand €er fechnlk, wo die Arbeit·-
weise der Bausteine τοη sehr strengen Hegeln für die Batafefora«
Batenlänge und sogar deren Inhalt »!»hängt.
Haoh Beschreibung der Datonfom soll nun die zugehörige
apparative Einrichtung behandelt werden« line Speicher-
! einrichtung, die Dateitfo*^ «^!* "Vorgeschriebenen Art vein
arbeitet, muss für 8peieh«rumg Un4 BwAe daran angepasst ■
sein. Dme einfache funktlonsdiagrassi der flg. 1 erleichtert
das Verständnis der folgenden Ausführungen·
Banlt das erflndungagenHBe 8yetee>
arbeltafthlg 1st und d$· einlaufenden Baten In das hlerarohleeb oreenleierte 8)ieiiher«
systea rertellen und unterbringen kann« nüssen netürUoh, d4es«
Daten vorher nach den WUnsohen der Badltanngsperson aufgeteilt
oder gruppiert worden sein· Das bedeutet» das· die einse^jfttn,
sur Verwendung vorgesehenen 9iteau-2elohen ( die © - (J)
und entsprechende Beselchttung "Bynbel -*· Bücherei·) bei d#y
ZuBaassenstellung oder Vorbereitung dar Daten auf Lo abkarten,fc
Lochstreifen oder Magnetbändern eingeftigt werden «Ussen. Wenn
die Baten avf Dauerepeieüer*l^en«iitt· lie Kartell qdey
eufgebraeoht werden» so kann dleae BlnfUfung τοη Hand,
duroh lochen vorgenoiBien werden« Bei einen solohen nanuftlsn
ayetesi werden dl« IlTeau-Zeichen einfach in die De.te»4Cette
zwieohen den Worten eingefügt, wie e» rerhin bei eine» Üblichen
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BAD ORIGINAL
- 18 - B 1ο
Aeht~Bit-I>*retellung geselgt word·· DL· folgend« Idete ron
«ns acht Bit· bestehenden 2eichen voll mir ·1η Β·1βρ1·1
eine· IwI der Brflndung verwendbaren Codes Mint ·· kann
selbstverständlich auoh jeder ander« Oode benutst werden,
der vlt (Je· In der Maschine benutzten YertehiUBselungeeYsten
Verträglich let. Be wären dann ledlglloh dl« Vergleiohseinriehtungen
diesen Code« aniupaesen*
Φ 10100001
(§) 10100010
β) 10100011
10100100 10100101
(6) 10100110
φ 10100111
DIfM Hlveen-Selolien «erden also an den rlohtlgen Stellen
in die Kette der einlaufenden, au« »eichen su acht Bite be-•t«Aenden
Baten eingefaßt. Die YenrenAang «in·· Schlüeeele
edtt aoht Bit· war deshalb erforderlieh, «eil dl· IlYeau-Äeiohen
Mk^ allen Hngab«*Bat«n reraieoht rerwendet werden und in einen
Tieleeltigen Oeeantaysten »ehr al· 200 erkennbare Selonen
(Üpha-aoneriaeme lelbn«n, Bonderaelehen und lireau-aelchen
eüteveMeeeen) anftreten.
|4i der Beeohrelbane de· AuafUhrongebeleplels der Erfindung
werden eine Reine τοη Beaenrlakungen fUr da· In den Speieber
Fornmt von Unten Torgegebent dieses bedeutet
90 98 3 5/1 1 7 ^
BAD ORIGINAL
U7A042
- 19 - D 10582
jedooh kein« Einschränkung dea Irfindungegedankene. Die
folgenden Daten» enthaltend Pereonalangaben β Ine β Ange-'
stellten« sollen im Hauptspeicher untergebracht werden»
φ 0BO964 © JQBf Qwnarm Q 1956 west 4th street
CD FODosnmxx, ΐ,τ.
Im Hsaptspeieher wird ileat Sattnkette so eingegeben,
wie ea die tolgeafte Tabelle X aalet.
909835/1174
* "W W Ψ ir
D 10582
O B 9 T
8 Y 5 H
ρ X 6 S f· ÖX«*
6 OR W T «· H . «-
X Ä ♦ t #
. *.'^:r;-..-ij · ί* V. ?" T54
' Sonder- -η
Kern Ebenen
CM
Hauptspeicher
H'
BAD ORIGINAL
H74O42
- 21 - D 10962
Öle ober« Hälft· der Tabelle, die ale tomUr-Kero-lbenen,
2 D-Spelcher beselohnet let» teig* gea» link· @ - © I 3·4·γ
dieser Kreise bedeutet eine besonder· Kerneben·. Dl« fmter·«it
Hauptspeicher beseiotanet· tabellenhälft» «teilt die i» Hauptspeioner
tateäohlloh in Binttrior* |e«p«ioberte Datenfcette <tyr, fc«i
der natürlich alle alphabetleehen Angeben in binärer Verschlüsselung
wiedergegeben sein »ü««en. Jn 4#r unteren fabellannälfte
•teilt 4·4· Tertlkale 8palte t^n lüaoninenwort au« aoht !eichen
dar. fttr di· Dar·teilung you aoht *ue je »oht Bit· bestehenden
Zeichen let also «in Nssohineitwort w%% 64 ttttstellen nötig. Si·
liYeau-Äeiohen (l) - Q) treten bei Jedes lfceoninenwort imer
in der erf^e4 Bt«ll· oder in,^ ersten leionenatelle, auf und
können nieaal· inner^alti de· Worte· «recheinen. Wenn ein Teil
der Satan-Kette »wieehen i^rei Viveau^leiOAea au· wenige* al« aoht
Zeichen besteht, so wirft ein Hull-ieiqhen (darge·teilt durch den
Buohataben-V) dort eingefügt und der 8uQhYorgAng oder da· A«e-
·1···η übergebt eelbeetändlg dieee 8tellen und springt bis aur
nächsten Stelle die von Juli verschieden* |nforaatlonen enthJUt.
lfenn swlsoh«) swei JiiYeau-^aiohe^ »ahr a^e %oht !«lohen 11«4»η,
sp braucht die erste JJteUe «;UH*r*^Wwwtrfc·· nicht netwendigerweiee
ein Iive«u-8eich«n pu sein» «l«hs daffir dl· Spalt· 9t
wo F die TortsetsOng des Zunaaens (des Angestellten) au· der Yorhergehenden
Spalte let und dl« erste Bteil« de« neuen Maschinenwortes sinnigst. Auch bei dieser Spalte 3 eind die nicht »it
!eichen beeetrten Bteilen an Snde de· Wortes »it-»-gefüllt.
■■'· i.
909835/1174
- 22 - D 10582
Ue Sterne In der oberen Hälfte der tabelle I «eigen an, dass Ib
8 S-Sjtloher eine binäre ·1" («la Markierung eine· Breignlesee)
In. den Sonder-Kern-lbenen an einer A&reesenstelle eingetragen
wnrdev die einem Maschinenwort la Hauptspeicher enteprloht und
die ein Vlveau-Selonen entbält. Welter 1st darauf hinsuweleen,
da·· bei Auf treten einer (Q oder (?) alle folgenden HlTeau-Zeiohen,
d.h. (T)(IX^ fesv. φ » 1» den Sonder-Kern-Bbenen ebenfalls
aufgeselohnet werden» an Stellen· die de« Maschinenwort
entsprechen, in des da· höhere Viveau-Selchen auftrat.
Au· der vorausgegangenen Beschreibung der Form und der variablen
feldlänge dee hlerarchjcb organisierten Sateneystems und
der BesQhreibung wie solche Daten in diesem System aufgebrochen
werden und nach Tabelle I im Speicher gespeichert werden können, ergibt sich, da·· ohne Beeinträchtigung der Fähigkeit
des Qjetems Daten «Bfsaaehaen und sa suchen, ein«wine Daten hinsugefttgt
vnd andere Daten bewegt werden kennen. Hierdurch wird
es bei den In Trage stehenden Systemen m$Lloh, vielleicht befttljpte
yerbindungsbuchf taben und Terb^ndungsadreesen, die in
ein be«tims4tee vorgegebene· Speioherwort eingesetst werden soleinjroeeteen
und Daten,die eich an dieser bestimmten Stelle n, an einen anderen nachfolgenden Fiats su>ücken, ohne
dass daduroh da· Auslesen der Daten beeinträchtigt wird.
|m den Tabellen II (a) und II (b) ist dargestellt, wie nach an
d>r vorliegenden Brfindung solohe Daten miteinander verbunden
909835/1174 , ΒΑ°
U7A042
- 83 -
D iosea
werden können. Sa sei darauf hingewiesen, dass in diesen faballen
eine ähnliche Hpeioherorganiaation wie in Tabelle I dargestellt let, «it der Ausnahme, daee in den Tabellen Xt (a) und
(b) swei EuaätBllohe besondere lireau-Ebenen oben in oberen
Teil dea 2 D-Bpeiohera angegeben sind,' dia in der Tabelle Bit
"Torwärtige ünterbrechungaaneeige* und"Ettokwärtige Ünterbrechungaanseigtf
be«eiohnet sind. Sie Breigniemarkiemngen garden
in der Vorwartigan und rückwärtigen Unterbreohungeanceige in dar
gleichen Weiae geapeiohert wie in Ebenen für dia liveau-Zeichen.
Im folgenden wird an Band dieaer Tabellen die Andreasierung und
Speicherung näher beschrieben.
i-'iif.'i-
te
1 M
1I
I I
i i
J51 P
[CMj K ft O
O « H Α Ö
»* M H φ φ fe
PQ O A M Λ Ο
90983 5/1174
P.
co
P»
co
aa
Ebenen für
Niveau-Zeichen
A B C
D E P G
aa
MN O . B cnx'gespei-J
cherts Daten C K
I
N
I
I
N
I
D E P 6
D 10 bb
H I J K f»
y y
yy
zz
* | * | 4- | |
* | |||
* | |||
* | |||
L *
N O
S-
- 26 - D 10582
Unter Bezugnahme auf Tabelle II a sei angenommen, dass die Datehkette
(T) ABCDEFa (?) UKL in dem Speicher gespeichert ist
und dass für die nächsten Glieder der Datenkette (2) HNO kein Plate mehr. let. Es sei ferner ν angenommen, dass der nächst verfügbare
Speicherraum bei der Adresse "yy" beginnt« J)ann ist es
erforderlich eine Verbindung in der Datenkette zu schaffen und zwar hinter der Datenkette (J) IJKiu, J>ies erfolgt nach der
vorliegenden Erfindung in dem zunächst der besondere Verbindungebuchstabe (P) an die sechste Buchstabenetelle in des mit (3j
beginnenden Maschinenwort eingesetz wird. Danach wird die Adresse "yy" in die nächsten beiden Buchstabenpositionen eingefügt,
wie .dies im rechten Teil der Tabelle II (a) angegeben ist. Es sei darauf hingewiesen, dass die zwei-buchetabige Adresse
hier angegeben ist, da eine vollständige Y-X Adresse in einem 128 χ 128 Speicher vierzehn Bitspositionen erfordert und eine
solche Adresse erfordert zwei Maschinenbuchstaben zur Speicherung;
selbstverständlich werden zwei Buchetabenpositionen nicht benötigt. Nunmehr wird die Datenkette (iMMNO in der Position
"yy" gespeichert und die Unterbrechungsmarke wird in der vorwärtigen
Unterbrechungeanzeige an der Stelle angezeigt, an der in der Maschinenwortposition die Verbindungsadresse gespeichert ist, auaeerdem wird an der Stelle des ersten Gliedes der
Verbundenen Daten in der rückwärtigen Unterbrechungeanzeige eine Markierung vorgenommen. Diese rückwärtige Unterbrechungsmarkierung
dient dazu, die genannte Datenkette aufzusuchen wie dies weiter unten beschrieben wird. Alle weiteren Niveau-Marken wer-
909835/1,7, BADOR13INAL
- 27 - B 10582
den in der Üblichen Weise in den Bbenen fttr Iiveau-Seiohen aufgeselohnet.
Bei des eben beschriebenen Beispiel wurde davon amegegangen, dose drei freie Buohstabenpositionen für die Verbindung
vorlagen. Ba dies natürlich nicht leser der fall ist, sind
bei dem Syeten Mittel vorgesehen, im festsustellen, ob die sech··»
ate Buchstabenposltion eines. Maschinenwortes in den eine Verbindung
vorgenoaaen «erden soll» eine Kullstelle (#) iat. Wenn eine
Nullstelle vorliegt, wird die Verbindung wie in Tabelle II(ä)ein
gesetzt. Wenn jedoch ein Datenbuohstabe in dieser Stelle vorliegt
dann wird daa Batun wie in Tabelle II (b) angegeben, gehandhabt.
Da dort an Schluss des letzten Maschinenwortes kein Plate mehr zur Verfügung ist, miss der Buchstabe I der nun an der sechsten
Buchstabenpositlon vorliegt, vorübergehend gesichert und an eine)
neuen Speichers teile Susannen mit der Datenkette (?) MVO gespeichert
werden· Die Art und Weiee wie dies erfolgt ist in rechten Teil der Tabelle II (b) angegeben. Dort ist der Verbindungebuche
tabe und die Yerbindungeadresse wie in Tabelle II(a)
eingesetzt. Der Buchstabe L 1st in der neuen Speloherposition .
yy in die erete Wortposition der neuen oder verbundenen Datenkette
übertragen. Da die Datenkette (5) MKO mit eines Hiveau-Anseiger
beginnt, kann sie nicht In dem Maschinenwort unter den Buchetaben I geepeiohert werden. Aus dieses Grunde sind
anechlleseend an den Buchstaben L sieben lullstellen eingesetzt
und die Beitenkette (5) MNO beginnt alt einen neuen Ma- .
eohinenwort* Die vorwärtigen und. rückwärtigen Unterbreohungs-
909835/117;
BAD 0FU3INAL
D 10982
anteigen sind in Tabelle IZ (b) in der gleichen Weise placiert wie in der Tabelle ZX (·)
Diee let la Grunde genoaaen die Grundlage für alle Äeohinenoperationen,
wie β.B. die Blngabe, da· Einschieben, da· Xttsohen
und das Brsetsen von Baten, wie ee weiter «nten an Band der
Figuren 5-9 näher beeohrteben wird· Bei dieeen «ueatelichen
Operationen treten die verschiedenet«h loabinatlonea der oben
beschriebenen Terblndungsoperation auf· Sie unterscheiden eich
lediglich dadurch, da·· Jewell· besondere Mittel vorgesehen
sind, üb die verschiedenen Adressen su verfolgen alt denen Verbindungen bestehen sollen und über die Säten in den neuen Positionen
aufgefunden werden sollen·
Bass in fugur 1 la Blookdiagraaa angegebene Braten geetattet ee
autoaatleoh,eingespeiste Batenketten die hieraohJbh organisiere
und unterschiedliche Feldlitnge haben, su untersuchen und wie
la Text eur tabelle Z angegeben su speichern· Ausserdea sind
in dea Blookdiagraaa figur 1 alle Steuerungen fttr die Brseugung und Ünspeieung der besonderen Yerblndimgsbuohstaben und Terbindungsadreseen,
die Mittel sua epelohern der Adf··» älUr
Baten, die von dea ßyetea verarbeitet werden) und dl·
lontrolleohaltungen für dieee Operationen dargeetellt·
Mr Hngabepttffer A au· Figur 1 let la Figur 2 a aod die
gabeateuerung B in den Figuren 2 b, 2 ο and 2 t la einzelnen
dargestellt* Der Bingabepuffer Ate« die Aufgabe die Baten au·
90963 5/ 1 1 7^ BADORiQiNAL
9 W ψ Ψ
- 29 « D 10582
einem verhältniomäaeig langsamen Bingabesretem bu übernehmen,
eie vorübergehend bu speiohern und mit der möglichen höheren
Haschinengesohwindigkeit in die Maschine einzugeben. Der Eingabepuffer
A arbeitet lediglich als Pufferspeicher und gestattet
,die Maschine mit höchster Wirksamkeit en betreiben. Ton hier
fließen die Daten bu gegebener Zeit in den Block B, in dem sich
eine Eingabeverglelohevorrichtung, eine Nlveau-Steuerungevorrichtung
und eine Eingabesteuerung,befinden.
Der Block B prüft jedes Zeichen und stellt fest» ob es eines der gewählten Niveau-Zeichen ( Q) - Qn ) ist und gliedert
bejahendenfalls die Datenkette entsprechend den vorher aufgestellten
Regeln. Entsprechend der Tabelle I aetst dieser Block selbsttätig das Hiveau-Zelohen in die erste Stelle eines Maschinenwortes,
sorgt für die Eingabe des SreignisselohenB in die richtige Kern-Ebene des 2 D-Speichers, gählt selbsttätig die
Zeichen eines Maschinenworts)sodass jeweils acht Zeichen in
'das Speicherpufferregister gelangen und bringt selbsttätig ein Zeichen aus dem Speicherpufferregister in den Hauptspeicher)
wenn ein sweites Hiveau-Zeichen auftritt, bevor acht Zeichen im
Speioherregister eingelaufen sind; schliesslich besorgt der
Block B noch die Einfügung von Hullseichen in der richtigen
Stelle des Speioherpufferregisters für die spätere übertragung
sum Hauptspeicher.
909835/1174
BAD
- 50 - D 10582
Der Eingabetaktgeber 0 steuert die aufeinanderfolgenden Operationen
der Eingabevergleichevorrichtung und der Steuerkreiae des
Blocke B. Auseerdem eteuert der Eingabetaktgeber C die Erzuegung
und Einfügung der Verbindungszeichen, der Adreseen und der Unterbrechungszeichen während einer Einspeisung von hierarohJloh
organisierten Daten, die in unterbrochener Folge in Abhängigkeit von den Adressen der freien Speicherräume
gespeichert werden sollen« Die Adressen der freien Speicherplätze liefern eine Belegungszustandanzeige D. Im Folgendem
wird kur« die Arbeitsweise der Vorrichtungen A B und C bei Einspeisung einer Datenkette in Abhängigkeit von der hierachijchen
Gliederung dieser Datenkette beschrieben.
Die Belegungszustandsanzelge D ist eine an sich bekannte Vorrichtung
die bei vielen Rechnern verwendet wird. Sie enthält einen Speicher· in dem die Ausdehnung, also die Anfangs- und
Bndadresse der verschiedenen Speicher, die bot Zeit nicht belegt sind« aufgezeichnet sind. Auf Abfrage gibt die
Belegungeeuatandeanzeige D den jeweils naohsten verfügbaren
8pelcherplats an dl· Bingangsseite, sodass die Daten
von dort entsprechend eingespeist werden können. Wenn einzelne Speicherplätze bei den Einapeisungevorgängen aufgebraucht werden,
dann wird die Belegungssustandsanzeige automatisch darüber
informiert und entsprechend auf dem Laufenden gehalten.
Von der Belegungeeuetandsanzeige D gelangen Adressen über
freie Speicherplätze in einen Block B mit Adressenregister
90983 5/117.; bad original
- 31 - & 10582
und für Adressenvergleiob, der vom Block B oder einen Block F
für die Eingliederungssteuerung gesteuert wird. Der Blook E ist
im einseinen in den Figuren 2 e und 2 t und der Block F in den Figuren 2 e und 2 g dargestellt· Sine Blngliederungsoperation ist
wesentlich verschieden von einer Bingabeoperation. Für
ere tore dienen eine Reihe von Steuerungen im Blook P, die in
Abhängigkeit von einem Eingliederungetaktgeber G» der in den Figuren 2 q, 2 r und 2 β dargestellt ist» ablaufen.
Die Daten gelangen vom Blook B während des Elngabevorganges
unmittelbar in das Speioherpufferregister und von da in Abhängigkeit
von dem Eingabetaktgeber C und einer Adresse aus dem Blook B in den Hauptspeicher/^Hiveau-Zeiohen werden von
einem Zählregister der Eingabevergleichevorrichtung in ähnlicher Weise im 2 D-Speicher placiert. Das Zählregister wird
weiter unten näher beschrieben. Die eineeinen Verbindungszeichen^
Yerbindungsadressen und TJnterbreohungsadressen werden
gesteuert von Steuerkreisen des Blocks B in einer ühterbreohungs·
Kern-Ebene untergebracht. :
Die Blöcke D und E werden jeweils von dem Blook B oder F gesteuert, je nachdem ob eine Eingabe-oder eine Eingliederungeoperation
vorgenommen werden sollt Blook S arbeit?« wesentlichen
in der gleichen Weise, in dem er die Anfange- und Bndadressen
der Belegungssustandsanselge speichert. Während ein Wort in
den Hauptspeicher eingegliedert wird, wird die Anfangsadresse
Im Block S ermittelt und ausserdem wird festgestellt ob der
909835/ 11 7^
U7A042
verfügbar· SpeioberplatE aufgebraucht let. Wenn solche eine
Prttfung ein positives Ergebnis hat, dann wird automatisch eine neue BelegungesuetandeanBeige an den Block 1 geleitet und entsprechende
Verbindungen» Verbindung ie ionen, UntorbreohuHgaseiohen
werden in den beiden Speichern, den 3 D-8peioher und dem
2 D-Bpeicher.aufgeseiohnet. Während der Eingliederungeoperation
werden swei andere Register« die Regieter 1764 und 1 780 und
die Bugehürigen Verglelohakreiee in denen die Anfangs- und
Sndadreseen einer Datenkette welche in eine bestehende Datenkette
elngeeetst werden eoll, gespeichert sind, aktiviert. Sie·
ee Abteilung dee Blocke S dient da&u, su prüfen, ob alle Daten
die eingegliedert werden sollen, eingegliedert sind·
Der wesentliche Unterschied swlsohen einer Singabe und Eingliederungeoperatlon
let, daee bei einer Bingabeoperatlon die Baten'
von einem äufieren Speicher eingeführt werden und in unterbro- ,
ebenen Speloherplätsen dee Hauptepeiohere gespeiohert werden.
Be werden dann nur Verbindungen einer Riohtung eraeugt. Kit anderen
Körten da« Ende einer solchen verbundenen Datenkette hat
keine Verbiindungeadreeee alt der ee cn einer früher gespeicherte}
Datenkette surttokverbunden wird. Bei einer lingliederungeoperation,
die einer löeohungeoperation oder einer Operation bum
£reetsen ähnlloh let, wird ein Dmtenkettenteil an einem bestirnten Punkt an einem existierenden Kettenteil eingegliedert· Be
wird dann eine Verbindungsadreeee von dieses bestimmten Punkt
der alten Datenkette eur neuen Datenkette benötigt« Aueeerdea
90 9835/ 1 1 7^ bad original
ουββ das Ende der eingegliederten Datenkette eine Yerbindungsadreese
aufweisen, dl· su der alten Datenkette surttok führt
und «war su dem Punkt, der demjenigen folgt, an den die Verbindung gespeichert war, Baraue ergibt eioh schon, dass eine große
Ansahl von Adressen gespeichert und verarbeitet werden auae .·
Bei einer einsugliedernden Datenkette muss sub Beispiel die Beginnadresse der einzugliedernden Datenkette bekannt oder
ermittelbar sein und der. Punkt an den die Einfügung vorgenom- .
men werden soll, muss festgelegt sein. Wenn eine elnsugliedernde Datenkette bereits In dem HauptepeicherVeiner bestimmten
Adresse gespeichert ist, dann kann die Beginn- und Bndadresse
dieser Datenkette wie eben angegeben, in den Registern 1764 und 1780 gespeichert werden.
Da die Eingliederung gegenüber der einfachen Eingabeoperation sehr verschieden ist, ist ein besonderer Eingllederungstaktgeber
0 vorgesehen, der die Eingliederungssteuerung F beaufschlagt.
Der Hauptspeicher H, der in Figur 1 durch eine gestrichelte Linie angegeben ist, enthält den 2 D-Speioher und'den 3 D-Speicher
8owle verschiedene Register und Taktgeber; er 1st in Aufbau
und Arbeitsweise ohne Besonderheiten; die Beschreibung aeiner^äinselheiten 1st deshalb entbehrlich. Sine spesielle
Beechreibung^etrlebsweise des 3 D-Speiohers nach der Zeittafel
aus Figur 12 ist hier nur sur allgemeinen Erläuterung
angegeben. An Hand der Figuren 2h, 2 i, 2 j und 2 k wird
909835/ 1 1 7^
U740A2
- 34 - D 10582
beschrieben, wie die Adressen für den 2 D-Speicher und 3 D-Speioher
verarbeitet werden· Sie 8peichersteuerungen und das Spei»
oherpufferregieter 1st in den Figuren 2 o, 2 h, 2 i, 2 j und 2 k
dargestellt. Diese Schaltglieder sind im wesentlichen die gleiohen.
Die Speichereteuerungen und der Speicher sind im Blockdlagramm
Figur 2 c dargestellt. Hierfür wird eine Eingabeoperation beschrieben. Das Speioherpufferregteter 96 und der zugehurlge
Kontrollring ist in Figur 2 ο detallierter dargestellt. In Figur 2 k ist das Speicherpufferregieter nur als Block dargestellt.
Aus Figur 2 ο ergibt sioh, wie eine Datenkette in das
Speioherpufferregieter geleitet wird und wie die Niveau-Zeichen
auf den Leitungen 253 des Niveau-Ringes 58 gehandhabt werden. Zn den Figuren 2 h, 2 i, 2 j und 2 k sind also im wesentlichen
die verschiedenen Register, Rechner usw. für die Adressierung der 2 D-Speicher und 3 D-8peioher angegeben. Diese Figuren zeigen ausserdem wie die 2 D-Speicher und 3 D-Speicher miteinander
verbunden sind. Die Figuren 2 h - 2 k dienen also in erster Linie zur Beschreibung der Adressierung und nicht sosehr daeu
su zeigen, wie die Daten eingegliedert oder aus dem Speioherpufferregister
96 ausgelesen werden. Die Figur 2 c zeigt dagegen wie tatsächlich die Daten in das Speicherpufferregister eingegliedert
und aus diesem Register herausgelesen werden. Es sei darauf hingewiesen, dass diese Figuren weiter unten im einzelnen
näher beschrieben werden und zwar unter Bezugnahme auf Figur 2 an Hand einer Eingabe- und einer Eingliederungeoperation
909835/117-;
U7A042
- 55 - D 10582
Die in der vorliegenden Beschreibung benutzten Speicher sind
Magnet-Kern-Speicher; die Erfindung könnte natürlich auch mit anderen Speicheraystemen auegeführt werden. Im Beispiel hat
AU& ist
der 3 D-Speicher in X - Ϊ - Richtung die«128 Bits und 64 Bits
tief; er kann also Zeichen bis zu acht Bite und Worte bis su
aoht Zeichen aufnehmen, wie dies früher schon festgestellt wurde. Die Sonder-Kern-Ebenerienthalten ebenso in X und T Richtung je 128 Bits; sie besitsen also eine Bitstelle für jedes
der 16384 Maschinenworte im sugeordneten Hauptspeicher· Bei
dem hier dargestellten Aueführungsbeispiel naoh der Erfindung sind gemäss der Zeichnung Figur 2 h bis 2 k die Sonder-Kern-Ebenehunmittelbar
über dem 3 D-Speicher dargestellt· Dies ist sicher die übliche Anordnung eines solchen Speichers, jedoch
können die Sonder-Kern-Ebenen auch an anderer Stelle angeordnet
sein, wesentlich ist nur das für die Adressen eine einbinde
utige Beelehung besteht.
Die Blöcke A-G sind der Teil des Systems, der in erster Linie
für die Eingabe und die Abänderung von Datenketten im Speicher dient. Der Hauptspeicher H dient sowohl für die Eingäbe
als auch für Suohoperationen· Das Adressenepeioherregister
I enthält Register 764 und 780 die sowohl für Singabe-als auoh
für Suohoperationen ,wie weiter unten nooh beeohrieben, dienen.
Die Blöcke J, K, I und H dienen mit den Block I dasu die Suchoperationen
naoh Verbindungen im hierarohüoh organisierten
87stea durohjsufUnren. Wie bereite erwähnt dienen viel« der
909835/1174
U7A0A2
- J6 - D 10382
!reise des Hauptspeicher* einsohlieeelloh dtr 2 D- und 9 D-Ireise
sowie der «!gehörigen Adressenregister» Antriebsringe, Enteohliiler
und Rechner ittr Eingab« und Suchoperationen. Aus der
folgenden Beschreibung (figuren 2 h bis 2 k^an Hand einer Eingabe«
,einer Slngliedertmgs-und einer Suohoperation ergibt eich,
welche Elemente des Hauptspeichers für diese Operationen benutet werden.
Wie bereite bemerkt, arbeitet der Block 1 sowohl bei Eingliede- ,
runge- als auch bei Suohoperationen. Bei einer Singliederungsoperation
speichert der Block 1 die Adreesen der beiden Datenketten und die Adresse des sugehtfrigen Maschinenwortes J.m
Hauptspeicher, in das die Einfügung vorgenommen werden soll. Sie
Art und Weise; wie diese Adressen gehandhabt werden, ergibt pich
aus der Beschreibung eines Bingliederungsbeiepiels. Während
einer Suohoperation speichern die Register 764 und 780 die Beginn-
und Bndadressen einer Datenkette, auf Grund einer Suohanweisung.
Biese beiden Adressen sind natürlich das Endergebnis Jeder 8uchoperation. - .
Der Block J weist Register sur Speicherung der Suohinformation
auf. Br enthält die Register 95, 562 und 528, in welohin Ale
Information der Beginnadreese einer su suchenden Datenkette ttod
das Hiveau-Zeichen der sugehOrigen Datenkette gespeichert ist·
Diese Informationen stammen aus dem Suohprogramm·
BAD ORIGINAL
909835/1174
- 37 - D 10582
Der Block K enthält einen Hiveau-Suchring zum Aufsuchen der
Sonder-Kero-Sbenen, in denen die Vireeti-Zelohen und die vorwärtige
oder rückwärtige Unterbrechungsebenef je nach dta in
welcher Richtung die Suöhoperatlon verläuft, aufgezeichnet sind·
diesem Bereich des Systeme werden die Daten für die Niveau-Zeichen
gesucht und die Datenketten auf Unterbrechungszeichen
untersucht. Wenn solche Unterbrechungszeichen aufgefunden werden,
dann entscheidet dieser Teil des Systems, an welchem Punkt die Suche fortgesetzt wird und stellt automatisch Verbindungsadressen
her, leitet die neuen Informationen von den Unterbrechungsebenen und Biveau-Ebenen in den Suohring und setzt
automatisch die Suche fort, bis eine andere Unterbrechung entdeckt
wird.
Der Suchtaktgeber L beaufschlagt den Block K solange keine Unterbrechung der Datenkette entdeckt ist. Der Unterbrechungs-■t
AKtgöber M enthält verschiedene Zeitgeber die dazu dienen, die
Vorbindungdadressen in vorwärtiger Richtung aus dem Hauptspeicher
zu leiten, wenn eine Unterbrechung entdeckt ist und das Aufzeichnen einer neuen Unterbrechung und Hiveau-Information
im Steuerring sowie die Fortsetzung der Suche zu steuern. Eine Abteilung des Unterbreohungstaktgebers dient dazu eine rückwärtige Speicherung voreunehen,wenn eine Unterbrechung aufgedeckt
wird, während des rückwärtigen Betriebes. Die Einzelheiten dieser Betriebsweise werden weiter unten an Hand einer
Suchoperation und im Text zu Figur 2 näher erläutert.
909835/1 17-;
- 3β - D 10582
Sie Taktgeber 0,O1L und N enthalten jeweils eine Vielzahl
▼on Maltivibratoren, an sich bekannter Art. Bei diesen Maltivibratoren
wird durch einen Eingangeinpula ein Auslöseirapuls
ausgelöst und nach einer bestimmten Zeit, wenn dieser Auslöae-Ampuls
beendet ist, entsteht ein kurzer Auaohaltimpule der
B.B. ale Ausgangsimpuls die näohste Stufe des Taktgebers schalten
kann. Bei allen Taktgebern sind mehrere Multivibratoren vorgesehen und miteinander gekuppelt, eodaes sie in die Taktfolge
der einzelnen Schaltungen des Systems synchronisieren können.
Sie Erfindung wird vermutlich am verständlichsten an Hand einiger
AusfUhrungsbeispiele von Betriebsweisen des angegebenen
Schaltsysteme. Dementsprechend zeigeu Figur 5 bis 10 im Diagramm
die Betriebsweise nach der die Daten im 2 D- und 3 D-Speicher
gespeichert werden. Ausserdem ist aus diesen Figuren ersichtlich, wie die besonderen Verbindungsζeichen und Verbinddungsadreesen
erseugt und in der fraglichen Datenkette placiert werden. Da diese Figuren für sich Verständlich sind, wird gelegentlich
der Beschreibung der Figur 2 auf diese Figuren Bezug genommen· Zum Beispiel werden des Öferteren Register angeführt
werden, in denen verschiedene kritische Adressen gespeichert sind und sum Beispiel verglichen wird , ob oder ob nicht
freier Speicherraum an den Stellen,die von der Belegungszustandsanzeige
vorgesehen sind, im Gedächtnis verfügbar 1st und ob eine bestimmte Datenkette.die eingesetzt werden soll, tatsächlich
während der Maschinenoperation eingesetzt worden ist.
909835/1174
U7A042
— 39 - D 10582
Dae Format der eeohe figuren let la wesentlichen das Olelohe·
Se treten Heinbuohataben paarweise auf, e.B. "aa", "bb", "oo"
usw., die·· dienen sur Kennzeichnung der 8peioherposition oder
Adresse unter der la Hauptspeicher das sugehurlge Datenwort
gespeichert ist. Unter der Seile,in der dl··· Buohstabenpaare
angegeben let« folgt al· näohstee eine horlsontale Linie, die
die vorwärtige Unterbrechungsebene repräsentiert, die darunter
liegende Linie repräsentiert dif rttokwärtige Unterbrechungeebene.
Duron dm Zwischenraum swisohen den beiden Unterbrechungsebenen
und den drei Bonder-Viveau-Bbenen eoll angeeelgt
werden, da·· obwohl hier nor drei 8onder~Viveau-Bbenen einge-Beichnet
eind, tatsächlich mehr soloher Ebenen vorgesehen sind.
Die fünf Sonder-Kera-Ebenen die in den Figuren dargestellt sind
gehören sum 2 D-Speicher. Unter dem 2 D-Speioher ist ein Haupt«
speicherten angegeben, in dem die vertikalen Bpalten jeweils ein Aohtseiohen umfassendes Maschinenwort kennzeichnen· Bei
all diesen Figuren erfolgt die Slnspeisung der Daten naoh den
allgemeinen hier angegeben Regeln, naoh denen das fireau-Zelchen
jeweils in der ersten Vortpoeition untergebracht werden
muss und nach denen jedesmal wenn ein eolohes Hiveau-Eeiohen
in einem Maschinenwort vorliegt, eine- Sreignlamarke
in der sugehörigen 8onder~Xern-Ebene aufgeseiohnet let· Die
verschiedenen Buchstaben "x* die In den verschiedenen Kern-Ebenen
eingezeichnet sind, repräsentieren eine Sreigniamarke
oder eine binäre "ln, die in dleeer Position In dem 2 D-Bpei-
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eher goepeiohert let. In dieeen figuren let ein· lullstelle
duroh ein . ; ♦ gek*nn»eichnet. Wr dl· Besohreibung
der Figuren 5 Me 10 wird daron ausgegaagan» dft·· da· Bye .tea
die Baten automatisch nach dieeen Regeln speidhert und eben-»
fälle die vereohiedenen Selohen setat.
JLn Band der figur 5 wird nun eine einfache Eingabeoperation beschrieben, bei der eine verhMltnismaasig lange Datenkette in
■wel nicht fortlaufende Speloherplätae untergebracht werden
eoll| ee wird alao eine Verbindung nötig. B±e besonderen Bedingungen
unter* denen diese Eingabeoperation abläuft» sind •ja FuB der Figur angegeben und awar eind die nächeten swei rerfttgbaren
Speioherpltttee dort niedergeschrieben· Die erste Be»
leguageanjielge umfasst ritr Maaohinenwort% die Jedoch nicht
für die Speicherung der gansen Datenkette auereloh*. Bei der
Eingab· dieser Datenkette arbeitet dae Sjretea wie folgt ι iunäohet
wird dl· Ausdehnung' der Belegungeaneelge In den Regiitem
1092 und 1040 geeyelohert. Dann beglaat dl· Eingabe der Daten
und dae erete Haeohlnenwert Q) iSOP wird la dea if«loa«ffttfferregieter
gesfsichert. Die fttem^tag »rfolgt d*e|i )#ί« ifi
spalte l aue Hgttr % erslohtUbh^ daaa' wiM dl·
und der Beet de· tr»t«a Maeohinetwott·· wird alt *ull*tell«i
aufgefüllt, aueeerdea wird «la Blgnal eraeugt9daf aneelgt»
daee dae Syetea Wrait let da· eret· Naeohiaeawort au
anselge aa da· 4dreMenreglet«r 900 w«lt«r «·1ϋΙ«ΐ un4 dort
90883S/117« * bad original
ν ·
- 41 - D 10382
unter naa" gespeichert. lach dieser Speioheroperation wird das
Regieter 1034 für die laufenden Adressen mit einer Zählung beaufschlagt
und mit dea !Register 1040 dahingehend verglichen, ob
die Adressen noch die gleiohen sind. Dies ist ein Zeichen dafür,
dass an dieser Stelle kein weiterer Speioherplats mehr aur Verfügung
steht, die laufende Adresse wird nun in die Position "bb" gesetzt. Das System speichert nun das zweite Maschinenwort
der Datenkette (?) EPGH mit den lullstellen. Der beschriebene Speichereohritt wird nun wiederholt für dieses, das dritte
und das vierte Maschinenwort. Venn die laufende Adresse, also "ddn mit der Endadresee übereinstimmt, wird ein Vergleiohseicher
ausgesendet. Das System weiß nun, dass das vierte Maschinenwort das letzte an dieser Stelle su speichernde ist. Aus diesem
Grunde wird das Wort \2) IiSSO in den ersten fünf Buchetabenpositionen
dieses Wortes gespeichert und an der sechsten Buchstabenposition
wird ein besonderes Verbindungsseichen gespei- ■'
-chert, da die Maschine weiß, dass su der neuen Speicherstelle
für den Rest der Datenkette eine Verbindung aufgebaut werden muss. Währenddeesen wird die nächste Belegungsanzeige in die
Register 1032 und 1040 eingegeben· In diesem Fall lautet die Adresse 1Oo") die in der siebten und achten Buchstabenposition ■
des letzten Maschinenwortes gespeichert wird. Das Wort gelangt nun von dem laufenden Begister gesteuert durch die Steuerungeglieder
des 3 D-Speichers in die Adressenposition "dd*.
Zur gleiohen Zeit wird durch einen Kreis des 2 D-Speichers
909835/1 1.7^
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•in Brelgniezeiohen In der vorwärtigen Unterbrechungsebene
placiert und zwar unter der gleichen Adresse, nämlioh unter
"dd", nachdem diese 8peioheroperation vollzogen ist, setzt
das System die Bingabe der Baten fort und gibt die beiden
Buchstaben npp" in das Speicherpufferregister, erzeugt dann
ein anderes hierarohisohes Vlveau-Zeiohen, worauf der Rest des
Puffere mit nullstellen gefüllt wird. Das System ist nun bereit eine andere 3 D~Speioheroperation zu beginnen. Zu diesem
Adressen-Register500
Zeitpunkt wird die laufende Adresse vom Register 1032 sum ν
geleitet und ein 3 D-Speioherkrels wird eingeschaltet. Zur
gleichen Zeit wird auch ein 2 D-Speicherkreia unter der gleicher
Adresse in der rückwärtigen Unterbrechungsebene eingeschaltet, da dies das erste Wort der neuen Speicherposition für die eingegebene Datenkette ist. Der Rest der Datenkette ist abgebrochen
und in den Positionen *pp" "qqn und nrr" gespeichert.
Das System hat also bemerkt, dafes der verfügbare Speloherraum
aufgebraucht war und Verbindungezeichen sowie eine Verbindungsadresse
erzeugt und die verschiedenen Ereignisseichen in der vorwärtigen und rückwärtigen Unterbrechungsebene unter den
Adressen des letzten Maschinenwortes der ersten Datenkette und des ersten Maschinenwortes der zweiten Datenkette aufgezeichnet
Daraus folgt, dass das vorliegende System bei einer Eingabeoperation, Speicheradressen vorsieht, automatisch Yerblndungszeiohen
erseugt und speichert und die Verbindungsadressen unmittelbar
in die zugehörige Datenkette einfügt und sohliessllch
909835/117-;
U74CH2
- 43 - D 10582
die verschiedenenBreigniseeiohen in die Unterbrechungsebenen
einsetst.
An Band der Figur 6 wird nun ein« verhttltniSBäeeig einfache
Elnftigungeoperetlon beschrieben. Bei einer
wird die bestehende Datenkette an ewei vereohiedenen Punkten
geändert. Mit anderen Worten bei diesen Operationen muss eine Verbindung der vorliegenden Datenkette su einer
neuen Bpeioheretelle, an der eine neue Datenkette gespeichert
und tob Bnde dieser Bpeioheretelle surttok sur alten Datenkette
gesohaffen werden. Dm bei diesen Operationen sehr Viele Adressen
benötigt werden, hat es sich als strauOkaässig erwiesen, die ein*
«!gliedernde Datenkette sunttohst in dea Hauptspeicher unter
verfügbaren Adressen su speichern. Ähnliches gilt auch für eine Lttsohungs- und eine Bestimnmgeoperatlon. Bei einer LOsohungeoperation
1st natürlich die su löschende Datenkette bereits in dem ßyetem gespeichert. Bei einer Singliederunge- oder Bestlamungsoperation
wird ein Datum in Abhängigkeit ton der Belegungeanseige von seinen ureprUngliohen Ort an einen neuen :
8peioherplatB gebracht. Diese übertragung erfolgt vortveise.
Hierfür 1st eine einfache autoeatlsohe Ah*eige erforderlich,
die anseigt« dass die elncugliedernde oder mx ersetsende Datenkette
In der neuen 8peicherpositloa vollstÄndige gespeionert ■
ist. Die· erfolgt nach dea vorliegendem Bjt·tea in ähnlicher
Welse «ie tie Belegungeanieige, mialioh in den eine Beginn-
und eine lndadreese des elnsueetsenden Datums in ewei Registern
909835/1174
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1764 und 4780 auf gezeichnet wird. Wenn jedes Wort der Datenkette
in die neue Speioherposition gebraoht ist, dann wird das Register
1764 beaufeohlag$vmit defl Heglster 1780 verglichen, bis
durch diesen Vergleich Übereinstimmung festgestellt" ÜB· «in
Zeiohen dafür ist, dass das Wort vollständig gespeichert 1st. Auessrdem müssen Register für die Adreeeen der ursprünglichen
Datenkette vorgesehen sein, in denen die Verbindungen für eine Einfügung niedergelegt sind und die Adreeeen der verbundenen
Baten Bussen eurttok verbunden werden. Die Register 764 und 768
dienen su dienen Eweok und geben die Adressen der ersten Datenkette
auf. Die Arbeitsweiee dieser Register wird im eineeinen an Hand einer Eingabe, einer Eingliederunge- und einer Buchoperation
weiter unten näher beschrieben. Sie sind hier nur angeführt, um grundeätslioh auszuführen, wie die AdresBftn und Satan
in diesen Registern gehandhabt werden.
Genäse Figur 6 1st die ursprüngliche Datenkette unter den Adreeeen "aa", "bb", "cc" und "dd" gespeichert. Be besteht Bins Verbindung
vom Bnde dee Maschinenwortes unter der Position 11Bb".
Die eineuglieoeVDatenkette 1st unter den Positionen Uli "jj*
und "kk" gespeichert. Dies ist im linken Teil der figur 6 Br-' siohtlioh. Die Bpeioherpositionen «tv« bis «es« sind aus ftif
Belegungeanselge für die Eingliederung verfügbar. Das System placiert die erste Verbindung unter der Adreses "bb" mi Uhtersuohi
die seefeste Buohetabenposition» findet eioh dort
eine lulle teile, dann gliedert bb «inen beeonderee terbihdung·-
909835/117^ bad .originai:-;
- 45 - B 10582
und dl· «ret· Adresse der !«leguagsanseige oder "tv"
•in. SI· Sat·!! werden naobrttea dl··* »ret· Verbindung erseugt
let, «a dl· Positionen Mi"» "JJ" und "kk" übertragen. Der
Hauptspeicher wird unter d*r Adr···· "11" abgelesen und dl·
Information gelangt an da· 8peioherpufferreglster, dann gelangt
di· Adr···· "tv* an da· Adreeeenregleter 500. Durch «Inen 8ohrelk
kreis werden dl· Satan Toa 8peioberpufferreglster und de» J D-Bpeioher
Übertragen, da· «1·1οη· gH% für di· Miveau-Seleban.
Sie Satan unter den Positionen "JJ" und "kk" in Hauptepeioher
werden in Mhnlioher Wel·· unter Peaitionen "vw" und "xx" ge-■peiohert,
auettno—n der fall, daaa wenn Satan in der Pceition
"kk· beia Vtrgleioh alt den Begistern 1764 und 1780 eioh al·
di· letzten der Datenkette erweleen« Da· Byetea weift nun, da··
•in· neu· Verbindung an dleeer Stell· aufgebaut werden auee, die
■ur Position ·οο· der uraprungllo^em Datenkette surttokfOhrt.
Die Adreeee "oo" war ureprunglloh In dea Begieter 780 geepei-
-chert und die·· Adr···· ityrd unaittelbar in den Datenwort unter
der Position "xx" gespeichert.
Sie··· letste Datenwort enthalt In dar eeohaten, elebten und
achten Position VuUeteilen, die darauf hinweisen, das· die
Y«rblndungaMleaan und Terbindungaadreeeen in dieaea spealellesi
lbteohinenwort gespeichert werden können. Saa Syst« wird» wenn
es daa dritte einsugliedemde Wort (?) B8f «Poo geepelehert
hat, in den nötigen 2 D-Ireisen betrieben, un die 8peiohermng
des Wortes in der Position "xx" d·· Speichere tu rollenden.
909835/1174
BAD
Pnterbreislcen NWdu Ia der Yorwirtigen Unterbrechungsebene geepeiohert «ad mtv unter den Bpeloherpoeltionen dor
beiden Datenketten la Hauptepeloher, wobei ·1η Wort ·1η TerbladuagsMloaan
und eine forblndwngeadreaee hier unter den
Positionen "bb" und ·χ»· enthält. Aueeerde« werden la der
rOokwirtif«n Unt«rbreohmie**ben· Irvlenlaselohea unter der
Idreeee geepeichert, die den Terbladvageadreeeea »ntepr-iohf· v
hler die Adressen ·ττ· und "oo". Ia reohtea feil der Figur 6
let der Speioaer nach το 11 sogen«r üagllederungsoperation dargeetellt.
Aa Bead der Figur 7 wird nun eine Operation ähnlich der su
Figur 6 erläutert, bei der Jedooh Baten in beiden MasohlnenvOrtern,
la deaea dae TerbladuBgeselohea und die Terbindungsadressen
geepeiohert werden attssen, existieren. Abgesehen
Tea dieser Auenahae erfolgt die lingliederungeoperatlon in der
glelohea Weiee wie la ferfc su Figur 6 erläutert. Wenn dae
8yetea die erste Terblndung herstellen will, untersucht ee
dl· eeohete, eiebte und echte Buohetabenposition de· Maeohltteavortee
unter der Adresse "bb" unter der die Verbindung elngeeettt werden soll. Sort finden eich die Selchen EIJ9 die
aufbewahrt werden attseea und la einer ere ten Poeltioa aus der
Belegungsanseigevhier dl· Poeitionen "ww"f geepeiohert werden.
Das Terbindungeseiohen und die Terbindungeadreeee aufl an dleeen
Positionen Amt «r«pnagllehea Hatenkette niedergelegt werden,
daher aOaeen die lelehea BXJ aa eine andere Stelle gebracht
909835/ 1 1 /^ BADORiGlNAL
- 47 - D 10582
werden.2u diese» Zweck dient das Register 3113» dass drei Zeichen einea Datums aufnehmen kann, wenn an den Stellen an denen
Verbindungseeichen und Verbindungsadreseen untergebracht werden
sollen, keine Nullstellen gefunden werden. Ia rechten Teil der Figur ist es sichtlich,daee unter der· Adresse "ww" die Daten
HIJ susammen alt lull»eichen gespeichert sind, da das nächste
Maschinenwort, dass gespeichert werden soll, ein liveau-Zeichen
nämlich (S) ist. Vi· bei der vorausgegangenen Operation wird
das einzugliedernde Datum von den Positionen "kk" und "11" in
die Positionen nxx" und "yy" gebracht, die Position nbbn war
vorher mit der Poeition nwwn verbunden. Haohden das Datum aus
der Postion "11° in die Position "yy" gebraoht ist, weis das
System, dass eine Rückverbindung au der ursprünglichen Datenkette hergestellt werden muss. Bei der untersuchung des unter
"yy" gespeicherten Datums esigt sioh Jedooh, dass dort in den
loteten drei Positionen etwas anderes als eine Hullstelle vor- >
liegt« Demzufolge kann dieses Datum nicht bewegt werden und . ■ . i
die nttohste M&sohinenposition "es" wird BUgänglioh gtmaoht unS i
ein Verbindungsseiohen und eine Yerbindungsadresse werden gespeichert.
Dfr wesentliche Unterschied swisohen Figur 6 und , !
Figur 7 besteht also darin, daee in der sechsten, siebten und ι
aohten Poeition eines Hasohinenworten in der eine'Verbindung !
untergebracht werden soll, ein Datum vorliegt und dass dann eine «ädere Nasohlnenposition für die Verbindung und für die
. ■ . * . .■- '«.■'■■■·■
900836/1 \
7i
H74042
Aa BaaA Am ftfitr 8 tdrd aua sia· Besonlatnoperatloa ttUatsrt,
toi Aw «la f·11 tin«? wdftti«*mA«a Satatifcstt· jtldaalit wird
unA alt einer anderen fiatsaksit· wieder elageeetit wird.
Jtt··· Operation lit der eeeohrlebenea liagllederungeoperation
sanr ttmllofe, alt Α·γ inaathae, da·· dl· Bp«loli«rpo«ltlOB d··
■u bMtiaa«ad«a 8p«loh«rt«ll· aoalahtt alt dta wltdtr tln«u-Mtstodta
TtIl btl«ft wird, «h· dl· 8p«lohtrun<
dtr Potltioa la dtr BtltgnnjF—fiMl#t mvtoXgt. Dtr «raprltaglloli· Bptlohereuataad
ltt vitdtma la llnktn ftU dtr figur θ d*r«ttttlltf
dort 1st. dl· itr«prttn«Xloh· Dmttnkettt unttr dtn Adr····· "·*"
bi· ■#·■ «ad dit Battnktttt, dit t In^t gilt dt rt wtrdva »oll,
tmttr dtn Poailbntn "kk" UId11Il11 ettptlohtrt« la reohtwi Itil
Air figur ltt da· trett tlnmiglltdtrndt Hort Q) QRBf la dtr
Poaitbn "bb· gtaptlohtrt» da· 1st dl· Ρο·1 tion, unter d«r dl·
gtlOeont« fittttüctttt (?) 09 ureprttnglloli geaptlohtrt «ar. Dabti
trttta toatrolltn la Aktion» dl· «nstlgtnt da·· aur «la
Wort gtlOtoht «ar und fttr vtlttrt 8ptloh«rung rtrftlgbar itt.
Dm 8ftt«a aiut nun T«rbiadtta|tn mir ltltgnngttn-Igt sonafftn^
üb dm Bolt der linelitdtrune au *>tiOÄtrn. Su dl···· Iwtok 1st
•la bttondtrt* TtrbladUngaMielMn und dl· Adr···· "ms9 Atr
•rtttn Position dtrltltgung*aai«ig· unter der Position *bb"
an atofctttr, tiebter und aohttr Stell· ftaptlohtrt. Dtr Heat
dtr Blngli»derung let unter der Position uxxm gtapaiohtrt und
da· 8yat«a trflhrt nun, da·· die Eingliederung rollaogen iat
und eiae terbindung su der ursprünglichen Datenkett·(position
909835/ 1 1 7^ bad original
- 49 - B 10582
"oo") gebildet «erden auee. Bei» überprüfen dee letaten Jtoeohlnenvorte·
der. linglieaOrung finden «loh die seohete, siebte und
achte Buohstabenposition beettat· Ana diese« Grunde wird die
näohete Speioherpoeitlon der Belegungsanseige hier die Poeition
nyyn herangesogen und ein Yerblndungaaeiohen und eine Verbindungeadreeae
unter der Position "yy" gespeichert. Sun werden
wiederum die verschiedene« llnterbreohungeseiohen in der gleichen
Weise wie oben beschrieben, aufgeaeiohnet« laoh der Bingliederungaoperation
ergibt eloh ein 8pelonerbild wie la rechten Teil der figur 8 angegeben.
An Band der figur 9 wird nun eine LBaohoperation erläutert, eine
solohe Operation verläuft in ähnlicher Weiae wie eine Bingliederungaoperatlon,
wobei die gleichen Register und 8teuerkrelae
herangesogen werden· Zu einer solohen LOsohopsration wird der
au lösohende Kettenteil In ähnlicher Welse behandelt wie ein
einsuglledernder Kettenteil| er wird aus der 2 D-Bbene durch
"eine Aueleeeoperation auegelesen und die Daten
werden gleiohaeitig wortwelee geordnet. Sie Steuerungen werden
•o vollsogen, das· die Yorbindungsadreeee, die in tier Position
"bb" gespeichert lati&lne Yorwärtige Terbindung ist, tatsäoh-
■■-■·■■ λ A l ; ■■■■ ■ .. ■-.·'.
lioh iat diese Verbindung eine rttokwärtlge Terbindung, die Ib
loteten Maschinenwort einer* fingliederungsoperatlon gespeichert
worden wäre. Der Belegungosustand dea e/steae tot der und naeh
der löeohungsoperatlon Iat wieder in linken baw. reohten teil
der·figur 9 dargeetellt.
- 50 - P 10582
Aa BmUI der figuren 5 bi· 9 word· erläutert, wi· da« 8y#t«a
verftfhrt, wenn Yerbindungeadreeeen benötigt werden, dl··· eraeugt
und autoaatlaoh in «la· bereite Yorl legende Datenktte einfügt
und eile dasu notwendigen Steuerungen wax Aaseige der YerbindungMseichen
und Yerbladungeadreeaen In eines Maeohlnenwort
durchführt. Sie folgend· Beeohreibung leigt» wie daa Sjstea
die elnselnen Operationen Eingebe, Blngliederung, Beatiaening
und LOaohung durchfuhrt, la iet einleuohtend» daea die Fähigkeit
dea Sjateaa Daten su apeiohem und dann innerhalb dee
Byeteae su bewegen» die Kapazität dea 8p«iohere gana weeentlioh
erhobt.
Die 8uohe einer geapelohertea Satenkette auaa unterbrochen
werden, wenn dabei eia Yerbindungeeeiohen oder eine Dnterbreehungaseiohea
aiifgedeolrt wird. Saa Naaohinenwort»auf daea
eine Unterbreohungae^bnffn^ulhrurcKr seoheten, siebten und
aohten Sttohetabenpoeitlon, aaaa die Adreeee eraittelt werden
unter der Al· Suohe fortgeeetst werden auaa, falle dl··· ape-•lalle
Oatenkette · lufgeeuoht werden aoll. Wenn
alao bei einer Torwirtlgea Suohe nach einer IlTeatt-llarke eine
Pnterbreohung—rke la der Torwärtigaa Unterbreohungaebene auftaaolit»
dann ist Ale angehOrlga Terbladungaadreeae fttr dan
aioaaten Datenteil unalttelbar la der ae cha ten, aiebten und
aohten Buohetabenpoeltion Terftlgbar. fttr «Ine rückwirtige
fittebe iat jedoch la der rüokwirtigen Ototerbriehungaebene nur
•ine Anaeige auf eine Onterbreohung la den Daten geapelohert.
909835/117^
BAD ORIGiNAL
Wenn euoh bei de« Torliegendea Bysttm rückwärtig· Yerbindungsadreeeen
nicht vorgesehen sind, eo können diese doch auf einfache und entsprechende Weise gespeichert werden« Iu diese»
Zweck Bliesen iusateliche Mittel für die Öuche in der rUokwär- ,
tlgen Richtung vorgesehen sein. Su diese« Zweck dient ein
Kehrepsloher. Der lehrspeioher dient dasu, die Adressen unter
denen vorwärtig· Unterbreohungstsichen gespeichert sind, bei
rUokwartigtr Buohe verfügbar cu machen. Mit anderen Worten,
wenn eine nach rechts gerlohtet· Buche duroh eine besondere Datenkette vorgenommen wird, dann wird Jedesmal wenn eine
Untertorechungsmarke auftaucht, die Adresse dieser Unterereohungsttarke
und des Wortes,das die EugehSrige Yerblndungsadressfc
enthält, in den Kehrspeicher in aufeinanderfolgenden Speicher-Positionen gespeichert. Wenn dann eine Suche volleogen wird,
dann wird die erste, eweite und dritte Onterbreohungsadresse
in dem Kehrspeicher gespeichert und wenn eine rückwärtige
Suche durchgeführt, dann werden die dritte, «weite und erste
Adresse abgelesen. Die Ablesung erfolgt also in umgekehrter
Reihenfolge wie die Eingliederung. Bolche Eehrspeioher bilden normalerweise eine kleine Speioherabtellung mit
besonderen Adressenregietern und Reohnern, die bei der Eingliederung
aufsteigend und beim Ablesen absteigend betrieben werden. Bei dem vorliegendem System liefert der Kehrspeloher dar
in Figur 24chematisoh dargestellt ist, tatsächlich die Adresse
der Kehrlokallslerung, βοdass die der vorwörtigen Unter-
90983 5/117.; · bad original
- 52 - D 1Ο5Θ2
breohungeanseige eugehtfrige Adresse unter Aer Adresse dee
Iehrregietere gespeichert wird. Bel einer Buohe ne*h links 1st
Ale in dee Iehrregieter verfügbare AAresse, Als Adresse la
Hauptspeicher fur Ale sulettt abgefragte ünterbreoKungemarke.
An Band der Figur IO wird eise vollständige leeohreibung einer
Buohoperation angegeben· VIe bereite vorher erwähnt. 1st die
Darstellung in figur 10 in ähnlicher Velee wie bei den Figuren
5 bis 9 vorgenoaaen, Jedoch alt der Ausnahme, dass im Hinblick
auf die vielen Maschinenworts Ale hler dargestellt werden sol-
lea, diejenigen Seichen die nicht Yerbindungsseiohen und VerbmAungsadressen
sind» la e insel en nicht angegeben sind. Die oberste Zeile sflgt wieder die Adressen der eugehttrigen Masohinenwörter
la Hauptepeioher an, Als näohste Beile enthält die
vorwärtigen Unterbrechungseeiehen, die nächste teile die rttokwärtlgen
Unterbreohungssslohea und Ale tieferen Seilen die
hlerarchaohen Hiveau-Beiohen. Die 8uohanweisung erscheint in
dea unteren fell der figur und uafaist vier versohiedsne Sohritts.
Der erste SttQhsohritt lautet QX 1 «nd bedeutet, finde
Bunäohst das (?) Vlveau-Selomea. in Aer fiatenkctte, beginnend
unter Aer Adresse "aa", J^v swelte ßohritt der 8uohanwsisung
besagt, dass unter tiger AAresse aus dea ersten Schritt das dritte HiVeätt-SeioheaSgefimden werden kann. Ssr dritte Schritt
besagt, dass und ausgehend von der suletst erhaltenen Adresse,
in Aer umgekehrten Slohtung, Aas dritte (2) Hiveau-Seiohen
gefunden wird und der letste Schritt besagt, daas" unter
909835/117^
BAD ORIGINAL
1474Q42
- 55 - D 10582
der Adresse, di· ouletst traittelt wurde, in vorwärtiger Riohtung
das zweite Iireau-!eichen (T) gefunden wird. Diese vier
S oh ritt β sind unter I Me Tf in der Belohnung angegeben . Die
Niveau-Zeiohen die auf Chrand dleeer Suohanweisung gefunden sind,
sind duroh die römischen Ziffern I öle ZY oberhalb der Hiveau-Zeichon.in
den 3 D-Speioher angegeben· Die Art und Weise wie
diese Ergebniaee ersielt werden« wird besonders beschriebe».
Ee sei darauf hlngewieeent daee die engeneigte Datenkette in
Figur 10 drei verschieden» unterbrochene WaeoüIrM · sceioherpoeitionen
einniamt und gwar di# Poaitiori^unter den Adreeeen
Naan bie "nn", die Positionen *fftt bia "itn und al% Poeitionen
nwn bie n»Bn* Betrachtet »art die vorw&rtlgen ftote^breohungs»
ebenen, dann seigt elob|d&»e iie Verbindungeatosaeen in dta ,
zugehörigen Maaohinemrori geepelohert aind. Me Adreeeen *ee"
bis nttn aind in die Datenkette »wischen den Adressen "M" und
"ee" eingegliedert. In entsprechender Weise sind die Baten an
den Positionen "ty" bis wsstt in die Speicherung d^r Positionen
"gg" bis "hh" eingegliedert.
Bei der Suche nach figur 10 wird sunächst unter dar A&rt&ee
Naa" das erste Hiveau-ieiohen ^) ermittelt, dann wird ein
erfolgreicher Vergleioh durchgeführt und der 3teuerkrsis fälii
in die nächste Abteilung dee Suchprogranas, in der cü?
dritte (?) in der Datenkette gefunden werden soll, in dea
nach rechte fortgeschritten wird. Während des
909835/1 17Λ M0Bm
- 54 - S 10582
entlang der Datenkette duroh die Positionen "bb" und "co" taucht
die önterbrechungemarke "dd" auf» das System muss nun das Batenwort
unter der Position "dd" auslesen und die Yerbindungeadreese
"es11 herauesiehen. Hun weifl das Sy β tee, dass es die Suche an
dem Punkt "es" forteetsen muss und die Adresse !*ββ" und "ttn
suohen muss. Am Punkt "tt" taucht dabei erneut eine Unterbreohungsmarke
auf, die anzeigt, dass die Yarbindung "ee" herausgeEogen
werden auei, Die Suche wird nun ran diesem Puukt bis
sur Pool tion "ff" foxfeesetst, die «ine (Jj) , aber nich i
die ^wünschte,anzeigt. Folgerichtig wird die Suche an der V<>
sition nggn fortgesetst, dort taucht eine andere Unterbrechungmarke
auf und die Terbindungpadresse "tv" wird herausgezpgen.
Pjen hat smr Folge, das« die Buche über die Positionen ?w",
nww·, "xx", "yy"t "■■" iortgeeetet wird. Dort taucht die vierte
Unιerbrechungsmarke auf, auf Qrund dtrer die Suche erneut zur
Ve .'bindungaadresse "hh" surüokkehrt. Die Suohe schreitet ivui
üter "hh" su aii· fort. In der Position "jj" findet eich äi.e
dritte \3) Marke womit die Suchbedingungen erfüllt sind. Die
vier UnterbrechungsMlQhen wurden nacheinander an den Positionen
"dd", nttn v ttgg" und "ss" gefunden, jede dieser Andreeeen war
in dem Eehrspeioher der am Tufl der figur 10 dargestellt ist,
placiert. Die Eingabe in den lehrspeicher erfolgt von linke
na-h rechts und die Ausgabe von rechts nach links. Die Art und
We Lee wie der Keixrepeioher benutst wird ,wird nun an Hand dee
dritten Schrittes erläutert, der die Anweisung enthält gehe
909835/117
BAD ORIGINAL
D 10962
naoh links und finde dae vierte liveeu-Zeiohen Qy. Sie Suche
eetst eich rUokw&rts nach link· fort und findet die Positionen
"Ii" und "hh", die beide dae (?) Seichen enthalten. Dae gewünsohte
(2) Zeichen iet jedoch noch nicht gefunden* Xn der Position ·
■hh" wurde eine Unterbreohungeaarke entdeokt und die letrte Position
dee Kehrepeiohore die eu£in£lloh «erden eoll und »ine
darin geepeloherte Adreeee werden abgelesen. Sie fregliohe Poeition
dee Kehrepeiohere Ia1OiIIt die Adreeee "se"« Be seigt
eich aleo, daee solch eine rttckwtrtige Buche naoh einer rerUundenen
Datenkette aOflioh ist· Di· Buche eetet eich nun an der
Poeition "b·" fort und eohreltet Ober die Poeitionen "««·, "^y"
"xx* und "wir" eohlieselich eu "ττ" fort« wo eich dae gewünscht·
vierte (2) Niveau-Zeichen in der fat findet. Obgleich eine weitere
rückwärtige Unterbrechungeaarke an dieser Position gefunden wurde, verhindert die erfolgreiche Lokalisierung des ge-
wünschten Hiveau-Selohene -die Aueleeung der Adreeee "gg" aus .1^
■■■ . ■ v-;^
den Kehrepeioher bie entschieden ist, ob die Suche in dieser
Kiveau-Zeiohen dieser Buohe nach rechte weist, wird der gehr^
■ - s ■■;■. ■_■ , <-:w
epeiohsr nioht weiter abgefragt. Die 8uohe wird vielmehr in
W der (X) Hiveau-Ebene fortgeeetst und das gewünschte »weite ιV*
[T) wird unter der Poeition "xxn gefunden* Dies iat die Anfahre- έ
adreeee des gewünschten Datenstücks, dass bei dieser Suche r
·■ ·■■■. . ■' *■■■<
lokalisiert werden eoll· Bei diesen Punkt handelet es siöh
natürlich um die Bndadreese des fraglichen Datenkettenteils -
909835/117;
!■--*■;. ;; -,V1 BAD
- jg - D 10562
deucn Anfangsadresas ebenfall· automatisch ermittelt wird, In
einer Weis·, wie ee eioh au· welt«r unten beschriebenen Belspielen
ergibt.
• ■. · *
Bei de« eben beschriebenen Beispiel wurde nloht Ie eineeinen
beschrieben auf welche Weiee die neuen lireau-Bbenen unter den
neuen Adressen euganglioh gemacht werden. Ui Terfolg einer der
Satenrerbindungen hier ron Position "dd" eu Position "··" werden
die sugehOrlge - lireau-Sbene und rorwärtige Unterbrechungsebene alt der Adresse "es" automatisch aus des 2 D-Speicher auegesondert in die «!gehörigen Begleter de· Suohringee und die
Suche wird fortgesetst. Demnaoh wird also bei einer ßuchoperatlon
in einem eolohen hlerarohifch organisierten Systen für Datenketten
unterschiedlicher lang· der 2 D-8peioher nach der
IdentifiBlerungsmarke ausgehend τοη einem bestimmten Punkt abgesucht
und dae Datum selbst wird dabei soweit ee den Inhalt
des Detune betrifft, nloht eugänglich, ehe nloht die Beginn-
und Endadreesen des gewttneohten Teils des Datums gefunden sind.
Eine Auenahm· gegenüber dieser Bedingung liegt beim hier^>eeohrie?-
benen System darin, dass die sechste, siebte und achte Buohstabanpositlon
eines Datums aus dem Hauptspeicher ausgelesen werden muss und swar an einer Adresse,die über eine vorwärtige
tJnterbreohungsmarke gefunden wird· Die Kreise für die automatische Auffindung der Unterbreohungamarken in den Unterbrechungsebenen,
die automatische Abfragung der entsprechenden Buohstabenpoeltkraen die erfolgt, um die Verblndungeadressan
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BAD ORIGINAL
su erfahren und die Steuerungen für die Abtragung de· 2 D-8peiohere
sur fortsetBung der 8uohe verden weiter unten beschrieben.
In der nun folgenden Beschreibung der figur 2 in der nur die
wichtigen Elemente aufgeführt Bind, wird gelegentlich auf die
Beschreibung der figuren 5 bi· 10 surttok gegriffen. Die meisten
charakteristischen Operationen nach dea erfinderischen System
ergeben eioh aus dieser grundlegenden Beeohrelbung an Band der
figur 2 in Zueammenhang mit den figuren 5 bis 10. Die nun folgende
Beschreibung einer Blngabeoperation, einer lingliederungeoperation
und einer Sttohoperation geht schrittweise durch das
Schema der figur 2.
Es folgt nun eine 'Beschreibung der figur 2 die,wie bereits
erwähnt) aus den figuren 2 a bis 2 u besteht, und Im einzelnen
das 8ehaltdiagramm alier Steuerungskrelee(die but Ausführung
der Erfindung erforderlioh sind, selgt.
Die Systemorganlsation ist am besten bu verstehen, wenn die
Zeichnungen,wie in der Zusammenstellungsaelohnung figur 2 angegeben,
nebeneinander gelegt werden. In der nun folgenden Beschreibung verden nur die wesentlichen Punktioneeinheiten
des Systems erwähnt und beeohrieben. Der Aufbau der übrigen /'
Teile und die funktion aller felle ergibt eioh aus der Be- ·.
Bohrelbung einer Bingabeoperation, einer Blngliederungsopera-- ■,
tion und einer Suchoperation. Der Binfaohheit halber eind(um
die Zahl der Besugeslffermöglichet au beeohränken, einBeine
909835/117Λ
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D 10502
Elemente deren Funktion7von selbst ergibt, nicht mit Bezugsliffern
beseiohnet.
Es werden «unäohst diejenigen Teile des in figur 2 dargestellten
. Systeme beschrieben, die bereits Gegenstand von anderen Anmeldungen
des Anmelders sind und die d&su dienen hierarchifch organleierte Datenketten unterschiedlicher feldlänge in ununterbrochene
8peioherplätee einzugliedern und 8uchoperationen durch-■ufUhren,
wenn keine Unterbrechungen Torilegen.
Der fell A (flg.2a) eeigt In Blockform den Eingabepuffer 10,
Br beeteht aus einer Tlelaahl von Terriegelungasohaltungen, wie
•ie s.B. in den Buch "Arithmetic Operations in Digital Computers"
vehB.K. Richards, D. Van Hostrand, Inc. ffew York, figuren
2 - 14 a geseigt sind. Der Puffer enthält 12 Stufen, was bedeutet,
dass bis au 12 Zeichen darin gespeichert werden können.
Sie Zahl der Stufen ist sum feil von dem verwendeten Eingabe-Medium
abhängig (Lochstreifen oder Magnetband)· Der Puffer wird
von den Blngabe- und Auagabe-8teuerringen U bsw. 12 gesteuert,
die bestimmen, welche Stufe beim Eingeben oder Entnehmen von Daten benutet werden soll.
Die Information gelangt in den Eingabe-Puffer unter der Steuerung dta Blngabemedlum», das wie gesagtyVXochstreifen, Magnetband,
Magnettrommel oder dergl. sein kann. Sowie ein Zeichen
auf der Blngabeleltung vorliegt, wird auch ein fortschaltimpule
geliefert, der den Ungmbe-Steuerring um eine Position fortschaltet , eo dass die Zeiohen in aufeinanderfolgende Stellen des
909835/117.;
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U7A0A2
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Puffere 10 eingegeben werden· Die Bieueringe sind von üblioher
Art, beispielsweise sind «le in dem genannten Buch τοπ Richarde
in den Pig. 7 - 15 a geseigt· Die Zahl der Bpeioheretellen dee
Eingabepuffere 10 kann oleo geändert werden} die einsig* Anförderung
lot, daee er gross genug ist, üb ein gansee Bpeiohervort
aufzunehmen, ohne dass auf die Baohlieferung eines Beetes
gewartet werden «use und weiter, dass Jeweils eine freie Speichere
teil« verfügbar ist, ao dass die Xingabe nicht durch die
Ausgabegesohwlndlgkelt beeinflusst wird. Praktisch let die Auegabe aus dam Paffer 10 viel schneller ale die übliche Eingabe\(%aee
die «weite Bedingung nie ein Problem bildet· Der Kahler 14 verhindert eine Ausgabe aue dem Puffer 10, bevor wenigstens
acht Zeichen darin gespeichert wurden· Diese Zahl wurde gewählt, weil das Speicherregister und der Hauptspeicher eur
Aufnahme von Haschlnenworten nit acht Zeichen ausgelegt sind
und well die Arbeit des Systems gefördert wird durch die Sicherheit,
daee immer wenigstens ein Maschinenwort im Eingabepuffer
enthalten ist, ehe Vergleich Ausgabe und Speicherung beginnen. Unter Umständen kann auf die Verwendung dieses Zählers auch gans verrichtet werden.
Eb soll hier unter Benutsung der Fig. 4 eine kurse Beschreibung
der Arbeitsweise des Bingabepuffere gegeben werden. In
diener Figur ist eine einsige Stufe des Puffers dargestellt. Eine solche Stufe enthält acht Kippschaltungen 10a, es sind
acht erforderlich, weil ein Aoht-Bit-Gode benutet wird. Daten laufen auf dem aus acht Leitungen bestehenden Eingangs
leiter 10b ein. Ein Impuls vom Elngabe-Steuerring öffnet
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- 60 - D 10582
die forsohaltungen 10ο und liest die Eingangsdaten but einstellung der Ilppsoheltungen in Übereinstimmung alt den Eingangeslgnal
passieren· Diejenigen Klppsohaltungen, für die kein
"l"-8ignal eingeht, bleiben in*ihren lull-Zustand. Torher maee
natttrlloh eint Rückstellung vorgenommen worden «ein, die über
die Toreohaltungen 1Od duroh das Zusammenwirken dee Rüoketellelgnale
und elnee 8ignale tob Auegabe-Steuerring vorgenommen
wird. Zur Weitergabe der in den Klppsohaltungen enthaltenen
Werte dienen die Toreohaltungen 10·, die von einen Signal dee Ausgabe-8teuerringes geöffnet werden. Die Daten rerlaaeen den
Puffer über die eeohcehnadrige- Leitung 50, auf der für jede
Biteteile Eine- oder Hullwerte erscheinen. Die Auegabe auf
eeohBehn Leitungen wird vorgeBogen, well sie für die Vergleichschaltungen
der spftter su besprechenden tür flg. 5 besondere
geeignet sind.
Fig. 2 b und 2 ο (enthaltend feil B) Beigen die Bingabe-Vergleioherr
und Bteuersohaltungen eur Prüfung der Eingänge-Daten aue
den UngabepUffer 10 hlnsichtlloh der früher gegebenen organisatorieohen
Regeln, fell B ttbtt in Susanmenwirken mit den Ein- gabetaktgeber
(Teil O, Fig. 2dtu2g)# folgende funktion aus.
(β) Bel jeden Zelohen wird festgestellt, ob es ein VlYeau-Zeiohen istι
(b) sobald acht Zelohen in Pufferregieter 96' enthalten sind, wird ein Bpeichereyklue eingeleitet;
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EAD ORIGINAL
- 61 - D 10582
(c) beim Vorfinden eines »weiten Niveau-Zeichens
wird dessen Speicherung la Puffervegister in
der auesohlieeelloh dafür vorgesehenen Stelle
veranlasstι
(d) es wird das Ende einer Daten-Folge geprüft und
(e) die Niveau-Zeichen werden in die Sonder-Iern-Bbenen
dee 2 D-Speichers eingegeben.
Wie bereits oben angegeben ist die Arbeitsweise des in Pigur
dargestellten Systems am besten verständlich an Hand einer Bpeziellon Be.sohreibung einerBlngabeoperatlon, einer Bingliederungsoperatlon
und einer Suchoperation, die weiter unten beschrieben werden. Eines der wesentlichen Bestandteile der
Figur 2 b 1st der Eingabe-Vergleicher, In dem jedes einlaufende
Zeichen mit den 7 Niveau-Zeichen parallel verglichen wird. Die Vergleiohs-Kippschaltung 64 verhindert den Durchlaß von
mehr als einem Niveau-Zeichen pro Maschinenwort^· Ihre Arbeitsweise
wird später ausführlicher beschrieben. Der Vergleichseähler
62 bestimmt Eusammen mit der VergleiohS-Kippschaltung
die Zahl der Niveau-Zeichen innerhalb einer Datenkette, Insofern, als er die Speicherung dieser Zeichen im Speioherregister
und ihre Stelle Im Maschinenwort beeinflusst.
Das Speioherregister 96 ist ebenfalls ein konventionelles
Magnetkernregister. Der Steuerring 102 bestimmt in üblicher Weise, in welche Stelle des Registers aufeinanderfolgende
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- 62 - ' D 10582
Binäre«ichen elnsugeben sind. Die Eingangsworte gelangen aus
den Register 6 und gesteuert von den Tergleichssohaltuneen in
das Speloherregister.
laoh einen erfolgreichen Vergleich in der Einrichtung 56 wird
eine der Leitungen 77 erregt} durch Einwirkung der Kippschaltung 64 wird dann die foreohaltung 68 durchlässig und
eine Stelle dee Niveau-Ringes 58 wird eingestellt. Dieser Niveau-Ring bestimmt die huehete 3teile eines HaBchinenwortee,
in welche in der 8onder-Kern-Ebene ein Niveau-Zeichen gesohrie-
-ben wird und steuert die folgende Eingabe solcher Niveau-Zeichen und bestimmt die Stellen in den Srnder-Kern-Ebenen niedrigeren
Niveaus. Der Ring selbst ist ein Abwärtszähler üblicher Bauart.
Der Eingabe-Taktgeber C (Flg. 2d, Pig.2e und Teile von Fig.2f)
ist eine bekannte Anordnung von monoetabilen Kippschaltungen. Arbeitsweise der einseinen Schaltelemente soll später erläutert
werden} hier darf festgestellt werden, dass die Stufen 1-5 die Speicherung aufeinanderfolgender Zeichen im Spelcherregister
steuern und so eine Sohleife bilden, bis ein eweites Niveau-Zeichen
in einer Datenkette gefunden oder bis 8 Zeichen im Speioherregister gespeichert sind} im letzteren Falle veranlasst
die Stufe 6 des Taktgebers einen Speicher-Zyklus. Die 8tufen 7 und 8 des Taktgebers steuern die Speicherung von Markierungen
in den Sonder-Kern-Ebenen und veranlassen das Fort-
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- 65 - D 10582
Behalten dee liveau-lingee 58, sobald eine Marke in einer Ebene
eingeeobrieben iet und bie alle solche Marken eingeschrieben
sind.
Wegen des liveau-Yergleiohere 56 wird auf Fig. 11 verwiesen, die
weitere Binselheiten aeigt. Dert iet ersiohtlioh, dass, eine
Und-Sohaltung Bit 8 Eingängen für Jedes Iiveau-£eiohen vorgesehen
iet j ein Eingang Ton den lull- und Eins-Leitungen dee
eeohiehnadxlgen Zingangekabele aue Register 6 iet mit entsprechenden
Eingängen der Und-Sohaltungen je nach den su prüfenden
Zeichen verbunden. Jedesmal, wenn alle aoht Eingänge einer Und-Sohaltung erregt sind, erscheint auf dem einzigen Ausgang
der betreffenden ünd-Sohaltung ein "Gleiche-Signal. Sie sieben
in Fig. 11 gezeigten Ausgänge entsprechen den Ausgangeleitungen 57 an der Unterseite des Niveau-Vergleiohere 56s 9ig.Ha eeigt
Einzelheiten der in Fig. 11 ale große Blocks dargestellten
Und-Schaltungen. Sie in Fig. 11a geseichnete Rüokstellleitung
führt natürlich zu allen Und-Bohaltungen der Fig. 11.
Sie Figuren 2h, 2i, 2j und 2k stellen im 8chaltdiagramm das
Adressenregister, den Rechner usw. dee 2S- und des 3 S-Speichers
dar. Diese Seile enthalten den Hauptspeicher 900 und den Hilfeepeioher
901? letsterer enthält eine Ansahl von Z S-Speioher-SWn&n,
jede nur Aufnfthoe eines beetimKten Niveau-Zeichens
und der vorwärt igen und rückwärtigen Onterbrctohungsseiohen. Ss
wurden nur drei solche Bbenen 902, 904 und 906 dargestellt und
909835/1 174 bad original
-44- D 10962
«it d«n VlVMM-leitfMB φ , φ vmA (j) Ttmhn, ftUttofen-IMhBMi
habe*. BU BkMMm 9OT W* 909 eiaA «U rtlolcwartig· bew.
rorvartlf· IhItMtMOiMaIiM)WM* BU fi*ur »eigt ·μι·Μμι «ι·
8pelabAradr«M-legUt«r 50O9 luflr jed«n Leee- oder Bohreib-▼orgmng
tad». 9 B»od«r b«i» t B-if«i«htv 41* Α4τβ···η in b·-
katmt«r W«i·· lUf«rt. Welter «ind dargeetelXi dt· Bnteohlü·-
••Hmes-aitri··« und lin-fNlbtr for dl· X- und !-Leitungen la
3-l>-8i»loher, ebenM die Uttel «r «ie tr*lber-A«*w»lil und
»Bteuenm« de· 2 D-8peloher· ·αβ de« epeloberAdreee-Re^leter
300 end AU fetfr«mt*n Hnrlohtunfen sua ichreiben eine· elnselnm
Bit· In den β lV-Speloher bein BinfftWayklu· und fttr d«·
!•••tt «lner *oll»tlblAlg«n Seile au· dem 2 D>8peloher bei* 8uch-■yfcltt·.
Dft· 8peloh«rr«gleter 96 Ut identlsoh alt de» Begleter glelober
Beseiohnung in Fig. 2. Die··· tegUter kann niallob fttr den
eohreib- und LSMrorgftnf bei« Sraptspeloher 900 benutet werden.
Bmp i«ci«t«r 318 (iee Bit·) «aptlnet Informtion au· den 2 D-8HUhm>8bMMSi
902, 904, 906 «Mr. Joroh einen Befehl kran
AlIM Infonation mm Kegleter 610 der 8uoh>ohaltung flbertragen
Uta Information in des Syatea mi apelohsrn, wird sunaohat die
Adresse fttr dl« Einführung eine· Bit· In da· dpeiofceradreae-Begiater
500 eingegeben. IiIe die Adresse gewonnen wird, wird
la folgend·» besohrleben. B· sei angenommen, da·· Im Hegiuter
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- 65 - Β 10582
300 eine Adreeae und 1» ßpeioherregister 96 ein Maschinenwort
bereit but Speicherung vorliegenι der βΧ·-Τβ11 der Adresse wird
dann von den Entschlttseelungs-lfetrlBen 540 und 542 entschlüsselt,
durch die Torechaltungen 546 und 544 sum Treiber 548 (8 X 16
Kerne) geleitet und verursacht auf einer auegewählten "!"-Leitung des Hauptspeichers einen Halbwahl-Impule. Dasselbe geschieht
für den "YB-Teil der Adresse aittele der Entschlüssler
541 und dee Treibers 549· Nachdem dann noch über die Torsohaltungen
908 die Sperrtreiber 910 entsprechend dem im Speioherreglster
96 enthaltenen Wort betätigt sind, wird dieses im Hauptspeicher eingetragen.
Gleichseitig mit der Speicherung des Maschinenwortes aus dem Speicherregister 96 in den Hauptspeicher 900 wird ein Eins-Bit
in die entsprechende Stelle der Niveau-Zeiohen-Ebenen 902, 904,
906 usw. eingetragen. Dazu wird ein Halbwahlimpuls auf die betreffenden "Y11- und "X"-Treiberleitungen in den gewählten
Niveau-Ebenen gegeben. Die Eintragung eines solohen Bits in
den 2 D-Teil 901 an einer dem Maschinenwort des Hauptspeichers 900 entsprechenden Adresse geschieht folgendermaesens
Der nXn-Teil'der Adresse des Adressregisters 300 wird über
Leitung 912, den Entschlüssler 914 und das Tor 916 «ur Schreibertreiber-MatrlKe
918 geleitet. Dadurch gelangt ein Halbwahl- " Impuls BU einem der Tore 922, 924, 926, 1116 und 1092 (usw.),
die vom Niveau-Ring 58 (Fig. 2a) gesteuert werden. Die Elemente
909835/1 174
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- 66 - P 10582
3104 und.3106 werden weiter unten erläutert. Olftiohseitig Bit
den Halbwahl-Impulsen auf einer der "!"-Leitungen wird der
•»!■-Teil der Adresse la Adressregister 300 vom Bnteohltteeler
310 entsonlttsBolt und gelangt «air freiben»trix 552, die auf
einer der 12Θ "Y"-*reiberleitungen einen Halbwahlimpuls er-•eugt.
Sie Auswahl der Sbene erfolgt auch hler wieder durch
den Ilveau-Ring 58 mittel« einen der Tore 928, 930, 932 usw.,
oder den Toren 1090 und 1118 la Falle der Unterbrechungsebene. Ba wie eohon gesagt, die Ilveau-Zelchen auch in alle Ebenen
niedriger Ordnung eingegeben werden, veranlasst der Niveau-Ring 58 selbsttätig das Offnen der entsprechenden Tore. Einzelheiten
darüber werden noch beschrieben. Die Bite können in den Unterbrechungsebenen
in gleicher Welse mittels des Speicheradressenregisters 300 gespeichert werden) daeu werden jedoch andere
Steuerkrelse und Steuertore 1090, 1092, 1116 und 1118 die weiter
unten beschrieben sind, herangesogen.
Bein Suchvorgang erfolgt dae Lesen einer Informatione-Zeile aus
einer bestimmten Hireau-Bbene unter Bildung einer Anfangs- und
Bndadresee für eine bestirnte Datenkette,, Das bloße Lesen eines
oder mehrerer Worte aus dem Hauptspeicher 900 erfolgt in bekannter Weise. Der Brfindungsgedanke dieses Teile des Systems
beruht auf der Art und Weise, in der die Adresse für die bestimmte,
ausBulesende Datenkette mit Hilf«der Hiveau-Ebenen
und Unterbrechungsebenen ermittelt wird. Sinselheiten darüber
sollen Im Zusammenhang alt der allgemeinen Beschreibung der
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U74042
- 6t- * 10582
figur fei und A«r Β··0Δτ«1»*Αβ Am Suetarorgang·· gsgeben
den.
Systea verlangt, dass Al· Suoh· an einer bestlssrten Stelle
oder Adr···· d·· 8pelohere beginnt, dl· tob 8uohb«fehl feste·- legt
wird ι dl··· 8uchb»g1 im-4 Ar··— de· Speichere wird sub
Speloheradrees-Regieter 300 geleitet. Bs «nee dabei die gesantt
X-Zeile ausgelesen werden, Ia der di· Anfangeadreeee enthalten
1st; deshalb wird der Χ-ϊ·11 der Adx···· au· de>
Register 900 über dl· Leitung 912 sua £ntsGhlüe«l«r 914 gebreoht und gelangt
dann durch das for 954 sur treiber-Matrix
936. Dieser treiber 936 liefert rolle Auanmhllapuls· und bedarf
aleo keiner Kolnsidens alt T-Ispuleen. lin eolohee AueleeeToxsfahren
let bekannt. Wie trüber bei* Bohrelbrorgang «rlautert, ;.
gelangt ein solcher Voll-Iepule durch eine· der for· 9229 924«
926 zu den naohgeordneten liveau-Sbenen. Dl· Auswahl der for-Bohaltungen
geschieht duroh da« (rograssi slttele d«s Register·
528. Venn der YoUwahl-Iapule de· Treiber· 996 m Beieplel .
der IlTeau-Bbene 902 für das IiTeAu Q sugeführt wird, so
wird di· geecuite, gewählte !-Leitung auf die Y-Leitung der 8a»-
aelleitung 938 ausgelesen, welohe bei« Leserorgang als AbfOhlleltung
dient. Alle 128 Leiter der 8assielleltung 998 passieren die Tore 304 und 538 und Ihr· Signal· gelangen «us. AbftthlTsretirkt
940 und welter bus. Register 312. Aus di«sea»128 Bits enthalten«
den Register kOnnen si· duroh Aas tor 314 sub Register 610
geleitet werden. Si· anderen Bonder-Iern-lbenen sind ebenso
909835/1 17-;
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aufgebaut und eineein adressierter. Vie weiter unten noon naher ausgeführt, «erden die lireau-Ebenen und die sugehOrlge
X-LeItun« der Unterbrechungsebene abgefragt und beides in den
Suchring 614 eingespeist.
Bis beschriebene Art des 2 D-Teile τοπ Speicher 901 wurde deshalb
als AuefUhrungsbeiepiel gewählt, weil sich hierbei besonderB
leicht «eigen lässt, wie die X- und Y-Adressen aus
des Adressregister 300 des Hauptspeichers entnommen und unmittelbar
eur Auewahl bestimmter 8tellen des 2 D-8peiohers benutet
werden können, die «it der Stelle korrespondieren, in der im' Hauptspeicher ein Maschinenwort gespeichert 1st. ES
sind jedoch auoh andere, kompllslertere Speichersystem mög- .;
lieh; Yoraussstsung 1st, dass sins Stelle im Hilfspsicher wählbar
ist, deren Adresse eindeutig mit einer bestimmten Adresse des Hauptspeichers korrespondiert· '-
Der Hauptspeicher 900 und seine Stuerschaltungsn mit X- und
T-Vloklungen ist in bekannter Weise aufgebaut und wird auoh la
bekannter Weise betrieben.
• *
Der Adressierungekreis (Mg. 2h bis 2k) muss in der Lage sein,
eines der 16584 Wörter auszuwählen. Zu diesem Zweok ist ein ;
8peicheradreseregister 500 (Fig· 21) mit 14 Positionen vorgesehen.
Dieses Register 500 kann 16384 Kombinationen aufnehmen,
die durch eine entsprechende Sntsohlttsslungsmatrix die
weiter unten erläutert wird, entschlüsselt werden können.
A _ A Ä , BAD
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I H / HUH£
- 69 - D 10582
Sieben der viersehn Bits des Registers 300 dienen für die X-Adresse
und die anderen sieben Bits für die T-Adresse, dies 1st
in die figur eingetragen. Die Adressen gelangen von versohledenon
Quellen an das Register, wie dies im folgendem an Hand einer typieohen Operation näher beschrieben wird. Bei einer einfaohen
Eingabeoperation wird die Adresse für die Datenspeicherung vom Register 1032, dass von der Belegungaanaeige beaufschlagt wird,
eingespeist. In einem solchen fall wird die erste Position des genannten Segments des verfügbaren Speicherplatzes in das Register
300 eingeepeist und die nachfolgenden Maschinenwörter
gelangen auch gesteuert duroh das Register 1032 automatisch in die benachbarten Plätze. Bei einer Ausleeeoperation wird
die spezielle Adresse natürlich von dem Suchkontrollkreis in
das Register eingespeist und die Aueleseoperation wird entsprechend dieser Adresse durchgeführt.
Das erwähnte Bntsohlüsselungesystem kann mit Elektronenröhren, - ,■
Transistoren und verschiedenen Hagnetkernkreisen bestückt Bein.
Im vorliegenden fall wird davon ausgegangen, daes die Ent-8ohlüS8lungsmatrix
in üblicher Weise mit Transistoren mit λ,
verhältnismässig geringer Ausgangsleistung aufgebaut ist, die
Ausgangsleistung muss dann mit geeigneten Verstärkern »/erstärkt ;
werden und Impulsumformern oder Kerntreibern sugeleitet wer- ,?>
den.
ßen Zahl von Kernen bekannt. Die Kerne einer solchen Matrix
909835/117;
«10- D 10582 '
•lud UmIlOh wie dl· 8peioherkeroe aufgebaut und haben eine
reohteoklge jtereals . 81· können la Torteilhafterweiee
In Reihe angeordnet werden JQmlloh wie dl· dee Hauptspeichers.
Sum Antrieb der 128 X- oder T-Leitungen aind 128
Kerntreiber erforderlich, dl· e.B. In einer 8 χ 16 Ordnung angeordnet
werden können. Bi alnd dann noch 24 Treibkreise er- ·
forderlich, dl· In Abhängigkeit tob Auegang de· Kndchlffrierers
betrieben werden· Die 8 χ 16 Kerntreiber, die In Pigur 21 dargestellt
alnd, sind Utolioher Bauart. BIe Adreeeen für die
8 Eingänge können bequem aua den drei ersten Bite der X- oder
Y-Adreaa· entschlüsselt werden. Entsprechendes gilt für den
seohsehnfachen TMwgang und die sweite 4 Bita umfassende Adresae
für die X- und Y-LeItung der Hauptapeioheradreeee. Die
X- und T-Bntaohlüeeler 540 und 541 spalten die Adreaae in
swei TeIIe9 dementapreohenVln der Zelohnung die Bntaohltteeler
auch In «wei Teilendargeeteilt. Ba jede der beiden X- und Y-Leltungan
Inpulee alt Bo/2 ereeugen muia, und «war alt positiven
und negativen Yorselohen, sues der Ausgang der IapulBtransformer oder der entsprechenden Kerne in beiden Richtungen antreibbar
sein. Dies 1st In üblicher Welse dadurch bewirkt, dass
der Auegang der BntechlUeelungBnatrixyelnen "von ewei Treibersätsen
geleitet wird, von denen jeder an einen Sat« von unterschiedlichen
Kern-Vlndungen angeschlossen 1st, sodass Impulse
mit entgegen gesetster Polarität am Ausgang entstehen. Der
lnfage stehende Treibersats wird durch die Taktgeber des
90983 5/117.; bad original
H740A2
- 71 - D 105Θ2
Kurs Bueaaaengefaeet erfolgt dia Adressierung einer bestirnten
Wortlokalieetlon in folgenden Schritten, die Hauptadreaae für
das betreffende Wort wird 1« Spelehcradresaenreglster placiert,
die Adresae wird in der X- und Y-feteohlttsslungematrlx entschlüsselt, der Ausgang der Sntschlttsslungematrlx wird in
ein·« Irelberkreis verstärkt und der freiberkrele wühlt beetlmmte
Kerne einer Z- und T-Keraanordnung aus und erseugt
auf den ausgewählten I- und T-Laltungen des Hauptspeichers
entspreohene 8tronlmpulse. Diese Btromimpulse eohalten »lie
Kerne.an der betreffenden Adresse, also 64 Stttok, in ihren
"1" oder "0"Bt»tue. Sie folge ist, dass Kerne die rorher in
ihren anderen Btatue waren, einen Impuls erseugen, entsprechend
dem Windungssinn der Wicklung. Biese? Ausgangsimpuls gelangt
auf die speziellen Ausgangeleitungen für die 64 Zbenen und wird als "1 "in der sugehtirigen Position im Bpeioherpufferregister
96 geapeichert, nachdem er die entsprechenden tore und Teretärker
paaaiert hat.
Wie bereite erwähnt, folgt bei einem üblichen Leee- und Schreibkrele
nach der Leeeoperation der Sohreibkrels automatisch und
das auageleeene Wort wird automatisch in den Bpeiöher surttck
gebracht, damit die darin enthaltenen Säten für spätere Fälle
aufbewahrt werden· Soll dagegen der 8peioher Tolletandig gelöscht
werden, dann wird das Speioherpufferregister auf bekannte Welse in allen Positionen auf VuU geschaltet, eodase
909835/117;
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nichts »ehr in den Sohreibkreieen dee Hauptspeichers «urtickbleibt.
Venn binäre Informationen in Abhängigkeit von den binären Daten
des Speicherpufferregisters in den Speicher eingespeist werden
sollen, dann Bliesen bekanntlich Mittel vorhanden β ein, tun Hc/2
Impulse su erseugen, die an die Hemindungen jeder Ebene geleitet
werden. Auf dieee Weise wird an entsprechenden Plätzen verhindert, dass während des Schreibvorgange binäre "1" in
den Kernen aufgezeichnet wird .. Zu dieses Zweck dient eine Reihe von Henmtreibern, der Einfachheit halber 64 besondere
Henatreiber oder Verstärker deren Ausgänge in Abhängigkeit
von den Schaltzustand "1" oder "0" in der BUgehOrigen Poeition
des Speioherpufferregietere gesohaltet werten. TSm die Ausgangsinpulse
aUssen so gewählt werden, dass sie auch die gewünschte
Heiimifc in den Wicklungen erzeugen können. Ba die Polarität
der Heaitrelber iaewr die gleiche let, geafigt/vi die
Hälfte von I0 m Schreiben elaer «1· w» 10MHeB9 eis
treiber fttr jede Ebene
Die Heae- und AbfUhlwioklungen werden beide duroh den Magnetkreie
aehrfaoh in feile aufgebrochen und abgelesen oder in
Parallel-Bohaltung angetrieben, eodaee weniger Windungen In
Berlensohaltung angetrieben werden. Diese Operationen sind aber
la wesentlichen die gleichen wie bereite beeeferleben«
-■·■·■ ι
• · . ; · ' ■ " BAD ORIGINAL .
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Aus der Beschreibung ergibt eioh, dass Taktgeber zur Steuerung
der obengenannten Operationen des Speichere herangesogen
werden. Solche Taktgeber sind im allgemeinen asynchron, da sie jeweils ihre eingene Zeitimpulsfolge erzeugen.
Jede Kernspeicheroperation muss durch ein besonderes Signal, dasη an den bestimmten Kernspeicher gelangt ausgelöst werden.
Die Taktgeber bestehen oft aus einer Gruppe von Verzögerungsgliedern,
die von den Impulsen auf der Speicherauswahlleitung beaufschlagt werden« Wählt man die Verzögerung entsprechend,
dann kann ein Impuls zu jeder beliebigen Zeit während des Speichervorgange ausgelöst «erden, z.B. indes «an eine Verzögerungsleitong
sin liinsahaltem eiser Kippschaltung und eine
zweite Verzögerungsleitung bob Aueeohalten der Kippschaltung
verwendet. Ale taktgeber; kann anoh ein
sich selbst stabilisierender Taktgeber oder eine Serie von Kippschaltungen,
wie hier angegeben 1st, verwendet werden.
Die wichtigsten Taktgeberfuntlonen Bind in der Zelttafel in
Figur 12 angegeben. Sie erste Kurve in Figur 12 zeigt die Lese-
und Schreibimpulse, die während des Lesevorgangs auf den X- und
Y-Treiberleitungen auftreten* Aue dieser Kurve ist die wechselnde
Polarität dieser Kerntreiberströme ersichtlich. Der in dieser Kurve mit PWD bezeichnete TeIl9 gelangt durch die X- und Y-Treiberleitungen
zum Speicherkreie und kompensiert Erscheinun- gen die durch einen Hangel im Rechteck und in der Flankensteil-
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heit dor Hysteresis hervorgerufen werden. Sie svelte Kurve
die mit Leeeechalter bezeichnet let» zeigt die ImpulfeVdie
an die Torechaltungen gelangen, die den Auegang dee Endohiffrierere
in den LeBetreiber leiten» wodurch ein Leeeimpuls auf
der X- und Y-Leitung entsteht. Die dritte Kurve^die mit Sperrachalter
bezeichnet ist, neigt den Impuls für das Hemmtor, dass
den Ausgang des Hemmtreibers während des Sohreibvorgangs in
die entsprechenden Windungen leitet. Der Sohreibechalter arbeitet ähnlich wie der Lesesohalter. Er leitet den Außgang der
Z- und Y-Endchiffrlerer während der entsprechenden Betriebsphase in den Schreibtelber anstelle des Lesetreibers· Die Aueblendung erscheint während der Lesephaee und schaltet den AbfUhlveretärker
nur während einer kurzen Zeitspanne der Leeephase, wodurch viele Rauschspannungen zurückgehalten werden· Die
letzte Kurve iet mit Rückstellung bezeichnet und betrifft die
Rückstellung des Pufferregisters und des Adressenepeicherregistere.
Der zugehörige Impuls dient dazu, dass Adressenregister
abzufragen, wenn während eines Schreibvorgangee Speicherplätze benOtigt werden, er kann ausserdem dazu dienen, dass
Adressenregister auf Hull au schalten, wenn eine neue Adresse
in das Speioherprograjnm eingespeist wird. Dieser Impuls schaltet
auch in ähnlicher Weise den Eingang . den Ausgang oder das Speioherpufferregister'96 auf Hull zurück.
Die Steuerung der verschiedenen Operationen des Speichers erfolgt nach einen rgramm. Je nachdem ob eine Information von
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aueeen eingespeist werden soll, oder ob eine bestimmte Datenkette
an einer bestimmten Adresse ausgelesen werden soll. Das System arbeitet nach dieser Instruktion weitgehend automatisch
und ist nach Volleug dieser Operation erneut betriebsbereit '
für die nächsten Programaechritt·. '
Die Schreib- und Leseoperationen in solchen üblichen 3 B- und
2 B-Speichern sind bekannt. Bei dem vorliegenden System ist es but Löschung eines 3 B-Wortes nur erforderlich, die zugehörigen
Ereignisreichen in dem 2 D-Speicher bu lOeohen, wie
dies im Zusammenhang mit einer Eingliederungeoperation beschrieben wurde. Wenn keinerlei Marken in der 2 B-Ebene vorliegen,
dann werden die zugehÖrigenTin dem 3 D-Speicher niemals abgefragt.
Natürlich können auch die Worte in dem 3 D-8peioher durch einen entsprechenden Taktgeber gelöscht werden, der in
Tätigkeit tritt, wenn der 2 D-Speicher gelöscht wird.
Wie bereite oben ausgeführt, bilden die beschriebenen Teile des.,_
Systems den Dateneingabeteil, indem keine Verbindungen hergestellt werden müssen. Bs sollen nun die Teile der Suchsteuerung aus figur 2 in groben Bügen beschrieben werden» die in
Betrieb sind, wenn keine Unterbrechungen in den Baten aufgefunden werden. Biese Teile werden nun an Band einer 8uohoperation
gemäse Tabelle V näher beschrieben. Bas Register 916 enthält .
die Anfangsadresse einer Datenketten, aa welcher 4er Suohvorgang
nach den mierarohJPOh geordneten Daten beginnen soll· Biese Adree*
se ViM am* Befahl M dem ftther beschriebenen A4res«enregister
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300 dee Hauptspeichers durchgelassen | dort wird die augeordnete
X-Leltung dee 2 D-flpelehere ermittelt, im dae IlYeau-Zeichen
auf dieser leitung feetsustellen. Hin Adresse dient auseerdea
bot Bohaltung der entsprechenden ünterbrechungsleitung wie
oben beschriften. Das Register 528 entspricht des bestimmten
liTMiu naoh dea geeuoht «erden soll, hier 1st das Ilreau (JJ
das su dea Suehprograaa gehört. Das HJ.veeu-Zeiohen wird in
dea Sndohlffrierer 5?9 entsohlüseelt, der die ganze T-Leitun«
aus der gewünschten Bonder-Kern-Sbcne hier \£J abruft. Dieser
Torgang wurde früher la Susaaaenhang alt den figuren 2h, 21, 2 J
und 2k beschrieben. Sie Zahl der lireau-Zeichen, die bei der
Anfangsadreaee beginnend gesucht werden sollen, ist la Register 562 enthalten und wird wiederum tob Prograaa abgerufen.
Der Inhalt τοη 562 wird in die Vergleichsschaltung €38 übertragen
und MiIt dea Ergebnis dee Suchringes 614 Tergllchen. Die .
Richtung naoh der die Suche erfolgt (naoh linke oder naoh reohte)
wird wiederua und swar durch Binetellung der Kippschaltung 580,
το« rogr beetlaat·
Der eigentliche Buohbefehl wird bei 510 το« Proa in die
Oder-Sohaltung 512 eingegeben und eetst den Suchoyklus in Oang.
lnsa—engefaestt Die für eine Buohe nötige Inforaation besteht ;
aus dea Suohbefehl, der Anfangeadreeee 9 den su suohenen Mlyeau-
■-■■·■ ■·· ■ ......,■ - ·.
und sehllesellch der Richtung der Buche.
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Der Teil ? enthalt den 8uohring 614 sowie mehrer 8teuersohaltungen
und führt die Suche In den Slveau-Ebenen duroh, üb die
Anfange- und Sndadreeeen der bestimmten Datenkette au bee tinmen.
Wenn die hierarchjfohen Vlveau-Zeiohen in den Sonder-Bbenen 901
gespeichert Bind, eo kann ein bestimmter Batenteil gefunden
werden, vorausgesetzt, das« seine relative Lage in der Datenkette bekannt let; su dieses Zweck wird dann zunächst die der
höchsten Haselfikationsordnung augeordnete Kern-Bbene alt der
Anfangsadresse der Datenkette abgetastet, um die Speicheradresse ssu finden an der die höchste Xlassiflkatlonsordnung für
die gewünschte Information untergebracht ist. Ansohliessend
wird zu dem dieser Adresse entsprechende Kern der näohstniedrigeren
Ebene übergegangen und die Suohe forgesetzt bis die geforderte Zahl von Hivaau-Zelohen in dieser Ebene gefunden
ist. Dieses Verfahren wird fortgesetzt bis die gewünschte Adresse ermittelt ist· Bin Suohbefehl konnte also beginnen bei
der Adresse A mit der Forderung sunäohst die erst (4) » dann
die zweite (3) , dann die fünfte ^) und schliesslich die dritte
(l\ aufzusuchen. Die Suohe schreitet zwar normalerweise in
einer Richtung fort, es ist jedooh möglich die Suohrichtung während des Suchvorgange su ändern· Es sei z.B. angenommen, dass
orb vorlotßte PeId in der nveit«n Aufeeiohenung eines bestimmten
Datenblocks lokalisiert werden soll· Dann erfolgt die Suohe
der ersten Ebene bis das zweite Harkierungszeiohen gefun-
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den wird, die Suche schreitet dann in der nächsten Ebene in der
anderen Bichtung weiter, bis die erste Peldmarkierung gefunden
ist.
Die Suohschaltung eines solchen Speichersystems muss also in
der Lage sein, das Suohen in den Kernen der Hiveau-Ebenen
(oder in einem anderen Register In den Niveau-Zeichen gespeichert
sind) an jeder gewünschten Stelle zu beginnen und die 8uche in jeder Richtung vorzunehmen. Sie Schaltung muss auch
ein Auegangseignal liefern können, wenn ein solches Bit gefunden ist und das Auegangseignal muss in verschlüsselter Form
die zugehörige Speicheradresse enthalten. Die Suchschaltung muss weiter in der lage sein die Suche fortzusetzen, wenn die .
ermittelte Adresse, d.h. das Niveau-Zeichen nicht das Gesuchte ist.
Sin Suohring muss auch in der Lage sein einen Datenreihe zu suchen die an der zugehörigen Hiveau-Ebene angeschlossen ist
und in der gleichen Zeit eine Suche durchzuführen, nach der korrespondierenden Leitung der vorwärtigen oder rückwärtigen
Unterbrechungsebene, je nachdem ob eine Suche nach rechts oder eine Suohe nach linke erfolgt. Eine solche Suohoperation wird
nun an Hand Figur 3 in der drei Stufen eines 128stufigen Suchringe
β dargestellt sind, näher beschrieben. Im wesentlichen erfolgt
diese Suchoperation wie folgtι zunächst gelangt der
Inhalt der zugehörigen,X-LeItung einer angezeigten Niveau-Ebene
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gesteuert durch das Register 312 über die leitung 612 in eine
obere Serie -von bietabller Element· 4058, 4026 und 4052· Diese
Daten schalten die genannten Elemente entsprechend ihre« binären Inhalt. In ähnlioher Weise wird die gleiohe I-Leitung
der zugehörigen Unterbrechungsebene duroh das Register 912 über
• * ■ ■
die Leitung 2000 an den unteren 8atß blstabiler Elemente 4062,
4036, 4053 geschaltet. Verschiedene Und-Tore werden in Abhängigkeit von dem Inhalt der Bugehörigen bistabilen Elemente speziell
ausgewählt. Wenn ein Befehl"euche nach rechte oder"suche nach
links" auf den 128stuflgen Suchring gelangt, dann geht dieses
Signal direkt durch die Stufen in denen beide bistabile Elemente auf "0" geschaltet sind. Wenn dagegen eines oder beide der bistabilen
Elemente eine "I" enthalten, dann wird die weitere Bewegung
dieses Signale gestoppt· Jenachdem ob der "1"-Bit in dem
oberen oder im unteren Teil des Hinges vorlag, wird ein entsprechender Ausgang auf der Leitung 616 erzeugt, der,wie nun
im folgenden beschrieben, anzeigt, in welcher Stufe dieser "1"-bit
gefunden wurde. Wenn ein "1"-Bit in der oberen Beihe des
Register auftritt, dann entsteht ein zusätzlicher Ausgangsimpuls
auf der Leitung 626, der susammen mit allen 128 Stufen des
Suchringee geODERt wird und lediglich anzeigt, dass ein Niveau-Bit in dem Ring gefunden wurde. Wenn ein *1"-Blt in dem unteren
Unterbrechungsregister gefunden wird, entsteht ein Ausgangsim- '-'■'
puls auf der Leitung 2001 der anzeigt, dass eine Unterbrechung der gespeicherten Datenkette aufgedeokt wurde. Diese Unter-
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brechung liegt unter der Adresse tot, die en der speziellen
Leitung 616 die aktiviert wurde, gebOrt.. Uo Auaganeelapuls
eaf einer der Leitungen 2001 löst einen leitiqpuls 30 in den
Suohtaktgeber eue und startet eine Unterbreohungefolge, eodaee
die 8uohe in de» entsprechendes feil des Speichere in der verbundenen
Datenkette fortgesetst werden kann« Der Orund für diese Unterbreohungefolge ergibt eich aus der vorangegangenen
Beschreibung einer Buchoperation an Band der Figur 10. Die Binselheiten dieser tJhterbreehungefolge werden veiter unter
an Band einer Suchoperation beschrieben.
Wenn bei dem Betrieb des 8uohrlnges keine Unterbrechungebit
entdeckt wurde, jedoch ein Wlveau-Blt gefunden wurden, dann
kann dieser Bit lokalisiert werden und festgestellt werden, dass es nicht der Gesuchte. 1st. Für den IaIl1 dass die 8uohe dann
foifeeaetst werden eoll, sind Kittel vorgesehen» die die Suchoperation
reaktivieren. Der Suchring setst dann die Suche in der einen oder der anderen Richtung fort, jenaohdea welche der
lnfrage eteheaden Leitungen durch den Steuerkrela aktiviert
wurde.
Gesttee figur Sn gelangterinhalt einer testierten X-LeI tung,
einer Hiveau-Bbene und einer Unterbrechungsebene über swel
Tore 616 in das obere und untere Begister des Suehringes 614.
01« Ausginge der Stufen 0 bis 128 gelangen in dem Kontrollkreis
und fragen la Falle, dȧ der gewttnsohte Bit nloht gefun-
■ BAD.
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den let, in die nächste leitung der Hilfebenen ab. Wenn ein
Bit in der Niveau-Stufe des Ringes lokalisiert let, erscheint auf der Leitung 616 die der betreffenden Stufe entspricht, ein
Ausgangssignal und die Abtastung wird angehalten. Durch ein
Signal auf die der lokalleierten 8tufe entsprechendehLeltung
6l# kann die Suche beginnenfllkit der reohts benachbarten Stufe
fortgeBotzt werden; durch ein Signal auf die entsprechende
Leitung 620 läuft die Suche beginnend Mit der links benachbarten
Stufe veiter. Am Ende eines Such&yklus und falls die gesuchte
Markierung im laufenden Suducyklus nioht vorgefunden
wurde» stellt ein Impuls aus der OBEE-Spaltung 623 über die
Leitung 622 alle Stufen des Suohringes 614 zurück. Der Suchring 1st damit für eine neue Suohe Bit neuen Inhalt aun den
besonderen 2 D-Kern-Ebenen bereit.
Ein Ausgangsimpuls auf 'einer der Leitungen 616 des 8uohringes
614 gelangt über die gemeinsame Leitung 626 zum Sanier 628,
sowie zum Verschlüssler 630. Beim lotsten entsteht ein Ausgangseignal
auf sieben der viersehn Leitungen 632 (auf einer Leitung jeder Abteilung) die au sieben Kippschaltungen FF 1,
FF2, FF 4, FF θ, FF 16, FF 32 und FF 64 des Adressenre gieter$634
führen. Ein Signal auf der linken Leitung eines Paares zeigt das Vorliegen eines Bits in dieser Stelle an
und netzt die angeschlossene Kippschaltung in den * Λ * Zustand;
Ein Signal auf der rechten Seite kennzeichnet das
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!fohlen eines Bits an dieser Stelle und setzt die zugeordnete
Kippschaltung in "O'-Zustand« £ea Register 634 seigt also an,
welche der 128 8tofen dee Suchringee daa lotete vorgefundene
Bit enthalten hat. Das Begieter 634 kann ausserdem noch tibar
die vierBehnadrige Leitung 558 ( von den Torechaltungen
550) eingestellt werden. DaBlt läast eich von aussen
bestimmen, an welcher Bteile der Suohring 614 an der bestimmten
Suche anfangen soll. Eine Adresse la Begieter 634 gehört, wenn
die Leitung 626 angeschlossen ist, zu einen Niveau-Zeichen
und wenn die Leitung- 2001 angeschlossen ist» «u einem Unteroreehungsseiohen.
In dem ersten Pail wird der Inhalt des Zählers 628 im Vergleieher
638 mit dem dort über die Leitung 639 aus dem Register 562
eingestellten Wert verglichen. Dieser Wert wird durch die relative Lage der gewünschten Informationen der Datenkette bestimmt
und ist (in den Hiveau-Ebenen) gleich der Zahl der Viveau-Bits,
die angetroffen werden müssen, ehe die gewünschte Adresse in der abgetasteten Niveau-Ebene angetroffen wird. Bei erfolgreichem
Vergleich geht ein Signal über die Leitung 640 zu der Steuerschaltung
als Zeichen dafür, dass die gewünsohte Adresse gefunden ist und veranlasst unter anderem die Rückstellung des Suchringes
614. Bei nicht erfolgreichem Vergleich erscheint auf der Leitung 642 ein Signal, das die vierzehn UND-Schaltungen
644 veranlasst, die Ausgänge der Xippsohaltungen FP 1-PP 64
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des Adressenregisters 634 auf sieben der viersehn Leitungen
durchzulassen. Die leitungen 646 bilden einen Teil der Eingangs^ leitungen des Entschlttsslers 648, dessen andere Eingänge die
Leitungen 650 (Reohteeuoher) und 652 (Linkseuoher) sind. Der
Entschlüssler tferregt daraufhin entweder die Leitung 618 oder
620, woraufhin der Suchvorgang in einer von beiden Richtungen fortschreitet. Eine genauere Beschreibung folgt später.
Der Suchtaktgeber (Fig. 2o) ist dem Eingebetaktgeber sehr
ähnlich. Br enthält eine Reihe von Kippschaltungen deren Eingänge
und Ausgänge wie in Figur 2 angegeben, geschaltet sind. Nähere" Einzelheiten ergeben sich aus der folgenden Beschreibung
einer Suohoperation.
Im Folgenden wird sunächat eine nähere Beschreibung der Kreise für die Eingliederung der Verbindungen, der Yerbindungsseichen
und die Suche derselben gegeben· Verschiedene der Taktgeber 1 bis 72 sind funktionell Busammengefasst und vollführen unterschiedliche
Operationen. Infrage stehende Taktgeber sind in :
Figur 1 mit 0 0 L und M bezeichnet.
Der Eingabetaktgeber C enthält Kippschaltungen l bis U von \
denen die Kippschaltungen von 1 bis 5 die Zeiohenspeioherung im Speicherpufferregister steuern, die Kippschaltungen 6 und
7 einen 3-D-rZyklus im ersten 2 D-Zyklus auflesen und die
Kippschaltungen 7 und 8 die .reetliohen 2 D-Hiveau-Marken, die
vom Vergleichpreis und dem liveau-Ring 58 abgefragt sind.
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speichern. 3)le restlichen Kippschaltungen. 9 bin 11 vollführen
rershiedene Punktionen, die In der tabelle IZI angegeben sind.
Die Kippschaltungen 3 a bis 3 ο und 6 a bis 6 h steuern die Speicherung der dasugehörigen VerbindungSBeiohen und Verbindungsadressen.
Aus der figur 2q, 2r und 2« sind die Kl w>echal tunken 45 bis 72
ersichtlich, von denen ein Teil den Bingliederungstaktgeber
bilden· Durch die faktfolge wird die Eingliederungeoperation
und der Aufbau der verschiedenen Adressen in den entsprechenden Registern gesteuert, wahrend die Eingabeoperation fortschreitet
werden durch diese Taktfolge die Adressen für das Ablesen und
Schreiben -von Daten und für die Erzeugung und Speicherung der
Terbindungsseichen und Terbindungsadreseen in das 8peicheradressenregister
300 eingespeist. Sie Betriebsweise dieses Taktgebers ergibt sich aus Tabelle Ff9 die welter oben beschrieben
Ut.
Die Kipoechaltunken 21 bis 29 au· der figur 2o bilden den
Suchtaktgebtr, der in Figur 1 al· Blook L bezeichnet ist. Dieser
taktgeber steuert den normalen Suohrorgang, wenn keine Unterbrechungen
der Datenkette vorliegen. Mit anderen Worten, dieser
Taktgeber leitet die Suchlnfomatlon alt der Btaitedreeee
der «u suchenden Datenkette, der Inforaation in Zähler-register
und la Identif icierreglster In den Buohring und Verbindet die
entsprechenden Leitungen τοη Iireau-4n»ene und ünterbrechungs-
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ebene mit dem Suchring und setzt dann die Suche nach den Niveaus-Zeichen
fort.
Die Taktgeber 30 bis 40.bilden den Unterbrechungstaktgeber und
steuern die Eingabe des Hauptspeicherwortes unter der Adresse
der Unterbrechung. Diese Taktfolge lokalisiert die Verbindungs- ;
adresse .dieses Wortes, leitet die neue Datenkette in das Spei- "
cheradreesenregister und schaltet erforderlichenfalls eine ·
Kehrspeicherfolge ein, wie sie im Text zu Figur 10 beschrieben wurde.
Wie bereits erwähnt müssen, die Anfangs- und die Endadresee
eines verfügbaren Speicherplatzes in den dafür vorgesehenen Register aufgezeichnet werden· Diesen Adressen werden in den
Registern 1032 bzw« 1040 placiert· Die Ausgänge dieser Register sind an den Vergleicher angeschlossen, der wie oben
r
beschrieben eine "1" erzeugt, wenn in beiden Registern die gleiche Adresse vorliegt. Dies ist ein Zeichen dafür, dass der Speicherraum im Hauptspeicher aufgebraucht 1st;und dass ■ . Verbindungen zu einem neuen Speicherplatz geschaffen werden müöBSi * Die Verbindungszeiohen werden in demWigur 2f mit !,. "Verbindungszeichen" bezeichneten Kasten erzeugt. Diese Zeichen werden in binärer Form z.B. in einer Serie von Flipp-Flopp-: Generatoren gespeichert und über die Leitung 1064 vom Puffer- '".: register 96 abgefragt. Falls erforderlich können die Verbindungen'
beschrieben eine "1" erzeugt, wenn in beiden Registern die gleiche Adresse vorliegt. Dies ist ein Zeichen dafür, dass der Speicherraum im Hauptspeicher aufgebraucht 1st;und dass ■ . Verbindungen zu einem neuen Speicherplatz geschaffen werden müöBSi * Die Verbindungszeiohen werden in demWigur 2f mit !,. "Verbindungszeichen" bezeichneten Kasten erzeugt. Diese Zeichen werden in binärer Form z.B. in einer Serie von Flipp-Flopp-: Generatoren gespeichert und über die Leitung 1064 vom Puffer- '".: register 96 abgefragt. Falls erforderlich können die Verbindungen'
zeichen auch vor der Speicherung, la Speicherpufferregister ge- >
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IBAD
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speichert wird. Zur übertragung der Adressen von 1032 in die
siebten und- achten Buchstabenpositionen eines Pufferregisters sind entsprechende Leitungen vorgesehen. Für jede Buchetabenposition
sind zwei Leitungen erforderlich, da sowohl eine X-als
auch eine Y-Adresse erförderlich ist. Jade dieser Adressen
umfasst sieben Bits. Sie Yjrbindungsadressen können während
verschiedener Operationszyklen vom Register 780 über die Leitungen
3148 und 3150 sowie die Torkreise 2018 und 2016 an die
siebten und achten Buchetabenpositionen dea Speicherpufferregisters gleitet werden. Sie Adresse wird während einer
Eingliederungaoperation aus dem Register abgefragt und verbindet die Eingliederung wieder an die ursprüngliche Datenkette
zurück.
Sie in Figur 2 1 dargestellten Beginnregister 764- und Endregister
780 dienen währendAnormalen Suchvorgangee zur Speicherung
der Anfangs- und Endadresse einer zijbuchenden Datenkette.
Während einer Eingliederungeoperation gelangen Beginn- und Endadreseen einer einzugliedernden Datenkette, die
vorher eingespeist sind, in die Register 1764 und 1780. Sa-
daa. nach wird die Adresse des Wortes impfte Einfügung gedacht
werden «oll, in die Register 764 und 780 eingespeist, unter
.der fraglichen Endadresee dieses Wortes müssen die Verbindungen eingegliedert werden. Biese Adresse in dem Register
780 ist also für die Billgliederungsoperation von besonderer
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Bedeutung.
Sobald die Verbindungszeichen und Verbindungsadressen unter
der in dem Register 780 enthaltenen Adresse in die Datenkette eingegliedert Bind, werden die Daten entsprechend der Belegung
a an ze ige auf den Speicherplätzen der Register 1764 und 1760 in die neuen Speicherplätze gebracht. Dies erfolgt wie im
{sf eins,
durch die die Übertragung des nächsten Hasohinenwortes ausgelöst
wird. Der Vergleichskreis zwischen den beiden Registern
1764 und 1780 überwacht dabei die Vollendung der Übertragung. Wenn diese erfolgt ist, entsteht ein Signal am Ausgang dieses
Vergleichekreises und an dem OHD-Kreis 2096, dass ein Zeichen
dafür let, dass nun eine Rüokverbindung zu der ursprünglichen Datenkette unter einer Adresse aus dem Register 780
aufgebaut werden muss.
Während einer Eingliederungeoperation - das gleiche gilt auch
für eine Bestimmungs- und Löschoperation - muss daes System
alsoVlauernd drei Gruppen von Adressen bereithalten. Die erste
Gruppe von Adressen sind die der Belegungszustandeanzeige die in den Register 1032 und 1040 gespeichert sind, die zweite
Gruppe sind diejenigen Adressen, die die Datenkette In die dl«
Eingliederung vorgenommen werden soll , kennzeichnet, diese Adreesen sind in den Registern 764 und 760 gespeichert, die
ditte Gruppe sind die Adressen wnterdenen die einzugliedernden
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- 88 - J>
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'Daten gespeichert werdenι diese Adressen werden im Beispiel
einer normalen Suche In den Registern 764 und 780 und dann
in den Registern 1764 und 1700 gespeichert.
Wie im Text zu Figur 7 bereits beschrieben, muss in einigen
Fällen die Position in der ein Verbindungzeichen und eine
Yerbindungeadresse untergebracht werden soll, darauf
hin untersucht werden, ob dort ein Datum vorhanden ist oder nicht. Dies erfolgt in den Blocke, die in Figur 2 mit "Vergleich"
und "Nullzeichen" bezeichnet sind. Die Nullseichen
let, werden in einem üblichen Register, dass nur zum Lesen geeignete
gespeichert. Wenn die sechste Buohstabenposition des Speicherpufferregister
geprüft werden soll, dann wird der Inhalt dieeer Position in den Vergleicheblock eingelesen und mit
der Speicherung in dem Hull sei chenblock verglichen. Wenn dort eine Hullstelle festgestellt wird, dann werden die Daten
auB öler sechsten, siebten und aohten Position des Maschinenwortes
in dem Speicherpufferregister gespeichert. Dies erfolgt in dem Register 3113. Dlesee Register 3113 ist ein einfaches
3 Zeichen-Speicherregieter, dass nur dazu dient die Seichen
aus der sechsten und siebten und aohten Position des Speicherpufferregisters
vorübergehend aufAubewahren.
auf Hull geschaltet, aber auf die besonderen Huliselohen ge-
schaltet, wenn der ßohreibsyklu· ia Bauptreglster beginnt.
Hierdurch werden eine Reihe von Kasohinenoperatlonen bei dem
hler Infrage stehenden hlerareh&h organisierten System vereln-
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BAD ORIGINAL
147A042
facht, well dort viele Maeohinenwortpoeitionen auftreten, die
normalerweise nicht mit 8 Zeichen gefüllt sind, wenn die Niveau-Zeichen
in den Säten aufgedeckt werden. Demzufolge wird also unabhängig davon, ob das Speicherpufferregiater gefüllt
ist oder nicht, das in das Speioherpufferregister eingetragene
Maschinenwort in den Speloher eingeschrieben und ein neues
Wort begonnen. Dies erweist eich in vielen Fällen als vorteilhaft z.B.,dann wenn das letzte Wort eineβ einzugliedernden
Datums mehr als fünf Buchstaben enthält und die Verbindungezeichen und Verbindungaadresee nloht in das letzte Wort eingegliedert
werden kann. Wie bereits im Text zu Figur 7 beechrleben, wird dann ein* zusätzlicher Speicherplatz aus der Belegungszustandeanzeige
benOtigt> in dem nur das Verbindungszeichen und die Verbindungsadttsse gespeichert wird, wobei
die ersten fünf Positionen de· Maschinenwortes mit Hullzeichen
belegt werden. · '
PUr eine Suchoperation müssen die Unterbrechungen und die zugehörigen
Verblndungsadreisstn aufgesucht werden. Bei den
vorliegendem System werden hiereu drei zusätzliche Funtionselemente
benötigt und swar erstens der Kehrspeioher der in
Figur 2IrLb Blook"dargestellt 1st, zweitens ein besonderer
zweiendiger Suchring der bereite erwähnt wurde und der im einzelnen an Hand von Figur 4 erläutert wird und drittens dl·
Kippschaltungen 30 bis 40 des Suohtaktgebers(die das System
während der Unterbreohungsoperation steuern. Der bistabile
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Flipp-Flopp-Generator, der in Figur 2o unter 3182 dargestellt
und wie in der Figur angegeben auf "1" geschaltet ist, ist auf 11I" geschaltet, wenn durch den Suchring eine Unterbrechung
entdeckt wurde und ein entsprechendes Ausgangsignal über die
Leitung 2001 in diesen Flipp-Flopp-Ctenerator eingespeist wird.
Hierdurch wird der Unterbrechungstälctgeber eingeschaltet und
das Maschinenwort unter einer Adresse aus dem Register 634 in der Unterbrechungsebene gespeichert. Durch den Unterbrechungetaktgeber
wird dann die Verbindungeadresse der siebten und achten Buchetabenposition des Spe4.cherpufferregieters über
die Leitungen 3168 und 3170 in das Startadressenregister zurück gespeist· über diese Adresse wird dann eine neue Leitung der
Niveau-Ebene und dazugehörigen Unterbrechungsebene abgefragt und mit den Speioherregistern des Suchringes 614 verglichen.
Die Adresse des Begisters 634 mittels der das Adressenregister
300, die Verbindungsadresse abfragte, wird dabei in Abhängigkeit
von der Kehrspeioheradresse gespeichert. Wenn im einfachsten
?all, eine rückwärtige Suche im Anschluss an die Speicherung der Adresse im Kehrepeicher vorgenommen wird.und
die rückwärtige Unterbrechungemarke im Suohring aufgedeckt ist, dann fragt die Steuerung die1 letzte benutete Btufe des
Kehrspeichers nach der Elickverbindungsadresse zu dem ersten
Teil der Datenkette an der ersten vorwärtigen Verbindungsposition
ab. Die Suche kann nun an dieser Stelle forgesetzt
909835/ 1 Ί 7^
1A7A0A2
- 91 - D 10582
werden, fiel einer eolchen rückwärtigen Suchoperation» bei der
die Adresse für die erste Verbindung aus dem Kehrspeioher gewonnen
wird, ist es nicht nötig das markierte Maschinenwort aus dem Hauptspeicher herauszunehmen..Demzufolge 1st es bei
einer rückwärtigen Suche nicht erforderlioh, Ale siebt« und
achte Buchetabenposition abeufragen.
Wei bereits aus dem Vorhergehenden hervorgeht» 1st ob bei dem
vorliegendem System erforderlich, dass bei einer rückwärtigen Suche die Suche aunächst naoh rechts über die eineeinen Sektionen
des Speichers fortschreitet ehe sie in der umgekehrten Richtung vollsogen werden kann.
Es folgt nun die bereits mehrfach erwähnte Beschreibung einer Eingabeoperation, einer Eingliederungeoperation und einer
Suchoperation unter Bezugnahme auf Figur 2. Dabei wird der Einfachheii)halber von verhältnismässig einfachen Datenketten
auegegangen, die kurz sind. Demzufolge tauchen auch nicht
alle Situationsmöglichkeiten auf.
Jedeyder eineeinen Operationsbeschreibungen ist eine Zelttabelle
vorangestellt^auf die in der Beschreibung Beeug genommen
wird.
909835/1174
' '* BAD -ORIGINAL
H7A0A2
• - 92 - ϊ>
10582
TABELLE III
Steuerschritte für ein· Eingabeoperation Γ
Steuerschritte für ein· Eingabeoperation Γ
beaufschlagen
■Leufende-Bnde· Verriegelung auf *0" sehalten.
■Leufende-Bnde· Verriegelung auf *0" sehalten.
Kippschaltung IpOl auf "O" eohalten·
CL -1 Zeichen nach 6 durchlassen.
SEu CL-2 weitergehen ·
CL-2 flugehtfrige Position des Bingabepuffers rückstellen*
CL-2 flugehtfrige Position des Bingabepuffers rückstellen*
• *
auf ·!" stellen·
TTenn »weiter Vergleioh und Bpelcherpufferregiet»rring
nloht in erster PoBition ■
CL-6» TTeIUi «weiter Vergleich und Hpeicherpufferregieterring
auf erster Position . *'" ,■■:>, CL-9.
909835/117
- „ - . : U7m
Wenn "Laufende-Ende«-Verriegelung auf f1" steht
Stromregister mit 300 OL-3a verbinden*
—■> CL-4 .
CL-3a Neue verfügbare Adressen in Laufende- und Bndregister
CL-3a Neue verfügbare Adressen in Laufende- und Bndregister
einspeisen . .
"Laufende-Ende"-Verriegelung auf "0" schalten
Kippschaltung 1000 auf "1* sohalten ( hierduroh entsteht eine Verbindung swlsohen der 5.Position des '
Speicherpufferregisters 96 über einen ODER-Krels mit
der Leitung 128 an den linken Eingang des UND-Kreieee
100,
»CL-3b.
»CL-3b.
CL-3t> Verbindungezeichen in die sechste Position des Speicherpuff
err egi et er β 96 einspeisen CL-3o,
CL-3c Adresse des "Strom"-Registers in die siebte und achte
Position von 96 einspeisen —r> OL-4 ,
freier Eingang und Bingangeeähler » "0* und nicht auf—JCL-?
Wenn Speicherpufferregister auf fünfter Position,
Kippschaltung 1000 s "0", freier Eingang und Eingabezähler
■ 11O"und nicht auf—^CL-5.
Wenn Speioherpufferregisterring auf fünfter Position
—> CL-6·
Wenn freier Eingang auf, Eingabezähler *=» "0".
Wenn freier Eingang auf, Eingabezähler *=» "0".
<·:'^#Β'.'■ :·■■>■ ■■■£*&-;: ■■$*&■' 4-ί*■ ■ ;:'··ί^-ι^ ^w-1I4
D 10582
6 zurückschalten.
> CL-I.
—> CL-6b.
CL-6b 3 D-Speicherayklu8 einleiten .
CL-6b 3 D-Speicherayklu8 einleiten .
V/ährend dieses Speicherayklue* wird der Inhalt des
Speicherpufferregisters im 3 D-Speicher untergebracht.
Wenn ein Niveau-Zeichen angetroffen wird, so wird dies in der höchsten Ebenen abgespeichert.
Der M8peicherendimpul8n schaltet den Niveau-Ring abwärts,
stellt das Speicherpufferregister auf Oi bringt
. den Speicherpufferregisterring in seine erste Stellung
und GL-6c«
OL-60 Den Ausgang des Vergleichere zwischen den "Laufende11- und
des "Ende-"Register an die "1"-Seite der "Lanfende-Ende"-Klppsohaltung
leiten.
Wenn Kippschaltung 1001 ist auf no" Stellung —>CL-7'
Wenn Kippschaltung 1001 ist auf no" Stellung —>CL-7'
^enn Kippschaltung 1001 1st auf "ln Schaltung—>CL-6d
0L-6d 3 D-Speicherzyklus einschalten
Speioherpufferregister auf \)#80halten
Speicherpufferregisterring auf V schalten
Niveau-Ring abeählen CL-6e
ORIGINAL
909835/1174
in der vorwärtlgen Unterbrechungsebene unter der AdresAe
aus 300 8U speichern)»
»CL-6f·
0X-6f Kipp-Sohaltttng 1000 auf ·0* echelon. ^
—»CM.
CL-6g 2 D-BpeioherEykluc elneohalten um die Marke in der rückwärtigen ünterbreohungeebene unter der Adresse aus 300 Su speichern ·
CL-6g 2 D-BpeioherEykluc elneohalten um die Marke in der rückwärtigen ünterbreohungeebene unter der Adresse aus 300 Su speichern ·
CL-6h Kipp-Oentrator 1001 auf ·0· earUckeohalten.
" —> CL-7.
CL-? Wenn der Hireau-Ring auf Hull und der VergleichssMhler
auf swei ist. ■» CL-9 #
Venn der Hiveau-Ring nicht auf null ist OL-8 ·
Wenn der Niveau-Ring auf null ist und der Yergleiohsjsähler
auf null oder eins ist CL-I. Wenn der Hiveau-Ring auf null ist» der YtrgleiohiBBtthl·
1st auf null oder eine, der freie Eingang ist auf und
die Kippschaltung 1001 ist auf eins ■* OL-It.
Der •Speicherendimpuls" eohslUt den
weiter ' CL-7.
CL-9 Tergleiohsstfhler auf null schalten ·
CL-9 Tergleiohsstfhler auf null schalten ·
. lireau-Ring auf null sohalten,
Vergleichskippsohaltung auf "0Ä schalten»
CL-IO.
909835/117; . bad obiginau
U7A0A2
- 96 - D 10582
CL-IO 6 an Vergleichsechaltungen durohgeben »
—* CL-11·
CL-Il Vergleiohflkippechaltungen einetellen, wenn Vergleichezähler
auf 1 let ·
CL-3 · .
Die Pfeile in dieser Tabelle bedeuten, daea zu dem den)Ffeil
naohgeetellten "CL" weiterzugehen ist.
EINUABB-OPERATIOH
Die nun folgende Beschreibung erläutert eine Eingabeoperation
Die nun folgende Beschreibung erläutert eine Eingabeoperation
und eeigt wie die Verbindungen erzeugt werden, wenn die eingegebene
Datenkette die laufend verfügbare Adresse überschreitet. Es sei angenommen, dass die .folgende Kette im Bingabepufferregieter
10 (Fig.2a) wie folgt lautet, ©ABODE, (?) FG die
laufende Adresse 100, die Endadresse 101. 100 und 101 werden in das laufende Register 1032 und in das Endregister 1040 eingespeist·
Die näohste verfügbare laufende Adresse ist 600, die
Bugehörige Bndadresse ist 601« Der Eingangezähler14 aus Figur
2a hat jedesmal) wenn tin Eeiohen im Eingangepufferregieter hintugefügt
wurde, eine eins Addiert und wenn ein Zeichen aus dem Eingangepufferregister In das Bpeicherpufferregieter übertragen
ist, eine eins subtrahiert. Sobald der Eingangseähler 14 auf
aoht ist, gelangt ein Signal auf die Leitung 32 von dort zum ODER 34 (siehe Figur 2d) und löst dort einen Impuls am UND
aus. Der andere Eingang des UND 36 wird von der auf eine geschaltenden
Seite deV Kippschaltung beaufschlagt. Das Signal
909835/117-i
- . 97 - S 10582
vom UIS 36 gelangt an 40 löst ein Signal aus, das ttber OSBR
1003} die Leitung 10020DER 42 se 1 einschaltet. Der Ausgang
der Leitung 46 von se 1 gelangt an UIS 48 (flg. <fr) und leitet
ein Zeichen zum Register 6 (fig·2b). Sas Signal auf der leitung
46 leitet ttber OSBR 52 und UBS 54 die Information vom
Register 6 in den liveau-Yergloiohor 56. Sas erete Zolohen in
unseres Beispiel ein· Q~sohaltet Über die Leitung 1004 '.
sowie OSBR 60 den Vergleichesanier 62 in die erste fosition. ,
Wenn ss 1 auegeaäalt hat, wird ttber die Leitung 70 ss 2 ein- ■ ..,
geschaltet» Sas Signal auf der leitung 72 ereeugt ttber OSBR 64 ,■..;
(flg.2) ein Signal fttr TSWD 76. per andere Jlngang von UIB 76 . '
wird durch den Ausgang de· Vergleiohseähler$ 62 bei "1" beauf*
schlagt. Sie Kippschaltung 64 wird nach recht· geschaltet. Das Signal auf der Leitung 72 £fig.2b) sohaltet die Kippsohaltung
38 naoh rechte· sWv# 1 Ausgang des Vergleiohseählers
(flg.2b) wird über ODER 80 an den einen Bingang von UID 82
angesohlossen. Der andere THngang von UBS 82 wird durch ein '
Signal aus ss 2 auf der Leitung 72 beaufschlagt. Durch den,
Auegang von UIS 82 wird die Kippsohaltung 84 naoh Unkt #- "
sohaltet und di· Wpeohaltwite* 194 u»l ί?2 werden naoh recht·
i i
geeohaltet. Von dem 8ignal «Λ itr lippsoialtung 84 auf der
Leitung 86 wird dar ein« üngang von UID 88 beaufschlagt
(fig.2d). Der ander· Binang von UID 88 Vird beaufeohlagt, wen»'' ::'_i
as 2 abläuft» Oio folge i*t ein SIgMlI von UBS 88 über OD» ί'
90» dass Os 3 einschaltet. Bor Ausgang vom se 3 auf dor Lei- :·
117·* BAD ORIGINAL ■-
-98 ~ D 1Ο5Θ2
tung 92 gelangt über dae Tor 94 (tig· 2b) und leitet das erste
Seiehen voa Register 6 in die erste Position des Speicherpufferregisters
96 (Fig. 2o). Venn es 3 abläuft, gelangt ein
Signal an OTD 1006 und UKD 100Θ. Sie Kippschaltung 1010 war ursprünglich nach rechts geschaltet. Seaaufolge wird durch
ein 8ignal auf der Leitung 1012 derandere Hingang von UiD
1008 geaohaltet. Durch den Ausgang von 1008 wird über OSBR 1013
as 4 eingeschaltet. Venn es 4 ablttuft» wird ein Kiimchai teignal
für es 5 wie, folgt erseugt. Sa das Speloherpufferregister Sich
nioht in seiner fünften oder achten Position befindet, entsteht
on ODIR 1014 (siehe flg. 2c link*} kein Signal. Hätte sieh
das Speioherpufferreglster in seiner fünften Position- befunden,
daf|t| hätte ein Signal auf der leitung 127 den einen Hingang
Ton ODlR 1014 beaufschlagt. Venn «loh das 8peloherpufferreglBter
in seiner achten Position befunden bitte« dann hätte ein Signal auf der Leltua*. 128 den einen Mngang τοη OSBB. 1014
beaufschlagt· Sa kein 8ignal an den Inverter 1016 gelangt,
eohaltet ein 8ignal τον Inserter den'einen Hingang τοη TOED 1018.
.". .''■■■■ · ■ *
leitung* U4 iaffobaltot, wenn se 4 abläuft. Ou Signal τοη
Der andere linang Ton OTS 1022 wird Ober ein Signal dos ümkebrere
10J4 gpiohaltot, deesen Betriebewelee weiter unten beeohrieben
wird. Dir Ausgang τοη OTB 1022 auf der Leitung 108 schal tot
PS 5 «in. Sas Signal τοη as 5 auf der Leitung 124 eohaltet den
909836/1 17^ " ■ BAD OR1GiNAL
v U7A0A2
- .99 - D 10582
Auogangosteuerring 11 (Fig. 2a)in die# 2 Position. Ausserdem
Behaltet es den Puffersteuerring 102 (Fig. 2o) in die^f2 Position.
Bas gleiche Signal schaltet ausserdem das Register 6 surliok.
Sobald ss 5 abläuft entsteht ein Signal auf der Leitung
126, dass über ODER 42 es 1 einschaltet. Venn se 1 eingeschaltet ist, gelangt das streite ta der gleichen Weise wie das
erste Seichen in das Register 6. Biese 8ohaltfolge CL-1-2-3-4-5
der das 8peloherpufferregister eingespeist ist. Während esl'Zeit
des nächsten Zyklus gelangt das Zeichen (5) in das Register 6.
D.% Register 6 nunmehr ein Hiveeu-Zeichen enthält» entsteht
auf der leitung 1026 ein Ausgang des Hiveeu-Vergleiohere 56.
Dieses 8ignal schaltet über ODER 60 den YergleieheKühler 62
in seine#2 Positon. Wenn se 1 abläuft» Wird ss 2 eingesohaltet.
Wenn es 2 abläuft, wird se 6 eingeschaltet vie folgt. Der
Ausgang des Umkehrere 184 (tig· 2o) sohaltet den einen Eingang
von OIS 188. Am Inverter 184 liegt kein Eingangssignal, weil
sich der Speioherpufferregisterssteuerlag nioht in seiner ' r
ersten Position befindet. Br befindet sieh vielmehr itt seiner
φ 6 Position. Suroh den Ausgang der^2 Position des Vergleich-'
Bählere 62 auf der Leitung 226 wird der anderen Jslngang von
UHS 188 geschaltet. Bas Signal aus UHS 188 auf der Leitung 190
sohaltet den einen Eingang yon UHS 192. Ser andere Eingang von URS 192 wird Über den CL-2 Impuls von se 2 geschaltet. Dae Signal
von UHS 192 schaltet den Kippkreis 194 auf die 1-Selte und
909835/1174
BAD ORiGSNAL
■ - 100 - D 10582
die Kippschaltungen 84 und 232 auf null. Der Ausgang der Kippschaltungen
194 auf der leitung 196 schaltet den einen Eingang von UHD 198 (Pig. 2d), Wenn es 2 abläuft wird der andere Eingang
τοή UHD 198 geschaltet und es entsteht ein Signal, dass über
ODER 118 es 6 einschaltet. Der Ausgang von es 6 auf der Leitung
112 leitet über ODER 1028 das Tor 1030 die laufende Adresse von
1032 (Fig. 2e) über ODER 517 in das Adreseenregieter 300. Wenn
es 6 abläuft entsteht ein Signal, dass se 6a einschaltet. Der
Ausgang von es6a gelangt über die Leitung 1034 als "1" in dap
Register für die laufende Adresse. Dieses Register enthält nun
die Adresse 101. Wenn es 6a ablauft schaltet es ss6b ein. Hierdurch
wird ein 3 D-8peichereyklus eingeleitet, während dessen
der gespeicherte Inhalt des Speioherpufferregisters la 3 D-Speicher
unter der Adresse im Adreeeenregieter 300 gespeichert
wir4. Durch den Bpeioherendiapule wird der Hiveau-Ring eurück
gesählt. Während des 3 D-8peicherzyklue war das Hiveau-Zeichen
in diesen Beispiel (7) in der#4 Ebene gespeichert. Der Niveau-Ring
befindet Sich nun in seiner^ 3 Position. Der SpeicherendiapuXs
schaltet auch das Speioherpufferregieter auf null, den
BpeioherpufferregiBteE^ri. ng in die erste Positon und schaltet
die kippschaltung 1036 die durch einen Impuls aus se 6b eingeschaltet
war,ab. Das Signal vom der Kippschaltung 1036 schaltet über 1038 se 6c ein. Durch den Impuls aus 1038 werden das
Speioherpufferregieter und der Speioherpufferregistersteuerring
Burttok gesohaltet. Während der 6c-Zeit soll überprüft werden,
9098 3 5/117.; EADORiQlNAL
H7A0A2
- 101 - D 10582
oh die Adresse im laufenden Adreseenregieter 1032 mit der Adresoe
im Endregister 1040 übereinstimmt« Da in unserem Beispiel das
laufende Adressenregister auf 101 geschaltet ist und das Enddies
register ebenfalls auf 101 steht, ist ein Zeichen dafür, dass die nächste Adresse die letzte der laufenden Verfügbarkeitsliste
ist. Das Signal ss 6c gelangt über Leitung 1042 an UND 1044.
Der andere Eingang von UND 1044 wird durch das Signal des V.ergleichers
1046 beaufschlagt. Sie Kippschaltung 1010 wird dadurch
nach links geschaltet. Es entsteht ein Signal auf
der Leitung 1046, das einen Eingang von UHD 1006 beaufschlagt.
Die Kippschaltung 1001 stand ursprünglich auf Null. Wenn se 6c
abläuft, schaltet ein Signal über UID 1048jdie Leitung 1050sowie
ODER 1052 ss 7 ein. Da der Niveau-Ring 58 auf Position 3 1st» erfolgt
nun ein 2-D-Zyklus und es wird eine Anselge in der*3 Bbene
unter der Adresse 100 gespeichert. Dm ßignal von se 7 gtlangt
an UHD 156· Da si oh der Niveau-Ring nicht auf Null
befindet, beaufschlagt der Ausgang des Umkehrers 150 den anderen
Eingang von UND 156. Hierdurch wird die Kippschaltung J6O nach
links geschaltet und die Kippschaltungen 176 und 204 werden
naoh rechte gesohaltet. Der Ausgang dor Kippschaltung 160
beaufschlagt über die Leitung 162 den einen Bi»«*n| von UND 164
sodass wenn se 7 abläuft es 8 eingeschaltet wird. Während der
CL-8 Zeit wird ein Bit in dem 2 D-ßpeiohereyklus in der fb Niveau-Ebene
gespeichert. Der Spelcherendinpule an Ende des ßpeieherzyklus
schaltet den Niveau-Ring In seine#2 Position. Hun
wird ss 7 eingeschaltet. Da der Niveau-Ring sich nicht auf
wir
seiner Nullposition befindet, gehen Vzurück sum OL-8 Zyklus.
Die Wechselsohaltung zwisohen CL-7 und und CL-8 vollendet die
909815/117; bad
U74042
- 102 - D 10582
Eingliederung der Biveau-Bitein die entsprechenden Ebenen und
veranlasst den Niveau-Ring zu zählen, bis er die Position 0 erreicht. Ist dies geschehen, dann kommen wir von der CL-7 Position
zur CL-9 Position, well sich der Vergleichseähier in seiner^p2
Position befindet. Sobald der Niveau-Ring seine t)-Position
erreicht, wird ein Eingang von TIBD 200 beaufschlagt. Der andere
Dec au· der^2 Position des Yergleichszählers beaufschlagt, vsusgang
von UND 200 beaufschlagt den einen w*iga«e von OBD 202, sodase
dap OL-7 Signal die Kippschaltung 204 auf eins und die Kippsohaltungen
160 und 176 auf null schaltet. Da« Signal von der Kippsohaltung 204 auf der Leitung 206 beaufschlagt einen Einging
von UBD 208. Venn es7 nun abläuft, Behaltet das Signal von
UBD 208, ODBB 210 es 9 ein. Wahrend der OL-9 IeIt wird der
Yerglelöhsstihler auf Vmurüokgesohaltet, der liveau-Hing auf
t'geechaltet und die Kippschaltung.64 auf"θ*geschaltet. Wenn
•e 9 Abläuft, vlxi s* 10 eingeschaltet. Ehrend der Zeitdauer
■' . se 10 wird da* !eichen in des Beglater 6 - eine
' φ * erneut an den WiveeurTenJ.eiohekreie $6 geleitet. Der
Ausgang des Niveau-Tergleiehere auf der Leitung 1026 schaltet
t*i» CKBBB $0 den Ye»gleiöhes«hler 62 la seined 1 Position. Da
lie TergleichskippsohaltuBg auf null geschaltet war, wird durch
♦in Signal auf der Leitung 26 Jiber das Tor 68 der Biveau-Bing
in seine^2 Position gesohaltet. Wenn ss 10 ausschaltet wird
•s 11 eingeschaltet. Während der CL-Il Seit wird die Vergleichs-
909835/1,7, bad original
- 103 - D 10582
kippschaltung 64 nach linke geschaltet, da der VergleiohesMhler
eine "1" enthalt. Wenn se 1 ausschaltet, Behaltet es 3 über OEEE
90 ein. Während der CL-3 Salt wird daa Zeichen (5) 1» Register
6 in die erste Position des Speieherpufferregisters geleitet. ■ '
Ebenso gelangt die Adresse la laufenden Adressenrsgister 1032 die
101 lautet - sum Speioheradreseenregister 300· Sa nun die
Kippschaltung 1010 auf "1" 1st, «ollen wir auf se 3a eurUokkehren
Das Signal auf der Leitung 1046 von der Kippschaltung 1010 beaufschlagt den einen Hingang ron TOD 1006. Das 8ignal, daes entsteht, wenn se 3 aussohaltet, sohaltet se 3a fiber QBD 1006 ein«
Während der 3a Zelt wollen wir neue verfügbare Adressen in die
beiden Register 1032 und 1040 leiten. Das Signal auf der Leitung
1054, dass von as 3a herrührt, gelangt an die Sore 10$6 und 10$8,
diese Tore leiten die Information von der Terfügbarkeltellate in die Register 1032 und 1040. Dae Signal auf der Leitung 1054
schaltet die Kippschaltung 1010 und die Kippschaltung "laufend
Ende11 nach rechts. Das Gleiche Signal schaltet auch die Kipp- :
achaltung 1000 nach linke oder auf "1". Wenn es 3a abläuft, wird se 3b eingeschaltet« Das Signal auf der Leitung 1060 m»$ se 3b
leitet ein Verbindungsseichen τοη 1062 über das Tor 1064 la die
sechste Position des Speloherpufferregisters. Wenn es 5b ablauft,
schaltet sich es 5c ein. Während.der CL-3o Zeit wollen wir die
Adresse aus dem laufenden Adreesenregieter in die siebte und
achte Position des 8peicherpufferregletere leiten. Das Signal
auf der Leitung 1066 beaufschlagt su diesem Zweck die Tore
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U74042
• " - 104 - 3) 10582
106Q und 1070. Wenn es 3o abläuft, schaltet sich ss 4 über (XD3?H
1014 ein. Ba der.Speicherpufferregisterring nioh auf feiner
$2 Position befindet, gehen wir, wenn ss 4 abläuft, auf QIi-5
Über. Während der CL-5 Zeit schalten wir den Ausgangering in
dein· nächste Positon und den Speicherpufferregisterring in
seine f*2 Position, per Auegangering befindet sich nun in seiner
ψ Β Position. Bas Register 6 wird zurückgeschaltet und wenn sa 1
abläuft, wird se 2 eingeschaltet. Während der ss 2 Zeit leiten
•wlr4*!"&*$ sich .in der?2 Position des Eingangsregisters befindet
t in das Register 6. Ba der Vergleichszähler sich in seiner
f\ Position befindet schalten wir ss 3 ein, wenn nc 2 abläuft.
Während der CL-3 Zeit wird da's*Fuvom Register 6 in die zweite
Position des Speicherpufferregisters gebracht. Wenn es 3 abläuft
schalten wir es 4 ein, \fenn. se 4 abläuft, schalten wir se 5 ein,
da die 8peicherpufferregister sich nicht auf seiner fünften oder
aohten Position befindet. Währeria der CL-5 Zeit schaltenden
Aueganeskontrollring auf seine f*9 Position und den Speicher»
puffering auf seine #*3 Position, Venn ss 5 abläuft , schalten
wir se 1 ein. Während OL-I Zeit* wird Vin der#9 Position des.
Einganges in däe Register 6 eingespeist. Wenn ss 1 abläuft,
schalten wir ss 2 ein. Ber CL-2 Impuls zählt nun vom Eingangs-puffereähler
eine eins ab, sodass dieser nun auf null geschaltet let. Wenn se 2 abläuft, schalten wir ss 3 ein, da der Y&rgleiehesähler
62 eine eine enthält. V&hrend der CL-3 Zelt ge»
langt*G*von dem Register 6 in die dritte Position de* Speicher-
EAD ORIGINAL
909835/1174
- 105 ~ D 10582
pufferregiHters. Wenn ss 3 abläuft, schalten wir es 4 ein. Wenn
die Eingangsinas chine das letzte Zeichen einer laufenden Kette in dan Eingangspufferregister eingespeist hat, gelangt ein Signal
an den freien Eingangleitung 218 (Pig· 2d). Als der Eingangszähler auf null geschaltet war, wurde durch ein Signal auf UHD
240 über die Leitung 1068 der andere Eingang von UHD 1066 beaufschlagt.
Der Ausgang von UHD 1066 beaufschlagt einen Eingang von UHD 1070 sowie UHD 1072. Be eel darauf hingewiesen, das·
während des letzten GL-3a Zyklus die Kippschaltung 1000 auf "1"
stand. Der Ausgang dieser Kippschaltung auf Leitung 1074 beaufschlagt den zweiten Eingang von UHD 1070. Wenn es 4 nun abläuft,
beaufschlagt das Ausgangssignal über die Leitung 114 den
dritten Eingang von UHD 1070. Der Auegang von UVD 1070 sohaltet
sowie
über die Leitung 1076 YODER 1078 und die Leitung 1080 se 6d ein. Während der 6d Zeit wird das Maschinenwort (3) f ö #·#·, dae 'Verbindungszeichen (ff1) und die Yerbindungsadreeee in deV Speicherposition 101 gespeichert. Eine Breig- ■ ■ nismarke wird ausserdem in der #2 Hiveau-lbf^e unter der Adresse 101 gespeichert. Wenn 6d einschaltet, wird Ale Kippschaltung 1076 auf 11I" geschaltet. Der Speioherendimpule a» Schluss dee Speicherzyklus gelangtentlang den Niveau-Ring 58 (Pig. 2b) auf die4*1 Position, er schaltet die Kippschaltung 1076 zurüok nach rechts. Hierdurch entsteht ein Signal, das über 1078 es 6e ein-B«haltet. Der Ausgang von 1078 schaltet Über ODER 1080 das
über die Leitung 1076 YODER 1078 und die Leitung 1080 se 6d ein. Während der 6d Zeit wird das Maschinenwort (3) f ö #·#·, dae 'Verbindungszeichen (ff1) und die Yerbindungsadreeee in deV Speicherposition 101 gespeichert. Eine Breig- ■ ■ nismarke wird ausserdem in der #2 Hiveau-lbf^e unter der Adresse 101 gespeichert. Wenn 6d einschaltet, wird Ale Kippschaltung 1076 auf 11I" geschaltet. Der Speioherendimpule a» Schluss dee Speicherzyklus gelangtentlang den Niveau-Ring 58 (Pig. 2b) auf die4*1 Position, er schaltet die Kippschaltung 1076 zurüok nach rechts. Hierdurch entsteht ein Signal, das über 1078 es 6e ein-B«haltet. Der Ausgang von 1078 schaltet Über ODER 1080 das
auf null und den Speicherpufferregister-
909835/1 1 7^
- 106 - D 10582
steuerring in die#l Position· Während der CL-6e Zeit wird ein
2 D-Speicherzyklue ausgelöst, während dessen eine Marke unter
der Adresse 101 in die vorwSrtige Unterbrechungsebene eingespeist wird (Fig. iSh)· Di·« ist der voxwärtige Unterbrechungsbit, .der anzeigt , daseVÜest der AufBelohnung unter einer Adreeae
niedergeht ist» die nicht vnvitttlbax der gegenwärtigen Adresse
folgt. Das 2 D-Speiohersignal wird von es 6e über die Leitung
1082 über ODER 1084» die Leitung 1086 sowie OBER 142 ausgelöst.
Dieses Sigma schaltet ausserdea die Kippschaltung
1068 nach links. Des Signal avf der Leitung 1082 setst fiber
dit for· 1090 und 1092 die Maschine in den Stand die Marke
in der vorwärt igen Unterbrechungsebene auf «use lehnen. Aa Ende
des epeiohersyklue sehaltet der Speioherendiapule die lippeohaltung
1038 nach rechte suxück und über 1094 es 6f an. Während
der s«6f Zeit ist die Kippschaltung 1000 auf*0*geschaltet
und- »eigt dadurch an, das» die laufende Adresse nicht langer
alt 4er Bndadreea* üb#rei»atljwt. Die Kippschaltung 101 wird
auf "I" geeohaltet und »elgt an, dass ein· Unterbrechung gesählt
wurde· Sas Signal an« es. 6f auf der Leitung 1096 gelang^
rechts an dl^ ]p.pp«oli4at«ng 1000 und links an. die Kippschaltung IpOl. Wenn se 6f aeläuft, schaltet sich ss 7 fiber
die Leitung 1098 sowie QSBR 10$2 ein. Ua die Aufzeichnung in
den firtau-Bbenen tmter der Adresse 101 «u Tollenden, werden
die Zyklen OL-T un* 8 abgefahren. Der Hiveau-Ring wird nun
in seine#1 Position geschaltet. Wenn ss 7 abschaltet, wird
909835/117.; bad original
H74042
- 107 - D 10582
Bs 8 über OBS 164 eingeschaltet. Der Schaltkreis für das Signal
aus UlD 164 wurde Bereits beschrieben. Während der CL-8 Zeit
läuft ein 2 S-Speichersyklus ab, in dem ein Bit in der-^l Niveau-Ebene unter der Adresse 101 gespeichert wird. Der Speicherendimpuls
schaltet den Niveau-Ring auf die Hullposition. Nach
der CIi-8 Zeit wird es 7 eingeschaltet. Sa eich der Niveau-Ring
nun in der lullposltion befindet» der Vergleiehssähler auf "ltt
befindet,die freie Eingangeleitung 216 auf ist und die Kippschaltung
101 auf "1" 1st, vollen wir auf die nächste laufende Adresse übergehen. Unter dieser Position wollen wir eine laufende Auf zeichnung und eine rüokwärtige tfaterbrechungsmarke in die
entsprechende Ebene gliedern. Der eine Eingang von VNS 1100 ist beaufschlagt« wenn se t abläuft. Ein anderer der Eingänge
ist durch ein Signal auf der leitung 1102 als Ausgang Tön der
"1" Seite der Kippschaltung 101 jbeaufschlagt. Ser dritte Eingang
von TJSS llOOist durch den Ausgang der "1" Seite der Kippschaltung
1?6 beaufschlagt· Diese Kippschaltung war während der
OL-? Zeit nach links geschaltet» weil der Niveau-Ring sich in
"0" Position befand und der Yergleiohseähler. nicht den Wert
jswei enthielt. Ser Ausgang von DHD 1100 (Fig. 2d) beaufschlagt
einen Eingang von UNS 1100 dessen anderer Eingang durch das
Signal auf der Leitung 218 beaufschlagt wird. Ser Ausgang von
UNS 1104· OSSR 1003» Leitung 1002 OSER 42 schaltet as 1 an»
Während der GL-I Seit wird- das Seichen im Singangspuf f erreglster
aufgebaut« da die freie Eingangsleitung geöffnet'ist
909835/117^ . bad
U7A0A2
- 108- D 10582
und dadurch anzeigt, das· kein· weiteren Informationen für die
Eingabevorrichtung verfttgbar sind. Bin Hulleelohen gelangt von
Eingaberegieter sum Register 6, Wenn es 1 abschaltet wird se
eingeschaltet. Oa sich der Vergleicheeähler in seineriFl Position
befindet« wird se 3 eingeschaltet, wenn se 2 abläuft. Während
der CL-3 Zeit wird das Hullseiehen im Register 6 in die
erste Position des epeicherpufferregisters gebracht« Oa die
laufende Adresse nun 600 läutet und die Endadreese 601 lautet,
bleibt die Kippschaltung 1010 auf "0", Demzufolge wird, wenn
sei abläuft se 4'eingeschaltet. Sie Ausgangsleitung 218 ist
offen, der Bingabesähier zählt "O" und die Kippschaltung 1000
steht auf "0". Wenn ss 4 unter diesen Bedingungen abläuft,
Behaltet sich se 6 wie folgt ein· Aus UHD 1066 gelangt ein Signal
an UHD 1070 sowie UHS 1072. Die Eingangeignale für UHS 1066
Sind dös freie eingangssignal und, das Signal das: . entsteht,
wenn die Bingabesteuerung auf "0" steht, wie dies oben beschrieben
wurde. Das Signal von der Kippschaltung 1000 gelangt über
die Leitung 1106 an den «weiten- Eingang von UHS 1072, Venn se
abschaltet wird der dritte Eingang von UHS 1072 beaufschlagt. Hierdurch entsteht ein Signal über OSBR 1108 die Leitung 1110
sowie ODBR 118, da« se 6 einschaltet. Wir bereiten nun das
Auf Belohnen einer Aufzeichnung in den 3 B-Speicher unter der
Adresse 600 - der laufenden Adresse aus der neuen Verfügbarkeitsliete
vor. Während der OL-6 Zeit gelangt die Adresse aus
den laufenden Adreeeenregleter 1032 Über das Tor 1030 in das
BAD OBiGiNAL '
909835/1 17^
- 109 - B 10582
Speicheradrsssenregister 300,wie diee oben beschrieben wurde·
Wenn se 6a abläuft, eohaltet eioh se 6b ein. Während der 6b Zeit
zeichnet ein 3 S-Speiohersyklue Nfullen aus dem Speioherpufferregieter
in die Adresse 600 des Speiohers. Sie Kippschaltung 1036 wird zur Zeit 6b nach linke geschaltet· Ser Speioherendimpule
eohaltet die Kippschaltung 1036 wieder nach reohte, wodurch ein Signal entsteht, das Über 1038 es 6c einschaltet.
Ss sei darauf hingewiesen, dass während der 6a Zeit das lau-*
fende Adressenrefleter 1032 auf "I" stand, sodass es Jetit die'
Adresse 601 enthält. Während der 6 ο Zeit wird ein ßignal bsi
1044 geüNSet. Dien erfolgt duroh die Vergleichevorrichtung 1046.
Sie Polge let, dass die Kippschaltung 1010 nach links ge»ehaltet wird. Sie Kippschaltung 1001 wird nun ebenfalle naoh linke
geschaltet. Hieiduroh bleibt ein Eingang von OSS 1112 beaufsohlagt,
Venn nun 6o abläuft, dann schaltet das 8ignal Über UNS 1112 88 6g ein. Das Signal auf der Leitung 1114 aus se 6g *
beaufschlagt die tore 1116 und 1118| sod*·,* während des 2 B-8pel~
ohereignala ein Alt In die rUokwärtige Unterbrechungsebene und
zwar unter der Adresse 600 eingespeist wird. Saa 8ignal auf dtr leitung 1114 aus Ss 6g schaltet aueserdeft die Kippschaltung Il6
naoh linke. Ser Bpeieherendimpule a« Bnfle des 2 D-8peichersyklue
schaltet die Kippeohaltung 1116 Ober 1118 naoh rechts und ss 6h
ab. Sas Signal auf der Leitung 1120 aus es6h schaltet die Kippschaltung 1001 auf null. Wenn as 6h abläuft, wird über OSBH
1052 ea 7 eingeschaltet. Sa die Kippeohaltung 101 naoh reohte
909835/117;
- 110 - D 10532
geschaltet let, läuft as 7 ab und schaltet die Kippschaltung
38 über TIHD 180 ein,wie dies oben bereite beschrieben wurde.
Die Maschine bleibt nun in diese» Zustand bis die Eingabevorrichtung acht weitere Zeichen liefert.. Dann entsteht auf der
Leitung 32 aus dem Eingabeaähler ein 8ignal, dass fiber ODER 34
und TJHD 36 ein Signal bei 40 auslöst, das erneut die Maschine
bei OL-I startet. In figur 2o sind drei UBD-Kreise 1X22, 1124
und 1126 geseigt, deren Zweck folgender 1st, wenn se 4 abläuft
wird der eine Eingang der DTD-Kreise 1112, 1124 und 1126 beaufschlagt.
Wenn die Kippschaltung 1000 nach rechts geschaltet ist und anseigt, dass eine Unterbrechung nicht gesählt wurde,
dann wird der svelte Eingang τοη UHD 1122 beaufschlagt. Wenn
sich der ßpeicherpufferrring auf seiner£r5 Position befindet
kennen wir fortfahren das 8peicherpufferregleter eit Seichen
s\)|>eaufschlagen und «war bevor der 3 D-8peioher*yklua ablauft.
Das Signal rom 8peicherpufferregi»t#r auf der Leitung 127 erlaubt
de« Signrtl auf der L^ltunf 114 «Der UKD 1122, OBEB 1020
den e^nen RlngfPg fön UKD 1022 «d|»eaufschlagen. Wenn die freie
abgabe odejp der Bingangssähler gleich null ist, liegt kein
Qlgnal yor und der andere Hingang τοη TJlD 1022 wird .beaufschlagt
und der Iapuls auf der leitung 108 »ehaltet se 5 ein. wehrend
dieser leit wird das Ablesen des nächsten Zeichens tob Elngabe-Eeglster
In die entsprechende Position des 8peicherpufferregisterrlngs
fortgesetst. Venn die Kippschaltung 1000 auf "1" geschaltet ist und dadurch, und anseigt}das» eine Unterbrechung gezählt
909838/117^ bad OR.Q.NAL
U7A042
-111 - D 10582
wurde, dann entateht an ÜH>-Xrale 1124 ein Signal, daae über
OBER 1078» dia Leitung 1080 aa 6g eineohaltet. Unter diesen
Bedingungen werden dia fttnf Datenseiohen, dae Verbindungaieiohen
und dia Seichen dar Terbindungeadreaee in den Bauptepeloher
aingeeohrleben und «war unter dar Adreaae aua den Speioheradreeeenregieter
300. Wann acht teiafcen in dae 8peioherpufferregiater
•ingeeohrieben aind, dann wird dart ein Signal auegelOet, dae
über die Leitung 128 dan einem üngang τοη UIP 1126 bemufeohlagt.
Hierdurch wird wahrend dar OL-4 Seit angaaaigt, daaa dea Speioherpuf
f erregiater Toll iat and daaa dieae Aufeeichnung in den
3 D-Speieher unter der Adreeae ana den epeloheradreeeenregleter
300 eafgeaeiolmet warden aoU. Wenn aa 4 abläuft, dann wird
unter dieeen B^ingUngeSRfi Signal τοη QIB 1126 über OB*R 1108
die Leitung 1110 eowie OStR UB aa6 aingeaWtat. Die folge iat,
ein 3 D-Speiohereignal^ auf fltrand daaaen die InXomation ge- '
epeiohert wird.
909835/117;
BAD ORIGINAL
- 112,- D 10ί>Η<?
TABELLE IV Bteuersohritte für eine Ilagliederungeoperation
Speise die Ausdehnungsadreesen aus der Belsgvngssu-•tandeaneeige
in die Register 1032 und 1040. Speise die Ausdehnungsadresse der einzugliedernden Datenkette
in die Register 1764 und 1780. Speise die Ausdetanungsadreseen der Batenketts,in die die
Eingliederung vorgenommen werden soll, in die Register
764 und 780.
8peise ein Eingliederungseignal in den Eingang des Sndohiffrierere.
<*eh weiter auf GL-51
dir Belegungssustandeantelge.
©eh weiter auf OL-52.
OL-52 Söhliess* 780 an 300
Gfeh wsltsr auf OL-53.
OL-53 Öohalte 7BQ
Oeh weiter auf OL-54. ÖL-54 Lui| »idin 3 D-Speiohere/klus betreffend die sephste
Wenn die sechste Buohstabsnpofition nloht null 1st - CL-76
€L-55 Gliedere Verbindungeeeiohen in die ssohsts Zeiohenposition
▼on 96 sin und gliedere eine laufende Adresse der rerffig-A
■
barkeitslUtfc tn dls siebteund aohte Position ein, wenn
die Kippsohaltung 206 auf null stehtroder gliedere 780
bad original
-113-1 D iü!?82
in die siebte und achte Position ein, wenn die Kippschaltung
2006 auf eins ist.
Schalt« Kippschaltung 1011 auf eins . Gfehweitev auf OL~55a.
Schalt« Kippschaltung 1011 auf eins . Gfehweitev auf OL~55a.
ODSR Eingang mit 66} sodass Tor 68 zum Ring 56 geöffnet wird.
—»ÖL. 56.
CL-56 .Löse 3 3>- aus.
aus 300.
Der Speioherendinpuls schaltet den Niveau-Ring surttok.
56 a und Niveau-Null aus -*0L 65a, 56a
und Niveau-Null an —Sr OL-37.
vorwärtigen Unterbreohungsebene unter der Adresse aus
500 (-pCL-58 wenn Kippgenere/to* 2006 ist null).W|nn
KippgenaratornLet Sinn· -*-ΦΟ|ι«74. ·' ,.
Venn Kippgenerator 1003 ist "eins" —*»>
01-77· CL-59 Schalte einen i D-LeeeBpeichereyklue ein unter der
Oeh weiter aufOL-60.
CL-60 Sohalte'1764
Während CL-60I Vergleiche 1764 »it 17Θ0 und schalte 2006
CL-60 Sohalte'1764
Während CL-60I Vergleiche 1764 »it 17Θ0 und schalte 2006
auf "l»f wenn Gleichheit besteht.
909835/1 17-;
BAD OP.iGiNAL
- 114 - D 10582
Wenn Kippgenerator 2006 "1" ist» prüfe die sechste Buohstabenpoeitlon ia Speicherpufferregister·
Wenn diese null ist, dann geh weiter auf OL-55»
Wenn diese nicht null 1st, dann geh welter auf CL-?6.
Wenn die Kippschaltung 2006 null iat --^CL-62.
OL-62 Schalte die Position 1 des Speloherpufferregister auf
56 und den ODER-Slngang auf 66 üb das Tor 68 für den
Ring 58 BU Offnen —F OL-63.
aus dem laufenden Adressenregister der Belea-ungssustandsanseige·
Venn die Kippschaltung 1011 auf "eins" steht ■—>
CL-64« Wenn die Kippschaltung 1011 auf "null" steht —=>
CL-66
Speichere eine Harke in der rückwärtigen Unterbrechungsebene,
unter der Adresse aus 300.
8ohalte !Umschaltung 1031 surttck, 64 und H/ull-Hiveau aus —■> OL-65. ·- 64 und f/ull-Biveau an —>0L-66.
8ohalte !Umschaltung 1031 surttck, 64 und H/ull-Hiveau aus —■> OL-65. ·- 64 und f/ull-Biveau an —>0L-66.
ßpeicherendlmpuls sohaltet den liveau-Ring surttck.
65 und Httll-Iireau aus -^jyCL-65. 65 und
Iiveau an —^ CL-66.
OL-66 8ehalte laufendes Register·
Wenn Kippschaltung 2006 let ein·, geh welter auf CL-78.
Wenn Kippschaltung 2006 let ein·, geh welter auf CL-78.
909835/117.;
' BAD ORSGSMAL
- 115 - D 10582
Geh veiteqifcu CL-69
OL-69 Speise neue Nummern in "laufend" und "Ende".
OL-69 Speise neue Nummern in "laufend" und "Ende".
6·η veiter amf Öt»-7O.
CL-70 eohalte 1764 auf $00
£eh veiter auf CL-71. '
CL-71 Sohalte 3 D-Leeespeiohereyklue unter der Adresse aus
CL-71 Sohalte 3 D-Leeespeiohereyklue unter der Adresse aus
300 ein,
Geh veiter auf CL-72.
CL-72 Schalt· 1764.
geh veiter auf 01-73.
ra-73 Sohalte 764 auf 300.
73 abgefallen, prüfe ob etohete Buohetabenpoeition dee
Qeh veiter auf CL-75.
OIr-75 Sohalte 2 D-Speichereyklue ein. Markiere in der rttekvär-
OIr-75 Sohalte 2 D-Speichereyklue ein. Markiere in der rttekvär-
tlgen Unterbrachungsebene unter der Adresse aus 300.
Schalte Kippschaltung 2006 «uröck ,
Schalte Kippschaltung 1011 auf "0". Eingliederung yolls&dig.
909835/1 174,
U7A042
- 116 - D 10582
ßohalte dl« 6.,7. und 8· Buchetabenpoeition auf das
Falle Kippgenerator 2006 let eine —♦ CL-62«
OL-77 Sohalte Datenreglater auf Bpeicherpufferregieter
er«te, ewelte und dritte Position.
8ohalte Kippgenerator 1009 surttck·
Geh weiter auf OL-61.
01-78 Schalte "Laufend" auf 900
01-78 Schalte "Laufend" auf 900
Die Beglnnadreeee und die Bndadreese der elnsuglledernden Datenkette
Bind In die Register. 1764 und 1780 einprogrammiert.
Wenn ·· 89 alt des loteten Byklue einer normalen Suohoperatlon
abläuft, liegt dl· Atiedehnungeadreeee der Datenkette in die die
Ünfttgung vorgenommen werden »oll» vor. Bin 8ignal auf der
Leitung 9060 beaufschlagt den einen Klngang von UHS 9064 sowie
UID 9066· Die Kippschaltung 9068 wird durch die Bingliederungeanwelsung
naoh linke gesohaltet und hält den «weiten Blngang von XSKS 9 064 beaufschlagt. Bin Signal von UHD 9064 auf der
Leitung 9070 sohaltet se 50 ein.
Sas OL-SO Signal schaltet das, Hegieter 780. Das Hegieter 780
enthält nun die Adresse dee Vorteej la das die Verbindungsadree-•e
der eineugliedenaden Datenkette eingegliedert werden soll.
BAD ORIGINAL
90983 5/117^
- 117 - D 10582
Wenn se 50 abläuft schaltet se 51 ein. Bas CL-51 Signal schaltet
über OSER 3008,die Leitung 3072,ODEH 3074,die Kippschaltung
1010 nach rechte und beaufschlagt die Tore 1056 und 1058. Die Folge 1st, dass die Register 1032 und 1040 mit der BelegungszuBtandanzeige
beaufschlagt werden·
Wenn es 51 abläuft sohaltet sich es 52 ein. Das CL-52 Signal
beaufschlagt Über ODER 3010 und die Leitung 3076 das Tor 2088
und leitet die Adresse vom Register 780 in das Speicheradressenregister
300.
Wenn se 52 abläuft sohaltet sich er 53 ein. Da· OL-53 Signal
schaltet das Register 780. Wenn se 53 abläuft schaltet sioh
se 54 ein. . . >
Das CL-54 Signal löst über ODBR 3078,dlβ Leitung 3080 einen
3 D-Leeeepeieherejklue aus und speiche» «en Inhalt diese? '
Adresse aus dem Register 300 In das Öpeicherpufferregieter 96.
Dies ist das Datum)in das wir die Verbindungsadresee des DatumiT* "
das eingegliedert werden sollt speichern. Wenn es 54 abläuft ^i
wird die seohste Buohstabenposition dee Speioherpufferregister* ^j
96 daraufhin geprüft, ob dort ein Null-Äeiohen vorliegt'oder Ί.
nicht. Liegt dort ein Nullzeichen vor, dann bedeutet dies, dass genügend Fiats im Speicherpufferreglster ist, um das Verbindwngs»-
symbol (Zeiohen 6) und die Verbindungsadresse (Zeichen 7*8) r
zu speichern. Wenn sich bei der Prüfung Zeichen 6 als null
erweist, bedeutet dies, dass auch die Zeichen 6,7 und 8 null' -''
909835/117.;
BAD ORIGINAL
- 318 - D 10582
sind. Wenn das Zeichen · 6 nicht null ist, dan wird dieses
Zeichen und alle die Zeichen, die ebenfalle nicht null sind, in
dem Dutenregleter 3113 vorUbergend gespeichert und «war unter
der Verblndungsadrease.
Es sei jedoch darauf hingewiesen, das· das sechste Zeichen dee
8peicherpufferregietere 96 in die Vergleichevorrichtung 3082
geleitet ist. Bin VuIlselchen gelangt von der VergleichsYorriohtung
3084 in die Vorrichtung 3082.
Bs nun sunäohst angenomaen, dass das sechste Zeichen ein HuIl-BOichen
1st. Die Folge ist» dass ein Signal auf der Leitung
3086 UHD 8042 sowie den Tmkehrer 2040 beaufschlagt. Der Ausgang
des UMkenrers 2040 beaufschlagt UHD 3088. Wenn se 54 abläuft, data gehaltet ein Signal über OSER 3Od)UHD 2042 sowie
ODBR 3018 as 55 ein.
Wenn das seohete Zeichen des Speicherpufferregieter 96 kein
Hullaeiohen IsI9 dann liegt kein 81gnal auf der leitung 3086
Tor und der üekehrer 2040 sowie UVP 2042 werden nicht beaufschlagt.
IMLe Folge Ist» das« der Ausgang des UMkehrers 2040
den einen Eingang tob UBD 3088 beaufschlagt halt, toter dbsen
Yoraussetiungen schaltet ein Signal, wenn es 54 abläuft über
I1
Bs sei nun angenoaaen, dass ein Zeichen sechs im Speicherpufferregieter
96 ein Hull seichen 1st. Das CL-55 Signal beaufschlagt
dann über ODBR 1061 das Tor 1064 und leitet ein Ver-
909835/1174
147A042
- 119 - 3 10582
bindungeselchen yon der Vorrichtung 1062 in die eeohete Position
dee Speicherpufferregisterβ.
Ist Da dies das erste Signal OL-55 für diese Operation ist,"die
Eingliederungsendekippsobaltung auf null. Ee sei darauf hin«
gewiesen, dass auch wenn die Kette die eingefügt werden soll
nur ein Wort lang ist, die Adressen in 1764 und 1780 τοη bis 147 lauten.
OL-55 beaufschlagt den einen Eingang von UHD 2008 sowie USD
2010. Da die Kippschaltung 2006 auf null steht, beaufschlagt das OL-55 Signal über UID 2008,die Leitung 3190}sowie OHBR
1067 die fore 1068 sowie 1070· Hierdurch wird die laufende X-und T-AdMMe über OHA 2012 sowie OSBR 2014 in die siebte
und achte Position des Speioherpufferregistere 96 geleitet.
Das OL-55 Signal schaltet die Kippschaltung lOllauf "1".
Wenn as 55 ablauft schaltet sich se 55a ein.
0L-55a beaufschlagt über OSBR 4066 die Leitungen 4068 eowie
4070 OSBR 4072 sowie das for 2048 und leitet die erste.Position
des Speioherpuf ferregistere 96 über das for 2048 sowie
OSBR 2020 in den fiTeau-Vergleioher 56 und ro» Hiveau-Tergleioher
56 über das for. 68 in den fiveau-Hing 58. Wenn as 55a
ablauft schaltet sieh es 56 ein. Das OL-56 Signal' lb>t über
ODER JH $ einen 3 D-Sohreibsyklus aus, wanrenddesssn Ia Speicherpuff erreglster 96 die Attfseiehnung unter einer Adresse aus
de» Adressenregister 500 aufgeseiohnet wird. Die Aufseieh-
909835/1174
- 120 - D 10582
nung unter der Adresse enthält nun ein Verbindungsielohen In
der sechsten Position und eine Verbindungeadresse in der siebten
und aohten Position.
Wenn se 56 abläuft, dann schaltet ein Signal über die leitung
4064 sowie ODER 1080 sowie die Leitung 4072 das Speioherpufferregister
96 auf null und schaltet den Speioherpufferregister-
eteuerringr%ieeerdem schaltet es UHS 4076 sowie UHD 4078·
b·
der leitung 3125 beaufschlagt UHD 4078. Das Signal aus UHD
4078 schaltet über die leitung 4080 sowie ODER 4082 sowie die leitung 4083 es 57 ein. Wenn der Niveau-Ring sich nicht in
seiner Hull-Position befindet, dann beaufschlagt ein Signal von dem Umkehrer 3126 über die Leitung 4074 UHD 4076· Das
Signal ar« UHD 4076 schaltet über die Leitung 4084 sowie
0l2iL · . . ο und die Leitung 4086 as 56aein.
Das CL- C . Signal löst über ODER 142 einen 2 D-Speiohereohreibsyklus
aus, in dem ein Bit in einer HiveaurEbene gespeichert
wird und ewar in der Hiveau-Ebene, die durch die Bitposftion
la Hiveau-Ring 58 unter der Adresse aus dem Adreesenregister
300 aageeeigt ist. Der Speioherendimpuls schaltet nwi den
Hiveau-Ring surück. Wenn se 56a abläuft, dann wird duroh ein
Signal auf der Leitung 4090 der eine Eingang von UHD 4092 sowie UHD 4094 beaufschlagt. Wenn nun ein Bit in einer weiteren
Niveau-Ebene aufgeseiohnet werden soll, dann beaufschlagt ein Signal vom Ümkehrer 3126 über die Leitung 4074 den einen
909835/117;
BAD ORIGINAL
- 121 - D 1Ο5β2
Eingang von DID 4092. Der Ausgang von TJHD 4092 schaltet über
die Leitung 4096 sowie ODBS 4086 sowie die Leitung 4088 es 56a
ein. Dies ist erforderlich un Bits in weitere Niveau-Ebenen
einsuselohnen. Wenn alle erforderlichen Hiveau-Ebenen beschriftet sind, dann beaufschlagt ein Signal auf der Leitung 3125
UND 4094. Das Signal auf der Leitung 4090 (wenn ss 56a abläuft)
schaltet über DKD 4094 sowie die Leitung 4098 sowie ODER 4082
sowie die Leitung 4083 se 57 ein. CL-57 löst einen 2 D-Schreibzyklua
aus, in dem eine Harke in der vorwärtigen Unterbrechungsebene
unter einer Adresse aus des Adressenregister 300 gespeichert
wird. Wenn es 57 abläuft , dann beaufschlagt das Signal
auf der Leitung 3020 UBD 2076 sowie UHD 3002. Da die Kippschaltung
2006 auf Null steht wird auch der eine Eingang von UND 3002 beaufschlagt. Durch dieses Signal wird auch es 58
eingeschaltet» und zwar über Leitung 3090 sowie ODER 3004*
Das CL-58 Signal beaufschlagt über ODER 3012 sowie die Leitung
3092 das Tor 20901 durch das die Adresse aus dem Register
1764 in das Adressen-Register 300 gelangt. Das Adressenregister 300 enthält nun die Adresse des ersten Wortes der einzugliedernden
Inforaation. Die Kippschaltung 1003 befindet sich auf Null, da ss 76 noch nicht eingeschaltet ist. Wenn se 58 abläuft,
dann wird über die Leitung 3022 je ein Eingang von UHD 3094 und UND 3096 beaufschlagt. Da die Kippschaltung 1003 auf null
steht, bleibt der eine Eingang von UHD 3096 beaufschlagt. Demzufolge
wird durch UND 3096 es 59 eingeschaltet.
909835/1 17.,
- 122 - D 10582
GL-59 löst einen 3 D-Leee*vklus aus. Die Information die gerade
in dae Speicherpufferregister eingelesen wurde jist das erste
Vort^elnsugliedernden Information. Wenn es 59 abläuft, dann
•ehaltet eich es 60 ein.
Sa« CL-60 8ignal schaltet über OBER 3014 sowie die Leitung
3098 da· Register 1764. Wenn wir davon ausgehen, dass nur •in einfaches Wort eingegliedert werden soll, dann ist die
Adresse in 1764 nunmehr mit der Adresse in 1780 übereinstimmend. Die Folge ist ein Signal aus UND 2096, dass die Kippschaltung
2006 auf eins Behaltet. Wenn se 60 abläuft, schaltet
sich es 61 über ODER 3024 ein.
Das CL-61 Signal beaufschlagt über ODER 1028)das Tor 1030
und leitet die laufende Adresse in das Adressenregister 300.
Das Adressenregister 300 enthält nun die Adresse unter der das erst· Wort (hierliegt nur ein Wort vor) der einzugliedernden
Datenkette lokalisiert ist. Wenn ss 61 abläuft wird über
die leitung 1026 Je ein Eingang von UHD 2078 sowie UND 2060
beaufschlagt. Da sich die Kippschaltung 2006 auf eins befindet, wird durch 2087 über die leitung 3100 sowie ODER 3000 sowie
QID 2042 sowie 0DER(30 18 es 55 eingeschaltet. Dabei ist davon
ausgegangen, dass die einzugliedernde Aufzeichnung weniger als
sechs Zeichen umfasst, sodass das sechste Zeichen eine Null
let und auf der Leitung 3086 ein Signal hervorgerufen wird.
909835/1 17-,
- 125 - D 10582
Während CL-55 wird dae Verbindungszeichen in die sechste Position des Speicherpufferregisters 96 wie oben beschrieben, ein«
gefügt. Nun ist jedoch die Kippschaltung 2006 auf "1" geschaltet. Das CL-55 Signal beaufschlagt über UNB 2010t8owie die
Leitung 2011 die Tore 2016 und 2018)die die Adresse von 780 in die siebte und achte Position d-ίββ Speicherpufferregisters
96 leiten. Wir sind nun dabei, die eingegliederte Information aufzuzeichnen und die Information, die gerade in die sechste
bis achte Position gebracht wurde, liefert die nächste Adresse für die alte Datenkette. Wenn as 55 abläuft, schaltet sich
se 56 ein.
CL-56 löst einen 3 B-Schreibzyklus aus, durch den die neue
Information in die Adresse aus dem Adressenregister 500 eingezeichnet
wird, Wenn ss 56 abläuft, schaltet sich se 57 ein.
Bas CL-57 Signal verursacht einen 2 B-Speic£ierzyklus,in dem
die Yorwärtige Unterbrechungsebene unter dieser Adresse markiert wird. Nun wird die Kippschaltung 2O06auf nl" geschaltet.;
Wenn se 57 abläuft, dann wird über die Leitung 3020 sowie
UNB 2076 sowie die Leitung 3102 es 74 eingeschaltet.
Dae CL-74 Signal leitet über OBER 3010 sowie die Leitung 3076
die Adresse von der Vorrichtung 780 in das Adressenregister
300, wie dies oben im Zusammenhang mit CL-52 beschrieben wurde. Bieee Adresse gibt die Lokalisation dee verbundenen
Wortes am eingegliederten Wort an, sie erfordert eine
909835/ 1 1 7^
- 124 - D 1-0582
Markierung In der rttokwärtlgen Unterbrechungsebene unter dieser
Adresse. Venn se 74 abläuft, Behaltet sich se 75 ein.
Das 01-57 Signal schaltet die Kippschaltung 2006 auf null. Bas
CL-75 Signal verursacht über OSER 3006 einen 2 D-8peicheriyklue}
In dem eine Harke unter der Adresse aus dem Adressenregister
3000 in die rückwärtige Unterbrechungsebene tseselohnet wird.
CL-75 bereitet die Aufseiohnung des Bits in die rückwärtige Unterbrechungsebene
über ODEE 3006,die leitung 3108)sowie ODER
2056 und die leitung 3104 vor. OL-75 sohaltet auch die Kippschaltungen 1011 und 2006 auf null. Wenn se 75 abläuft» dann
wird über die Leitung 3040 ein Bingliederungsendesignal erzeugt.
Es sei nun davon ausgegangen, dass die seohete Buehstabenposition
in dem 8peioherpufferregister 96 am Sohluee von 01-54 kein HuIl-
Wenn es TA abschaltet, dann gelangt das Signal über OBER 3000
an UHB 3088. (Ee liegt kein Signal auf der leitung 3O86vor,
sodaas der eine Singang/UHB 3088 beaufschlagt ist)· Bas Signal
von UHB 5088 sohaltet über die Leitung 3090 se 76 ein· Bs sei
angenommen, dass die Kippschaltung 2006 auf Hull stehtX
OL-76 beaufschlagt den einen Eingang von UHB 2084. Ber andere
Eingang von UHB 2084 ist beaufschlagt, da die Kippschaltung 2006 auf null steht. Bas Signal aus UHB 2084 auf der Leitung 3108
beaufschlagt das Tor 2098 und sohaltet die Kippschaltung 1003 über die Leitung 3HO auf eint. BIe sechste, siebte und achte,
909835/1174
- 125- B 10582
Position des Speicherpufferregisters 69 wird nun über die lore
2098 In das neue Datenregister 3113 eingespeist· Wenn se 76
abläuft, beaufschlagt ein Signal über die leitung 3042 den einen Eingang yon UHD 3112, dessen anderer Eingang über die "1" Seite
der Kippschaltung 1003 beaufschlagt 1st. Das Signal aus UIB 3112 schaltet über die Leitung 3115 sowie OBER 3018 ss 55 ein.
CL-55 gliedert das Verbindungsseichen in die sechste Position
des Speicherpufferregisters 96 und die laufende Adresse 4er
Belegungssustandsaneeige in die siebte und achte Position des
Speicherpufferregisters 96. Dies geschieht wie oben beschrieben,
wobei die Kippschaltung 2006 auf null steht.
Die Kippschaltung 1011 wird nun wie oben beschrieben auf "1"
geschaltet. Wenn se 55 abläuft, schaltet sich es 56 ein.
Während der CLH56Zelt wird in einen 3 D-Schreibzyklus die Aufzeichnung,
die nun die Verbindungsadresse, wie oben beschrieben, enthält, gespeichert. Wenn se 56 ablauft ,Behaltet sich es 57
ein.
CL-57 Markiert in der vorwärtigen Unterbrechungsebene, wie oben
beschrieben. Wenn es 57 abläuft schaltet sich ss 58) wie oben
beschrieben, ein und die Kippschaltung 2006 schaltet sich auf
null.
CL-58 leitet die Adresse aus 1764 in das Adressenregister 300.
vie oben beschrieben. 1764 enthält die Adresse des Startpunktes
909835/1 17.;
H74042
- 126 _ D 10582
im Speicherjunter der die einsugliedernde Oatenkette niedergelegt
ist. Wenn es 58 abschaltet, dann gelangt über die Leitung
3022 ein Signal an UHD 3094, das über die Leitung 3114 se 77
einschaltet. Die Kippschaltung 1003 war während CL-76 auf "1"
geschaltet.
CL-77 beaufschlagt das Tor 2097 und leitet das neue Datum
3113 in die ersten drei Positionen des Speicherpufferregtstere
96. Das Neue-Datenregieter war während CL-76 gespeist worden;
CL-77 schaltet ausserdem die Kippschaltung 1003 auf null. Wenn
se 77 abläuft, dann wird se 61 über eine Leitung 3044 sowie
ODER 3024 eingeschaltet.
CL-61 leitet die laufende Adresse in das Adreseenregiater 300 ^
wie dies vorher beschrieben war. Wenn se 61 abschaltet, dann wird es 6? über die Leitung 3026 sowie UND 2080, die Leitung
3116 sowie ODER 3118 eowie echlieselich die Leitung 3120 ein-
geschaltet. V2006 ist dabei auf null und UND 2080 war beaufschlagt.
OL-62 beaufschlagt das Tor 2048 und leitet die 1 Position
des Speicherpufferregisters 96* in die Niveau-Vergleichevorrichtung
56 und öffnet über ODER 2022 das Tor 68 und schaltet
dadurch den Niveau-Ring 58. Wenn as 62 abläuft schaltet eich se 63 ein.
Das CL-63 Signal löst über ODER 3118 einen 3 D-Schreibzyklus
aus und speichert den ersten bis dritten Buchstaben in die
909835/1 17.
U7A0A2
- 127- D 10582
Adresse gemäes dem Adressenregister 300. Wenn ss 63 abläuft
schaltet eich ss 64 über die leitung 3028 sowie UNS 2070 sowie
die Leitung 3121 ein. Die Kippschaltung 1011 war während CL-55
auf nln geschaltet.
Das CL-64 Signal löst über ODER 3006 sowie die Leitung 3108
ßowie ODER 142 einen 2 D-Speicherzyklue aus und speichert eine
Harke in der rückwärtigen Unterbrechungsebene und schaltet die Kippschaltung 1011 wie im Zusammenhang mit CL-75 beschrieben,
auf null. Wenn es 74 abschaltet (es sei angenommen, dass dos
Null-Niveau abgeschaltet iet, d.h. also dass es nötig ist, weitere Niveau-Ebenen unter der Adresse aus dem Adressenregister
300 zu markieren^ dann wird über eine Leitung 3030 sowie über
ODER jeweils ein Eingang von UND 3016 sowie UND 3124 beaufschlagt. Wenn das Null-Niveau abgeschlatet ist, liegt auf der
Leitung 3126 kein Signal vor, sodass UND 3016 beaufschlagt
ist und ein Signal von 3126 UND 3124 beaufschlagt hält. Das Signal aus UND 3124 schaltet se 65 ein.
CL-65 löst über ODER 142 einen 2 D-Schreibzyklus aus und zeichnet
eine Markierung in eine Niveau-Ebene unter der Adresse gemäse
Adressenregister 300. Die fragliche Niveau-Ebene entspricht
der Bitposition im Niveau-Ring 58. Der Speicherendeimpuls auf
der Leitung 144 löst die Schaltung des Niveaus-Ringes aus. Wenn
es 65 abläuft, dann wird es 65 über die Leitung 3030 sowie
ODER 3122 sowie UND 3124 erneut eingeschaltet. Dieser Vorgang wiederholt sich, bis alle erforderlichen Niveau-Ebenen mar-
909835/1 17.;
-128 - D 10582
feiert sind. Ein Auegang auf der Leitung 3126, der Hullauegang
dee Niveau-Ringes 58 eeigt an, daee alle erfordernohen Niveau-Ebenen
markiert sind. Ein Signal auf der Leitung 3126 während
der es 65 Zeit schaltet über die ODER 3122 sowie UND 2016 sowie
ODER 3062 es 66 ein.
Eb sei darauf hingewiesen, dass wenn das Null-Niveau beim Ablauf von se 64 eingeschaltet war, se 66 über eine Leitung
3030 sowie ODER 3122 sowie UND 3016 sowie ODER 3062 eingeschaltet
wird, wodurch es 65 übersprungen wird.
Das CL-66 Signal schaltet über ODER 2024 das laufende Register
1032. Wenn se 66 abläuft, dann wird über die Leitung 3034 je
ein Eingang vcn UND 2072 sowie UND 2074 beaufschlagt. Da die Kippschaltung 2006 auf Null steht, bleibt UND 2074 an der einen
St -_. oaufschlagt und das entsprechende Signal von UND 2074
schaltet Über die Leitung 3128 ss 67 ein.
Es sei darauf hingewiesen, dass wenn die Kippschaltung 2006 auf "1" steht, das Signal beim Ablauf von es 66 auf der Leitung
3034 über UND 2072 sowie in die Leitung 3130 se 78 angeschaltet
haben würde. SS 78 wird weiter unten näher beschrieben.
Das CL-67 Signal verursacht über ODER 2026 den Vergleich wie
oben unter CL-6c beschreiben. Ss sei nun angenommen, dass die
Adressen in den RegisternlO32 rad 1040 nicht gleich sind. Bs
liegen noch unbenutzste Adressen in der vorliegenden Belegungssustandanseige
vor. Das Signal von der Nullseite der Kippechal-
909835/117.;
- 129 - D 10582
tung 1010 hält über die leitung 1012 den einen Eingang von
UHD 2030 beaufschlagt. Wenn as 67 abschaltet, dann wird ae
über die leitung 3036 sowie UHD 2030 die Leitung 3132 sowie ODER 3004 eingeschaltet.
Das CL-58 Signal leitet die Adresse vom Register 1764 su dem
Adressenregieter 300, wie oben beschrieben» Wenn es 58 abschaltet,
dann wird ss 59 über die Leitung 3022 sowie UHD 3096 sowie
die Leitung 3134 eingeschaltet. Die Kippschaltung 1003 war während CL-77 auf null geschaltet.
Das CL-79 Signal löst über ODER 3134 sowie die Leitung 3136
einen 3 D-Schreibeyklus· wie oben beschrieben, aus. Wenn se 59
abschaltet, sohal-tet sich se 60 ein.
Das CL-60 Signal schaltet 1764 und schaltet die Kippschaltung
2006 auf "1". Alle einzugliedernden Worte sind nun eingegliedert. Wenn ss 60 abläuft schaltet sich se 61 ein. Wenn wir davon
auegehen, dass der sechste Buchstabe im Speicherpufferregister
eine null ist, folgt die Schaltfolge CL-55, 56, 57, 74, 75 wie oben beschrieben.
Wir erinnern uns, dass OL-55 ein Terbindungsseichen und eine
Terbindungsadresse in die sechste, siebte und achte Position
des Speicherpufferregisters eingegliedert , sodass die
Verbindung von der eingegliederten Datenkette sur ursprünglichen Datenkette aufgebaut ist.
909835/1 1 7^
- 130 - D 10582
Wenn in der sechsten Position des Speicherpufferregisters keine Nullstelle vorlag, dann ist es nötig einen Verbindungsbuchetaben
und eine Verbindungsadreese (Adresse in 780) in die
nächst verfügbare Adresse wie folgt einzugliedern. Wenn as 61 abseift.tet während die Kippschaltung 2006 auf "1"
ist und der sechste Buchstabe des Speicherpufferregisters nicht "0" ist (siehe Text au Pig.7), dann ereignet sich das Folgende.
Bin Signal auf der leitung 3026 schaltet über UND 2078 sowie
die Leitung 3100 sowie OBBR 3000 sowie UNS 3088 sowie die
Leitung 3090 se 76 ein. Sie Kippschaltung 2006 war dabei auf
■1" und es lag auf der Leitung 3068 kein Signal vor, weil die sechste Buchstabenposition des Speicherpufferregisters nicht
null ist.
Wir haben bereits gesagt, dass die Kippschaltung 2006 auf "1"
steht. Sas CL-76 Signal kann nicht über UNS 2084 gelangen und
die sechste, siebte und achte Buchstabenposition aus dem
Speicherpufferregister in das neue Satenregister 3113 übertragen. Wenn ss 76 abläuft, dann wird über eine Leitung 3042
sowie UHD 2080 sowie die Leitung 3134 sowie ODER 3118 sowie 3120 ss 62 eingeschaltet.
Bas Hignal CL-62 hat die gleiche Wirkung wie oben angegeben.
Wenn se 62 abschaltet, schaltet sich ss 63 ein. Das CL-63
Signal hat ebenfalls die gleiche Wirkung wie oben angegeben. Wenn as 63 abschaltet (Kippschaltung 1011 stand aus dem CL-64
Zyklus auf "0"), dann wird über die Leitung 3028 sowie UNS
909835/117-;
H7A0A2
- 131 - D 10582
2068 Bowie die Leitung 3136 sowie ODER 3062 sa 66 eingeschaltet.
Das CL-66 Signal Behaltet das laufende Register 1033wie oben
beschrieben. Wenn es 66 abschaltet, dann wird über die Leitung 3034 sowie ein UND 2072 sowie die Leitung 3130 es 68 eingeschaltet.
Das CL--78 Signal leitet über ODER 1028 die Adresse aus dem
laufenden Register 1032 in das Adressenregister 300 wie oben
im Zusammenhang mit CL-61 beschrieben. Wenn CL-78 abläuft,
dann wird bb 55 über die Leitung 3046 sowie ODER 3018 eingeschaltet«
Das CL-55 Signal gliedert ein Yerbindungezeichen in die
sechste Position des Speicherpufferregisters und das Register
780 in die siebte und achte Position des Speicherpufferregisters
wie dies bereits oben beschrieben wurde (Kippschaltung 2006 steht auf "1").
Es folgen dann die Zyklen CL-56, 57, 74 sowie 75.wie oben beschrieben.
Ss eei nun angenommen, dass das laufende Register
1032 die gleiche Adresse,wie das Endregister enthält.
Das CL-67 Signal beaufschlagt den einen Eingang von UHD 1044
über ODER 2026. Die Vergleichsvorrichtung 1046 hält den anderen
Eingang von UND 1044 beaufschlagt. Der Ausgang von UND 1044 schaltet über die Leitung 3138 die Kippschaltung
1010 auf "1". Wenn se 67 ausläuft, dann gelangt ein Signal
909835/117
-.152- D 10582
über die Leitung 5056 an UND 2020 und τοη da über dit Leitung
5140 und Behaltet es 68 an. (Babel litgt, da die Kippschaltung
1010 auf "1" steht, ein Signal auf der Leitung 1046 vor).
Da· CL-68 Signal beaufschlagt das Vor 2052 sowie das Tor 2054
und leitet die laufende Adresse tob laufenden Register 1052 Über die fore 2052 sowie 2054 sowie OBBB 2056 sowie OBSR 2058
in das Beginnregister 764· Wenn es 68 abläuft» Behaltet sieh
es 69 ein«
Bae OL-69 Signal hat Über OBKR 5008 die gleiche Wirkung wie
daa GL-51 Signal, das oben erläutert wurde. Venn es 69 abschaltet, sohaltet eich se 70 ein.
Bas CL-70 8ignal leitet über OBER 5012 sowie die Leitung 5192
die Adresse aus der Vorrichtung 1764 in dae Adressenregieter 500Oy wie dies bereite la ftieemenhang mit OL-58 beschrieben
wurde* Wenn es 70 abläuft, sohaltet eich se 71 ein·
Bee OMl Signal löst über OUR 5154 sowie Ale Leitung 5156
einen 5 B-8psiohersyklue ausj wie er bereite lsi Iwanhang
Bit OL-59 beschrieben wurde. Venn se 71 abschaltet, schaltet
eich se 72 ein.
OL-72 hat die gleioheWirkung wie OL-60. Venn es 72 abläuft*
schaltet sich es 75 ein.
Bae OL-75 Signal beaufschlagt das Vor 2086 und leitet die
Adresse Tom Register 764 über OWSB. 54^ In daa Adreeeenregister
500. Wenn es 73 abläuft, dann gelangt ein Signal Über die.
909835/117; bad original
H7A0A2
- 133 - D 10982
Leitung 3038 eovie OSBR 3000 eowle duroh einte der beiden
UID 2042 odevVfo88 und eohmltet entweder es 76 oder e· 55,
wie oben im 2ueammenhaag alt ee 54 betohrleben, ein.
909835/1 17 ·
/M/·· BAD ORIGINAL
- 134- D 10582
TABSILSY
Steueraohrltte für ein· Suohoperation
Btartbedingungen
graaBiert.
8prti.se Startadresse in da· Register $16.
8ρ·1·· Viveau-Anseiger in da· Register 528.
8ρ·1·· da· iählregister 562.
8ohalt· di· Uppeohaltung 726 auf "0".
8ohalte di· Kehrspeioheradresss auf die feste Adresse.
8ohalte di· Unterbreohungs-Klppsohaltung 3182 auf"θΓ
Behalt· den Suchend&Bpuls auf di· Kippschaltung auf "oj
. #·& weiter auf OL-21·.
0L-21a Während der 8uohe nach reohts wird ein 2 B-Speichersyklu·
ausgelöst, der eine Zeil· der rorwärtigen Unterbrechungsebene entsprechend der I-Abteilung de· Adressenregisters
SOO in das Register 312 liest.
Vena die Such· nach link· durchgeführt wird, dann wird
•im 2 B-Speiohereyklus auageluet, de» eine Zeile der
rUokwärtigen Unterbrechungsebene entsprechend der X-Abteilung
des Adresssnregisters 300 in das Regietsr 312 liest.
Geh weiter auf CL-21b.
GL-21b Gebe das Register 312 in das untere Register des Such—
rings 614,
Geh weiter auf CL-22.
Geh weiter auf CL-22.
909835/1 17^ BAD original
U740A2
-135 - B 105β2
gelangt naoh 144·
Oeh welter auf 01-23·
OL-23 Leite 312 in da· otere Register d·· Bouhringe· 614.
OL-23 Leite 312 in da· otere Register d·· Bouhringe· 614.
Oeh welter auf OL-24.
CL-24 Leite den Inhalt de· Regletere 634 in den Entschlüssler 64Θ.
CL-24 Leite den Inhalt de· Regletere 634 in den Entschlüssler 64Θ.
Geh weiter auf OL-25.
OL-25 Suche.
OL-25 Suche.
Oeh welter auf OL-26.
CL-26 In diesen faktgeberiyiclu· werden seohs Prüfungen naoh der Lokalisierung «ine· Identifieierungsseichene odes
CL-26 In diesen faktgeberiyiclu· werden seohs Prüfungen naoh der Lokalisierung «ine· Identifieierungsseichene odes
eines Unttrbreohungeteiohens durohgefOhrt.
1. Wenn der tergleioh und die BOB Kippschaltung auf t>* stehen und
die letBte oder Ietäte Kippschaltung auf "suietst" steht, dann
eraoheint ein 8ignal auf der entsprechenden Leitung· Xn diese»
falle schaltet der Buohtaktgsher \mlm aeohaten f^ktis^ul· ab»
2. Venn der Vergleich und 4k 108-Cippeohaltung auf \>a stehen und
die ieiatb oder letste tippsohaltung auf «teuletst" steht,
geh weiter auf OL-29
3. Venn Yergleioh-und 8uohende-Klppsohaltung auf **1" ist* geh
weiter auf OL-29·
90983 5/117; BAD original
D 1Ο5Θ2
4. Wenn tfberfluee Vorliegt, gth weiter auf OL-27.
5. Wenn kein Vergleich, kein Oberfluee und keine unterbrechung
vorliegt, geh veiter auf OL-24.
6. . Venn kein Vergleich, kein Oberfluse jedoch eine Unterbrechung
OL-27 Bohalte die 8tartadr····, geh weiter auf OL-21.
CL-28 Leite 34 sun Beginn- oder End-Regieter.
auf 1, geh weiter auf CL-24.
OL-29 . Leite 34 in da· Beginn- oder Bnd-Regieter. Der Iepule
von der abgeschalteten Schaltung 29 selgt dann an^daee
die Suche vollendet ist«
OL-30 Leit· 634 an 516, geh weiter auf CL-3Oa.
OL-JOa Leite 516 an 300, geh weiter auf OL-31·
CL-31 Le·· einen 3 D-Leeeeyklua au·.
Bei Links-Buch·.geh weiter auf OL-37.
OL-32 ■ Leite' die siebte und acht· Buohatabenposition des
Leite 300 in die erst· und eveite Buchetabenpoeition
■ des ßpeioherpufferregietere. ' '
frage die Cehrepeioheradre··· ab.v
OL-35 j Leite die Kehrepeioheradre··· naoh 300.
OL-56 Leite einen 3-D-Solireibeyklu* unter der Adresse in
hs ^!WO ein« geh weiter auf Ot-21.
OL-37 Leite die Kehrepeioheradr···· naoh 300.
909835/117.
BAD ORIGINAL
- 137; - D 10582
8peioherpufferregisters naoh 516.
OL-40 8ohalt· die Kehrepeioheradr····, £eh weiter
auf OL-21.
Zur einleitung der 8uohoperation wird der Befehl "8uche"
elnprogranmlert. Der Auslöaeimpuls gelangt über die Leitung
310 naoh OSlB 312 und eohaltet se 21 ein. Der Befehl "8uohe"
schaltet auch dan Taktgeber ein, wie dies oben angegeben iat.
Da· OL-21 Signal beaufeohlagt über ODSB 3156 undT5118· Hierduröh
wird die Adreaae Im Adreaaenregiater 316 über UBD 318
sowie OBBB 517 in day Adreaaenregleter 300 eingeepeiM. Da«
OL-21 Signal echalteimp^aohaltttng 724 auf null. Wann pe 21
ablauft, aohaltet eloh ea 2U ein.
Da· OL-Ha Signal beauf f o!O«gt dtn einen Blngang ton UlD t060
04·' Ton UBD 2064. Ba ael mtnaqbet aiigenoaejen, da·· die 8uahe
naoh reohta durohgefuhrt wird. Die Klppaohaltmg 380 «Iaht
dann in folg« di#e·» Awweieung auf null und ein Signal auf
der Leitung 710 hält UBD 2060 beaufaohlagt· Dar Ausgang γοη
UBD 2060 beaufaohlagt über die Leitung 3158 eowie ODBB 2058
sowie die Leitung 3106 die tor· 1090» 1091» 1098 eowie 338,
soda·· eine Seile (ausgewählt über dl· X-Abtellung d·· Adres-•enregiaters
300) τοη Inforaationsn au· der Toxwärtlgan Unter-
BAD
-138 - D 10582
breohungsebene in dae Register 312 eingelesen wird. Wenn Ba 21a
ahiohdLtetk Behaltet eich se 21b ein.
Dae Signal CL-21b beaufschlagt das Tor 3162 und leitet die
Information vom Register 312 in das untere Register des Such·
ringes 614· Wenn es 21b abschaltet, dann schaltet sich es 22
über die leitung 3146 ein.
CL-22 Signal liest über UHD 526 ein Niveau-Zeichen aun
528 unter Zwischenschaltung des Entschlüssler β 529 über 0I1ER
532 sowie die Leitungen 533 In die Speiohereteuerungen. Hierduroh
wird In der ensprechenden Ilveau-Ebene ein 2 D-Lesezyklun
ausgelost. Sie abgelesen« Zeil· wird duroh den X-Teil der
Adresse la Adreeeenregister 300 gesteuert. Die Information in
der ausgewählten Zelle ,der ausgewählten Ilveau-Bbene wird dann
In das Seglster 312 eingeleeen. Der Speicher wird wie folgt
adressiert. 01« !-^Adresse wird in des Etttechlüeeler 914 entsohlüsselt
und gelangt über das for 934 an die 8 χ 16 OAung
. der lerntreiber 936 in «milch wie an 548 und 549. Wie bereits
oben ausgeführt handelt ·· sich hierbei un eine übliche Behalten*, dl· In vielen Kernspeichern dieser Art verwendet wird.
lh dieser Weise wird einer der !-Treiber ausgewählt, der wie
r a * du
in tea Dlagraan dargestellt, sieh über eine der Ebenen*2 D-epeiohers
erstreckt. Wie bereite früher ausgeführt, wird die fragliche Bbene über eine· der Tore 922, 924 oder 926 ausgewthlt.
Das fragliche Tor wird dabei durch die Leitung 533 ak-
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tiviert und fragt eine Ton des Zelohen la Begleter 528 auegewählte
Bitselle ab. Die 12a Mt umfassende Seile wird dabei
in dae Begleter 512 elngeleeen. Sm for 538 wird duroh den
Spelohertaktgeber während der Leeephaeo elnee £ D-Zyfclue aktiviert.
Der Bpeicherendi«pule eohaltet über die Leitung 144
ee 23 ein.
Das 01-33 Signal beaufschlagt dae for 314 und leitet die Information
vom Begleter 312 in da· obere Begleter dee Suohrlnge·
614« Sa· OL-23 Signal beaufeohlagt aueaerdem da· Tor 550 und
leitet den Y-Anteil der Startadreeee tob Adreeeenregieter 300
über die Leitung 558 In dae Begieter 634. 8ohli,eeslioh beaufeohlagt
dae OL-23 Signal noch da· for 518 und leitet die Zählung
vom Zählregister 562 In die YergleiqhsTorriohtung 638·
Wenn ee 23 abschaltet, dann eohaltet ee 24 ttber die Leitung 564 eowi· OSBB 566 ein·
Dae GL-24 Signal beaufschlagt UHS 570 sowie über ODEB 752 UlD
644 und leitet die Information To» Register 634 ttber UKS 644 s
sowie die Leitungen 646 sowie UKD 570 sum Entschlüssler 648.
Wenn ee 24 aueläuft« eohaltet eioh se 25 ein.
Uf Zeit eine Suche naotyreohte vorgenommen wird ,♦die Kippschaltung
560 auf null geschaltet IAd der Eingang von UNS 576 beaufeohlagt.
Ser Auegang von^ÜIU 576 beaufschlagt den einen Eingang
von UHD 583 oder U|S,721. Ie eei angenommen, dass die
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Kippschaltung 582 auf "1" steht. Bin Eingang von UND 583 iet
durch das Ausgangssignal der Kippschaltung 582 beaufschlagt.
Des Signal von UND 583 gelangt über die Leitung 584 zum Entschlüssler
648. Die Kippschaltung 580 arbeitet in Verbindung mit demSuchring 614 und startet die Suche nach rechts unter
der T-Adresse aus dem Decoder 648. Die Suche wird in dem Suchring
614 im Hinblick auf den Niveau-Zeiger zum Beispiel den aus dem Register 528 fortgesetzt. Wenn einer gezählt ist, dann
gelangt ein Signal auf die Leitung 626, das den Zähler 628 um eine Zählung weiterschaltet. Wenn nun die Zahl in dem
Zähler 628 mit der Zählung im Register 638 ungleich ist, dann gelangt ein Signal auf die Leitung 586, das die Kippschaltung
588 auf null schaltet. Wenn die Zählungen 628 und 638 dagegen
untereich gMch sind, dann gelangt ein Signal auf die Leitung 640, das die Kippschaltung 588 auf "1" schaltet.
Es sei angenommen, dass die Kippschaltung 588 auf "0" geschaltet ist. Die Kippschaltung 582 steht auf "1". Wenn se 25 abschaltet,
schaltet sich ss 26 ein.
in Tabelle III angegeben sind. Nur eine dieser Prüfungen wird
genügend sein.
Das CL-26 Signal schaltet über UND 594 die Kippschalung 582
auf "1". Das Signal passiert ausserdem UND 768, weil die Kippschaltung 588 auf null oteht sowie UND 770 unboaufechalgt
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ist. Dae 8ignal aus UHS 594 kann OlS 592 passieren, weil die
Kippschaltung 588 auf null steht. Sa· 8ignal auf der Leitung 504 beaufschlagt UNS 3178 sowie UlS 3180. UHS 3178 schaltet,
da die Kippschaltung 3182 auf null steht, über die Leitung 2004, die Kippschaltung 596 auf "1" und die Kippschaltungen
598, 700, 702, 704 sowie 3184 auf "0· und «war jeweils über
die entsprechenden OSBR. Wenn es 26 ablauft, dann Behaltet
se 24 über die Leitung 3058 sowie UHS 706 sowie die Leitung
708 sowie OSBR 566 ein.
Ee sei darauf hingewiesen, dos bei dieser Suchoperation die
jeweilige Position unter der ein Ilveau-Zeiohen eingestfhlt ist,
nach Chiffrierung in des OhIffriere 630 in das Register 634
eingespeist wurde.
GL-24, GL-25 und CL-26;dauern an, bis der Inhalt des Saniere
628 «it des des Begleters 638 übereinstiavt, oder die überflusebe>4ingung
erreloht le« (all· Hiireau-Bite la Suchring 6A^
sind dann 1» IVhlsr 626 elngesühlt und dl· Sahl dereelben let
ungleich gegenüber der dee Regiitere 638). Venn dl· Uberflueebedlngung
erreicht ist, dann sohaltet das V Signal über den Suchring 614 sowie dl· leitung 710 eowle OSBR'580 die Kipp»
Bohaltung 582 auf "0".
: ie OL-26 Signal schaltet dl« Kippschaltung 702 über UHS 714
sowie die Leitung 506 auf m\u und die Klppsohaltungen 598, 700,
596, 704 sowls 3184 auf "0". Wenn es 26 ablauft, wird se 27
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über die Leitung 3058 sowie UND 716 eingeschaltet.
Säe CIi-27 Signal schaltet Über UtIO 720 das Startadreesenreglster
516 ( bei .Suche nach rechte beaufschlagte der Ausgang der Kullseite der Kippschaltung 580 auf der Leitung 760 den
Eingang von UND 720). Wenn es 27 ate ehaltet, schaltet es 21
über die Leitung 3186 sowie OBER 512 ein.
Sie Zyklen CL-21, CL-22, CL-23,0L-24, CL-25 laufen nun wie
oben ab, jedoch mit einer neuen Bit-Zeile aus den Niveau- van
Unterbrechungsebenen.
Ee sei darauf hingewiesen, daes die Kippschaltung 582 auf null
steht, die Folge is1# dass das CL-25 Signal über UND 576 sov;J n
UKD 3188 sowie die Leitung 722 eine Suche am linken Ende de»
Suohringes 614 einleitet. Biese Position ist in Abhängigkeit
von dem Entschlüssler 648 andere als bei dem früheren Zyklus,.
Es s«i angenommen, dass das CL-25 Signal eine Niveau-Zeichan-Position
findet und einen Impuls auf der Leitung 626, der in den Zähler 628 eingespeist wird,erzeugt. Ss sei weiterhin argenommen,
dass der Inhalt des* Zähler 628, dem des Registern i-ya
gleicht. Ss entsteht dann auf der Leitung 64a ein Signal, tu bi<
die Kippschaltung 588 auf die Vergleichskippschaltung mid ti\i
"1" schaltet.
Bio CL -26-PrUfung kann nun fortgesetzt werden; sie win'
vollzogen zwischen der Vergleichskippschaltung 588 u.ul .Jf
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Kippschaltungen 724 sowie 726, Wenn die Kippschaltung 726 auf
Null steht, dann bedeutet dfee, das» es sich "bei der eben vo!tlen-r
deten Suche nicht um dae letzte Zeichen in der Datenkette han- ).
deltj xmd. ά&ψ ein Abfragösignal an dae Programm geleitet werden,
muss um dort das nächste zu suchende Niveau-Zeichen abzufragen
cta3
und^ausserdem . die Position dieses Niveau-Zeichens in der Patenkette relativ zur letzten Suche abgefragt werden. Dies wird wie folgt durchgeführt:
und^ausserdem . die Position dieses Niveau-Zeichens in der Patenkette relativ zur letzten Suche abgefragt werden. Dies wird wie folgt durchgeführt:
Me Kippschaltung 726 und 727 stehen auf null. Das Signal aus
UKD 730 beaufschlagt über die Leitung 732 den einen Eingang von
TIND 734. Das GL-26 Signal beaufschlagt über UND 736 sowie
die leitung 742 den anderen Eingang von UHD 734* Die Kippsehal-
%itng 588 war dabei auf 0I". Das Signal auf TJHD 734 schaltet
Ι"·* iv die leitung 508 die Kippschaltung 704 auf "ln und die an-■5Ό"Λ»η
Eippschaltungen auf null.
vnn rim ss 26 abläuft, dann gelangt das Signal auf der Lei-"^g
3058 über WU) 738 auf di© Leitung 740 und fragt ein neues'
Ϊ4λιρρ'.χ-deichen ab»
Das letzte Zeichen in einer Kette 1 α.ei /r^Kchaltung 726 ist ii? diesem Fall durch die Eingangsbe-
di.ngung>-die durch den Suchbefehl gesetzt weröcn auf η1η ge-
-:t. Die Suche erfolgt unter dem Taktgeber}mpuls GL-25
'·■.·=· gleichen Weise wie ofcsn beschrieben? ea bestehen jedoch
I ^ lingungen für Mq Brf itng während des Zeitimpulses GL-26.
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Wenn davon auegegangen wird, das· der Zähler 628 mit der Vsrgleiohevorriohtung
638 in Folge dee OL-.25 Signale übereinstimmt,
dann let unter den Prüfbedingungen für 01-26 dier&ppschaltung
724 auf null und die Kippschaltung 726 auf "1". Sie Prüfung, die
in eines solchen Fall foifeesetet wird, liegt am Auegang von
art \jjhd.
Eingang an die auf "1" geeohaltete Kippschaltung 588 angeschlossen
let. Der Ausgang von UID 736 gelangt über die Leitung 742
an UHD 744. Der andere Eingang von UHD 744 let an UHD 746 angeschlossen, wo die Kippschaltung 726 auf "I" und die Kippschaltung
724 auf "0" steht. Auf der leitung 500 liegt dann ein
Auegang vor, der die Kippschaltung 598 auf "1N Behaltet und
gleichzeitig die Kippschaltungen 700, 596, 702 sowie 704 auf "0" Bohaltet. Und 748 Ist dadurch in der Lage es 28 einzuschalten
wenn es 26 abläuft. Hierdurch wird «die Leitung 750 eingeschaltet.
Die Leitung 750 beaufschlagt über ODEB 752 UHD 644 und leitet
den Inhalt dee Registers 634 auf den Kanal 646. Der Kanal 646 erstreckt eich bis su UHD 754 sowie UHD 756. Ee wurde davon
auegegangen, daee die Suche nach rechte durchgeführt wird, demzufolge
wird UHD 758 über den Hullauegang der Kippschaltung 580 sowie einen Iapuls auf der Leitung 750 sowie über die
Leitung 760 beaufschlagt. Duroh UID 758 wird Über ODER 762
UID 754 beaufschlagt, die Folge 1st» daee der Inhalt dee Helitter
6*4 in da· legiater 714 »lageepelst werden kann. Ober
tie Leitung 750 «ifci die^F*wkal*M 7*4 auf »1· ge gehaltet.
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-145 - D 10582
Venn es 28 ablauft, wird über die Leitung 766 aowie ODBB 566
se 24 eingeschaltet. Die Seitlapulse 24 und 25 werden nun wiederholt unter der Prüfbedingung tVüt QL-26, da die Kippschaltung
724 auf "I" geschaltet ist. Venn diese Bedingung auftritt, dann
entsteht an UHD 768 ein Auegang, da um einen Eingang ein Iapuls
auf der Leitung 590 und as anderen Eingang die Äullseite der
Kippschaltung 588 liegt. Der Auegang τοη UHD 768 gelangt auf UHD 770, der andere Eingang τοη UBD 770 let die auf "1" geschaltete Seite der Kippschaltung 724. Der eo entstehende Auegang auf der Leitung 502. schaltet die Kippschaltung 700 auf *la
und dl· Klppeohaltungen 598, 596, 708 eowie 704 auf ·0". V«trn
as 26 abianft, «ehaltet *loh ·· 29 über UHD 772 ei*. Di· Leitung
774 beaufschlagt über OBBB 752 BBD 644 eowie VBD 776. Der
andere Eingang τοη BED 7JW wi** über die Leitung 760 beaufschlagt,
da ee sieh hler ua eine nach reoht· gehend«- Operation handelt. Dar Ausgang τοη BHD 776 leitet über ODBB 768 sowS·
das tor 756 den Inhalt dee Beglaters 634 in da· Bndregister
780.
Venn der dritte Begriff des «weiten Satses eines dritten Absatses,
ein·· Datenblookee der "payfell" beseiohnet ist, lokalisiert werden «oll, dann «usa bei der Anfangaadresse τοη diesea
Hook τοη ein·' Buaaer ausgegangen werden, hler die Huaasr
1007. (Tergleiohe hieran die Beschreibung der Abteilung J aus
Figur 2). d)«m Adresse 1007 lautet in binärer for«
00001111101111. Biese Adresse gelangt in da· Startadrei
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register 516 und daa Ilveau-Zeiohen fttr den Absats Qy gelangt
la das Beglater 528 und echlieeelich gelangt die Iuaaer drei in
daa Zähreglster 562. Ba die 8uohe am Anfang der Adresse su
beginnen hat, ist die der Suohe nach rechte entsprechende Kippschaltung entsprechend geschaltet. Die Suche schreitet nun wie
oben angegeben fort» bis die dritte (Äj gefunden ist. Sie nächsten
«wei Schritte der Suohe lauten» finde die «weite ©und
fttr
finde die dritte \2j . Ist dies geschehen, dann sind die AdressenV
den Anfang und das Ende dieses Datenstttokes in den Registern
764. und 780 gespeichert.
Bs wird nun die Operation erltutert, für den fall, dass Unter-'
bceohungen gefud werde it ·
Vlhrend de? OL-25 Belt sohaltet ein Signal aus des 8uehrlng
€14 Über dl· Leitung 2001 dl« Unterbrechungskippsohaltung 3182
•tfV.
Bm flirre Signal schaltet während dl· Kippschaltung 582 auf
"1" steht und die Kippschaltung 588 auf "0" steht, über UID
594 sowie VID 592 sowie die leitung 504 sowie UlD 3180 sowie
dl· Leitung 3192 dl· Kippschaltung 3184 auf "1" und die anderen
Kippschaltungen auf "0". Wenn ·· 26 abläuft, dann wird se 30
Ober die Leitung 3058 sowie UlD 3194TOU Leitung 3196 eingeschaltet«
9m CL-30 Signal beaufschlagt fiber ODBB 752 UlD 644 und ausserdea
da· for 3198. Dl· Folg· let, da·· dl· Information vom Re-
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gieter 634 über OHS 644 die Leitungen 646, das Tor 3198 sowie
ODER 4000 in den rechten Teil dee 8tartadreeeenregietere 516
eingespeist wird. Wenn ee 30 AbIaIiXt1 Behaltet eich ee 30a ein.
Das CL-30a Signal beaufschlagt über ODSR 3156 UHD5Wiund leitet
dadurch den Inhalt dee Btartadreeeenregietere 516 Über OSIER
in das Speicheradreeaenregleter 300. Wenn ee 30a abläuft sohaltet
eich ee 31 ein.
bereits oben beschrieben, einen 3 D-Leeeayklue aus. Wenn es 31
abläuft, wird über die Leitung 3048 ein Eingang von UND 2062
die Suche nach rechts erfolgt, ist die Kippschaltung 580 auf
"0" und der Eingang von UHD 2062 beaufschlagt. Der Ausgang von
wir davon ausgegangen, dass die Suche nach rechte erfolgt, dann
hätte der "1"-Ausgang der Kippschaltung 580 das
2066 ttber die Leitung 4004 se 37 eingeschaltet worden wäre.
CL-32 Singnal beaufschlagt die Tore 4006 und 4008 und speiet
den siebten und achten Buchstaben dee Speioherpufferregieters
96 Über ODER 4000 sowie OSBR 4010 in das 8tartadreseenregieter
516. Venn ss 32 ausläuft wird es 33 eingeschaltet.
Das OL-33 Signal beaufschlagt die «itter 2044 und 2046 und leitet
dta inhalt des Speiohermdrtsseireiieter 300 in die erste und
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zweite Buohstabenposltion des Speicherpufferregistere 96. Wenn
ob 33 ausläuft eohaltet eich es 34 ein.
Das CL-34 Signal macht die Adresse in dem Kehrspeicher 4006
BUgänglioh. Wenn se 34 abläuft schaltet sich se 35 ein.
Bas 01-35 Signal baufsohlagt über OUER 3172 sowie die leitung
3174 das Tor 2054» da· die Adresse aus dem leluepeicher 4006
über OSSR 517 in das Speioheradressenregister 300 einspeist.
Wenn se 35 ausläuft eohaltet eich se 36 ein.
Das CL-36 Signal lust über OBER 3118 einen 3 D-Sohreibsyklus
aus, un den Inhalt des Speioherpufferregisters 96 genäse dem
Adressenregister 300 eu speichern. Wenn se 36 abläuft schaltet
sich über die Leitung 3050 sowie ODER 512 se 21 sin.
Kurs cusammengefasstt im Sohaltsohrltt 31 erhielten wir über
einen 3 D-Leseeyklus den in dem Poeitonen 7 und 8 enthaltenen
Batenkettentell mit der Adresse unter der wegen der Unterbrechung übersprungen werden muss. Die Rückwärtige Unterbrechungsebene
ist unter dieser Adresse markiert. Während der 01-32 Zeit
wird diese Adresse für das Register 516 bereitgehalten. CL-33
bereitet die Einfügung der Adresse der vorwärtigen Unterbreolnmgemarke
die eu der gerade erwähnten rückwärtigen Unterbreohungsmarke gehOrt, in die Positionen eins und swei des
Bpeloherpufferregietere Tor. OL-34 «ehaltet den lehrspeicher
in Abhängigkeit τοη der in das Register'4006 einprogrammierten
fltartadresee welter. Ue Beginnadresse in 4006 ist tatsäohlioh
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um eine niedriger ais die erstelle benutzt wird. CL-35 speist
die im Kehrspeioher enthaltene Adresse in das Idressenregister
300. CL-36 speichert die Adresse gemäes Adressenregister 300,wobei
die Positionen eins und swei sur Adresse derc vorwärtigen
Unterbreohungsmarke und die Positionen sieben und acht sur A-dresse
der korrespondierenden,rückwärtigen Unterbreohungsmarke
« gehuren.
Sie nun möglicherweise folgenden Operationen»Suche nach Unterbrechungsbits und liveau-EeicheniSind bereits früher beschrieben
( OL-21 ), Ea sei nun eine Suche nach links fortgesetzt, wobei
sich die Kippschaltung auf 580 auf "1" befindet. Bas CL-25
Signal gelangt nun naoh UID 578 statt nach UBD 576» wie es bei
der Suche naoh rechte der fall war. Venn wir roreuesetsen, das«
kein Überfluss Yorliegt, dann schaltet die Kippschaltung 582
auf "1" und beaufschlag* UlD 583 sowie 4006« Der Ausgang von
UlD 578 gelangt tibfrr die Leitung 4016 sowie UlD 4006 sowie die
.Leitung 4012' «um Entschlüssler 648
Der Ausgang auf der Leitung 4010 wählt susammen mit den Int- ,
echlüeeler die entsprechende sur Suche nach link»·gehörige Leitung 620 unter der im Entschlüssler 648 enthaltenen T-Adrssse.
Venn ein lireau-Bit ausgesihlt ist, dann entsteht auf der zugehörigen
Leitung 616 ein entsprechendes IiTeau-8ignal, durch
das der Chiffrierer 360 aktiriert wird,Jtos Ergebnis 1st tint >
binäre KtnniBeiohnung der lireau-Bit-Position Im Register 634·
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Da ein liveau-Blt auagesählt war, wird über eine leitung 626
der Zähler 628 geschaltet.
Oeht aan davon aus» daae Plgur 3 drei Stufen dea Suohrlngea
614 dargestellt und nlant man an)dass der Snteohlüssler 648
eine Adresse für die sehnte Position des Singes 614 enthält^
und dass die Such· nach reohta bereits erfolgt 1st, dann entsteht ein Signal . bei Leitung 4018, ODER 4020, OBBR 4022,
UIB 4024, der Leitung 4026,OBIR 4028 sowie der Leitung 626, dessen Wirkung bereits beschrieben ist. Bas Signal auf der
Leitung 4026 beaufschlagt auoh OBER 4030 und erzeugt einen Ausgang auf der Leitung 616, der ja bereits beschrieben ist.
Wenn die Suohe nach links unter dieser Adreese abgefragt hätte,
dann wir· ein lingangslgnal auf der Leitung 4032, OBBR 4034,
OBB 4Ö22 **% erseugt worden.
Wem ein Unterbr«ohungsbit ausgesMhlt 1st» dann ergibt sieb
bei einer Suoh· nach reohts unter dsr sehnten Position ein
eignal bei OBBR 4038, UIB 4040, der Leitung 4042,UlB 4044, sowie
der Leitung 2001 wie bereits beeohrleben.
Brfolgt die Suohe von der Poelton 10 nach rechte und es wird
kein WlTsae-Ielchen oder ünterbreohungsseiohen aufgedeckt, dann
gelangt das Signal auf der Leitung 4018 über OBBR 4020, UIB 4046
4048TOI) 4050 an die Leitung 710.
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Bei einer Suche nach linke läuft das Signal auf der Leitung 4032 über ODER 4034; UHD 4054, OBER 4056 ,UNB 4060 zur Leitung
4014.
Es sei darauf hingewiesen, daaa wann eine Suche nach linke abgefragt
wird, CL-21a eine Seile dar rückwärtigen Unterbrechungsebene
abliest und «war in einer Weise, wie diee für daa Abiepen
einer Zeile der vorwärtigen Unterbrechungsebene im Zusammenhang mit der Suche nach rechts bereits beschrieben wurde·
VOHi Wenn eine Unterbrechung aufgedeckt wird, dann erfolgt ein SprungV
CL-26 auf CL-30.
CL-30 und CL-31 folgen wie bereite beschrieben. Jetzt jedoch
wird es 37 eingeschaltet, wenn es 31 abläuft undjkwar über die
Leitung 3048 sowie UNB 2066 und die Leitung 4004.
Das CL-37 Signal leitet über OBER 3172 sowie die Leitung 3174
die Adresse aus dem Kehrepeioher 4006 in das Adressenregister
300 in der Weise^wie es im Zusammenhang mit OL-35 bereite beschrieben
wurde. Wenn es 37 abläuft schaltet sich se 38 an.
Bas CL-38 Signal/löst über OBER 3134 einen 3 B-Leeeeyklua.wie
bereite beschrieben, aus. Wann aa 38 abläuft schaltet sioh es
ein« '
Baa CL-39 Signal beaufschlagt dia Tore 2050 und 2052 und leitet
die Buohataban A ~ und Z »ua daa Speichtrpufferregister
über OSiBR 4000 sowie OBBt 4oLo in das Ötartadreseenregiater.
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Wenn ss 39 abläuft, schaltet sich ss 40 ein.
CL-40 Signal schaltet die Kehrepeicher 4006. Wenn ss 40 ablauft,
schaltet sioh se 21 über die Leitung 3052 sowie ODER 512 ein.
Sie Schritte CL-37, CL-38, CL-39 sowie CL-40 verlaufen Eusammengefasst
wie folgt.
CL-37 fragt eine Adresse aus dem Kehrepeicher eur'Adressierung
des Hauptspeichers ab. CL-38 liest den Hauptspeicher unter der nun im Adressenregister 300 befindlichen Adresse ab. . Die
Bwei ersten Buchstaben der Daten unter dieser Adresse . enthalten
die Adreeee des Wortes, das. surtick verbunden werden soll. Diese
Adresse wird während der CL-39 Zeit in das Startadressenregister
516 eingespeist. Diese Adresse wird von 516 während der folgenden CL-21 Zeit in das Adressenregieter 300 elngelesen. CL-40 schaltet
dann den Kehrspeicher ,der dann die Adresse für die nächste rückwärtige Verbindung enthält.
Aus der vorhergehenden Beschreibung ergibt eich, wie-: nach der Erfindung hierarchkch organisierte Daten und Verbindungen ewisehen
den verschiedenen Ketten gehandhabt werden können» ohne dass die Daten wie dies bei bekannten Systemen erforderlich
ist» SU diesem Zweck neu - geschrieben werden müssen.
Die Erfindung ist an Hand einer hierarchich gegliederten Ordnung mit unterschiedlicher Feldläng© beschrieben worden. Sie let
natürlich auch anwendbar, bei solchen Organisationen alt fester
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Feldlange.
Der Terbindangaswctvini —na nach der Erfindung kann «.B. vorteilhaft
bei bekannten SyateaMjn angewendet «erden, bei denen sehr
lange Dantenketten die weeentlloh unterschiedliche Feldlange
haben» ununterbrochen geepelchert «erden aollen, und wenn dabei
die Datenkette eehr -viele Maachinenwortebesogen auf die Lange
uafaaat, und daa spezielle Baechlnenwort; in daa diese Speicherung
Torgnnn—en «erden aollv nicht wichtig lat. In einen solchen
lall' let ee eehr -λ^***** v-vM^Amgmmm<
***** und Yerblndungsadreessn
in die Datenkette elnsufugen und eine einfache Unterbrechungaebene
für dleeee Syetesi Tormneehen, die während der
noraalen Inaleaeoperatlon dee Speichere laufend sucht. Dlee
kann sub Beispiel sdLt einem, einfachen Regleter oder elnesi einfach
Sachring, bei dem sur Seit nur auf einer beeonderen
2 D-Kern-Ebene geeuoht wird, durchgeführt «erden·
aus der Torgehenden Beeohrelbung «reibt sich auch daae Speicher·
poeltlanen iej Speicher, die nicht gefüllt sind oder die während
anderer Operationen wieder gelSecht werden» durch die Yerbindunge-BS)
nbsni BBMW nach der Erfindung wieder benutst «erden lrUnnen.
Se ergibt sich dadurch in TortellhafterYelee eine sehr viel
grOBere Spelcherkapasltlt dea ppechea.
Öle Erfindung kann auch ad.t anderen Speichertypen auagefilhrt
werden* ».B. sdt den alteren Hei.I lee Speichern oder
den aogenaamten Wim— Bpelchein. Bchlleeallch iet die
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Der Hilfsspeicher,'der bei dem beschriebenen Aueführungebeispiel
als 2d-Kern-3peicher beschrieben wurde, kann ein feil des 3 D-Speichers sein. In Abänderung des beschriebenen
AusführungsbeiBplelskönnen statt die Ebenen des Hilfsspeichere
nacheinander abzufragen auch mehreredieaer Ebenen gleichzeitig abgefragt werden. Die abgefragten Informationen können dann
In Terschiedenen Registern ähnlich den Register 312 gespeichertwerden.
In Abänderung des dargestellten AusfUhrungsbeiepiels können
dl· Taktgeber statt alt Kultivlbratoren auch mit anderen
Schaltelementen auegestattet sein, z.B. mit Verzögerungsgliedern oder derglelcheni #
Bs Minnen mehrere der Taktgeber funktionell zusammengefasst
werden. Bei dem beschriebenen Ausführungebelepiel waren
dl· Taktgeber nur separat angegeben um die Beschreibung su erleichtern.
Wie kurz In der Beschreibung der figur 2 angegeben, können
etatt der Kehrepelcher auch rückwärtige Adressen unmittelbar
im einem Speicher mit TorvArtiger Richtung gespeichert
■ach den Orundzttgen der Erfindung, kann auch ein gemeinsamen*«
Sat» Ia «Ine Tielzahl τοη Datenketten eingegliedert werden.
Im einem solchen lall wird dl· Yerbindungsadresse des gemein-
909835/117·;
BAD ORIGINAL
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samen einzufügenden Datums, in den entsprechenden Positionen aller Datenketten gespeichert. Bas Gleiche gilt für die Anfangs-
und Sndadreosen der gemeinsamen Einfügung. Bevor dann su der
Eingliederung übergegangen wird, wird die Rückverbindungsadresee
in den Buchstabenpositionen sieben und acht des leteten Wortes
der Eingliederung gespeichert. Auf diese Welse ist die Rückverbindungsadresse
von der Eingliederung her, überall erreichbar und auch variabel.
909835/117.;
Claims (1)
- .Ansprüche1· Wortorganisierter Speicher bum Speichern von Datenketten in mehreren, gegebenenfalls nicht aufeinanderfolgenden Wortspeicheretellen, in welchen der in einer ^brtepeicherstelle gespeicherte feil einer Datenkette die Adresse der nächstfolgenden nicht benachbarten Vortspelcherstelle enthält, dadurch gekennzeichnet,dass but Kennseichnung einer Unterbrechung (Speicherung in nicht aufeinanderfolgenden tfortspeicherstellen) einer . Datenkette dn Hilfespeicher vorgesehen ist, in den abhängig von der jeweils aufgerufenen Adresse des Speichers bei* Einspeichern Kennsoichen eingeschrieben und beim Lesen des Speichers ausgelesen werden. ·909835/1174B 10582 2. Datenspeicher nach Insprach lt dadurch gekennzeichnet,daa· car Aufnehae der Adresse der Jewell» aufgerufenen Vortspeicherstelle ein Adressregister vorgesehen let.3. Beienspeieher nach Anspruch 2V dadurch gekennzeichnet,dar Inhalt des Adreseregletere helm Slnepeichern •ine« Wortee ie» «Ina azhBht wird, daaa ein« Yerglelcheelnrlchtime TOTgeeehen lat, dl· den Inhalt des Adreeeregletere alt dar EnaedTeeee einer freien Kette Im 8peloher vergleicht und daee die Aäxmmm de· geepelohertenTerglclnlieelni %t hiiMig keine Ueerelnetlaamg feststellt.dar Anspraehe 1 VIs 3·dar lsi tonepeinaar «ad dar Hilf sspeloher gleich orslndv as dass einander angeordnete werter undla alt gleichlautenden909835/117U7A0A2_ ψ - D 10582Uf5. Datenspeicher nach Anspruch 4, dadurch gekennseichnet,daea der Datenspeicher und der Hilfespeicher durch verschiedene Ebenen eines dreidimensionalen Speichere gebildet werden.6. Datenspeicher nach Anspruch 4» gekennzeichnet durcheinen sveidlmensionalen Hllfsspeicher alt mehreren für sieh adressierbaren Kern-Ebenen von denen jede die gleiche Inwtrt 8peicherplätse wie die Zahl der Wortspeloherplfttse la Hauptspeicher enthält.7· Datenspeicher nach einem oder mehreren Ansprachen 6dadurch gekennseichnet, dass der Hilfespeiche? tob einer bestimmten Adresse ausgehend, nach einem bestimmten Kennseichen absuchbar ist.8. Datenspeicher nach einem oder mehreren der yorherge-Anspreche.gekennselehnet durchBAD ORIGINAL909835/117-,issU7A0A2D 10 582eine Vergleichevorrichtung «um Aufdecken von Niveau-Zeichen in einer einprogrammierten Datenkette.9. Datenspeicher nach einem oder mehreren vorhergehenden Ansprüche dadurch gekennzeichnet,dass die Niveau-Zeichen nur einsein in den Maschinen-Worten jeweils an vorbestimmter Position innerhalb eines Maschinenwortes untergebracht werden.10. Datenspeicher nach Anspruch 9 · dadurch gekennzeichnet ,dass die Niveau-Zeichen in der ersten Wortposition untergebracht sind.11. Datenspeicher nach einem oder mehreren der vorgehenden Ansprüche dadurch gekennzeichnet »dass den Niveau-Zeichen, Kennzeichen Im Hilf sspeicher ein-eindeutig zugeordnet sind.12. Datenspeicher nach Anspruch 11 dadurch gekennzeichnet ,dass die Niveau-Zeichen über die zugeordneten Kennzeichen aufgefunden werden·909835/1174U7A0A2D 10 58213. Deitenepeicher nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche dadurch gekennzeichnet,dass jeder Unterbrechung einer Datenkette ein . Kenneeichen im Hllfsspeicher ein-eindeutig zugeordnet ist.14· Datenspeicher nach einem oder mehreren der vorhergehenden AneprUchtfdadurch gekennzeichnet,dass die Kennzeichen der Verbindungstseichen und Yerbindungsadressen, über die die einseifen Teile einer Datenkette aneinandergereiht sind, im Hilfespeicher Kenneeichen in einer bestimmten Ebene gespeichert sindj und dass in einer anderen Ebene des Hilfsspeichers Kennseichen für denjeweils nächsten freien Wortspeicherplatz gespeichert sind.15.Datenspeicher nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche dadurch gekennzeichnet,dass die Yerbindungsseiohen mit der zugehörigen Verbindungadresee jeweils in den latsten drei verfügbaren Buchetabenpositionen des zugehörigen Maschinenwortes untergebracht sind.909835/1 17.;UiH7A0A2D 10 58216.Datenspeicher nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche dadurch gekennzeichnet»dass die durch Verbindungsadreeeen gegebene Reihenfolge von Datenkettengliedern aus mehrerengegebenenfalls nicht aufeinanderfolgenden Wortepeioherstellen durch Yeränderung der Adressierung veränderbar· ist.17.Datenspeicher nach Anspruoh 16 dadurch gekennzeichnet,dass in eine durch die Terbindungsadressen gegebene Reihenfolge bestimmter Datenketten ein anderes Datenkettenglied durch Verändern der Adressierung eingliederbar ist.18c Datenspeicher nach einen oder mehreren der vorhergehenden Ansprache dadurch gekennselohnet,dass bei einer Umgliederung 'oder einer Eingliederung nach Anspruch 16 oder 17 die daran beteiligten Daten sum größten Hell ihrem Speicherplat« beibehalten.909835/1 17
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US3653001A (en) * | 1967-11-13 | 1972-03-28 | Bell Telephone Labor Inc | Time-shared computer graphics system having data processing means at display terminals |
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Legal Events
Date | Code | Title | Description |
---|---|---|---|
C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) | ||
E77 | Valid patent as to the heymanns-index 1977 | ||
EHJ | Ceased/non-payment of the annual fee |