DE1469899A1 - Flammfeste Kunststoffe - Google Patents
Flammfeste KunststoffeInfo
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Description
DIPU-CHEM. JOACHIM DRESSLER PATENTANW
5038 Rodenklrchen Bez. Köln, Grüngürtelstr. 10
11. ö. 1968 Dl/No; CPK 155/59
Flammfeste Kunststoffe
Die Brennbarkeit von Kunststoffen, wie beispielsweise von
Polyolefinen, Polystyrol, Polyestern, Polyurethanen, Epoxyharzeri,
synthetischem Kautschuk u. ä.,. kann bekanntlich durch Zusatz oder Einarbeitung von Halogenderivaten organischer
Verbindungen erheblich vermindert werden. PUr diesen Zweck besonders geeignete Halogenderivate sind beispielsweise
Chlorparaffine, Hexahalogenbenzole, Pentabromdiphenyl bzw.
-diphenyläther oder Octabrorndiphenyl. In den meisten Fällen
kann die Wirkung dieser Halogenderivate gesteigert werden, wenn den Kunststoffen auch noch geeignete anorganische
Verbindungen, wie beispielsweise Antimontr!oxid; zugesetzt
werden.
Der* Zusatz von Chlorparaffinen und Antimontrioxid zu Kunststoffen,
Insbesondere zu Polyäthylen, bringt jedoch auch technische Machteile mit sich. Bei der Weiterverarbeitung
solcher mit Chlorparaffinen und Antimontrioxid flammfest
- 2 - , BAD OfflGINAi.
909813/1566 .
N«U· lAfltflfiöen iArt. 7 11 Ab«. 2 Nf. 1 toll 3 ι
gemachton Kunststoffe müssen vielfach Temperaturen einge-LaIbau
werden, boi denen aus den Chlorparaffinen in Gegenwart
von Antiuontrio^id bereits Salzsäure in Freiheit
Gesetzt wird. Dadurch wird nicht nur die beabsichtigte Erhöhung der Flaaimfestiglceit des betreffenden Kunststoffes
beeinträchtigt, sondern auch noch die Korrosion an den für die Weiterverarbeitung eingesetzten Vorrichtungen
beträchtlich erhöht. Uie daraus hervorgeht, Geben In bronnbare Kunststoffe eingearbeitete bzw. zugeraischte
Chlorparaffine in Gegenwart von Antinontriorid
Salzsäure bzw. Chlor bereits boi x'einperaturon ab, die an
der unteren Grenze von Flaumitemporatu'ren liegen. "»Jird
ein Chlorparaffine und Antimontrioxid enthaltender Kunststoff an eine** Stelle einmal kurzfristig auf Tempera türen,
die wenig oberhalb seiner xCntzündungs temperatur liegen,
gebracht, so reicht die dabei in Ipraiheit Gesetzte Chlorbzw.
Salzsäuremenge zum Abbruch der in der Gasphase als Kettenreaktion ablaufenden /orbx'ennung der aus deu iuüiststoff
freigesetzten Krackprodulcte aus. VJird aber ein
Chlorparaffine und Antimontrioxid enthaltender Kunststoff durch längeres Deflammen einer größeren Fläche auf Temperaturen
erhitzt, die wesentlich über cer Entζündungstemperatur
des Kunststoffes liegen, so wird das in den Chlorparaffinen enthaltene Chlor sehr schnell in Freiheit gesetzt,
reicht aber nicht aus, um das Weiterbrennen des
Kunststoffes nach Beendigung einer längeren Beflamiaung
zu verhindern.
Um die Zersetzung der Chlorparaffine bei der Verarbeitung von Chlorparaffin enthaltenden Kunststoffen zu vermindern,
ist auch schon empfohlen worden, solchen Kunststoffen außer
Antimontrioxid auch noch Verbindungen zuzusetzen, die, wie beispielsweise Thioharnstoff, die Sersetzung von Chlorparaffinen
vermindern. Diese für die Verarbeitung solcher Kunststoffe erwünschte Wirkung tritt Jedoch auch bei einer Beflansnung
eines solchen Kunststoffes auf und vermindert dann die flammhemmende Wirkung der Chlorparaffine.
909813/156 6 BAD original
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Ilexahalogenbenzole haben Gegenüber Clibrparcff inen den
Vorteil» daß Eie thermisch bcstl^;dijer sind und erst
bei höheren Tuuperatiu'cn itlc die CLlorpai-Ci.'^Ine Ilalosen
abspalten. In Kunststoff eingearbeitete Iloxalialogenbenzole
schwitzen- jedoch in kurzer Zeit und in großen kennen
aus, so dai3 mit IiexaLalocenbenzolen keine dauerhafte JZrhülmne
der Flahuafecti^eit von Kunststoffen bewirkt
v/erden kann. FentabroiiKliphcriylllther, der zusammen mit
Antimontrioxicl beispielsweise sehr cut zum Flammfestmachen
von lliederdruckpolyäthylen geeignet- ist, läßt
sich iii Hochdruckpolyäthylen nur selir schuer einarbeiten
und schuitst außerdem innci^.tlb kürzester 2-eit aus.
Weiterhin ist es aus der deutschen Patentschrift
1 12^ 82J bekannt, Bromuerivate des Diphenylätliers,
wie beispielsweise Pentabromdiphenylather, in Polyolefine
einzuarbeiten, um diese flarnmfest üu machen,
ils vnirde jedoch feotcestellt, daß bi'oniierte Diphenylether
als FlararaschutZikOiiiponente für Polyolefine des1-halb
un^eclsnet sind, v/ell sie ausschwitzen. Während
dieser AusschwltzvorGanG bei I-Iiederdruckpolyäthylen
noch relativ langsam verläuft, zeigt sich, daß Pentabromdiphenylather
enthaltende Formkörper aus Hochdruckpolyäthylen oder Polypropylen schon nach einwüchiger
bei einer Temperatur von 50 C- oder nach zehn-Lagerung
bei Raumtemperatur einen schmiorigen Bela& auf der Oberfläche aufweisen, der in seiner Hauptlaenise
aus Pentabromdiphenylätlier besteht. Die Oberfläche der Formteile läßt sich zwar mechanisch durch Abwischen
leicht reinigen, jedoch bildet sich der Beiais immer wieder neu in dem Maße, wie der Pentabromdiphenylather aus dem
Inneren des Formkörpers zu dessen Oberfläche hin migriert.
Die in J mm starken Platten während einer vierwüchigen
» Lagerung bei einer Temperatur von 6υ° C auftretenden Gewichtsverluste
· betragen 1,2 ;'ö, bezogen auf die in den Forrakorpern
entlialtene Pentabromdlphenyläthernoage. Im Laifa
der Zeit sinkt auf diese VJeise der Gehalt an Pentabromdiphenyläther
in den Pormkörpern soweiti daß diese nicht
mehr als flanunfest bezeichnet werden können. Die aus der
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deutschen Patentschrift 1 155 653 als Fl&nimschutzkomponenten
bekannten bromierten Diphenylalkane und die
aus der deutschen Patentschrift t 135 654 ebenfalls
als Plaminschutzkomponenten bekannten bromierten Diphenylalkyläther,
Phenylbenzyläther oder Naphthylalkyläther verhalten sich in Polyolefinen genauso wie die bromierten
Diphenyläther. Somit enthalten auch die deutschen Patentschriften
1^5 563 und 1 135 654 keine befriedigende Lösung
der Aufgabe, Polyolefine dauerhaft flammfest zu machen.
Es ist deshalb vorgeschlagen worden, Octabromdiphenyl
zusammen mit Antimontrioxid zum Hammfestmachen von Polyäthylen einzusetzen. Ein Gemisch aus Oetabroradiphenyl und
Antimontrioxid verleiht Kunststoffen, wie beispielsweise Hoch- oder Niederdruckpolyäthylen, eine dauerhafte Flammfestigkeit,
da das Cctabromdiphenyl praktisch nicht aus schwitzt.
Als feste hochschmelzende Verbindung läßt sich Octabromdiphenyl Jedoch hur unter größerem technischem
Aufwand in Polyäthylen einarbeiten als andere bekannte Plammschutzkomponenten, die hochyiskose oder niedrig schmelzende
Verbindungen sind. Weiter hat Octabromdiphenyl den Nachteil, daß seine Herstellung technisch aufwendig
ist. Nach einem neuen Verfahren wird es aus Diphenyl durch Einwirkung von Brom bei Temperaturen über 200° C
in Schwefelsäure gewonnen, die zur Oxidation des entstehenden Bromwasserstoffs einen großen Überschuß an
Schwefeltrioxid enthalten muß. Die Aufarbeitung des Reaktionsgemisches nach beendeter Bromierung und die
Reinigung des isolierten Octabromdiphenyls machen technisch
aufwendige Maßnahmen notwendig.
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H69899
Es bestand daher das Bedürfnis nach einem Mittel zum Flammfestmachen
von Kunststoffen, das auf technisch einfache Vfeise herzustellen ist und die Gleichen vorteilhaften Eigenschaften
wie Octabromdiphenyl hat.
Gegenstand der Erfindung ist die Verwendung von Produkten,
die durch Bromleren eines Gemisches von 10 bis 90 Gewichtsprozent
Diphenyl und 90 bis 10 Gewichtsprozent Diphenylether bis zu einem Bromgehalt von 50 bis 85 Gewichtsprozent
erhalten worden sind, zum Hammfestnachen von Polyolefinen,
Poly-styrol, Mischpolymerisaten v:>n ungesättigten Polyestern
mit Styrol, Polyestern, Polymethylmethacrylaten, Polyacrylaten, Epoxyharzen, synthetischem Kautschuk, Polyurethanen
mit der Maßgabe, daß, bezogen auf die Gesamtmenge des angestrebten Endproduktes, dieses 5 bis 20 Gewichtsprozent
Brom enthält.
Gegenstand der Erfindung sind weiterhin die hierbei erhaltenen
flammfesten Kunststoffe.
Als Äusgangsmaterial für die Herstellung des Bromierungsproduktes
kann ein Geraisch aus 10 bis 90 Gewichtsprozent Diphenyl und 90 bis 10 Gewichtsprozent Diphenylether eingesetzt
werden. Vorteilhaft wird jedoch das azeotrop siedende Gemisch beider Verbindungen eingesetzt, das etwa 26,5 Gewichtsprozent
Diphenyl und 73*5 Gewichtsprozent Diphenylether
enthält. Im folgenden wird das Gemisch aus Diphenyl
und Diphenylather als "Dipher äther" bezeichnet.
- 6 -t§§t13/156S
" 6 " . H69899
Die Bromierung des "Diphenäthers" zu einem Produkt, das 50 bis
85 Gew.-#, vorzugsweise 70 bis 85 Gew.-^S, Brom enthält und im
folgenden als "Broradiphenäther" bezeichnet wird, ist in technisch
einfacher Weise möglich. Vorteilhaft wird die Bromierung des "Diphenäthers" in inerten oder indifferenten Lösungsmitteln,
wie beispielsweise Tetrachlorkohlenstoff, Chloroform, Diehlordibromkohlenstoff,
Bromoform u. ä., durchgeführt. Als Lösungsmit-. tel ist Äthylenbromid besonders geeignet.
Dem aus "Diphenäther" und Lösungsmittel gebildeten Reaktionsgemisch
müssen außerdem geringe Mengen an gebräuchlichen Halogenierungskatalysatoren, wie beispielsweise Eisen, Aluminium oder
Halogenide dieser Metalle, Jod oder dessen Gemische, zugesetzt werden. Die notwendige Menge an Halogenierungskatalysatoren hängt
von der Art und Weise ab, in der die Bromierung des "Diphenäthers"
durchgeführt werden soll, und ist von Fall zu Fall durch einfache Vorversuche zu bestimmen. Der Zusatz der bestimmten Katalysatorentnenge
kann auf einmal vor Beginn der Bromierung oder in mehreren Portionen während des Ablaufs der Bromierung erfolgen. Es
kann auch zweckmäßig sein, dem Reaktionsgemisch geringe Mengen Wasser zuzufügen. Diese Wassermenge soll gewichtsmäßig Jedoch
nicht größer sein als die zugesetzte Menge an Halogenierungskatalysatoren.
Um das in das Reaktionsgemisch eingeleitete Brom praktisch vollständig
zur Bildung des "Broradiphenäther3" auszunutzen, muß der
während der Bromierung entstehende Bromwasserstoff zu freiem Brom oxidiert werden. Diese Oxidation kann mit den hierfür bekannten
Oxidationsmitteln erfolgen. Als besonders günstig hat sich erwiesen,
dem Reaktionsgemische eine dem entstehenden Bromwasserstoff
wenigstens äquivalente Menge Chlor als Oxidationsmittel zuzuführen. Neben der oxidierenden Wirkung beschleunigt das Chlor, offenbar
durch Bildung von Chlor-Brom-Verbindungen, den Ablauf der Bromierung
merklich.
Die Bromierung des "Diphenäthers" zu dem gewünschten "Bromdiphen-Kther" verläuft bei Temperaturen bis zu 30° mit ausreichender Qeachwindigkeit. Die Einhaltung einer derartig niedrigen Temperatur
verhindert auch den J^lauf unerwünschter Nebenreaktionen.
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Nach beendeter Bromlerung muß der in dem Reaktionsgemisch gegebenenfalls noch vorhandene Bromüberschuß entfernt werden. Hierzu können dem Reaktionsgemiseh reduzierend wirkende Substanzen«
wie beispielsweise Natriumsulfat oder Ameisensäure, in entsprechenden Mengen zugesetzt werden. Vorteilhafter kann der Bromüberschuß durch Einleiten Von Olefinen, insbesondere von Äthylen, sehr leicht unter Bildung entsprechender Bromierungsprodukte, wie beispielsweise Äthylenbromid, aus dem Reaktionsgemisch entfernt werden.
Nach der Entfernung des Bromüberschusses wird das Reaktionsgemisch gewaschen, getrocknet und filtriert. Zur Aufarbeitung des
Piltrats hat sich eine Kombination von Kletter- und Rieselverdampfer besondere gut bewährt. Das Piltrat wird zunächst mittels
Vakuum durch einen Kletterverdampfer gezogen und anschließend ebenfalls unter Vakuum über zwei Rieselverdampfer geschickt. Das
Lösungsmittel wird in einem Intensivkühler ausgefroren bzw. auskondensiert, während sich der "Bromdiphenäther" als hochviskose
Flüssigkeit oder als kristallines Produkt in der Vorlage sammelt. Als kristallines Produkt fällt der "Bromdiphenäther" an,
wenn er mehr als 75 Gew.-Ji Brom enthält. Bei einem unter 75 Gew.-Ji
liegendem Bromgehalt ist der "Broradiphenäther" eine Flüssigkeit
von hoher Viskosität.
Wlrdbei der Herstellung des "Bromdiphenäthere" zur Oxidation· des
entstehenden Bromwasserstoffs Chlor.eingesetzt, so kann das Endprodukt noch 0,1 bis 5»0 Gew.-Ji gebundenes Chlor enthalten. Dieser
Chlorgehalt beeinträchtigt die flammhemmende Wirkung des "Bromdiphenäthers" nicht.
Bs sei aber ausdrücklich darauf hingewiesen, daß die vorstehend
angegebenen Heretellungsmöglichkeiten für die erfindungsgemäß«
Verwendung des "Bromdiphenäthere" nicht zwingend «Ind. Ee kann
grundsätzlich jeder "Broatdiphenäther" , gleichgültig auf weiche
Vfeise er erhalten worden 1st, für dl« Durchführung des erfindungegemftßen Verfahrehe eingesetzt werden. * ■■
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Um Kunststoffe, wie beispielsweise Hoch- und Niederdruckpolyäthylen,
Polypropylen, Polystyrol, Polyester-Styrol-Misehpolymerisate,
ungesättigte Polyester, Polymethylmethacrylat, Polyacrylate, Epoxyharze, synthetischer Kautschuk, Polyurethane
u. a., flammfest zu machen, werden ihnen, gegebenenfalls im Gemisch mit anderen zum Flammfestmachen von Kunststoffen geeigneten
anorganischen oder organischen Verbindungen, erfindungsgemäß solche Mengen "Bromdiphenäther" zugesetzt, daß das entstehende
Endprodukt 3 bis 20 Gew.-Ji, vorzugsweise 5 bis 15 Gew.-#,
Brom enthält. Zum Flammfestmachen von Polyolefinen, vorzugsweise von Hoch- oder Niederdruckpolyäthylen, ist es vorteilhaft,
neben dem Produkt, das durch Broraierung eines Gemisches von Diphenyl und Diphenyläther erhalten worden ist, noch jj bis 15 Gew.-j6
Antimontrioxid als flammhemmende Substanz zu verwenden. Bei verschiedenen
Kunststoffen, wie beispielsweise Polystyrol, PoIyester-Styrol-Mischpolymerisaten,
ungesättigten Polyestern, Polyme thy lme thacrylaten, Polyacrylaten, Epoxyharzen, synthetischem
Kautschuk, Polyurethanen u. a., wird "Bromdiphenäther", gegebenenfalls
zusammen mit den anderen flammhemmenden Zusatzstoffen," vorteilhaft dem Monomeren bzw. Monomerengemisch vor der Polymerisation
zugesetzt. Der Zusatz des "Bromdiphenäthers11 kann bei
Polyolefinen, insbesondere bei Polyäthylenen und Polypropylen*
auch während des Herstellungsprozesses dieser Polymerisate erfolgen. Vorteilhaft wird "Bromdiphenäther" zusammen mit dem Antimontrioxld
Jedoch während des Walzens, Kalandrierens oder Extrudierens der Polymerisate eingearbeitet. Zur Abspaltung von
Bromwasserstoff bzw. freiem Brom kommt es hierbei nicht, selbst wenn dieses Einarbeiten bei höheren Temperaturen erfolgt. Wesentlich
ist für einen guten Flammschutz, daß der "Bromdiphenäther" und gegebenenfalls die anderen flammhemmenden Substanzen,
wie beispielsweise das Antimontrioxid, vollkommen gleichmäßig in den Kunststoff verteilt werden. Ein möglicher Chlorgehalt des
"Bromdiphenäthersnvon 0,1 bis 5,0 Qew.-# wirkt sich bei den angegebenen
Einarbeitungsmöglichkeiten in keiner Welse nachteilig aus. Unabhängig davon, auf welche Art und Welse der "Bromdiphenäther"
in den Kunststoff eingebracht wird, läßt es eloh leicht
und ohne Schwierigkeiten darin verteilen.
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Selbstverständlich können neben dem "Bromdiphenäther" und gegebenenfalls
aueh neben dem Antimontrioxid noch andere Substanzen
eingesetzt werden» die geeignet sind, die Brennbarkeit des betreffenden
Kunststoffes in Verbindung mit "Bromdiphenäther" zu vermindern. Derartige Verbindungen sind beispielsweise Ester
von Säuren des Phosphors. Zusammen mit dem "Bromdiphenäther" haben sich solche phosphorhaltigen Ester besonders in ungesättigten
Polyestern sowie in Polyurethanen* PolymethylmethacryIaten
u. ä. als flammhenanende Substanzen bewährt.
Durch die Beimischung des "Bromdiphenäthers" werden die mechanischen
Eigenschaffeen des betreffenden Kunststoffes praktisch
nicht nachteilig beeinflußt. Der "Bromdlphenäther" zeigt auch keine
Migrationstendenzen, so daß er den Kunststoffen, insbesondere
in Hoch- und Niederdruckpolyäthylen u. a., in die er eingearbeitet
ist, einen dauerhaft wirksamen Flammschutz verleiht. Außerdem
ist der als Flammschutzmittel für Kunststoffe hoehwirksame "Broradiphenather" in einem einfachen Arbeitsgang herstellbar.
Die erfindungsgemäß flammfest gemachten Kunststoffe verlöschen auch nach Beendigung einer länger anhaltenden Beflammung sofort.
Das während der Beflammung gegebenenfalls abtropfende Material
verlischt ebenfalls unmittelbar nach dem Verlassen der Beflammungszone.
Der "Bromdiphenäther" erfüllt somit in vorteilhafter Weise sämtliche
technischen Vorauseetzungen, die an eine in Kunststoffen
flammhemmend wirkende Substanz zu stellen sind.
-fO-
274 Gew.-Teile eines Gemisches aus 75,5 Gew.-% Diphenylather und
26,5 Gew.-jii Diphenyl werden in 550 Gew.-Teilen Äthylenbromid gelöst.
In diese Lösung werden bei einer Temperatur von 6o° 1 120 Gew.-Teile Brom und 410 Gew.-Teile Chlor so eingeleitet,
daß stets etwas mehr Brom als Chlor in dem Reaktionsgemisch vorhanden
ist. Während der Halogenzugabe werden außerdem portionsweise insgesamt 0,4 Gew.-Teile Eisenpulver und 0,2 Gew.-Teile
Wasser in das Reaktionsgemiseh eingebracht.
Nach beendeter Bromierung wird das in dem Reaktionsgemisch vorhandene
überschüssige freie Brom durch Einleiten von Äthylen unter
Bildung von Äthylenbromid festgelegt. Aus dem mit Wasser säurefrei gewaschenen, getrockneten und filtrierten Reaktionsgemische
wird dann in einer Kombination eines Kletter- und eines
Rieselverdämpfers der "Bromdiphenäther" abgetrennt, wobei in den
Verdampfern Heiztemperaturen von 150 bis 200° und ein Druck von
0,1 bis 10 mm Hg aufrecht erhalten werden. Auf diese Weise werden 1 170 Gew.-Teile oder 9I % der Theorie an kristallinem "Bromdiphenäther"
mit einem Bromgehalt von 76,4 Gew.-% und einem Chlorgehalt
von t»2 Gew.-# gewonnen.
100 Gew.-Teile eines Hochdruckpolyäthylens mit einer Dichte 0,918 werden auf einer Mischwalze bei einer Temperatur von
120° mit 10 Gew.-Teilen des nach vorstehenden Angaben hergestellten lrBromdiphenäthersn und mit 5 Gew.-Teilen Antimontrioxid
vermischt. Das abgezogene Walzenfell, das 6t6 Gew.-Ji Brom
und 1,05 Gew.-^ Chlor sowie 4,25 Gew.-Jt Aritlmontrioxid enthält,
wird in Platten von > mm Stärke verpreßt. Diese Platten wurden
bei Temperaturen von 25 und 50° einen Monat gelagert. Bs konnte
nach dieser Zeit keine Gewichtsabnahme und kein Belag an den
Platten festgestellt werden.
-Tt -
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120 Gewiehtsteile eines Chemisches aus 80 Gewichtsprozent
Diphenyl und 20 Gewichtsprozent Diphenyläther wird mit
402 Gewichtsteilen Brom und 172 Gewichtsteilen Chlor nach
der im Beispiel 1 angegebenen Arbeltswelse bromiert. Dabei werden 457 Gewiehtsteile oder 93 /* der Theorie an festem
"Bromdiphe^äther" mit einem Bromgehalt von 75,5 Gewichts-.
Prozent und einem Chlorgehalt von 1,0 Gewichtsprozent gewonnen.
100 GewichtsteiIe Niederdruckpolyäthylenpulver (Dichte 0,948)
werden mit 10 Gewichtsteilen des nach den vorstehenden Angaben
hergestellten "Bromdiphenäthers" und mit 5 Gewichtsteilen Antimontrioxid vermischt. Das erhaltene Gemisch wird
dann aus einem Extruder bei einer Temperatur von 185° C zu
den gewünschten Formteilen extrudiert. Diese Formteile werden bei Temperaturen von 25 bzw. 50° C einen Mona"t gelagert. Es
kann nach dieser Zeit keine Gewichtsabnahme und kein Belag festgestellt werden. Das Brandverhalten der Proben wird
nach der ASTM-Vorsehrift I962 vorgenommen, die Loschzeiten
liegen unter 1 see.
.100 Gewlefttsteile Polypropylen werden auf einer Mischwalze
bei einer Temperatur von 18O° C mit 10 Gqwlehtsteilen des
nach Beispiel 2 hergestellten nBromdiphenäthersn, und mit
Gewichtsteilen Antimontrioxid vermischt. Das abgezogene Walzenfeil
wird zu Platten verpreßt, die bei einer Temperatur von 25 bzw» 50° C einen Monat gelagert werden. Es kann nach dieser
Zeit kein Belag und keine Gewichtsabnahme an den Platten festgestellt
Werden. Das Brandverhalten der Platten wird nach der ASTM-Vorsehrift 1962 geprüft. Die Löschzeiten liegen
unter 1,sec.
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Das Brandverhalten der einzelnen Proben wird nach ASTM-Vorschrift
1692 geprüft. Danach werden aus den zu prüfenden Kunststoffplatten 15*24 cm lange und 5#08 cm breite Proben
gesägt, die eine Dicke von 1,27 cm haben. Als Halterung für diese PrüfstSbe während des Versuchs wird ein 21,59 cm langes
und 7*62 cm breites Netz aus Stahldraht von 0,8 mm Durchmesser
verwendet, das in einer Länge von 1,27 cm an einer Schmalseite im Winkel von 90 naoh oben gebogen ist. Dieses Drahtnetz wird
an der einen Ecke der nach oben gebogenen Schmalseite und in der Mitte der anderen Schmalseite durch zwei Klammern gehalten.
Die Probe wird so auf das Drahtnetz gelegt, daß sie mit ihrer Schmalseite an den aufgebogenen· Teil des Drahtnetzes anstößt
und in der Mitte des Drahtnetzes liegt. Unter die aufgebogene Schmalseite des Drahtnetzes wird ein Bunsenbrenner mit
aufgesetzter 3,4 cm breiten Breitschlitzdüse gestellt. Drahtnetz und Düsenoberkante des Brenners sollen einen Abstand von
1,27 cm haben. Der Brenner soll mit einer entleuchteten Gasflamme
von 5*8 cm Höhe brennen. Unter diesen Bedingungen wird
die 'auf dem Drahtnetz liegende Probe 1 Minute lang beflammt
und die Zeit geraessen, in der die Probe nach Entfernung der
Flamme verlöscht. . *
Proben, die auf vorstehend beschriebene Weise hergestellt waren, wurden diesem Test unterworfen. Die*Verlöschungszeiten lagen In
jedem Fall unter 1 see.
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Claims (2)
- U69899,Patentansprüche/1.JVerwendung von Produkten, die durch Broraieren eines Gemisches von 10 bis 90 Gewichts-Prozent Diphenyl und 90 bis 10* Gewichtsprozent Diphenyläther bis zu einem Bromgehalt von 50 bis 35 Gewichtsprozent erhalten worden sind, zum Flammfestmachen von Polyolefinen, Polystyrol, Mischpolymerisaten von ungesättigten Polyestern mit Styrol, Polyestern, Polymethylraethaerylaten, Polyacrylaten, Epoxyharzen, synthetischemKautschuk, Polyurethanen mit der Maßgabe, daß, bezogen auf die Gesamtmenge des angestrebten Endproduktes, dieses 5 bis 20 Gewichtsprozent Brom enthält.
- 2. Flammfeste Kunststoffe auf Basis von Polyolefinen, Polystyrol, Mischpolymerisaten aus ungesättigten Polyestern und Styrol* Polyester, Polymethylraethaerylaten» Pulyaerylaten, Epoxyharzen, synthetischem Kautschuk oder Polyuretfcanen, dadurch gekennzeichnet,daß diese drei bis 20 Gewichtsprozent Brom co° in Form von Produkten enthalten, die durch^ Broraleren eines Gemische* von lobis 90 Ge-«s» Wichtsprozent Dlpfeenyl und 90 bis 10 Ge-c" 25 wiehtsfirazent Diphenyläther bis zu einem *CD .OT. *. „ ■ Bromgehalt von 50 bis 85 Gewichtsprozenterhalten worden sind.
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Also Published As
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DE1469899B2 (de) | 1974-07-04 |
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