DE1462821A1 - Schaltungsanordnung zum Synchronisieren eines Kippschwingers - Google Patents
Schaltungsanordnung zum Synchronisieren eines KippschwingersInfo
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Classifications
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- H04—ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
- H04N—PICTORIAL COMMUNICATION, e.g. TELEVISION
- H04N5/00—Details of television systems
- H04N5/04—Synchronising
- H04N5/12—Devices in which the synchronising signals are only operative if a phase difference occurs between synchronising and synchronised scanning devices, e.g. flywheel synchronising
-
- H—ELECTRICITY
- H03—ELECTRONIC CIRCUITRY
- H03L—AUTOMATIC CONTROL, STARTING, SYNCHRONISATION OR STABILISATION OF GENERATORS OF ELECTRONIC OSCILLATIONS OR PULSES
- H03L7/00—Automatic control of frequency or phase; Synchronisation
- H03L7/06—Automatic control of frequency or phase; Synchronisation using a reference signal applied to a frequency- or phase-locked loop
- H03L7/08—Details of the phase-locked loop
- H03L7/083—Details of the phase-locked loop the reference signal being additionally directly applied to the generator
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- Inductance-Capacitance Distribution Constants And Capacitance-Resistance Oscillators (AREA)
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- Stabilization Of Oscillater, Synchronisation, Frequency Synthesizers (AREA)
Description
PnJ jr. i :ι;ν; - it
K.V.Philips»Gloeilarapenfatri eken
K.V.Philips»Gloeilarapenfatri eken
AkJc, PHH- 737
vom» 29 .März 1966
vom» 29 .März 1966
"Sohsltungeanordnung βυη Synchronisieren eines Kippsohwingere."
Synchronisieren eines Kippeohwingers alt raindeatena einem in eine regenerative
Schaltung aufgenouaenen Veretärkerelernent und mit einem Phaeendiekriminator
des Koinzidenztype zur Naohregelung der Oasillatorfrequen»,
wobei integrierte, zur direkten Synohronieierung erforderliohe Synohronisieriapulse
Ober einen Kondensator einer Steuerelektrode des Verstärker—
eleraentee »ugeffihrt werden·
Bine solche Schaltungsanordnung wird unter anderes eur
Vertikaleynohronieierung in PerneehempfAngern verwendet und iet aus
der deutsohen Patentschrift 1.133*424 bekannt. Ea werden in diesem Falle
jedoch Sondermasβnahmen getroffen» ua die sur direkten Synchronisierung
Eugeftthrten RaeteraynohroniBieriapulse im synohronisohen Zustand au
BOhw&ohen.
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1. um dafür zu sorgen, dass bei Wegfall «ines Synohronieieriapulaea
i« synchronisierten Zustand die Eigenfrequenz sich, nioht zu
stark ändert, was ein vertikales Springen des Bildes alt sich bringen
kSnnte und
2. us auoh die nooh hindurchdringenden StSrimpulse zu
schwächen, so dass diese die Synchronierung nicht ungünstig beeinflussen
kQnnen«.
Dank der verbesserten Technik der letzten Jahre ist die StBrungBunterdröokung dermassen vervollkommnet, dasο etwaige StSrimpulse
keine Gefahr mehr mit sich bringen, so dass der zweite Grund grosstenteils
in Wegfall kommt. In der StSrungsunterdrCokungstechnik werden die
abgetrennten Störimpulse mit solcher Polaritlt dem Videosignal oder den ,
davon abgetrennten Synohronisierisupulsen hinzugefügt, dass sie aus dem
erwünaohten Signal entfernt werden. Dies bringt die Möglichkeit mit Bioh»
dass die SynohroniBierimpulse manchmal auoh stark beeinträchtigt werden»
Venn keine besonderen Vorkehrungen getroffen werden, hat der Wegfall . einiger zur direkten Synchronisierung Genuteten Bastereynohronisierimpule«
unmittelbar ein Springen des Bildes zur Folge.
erwEhnten ersten Grund die Raetereynohroniepulee im synchronisierten Zustand
abgeeohwloht. Kit dem Fhasendiskriminator zur Regelung der Eigenfrequenz
des Vertikalkippsohwingers wird durch die indirekte Synohronlsierung die
Sohwingerfrequenz aogliohst nahe um die Frequenz des Synohronioiersienals
ge»rächt. Di· direkten Synchronisierinpulse werden integriert, um den für
den Fhasendiskriminator erforderlichen Fhasenunterschied in Abhängigkeit
von den Frequenzunterschied zwischen Oszillator und Synchronisation zu
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erzielen. Sind die zur direkten Synchronisierung erforderlichen Impulse
nicht abgeschwächt, so wird sich bei der bekannten Anordnung, bei der
die Baatersynchroniiapulse mit einer sperrenden Polarität des Tertikai—
kipposzillator zugeführt werden, ein relativ kleinerer Fhasenunterschied
ale bei geschwächten Synohronisierinpulsen einstellen (bei ungesohwäohten
Synchronisierinpulsen ist gleichsam die Wirksamkeit der direkten Synchronisierung
grosser, wahrend die der indirekten Synchronisierung geringer
sein darf). Dies äussert sioh in einen groeseren Abstand zwischen der
Os.zillatorfrequens und der Synohronisierfrequenz infolge der indirekten
Synchronisierung allein. Koaeen einige Impulse bei Nichtechwäohung in
Wegfall» eo tritt infolge dieses grosseren Frequenzunterschieds ein unso
stärkeres BiId-Springen auf.
Absohwäohung aus den zweiten Gründe hat sich zwar entbehrlich gemacht, aber da die verbesserte StSrungsunterdrOokungstechnik die
KSgliohkeit eines Wegfalles einiger Rastereynohronimpulse vergrSesert
hat, ist der erstgenannte Grund usso wichtiger geworden* Aus der deutschen
Patentschrift 1.133*424 ergibt sich, dass eine richtig durchgeführte '
Absohwächung eine komplizierte Schaltungsanordnung Bit sioh bringt«
Da der zweite Grund wegfällt, wäre se erwünsoht. das Abschwächen völlig
zu unterlassen, aber ohne dass ein starkes Bildverspringen bei Wegfall
einiger RastersynohronisierimpulE. eintritt. .
Ue diese Aufgabe zu Ιδββη, ist die Schaltimgsanordnung
nach der Erfindung dadurch gekennzeichnet, dass die Synohroniaptilse
eine das Ve rs tärkere leinen t entsperrende Polarität haben und dass Ib
eines synchronisierten Zustand Mittels der von des Phasendiskrisdnator
gelieferten Spannung die Oszillatorfrequenz Möglichst so nah« an dl«
Frequenz der 9ynohroniepulee herausgebraoht wird, und diese Isqpulse
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eine eo grosee Amplitude und eine eolelw Sauer (Energie-Inhalt) haben,
dass wlhrend ikree Auf treten· ein co koker Strom der Steuerelektrode
sufliesst, deep die die Prequens erhomende Wirkung; der direkten Synohronieierung
durok die grossere Ladung nahesu behoben wird, die infolge
des StroM «η der Steuerelektrode in des Kondensator «ngekiuft wird*
Be sei bemerkt, dese insbesondere für die Yertikelejnohrenlsierung
die Kombination direkter und indirekter Synchronisierung etvüneoht ist* Die direkte Synokronieierung ist exvfineokt» da indirekte
a^noaronieierung allein praktieok unaSglioa ist infolge der koken Zeit·
konstant« dee Oltttungenetswerkee ainter de» FkaaendiBkriBinatore, ubj
die Ton des Fkasendiakriainator etanaende Begelepannung su glitten. Si
ist notwendig, die Zeitkonetante dieeee Oltttungenetsverkee hook su
«malenι daait diese indirekte Synokronieierung eine geeignete Sokvung·
radvirkung kat. Infolge dieser koken Zeitkonstante würde eine lange
Zeltperlode beansprucht, Me die Anordnung von de» nicht synchron leierten
wieder in den : -eynokronisierten Zustand gelangt· wenn die direkte
Synchronisierung be !»ehalten wird, so kann diese beim Eintreten eines
nicht ejmehrenisierten Zustandes bedeutend sehneller-Vieder Synohronisa-U«
herstellen.
wSrde das Bild beim Wegfall einiger S/nohroalapulee sehr stark springen,
und Bwar umso starker, Je grbeeer der «requensuntereohied awieohen
Oesillator und BynohronMemignal ist. OeaeineaJi alt der indirekten
SjBJBhronisierung wird dieser Prequene-Qiteraohied stete auf ein Mindest-■BjM
herabgesetst.
Einige Bogllohe Aus^Ohrnngsfornen tob Schaltungsanordnaoh
der Erfindung werden an Hand der beiliegenden Zeiohnung
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Ea aeigent
Kippsohwlnger ein Sperrschwinger und das Yerstlrkerelement eine Triode
iat,
Pig. 2 die an dem Steuergitter der Triode nach Fig*
wirksame Oltterapanmmg,
Fig. 3 detailliert eine Schaltungsanordnung in 'der
Vertikalablenkungsstufe eines Fernsehempfängers.
Fig. 4 dient sur Srliuterung der ¥irkungsweiae des
Phasendiakriminatora in der Anordnung naoh Fig. 3 und
Fig. 5 zeigt wieder einen als 8perrsohwinger ausgebildeten
Kippsohwinger, bei dem das Verstarkerelement ein Transistor ist.
eohvingers, der aua einer Triode 1 besteht, deren Anodenkreis die Primärwicklung 2 eines Transformators 3 enthalt, dessen Sekundärwicklung 4 in
den Gitterkreia der Triode 1 aufgenommen ist. Zu diesem Zweck ist ein Ende der Sekundärwicklung 4 geerdet, wahrend das andere Ende Eber einen
Kondensator 5 mit dem Steuergitter dar Triode 1 verbunden ist. Dieses
Steuergitter iat auaaerdem fiber einen AbleitungBwiderstand 6 und ein
Regelglied 7 mit Erde verbunden. Das Regelglied 7 dient sur Vaohregelung
der Frequens des Kippsohwingers. Der Blook 7 kann z.B. ein Phaeendiskriainator
Min* in dam die Synohronisieslmpulse mit einem dem Oesillator
entnommenen Vergleiohssignal vergliohen werden. Die AuBgangsspannung
dieses Paaaendiakrtmtnatora kann- bekanntlich die Frequenz dea Kippsohwingera
ntaer abstimmen (naohstimmen). Weiter werden dem Kondensator
Impulse 8 für direkte Synchronisierung sugefOhrt. Vie dies in der
deutsohen Patentschrift 1.133*424 beschrieben ist, müssen die Impulse
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8 integriert werden*Kelter enthlli der Anodenkreis der Röhre 1 einen
Aufladekondensator 9, der über einen Widerstand 10' alt der positiven
Speisespannung +V, verbunden ist. Der Kondensator 9 wird Ober den
Widerstand 10* aufgeladen und Über die Triode 1 und die Primärwicklung
entladen» eo bald die Triode Stroa führt· WShrend dieeer Zeit vlrd von
der Prisarvioklung 2 in der Sekundärwicklung 4 ein positiver Iapuls
indusiert, der über den Kondensator 5 das Steuergitter der Röhre 1
erreicht. Infolgedessen fliesst Oitterstroa den Steuergitter au, wodurch
der Kondensator 5 sich. auflEdt. Die alt de* Steuergitter der Röhre 1
verbundene Elektrode des Kondensators 5 erhält soait eine negative Ladung,
voduroh die Röhre 1 gesperrt wird. Während der etroalosen Zeitperiode
der Röhre 1 kann eich der Kondensator 5 ttser die Wioklung 4» Erde, den
Block 7 und den Wideretand 6 entladens wobei die Ehtladeseit durch die
RC-Zeit des Net»werke· des Kondensators 5 und des Widerstands 6 bedingt
wird. Uebersahreitet die Spannung an des Steuergitter der Röhre 1 die
Sperrspannung V~ der Röhre 1, so führt diese Röhre 1 wieder Stroa,
worauf eioh der game Zyklue wiederholt. Sie Spannung V aa Steuergitter
der Röhre 1 hat dann die in Fig. 2 dargestellte Gestalt.
Haoh der Erfindung werden Synchroniapulse 8 alt einer
so groesen Aaplitttde dea Steuergitter der Röhre 1 zugeführt, dass diese
Amplitude den sua Aussteuern des Oittersteuerbereiohee der Röhre 1
erforderlichen Wert tfbersahreilet. Der Qittereteuerbereioh einer Röhre
bedeutet den Wert einer Spannung, der sua vollständigen Sperren der
Röhre erforderlich ist« Dies ist in Flg. 2 dargestellt, in der die
Linie 10 das Kathodenpotential Vfc und die Linie 11 die Sperrspannung V-der
Röhre beseiohnen. Hat das Steuergitter der Röhre 1 die Spannung V-erreicht, so ist der Anodenetroa dor. Röhre 1 gesperrt^ Der Qittersteuer-
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bereich ist soait der Potentialuntersohied VR - T^. Si· Synchronisieriapulae
aüssen somit aindeetens ein· Amplitude haben, dl· «r als
der Unterschied V. - V _ ist·
Venn Kittels des HhaaendiBkriainators 1 dl· lMganfrequens
des Klppossillators ao weit naohgeregelt ist, dass die Oesillatorfrequens
praktiaoh gleich der Synohronisierfrequens ist, vird 1« synchronisierten
Zustand der Fhasemmtereohied sviachen den Synohroniapulsen β und den
BGoklaufiapulsen 12 nur gering sein. Dieser Zustand ist in Fig. 2 veranaohaulioht.
Infolge der grossen Aaplitude der Synchronlapulae β fiber-Bohreiten
diese Inpulee das Kataodanpotential V. , vas bedeutet, dass
das Steuergitter seitweilig duxoa die Sjnohroniapulee *8 positiv gegen
die Katiiodenspannung V. wird. Bs flieset dann ein honerer Oltterstroa
als bei der Wirkung der ROoklaufiMpulBe allein. Sin näherer Oitterstrosi
bedeutet jedoch eine hShere Tadang das Kondensaters 3·
Vergleicht asu die Zustand ohne und alt SjnohronlBpulsen
8, ao kann san die nachfolgend· Sealussfolgerung sieben, dm· Sjnchron—
!■puls· 8 erreicht die Gitterspannung T die Sperrspannung Y _ sua
Zeitpunkt t«. D.h. der Anodenstroat fingt la Zeitpunkt t^ an und daait
di· Rfioklaufseit des Vertikalkipposeillators. Der positive HBoklaafiapuls
12, der durch die Viokluag 4 das Steuergitter der Bbare 1 erreioht,
ruft einen beetiaaten Oitterstreai tervor, wodurch dl· alt da« Steuer»
gitter -verbundene Elektrode das Kondensator» 3 eine negative Spannring
-V. anniaat« «as duroh die Uni· 13 in Fig· 2 angedeutet Ist. Oaranlhlä
entlldt sioh der Kondensator 5 Ma die Gitterspannung dl· Spsnapannwig
V^- erreioht und der ntohstfolgead· IBoklauf elnsetst. Si· aitterapannung
hat soalt bela Fehlen der ftmtexagraohroniapula· 8 die doroh dl« veil·
Kurv« in Fig. 2 dargestellte Oestalt. Auf dies· «eise 1st dl· ÄriodeT
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des Oezillatorsignals und somit auch die Eigenfrequenz des Eipposzillatoru
bedingt.
Die nit einer entsperrenden Polarität sugeführten Sjnohronimpulse
8 zeigen, dass sich nachfolgende Aenderung Tollzieht· Wie Tor—
stehend gesagt, wird der Frequenz- und somit der Phasenunterechied zwischen
des Oesillator und dem Synchronsignal mittels des Phaeendiskrieinators 7
in den Kasse herabgemindert, dass nur ein verhältniemlssig geringer Phasen-Unterschied
zwischen Synchronimpulsen 8 und Rücklaufimpulsen zurOokbleibt·
Es ist bekannt, dass die Vorderflanke der Synohronisierimpulse β Tor der
der Rücklaufimpulse 12 liegen muss, da sonst direkte Synchronisierung
unmöglich ist. Dies bedeutet, dass die Synchroniapulse 8 dafür sorgen
müssen, dass der Anodenstrom eher anfingt/ also nicht sum Zeitpunkt tlf
sondern zum Zeitpunkt t«. Ee folgt daraus, dass die Synohronimpulse an
sieh eine die Frequenz erhöhende Wirkung haben, da der Rücklauf eher
anfingt.
Durch die Wahl der erwähnten hohen Amplitude der Hastereynohronimpulee
8 wird der zusätzliche Qitterstrom die Ladung des
Kondensators 5 in dem Masse erhöhen, dass die Spannung am Steuergitter
der RShre 1 nach Beendigung der Rücklauf zeit nicht einen negatiTen Wert
-T .f Bondem einen höheren negatiTen Wert —V ~ erreicht, was durch
die Linie 14 in Fig. 2 angedeutet ist. Die Aufladung des Kondensators 5
auf einen grösseren negatiTen Wert hat einen die Frequenz erniedrigenden
Einfluss auf das Oszillatorsignal. Es kann somit gesagt werden, das«
der die Frequenz erhöhende Einfluss der Synohronimpulse 8, der sieh
in dem früheren Anfang des Rücklaufs tussert, durch den die Frequenz
erniedrigenden Einfluss infolge der holleren Ladung des Kondensators 5
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, ms. 737 U62821
in Anwesenheit der Synohroniapulse β «ine durch die gestrichelte Kurve
in Fig. 2 dargestellte Gestalt an. Dieses neu· Gittersignal hat ein·
Periodisitlt T* und wenn dafür gesoigt wird, dass T*_ » Τ*« οΛλτ **■■
X annähernd gleich "f ist, so ist die Frequens des Oesillatorsignals
■it und ohne Synohronimpuleen 8 genau oder nahezu genau dieselbe· Komaen
daher einig« Rastersynchronimpulse in Wegfall, so unterbleibt sowohl
der die Frequeiis erhöhende als auch der die Frequens erniedrigende
Einfluss, so dass die Ossillatorfrequen* vollkommen oder nahesu vollkommen gleioh bleibt· Da ausserdem mittels der For» der Synohroniapulse
und des Phasendiekrieinators 7 der Phasenuntersohied zvieoben den Iapulsen
8 und 12 stets sehr gering gehalten wird, so ist das Springen der Aase
beim Fehlen einiger Bastersynohronlapulse 8 kau« aerkbar, wahrend die
Frequens sioh nioht oder praktisch nioht ändert·
Auoh der Einfang wird vollständig beibehalten· Henn ein
nioht-synohronieierter Zustand eintritt, flllt die von dem HuuMndiskri—
minator 7 gelieferte Regelspannung weg· Da diese Regelspannung einen
die Frequens erhBhenden Einfluss hat, so bewirkt deren Wegfall eine Er»
niedrigung der Osaillatorfrequens. Die direkte Synchronisierung kann
jedooh bereits eingreifen, wann die Impulse 8, die nach wie vor der
Spannung 1 fiberlagert bleiben, den Anodenstrom einleiten können, was
der Fall ist, sobald diese Impulse die Sperrspannung V-, sei es auoh
in geringes Masse fisersohreiten. wlhrend das- ersielen eines syn>
ohronisierten Zustandes flies st somit kein Oitterstrom, so dass eine
direkte, lediglich die Frequens erhSheade Synchronisie rung eintritt.
Der synchronisierte Zustand wird praktisch unmittelbar nach des Wegfall
der vom Diskriminator 7 gelieferten Spannung wiederhergestellt. Darauf kann
die Biekriminatorspannung wieder aufgebaut werden, so dass sieh wieder
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ein Zustand naoh Flg. 2 einstellt.
Eine zweite Ausführungsform einer Schaltungsanordnung naoh der Erfindung ist in Fig. 3 dargestellt. Der Kipposzillator ist
hier von dem sogenannten selbstsohwingenden Typ, bei dem die Vertikalen A-rShre
ausserdem einen Teil des Oszillatorteiles bildet. Eine solch· selbstsohwingend· Schaltung besteht aus zwei Rühren, d.h. einer Triode
und einer als Vertikal en drShre wirksamen Pentod· 16. Die Anode der RQhr·
15 ist fiber einen Kondensator 17 und einen Widerstand 18 mit dem Steuer—
gitter der RBhre 16 gekoppelt, und der Anodenkreis der Röhre 16 ist über
eine Sekundärwicklung 19 des Vertikalausgangatransformatore 20 mit dem
Steuergitter der Triode 15 gekoppelt, und zwar durch die Widerstand· 21,
22 und 23 und den Kondensator 24*
Ladekondensator 25, der durch die Speisespannung +V. Ober eine Sohwebungswioklung
26 aufgeladen und fiber die Triode 15 entladen wird, die somit während der VertikalrGoklaufzeit leitend eein raues.
Zum Synchronisieren dieses Kippeohwingers werden einerseits
Ober den Kondensator 5 die integrierten Rastersynchronimpulse 8 dam
Steuergitter der Triode 15 augeführt und wird andererseits der Phasen—
diskriminator 7 Über den Wideret and 23 auch an dieses Steuergitter angeschlossen.
Die Rastersynchronimpulse 8 werden von dem zugeführten
Bastersynohronsigna], 27 abgeleitet. Das Signal 27 -ist durch zweimaliges
Integrieren mittels der Integrationsnetzwerke 28 und 29 aus dem Gesamt— synchronisiersignal mit den Zeilen- und den Rastersynohronisierimpulsen,
das an den Klemmen 30 und 31 angelegt ist, erhalten. Das Signal 27 wird
fiber einen Kondensator 32 und einen Widerstand 33 der Basiselektrode einem
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3Aa
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p-n-p-Tranaiator· 34 sugefflhrt, tor al· Yorreretarker fflr die Baetereynohroninpulee
wirkaan let. Aee let der Verstärker 34 ·!· Iapeleabaehnoider
wirkeaa, so deee an iea Kellektorvideratajad 3$ ein Inpula
36 auftritt, tor aogliohst stelle Flanken aufweist und gleiohean eae
to« Raeterejxiohronelfnal 27 ganrtnltlen wird. Die Inpulse 36 «erden durch
ein Integratlenenetswerk 37 elae· Widentandee 38 und eine· Kondensators
vleder integriert, ao daee lntecrlerte Inpulee 40 erhalten verton. Sleee
mit T ancetouteten Iapulee 40 «erden tor Anode einer Diode 41 zugeführt,
die einen Tell to* Fhaeendiekrieinator« 7 bildet. Sie Iepulee 40 «erden
wieder alttele eine· integrierende» letswerkee 42 eine· Wideretento« 43
und eine· Kontoneator· 44 integriert, eo daee die but direkten Synchronisierung
erforderllohen Synehxonieieriapulee 8 entstehen· Die s«elaalige
Integrierung tor Iapulse 36 dleat dasu, die Steilheit tor Tortorflanken
tor Iapulee nicht eu groaa mn —ohent to' auf die·· Weise gesichert wird,
daee auoh bei eine« geringen Ifcaaenuntereohied «vlaohen den 8jn»
ohronleieriafpuleen 8 und ton BBokleMflnimlaen 12 genie· Flg. 2
der dl« Prequene erhShento Wtmthmmm tor Raeteraynehroniapiilae 8
anfange gering let, «ο da— tatalehlleh nlttel· to· l<i^*p^**r*iwjj«»«»··
tor· 7 ·!» kleiner I%aaenuntereehled ««laohen ton 8ynohronl«i«r-
und den Oasillatereignal elngeetellt «erden kann* Da· sunlohat
gefflhrt« Aheohneiden und to· daraaf erfolgento Integrieren hat ton
▼orteil, to«· eonohl die AnpUteto al· aueh die Flenkenateilknlt tor
integrierten Inpulae aehr genas «Müsst «erden kennen· SiM
■owefcl die gute Wirkung tor direkten Synchronisierung «ie neH die tos
Phae^^^ü<k"rinlnateTe 7·
Die WlrkunftweliM ton Wwndl akrlnlnator» 7 naek Flg. 3
ist folgende. An einer «eiteren Sekundtnrloklung 45 4·· VertikaUnegangstransf
oma tors 20 entsteht eine Spannung V naoh Flg. 4a. Die TIbpwimij T
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US2821 ·.'.-
wird alttela eine· Differentiatlonenetaverkea, daa einaa Kandanaater
46 und einen Wideratand 47 antatlt, dlfferenUlert,·» Am· eine Spannung Tk BMk VIg. 4a antatakt· Dieae Sfanaang wird Saar Aaa e
lendanaater 48 dar KatkaAa Aar Diede 41 angafHkrt· Der Kaadaaaator 48
geaelnaaa alt daa Videxatand 49 dient «ueaardaa ala OlBttonganetavexk
alt eimer kehen Saltkenatante fir AIa inagaagaapananae Am fkaaeadiakri·
alaatara 7·
Der Anode dar Mode 41 wird Am alaaal integrierte
ayiiakranlaiaralgMl 40 augaftkrt, Am alt Tft aeaelokfeet md wieder la
»ig. *4* angedeutet lat. Flg. 4A aeigt daa Ihiaamelgnal W%, Am M Aar
Diode 41 «lxkaaa iat. Ana Fig· 4d aeigt «lek, AMa die PeUritlt
let, da Aar Unfluai
Ba wird einleuaktent daaa atata Aar wofraewi Aaa
iaafa aunlokat auftretende negative Xapala daa Bignal·
alt Aaa Signal Y^ dan Straa dunk AIa Diede 41 kedingt t«i »aalt Ale
- *"Ηττηΐ*TT1^tI **· Beer dan UAarataaA 13 Aaa Saattta^ Aar IHaAa
15 «vgafQart wird. In Akkinglgkalt van daa fkiaaauwtaTaaHiai »vla«aa>i
nagatlvan Xayula vn& daa Bigaal T kat die'aaagaaeaaMaaaaH[ alaaa
•Aar niedrigeren pMitlw«a lartt ae Am· AIa V***aaej· Am
QaalUateralgnala aakr oder weeUger nUlt wird. ...
X· nlekV-ajnokrenielertea WatanA gi»t M ka|«a K«l»alAaM
awiaakan daa Signalen ^ and T^, ae AMa AIa fMlUn a^aaanMg yallkaaaaa
«agfmt lad naek Aaa aatladea. Am Kandaaaatera 48
aft.t Mlaar aiekt geregalte« litaafraaMaa aakwiagtp ^ dia«·
la« Aarart gevtklt, daaa aie atata alaArlger ist al· Au
ai ait Aar ft>sakrealafala·. 8» Wa Sjmokrealajalaä 8 alaA
809811/0623 BADORfGfNAL
U62821
daher a ta ta flhigv alt tale dlraktar Sjnohronlaierung dan Synokraniaationaauatand
viederherauatellen.
Feiner aaigt Fig. 3 »pe* aln Yarfahran, dan Inhalt dar
Sjnohroniapulae 36 zn verringern, iua Fig. 2 hat eich geaeigt, daaa dia
aur dlraktan 8]«ehranlaierung verwendeten Iapulae β dan auaitslloaan
Olttaratroa badingen» dia la da« SjnokronieationeBuatand durch die RÄra
13 fliaaati la daä Xwaa» via dar Inkalt fltoka dar Iapul·· 8 aim lent,
nimt auok daa Xaaa des snaltaliokan Oittaretroeea ab und eoalt auok dar
dia Fraquana arniadr^fanda Kinfluaa, l)ar Inhalt kann nicht diirok Yar·
ringarung dar Aaplltnda dar lapulaa 8 verkleinert wardan und svar «ua dan
naahfolgandan OrOndan. Wird dia iaplltuda rerringert, ao verkleinert aioh
dar Binfanffberaiahty da dar FraquanBunteraohied swiaokan Synohroniaiar-
und de· Oasilla/toraignal, bei da» dia Scheitel dar Iapulae 8 noch gerade
die Sperrapannune T^. (älaka FIf .2) H»ereohreiten können! auoh varringart
Dar Inhalt wird daher duroh. Aaaiahan einea Inpulaea verringart,
in dar Veiaa» daaa wekl derInhalt (Breit·) aber nioht die JUqplltude
verkleinert wird. ^. ..- .... ,.,.·.■.■.. .■ ■■ ^- , ■·■··...„■■.
_ Diaa let iurig. 3 varanachawliohti alt te la einea Dif-
ferentiationanataverkaa 51, daa einen Kondanaator 52 und einen Vidaratand
53 enthält, wird dia dar ¥ioklun« 19 entnoanene Spannung 54 diffexentiiart,
Dia Spannung 54 hat,die gleioho Cfaatalt via die Spannung T^ naoh ftf· 4·«
dia der Wieklung 45 antaoaajen wird, aber eine entgegengeaetite Fkaaa. .
lach Differentiation Ι« Vetawark 51 «ntetekt ein Signal. 55 pit dayylaiohag—
Oaatalt via daa Sig^ »k naek FU. 40, aber auok alt entgegengaa^taieT
fkaaa. Baa Signal 55wird flbaieinen Trepnwideretand 56 und einen Trenn·
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-14- PHM. 737
kondensator 57 &·■ Kollektor des Absoaneldetransietor* 34 sugeführt» Der
positiv· Impuls 58 des Signals 55 hat einen die negativ» Speisespannung
-V X«■ Widerstand 35) erniedrigenden Einfluss. Ee wird einleuchten,
dass durch die Zufuhr des Impulses 58 der Inhalt des Impuleee 36 gleiches*
und den Inhalt dee Iapulses 58 verringert wird. (Zur Verdeutlichung
ist im Synohronisationssuetand bei de« Signal 55 durch gestrichelte Linien
die Lage dee !»pulses 36 in beaug auf de» durch gestrichelte Linien angedeuteten
Iapuls 58 dargestellt). Die Amplitude des Impulses 36(und
bestiut nioht der Teil der Amplitude de· Signals 36 vor der Torderflanke
des Ispuleee 58) wird auf diese Weis· nioht Beeinflusst.
Daait 1st das oben angegeeene Ziel nlalioh Terkleinerung
des Inhaltes des* Impulses 36 und soait auoh des Ippulses 8, ohne Ter—
ringerung der Amplitude erreicht.
Sie Amplitude und eoait der Inhalt des Inpulses 58 kann
durch einen veränderlichen Abgriff des Widerstandes 53 eingestellt werden·
Da der Inhalt der Impulse 8 endgültig den die Freq.uens erniedrigenden
einfluss bedingtf wird es einleuchten» dass dieser Einfluss durch den
erwlhnten veränderlichen Abgriff eingestellt werden kann. Dies er-■Sglioht
also, bei einen beetiaavten die Frsojuens erhBhenden Einfluss
der Synohroninpulse 8 den die Prequans erniedrigenden Einfluss durch den
susttsliohen Oitterstrosi derart einsustellen, dass die vorerwKhnte
Bedingung Y_ - f^ praktisoh vollständig erfüllt werden kann.
Obgleioh vorstehend, eohrleben ietf dass die positiven
!»pulse 58 de· Kollektor des Transistor» 34 auge führt werden, wird es
eisleuohten, dass das gleiohe Ergebnis »rsielt werden kann, wenn s.B·
das Bignsi T^ nach Fig· 40 der Baltterslektrode dieses Transistors
sugeführt wird. - .
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8f»xn»lnrlaf·» BMk der tzfladsoc, Wl Im als ¥*ntlxfc«r»l«awttt «in
50 vnvtnAtt «ixd· ML· wtltoxwii *·11· d»r
ti«· 5 »i»A alt <Un ^IsIAmb »»eufMlff·» wi· in Fig. 1
dl· (ltlohMi WlikHOfMi· 9» »In pap Tiwilitot 50
«In« n«g«il^· S|yl—pmnwig -T0 d«a
«·*Α«Βν «iknnd nA dl· BMtonyiMkranlapulM β alt «la«r im* 4·»
dl··· it—-Uiajiirtn wtlapul— «Inen Baila«ix<oa la iaa
d·· Trmiwletoz* 50 Wrrorrufmi. 91«β·τ Baelmtxsoa aoM ent-•pxvokend
der Bokaltuag BMk Wig· 1 Ia1-d*a mjwAnmiBi*TUm iMtwid dl·
TiMmic das Kond«na«tox« S esaSlMm. Auok die Felarltlt der vo
* ■ ■ ■
krialfiator 7 e«ll«f*rt«n !»falapaniKing aww aaf«pMBt «·ζ4«β·
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Claims (1)
1. ) SchaltungeanOrdnung ifcum Synchronisieren βineβ Kipp-
oa«illatore Bit mindestens einem in eine regenerativ» Schaltung aufgent
menen Veretlrkere lernen t, und alt einem Phaaendiskriminator de· Koinsidenstyps
xur Haohregelung der Oszillatörfrequens, wobei integrierte, eur direkten
Synchronisierung notwendige Synöhronimpulse QWr einen Kondensator
einer Steuerelektrode de« Veretlrkerelementee sugefOhrt werden,* dadurch
gekennselehnet, dass die Synchroniepulee eine das Verst&rkerelenent eüW'
sperrende Polariilt haben, wobei in einem synchronisierten Sbistsnd durch
die το« Phasendiekrimlnator gelieferte Spannung die Oesillatorfrequens *
so nahe an den Wert der frequens der Syhohronlmpulse gebrs^r&t wird, tmd
diese letstereh Impulse eine eo grosse Amplitude und einen solchen Inhalt
haben, dme· in deren Anwesenheit ein so hoher Strom au dar Steuerelektrode
flieset, dass die die Frequen» erhöhende Wirkung der direkten Synchronisierung durch die höhere Ladung naheau ausgegllohen wird, die infolge
des Strome au der Steuerelektrode la Kondensator angehlnft wird.
2· Schaltungsanordnung nach Anspruoh 1 aur Terwendung in
eines Fernsehempfänger, dadurch gekennseiohnet, dass aur direkten Synohroniaierung
erforderliche Raeteriapulse nach Umformung in einem Aheohneid·
▼eratlrker in praktisch rechteckige Impulse sweimal Integriert werden,
bevor sie der Steuerelektrode des Yerstlrkerelementee sugeführt werden.
3· Schaltungsanordnung nach Anapruoh 2, dadurch gekennse
lohnet, dass differentiierte Rasterrfioklaufimpulse, deren Amplitude
einstellbar istt alt solcher Polarität einer Elektrode dea Absehneid-Terstlrkers
augeführt werden, dass der Inhalt des umgeformten Beohteokimpulees
verringert wird.
8 0 9 811 / 0 6 2 3 6Ab
1462Ü21
-17- JA. 737
naok «in·» Amt AnoprBeko 2 oder 3,
dedtnrali fokwnwoloiwt» damit dor Fhaoowd I oirrlwiiwtor in Ftam oiaor Mod·
■HfüUlf« 1·*, dor dlo dM Atootaoidwrotlxlur onl
oia—Hf lAWgrloroa «ad dlo dlffoTonttlorton Bao1
»oloho »Udo f«r Wldo
•1· UAimfVtmmt mtikmwB lot, «oool dlo do* Pkooondiekrieiji»tor
olao dl·
Applications Claiming Priority (1)
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