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DE1452750C - Vorrichtung zum Verbinden zweier von Führungsmitteln in einem Winkel von etwa 90 Grad zueinander gehaltener Platten - Google Patents

Vorrichtung zum Verbinden zweier von Führungsmitteln in einem Winkel von etwa 90 Grad zueinander gehaltener Platten

Info

Publication number
DE1452750C
DE1452750C DE1452750C DE 1452750 C DE1452750 C DE 1452750C DE 1452750 C DE1452750 C DE 1452750C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
rollers
pairs
roller
holder
pair
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Xaver 7080 Aalen Lipp
Original Assignee
Reinhardt Maschinenbau Gmbh, 7032 Sindelfingen
Publication date

Links

Description

Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Verbinden zweier von Führungsmitteln in einem Winkel von etwa 90° zueinander gehaltener Platten durch ineinandergreifendes Falzen der Plattenränder mit einem freitragend gehaltenen Falzbalken und mit am Falzbalken und am Gehäuse der Vorrichtung gelagerten Druckrollen.
Bei bekannten Blechbearbeitungsmaschinen dieser Gattung muß als wesentlicher Maschinenteil zur Herstellung eines Eckfalzes ein der Lagerung von Druckrollen dienender Falzbalken oder Führungskörper vorgesehen sein, der deshalb freitragend gehalten sein
ίο muß, weil nur so ein allseits geschlossenes Rohr um ihn herum herstellbar ist. Die Hauptschwierigkeit bei allen bisherigen, einen solchen Falzbalken aufweisenden Vorrichtungen bestand in der stabilen Lagerung dieses Falzbalkens oder Führungskörpers. Da der Falzbalken als langer Hebelarm wirkt, treten an seiner Halterung erhebliche Kräfte auf, und die von der Halterung weiter entfernten Druckrollen neigen zu Auslenkungen mit erheblicher Amplitude. Dies ist letzten Endes ein Grund dafür, daß bisher genau maßhaltige und dichte Rohre aus Blech mit rechteckigem Querschnitt, insbesondere von beträchtlicher Rohrweite, noch nicht hergestellt werden konnten.
Die Erfindung geht von der Aufgabe aus, den Falzbalken an einer gattungsgemäßen Vorrichtung derart zu lagern, daß Rohre rechteckigen, insbesondere großen Querschnittes aus Blech, z. B. für Lüftungskanäle hergestellt werden können, wobei die Rohre eine bisher nicht erreichte Maßgenauigkeit und Dichtheit besitzen sollen.
Die Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß der Falzbalken an einer zwischen seinen beiden Enden gelegenen Stelle mit einer Halterung derart verbunden ist, daß zwei freitragend nach entgegengesetzten Richtungen hin verlaufende FaIzbalkenabschnitte entstehen und daß an beiden freitragenden Falzbalkenabschnitten Druckrollen ge-, lagert sind. Von besonderem Vorteil ist es dabei, wenn gemäß einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung die Halterung als dünnes langes Schwert ausgebildet ist und eine in Laufrichtung der Platten gerichtete Abschrägung besitzt.
Durch die erfindungsgemäße Ausbildung des Falzbalkens mit zwei freitragenden Abschnitten kann jeder Abschnitt für sich kürzer gehalten werden, so daß nur relativ kurze Hebelarme entstehen, die ein Ausweichen der Druckrollen in erträglichen Toleranzen halten, so daß letzten Endes zwei Blechplatten mit der gewünschten Maßgenauigkeit und Dichtigkeit miteinander verbunden werden können. Die Ausbildung der Halterung als dünnes, langes Schwert führt zu folgendem Vorteil: Die zunächst mit gewissem Abstand den ersten Rollenpaaren zugeführten Blechplatten müssen beim Einlauf zwischen die nachfolgenden Rollen aneinander ■ angelegt werden. Um dabei Verformungen der Blechplatten zu vermeiden (worunter wiederum die genaue Maßhaltigkeit des fertigen Rohres leiden würde), muß die Annäherung der Blechplatten zwischen den Rollenpaareip'allmählich und entlang einer Wegstrecke von beträchtlicher Länge erfolgen. Deshalb kann die an dieser Wegstrecke angeordnete Halterung ebenfalls von beträchtlicher Länge sein, was die Stabilität der ganzen Anordnung weiterhin wesentlich erhöht. Wegen ihrer großen Länge kann die Halterung aber ohne Einbüße an Stabilität verhältnismäßig dünn gehalten werden, so daß bereits im Bereich der ersten Rollen die Bleche mit ihren Rändern relativ nahe beieinander liegen und bei ihrem Vorrücken bis zu den nach-
sten Rollen nur eine verhältnismäßig geringe Querverschiebung zu erfahren brauchen.
Die nachstehende Beschreibung bevorzugter Ausführungsformen der Erfindung dient im Zusammenhang mit Zeichnung der weiteren Erläuterung. Es zeigt
Fig. 1 eine Seitenansicht von in Arbeitsrichtung hintereinanderliegenden Druckrollenpaaren,
F i g. 2 eine Draufsicht der in F i g. 1 dargestellten Druckrollenpaare mit Teilschnitten nach den Linien 2-2 in Fig. 1,
F i g. 3 eine Draufsicht auf die Antriebsvorrichtung der Druckrollenpaare mit Teilschnitt nach Linie III-III in F i g. 1,
F i g. 4 eine Ansicht auf die Antriebsvorrichtung der Druckrollenpaare nach F i g. 3 von der gleichen Seite gesehen wie F i g. 1,
Fig. 5 bis 13 jeweils ein Druckrollenpaar mit zugehörigem Werkstück,
Fig. 14 bis 16 Schnitte nach LinienXIV-XIV, XV-XV und XVI-XVI in Fig. 1 in anderen Maßstäben.
Die Vorrichtung hat ein im Querschnitt im wesentlichen dreieckförmiges Gehäuse oder Bett 1, das nach unten durch eine Bodenplatte 2 abgeschlossen ist (F i g. 14). Das Bett 1 hat einen im Querschnitt keilförmigen Mittelteil 3, dessen Wände in einem Winkel von 45° angeordnet sind. Längs des Bettes 1 erstreckt sich eine Antriebswelle 4, auf der Schnecken 5 bis 7 drehfest angebracht sind. Jede der Schnecken kämmt mit einem Schneckenrad 8, 9 oder 10, das auf einer quer zur Antriebswelle 4 angebrachten Arbeitswelle 11,12 oder 13 befestigt ist.
Die Arbeitswelle 11 ist in einem Wälzlager 14 drehbar und schwenkbar gelagert, welches in einer Lagerplatte 15 sitzt, die am Bett 1 befestigt ist. Die Arbeitswelle 11 trägt an ihrem vom Lager 14 entfernten Ende eine Druckrolle 22, die mit einer starr gelagerten Gegendruckrolle 22' zusammenarbeitet. Die beweglich gelagerten Druckrollen sind mit 21 bis 29 bezeichnet (Fig. 1 und 2) und die starr gelagerten Gegendruckrollen mit dem gleichen, einen Beistrich aufweisenden Bezugszeichen.
Die Arbeitswelle 11 ist neben der Druckrolle 22 in einem Nadellager 30 gelagert, das zwischen dem Mittelteil 3, durch den die Arbeitswelle 11 mit Spiel hindurchragt, und einer am Mittelteil 3 mittels eines Abdeckteils 31 befestigten Abdeckplatte 32 angebracht ist. In dem Mittelteil 3 ist eine Halteschraube 33 befestigt, die ein axial darin verschiebbares Zentrierglied 34 aufnimmt, welches zum Zentrieren eines zwischen der Halteschraube 33 und dem Nadellager 30 eingespannten Tellerfedersatzes 35 dient. Zwischen dem Grund der Halteschraube 33 und dem Zentrierglied 34 ist ein anderer Tellerfedersatz 36 eingespannt.
Die Welle 11 treibt über ein neben den^Dguckrollen22 und 22' angeordnetes Zahnradpaar 38, 39 die Gegendruckrolle 22' an. Diese ist auf einem Zapfen 40 mittels zweier Nadellager drehbar gelagert. Der Zapfen 40 befindet sich in einem längs des,- Bettes sich erstreckenden Falzbalken41. In gleicher Weise wie die Gegendruckrolle 22' sind die Gegendruckrollen 21', 25', 28' und 29' im Führungskörper 41 gelagert.
Mit der Gegendruckrolle 21' ist ein Zahnrad 42 und mit der Gegendruckrolle 22' ein Zahnrad 43 drehfest verbunden. Die beiden Zahnräder 42 und 43 kämmen jeweils mit einem Zwischenzahnrad 44, das in gleicher Weise wie die Gegendruckrolle 22' im Falzbalken 41 gelagert ist.
Auf der Arbeitswelle 11 ist ein Zahnrad 45 drehfest angebracht, daß über ein Zwischenzahnrad 46 und ein Zahnrad 47 eine mit der Druckrolle 21 verbundene Arbeitswelle 48 antreibt.
Die Fig. 15 zeigt die Befestigung des Falzbalkens 41 an dem Bett 1 mit Hilfe einer unter Zwischenlage
ίο von Keilen 51 und 52 und mit Schrauben und Paßstiften angebrachten Halterung 50. Zwischen dem Mittelteil 3 und dem Führungskörper 41 ist an der Halterung 50 eine Führungsleiste 53 vorgesehen. Oberhalb der Führungsleiste ist an dem Falzbalken 41 eine Gegenleiste 54 angebracht. Zwischen dem Mittelteil 3 und der Halterung 50 ist eine durch eine Leiste 53' ausgelegte Leitbahn vorgesehen. Die Halterung 50 ist an ihrem oberen Ende und an ihrem der Druckrolle 23 benachbarten Ende abgeschrägt.
In Fig. 16 ist der Antrieb der Druckrollen26 und 26' mittels der Antriebswelle 4, der Schnecke 6 und des Schneckenrades 9 dargestellt. Das Schneckenrad 9 sitzt drehfest auf der Arbeitswelle 12, die durch den Mittelteil 3 des Bettes 1 hindurchragt. Die Arbeitswelle 12 ist in zwei Nadellagern 55 und 56 drehbar und starr gelagert. Das Lager 55 befindet sich im Mittelteil 3 des Bettes 1 und das Lager 56 an einer am Bett 1 befestigten Lagerplatten 57. Die Druckrolle 26' ist mittels einer Feder- und Nutverbindung drehfest mit der Arbeitswelle 12 verbunden. Auf dieser sitzt im Bereich des Lagers 56 drehfest ein Zahnrad 58, das mit einem Zahnrad 59 kämmt, welches auf einer parallel zur Arbeitswelle 12 angebrachten Arbeitswelle 60 drehfest angebracht ist. Die Arbeitswelle 60 ist in gleicher Weise wie die Arbeitswelle 11 mittels des Wälzlagers 14 schwenkbar gelagert. Im Bereich der Druckrolle 26 ist ein verschiebbares Nadellager 61 vorgesehen, das in eine von einer Deckplatte 62 abgedeckten Mulde im Mittelteil 3 untergebracht ist. Das Nadellager 60 ist in gleicher Weise nachgiebig gelagert wie das Nadellager 30 in F i g. 14, wobei die Teile 33 bis 36 andere Abmessungen haben können und auch etwas anders ausgebildet sein können. Diese Teile sind,aji einer nicht dargestellten am Bett 1 befestigten Halteplatte angebracht. In den\ Falzbalken 41 ist eine Gegenleiste 63 eingesetzt.
An den Arbeitswellen der Druckrollen 27 und 27' sind in gleicher Weise miteinander kämmende Zahnräder 68 und 69 vorgesehen, wie bei den Arbeitswellen 12 und 60 mit den Zahnrädern 58 und 59. Die Zahnräder 58 und 68 sind über ein Zwischenzahnrad 70 miteinander verbunden.
In gleicher Weise wie die Druckrollenpaare 26 und 26', 27 und 27' werden die Druckrollenpaare 23 und 23', 24 und 24' angetrieben, wozu ein mit dem Zahnrad 58 kämmendes Zwischenrad 72 dient.
Der Antrieb der Druckrollenpaare 28 und 28', 29 und 29' entspricht denen der Druckrollenpaare 21 und 21', 22 und 22', wobei über ein Zwischenrad 73
.. der Antrieb auf das Druckrollenpaar 25 und 25' übertragen wird.Jf ■·;
Die Antriebswelle 4 ist über eine Kupplung 75 mit einem nicht dargestellten Antriebsmotor verbunden.
Die Ausbildung der Druckrollen 21 bis 29 und 21' bis 29' ist in den Fig. 5 bis 13 dargestellt. An dem Bett der Maschine ist ein über dieses hinausragender nicht dargestellter Rahmen für die Führung
von zwei an zwei benachbarten Rändern miteinander zu verbindenden Blechen angebracht. An dem Rahmen kann eine in der Höhe einstellbare Leiste vorgesehen sein.
Zwei an zwei Rändern miteinander zu verbindende Bleche 75 und 76 werden im rechten Winkel zueinander auf dem Führungsgestell angebracht, so daß sie in der in F i g. 5 dargestellten Weise im Bereich des Druckrollenpaares 21 und 21' angeordnet sind, wobei das Blech 75 auf der Arbeitswelle 48 der Druckrolle 21 aufsteht und das Blech 76 zwischen den Druckrollen 21 und 21', wie in F i g. 5 dargestellt, verformt wird. Der nächste Verformungsschritt des Blechs 76 zwischen den Druckrollen 22 und 22' ist in F i g. 6 dargestellt, wobei das Blech 75 auf der Arbeitswelle 11 aufsteht. Die Bleche können an ihren vorderen Enden mit Hilfe eines nicht dargestellten, um den Falzbalken 41 herumgeführten Bügels miteinander verbunden sein. Der abgebogene Rand des Blechs 76 wird nach Verlassen der Druckrolle 22 und 22' von der Führungsleiste 53 geführt (F i g. 15) und das Blech 75 zwischen der Halterung 50 und dem Mittelteil 3 des Bettes 1. Diese Führung ist so ausgebildet, daß am Ende der Halterung 50 die beiden Bleche 75 und 76 wie in F i g. 7 dargestellt aneinander anstehen. In den nächsten Arbeitsschritten wird mit Hilfe der Druckrollen 23, 23'; 24 und 24', 25 und 25' sowie 26 und 26' der Rand des Blechs 75 um den abgebogenen Rand des Blechs 76 herumgebogen. Darauf werden die beiden Ränder der Bleche 75 und 76 in Richtung des Blechs 76 eingebogen (Fig. 11 und 12) und der gebildete Falz in gleiche Ebene mit dem Blech 76 gebracht (F i g. 13).
Bei entsprechender Ausbildung der Rollen und des Führungsrahmens können auch die beiden Ränder eines zu einem Rohr gebogenen Blechs in gleicher Weise miteinander verfalzt werden, wobei jedoch den Rollenpaaren 21, 21' und 22, 22' zum Biegen des einen Randes des gebogenen Blechs noch entsprechende Rollenpaare für das Biegen des anderen Randes des Blechs zugeordnet sind. Dje- Bjegevorgänge in diesen Rollenpaaren entsprechen den in den Rollenpaaren 21, 21' und 22, 22', jedoch ist die Biegestelle am anderen Rand des Blechs doppelt so weit von der Außenkante entfernt wie an dem durch die Rollen 21, 21' und 22, 22' zum biegenden Rand. Die Rollenpaare 21, 21' und 22, 22' für den einen Rand einerseits und die diesen zugeordneten Rollenpaare für den anderen Rand andererseits bilden je eine Führung für die beiden Ränder in der Weise, daß diese gemeinsam zum Rollenpaar 23, 23' gelangen.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen

Claims (6)

Patentansprüche:
1. Vorrichtung zum Verbinden zweier von Führungsmitteln in einem Winkel von etwa 90° zueinander gehaltener Platten durch ineinandergreifendes Falzen der Plattenränder mit einem freitragend gehaltenen Falzbalken und mit am Falzbalken und am Gehäuse der Vorrichtung gelagerten Druckrollen, dadurch gekennzeichnet, daß der Falzbalken (41) an einer zwischen seinen beiden Enden gelegenen Stelle mit einer Halterung (50) derart verbunden ist, daß zwei freitragend nach entgegengesetzten Richtungen hin verlaufende Falzbalkenabschnitte -entstehen, und daß an beiden freitragenden Falzbalkenabschnitten Druckrollen (2Γ bis 29') gelagert sind.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Halterung (50) als dünnes, langes Schwert ausgebildet ist und eine in Laufrichtung der Platten (75, 76) gerichtete Abschrägung besitzt.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß, in Bearbeitungsrichtung der Platten (75, 76) gesehen, hinter einem ersten und einem zweiten, etwa in gleicher Ebene angeordneten Druckrollenpaar (21, 21'; 22, 22') die Halterung (50) für den Falzbalken (41) angeordnet ist und an der Halterung (50) auf einer Seite eine Leitschiene (53) sowie auf der gegenüberliegenden Seite eine Leitbahn (53') vorgesehen sind und daß hinter der Halterung (50) zwei zu den Ebenen der ersten beiden Rollenpaare senkrecht liegende Rollenpaare (23, 23'; 24, 24') angeordnet sind, denen nach einem senkrecht dazu liegenden, fünften Rollenpaar (25, 25') zwei in gleicher Ebene wie die zuvor genannten 'Rollenpaare (23, 23'; 24, 24') angeordnete sechste und siebte Rollenpaare (26, 26'; 27, 27') sowie zwei hierzu wiederum senkrecht angeordnete achte und neunte Rollenpaare (28, 28'; 29, 29') folgen.
4. Vorrichtung nach Anspruch 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß eine unmittelbar angetriebene Rolle (22, 26, 28) die anderen Rollen mittelbar-oder unmittelbar über Zahnräder (72) antreibt.
5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß eine erste Rolle (21') eines Rollenpaares starr und die zweite Rolle (21) des Paares beweglich gelagert ist und daß ein Federorgan (35, 36) die beweglich gelagerte Rolle gegen die starr gelagerte Rolle drückt.
6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die beweglich gelagerte Rolle (21) an einer Welle (H',' 60) befestigt ist, die an ihrem der Rolle abgekehrten Ende in einem schwenkbaren Lager (14) gelagert ist und auf deren der Rolle benachbartes Ende·das Federorgan (35, 36) einwirkt.

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