DE1450970A1 - Einseitig offene Sicherungsscheibe - Google Patents
Einseitig offene SicherungsscheibeInfo
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Description
Einseitig offene Sicherungsscheiben, die mit ihren ringförmigen Schenkeln in dieRingrille eines Bolzens od.
dgl. oder in die Ringnute einer Bohrung federnd eingreifen, sind in verschiedenen Ausführungen "bekannt. Totz Querschlitzen
und Abbohrungen ist jedoch ihre federnde Wirkung meist ungenügend, oder es ist mit Überbeanspruchungen und
Brüchen zu rechnen·
Demgegenüber sind bei dem Gegenstand der Erfindung die von dem mittig angeordneten Yerbindungssteg nach beiden
Seiten in der Ebene der Sicherungsscheibe ausgehenden ringförmigen Schenkel in Innenschenkel und in Außenschenkel
unterteilt, von denen mindestens die einen bis etwa 180° reichend im wesentlichen radial starr und die anderen in
dem Bereich über 180° radial elastisch federnd in die Hingrille bzw. die Ringnute eingreifen·
Durch den Gegenstand der Erfindung wird die Aufgabe geluvt» einen Bolzen oder einen Zapfen oder eine Welle in
jeder Beziehung feet und sicher sowie möglichst weitgehend
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über den ganzen Umfang in einer Ringrille zu umfassen oder in die Ringnute in einer Bohrung eines Maschinenteils "beliebiger
Art möglichst weitgehend einzugreifen, ohne dabei besondere Mittel und Vorkehrungen treffen oder besondere
Werkzeuge verwenden zu müssen. Die weitere damit gelöste Aufgabe besteht darin, eine derartige Sicherungsscheibe
in ihrer Herstellung nicht zu verteuern, d. h. sie auf einfachste Weise z. Bo durch Stanzen herzustellen, und sie .
schnell und sicher anbringen und wieder entfernen auwie
erneut gebrauchen zu können. Durch die Unterteilung in im wesentlichen radial starre und in radial elastisch federnde
Schenkelpaare wird außerdem ein möglichst weitgehender Bereich erfasstr und ein einwandfreier Sitz erreicht, ohne
eine Überbeanspruchung oder einen Bruch befürchten zu müssen.
Dieses Ziel wird dadurch erreicht, daß beispielsweise
bei einer Sicherungsscheibe für einen Bolzen od. dgl. die Innenschenkel den letzteren in dessen Ringrille bis
etwa zu dessen Querschnittshälfte über 180° im wesentlichen radial starr umfassen. Der halbe Umfang der Ringrille wird
damit durch das seitliche Einschieben bereits ohne, oder bei etwas über den Durchmesser hinausgehendem Bereich mit
nur ganz geringem radial federndem Spreizen von den Innenschenkeln der Sieherungsscheibe erfasst* Die Außenschenkel
reichen dagegen über 180° über die Innenschenkel hinaus und
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enden in Scb.enkellaBch.en, deren bogenförmige Innenkanten
gleichfalls in die Ringrille eingreifen und diese radial federnd umgreifen. Durch die relativ langen, von den Inneneohenkeln
durch Schlitze getrennten Außenschenkel entsteht eine hohe elastisch federnde Wirkung, so daß die
Schenkellaschen weit über den Durchmesser des zu sichernden Bolzene hinaus in die Ringrille hineingreifen, ohne
dabei besondere Werkzeuge zum Einbringen verwenden zu müssen·
Genau so verhält es sich auch bei Sicherungsscheiben,
die gemäß der Erfindung ausgeführt sind und in eine Ringnute in einer Bohrung eingelegt werden· In diesem Falle
reichen die Außenschenkel bis etwa 180° und sind in die Ringnute im wesentlichen radial starr einbringbar, während
die Innenschenkel darüberhinausragend verlängert sind und in Schenkellaschen auslaufen. Die bogenförmigen AußejjJcanten
der letzteren greifen dabei radial elastisch federnd weit über 180° hinausgehend in die Ringnute ein. Zur Erhöhung
der Elastizität ist es außerdem auch möglich, die Sohenkellaschen mit zusätzlichen bogenförmigen Zungen zu
versehen, die von den Innenschenkeln durch Schlitze getrennt sind und zurückgehend bis in die Nähe der freien Enden der
Außenschenkel reichen·
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Durch den Gegenstand der Erfindung wird somit eine weite Umfassung eines Bolzens od. dgl. erreicht) bzw. ein
weitgehendes Einlegen in eine Ringnute erzielt, ohne dabei· die Einfachheit einer Sicherungsscheibe zu verlassen oder
besondere Vorkehrungen'treffen zu müssen. Die Wiederverwendbarkeit
ist nicht beeinträchtigt. Die Sicherungsoheibe ist außerdem ein einfaches Stanzteil aus Federbandstahl
oder für einfachere Verhältnisse auch aus Kunststoff mit entsprechenden Eigenschaften·
Die Einzelheiten des Gegenstandes der Erfindung sind den auf der Zeichnung schematisch dargestellten Ausführungsbeispielen
zu entnehmen. Hierbei zeigen
Pig. 1 die Draufsicht auf eine Sicherungsscheibe in Form eines seitlich in die Ringrille eines Bolzens eingeschobenen
Sicherungsringes,
Pig. 2 die Seitenansicht des Beispieles nach'Fig. 1,
Pig. 3 die Draufsicht auf eine Sicherungsscheibe für einen
Bolzen od. dgl. in gegenüber dem Beispiel nach Pig. 1 abgeänderter Ausführung,
Pig. 4 die Draufsicht auf ein weiteres Ausführungsbeispiel, ähnlich wie das Beispiel nach Pig. 3,
Pig. 5 die Draufsicht auf eine Sicherungsscheibe in Form eines in die Ringnute einer Bohrung in einem Maschinenteil
eingelegten Sicherungsringes,
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Pig. 6 den längs schnitt durch das Beispiel nach Pig. 5»
Fig. 7 die Draufsicht einer Sicherungsscheibe in gegenüber dem Beispiel nachFig. 5 abgeänderter Ausführung.
Bei dem Beispiel nachFig. 1 und Fig. 2 besteht die Sicherungsscheibe aus flachem Federbandstahl und ist in
einer Bbene durch Stanzen hergestellt sowie im wesantlichen
ringförmig gestaltet. Sie besitzt in symmetrischer Anordnung je zwei Innenschenkel 24 und je zwei Außenschenkel
25» die durch den mittig angeordneten gemeinsamen Verbindungseteg
23 miteinander verbunden und durch Schlitze 30 voneinander getrennt sind. Die beiderseits von dem Verbindungssteg
23 ausgehenden Innenschenkel 24 und Auße&- schenkel 25 verlaufen also in ringförmiger Anordnung parallel
zueinander, wobei die Schlitze 30 in nach innen abgehende Quereehlitze 31 übergehen, welche die Enden der genannten
Schenkel voneinander trennen·
Di· Innensohenkel 24 reichen mit. ihren freien Enden
26 bis etwa, sun Innendurchmesser der Hingrille 22 des Bolzens
21· Die inneren bogenförmigen TJmfangskanten 28 der Innensobeiüc·!
24 umfassen somit den Bolzen 21 bis etwa zu seiner QuersohnitteMlft· über 180°, wobei zum seitlichen
Binsehiebe» eine elastische Federung nicht notwendig ist·
Bin geringes ra4i#l#f federndes Spreizen ist jedoch ohne
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weiteres möglich, wenn z. B. die Enden 26 etwas mehr als
180° den Bolzen umgreifen. Es "braucht also der Bereich
von 180° nicht genau eingehalten werden.
Die Außenschenkel 25 dagegen reichen über die Innenschenkel
24 hinaus, wobei si in nach innen gerichteten Schenkellaschen 27 enden. Die inneren "bogenförmigen Umfang
skant en 29 der letzteren greifen dabei radial elastisch federnd in die Ringrille 22 ein und zwar hinter dem Durchmesser
des zu sichernden Bolzens 21 "weit über 180° hinaus· Beim seitlichen Einschieben weichen die Schenkellaschen
27 elastisch federnd aus und schnappen darnach elastisch federnd in die Ringrille 22 ein. Das ^radiale elastisch federnde
Ausweichen wird durch die langen Außenschenkel 25 entscheidend begünstigt, so daß das Einbringen in die Ringrille
22 ohne Schwierigkeiten und ohne Verwendung eines Werkzeuges ohne weiteres möglich ist. Auch können dabei
die Schenkellaschen 27 sich einander sehr weit nähern, d. h. auch die zweite Quersehnittshalfte des Bolzens 21
wird möglichst weitgehend in der Ringrille 22 fest und sicher erfasst.
Wenn eine eingebrachte Sicherungsscheibe wieder entfern» werden soll, ist es lediglich notwendig, mittels
eines einfaöhen Werkzeuges die Schenkellaschen 27 auf an sich bekannte Weise elastisch federnd auseinanderzudrücken,
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bis die Innenkanten 29 aus der Ringrille 22 durch seitliches Herausschieben austreten. Zur Erleichterung können
an den äußeren Enden der Schenkellaschen 27 an sich bekannte Bohrungen 32 z. B. zum Erfassen mittels eines
einfachen zangenartigen Werkzeuges vorgesehen werden. Desweiteren ist es ohne, weiteres möglich, die Innenschenkel
24 einander zugekehrt schräg geneigt oder leicht wellenförmig auszubilden, damit die Ringrille 22 vollständig
erfasst, bzw. ausgefüllt und sämtliche Toleranzen überbrückt werden. Auch in Achsrichtung eines Bolzens od.
dgl. wird dadurch ein fester satter Sitz gewährleistet·
fahrend bei dem Beispiel nach Pig. 1 jijidie Sicherungsscheibe
durch ihre Bogenförmige Ausbildung im Durchmesser möglichst klein ausfällt und daher als weiteren
besonderen Torzug möglichst wenig Platz beansprucht, ist das Beispiel nach Fig. 3 in seiner äußeren Gestaltung etwas
abgeändert ausgeführt. Der gemeinsame Verbindungssteg 23 reicht dabei praktisch bis zur ^uerschnittshälfte des
zu sichernden Bolzens. Dies bedeutet, daß die starren Innenschenkel 24 $it ihren inneren ümfangskanten 28 mit dem
Terbindungssteg 23 eine feste Einheit bilden.
Sie Ausenschenkel 25 gehen somit erst von dem größten
Durchmesser ab geradlinig und parallel zu einander verlaufend aus. Sie enden in nach rückwärts verlaufende
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Schenke lias chen 27» die von dem dazugehörigen Autenschenkeln
25 durch die Schlitze 30 und die Querschlitze 31 voneinander getrennt sind. Die "bogenförmigen Innen- ■ ·
kanten 29 der Schenkellaschen. 27 greifen dabei radial
elastisch federnd in die gestrichelt angedeutete Ringrille 22 ein. Die Wirkungsweise sowie das Einbringen und
Ausbringen sinA somit genau so wie bei dem Beispiel nach · Fig. 1. Da die Außenschenkel 25 von der Mitte der Sioherungsscheibe
abstehen, können die Schlitze 30 zugliioh auch zum Erfassen der Sicherungsscheibe dienen, um das
Entfernen zu erleichtern.
Das Ausführungsbeispiel nach Fig. 4 ist ähnlich ausgeführt wie das Beispiel nach Pig. 3. Der Verbindungesteg
23 ist jedoch ebenso schmal wie bei dem Beispiel nach Fig. 1, so daß die Innenschenkel 24 sopie bei der Ausführung
nach Fig. 1 sind. Die Außenschenkel 25 mit den Schenkellaschen 27 sind dagegen wie bei dem Beispiel nach Fig.
3, also vom Durchmesser aus parallel nach außen verlaufend. Dadurch entstehen besonders lange Schlitze 30, die von dem
Verbindungssteg 23 ausgehen und über die Querechlitze 31
hinaus bis zu den ümkehrsteilen zwischen den Außensehenkeln
25 und deren Schenkellaschen 27 reichen. Die radiale federnde Wirkung v/ird auf diese Weise noch mehr erhöht·
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ν. ·. "9V
Bei dem Ausführungsbeispiel nach ^ig. 5 "und 6 handelt
es sich im Gegensatz zu den bisherigen Beispielen um eine Sicherungssäheibe, welche in die Ringnute 39 in einer Bohrung
40 eines beliebigen Maschinenteils 41 eingelegt ist und z. B· die Lage einer Welle 42 in der Bohrung 40 sichert.
Im Prinzip ist eine derartige Sicherungsscheibe genauso ausgeführt wie die Scheibe nach Fig. 1. Sie ist also ringförmig
gestaltet und besitzt einen Verbindungssteg 23 von dem aus, getrennt durch die Schlitze 30 und die Querechlitze
31 die Innenschenkel 24 und die Außenschenkel 25 ausgehen. Im Gegensatz zu der Ausführung nach Fig. 1 sind jedoch die
Außenschenkel 25 mit freien Enden 36 versehen, während die Innenschenkel 24 die Außenschenkel 25 überragen und in
Schenkellaschen 34 enden.
Die äußeren Umfangskanten 33 der Außenschenkel 25
legen sich dabei in die Ringnute 39· Die freien Enden 36
der Außensohenkel 25 sind ferner außen segmentartig so abgeschrägt,
daß sie etwa einen Außendurchmesser aufweisen, weldher dem Innendurchmesser der Ringnute 39 entspricht.
Das Einbringen der Außensohenkel 25 in die Ringnute 39 ist somit ohne besonder* federnde Wirkung möglich. Der halbe
. Umfang der Rignute 39 wird auf diese Weise durch die im
wesentlichen radial starren AußenBchenkel 25 erfasst.
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Die Schenkellaschen 34 an den Enden der Innenschenkel
24 sind durch die Schlitze 30 im wesentlichen radial nach innen elastisch federnd zusammendrückbar, so daß die
Außenkanten 35 der Schenkellaschen 34 sich elaätisch fe- . dernd bis zu dem lichten Durchmesser der Bohrung 40 verkleinern
lassen. Nach dem Einbringen der Sicherungsscheibe gehen sie elastisch federnd zurück und legen sich in den
noch freien Umfangsbereich der Ringnute 39 ein· Ein einwandfreier
fester Sitz der Sicherungsscheibe in der Ringnute 39 ist dadurch gewährleistet. Gegebenenfalls sind die
den Enden 36 zugekehrten Enden der Außenkanten 35 ebenfalls
wie die Enden 36 segmentartig abgeschrägt, um das Einbringen zu erleichtern.
Zum elastischen Zusammendrücken der SchenkeEsaßhen
34 sind auf übliche Weise Bohrungen 32 an den äußeren Enden
vorgesehen. Mittels eines einfachen Werkzeuges lassen sich damit die Innenschenkel 24 leicht zusammendrücken und
ohne Schwierigkeiten die Sicherungsscheibe als Ganzes in die Bohrung 40 einbringen und in die Ringnute 39 einlegen,
sowie ebenfalls daraus auch wieder entfernen. co
_i ?ig. 7 zeigt ein weiteres Ausführungsbeispiel ähnlich
"^. demjenigen nach I*ig. 5. Die Sicherungsscheibe ist ein fla-
-* eher, schmaler, fast geschlossener Ring. Die Außenschenkel
w 25 und die Innenschenkel 24 mit den Schenkellaschen 34 sind
die gleichen wie bei dem Beispiel nach ^ig. 5. Darüberhinaus
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sind jedoch die Schenkellaschen 34 noch mit zusätzlichen Zungen 37 versehen, die von dem Schenke Haschen 34 ausgehen '
und bogenförmig nach rückwärts bis in die Nähe der Enden der AuSensohenkel 25 reichen. Die Schlitze 30 reichen somit
von dem Verbindungssteg 23 aus zu den Querschlitzen 31» setzen sich als Schlitze 38 bis in die Schenkellaschen 34
hinein fort und trennen die verlängerten Innenschenkel 24 und die konzentrisch dazuliegenden Zungen 37 voneinander.
Duron die Anordnung der Zungen 37 und der Schlitze 38 wird somit in Verbindung mit der sonstigen Ausbildung die Sieherungßscheibe
eine besonders hohe elastische Fe/derung erzielt·
Im übrigen ist es ohne weiteres möglich, das Beispiel
nach Fig. 7 auch ohne Zungen 37 auszuführen, d. h. die Schenkellaschen 34 sind weit entfernt von den Enden 36 der
Außenschenkel 25. Dadurch wird das Einbringen in die Ringnute 39 erleichtert und es entsteht eine einwandfreie Dreipunktlage
in der letzteren und zwar einmald durch die Außenschenkel 25 und zum anderen durch die Schenkellaschen 34
der radial federnden Innenschenkel 24.
Schließlich wird noch darauf hingewiesen, daß bei allen Beispielen die Sohenkellaschen 27 bzw. 34 auch mit
Innenkanten 29 bzw. Außenkanten 35 versehen sein können, deren Durehmesser kleiner bzw. größer als die entsprechen-
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den Durchmesser der Ringrille 22 foez. der Ringnute 39 sind. ■·.
Dadurch liegen die genannten Sohenkellaschen mii<
Vorspannung elastisch federnd in der Ringrille 22 "bzw· /der Ring- ·
nute 39. Ein besondere fester Sitz wird dadurch erzielt»
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Claims (10)
- U50970Patentansprüche· Einseitig offene Sicherungsseheibe mit in eine Ringrille eines Bolzens od. dgl. oder in eine Ringnute einer Bohrung eingelegten bogenförmigen Schenkeln, dadurch gekennzeichnet, daß die von dem mittig angeordneten Verbindungssteg (23) nach "beiden Seiten ausgehenden Schenkel in der Ebene der Sicherungsscheibe in Innenechenkel (24) und in Außenschenkel (25) unterteilt sind, von denen mindestens die einen bis etwa 180° reichend im vesentliehen radial starr und die anderen in dem Bereich über 180° radial elastisch federnd in die Ringrille (22) bzw. die Ringnute (39) eingreifen.
- 2. Sicherungsscheibe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Innenschenkel (24) den Bolzen (21) od. dgl. in dessen Hingrille (22) bis etv/a zu dessen Querfrchnittshäl&-UXM(te über 180 im wesentlichen radial starr umfassen,vdie*o Außenschenkel (25) an ihren freien Enden in Schenkellaschen οj£ (27) Übergehen/T, die mit ihren bogenförmigen Innenkanten Ot (29) über 180° hinausreichen und in der Ringrille (22| ο den Bolzen (21) od. dgl. radial elastisch federnd umgrei-
- 3· Sicherungsecheibe nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Innenschenkel (24) und die Außenschen-kel (25) durch. Schlitze (30) voneinander getrennt sind, die von dem Verbindungssteg (23) bis zu den freien Enden (26) der Innenschenkel (24) reichen, die von ddn Schenkellaschen (27) der Außenschenkel (25) durch, bis in die Schlitze (30) reichende^ Querschlitze (31) von- · einander getrennt sind.
- 4. Sicherungsscheibe nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Außenschenkel (25) über die freien Enden (2$) der Innenschenkel (24) parallel zueinander liegend verlängert und mit zurücklaufenden Schenkellaschen (27) sowie mit zurücklaufenden Schlitzen (30) versehen sind.
- 5· Sicherungsscheibe nach Anspruch 4, dadurch, gekennzeichnet, daß die Außenschenkel (25) von den freien Enden (2%) der Innenschenkel (24) parallel zueinander verlaufend ausgehen.
- 6. Sicherungsscheibe nach -^Spruch 1 bis 5» dadurch gekennto zeichnet, daß die Innenkanten (29) der Schenkellaschenο 'co (27) einen kleinerftiDurchmesser als die inneren Umfangs--* kanten (28) der Innenschenkel (24) be/sitzen.4>
- 7. Sicherungsscheibe nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die in freie Enden (3β) auslaufenden Außenschenkel (25) bis etwa 180° in die Hingnute (39) in einer Bohrung (40) in einem Maschinenteil (41) im wesentlichenradial starr hineinreichen, wahrend die darüber hinaus ragenden Innenschenkel (24) an ihren freien Enden in Schenke Haschen (34) liberalen, die mit ihren bogenförmigen Außenkanten (35) über 180° hinausreichen und in die Ringnute (39) radial elastisch federnd eingreifen·
- 8. Sicherungseoheibe nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Schenkellasohen (34) an den Innenschenkeln (24) mit federnden, rückwärts nach den Außenschenkeln (25) zu ▼erlaufenden Zungen (37) versehen sind, die von den Innenschenkeln (24) durch Schlitze (38) getrennt sind und in dieRingnute (39) elastisch federnd eingreifen.. ^
- 9. Sicherungsseheibe nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Schenkellaschen (34) weit entfernt von den Enden (36) der Außenschenkel (25) an den entsprechend verlängerten Innenschenke1*(24) angeordnet sind, so daß die zusammen mit den Außenschenkeln (25) eine feste Dreipunktlage in der Ringnute (39) ergeben.
- 10. Siclierungsscheibe nach Anspruch 7 bis 9» dadurch gekennzeichnet, daß die freien Enden (36) der Außenschenkel (25) und gegebenenfalls auch die zugekehrten Enden der Außenkanten (35) der Schenkellasclien (34) außen segenHitartlg entsprechend dem Innendurchmesser der Ringnute (39) abgeschrägt sind. 909816/0143
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