DE1442318C - Hopfenseiher - Google Patents
HopfenseiherInfo
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Description
keit verdünnt seien, so daß der Gebrauch der Hopfenseiher-Montejus
nicht die geringsten Schlüsse für die Anwendung von Dampf zum Fördern von Malztrebern
zuließe. Dieser Druckschrift mußte der Fachmann also entnehmen, daß die Förderung mit Dampf
bei Hopfentrebern nur möglich ist, wenn diese stark mit Flüssigkeit verdünnt sind. Dies hat seine Ursache
darin, daß durch die blattförmige Struktur der einzelnen Teilchen der Hopfentreber und durch den verhältnismäßig
hohen Extraktanteil von etwa 12 % der in den Trebern enthaltenen Würze, der auch nach
dem Anschwänzen und anschließenden Auspressen immer noch etwa 8 % beträgt, die einzelnen blattförmigen
Hopfentreberstückchen aneinanderkleben, wobei der Extraktgehalt direkt als Klebstoff wirkt. Nur
wenn, wie das in der deutschen Patentschrift 237 785 ausdrücklich heißt, die Hopfentreber stark mit Flüssigkeit
verdünnt sind, ist eine Förderung mit Dampf möglich, wobei durch den Dampf noch weiter Wasser
hinzugefügt wird. Der Fachmann mußte also der deutschen Patentschrift 237 785 entnehmen, daß eine
Förderung mit Dampf oder gar mit Preßluft im An- S Schluß an eine Preßschnecke für Hopfentreber überhaupt
nicht in Frage kommt, weil die blattförmigen Einzelstücke der Hopfentreber durch den in den
Hopfentrebern enthaltenen Extraktgehalt klumpenartig zusammengehalten werden, was einer Förderung
durch Dampf oder Luft entgegensteht.
Besonders vorteilhaft ist es, das Treberauslaßmundstück als sich in Förderrichtung konisch verjüngenden
Rohrstutzen auszubilden, an den sich dann bis zu der ringförmig ausgebildeten Düse ein zylindrischer
Stutzen anschließt. Dadurch wird im zylindrischen Rohrstutzen ein dichter Pfropfen aus Hopfentrebern
gebildet, der verhindert, daß die aus der ringförmigen Düsenöffnung austretende Druckluft die
Treber entgegen der Förderrichtung wieder zurück in den Hopfenseiher fördert.
Die Erfindung ist in der folgenden Beschreibung eines in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispieles
im einzelnen erläutert. Es zeigt
Fig. 1 einen Längsschnitt durch das Ausführungsbeispiel eines Hopfenseihers mit den erfindungsgell
mäßen Merkmalen,
F i g. 2 einen Querschnitt nach der Linie II-II in
Fig. 1,
F i g. 3 einen der Fi g. 1 entsprechenden Teillängsschnitt
in vergrößerter Darstellung.
In einem im Querschnitt U-förmigen Gehäuse 1 ist ein auch im Querschnitt U-förmiger Auffangbehälter!
für die Ausschlagwürze vorgesehen, dessen Wandung siebartig durchlöchert ist und in einem
überall gleichbleibenden Abstand von der Wandung des Gehäuses 1 angeordnet ist. In den Auffangsbehälter
2 mündet an seinem oberen Ende ein Rohrstutzen 3, durch den die Ausschlagwürze in den Behälter
2 eingeführt werden kann. Der Boden Γ des Gehäuses 1 und der Boden 2' des Auffangbehälters 2
sind zylindrisch gebogen und schräg zur Horizontalebene angeordnet. Das ganze Gehäuse 1 ist auf Stützen
4 angeordnet.
Konzentrisch zum Boden 2' des Auffangbehälters 2 ist innerhalb dieses eine Förderschnecke 5
drehbar gelagert. Die Schneckenwelle S' ist am unteren Ende der Förderschnecke 5 aus dem Gehäuse 1
herausgeführt und mit einem Antriebsmotor 6 verbunden, wobei die Durchführung der Schneckenwelle
5' in bekannter Weise abgedichtet ist. Am oberen Ende der Förderschnecke 5 ist in der Wandung des
Gehäuses 1 eine Aussparung 7 für den von der Schnecke 5 geförderten Hopfentreber vorgesehen.
Außerhalb des Gehäuses 1 ist ein Mahlgehäuse 8 vorgesehen, innerhalb dessen eine mit dem oberen
Ende der Förderschnecke 5 verbundene, mit dieser koaxiale Mahlschnecke 9 angeordnet ist, deren der
Förderschnecke 5 abgekehrtes Ende in eine Preßschnecke 11 übergeht, die von einem Siebkorb 12
ίο umgeben ist, der in einem mit dem Mahlgehäuse 8
verbundenen Preßschneckengehäuse 13 angeordnet ist. Das Gehäuse 13 ist mit dem Innenraum des Auffängbehälters
2 durch eine Leitung 14 verbunden und trägt ein sich in der Förderrichtung der Treber
konisch verjüngendes Treberauslaßmundstück 16, das an seinen beiden Enden Verbindungsflansche 21
und 22 aufweist.
Mit dem Flansch 21 ist das Treberauslaßmundstück 16 mit dem Gehäuse 13 der Preßschnecke verbunden.
An den Flansch 22 ist das Gehäuse 23 einer Ringdüse angeschlossen. Diese Ringdüse ist dadurch
gebildet, daß ihr Gehäuse 23 als zylindrische Büchse ausgebildet ist, die in ihrem Boden 24 eine der kleineren
Öffnungen des Treberauslaßmundstückes 16 zugekehrte Öffnung 25 aufweist. Innerhalb des büchsenförmigen
Gehäuses 23 ist mit dessen Boden 24 ein zylindrischer Rohrstutzen 26 verbunden, der mit
einem ringförmigen Deckel 27 des Gehäuses 23 einen ringförmigen, die Düsenöffnung 28 ergebenden Spalt
bildet. Die Öffnung 29 des ringförmigen Deckels 27 hat den gleichen Durchmesser wie der Rohrstutzen
26. An den Deckel 27 ist ein Förderkanal 31 angeflanscht.
In den durch den zylindrischen Rohrstutzen 26 und das büchsenförmige Gehäuse 23 der Ringdüse
mündet eine durch ein Ventil 32 regelbare Druckluftzuleitung 33, an die ein Manometer 34 angeschlossen
ist.
An dem dem unteren Ende der Förderschnecke 5 benachbarten tiefsten Punkt des Gehäuses 1 ist ein
Auslaufstutzen 15 vorgesehen. Während des Betriebes wird dem Auffangbehälter 2 durch den Einlaßstutzen
3 die Ausschlagwürze zugeführt. Die Würze strömt hierbei durch die Löcher der Wandung des
Auffangbehälters 2 in das Gehäuse 1. und aus diesem durch den Auslauf 15 heraus, von wo sie zum Anstellen
weitergeleitet wird. Hierbei sammeln sich die Hopfentreber am Boden des Auffangbehälters 2, wo
sich die Förderschnecke 5 befindet, die die Hopfentreber längs dem Boden des Auffangbehälters 2 nach
oben durch die Aussparung 7 in das Mahlgehäuse 8 fördert. Im Mahlgehäuse werden die Hopfentreber
zerkleinert und in den Siebkorb 12 der Preßschnecke 11 gefördert. Dort werden die Hopfentreber etwa auf
ein Sechstel ihres Volumens zusammengepreßt, wobei die ausgepreßte Würze sich im Preßschneckengehäuse
13 sammelt und dann durch die Leitung 14 in den Auffangbehälter 2 zurückfließt, von wo sie durch
die durchlöcherte Wandung des Auffangbehälters dem Auslauf 15 zuströmt.
Die durch die Preßschnecke 11 zusammengepreßten
Hopfentreber werden in dem Treberauslaßmundstück 16 zu einem dichten Pfropfen weiter zusammengepreßt,
der dann in den zylindrischen Stutzen 26 der Ringdüse 23, 26, 28 hineingepreßt wird. Sobald
dieser Treberpfropfen die ringförmige Düsenöffnung 28 erreicht hat, wird er durch die dein Ringraum
35 der Düse zuueführte und aus der Diisenöff-
nung 28 ausströmende Druckluft erfaßt und durch den Förderkanal einer weiteren Verwertung zugeführt.
Dadurch, daß in der Preßschnecke 11 und im Treberauslaßmundstück 16 die aus der Preßschnecke
ausgestoßenen Hopfentreber zu einem dichten Pfropfen zusammengepreßt sind, wird verhindert, daß die
aus der ringförmigen Düsenöffnung 28 austretende Druckluft die Treber entgegen der Förderrichtung
wieder zurück in den Hopfenseiher fördert. Die Erfindung ermöglicht es dadurch in überraschend einfaeher
Weise, die aus dem Hopfenseiher ausgestoßenen Hopfentreber sehr einfach einer beliebigen weiteren
Verwertungsstelle zuzuführen.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen .
Claims (1)
- Patentanspruch:Hopfenseiher mit einem Auffangbehälter für die Ausschlagwürze, mit einer Ableitung für die abgeseihte Würze, mit einer schräg nach oben fördernden Förderschnecke, die die abgeseihten Hopfentreber aus der Würze im Auffangbehälter heraushebt, mit einem sich an die Förderschnekke anschließenden Preßführungsweg, der als mit der Förderschnecke um die gleiche Achse umlaufende Preßschnecke ausgebildet ist und dessen lichter Querschnitt sich in der Förderrichtung der Förderschnecke verkleinert, dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuse (13) des Preßführungsweges mit einem Treberauslaßmundstück (16) versehen und an das Treberauslaßmundstück (16) eine in einen pneumatischen Förderkanal mündende Düse (28) angeschlossen ist.Die Erfindung betrifft einen Hopfenseiher mit einem Auffangbehälter für die Ausschlagwürze, mit einer Ableitung für die abgeseihte Würze, mit einer schräg nach oben fördernden Förderschnecke, die die abgeseihten Hopfentreber aus der Würze im Auffangbehälter heraushebt, mit einem sich an die Förderschnecke anschließenden Preßführungsweg, der als mit der Förderschnecke um die gleiche Achse umlaufende Preßschnecke ausgebildet ist und dessen lichter Querschnitt sich in der Förderrichtung der Förderschnecke verkleinert.Bei einem bekannten Hopfenseiher mit einer schräg nach oben fördernden Förderschnecke, die die abgeseihten Hopfentreber aus der Würze im Auffangbehälter heraushebt und mit einem sich an die Förderschnecke anschließenden Preßführungsweg, dessen lichter Querschnitt sich in der Förderrichtung der Förderschnecke verkleinert, ist als Preßführungsweg eine Klappenpresse bekannt. Um bei diesem bekannten Hopfenseiher die Würze aus den Hopfentrebem herauszuspülen, wird dort der Förderschnecke Anschwänzwasser zugeführt, was den Nachteil hat, daß die Konzentration der Ausschlagwürze verringert wird. Ein weiterer Nachteil dieses bekannten Hopfenseihers besteht darin, daß die Hopfentreber, bei denen die einzelnen Teilchen in der Hauptsache eine blattförmige Struktur einer Größe von mehr als 10 mm haben, in der Transportschnecke so stark zusammengepreßt werden, daß beim Bespülen mit dem Anschwänzwasser dieses außen an den zusammengepreßten Hopfentrebem ab- und durch den perforierten Schneckentrog hindurchläuft. Das Anschwänzwasser gelangt also gar nicht in die Mitte der zusammengepreßten Hopfentreber, was insbesondere auch dadurch verhindert wird, daß bei den etwa 1 bis 2 m langen Transportschnecken gar nicht genügend Zeit zu einer innigen Vermischung des Wassers mit den Hopfentrebem und damit zu einem richtigen Auswaschen oder Auslaugen der Hopfentreber zur Verfugung steht. Auch bereitet es verhältnismäßig große Schwierigkeiten, die den bekannten Hopfenseiher verlassenden Hopfentreber wegzuschaffen.Es sind auch Hopfenseiher anderer Bauart bekannt, bei denen der Preßführungsweg als mit der Förderschnecke um die gleiche Achse umlaufende Preßschnecke ausgebildet ist. Diese bekannten Hopfenseiher mit einem als Förderschnecke ausgebildeten Preßführungsweg haben sich jedoch in der Praxis nicht bewährt.Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, den Hopfenseiher der oben zuerst genannten bekanntenίο Art durch Anwendung eines Preßführungsweges, der als mit der Förderschnecke um die gleiche Achse umlaufende Preßschnecke ausgebildet ist, so zu verbessern, daß bei möglichst geringem Extraktverlust die im Preßführungsweg des Hopfenseihers ausgepreßten Hopfentreber unmittelbar vom Hopfenseiher aus an eine beliebige Stelle gefördert werden können.Diese Aufgabe ist gemäß der Erfindung bei dem eingangs genannten Hopfenseiher dadurch gelöst, daß das Gehäuse des Preßführungsweges mit einem Treberauslaßmundstück versehen und an das Treberauslaßmundstück eine in einen pneumatischen Förderkanal mündende Düse angeschlossen ist. Dadurch, daß das Gehäuse des als Preßschnecke ausgebildeten Preßführungsweges mit einem Treberauslaßmundstück versehen ist, wird erreicht, daß die in das Treberauslaßmundstück gelangenden Hopfentreber dort nicht Klumpen bilden können, weil in der Preßschnecke eine optimale Menge der Würze ausgepreßt wurde und darüber hinaus die Hopfentreberteilchen in der Preßschnecke verkleinert wurden. In das Treberauslaßmundstück des erfindungsgemäßen Hopfenseihers gelangen also verhältnismäßig trockene Hopfentreber, deren verbleibender Würzegehalt trotz seiner verhältnismäßig hohen Konzentration nicht dazu ausreicht, die einzelnen zerkleinerten Hopfenpartikel so fest aneinanderzukleben, daß sich Klumpen bilden könnten. In das Treberauslaßmundstück des Gehäuses des als Preßschnecke ausgebildeten Preßführungsweges gelangt also eine praktisch schüttfähige Masse von ausgepreßten Hopfentrebem, die nun pneumatisch gefördert werden kann, was gemäß der Erfindung durch die an das Treberauslaßmundstück angeschlossene, in einen pneumatischen Förderkanal mündende Düse erreicht wird. Der pneumatische Förderkanal kann an einen beliebigen Ort geführt werden, so daß sich insbesondere auf Grund der verhältnismäßig trockenen und verkleinerten Hopfentreber eine einwandfreie Förderung derselben an einen beliebigen Ort ergibt. Überraschenderweise hat es sich hierbei ergeben, daß entgegen der in der Fachwelt bestehenden Befürchtungen durch das intensive Auspressen des Hopfens in der Preßschnecke keine geschmackverschlechternde Stoffe in die Würze gelangen. Die Auswertung einer größeren Zahl von Bierproben hat im Gegenteil gezeigt, daß durch den Hopfenseiher gemäß der Erfindung keine Änderung der Qualität eintrat.Durch die deutsche Patentschrift 237 785 ist es zwar bekannt, Hopfenseiher-Montejus zu verwenden, bei denen der aus der Bierwürze abgeschiedene verbrauchte Hopfentreber nach Zusatz von Wasser durch Dampf weitergefördert wird. In dieser Druckschrift heißt es aber, daß solche Hopfentreber mit den Trebern der Läuterbottiche oder Maischefilter lediglich den Namen Tieber gemeinsam hätten und in ihrer Beschaffenheit von den Mal/.trebern grundverschieden, nämlich blattartig und stark mit Flüssig-
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