DE1437943C - Verstärker - Google Patents
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- DE1437943C DE1437943C DE1437943C DE 1437943 C DE1437943 C DE 1437943C DE 1437943 C DE1437943 C DE 1437943C
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Description
Die Erfindung betrifft einen Verstärker mit einem negativen Rückkopplungsweg von seinem Ausgang zu
seinem Eingang und mit einer über einen Gleichrichter an den Rückkopplungsweg angeschalteten Last.
In Schaltungen unter Verwendung von Dioden können Änderungen des Laststromes oder der Lastspannung
auf Grund von Impedanzänderungen der Dioden in Durchlaßrichtung auftreten. Solche Impedanzänderungen
in Durchlaßrichtung ergeben sich beispielsweise bei Temperatur- und Feuchtigkeitsänderungen und außerdem wegen der nichtlinearen
Kennlinien der Dioden. Solche Änderungen sind insbesondere dann unerwünscht, wenn die Last aus
einem Meßinstrument besteht.
Durch die USA.-Patentschrift 2 147 729 ist eine Meßschaltung mit einem gekoppelten Verstärker
bekannt, bei der ein Meßinstrument und Dioden im negativen Rückkopplungszweig liegen. Durch Einschaltung
der Dioden in den Rückkopplungszweig sind die an das Meßinstrument angelegten Signale
im wesentlichen unabhängig von dem Durchlaß-Widerstand der Dioden auf Grund der stabilisierenden
Rückkopplungswirkung auf den Verstärker. Durch die Unabhängigkeit der an das Meßinstrument angelegten
Signale vom Durchlaßwiderstand der Dioden ist auch die Anzeige des Meßinstruments im wesentlichen
unabhängig von Änderungen der Durchlaßwiderstände. Damit jedoch diese Wirkung bei bekannten
gegengekoppelten Verstärkern auftritt, muß der Rückkopplungszweig nahezu während der gesamten Periodendauer
des zu messenden Signals leitend sein. Da die Rückkopplungssignale sowohl durch die
Dioden als auch durch das Meßinstrument schließen müssen, können mit einer solchen Schaltung nur
Messungen durchgeführt werden, bei denen eine Stromleitung während der gesamten Periodendauer
erforderlich ist. Dies bedeutet, daß die bekannten Schaltungen nicht für Messungen benutzt werden
können, bei denen die Dioden nur während eines Teiles jeder Periode leitend sind.
Bei einer weiteren bekannten Anordnung (USA.-Patentschrift
3112 449) ist zur Umsetzung eines Wechselstromsignals in ein proportionales Signal
konstanter Polarität ein mit einer Einweggleichrichterstufe verbundener, rückgekoppelter Verstärker vorgesehen.
Zur Vermeidung einer Nichtlinearität des Ausgangssignals infolge der durch die Durchlaßspannung
des Gleichrichters bedingten Ansprechschwelle der Einweggleichrichterstufe sind in den
Rückkopplungszweig des Verstärkers antiparallel geschaltete Kompensationsdioden eingeschaltet. Eine
Zweiweggleichrichtung ist bei dieser bekannten Anordnung
dadurch ermöglicht, daß parallel zu der Einweggleichrichterstufe ein zweiter rückgekoppelter
Verstärker und eine nachgeschaltete zweite Einweggleichrichterstufe angeordnet ist. An Stelle des zweiten
Verstärkers kann auch ein mittelangezapfter Übertrager vorgesehen werden, dessen Primärwicklung
mit dem Verstärkerausgang verbunden ist und dessen Sekundärwicklung mit ihrem ersten spannungsführenden
Anschluß an die erste Einweggleichrichterstufe und mit ihrem zweiten spannungsführenden
Ausgang an die zweite Einweggleichrichterstufe angeschlossen ist. Der zweite Verstärker bzw. der mittelangezapfte
Übertrager bewirken indessen eine unerwünschte Bandbreitenbegrenzung des Ausgangssignals
und erfordern zudem einen nicht unerheblichen räumlichen und wirtschaftlichen Aufwand.
Die Aufgabe der Erfindung besteht darin, die Nachteile der bekannten Anordnungen zu vermeiden.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß der Rückkopplungsweg ein in Reihe geschaltetes
passives Netzwerk mit zwei parallelen Zweigen aufweist, von denen jeder eine erste Diode, die Parallelschaltung
einer zweiten Diode mit einem ersten Widerstand und einen zweiten Widerstand enthält, daß die
Dioden in einem Zweig in einer Richtung und im
ίο anderen Zweig in entgegengesetzter Richtung gepolt
sind, daß die Elemente jedes Zweiges in der angegebenen Reihenfolge verbunden sind, wobei die
ersten Dioden dem Verstärkerausgang am nächsten liegen, und daß die Last mit ihrem zugeordneten
Gleichrichter zwischen dem Verbindungpunkt der ersten und zweiten Diode eines Zweiges und dem entsprechenden
Punkt des zweiten Zweiges liegt.
Wegen der Art der Anschaltung der Anzeigeschaltung und des Meßinstruments an den Rückkopplungsweg
ist das an die Anzeigeschaltung angelegte (verstärkte) Abbild des Eingangssignals von
seinem Nullwert aus nach beiden Richtungen um einen Betrag verschoben, der gleich dem Spannungsabfall
an den Dioden im Rückkopplungsweg ist, wenn diese leitend sind. Mit anderen Worten, zu den
positiven und negativen Teilen des (verstärkten) Abbildes des Eingangssignals sind positive bzw.
negative Bezugsspannungen addiert, die gleich dem Spannungsabfall an den Dioden des Rückkopplungsweges
sind, wenn diese leiten. Diese durch die Dioden des Rückkopplungsweges eingeführte zusätzliche
Spannung kompensiert im wesentlichen den Spannungsabfall an der Diode der Anzeigeschaltung. Änderungen
des Spannungsabfalls an der Diode der Anzeigeschaltung auf Grund von Temperatur- oder Feuchtigkeitsänderungen
oder auf Grund von Änderungen der Betriebseigenschaften der Diode werden daher im
wesentlichen durch gleiche Änderungen der RückkoppIungsweg-Dioden kompensiert.
Ein besseres Verständnis der Erfindung ergibt sich aus der folgenden, ins einzelne gehenden Beschreibung
mehrerer Ausführungsbeispiele in Verbindung mit den Zeichnungen; es zeigt
F i g. 1 ein Schaltbild eines Ausführungsbeispiels der Erfindung,
F i g. 2 ein Schaltbild zur Erläuterung der Funktion des Ausführungsbeispiels nach F i g. 1,
F i g. 3 A bis 3 C Kurvenformen an bestimmten Punkten des Schaltbildes nach F i g. 2 unter bestimmten
Bedingungen.
Das Ausführungsbeispiel nach F i g. 1 weist einen Verstärker 10 mit einem Rückkopplungsweg auf, der
einen Kondensator 11, ein passives Parallelnetzwerk und zwei Widerstände 12 und 13 enthält. Der Ausgang
einer Quelle 14, deren Spannung gemessen werden soll, ist an den Verstärker 10 angeschaltet, und die
gemessene Spannung wird von einem in den Rückkopplungsweg eingeschalteten Meßinstrument 15 angezeigt.
Ein Zweig des in dem Rückkopplungsweg liegenden passiven Parallelnetzwerks enthält zwei Dioden 16
und 17 und einen Widerstand 18, welche in Reihe geschaltet sind, wobei die Dioden in Richtung vom
Ausgang des Verstärkers 10 weg in Durchlaßrichtung gepolt sind. Parallel zur Diode 17 ist ein Widerstand 19
geschaltet. Der zweite Zweig des Parallelnetzwerks enthält zwei Dioden 20 und 21 und einen Widerstand
22, die in Reihe geschaltet sind, wobei die Dioden
in Richtung zum Ausgang des Verstärkers 10 in Durchlaßrichtung gepolt sind. Parallel zur Diode 21
ist ein Widerstand 23 geschaltet.
Zwischen dem Verbindungspunkt der Dioden 16 und 17 und dem Verbindungspunkt der Dioden 20
und 21 liegt eine Anzeigeschaltung und ein Meßinstrument 15. Genauer gesagt, die Anode einer
Diode 24 ist an den Verbindungspunkt zwischen den Dioden 16 und 17 angeschaltet, während die Kathode
der Diode 24 mit dem Meßinstrument 15 verbunden ist, das wiederum an den Verbindungspunkt zwischen
den Dioden 20 und 21 angeschaltet ist. ÜberSchalter27
bzw. 28 sind ein Widerstand 25 und ein Kondensator26 parallel zu dem Meßinstrument 15 geschaltet. Es
zeigt sich, daß das Meßinstrument 15 bei geöffneten Schaltern 27 und 28 eine Anzeige für den Mittelwert
der Spannung, bei geöffnetem Schalter 27 und geschlossenem Schalter 28 eine Anzeige für die Spitzenspannung
und eine Anzeige für den Quasieffektivwert einer Spannung liefert, wenn beide Schalter geschlossen
sind.
Die Funktion des erfindungsgemäßen Ausführungs-ί.
beispiels nach F i g. 1 soll zunächst an Hand des schematischen Schaltbildes nach F i g. 2 erläutert
werden. Die Schaltung nach F i g. 2 weist einen Verstärker A mit einem Rückkopplungsweg auf, der
einen in Reihe mit einem passiven Parallelnetzwerk geschalteten Widerstand Rf enthält. Das Parallelnetzwerk
enthält zwei Dioden d1 und d2 und einen
Schalter S1, die in drei parallelen Zweigen angeordnet
sind. Die Dioden sind mit Bezug aufeinander entgegengesetzt gepolt. Wenn der Schalter S1 geschlossen
ist, sind die Dioden im Rückkopplungsweg ohne Wirkung. An den Ausgang des Verstärkers A ist eine
Last Rl angeschaltet, und eine Quelle G mit einem
Innenwiderstand Rg liegt am Eingang des Verstärkers.
Die Spannung der Quelle G ist mit Eein und die
Spannung an der Last Rl mit Eaus bezeichnet.
Bei der Schaltung nach F i g. 2 ist der Gewinn des Verstärkers A verhältnismäßig groß, und die Widerstände
Rf und Rl sind im Vergleich zu dem Widerstand
Rg verhältnismäßig groß. Es läßt sich leicht zeigen, daß bei geschlossenem Schalter S1 die Spannung
Eaus etwa gleich der Spannung E^n mal dem Wert des
Widerstandes Rf geteilt durch den Wert des Widerstandes Rg ist. Wenn der Schalter S1 offen ist, ist der
Rückkopplungsweg so lange geöffnet, bis die Spannung Eaus den Wert erreicht, der erforderlich ist, damit eine
der Dioden (I1 oder d2 leitet. Während der Zeit, in
der der Rückkopplungsweg geöffnet ist, wird die gesamte Eingangsspannung Eem um den Gewinn
des Verstärkers A verstärkt. Das führt dazu, daß die positiven und negativen Teile der Spannung Eaus von
ihrem Nullwert nach beidenRichtungen um Spannungen verschoben werden, die gleich dem Spannungsabfall
an den Dioden dx und d2 ist, wenn diese Dioden leiten.
Mit anderen Worten, die Spannung Eaus ist jetzt
gleich dem Spannungsabfall an der leitenden Diode zuzüglich der Spannung Eein, multipliziert mit dem
Wert des Widerstands Rf, dividiert durch den Wert
des Widerstandes Rg. Das läßt sich besser an Hand der F i g. 3 A bis 3 C erkennen, die in zeitlicher Ausrichtung
untereinander angeordnet sind.
Fig. 3A zeigt die Kurvenform der Eingangsspannung Eein. Fig. 3B zeigt die Kurvenform der
Ausgangsspannung Eaus, wenn der Schalter S1 geschlossen
ist, während Fig. 3C die Kurvenform der Ausgangsspannung Eaus darstellt, wenn der Schalter S1
geöffnet ist. Aus Fig. 3C ist zu ersehen, daß der positive und negative Teil der Kurvenform nach
Fig. 3B von der Nullachse um den Spannungsabfall Va1 bzw. Vd2 der Dioden in Durchlaßrichtung
verschoben sind. Diese Verschiebung tritt wegen der hohen Verstärkung der Gesamtschaltung während
der Zeit, in der der Rückkopplungsweg geöffnet ist, im wesentlichen sofort auf.
Die Dioden (Z1 und d2 der F i g. 2 entsprechen den
Die Dioden (Z1 und d2 der F i g. 2 entsprechen den
ίο Dioden 17 bzw. 21 in F i g. 1. Die Dioden 16 und 20
der F i g. 1 erfüllen dagegen abwechselnd Trennfunktionen. Im einzelnen leitet die Diode 16 nur
während der positiven Abschnitte der Ausgangsspannung des Verstärkers 10, während die Diode 20
nur während der negativen Abschnitte der Ausgangsspannung des Verstärkers leitet. Der Gewinn des
Verstärkers 10 ist wie bei dem Verstärker A in F i g. 2 verhältnismäßig groß. Für eine Kurvenform am Eingang
entsprechend Fig. 3A ist die Kurvenform am
Verbindungspunkt der Dioden 16 und 17 daher identisch mit dem positiven Abschnitt der Kurvenform
in F i g. 3 C, während die Kurvenform am Verbindungspunkt der Dioden 20 und 21 mit dem negativen
Abschnitt der Kurvenform nach Fig. 3C identisch ist.
Bei geöffneten Schaltern 27 und 28 fließt der Strom für positive Ausgangsspannungen des Verstärkers 10
von diesem über die Dioden 16 und 17 (wegen der kleinen Impedanz der Diode 17 im leitenden Zustand
fließt kein Strom durch den Widerstand 19) und den Widerstand 18 zu dem Verbindungspunkt der Widerstände
12 und 13. Da der Widerstand 13 wesentlich kleiner ist als der Widerstand 12, fließt der größere
Teil des Stromes zu und von dem Verbindungspunkt der beiden Widerstände durch den Widerstand 13.
Außerdem fließt ein Strom durch die Diode 24, das Meßinstrument 15, den Widerstand 23 (durch die
Diode 21 fließt kein Strom, da sie nichtleitend ist und daher eine verhältnismäßig hohe Impedanz hat)
und den Widerstand 22 zum Verbindungspunkt der Widerstände 12 und 13. Während der negativen
Abschnitte der Ausgangsspannung des Verstärkers 10 fließt ein Strom vom Verbindungspunkt der Widerstände
12 und 13 durch den Widerstand 22, die Diode 21 (durch den Widerstand 23 fließt im wesentlichen
kein Strom wegen der kleinen Impedanz der leitenden Diode 21) und die Diode 20 zum Verstärker
10. Während der negativen Abschnitte der Ausgangsspannung des Verstärkers 10 fließt außerdem
ein Strom durch den Widerstand 18, den Widerstand 19 (durch die Diode 17 fließt im wesentlichen
kein Strom, da sie nichtleitend ist und daher eine verhältnismäßig hohe Impedanz hat), die Diode 24,
das Meßinstrument 15 und die Diode 20 zum Ausgang des Verstärkers 10.
Die Widerstände 19 und 23 stellen daher Stromwege für das Meßinstrument 15 dar, wenn die Dioden 17
bzw. 21 durch die Ausgangsspannung des Verstärkers 10 in Sperrichtung vorgespannt sind.
In der Diode 24 tritt ein Spannungsabfall in Durchlaßrichtung
auf. Dieser Spannungsabfall kann, wie oben erläutert, sich beispielsweise als Funktion der
Temperatur, der Feuchtigkeit oder des Stromes durch die Diode ändern. Solche Änderungen beeinflussen
die Anzeige des Meßinstrumentes 15. Wie im einzelnen weiter unten erläutert, werden diese Änderungen durch
den Einfluß der Dioden 17 und 21 im Rückkopplungsweg im wesentlichen beseitigt.
Claims (1)
- 5 6Wie oben angegeben, hat die zwischen dem Ver- der zu einer Anzeige führt, die dem Spitzenwert derbindungspunkt der Dioden 16 und 17 und Erde Eingangsspannung entspricht. Der Grund dafür, daßwährend der positiven Abschnitte der Ausgangs- diese Anzeigewerte dem Mittelwert und Spitzenwertspannung des Verstärkers 10 einen Wert, der durch der Eingangsspannungen entsprechen, ist dem Fach-den positiven Abschnitt der Spannung entsprechend 5 mann bekannt.Fig. 3C dargestellt wird. Der Wert der zwischen Wenn die Schalter27 und 28 beide geschlossen dem Verbindungspunkt der Dioden 20 und 21 und sind, liefert das Meßinstrument 15 eine Anzeige, die Erde während der negativen Abschnitte der Ausgangs- dem Quasieffektivwert der Eingangsspannung entspannung des Verstärkers liegenden Spannung wird spricht. Das wird durch Auswahl der Werte für den durch den negativen Abschnitt nach Fig. 3 C dar- io Widerstand 25 und den Widerstand der wirksamen gestellt. Die über der Anzeigeschaltung und dem Quelle für die Anzeigeschaltung erreicht. Beispiels-Meßinstrument 15 liegende Spannung ist daher ein weise ist das Verhältnis des Wertes für den Wider-Abbild der Eingangsspannung zuzüglich einer zu dem stand 25 zur Summe der Werte des Widerstandes 25 positiven Abschnitt addierten positiven Spannung, und der wirksamen Quelle etwa gleich 0,8 für die die gleich dem Spannungsabfall der Diode 17 in 15 Messung des Quasieffektivwertes von sinusförmigen Durchlaßrichtung ist, und zuzüglich einer negativen Signalen und weißem Rauschen. Bei einem Aus-Spannung, die gleich dem Spannungsabfall an der führungsbeispiel entsprechend der Schaltung nach Diode 21 in Durchlaßrichtung ist, addiert zu dem F i g. 1 wurden beispielsweise die folgenden Widernegativen Abschnitt. Mit Hilfe üblicher Verfahren standswerte benutzt, um ein Verhältnis von 0,8 zu können die Dioden 17, 21 und 24 leicht so ausgewählt 20 erzeugen:
werden, daß der Spannungsabfall in Durchlaßrichtung ..... , „, _,„ ΛΛΛan den Dioden 17 und 21 im wesentlich gleich dem ϊί«*1^ Jf VV ™Spannungsabfall in Durchlaßrichtung an der Diode 24 S^*"!! \l'l,ist. (Die Diode 24 führt beispielsweise einen kleineren JS^j \ϊ ?™ £uStrom als die Dioden 17 und 21.) Es kann beispielsweise 25 Widerstand 13 100 Ohmzweckmäßig sein, an Stelle der Diode 24 zwei in AusgangsimpedanzReihe geschaltete Dioden zu verwenden, wobei eine des verstarkers ™ 26 000 Ohmder Dioden einen verhältnismäßig kleinen, konstantenSpannungsabfall in Durchlaßrichtung hat. Der zu- Patentanspruch:
sätzliche Spannungsabfall dieser Diode kompensiert 30den Unterschied des Spannungsabfalls in Durchlaß- Verstärker mit einem negativen Rückkopplungsrichtung an der mit ihr in Reihe geschalteten Diode weg von seinem Ausgang zu seinem Eingang und und den Dioden 17 und 21. Der gegengekoppelte mit einer über einen Gleichrichter an den RückVerstärker und die Dioden 17 und 21 im Gegen- kopplungsweg angeschalteten Last, dadurch kopplungsweg wirken daher so zusammen, daß die 35 gekennzeichnet, daß der Rückkopplungsan die Anzeigeschaltung angelegten Halbwellen- weg ein in Reihe geschaltetes passives Netzwerk spannungen um feste Werte erhöht werden, die aus- mit zwei parallelen Zweigen aufweist, von denen reichen, um den Spannungsabfall an der Diode der jeder eine erste Diode (16,20), die Parallelschaltung Anzeigeschaltung in Durchlaßrichtung im wesent- einer zweiten Diode (17, 21) mit einem ersten liehen zu kompensieren. 40 Widerstand (19, 23) und einen zweiten WiderWenn die Schalter 27 und 28 offen sind, fließt ein stand (18, 22) enthält, daß die Dioden in einem Strom im wesentlichen während der Gesamtzeit jeder Zweig in einer Richtung und im anderen Zweig Periode der Eingangsspannung durch die Diode 24. in entgegengesetzter Richtung gepolt sind, daß Unter diesen Betriebsbedingungen liefert das Meß- die Elemente jedes Zweiges in der angegebenen instrument 15 eine Anzeige, die dem Mittelwert 45 Reihenfolge verbunden sind, wobei die ersten der Eingangsspannung entspricht. Wenn der Schalter28 Dioden dem Verstärkerausgang am nächsten geschlossen ist, liegt der Kondensator 26 über dem liegen, und daß die Last (15) mit ihrem zugeordneten Meßinstrument 15 und wird in Abschnitten jeder Gleichrichter (24) zwischen dem Verbindungs-Periode aufgeladen. Da die Schaltung eine volle punkt der ersten und zweiten Diode eines Zweiges Ladung des Kondensators 26 aufrecht zu erhalten so und dem entsprechenden Punkt des zweiten sucht, fließt ein Strom durch das Meßinstrument 15, Zweiges liegt.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
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